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Rezensionen verfasst von
Linda99 (Bonn, Germany)
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   

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Live Bullet (Bonus Track)
Live Bullet (Bonus Track)
Preis: EUR 14,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live Classic, 26. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Live Bullet (Bonus Track) (Audio CD)
Das Album rangierte bei mir 1976 immer zusammen mit Frampton Comes Alive (Deluxe Edition) aus dem selben Jahr. Nachdem ich es seit Erscheinen immer nur als LP hatte, fand ich vor ein paar Wochen in einem Texas-Walmart zufällig die Remaster-CD auf einem Wühltisch für 5 $. Seitdem läuft die bei mir wieder regelmäßig im Player und hat von ihrer Live-Faszination der 70er Jahre kein bisschen verloren.
Hier hat die Musik kein Staub der Jahrzehnte angesetzt, auch heute ist das Album noch Straight Rock'n Roll einer der besten Live-Bands seiner Zeit. Und wenn man heute regelmäßig in den USA die FM-Classic Rock-Channels hört, ist häufig auch Bob Seger & The Silver Bullet Band am Start.

War Bob Seger bis zu diesem Album nur in seiner Heimat Michigan sehr bekannt, änderte sich das bald in US weit und später auch international. Die ersten 8 Songs sind eine Mischung erstklassiger Cover von Tina Turner, Van Morrison und Bo Diddley sowie eigener Songs. Im Radio hörte man in den 70ern häufig Turn The Page mit dem eindringlichen Sax-Intro und dem Text vom Leben On The Road als Rock-Musiker.

Ab Ramblin Gamblin Man geht es dann bis zum Ende nur noch richtig zur Sache, einfach Rock in bester Perfektion. Der Gitarrist Drew Abbott steht dabei ohnehin immer im Vordergrund, aber bei Lookin` Back, Get Out Of Denver und Let It Rock darf dann endlich auch mal Robyn Robins seine Hammond-Organ fauchen lassen.
Auch der Bonus-Track I Feel Like Breaking Up Somebody's Home, eine alte R&B-Nummer aus einem Stadium-Concert (Pontiac Silverdome Detroit vor rund 78.000 Fans) der Band vom Juni 1976 ist echt gelungen interpretiert.

Der Klang der CD ist aus meiner Sicht recht gut, was auch schon bei der LP der Fall war. Das Booklet hat sechs Seiten mit ein paar Fotos sowie den alten Credits der LP. Das hätte ruhig etwas umfangreicher sein dürfen, ebenso wie eine Veröffentlichung als Doppel-CD mit mehr Bonus-Material wünschenswert gewesen wäre. Das Album hätte es auf jeden Fall verdient gehabt, zumal es Platz 34 der Billboard-Charts erreichte und bis 2003 fünfach Platin allein in den USA ausgezeichnet wurde.

Ende 1976 erschien dann das Erfolgsalbum Night Moves, das in eine etwas kommerziellere und damit noch erfolgreichere Richtung der Band ging als noch Live Bullet, das eine wirklich unglaubliche Energie und Spielfreude zeigt.
Von mir daher gerne *****!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 27, 2013 10:37 AM MEST


rOtring 600 Feinminenstift Schwarz 0,5
rOtring 600 Feinminenstift Schwarz 0,5
Wird angeboten von EIKOKJIN NI AKIHABARA
Preis: EUR 21,68

4.0 von 5 Sternen Neuauflage des Klassikers, sehr gut umgesetzt, 1. August 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der Bleistift liegt perfekt in der Hand, die Metallverarbeitung verleiht ihm die richtige Wertigkeit. Da ich seit Jahren beruflich nur mit einem Bleistift schreibe, bevorzuge ich stabile Modelle, die auch bei einem Sturz vom Schreibtisch nicht gleich den Geist aufgeben.

Dieser Rotring Stift ist schmal, das kantige Design im matten Schwarz läßt ihn sehr edel wirken. Durch die geriffelte Oberfläche im vorderen Bereich liegt er sehr gut in der Hand, allerdings drückt diese Oberfläche nach langem Schreiben schon kräftig am Finger. Insofern bevorzuge ich normalerweise glatte Stifte. Man gewöhnt sich dran, Männer wird es insgesamt weniger stören.

Die Bleistiftmine läßt sich leicht nach vorne schieben, die herausgeschobene Mine hat die perfekte Länge. Beim Schreiben bricht die Spitze nicht ab, das passiert mir sonst bei anderen Stiften sehr oft. Enthalten sind HB-Minen, aus meiner Sicht perfekt zum Schreiben. Oben am Stift kann man einstellen, welche Minen gerade eingelegt sind. Der obligatorische Radierer ist ebenfalls oben enthalten, ich benutze ihn allerdings höchst selten. Insofern stört mich auch nicht, dass er relativ klein ist. Störend empfinde ich allerdings, das die Kappe über dem Radierer nur aus Plastik ist und nicht aus Metall, wie das ganze Gehäuse. Noch dazu ist die Kappe oben offen, sodass man sofort sieht, wenn der Radierer benutzt wurde. Gefällt mir nicht so gut.

Insgesamt ein sehr guter Bleistift, nicht nur privat sondern auch beruflich sehr gut nutzbar. Da die Kappe nur aus Plastik ist, mir der Stift nach langem Schreiben leichte Schmerzen im Finger verursacht und die Verpackung nur aus dünner Pappe besteht (stabile Plastikverpackung wäre besser), kann ich insgesamt nur 4 Sterne vergeben. Auch fehlt eine Bedienungsanleitung. Trotzdem Kaufempfehlung, wenn einem das Design gefällt. Preis ist ähnlich hoch wie bei vergleichbaren Stiften.


The First Great Rock Festivals of the Seventies: Isle of Wight/Atlanta Pop Festival [Vinyl 3 LP-Set] [Schallplatte]
The First Great Rock Festivals of the Seventies: Isle of Wight/Atlanta Pop Festival [Vinyl 3 LP-Set] [Schallplatte]

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die letzten beiden großen Rock-und Pop-Festivals 1970 in USA und Europa, 16. Juni 2013
Eine Columbia 3er-LP (G3X-30805), die 1971 erschien und die ich damals auch sofort kaufte und heute noch gerne höre. Eine LP vom Atlanta International Pop Festival vom überheißen 4th of July Weekend 1970 in Byron/Georgia sowie 2 LPs vom eher kalten und wechselhaften Isle of Wight Festival vom August 1970 in Großbritannien. Es waren auch die letzten beiden großen Rock- und Pop- Festivals in den USA und Europa der frühen 70er Jahre, denn danach gab es nur noch das Mar Y Sol-Festival vom Osterwochenende 1972 auf Puerto Rico. Die Liner-Notes im dreifach Gatefold-Cover erwähnen auch, dass die Zeit der großen Festivals tot sei durch andere, veränderte Politik und behördlichen Auflagen und Verboten.

Auf den sechs LP-Seiten sind die damals bekannten und gängigen Festival-Acts mit insgesamt rund 140 Minuten guter bis sehr guter Musik vertreten. Auf Kris Kristofferson und David Bromberg hätte ich persönlich verzichten können, aber das ist natürlich subjektiv und so bei Compilations üblich.
Es spielten auf beiden Festivals natürlich deutlich mehr Bands als hier vertreten sind, was möglicherweise vertraglichen Problemen einer Veröffentlichung zugrunde liegen mag und selbst 3 LPs waren damals deutliche Zeitgrenzen gesetzt.

Zu hören gibt es Folgendes:

Johnny Winter And- Mean Mistreater 5:48
Poco- Kind Woman 5:14
Poco- Grand Junction 3:26
Chambers Brothers- Love, Peace And Happiness 4:18
Allman Brothers Band- Statesborough Blues 4:20
Allman Brothers Band- Whipping Post 5:02
Mountain- Stormy Monday 19:32
Sly&The Family Stone- Stand!/You Can Make It
If You Try 10:14
Cactus- No Need To Worry/
Parchman Farm 9:39
David Bromberg- Mr. Bojangles 5:48
Ten Years After- I Can't Keep From
Cryin' Sometimes 19:13
Procol Harum- Salty Dog 5:11
Leonard Cohen- Tonight Will Be Fine 6:50
Jimi Hendrix- Power To Love/Midnight
Lightning/Foxy Lady 15:11
Kris Kristofferson- Blame It On The Stones/
The Pilgrim-Chapter 33 6:46
Miles Davis- Call It Anythin' 17:30

Interessant war das Album allein schon, weil es von vielen hier vertretenen Künstlern 1971 keine oder nur sehr wenige Live-Aufnahmen gab; und die langen Jam von Mountain, TYA und Miles Davis haben schon etwas. Schade finde ich, dass von den Konzerten im Laufe der Jahre nicht mehr viel veröffentlicht worden ist.

1971 gab es von der Isle of Wight nur Live-Alben von Taste Live at the Isle of Wight (sehr gut und druckvoll der Auftritt) und Jimi Hendrix (wechselhaft um 3:00 morgens; gilt als einer seiner schlechteren Gigs. Zudem hatte die 1971 Polydor-LP einen schrecklichen Sound). Bis heute wurden noch die Auftritte von ELP Live at the Isle of Wight Festival 1970, Moody Blues Live at the Isle of Wight 1970, Jethro Tull Nothing Is Easy : Live at the Isle Wight 1970 (CD + DVD) [Collector's Edition], Hendrix Blue Wild Angel. Deluxe Sound & Vision. (2CD+DVD), The Who Live at the Isle of Wight 1970 (2cd+Dvd), Leonard Cohen Leonard Cohen Live at the Isle of Wight 1970 und Miles Davis Miles Electric: A Different Kind of Blue als CD und/oder DVD veröffentlicht.

1997 wurde auch der Film von Regiseur Murray LernerMessage To Love: The Isle Of Wight Festival [US Import] veröffentlicht. Der Soundtrack dazu erschien auch auf CD und hat zumeist andere Titel, als dieses Album. Zudem wurden die beiden identischen Titel von Ten Years After und Miles Davis zum Teil deutlich gekürzt.

Vom Atlanta-Festival haben meines Wissens nur die Allman Brothers Band ihre beiden Auftritte als erste und letzte Band der drei Tage offiziell auf CD Live at the Atlanta International Pop Festival Jul herausgebracht. Da gibt es bestimmt noch reichlich interessantes Film- und Tape-Material beider Festivals für ein paar Neuveröffentlichungen.

Wenn man die drei LPs dieses Albums irgendwo findet, sind die für mich allemal ein Kauf und auch gute **** wert. Als CD wurde das Album nie veröffentlicht.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 21, 2013 10:13 AM MEST


Belkin Neopren Portfolio Sleeve 2.0 für Apple iPad mini schwarz
Belkin Neopren Portfolio Sleeve 2.0 für Apple iPad mini schwarz
Preis: EUR 9,79

2.0 von 5 Sternen Schlechte Passform,..., 5. Juni 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
...definitiv zu klein und viel zu eng für das iPad mini. Selbst ohne zusätzliche Schutzcover passt das iPad mini nicht hinein, man muss es richtig reinquetschen, um den Reißverschluss zu schließen. Dadurch können die Geräteecken schnell verkratzt werden. Selbst die zusätzliche innen umlaufende Stoffpolsterung am Reißverschluss bietet keinen Schutz, da sie die Ecken nicht umschließt.

Ansonsten ist die Hülle gut verarbeitet: der graue Innenstoff ist aus weichem Material und der Reißverschluss ist (ohne iPad mini) sehr leicht gängig und macht einen langlebigen Eindruck. Er geht über 3 Ecken, so dass das iPad bei komplett offenem Reißverschluss leicht heraus rutschen kann. Das dünne Neoprenmaterial bietet wenig Schutz gegen Stöße. Da hätte ich mir lieber ein Noppenfutter gewünscht, das in vielen vergleichbaren Hüllen zu finden ist.

Auf der Vorder- und Rückseite ist jeweils ein großes Rechteck aus glänzendem Kunststoff aufgenäht, entweder als Designelement oder zur Verstärkung des dünnen Materials. Es führt aus meiner Sicht zu dem Gewicht der Hülle (andere Neoprenhüllen sind leichter) und wirkt durch das glänzende Material eher billig. Unten in der Ecke befindet sich eine kleine Applikation aus ausgestanzten Mini-Kreisen. Den chemischen Geruch am Anfang haben andere Neopren-Hüllen auch, teilweise sogar noch schlimmer; wird aber nach einigen Wochen deutlich besser.

Insgesamt kann ich diese Hülle nicht empfehlen. Das ultraprotectve Sleeve von V7 in schwarz mit buntem Innenfutter (Noppen) im modernen Design gefällt mir deutlich besser und erfüllt seinen Zweck perfekt.


Panasonic SC-NE3EG-K Wireless Lautsprecher (40 Watt RMS, Bluetooth, DLNA, Airplay, AUX) schwarz
Panasonic SC-NE3EG-K Wireless Lautsprecher (40 Watt RMS, Bluetooth, DLNA, Airplay, AUX) schwarz
Wird angeboten von CW-mobile
Preis: EUR 189,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Klang, schlichtes Design, einfache Bedienung mit Bluetooth, 5. Juni 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die 1. Schritte waren super einfach: Auspacken, Anschließen, Einschalten, direkt geht die Anzeige auf Bluetooth-Stellung, jetzt nur noch Smartphone, Tablet-PC oder iPod auf Bluetooth einstellen. Das Gerät wird direkt erkannt, alles kein Problem. Sofort kann man seine Lieblingsmusik hören und bei entsprechender Lautstärke auch den Nachbarn erfreuen. Eine kleine, handliche Fernbedienung ist dabei (Batterie bereits eingelegt), mit der man neben der Lautstärke sämtliche Einstellungen regeln kann.

Die Lautsprecherbox ist zwar komplett aus Kunststoff, sieht aber dennoch edel aus. Das Design ist schlicht, auf der Vorderseite ist oben ein breiter, glänzender Streifen, der in der Mitte das Display enthält. Die Ziffern sind deutlich zu lesen, die Helligkeit kann bei Bedarf mit der Fernbedienung geändert werden. Ein- und Ausschalter, Lautstärkeregler sowie Tasten für AUX/Bluetooth und WPS (zur Einbindung ins WLAN) befinden sich oben auf dem Gerät, auf der Rückseite sind Stromanschluss sowie eine AUX-Anschlussbuchse vorhanden. Ein AUX-Kabel ist als Zubehör leider nicht dabei. Weitere Anschlussmöglichkeiten, z.B. USB, gibt es nicht. Das ist für mich allerdings kein Problem, da ich den Lautsprecher bisher über Bluetooth betreibe. Die passende Panasonic Music Streaming App habe ich mir direkt heruntergeladen. Sie funktioniert auf meinem iPad gut, alle Titel werden direkt erkannt und abgespielt. Bei anderen Herstellern ist dies leider nicht immer der Fall (Z.B. die für den Jabra Kopfhörer entsprechende App spielt Titel nicht ab oder ordnet sie falschen Künstlern zu.). Die Musik klingt mit der Panasonic App etwas dumpfer, darüber hinaus kann man nicht im Internet surfen und gleichzeitig Musik hören. Also besser über die eigene Musik App gehen.

Bei mir steht die Lautsprecherbox in der Küche; trotz Mikrowelle und anderen elektrischen Geräten in der Nähe funktioniert die Bluetooth-Verbindung sehr gut. Denn nach der Bedienungsanleitung (sehr umfangreich) ist die Lautsprecherbox nicht mit einer magnetischen Abschirmung ausgestattet und sollte deshalb nicht in der Nähe von Geräten aufgestellt werden, die für magnetische Einstreuungen empfindlich sind. Da die Lautsprecherbox lediglich 10cm tief ist, kann sie auch gut auf der Fensterbank oder auf Bücherregalen untergebracht werden kann. Mitgeliefert wird eine Wandbefestigung, die ich aber nicht ausprobiert habe.

Der Klang ist wie immer Geschmacksache, mir gefällt er sehr gut. Ich höre überwiegend aktuelle Titel, manchmal auch ältere Songs. Sie klingen klar und raumfüllend, auch bei höherer Lautstärke ist kein Klirren oder Scheppern zu hören. Mit der Fernbedienung kann man den Klang nachregeln; man sollte allerdings nicht zuviel Bass erwarten. Die 40W Musikleistung sind für die meisten Benutzer und normalgroße Räume vollkommen ausreichend. Natürlich kann sich dieses Lautsprechersystem nicht mit High End-Anlagen messen, aber das erwarte ich auch nicht für den Preis. Insgesamt ist dieser Lautsprecher für mich die ideale Lösung, um Musik von meinen portablen Geräten (oder den portablen Geräten der Familie) zu hören, dabei noch einfach zu bedienen.

Es gibt den Lautsprecher auch in einer Version mit zusätzlichem iPod-Dock, allerdings noch mit der alten Anschlussversion. Ich ziehe die Version ohne Dock vor, insbesondere da die Bluetooth-Verbindung sehr gut funktioniert (Airplay auch, wie üblich mit Zeitverzögerung).

Fazit: ein nicht ganz preisgünstiger Lautsprecher, der viel Spaß macht und optisch überzeugt.


Jabra Revo On-Ear-Kopfhörer (3,5-mm-Klinkenanschluss, Freisprechfunktion) weiß
Jabra Revo On-Ear-Kopfhörer (3,5-mm-Klinkenanschluss, Freisprechfunktion) weiß
Preis: EUR 54,99

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide Verarbeitung, perfekter Sound, 2. Juni 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Sicherlich ist ein Kopfhörer von der dänischen Firma Jabra insbesondere bei jungen Leuten nicht so angesagt wie von dr. dre, allerdings kann er sich von der Qualität her deutlich im oberen Bereich einreihen. Das Design ist modern; erinnert stark an die beats Kopfhörer, insbesondere beim weißen Modell mit dem gebürsteten Aluminium und dem orangeroten Schriftzug und Kabel.

Die Verarbeitung ist solide, nichts wackelt, alles wirkt sehr stabil. Der Kopfhörer lässt sich mühelos zusammenklappen (Plastikgelenk mit Aluverstärkung), auch die Verlängerung mit den Aluschienen ist leichtgängig. Die Ohrpolster sind aus weissem Leder und fühlen sich sehr weich an, auch der Bügel ist weich gepolstert. Der Sitz ist perfekt, auch nach längerem Tragen drückt nichts am Kopf. Meine Tochter hat ihn ebenfalls ausprobiert und findet ihn angenehm, nicht zu schwer. Er wiegt 204 g, aus meiner Sicht für das verarbeitete Material und die Qualität in Ordnung. Damit auch nicht zu schwer, um ihn unterwegs zu nutzen oder mit auf Reisen zu nehmen.

Der Kopfhörer wird in einer stabilen, modern gestalteten Kunststoffbox geliefert. Es macht direkt Spaß ihn auszupacken, er ist mit Klettverschlüssen gut gesichert. Mitgeliefert sind ein ca. 1,20 m langes, stoffummanteltes Audiokabel (mit vergoldeten Klinkensteckern) sowie ein dünner, schwarzer Transportbeutel. Der Transportbeutel hätte ruhig etwas stabiler ausfallen können, hier ist die Schutzfunktion gleich null. Mit der Fernbedienung am Audiokabel kann man u. a. Musik wiedergeben, Anrufe annehmen und beenden (Musik wird selbstverständlich unterbrochen), einen Titel vor oder zurück gehen oder mit den beiden weiteren Tasten die Lautstärke regeln (diese Funktion wird nur von Apple Geräten unterstützt). Die Fernbedienung ist ähnlich schlicht und modern wie der Kopfhörer gestaltet und reagiert schnell und präzise.

Es ist ein sog. On-Ear-Kopfhörer, der die Außengeräusche gut ausblendet. Andere Leute werden bei normaler Lautstärke ebenfalls nicht zu sehr beschallt. Der Klang ist natürlich Geschmacksache, hat mich allerdings sofort total überzeugt. Nicht zu basslastig wie die beats, dennoch super für alle modernen, z.Zt. angesagten Titel. Aber auch ältere Hardrock-CD's, wie AC/DC, Clapton, kommen soundmäßig gut rüber; bei Rockballaden vergesse ich schnell meine Umgebung.

Den kabellosen, schwarzen Kopfhörer habe ich ebenfalls getestet, er hat mich absolut überzeugt und begeistert. Dazu noch einige Anmerkungen:

Die Kopplung über Bluetooth funktioniert einwandfrei, weder bei Samsung noch bei Apple Produkten gab es Schwierigkeiten. Nachdem man den Schalter auf Empfangsmodus gestellt hat, wird das Gerät automatisch erkannt. Bei jedem späteren Einschalten wird das Gerät sofort gekoppelt, eine freundliche Stimme im Kopfhörer bestätigt dies (connected).

Ich habe die Jabra Sound App direkt auf dem iPad probiert, allerdings werden viele Titel nicht erkannt und damit nicht abgespielt, andere Titel werden dem falschen Künstler zugeordnet. Dabei handelt es sich nicht um ausgefallene Titel, sondern um Titel aus den aktuellen Charts. Insofern ist die App für mich sinnlos.

Die Bedienung des Kopfhörers erfolgt auf der rechten Seite mit der Turntable Touch Control-Funktion, anfangs ungewohnt, aber super einfach zu bedienen (u.a. Abspielen, Anrufe tätigen, Lautstärke regeln). Sollte der Akku leer sein, kann der Kopfhörer auch mit dem mitgelieferten Audiokabel betrieben werden. Geht natürlich auch bei geladenem Akku, wenn der Schalter auf Off gestellt wird.

Fazit: ein moderner Kopfhörer mit tollem Design, super verarbeitet und mit perfektem Sound. Einfache Bedienung per Bluetooth (kabelloses Modell).
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 10, 2013 2:30 PM MEST


Mar Y Sol - The First International Puerto Rico Pop Festival (live) [Vinyl Schallplatte] [Doppel-LP]
Mar Y Sol - The First International Puerto Rico Pop Festival (live) [Vinyl Schallplatte] [Doppel-LP]

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das letzte der großen mehrtägigen Rock-Festival 1972, 30. Mai 2013
"Mar y Sol 1972" war das letzte große mehrtägige Rock-Festivals, das am Oster-Wochenende Anfang April 1972 an drei Tagen auf Puerto Rico stattfand. Promoter war der damals bekannte Alex Cooley, der auch schon u.a. für das Atlanta International Pop-Festival 1970 verantwortlich gewesen war.
Es gab im Vorfeld der Organisation des Festivals schon viele Probleme mit behördlichen Genehmigungen, Politikern und einheimischen Puertoricanern, die an Ostern kein Rockfestival auf der Insel haben wollten. Zudem mussten alle Besucher aus den USA erst nach Puerto Rico einfliegen.
Als diese organisatorischen Probleme größer wurden, sagten etliche Bands ihre geplanten Auftritte dort wieder ab, ebenso, wie eine Filmcrew, die die drei Tage professionell filmen sollte.

Das Album kannte ich aus einer Vorstellung aus dem SWF 3-Pop Shop, der damals jeden Nachmittag sendete. Ich habe die Doppel-LP dann auch sofort 1972 gekauft und höre die auch heute noch gelegentlich. Das Album ist nie auf CD veröffentlicht worden, auch nicht in den USA und Japan.
Zu hören gibt es auf den vier Plattenseiten Folgendes:

01) J. Geils Band - Looking for a Love
02) The Mahavishnu Orchestra w/ John McLaughlin - The Noonward Race
03) Dr. John - Wang Dang Doodle
04) B.B. King - Why I Sing the Blues
05) Osibisa - Y Sharp
06) Cactus - Bedroom Mazurka
07) Allman Brothers Band - Ain't Wastin' Time No More
08) Emerson, Lake & Palmer - Take a Pebble/Lucky Man
09) Nitzinger - Texas Blues/Jelly Roll
10) Jonathan Edwards - Sometimes in the Morning
11) Jonathan Edwards - Train of Glory
12) John Baldry - Bring My Baby Back
13) Herbie Mann - Respect Yourself

Highlights waren für mich dabei immer Mahavishnu's "The Noonward Race" (13 Min), ELP's "Take A Pebble" (7 Min), John Nitzinger (ausgezeichneter texanischer Rock-Gitarrist) "Texas Blues" (9 Min) und Herbie Mann's "Respect Yourself" (9 Min). Aber auch der Rest des Albums überzeugt durchaus und hat mich immer verwundert, das nicht mehr Künstler Konzerte dieses Festivals veröffentlicht haben.
Offiziell gibt es wohl nur den kompletten Gig von ELP Live at the Mar Y Sol Festival sowie drei Ausschnitten des Auftritts von Cactus Hot'n'sweaty, die die Band 1972 veröffentlichte und ein paar Bootlegs von Alice Kooper und Billy Joel, die neben The Faces, Dave Brubeck und etlichen Bands mehr dort spielten.

Black Sabbath waren ebenfalls gebucht und bereits in San Juan von Miami aus gelandet, konnten aber nicht spielen, weil die Straße, die zum Festival-Gelände führte zu dieser Zeit gesperrt war und ein Helicopter auf die Schnelle nicht zu bekommen war.
Ebenso sollten Bloodrock spielen, die aber aus Zeitgründen nicht auftreten konnten, weil die Veranstalter im Zeitplan hoffnungslos zu spät waren.

Insgesamt für mich ein gutes **** Album, das allerdings recht schwierig gebraucht zu kaufen ist. Es gibt aber wohl teilweise Anbieter, bei denen man das Album runterladen kann.
Wenn man sich für das Festival interessiert, gibt es eine gute Site mit vielen Info's zum Festival:
[...]


Frumpy 2
Frumpy 2
Wird angeboten von Ginger Music - Progressive Rock
Preis: EUR 14,00

5.0 von 5 Sternen Exzellentes zweites Album, 20. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frumpy 2 (Audio CD)
Frumpy faszinierte mich schon 1970, einerseits durch die tolle und ausdrucksstarke Stimme von Inga Rumpf, fast mehr oder zumindest genauso aber durch das virtuose Spiel von Jean-Jacques Kravetz auf der Hammond B-3, der ein wahrer Könner dieses Instrumentes ist, was mir als Liebhaber der Hammond Organ nur zurecht kam.

Schon das Debut All Will Be Changed vom Herbst 1970 war äußerst gut, aber noch mehr orgelbetont als der Nachfolger 2, weil erst zu diesem Album Rainer Baumann als Gitarrist in die Band kam. Der Sound wurde dadurch noch deutlich vielseitiger, weil Baumann auch sehr gut Lead-Guitar mit teilweise rasanten Läufen spielen konnte.

Für mich klang die Band dadurch noch mehr international und sie hatte ja auch im benachbarten Ausland gute Erfolge zu verzeichnen.
Vier Titel und rund 36 Minuten Spielzeit, mehr brauchte es nicht, um ein wirklich perfektes zweites Album abzuliefern, das zudem mit "How The Gipsy Was Born" (9 Min.), "Take Care Of Illusion" (7.30 Min.) und "Duty" (12.09 Min.) gleich drei zukünftige Live-Klassiker von Frumpy enthielt, die allesamt anspruchsvoll und spannend aufgebaut arrangiert waren.
Diesen drei Songs würde ich jeweils ***** geben, "Good Winds" (10.00 Min.) ****, weil mir das Arrangement von Anfang und Ende des Songs nicht ganz so gut gefällt, aber das ist natürlich subjektiv zu sehen. Der lange Mittelteil ist wiederum sehr gut und bietet viel Raum für die Hammond von Jean-Jacques Kravetz.

Von der Band hätte noch viel kommen können, wenn es nicht bereits im Frühjahr 1972 zu persönlichen Konflikten von Band und Kravetz gekommen wäre, der sich von der Band verabschiedete und nur noch einmal für die Sessions zum letzten Studio-Album By the Way zurück kam. Danach war Schluß mit Frumpy und Inga Rumpf, Kravetz und Karl-Heinz Schott gründeten Atlantis, die aber ein anderes Thema sind.

Von Frumpy erschien noch das sehr gute Doppel-Album Frumpy : LIVE & 3 Bonus Tracks, das teilweise sehr lange Titel hatte, aber leider vom Klang der Aufnahmen der Vinyl-LP ziemlich dürftig war. Trotzdem lege ich die auch heute noch ganz gerne auf den Plattenteller.
Das Live-Material - bei Konzerten in Deutschland aufgenommen - zeigte aber noch einmal sehr deutlich die Fähigkeiten der einzelnen Musiker und der Band insgesamt, die live wirklich brilliant und mitreißend war.
Ob die CD-Version von Live vom Sound deutlich besser ist, kann ich nicht beurteilen; die Kritik ist aber auch hier ziemlich differenziert, was das angeht.

"Frumpy "2 ist für mich, damals wie heute noch, das beste Album der Band, das heute noch Gänsehaut erzeugt. Meine Rezension bezieht sich auf die CD-Ausgabe REP 4339-WP 1993, die ich klanglich nicht für ausgezeichnet, aber insgesamt doch ziemlich gut finde und mit der man gut leben kann. Die CD hat ein Faltblatt mit den Texten der vier Songs sowie eine Seite zu der Band selbst.

Ganz klar *****!


Bierbaum 6380_03 Mako-Satin-Bettwäsche Dessin, 135 x 200 cm und 80 x 80 cm, fuchsia 03
Bierbaum 6380_03 Mako-Satin-Bettwäsche Dessin, 135 x 200 cm und 80 x 80 cm, fuchsia 03

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moderne Schmetterlinge, made in Germany, 11. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Diese Bettwäsche hat ein wunderschönes Motiv: die Schmetterlinge (Lila, Pink und Blau) kommen auf dem weißen (kein hartes Weiß) Hintergrund sehr gut zur Geltung. Das Schmetterlingsmotiv wird aufgelockert durch stilisierte Uhren und Schriftzüge im Hintergrund in einem dezenten Hellgrau (Motiv und Farben entsprechen genau der Abbildung). Insgesamt ein modernes Motiv, das meiner Tochter sehr gut gefällt und perfekt in ihr Jugendzimmer passt.

Das Material aus 100% Baumwolle (Oeko-Tex Standard 100) fühlt sich weich und glatt an, auch nach dem 1. Waschen ist es angenehm auf der Haut. Die Bettwäsche, die etwas größer als die Decke ist, ist beim Waschen weder eingelaufen, noch hat sie sich verfärbt. Normalerweise ziehe ich sie dabei auf links, das erleichtert später das Aufziehen. In der sehr ausführlichen Bedienungsanleitung steht allerdings - sogar in Fettdruck -, dass man die Bettwäsche auf rechts waschen und trocknen soll. Laut Herstellerangaben ist sie bügelleicht und es stimmt tatsächlich: Nach dem Trocknen im Wäschetrockner (Stufe schranktrocken) ist sie nicht verknittert. Vielleicht wird der Eine oder Andere noch leicht darüber bügeln, ich halte es jedoch nicht für notwendig.

Die Verarbeitung ist tadellos: Nähte sind in Ordnung, Motiv - gerade auch auf dem Kopfkissen - ist gut aufgeteilt und die Reißverschlüsse sind leichtgängig. Sie sind aus Plastik, das Häkchen zum Zuziehen ist aus Metall und verspricht Langlebigkeit.

Insgesamt ist die Bettwäsche qualitativ hochwertig und die Marke hält, was sie verspricht. Bettwäsche von Bierbaum ist tatsächlich "made in Germany". 3 Jahre Garantie werden vom Hersteller versprochen. Ich denke, sie wird deutlich länger halten.

Also klare Kaufempfehlung, wenn das Motiv gefällt. Der Preis bei amazon ist z.Zt. super.


Cosmo's Factory (40th Ann.Edition)
Cosmo's Factory (40th Ann.Edition)
Preis: EUR 7,97

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaum noch eine Steigerung möglich, 11. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cosmo's Factory (40th Ann.Edition) (Audio CD)
Dafür gab ich gerne im Sommer 1970 mein Taschengeld aus und investierte 19,- DM in die LP, die ein tolles Klappcover (Fantasy Germany 19005) mit Fotos aus ihrer Probenhalle "Cosmo's Factory" in Berkeley hatte. Auf der Innenseite war ein Foto der Band und ein ziemlich "Cheesy"-Text in deutsch abgedruckt, der die Band und deren Mitglieder salbungsvoll erläuterte.

Dafür machte die Musik des Albums, eine perfekte Mischung aus Songs, Rock'n Roll, Soul, Coverversionen und sogar langen Jam, wirklich alles wett. Kein einziger Durchhänger oder Füller, wo man sagen könnte, na ja. Für mich ist dieses vierte Album das beste der fünf Top-Ten-Alben, die CCR 1969 und 1970 veröffentlichte. Number 1 in den US-Billboard 200 hatte es auch gleich mit "Travelin' Band"/"Who'll Stop The Rain" (2), "Up Around The Bend" (4) und "Lookin' Out My Backdoor" (2) vier Top-Ten Hit-Singles.
Da die Band 1969 und 1970 eigentlich unentwegt tourte, ist es fast ein Wunder, wo die die Zeit hernahmen, mal eben so fünf Top-Ten Alben aufzunehmen.

Coverversionen der Rock'n Roller "Ooby Dooby", "My Baby Left Me" und "Before You Accuse Me" gab es ja damals schon zu Dutzenden, aber die Band hatte gerade bei solchen kurzen Nummern immer eine für sie besondere Interpretation des 50s Rock'n Roll, den gerade John Fogerty liebte. Und so gefallen mir auch diese Cover hier ausgesprochen gut. "Ramble Tamble" gefiel mir auch von Anfang an, wie heute auch noch. Manche Meinungen sagen dazu, dass der Song mit 7 Minuten und und der immer gleichen Rifffolge zu lang sei. Ist natürlich eine Geschmacksfrage des Einzelnen und rein subjektiv betrachtet.

Das Gleich mag für den 11-Minuten-Jam "I Heard It Trough The Grapevine", ein Soul-Klassiker geschrieben vom Duo Whitfield/Strong und in der Version von Marvin Gaye bekannt geworden, gelten. Aber diese 11 Minuten sind derart abwechslungsreich wie faszinierend, dass der Song für mich gar nicht kürzer sein darf. Er beginnt mit der bekannten Song- und Textfolge, steigert sich bis zum Mittelteil in einen wahren Gitarren- und Drum-Jam, bevor er gegen Schluß wieder in die Textstrophen fällt und zum Schluß langsam und ruhig ausblendet.

Das Album endet nach rund 44 Minuten mit der schönen, ruhigen Nummer "Long As I Can See The Light", die genau da gut hinpasst.
Die Bonus-Takes sind ja bei den 40th Anniversary Edition immer eine nette Zugabe, wie auch hier. "Travelin' Band ohne Horn-Section und "Up Around The Bend" (Live Amsterdam 1971 auf der letzten Europe-Tour als Trio, nachdem Tom Fogerty die Band verlassen hatte.
"Born On The Bayou" ist ein Studio-Jam mit "Booker T. & the MG's" von 1970, der sehr gut ist, aber leider vom Sound deutlich abfällt.

Ein echter Rock-Klassiker ist dieses Album, das in dieser Version von 2008 auch noch ein interessantes Booklet mit 18 Seiten Text und vielen Fotos hat. Der Sound der CD ist, verglichen mit meiner US-CD aus den 80er Jahren, hier deutlich besser.

Unter ***** geht bei diesem Album gar nichts, das man unbedingt besitzen sollte.
Empfehlen kann ich in diesem Zusammenhang auch die wirklich umfassende und sehr gute Zusammenstellung 24 Carat, die auf drei Gold-CD's verteilt, auch alle Songs von "Cosmo's Factory" enthält. Mit diesen drei CD's hat man dann auch wirklich alles, was von der Band interessant ist, wenn ma sich nicht alle CCR-Alben anschaffen möchte.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 24, 2013 3:17 PM MEST


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