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Rezensionen verfasst von
Linda99 (Bonn, Germany)
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   

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Hansaplast Blasen Schutz Gel 10ml
Hansaplast Blasen Schutz Gel 10ml
Preis: EUR 4,75

3.0 von 5 Sternen Sehr gute Wirkung bei fehlerhafter Tube, 17. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Beim 1. Gebrauch, als ich mir die Ferse mit dem Gel behandeln wollte, hatte ich die Hälfte des Gels auf meiner Hand und nicht wie geplant auf meinem Fuß. Die Kunststoffnaht der Tube war hinten undicht, vermutlich ein Fabrikationsfehler. Zumal die Tube in einer Papp-/Plastikverpackung geschützt war und auch keinen Transportschaden erlitten hatte. Ärgerlich, da die Tube nur 10 ml Gel enthält.

Ansonsten wirkt das Blasen-Schutz Gel sehr gut. Es fühlt sich sehr geschmeidig an, hat eine festere Konsistenz wie ein Gel und lässt sich gut verteilen. Es zieht nicht ein, sondern legt sich wie ein Film auf die Haut. Das kann bei engen Schuhen ein Problem werden, beim Anziehen quillt schnell etwas Gel über den Rand der Schuhe. Das gibt leicht Flecken, die ich aber bisher problemlos abwischen konnte. Bei Schuhen aus Nubuk- oder Wildleder, insbesondere bei farbigen Modellen, muss man da ein wenig aufpassen.

Ich habe im Sommer oft Probleme, wenn ich Ballerinas oder andere feste Schuhe barfuß anziehe, denn Füßlinge kommen mir auf keinen Fall ins Haus. Meistens drücken die Schuhe an der Ferse und ich habe über kurz oder lang eine fette Blase. Blasenschutzpflaster verwende ich zwar, aber sie sind dick und verrutschen auf der Ferse, von der hässlichen Optik ganz zu schweigen.

Insofern ist das Gel eine sehr gute Hilfe, mit meinen Lieblingsballerinas konnte ich direkt einen langen Spaziergang machen, schmerzfrei und ohne die sonst obligatorischen Blasen. Für den absoluten Härtetest habe ich Schuhe ausprobiert, die ich selbst bei sitzender Tätigkeit und wenig Laufen kaum länger als 1-2 Stunden anbehalten kann, ohne dass mir die Ferse weh tut und die Haut aufgescheuert wird. Die Wirkung ist super: Ich kann die Schuhe den ganzen Vormittag tragen, es waren weder rote Stellen noch Blasen zu sehen.

Natürlich darf man keine Wunder erwarten, irgendwann drückt jeder "Problem" Schuh - auch mit Blasen-Schutz Gel -, aber die Wirkung des Gels hält über Stunden und hat bei mir schon manche Blase verhindert.

Fazit: Wirkung 5 Sterne, Verarbeitung 1 Stern


fleuresse 113301 Fb. 7 Mako-Satin-Bettwäsche, 135 x 200 cm, anthrazit
fleuresse 113301 Fb. 7 Mako-Satin-Bettwäsche, 135 x 200 cm, anthrazit
Preis: EUR 37,96

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gemütlich weich in Pusteblumen schlafen, 14. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ein tolles Motiv, gelbe Pusteblumen auf grauem Hintergrund. Durch das fein gewebte Mako-Satin schimmern das zarte Gelb und das Steingrau wunderschön, die Bettwäsche sieht gerade in dieser Farbkombination sehr modern aus. Das Motiv ist gut platziert und die Farben entsprechen der Abbildung. Auf dem Bett sieht das Design noch besser aus, die Blumen wirken in natura nicht zu groß. Passend zu der Bettwäsche habe ich mir ein hellgelbes Bettlaken gekauft, das genau zum Farbton der Pusteblumen passt (Schlafgut, Farbe 8 Kamille).

Das Material aus 100% Baumwolle (Oeko-Tex Standard 100) fühlt sich weich und glatt an, auch nach dem Waschen ist es angenehm auf der Haut. Laut Herstellerangaben soll die Bettwäsche beim 1. Waschen bei 60 Grad gewaschen werden, wodurch die für das Bedrucken verwendeten speziellen Farbstoffe fixiert werden. Ich ziehe sie beim Waschen auf links, das erleichtert später das Aufziehen. Nach dem Trocknen im Wäschetrockner (Stufe schranktrocken) ist die Bettwäsche nicht verknittert. Vielleicht wird der Eine oder Andere noch leicht darüber bügeln, ich halte es jedoch nicht für notwendig.

Die Verarbeitung ist tadellos: Es sind keine Web- oder Farbfehler zu erkennen, die Nähte sind in Ordnung und die Reißverschlüsse sind leichtgängig. Sie sind aus Plastik, das Häkchen zum Zuziehen ist aus Metall, insofern sollte es lange halten.

Insgesamt ist die Bettwäsche qualitativ hochwertig und die Marke hält, was sie verspricht. Bettwäsche von fleuresse ist tatsächlich "made in Germany".

Also klare Kaufempfehlung, wenn das Motiv gefällt. Der Preis bei amazon ist sehr gut.


Philips Sonicare HX9362/67 Diamond Clean Schallzahnbürste Pink-Edition, rosa
Philips Sonicare HX9362/67 Diamond Clean Schallzahnbürste Pink-Edition, rosa
Preis: EUR 209,99

5.0 von 5 Sternen Perfekt für die Zähne, edel in Rosa, 12. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Hellrosa in mattem Design mit einem chromfarbenen Ring, der Hingucker im Bad. Perfekt nicht nur für alle, die Rosa lieben, sondern auch für super saubere Zähne. Diese Zahnbürste hat eine moderne, schlanke Form, wirkt sehr edel, auch durch die Oberfläche, die sich fast glatt anfühlt, noch dazu ohne störende Gumminoppen oder ähnliches. Dennoch hat man genügend Halt, sie liegt gut in der Hand, auch wenn die Bürste nass ist.

Ich habe verschiedene Zahnbürsten, insbesondere auch von Oral-B, ausprobiert und muss immer wieder feststellen, dass mir die Schallzahnbürsten von Philips am besten gefallen. Sie reinigen die Zähne perfekt, was mir auch von meinem Zahnarzt bestätigt wurde. Während ich gerade bei den Oral-B Bürsten das Gefühl habe, dass der Bürstenkopf über die Zähne schrubbt, fühlt es sich bei der Sonicare an, als würde die Bürste mehr über die Zähne schweben. Ich war anfangs geneigt, die Bürste mehr aufzudrücken, was aber gar nicht nötig ist. Leichte Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen ohne Druck auszuüben reichen aus, die eigentliche Arbeit macht die Bürste. Und die macht sie wirklich perfekt. Die Zähne fühlen sich makellos glatt an, man spürt keinen störenden Zahnbelag mehr.

Insgesamt gibt es 5 Reinigungsmodi (Clean: Belagentfernung, White: Entfernung von Verfärbungen, Polish: 1 Minute Aufhellen der Vorderzähne, Gum Care: 2 Minuten Clean-Einstellung + 1 Minute Zahnfleischmassage, Sensitive: für empfindliche Zähne und Zahnfleisch). Sie werden durch mehrfaches Drücken des Ein-/Ausschalters gewählt und durch eine dezente hintergrundbeleuchtete, apricotfarbene Schrift unterhalb des Schalters angezeigt. Leider gibt es dafür keinen 2. Schalter, sodass man den Putzmodus nur bei laufender Zahnbürste ändern kann. Das bewirkt allerdings, dass die vorgegebene Putzzeit des jeweiligen Programms nach Wechsel in einen anderen Modus erneut beginnt. Innerhalb des jeweiligen Putzmodus kann man leider keine unterschiedlichen Stärken wählen. Dies geht nur mit der Sonicare Flexcare, die für die 3 verschiedenen Putzmodi jeweils 3 Intensitätsstufen vorsieht, die mit einem 2. Schalter, auch vor Beginn des Zähneputzens, gewählt werden können.

Die Sonicare hat einen sog. Intervalltimer, der nach jeweils 30 Sekunden den Wechsel der zu putzenden Kieferquadranten durch kurzes Aussetzen der Bürste anzeigt, nach 2 Minuten bzw. nach der Zeit des einzelnen Programms wird der Putzvorgang automatisch beendet. Will man noch weiter putzen, muss man erneut den Startknopf drücken.

Anfangs hatte ich ein kitzeliges Gefühl am Zahnfleisch, das sich schnell gelegt hat. Für Schallzahnbürsten-Anfänger gibt es deshalb einen speziellen Einstiegsmodus (Easy-Start), d.h. die Schallwellen werden bei den ersten 14 Anwendungen langsam erhöht, bis sie letztendlich 100% der Leistung erreichen. Gerade für die erste Eingewöhnung kann ich diese Funktion unbedingt empfehlen.

Genial finde ich die Ladestation, die nicht wie üblich ein weißer Kunststoffsockel ist, sondern aus einem chromfarbenen Sockel mit einem schweren Glasbecher (ähnlich einem Whiskeyglas) darauf besteht, in den die Zahnbürste hineingestellt und mittels Induktion aufgeladen wird. Das superschicke Glas kann nicht nur zum Aufladen, sondern selbstverständlich wie ein normaler Zahnputzbecher benutzt werden. Sieht einfach toll aus; ich benutze das Glas zur Zeit ohne Sockel und stelle die Zahnbürste hinein, Aufladen mit Sockel dann nach knapp 3 Wochen. Von der Optik her hätte das Glas aus meiner Sicht ruhig etwas höher sein können, sieht immer aus, als könnte die Zahnbürste leicht heraus kippen.

Unterwegs kann die Sonicare direkt in der stabilen Transportbox geladen werden, entweder mit dem mitgelieferten USB-Kabel und dem dazugehörigen Adapter an einer Steckdose oder mit dem USB-Kabel an einem USB-Anschluss, z.B. an einem PC oder einer Steckdosenleiste mit passendem Anschluss. Man kann die Sonicare auch in Amerika an einer Steckdose aufladen, der beiliegende Adapter funktioniert bei 110V. Das Ladegerät des Spitzenmodells von Oral-B läßt sich dagegen nicht in Amerika nutzen und die Zahnbürste muß im Urlaub zu Hause bleiben.

Die Transportbox ist mit einem rosa Stoff bezogen ist, hat einen Magnetverschluss und passt farblich perfekt zu der Zahnbürste. Sie läßt sich von innen und außen gut mit einem feuchten Tuch reinigen; das Innenleben läßt sich allerdings, vermutlich wegen der Lademöglichkeit, nicht entfernen. Auch die Zahnbürste selbst ist gut zu reinigen, Bürstenkopf abziehen und unter fließendes Wasser halten, damit sich in dem Zwischenraum keine Zahnpastareste absetzen können. Das Glas kann in die Spülmaschine.

Fazit:
Nicht nur die Putzleistung der Sonicare Diamond Clean hat mich überzeugt, auch das Design mit dem matten Hellrosa hat mich sofort angesprochen (eigentlich bin ich kein rosa Fan) und die Lademöglichkeiten, auch unterwegs, sind einfach perfekt.

Der Preis ist ziemlich hoch, gerade auch in der rosa Variante; vergleichbare Modelle anderer Hersteller liegen allerdings im ähnlichen Preissegment.

Über die mehrfach angesprochene Haltbarkeit von Philips Schallzahnbürsten kann ich noch nichts sagen, ich werde ggf. später dazu berichten. Bisher bin ich jedenfalls super zufrieden.


Samsung Galaxy K zoom C115 Smartphone (12,2 cm / 4,8 Zoll HD Super-AMOLED-Display, 8 GB interner Speicher, 20,7 Megapixel Kamera, 10-fach optischer Zoom, Android 4.4) Charcoal-black / schwarz
Samsung Galaxy K zoom C115 Smartphone (12,2 cm / 4,8 Zoll HD Super-AMOLED-Display, 8 GB interner Speicher, 20,7 Megapixel Kamera, 10-fach optischer Zoom, Android 4.4) Charcoal-black / schwarz
Wird angeboten von Austria Handybörse Kapfenberg - Kein Versand an Packstationen
Preis: EUR 383,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anfangs gewöhnungsbedürftig, 10. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
"Telefon oder Fotoapparat?" Natürlich beides: als Smartphone recht perfekt, als Digitalkamera super, dennoch mit einigen Schwächen; auf alle Fälle gewöhnungsbedürftig durch die fast schon wuchtige Form und das ausfahrbare Zoom. So könnte man das Fazit direkt vorweg nehmen.

Anfangs wird einem die Form des Samsung Galaxy K zoom, das sehr dick ist, antiquiert vorkommen. Noch dazu hat es keine glatte Rückseite, sondern ein herausstehendes Zoomobjektiv. Aktuelle, trendige Smartphones sehen einfach anders aus und fühlen sich auch nicht so an. Sie sind vielleicht groß, aber dennoch sehr flach. Hier bekommt man dagegen ein Smartphone, das gefühlt fast wie ein Brikett in der Hand liegt. Man weiß auch nicht, wie man es richtig anfassen soll, man traut sich nicht, auf das Schutzglas des Objektivs zu fassen, das könnte Flecken geben.

Die anfänglichen Schwierigkeiten sind jedoch schnell vergessen, sobald man das Galaxy K eingeschaltet hat, denn das Super AMOLED Display mit seinen satten, kräftigen Farben und den gestochen scharfen Bildern begeistert sofort; auch der 4,8 Zoll große Bildschirm kann überzeugen. Hier merkt man nicht, dass Samsung dem Galaxy K nicht - wie beim S5 - einen Full-HD Bildschirm spendiert hat, sondern lediglich die abgespeckte HD-Version mit einer Auflösung von nur 1280x720 Pixel. Gerade da besonders Wert auf die Kamera gelegt wurde, wäre Full-HD eher angebracht, zumal gute, hochpreisige Smartphone schon entsprechend ausgestattet sind.

Dank des Quad- und Dual-Core-Prozessors laufen alle Anwendungen flüssig, Internetseiten werden schnell aufgebaut. Einzig beim Google Playstore gibt es die bei Android üblichen Probleme (vielfach langsam, Anwendungen müssen mehrfach angeklickt werden, bis sie richtig funktionieren). Ist z.B. beim HTC One auch nicht anders. Zwischen den offenen Anwendungen kann man einfach wechseln, Samsung hat sich eine Menge zur einfachen Handhabung einfallen lassen. Auch Samsung Neulinge werden sich dank der übersichtlichen Oberfläche leicht zurechtfinden.

Die Akkuleistung ist aus meiner Sicht ganz in Ordnung, wenn man das Samsung als "normales" Smartphone betreibt; ich muss es in der Regel nach 1 bis 1 1/2 Tagen aufladen (regelmäßiges Surfen, Spielen und wenig Telefonieren). Intensive Fotonutzung mit Zoom und Blitz saugt dagegen kräftig am Akku und man kommt um das tägliche Aufladen nicht herum; im Urlaub sollte man auf alle Fälle einen Ersatzakku einplanen. Es gibt übrigens einen Ultra-Energiesparmodus, in dem nur noch ausgewählte Funktionen möglich sind, sodass der Akku noch lange am Laufen gehalten wird (interessant, wenn keine Steckdose in der Nähe ist).

Der interne Speicher ist mit 8 GB absolut unterdimensioniert, zumal die Systemanwendungen bereits deutlich mehr als 3 GB belegen. Um nicht schnell an die Grenze zu kommen, muß man entweder einige vorinstallierte Apps (davon gibt es sehr viele) löschen oder Spiele, soweit möglich (geht nicht mit allen Anwendungen), auf die SD-Karte verschieben. SD-Karten bis 64 GB sind möglich.

Die Musikwiedergabe mit dem Player über Lautsprecher ist ok, deutlich besser klingt die Musik bei Benutzung des mitgelieferten Headsets. Die Sprachqualität ist sehr gut, man hört seinen Gesprächspartner recht klar, in lauter Umgebung muss man allerdings schon ein wenig die Ohren spitzen.

Die Verarbeitung des Galaxy K zoom ist insgesamt gut, wie immer bei Samsung wurde reichlich Kunststoff verwendet. Es sieht aber deutlich wertiger aus wie andere Modelle. Die Struktur der Rückwand mit dem Noppen-Design gefällt mir nicht so gut, wirkt etwas plastikhaft. Darüber hinaus frage ich mich, wie lange wohl die umlaufende Metall-Optik am Rahmen hält. Das Galaxy S Plus in unserer Familie hat einige unschöne Stellen, an denen die Farbe abgeblättert ist.

Absolut punkten kann das Galaxy K mit der Kamera, die Bildqualität ist mit der von Digitalkameras ohne weiteres vergleichbar. Herkömmliche Smartphones können da natürlich nicht mithalten. Durch den 10-fachen optischen Zoom werden entfernte Objekte sehr gut dargestellt. Der weitergehende 20-fache digitale Zoom läßt Objekte noch näher herankommen, allerdings werden die Bilder unschärfer. Den Zoom bedient man über die Lautstärketaste an der Seite des Gehäuses oder auf dem Display. Ich komme dabei am besten mit der Lautstärketaste zurecht, das Galaxy K läßt sich dann besser halten. Gerade wenn ich viele Fotos mache, empfinde ich das Gerät als etwas unhandlich. Ich weiß dann manchmal nicht mehr, wie ich es richtig halten soll. Eine Kompaktkamera liegt bei intensiver Nutzung einfach besser in der Hand.

Programme für die unterschiedlichsten Situationen und Motive gibt es reichlich: entweder das Automatikprogramm, das bei den meisten Nutzern sicherlich am häufigsten zum Einsatz kommt, oder die anderen Modi, die sich mit denen einer Digitalkamera messen lassen können (z.B. Landschaft, Dämmerung oder Nachtaufnahmen). Es gibt auch einen speziellen Selfie Modus, bei dem die Hauptkamera automatisch das Gesicht erkennt, fokussiert und nach 3 Sekunden selbst auslöst. Das ist eigentlich ganz witzig, allerdings kann man erst hinterher sehen, wie man auf dem Selfie rüberkommt. 3 Bilder stehen zur Auswahl, die die Kamera jeweils macht.

Der Xenon-Blitz ist super und gewährleistet selbst bei schlechten Lichtverhältnissen und Dunkelheit sehr gute Aufnahmen. Der optische Bildstabilisator tut das Übrige, um verwackelte Bilder zu verhindern. Da kann natürlich kein Smartphone mithalten, das lediglich einen LED-Blitz hat. Allerdings muß man auf die Taschenlampenfunktion verzichten, die ansonsten mit der LED funktioniert. Braucht man vielfach häufiger als gedacht: Vor einigen Wochen hatten wir nachts mehrfach Stromausfall, dank des Handys am Bett gab es direkt eine Taschenlampe, um den Weg zum Stromkasten zu finden.

Besonders gut gefällt mir, dass man bei Aufnahmen den Fokusbereich getrennt von der Belichtung regeln kann. D.h. man fokussiert einen bestimmten Bereich des gewählten Objektes auf dem Display, kann aber die Belichtung der gesamten Aufnahme über einen anderen Ausschnitt der Aufnahme bestimmen, indem auf dem Display 2 unterschiedliche Quadrate angezeigt und gesteuert werden. Z.B. kann man bei der Makro-Aufnahme einer Blume unterschiedliche Akzente in der Helligkeit des Bildes setzen, entweder durch die Belichtung an der Blume oder der sonst dunkleren Umgebung. Klingt jetzt irgendwie kompliziert, aber es wird vor Beginn der Aufnahme der entsprechende hilfreiche Hinweis auf dem Display angezeigt, damit man direkt sehen kann, wie es funktioniert.

Die Farben der einzelnen Bilder wirken sehr natürlich, gerade bei Aufnahmen im Außenbereich. Das satte Grün des Rasens oder der Gräser kommt ohne Farbstich rüber. Bei Aufnahmen im Innenbereich wirkt mir das Rot vielfach zu knallig. Ich fotografiere sehr gerne Blumen: Die Makroaufnahmen werden ausreichend scharf, deutlich besser wie mit anderen Smartphones. Allerdings kann das meine Digitalkamera noch besser.

Ein Gewinde für ein Stativ ist im Vergleich zum Vorgängermodell nicht mehr vorhanden, habe ich bisher auch nicht vermisst. Die Glasabdeckung, die das Zoom schützt, sollte vor dem Fotografieren öfter geputzt werden, es sind doch immer wieder Fingerabdrücke zu sehen. Insofern empfehle ich auch dringend eine ausreichend große Tasche, in der das Galaxy K untergebracht werden kann. Denn auf Grund seiner Größe passt es kaum in eine Hosentasche, in kleinen Damenhandtaschen wird es auch viel Platz beanspruchen.

Insgesamt kann ich das Samsung Galaxy allen Fotofreunden empfehlen, die telefonieren und mit demselben Gerät gleichzeitig sehr gute Fotos machen wollen, sich aber nicht an dem Gewicht und der nicht gerade schlanken Form stören. Der echte Hobbyfotograf wird auf seine Digitalkamera kaum verzichten wollen. Mir ist es aufgrund der Form und Größe auf Dauer zu unhandlich. Für die Fotos unterwegs und nebenbei reicht mir ein normales Smartphone, für kleinere Ausflüge werde ich sicherlich das Galaxy K zoom und im Urlaub wohl weiterhin hauptsächlich meine Digitalkamera benutzen.


Jules Mumm Plus Sortiment, 3 Sorten-Mix, 6er Pack (6 x 750 ml)
Jules Mumm Plus Sortiment, 3 Sorten-Mix, 6er Pack (6 x 750 ml)
Preis: EUR 35,94

4.0 von 5 Sternen Spritzig leicht, nicht nur für warme Sommerabende, 1. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Jules Mumm+ steht für leichten, fruchtigen Sommergenuss, ohne am nächsten Morgen schwer aus dem Bett zu kommen. Dank des nicht so hohen Alkoholgehaltes (8% vol) kann man ein Gläschen mehr trinken. Genuss auf moderne Art: Hugo, das Modegetränk gibt es zwischenzeitlich fertig gemixt von vielen Firmen, nicht nur in der klassischen Kombination Prosecco mit Holunderblüten-Sirup, Zitronenmelisse und Minze.

In dieser Zusammenstellung von Jules Mumm sind 3 Geschmacksrichtungen enthalten: Holunderblüte mit Minze, Cranberry mit Holunderblüte und Acaibeere. Alle jeweils in einer matten Flasche mit einem modernen, bunten Aufdruck, verschlossen mit einem farblich passenden Kronkorken. Leider nicht mit Drehverschluss, wie ihn andere Firmen anbieten. Denn ich lege die geöffnete Flasche gerne ins Eisfach, um sie noch einmal kurz durchzukühlen oder wenn ich den Rest am nächsten Tag trinke. Geht mit Kronkorken leider nicht so gut.

Geschmacklich gefällt mir Holunderblüte mit Minze am besten. Die Sorte ist frisch und herrlich fruchtig, am besten eiskalt serviert. Allerdings entfaltet sich das fruchtige Aroma besser, wenn der Jules Mumm+ nicht super kalt ist. Cranberry und Acaibeere haben ein ähnliches Aroma, wobei Acaibeere nicht so süß ist und deutlich beeriger schmeckt. Gerade dieses etwas herbe Aroma mit der leichten Süße hat mir geschmeckt, aus meiner Sicht eine gute Alternative zu Holunderblüte. Cranberry hat mich dagegen nicht überzeugt (zu süß), obwohl ich ein Fan von Cranberry-Saft bin.

Insgesamt ein gelungenes Sortiment zum Kennenlernen. Gerade Frauen werden Jules Mumm+ lieben.


Hansaplast Repair & Care Schrundensalbe , 40 ml, 2er Pack (2 x 40 ml)
Hansaplast Repair & Care Schrundensalbe , 40 ml, 2er Pack (2 x 40 ml)
Preis: EUR 9,76

3.0 von 5 Sternen Gut in der Wirkung, aber sehr klebrig, 19. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Diese Salbe ist sehr ergiebig, man braucht nur eine ganz kleine Menge, um die Füße einzucremen. Sie glättet insbesondere die rauen Stellen im Fersenbereich und die Haut fühlt sich bereits nach einigen Tagen weicher an.

Allerdings klebt die Salbe sehr und man darf nach dem Eincremen nirgendwo laufen, sonst gibt es hässliche Flecken auf den Fliesen oder man rutscht in den Schuhen. Da die Salbe aufgrund ihrer Konsistenz nur sehr schlecht einzieht, sollte man sie am besten abends im Bett verwenden. Danach wird aber die Bettdecke verschmiert sein, insofern aus meiner Sicht keine gute Lösung. Socken im Bett anziehen würde zwar die Bettwäsche fettfrei halten, die Wirkung der Salbe sogar noch unterstützen, kommt aber für mich im Sommer überhaupt nicht in Frage.
Deshalb bevorzuge ich lieber Fußcremes, die besser einziehen. Gute Erfahrungen habe ich z.B. mit Yves Rocher (auf pflanzlicher Basis) und Sebamed (mit dem Wirkstoff Urea) gemacht.

Die überwiegenden Bestandteile dieser Repair & Care Salbe sind Paraffinöle und -wachse, die ähnlich wie Vaseline aus Erdöl hergestellt werden, und stark rückfettend sind. Sicherlich ein Grund, warum die Salbe schlecht einzieht; Vaseline aus der Apotheke hat eine ähnliche Konsistenz und Eigenschaft. Diese Stoffe, wie auch Panthenol, sind feuchtigkeitsbewahrend und sorgen für eine glatte Haut.
Wer allerdings nicht überwiegend chemische, sondern Naturstoffe in seiner Fußcreme bevorzugt, sollte von dieser Salbe Abstand nehmen.


True to the Blues: the Johnny Winter Story
True to the Blues: the Johnny Winter Story
Preis: EUR 34,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Würdigung seiner einmaligen Karriere, aber zu spät veröffentlicht, 15. August 2014
Endlich hat Columbia/Sony-Records eine für mich sehr umfassende Restrospektive dieses einzigartigen Blues-und Rockgitarristen zu seinem 70. Geburtstag heraus gegeben. Leider viel zu spät, da Johnny Winter vor ein paar Tagen verstarb.

Er hatte von 1969 - seinem Columbia-Debutalbum Johnny Winter (Expanded Edition)- bis 1980 zu Raisin' Cain ja viele Alben für dieses Record-Label veröffentlicht. Für mich bringt diese sehr gute Zusammenstellung nicht so wirklich viel Neues, da ich alle seine 12 originalen CBS/Blue Sky-Alben plus The Progressive Blues Experiment, Guitar Slinger und 3rd Degree noch als Vinyl-LP und CD's bereits habe.

Trotzdem machen diese vier CD's richtig gute Laune beim Zuhören, da aus meiner persönlichen Sicht auch wirklich gute Tracks der einzelnen Alben ausgewählt wurden. Damit aber nicht genug, es gibt ja auch vom Al Kooper/Mike Bloomfield-Album Fillmore East: the Lost Concert Tapes 12/13/68 den sehr guten Titel "It's My Own Fault", aufgenommen im Dezember 1968 im Fillmore East. Mike Bloomfield kannte Johnny Winter aus seiner Chicago-Zeit und hatte ihn mit in's Fillmore East genommen, um dort mit ihm und Al Kooper zu jammen. Das brachte Johnny Winter nach diesem Auftritt den bis damals best dotierten Plattenvertrag mit CBS...der Rest ist Geschichte.

Sehr gut sind auch die vier Titel seiner Band "And" vom Album "The First Great Rock Festivals Of The Seventies: Isle Of Wight/Atlanta Pop Festival 1970", die - bis auf "Mean Mistreater" - alle unveröffentlicht waren und beim "Atlanta International Pop-Festival 1970" aufgenommen wurden.
Weitere Aufnahmen gibt es auch von den nach 1980 veröffentlichten Alben Step Back , "Third Degree" , Live Bootleg Series Vol.3 (Remastered), Let Me in , "Hey,Where's Your Brother?", "Roots"und vom "Bob Dylan 30th-Anniversary-Album".

Die Live-Version von "Mean Town Blues" ist nicht die (editierte) 9 Minuten lange von seinem Live-Klassiker Live, sondern die ungekürzte Version (18 Minuten) vom Album "Live At The Fillmore East 1970". Auch eine gute Entscheidung, die zeigt, dass man bei der Auswahl der Songs seine Columbia-Alben alle berücksichtigt hat; auch die, die erst später veröffentlicht wurden.

Insgesamt umfassen die vier CD's satte 57 Titel Johnny Winters aus seiner langen Karriere von 1969 bis 2011. Viel mehr kann man eigentlich nicht erwarten. Dass man vielleicht den einen oder anderen Song auch noch gerne dabei gehabt hätte, ja mag sein, aber so ist das nun mal bei solchen Zusammenstellungen, jeder hat da seine eigenen Präferenzen.

Trotzdem wurden die Songs sehr sorgfältig ausgewählt, sowohl von Studio-Alben als auch seinen hervorragenden Live-Alben. Die musikalische Vielfalt Johnny Winter's vom Blues in kleinen Clubs zum Rock und Hardrock der 70er Jahre in Arenen und großen Stadiums sowie seiner Rückkehr zum Blues mit dem Album "Nothin' But the Blues" wurde mit dieser Retrospektive für mich sehr gut umgesetzt.

Die Box aus Hartkarton im 25 cm-Hochformat enthält auch ein sehr umfassendes 51-seitiges großes Booklet mit der Geschichte Johnny Winters, vielen neuen Fotos, Statements anderer Künstler sowie eine chronologische Darstellung aller Alben, die dieser Box zugrunde liegen mit Album-Cover sowie den kompletten Credits mit Aufnahmedatum, Studio und beteiligten Musikern.

Auch wenn man die meisten Alben bereits zu Hause hat, kann ich einen Kauf von "True To The Blues" nur empfehlen, diese Box ist ihr Geld wert, wurde sorgfältig zusammengestellt und macht einfach nur Laune, zumal auch der Sound für mich prima ist!
Von mir sehr gerne *****!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 18, 2014 8:55 AM MEST


Braun Oral-B TriZone 6000 elektrische Premium-Zahnbürste mit Bluetooth, Modell 2014
Braun Oral-B TriZone 6000 elektrische Premium-Zahnbürste mit Bluetooth, Modell 2014
Preis: EUR 139,00

4.0 von 5 Sternen Das Smartphone ist immer dabei, 15. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Technik- und Smartphonefreak wird diese Neuheit, eine Zahnbürste mit Bluetooth Verbindung und passender App, lieben und total begeistert sein, der konventionelle Zähneputzer wird sie als neuen, überflüssigen Schnick-Schnack abtun.

Mit der App, die schnell herunter geladen ist, kann man u.a. Statistiken über seine Putzergebnisse anlegen. Fehler, die man beim Putzen macht, wie z.B. zuviel Druck, werden aufgezeigt. Man kann sie abstellen und damit langfristig eine bessere Reinigung durchführen, die sich auch zahnerhaltend auswirken kann. Putzerfolge werden mit Auszeichnungen in netten Symbolen dargestellt. Auf alle Fälle wird man konsequent die notwendige Zeit einhalten, auch gerne verlängern. Darüber hinaus kann man Zahnarzttermine speichern oder auch Tipps für die richtige Mundhygiene nachlesen.

Aber auch mit dem SmartGuide, dem externen Display der Zahnbürste, lässt sich das Putzverhalten beeinflussen. D.h. der SmartGuide vergibt 5 Sterne für gründliches Putzen und zeigt dabei ein freundliches Smiley-Gesicht. Ungenügendes Putzverhalten wird auch entsprechend angezeigt, den :( will man natürlich nicht sehen. Gerade Kinder sind begeistert und lassen sich zum gründlicheren Putzen animieren, um alle Sterne und einen freundlichen Smiley zu bekommen.

Auf dem SmartGuide ist als nettes Gimmick immer die Uhrzeit zu sehen, sie zeigt wahlweise 12 oder 24 Stunden an. Daneben ein lachender Smiley in einem Kreis mit den 4 zu putzenden Kieferquadranten. Beim Putzen wird durch Blinken angezeigt, wann man den Quadranten wechseln soll. Zu hoher Putzdruck wird gleich mehrfach angezeigt und der Putzmodus wird automatisch in den Modus " Sensitiv" umgestellt, soweit man sich im normalen Modus "Reinigen" oder "Tiefenreinigung" befindet.

Im Tiefenreinigungsmodus beträgt die "normale" Putzzeit 3 statt 2 Minuten. Diesen Modus benutze ich überwiegend, soviel Zeit muss sein für gründlich saubere Zähne. Insgesamt gibt es 5 Reinigungsmodi, die bei laufender Zahnbürste einfach mit der Pfeiltaste unter dem Ein-/Auschalter eingestellt werden. Die Symbole für die einzelnen Putzmodi sind auch auf dem Display des SmartGuide zu sehen. Nicht enthalten ist der Reinigungsmodus "Zungenreinigung", den gibt es nur bei den 7000-er Modellen.

Die passenden Aufsteckbürsten werden in der praktischen Box neben der Ladestation (durch Zusammenstecken fest verbunden) aufbewahrt. Es passen nicht nur die im Lieferumfang enthaltenen Aufsteckbürsten, sondern auch alle anderen aus dem Oral-B Programm. Weiterhin ist eine einfache Kunststoffbox für die Reise enthalten.

Das Griffstück ist etwas dicker, liegt dennoch gut in der Hand. Das Putzen mit der seitwärtsbweglichen TriZone Aufsteckbürste ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man die kreisenden Bewegungen der sonstigen elektrischen Zahnbürsten gewohnt ist, aber das Ergebnis lässt sich sehen: Die Putzleistung der Zahnbürste ist fantastisch, man hat direkt ein sauberes Gefühl der Zähne, sie fühlen sich wunderbar glatt an, insofern volle Punktzahl.

Wenn da nicht der etwas schwache Akku wäre, der am Anfang ca. 25 Stunden brauchte, bis er voll geladen war. Dann reicht er etwa 10 Tage, danach wieder eine endlos lange Ladezeit. Ich lasse die Zahnbürste zwischenzeitlich ständig auf der Ladestation, um die Ladezeit zu umgehen. Bei einem längeren Urlaub sollte man insofern die Ladestation unbedingt mitnehmen.
Und Vorsicht, in Amerika ist das Ladegerät wegen der dort vorhandenen Stromspannung nicht zu nutzen. Leider ein Manko, da es heute schon viele Geräte mit Akku gibt (Camcorder, Smartphone, Digitalkamera), die man überall bequem laden kann, manchmal auch mit USB-Verbindung.
Der SmartGuide hat keinen Akku, es müssen Batterien eingesetzt werden (im Lieferumfang vorhanden).

Insgesamt bekommt man für einen recht hohen Preis ein umfangreiches Gesamtpaket. Allerdings bekommt man die gleiche super Putzleistung auch zu einem günstigeren Preis bei Modellen ohne Bluetooth und App. Die App ist für mich zusätzliche Spielerei, die ich für gründlich saubere Zähne nicht unbedingt benötige. Außerdem mag ich nicht ständig mein iPhone mit ins Badezimmer schleppen. (Allerdings kann man das umgehen, denn die Zahnbürste speichert die letzten 12 Anwendungen.) Darüber hinaus benötige ich nicht auch noch das Wetter sowie aktuelle Nachrichten in der App. Ist sicherlich ein nettes Gimmick, aber eigentlich hat doch fast Jeder eine eigene Wetter- oder Nachrichten App. Eine Diashow kann übrigens auch zum Zeitvertreib angeschaut werden.

Den SmartGuide dagegen möchte ich nicht mehr missen, ich finde ihn super und kann ihn gerade auch Familien mit Kindern besonders empfehlen.

Wer bereit ist, noch mehr auszugeben, der sollte sich die 7000-er Modelle anschauen, die enthalten neben der Möglichkeit der Zungenreinigung noch ein hochwertiges, edles Reiseetui mit einem zusätzlichen Transportbeutel für die Ladestation.


Braun Oral-B TriZone 7000 elektrische Premium-Zahnbürste mit Bluetooth, Modell 2014, schwarz
Braun Oral-B TriZone 7000 elektrische Premium-Zahnbürste mit Bluetooth, Modell 2014, schwarz
Preis: EUR 169,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit Smartphone zum Zähneputzen, stylisch in schwarz, 15. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die absolute Neuheit, eine Zahnbürste mit Bluetooth Verbindung und passender App, ist eine Weiterentwicklung der TriZone 7000 Black. Der Technik- und Smartphonefreak wird rundum begeistert sein und sie lieben, der konventionelle Zähneputzer wird sie als neuen, überflüssigen Schnick-Schnack abtun.

Mir macht sie sehr viel Spaß, allerdings bin ich technischen Neuerungen gegenüber grundsätzlich aufgeschlossen. Mit der App, die schnell herunter geladen ist, kann man seine Putzergebnisse über einen längeren Zeitraum verfolgen. Fehler, die man beim Putzen macht, wie z.B. zuviel Druck, werden aufgezeigt. Man kann sie abstellen und damit langfristig eine bessere Reinigung durchführen, die sich auch zahnerhaltend auswirken kann. Auf alle Fälle wird man konsequent die notwendige Zeit einhalten, auch gerne verlängern.

Aber das geht auch mit dem SmartGuide, dem externen Display, der 5 Sterne vergibt für gründliches Putzen. Gerade Kinder sind begeistert von dem Smiley und lassen sich zum gründlicheren Putzen animieren, um alle Sterne und einen freundlichen Smiley zu bekommen. Denn wer will schon ein :( ,wenn es auch besser geht :).

Auf dem SmartGuide ist als nettes Gimmick immer die Uhrzeit zu sehen, sie zeigt wahlweise 12 oder 24 Stunden an. Daneben ein lachender Smiley in einem Kreis mit den 4 zu putzenden Kieferquadranten. Beim Putzen wird durch Blinken angezeigt, wann man den Quadranten wechseln soll. Zu hoher Putzdruck wird gleich mehrfach angezeigt: :(, rote Andruckkontrollleuchte hinten und an der Seite der Bürste leuchtet auf (kaum zu übersehender Leuchtstreifen) und der Putzmodus wird automatisch in den Modus " Sensitiv" umgestellt, soweit man sich im normalen Modus "Reinigen" oder "Tiefenreinigung" befindet.

Im Tiefenreinigungsmodus beträgt die "normale" Putzzeit 3 statt 2 Minuten. Diesen Modus benutze ich überwiegend, soviel Zeit muss sein für gründlich saubere Zähne. Neben den beiden Reinigungsmodi gibt es "Sensitiv", "Aufhellen", "Zahnfleischschutz" und "Zungenreinigung", die bei laufender Zahnbürste einfach mit der Pfeiltaste unter dem Ein-/Auschalter eingestellt werden. Die Symbole für die einzelnen Putzmodi sind auch auf dem Display des SmartGuide zu sehen. Die passenden Aufsteckbürsten werden in der praktischen Box neben der Ladestation (durch Zusammenstecken fest verbunden) aufbewahrt. Es passen nicht nur die im Lieferumfang enthaltenen Aufsteckbürsten, sondern auch alle anderen aus dem Oral-B Programm.

Wie bei der bisherigen TriZone 7000 ist auch bei dieser Zahnbürste ein absolut edles, schwarzes Reiseetui im Lieferumfang enthalten sowie ein zusätzlicher Transportbeutel für die Ladestation. Allein die schicke Aufbewahrungsmöglichkeit verdeutlicht das Premium Paket. Andere Zahnbürsten werden üblicherweise ohne Aufbewahrungsbox, vielfach nur mit einer kleinen Plastikkappe zum Schutz der Bürste geliefert. Hier bekommt man dagegen eine edle Box: außen in schwarzem, mattem Kunststoff und matt gebürsteten Edelstahlseiten, innen gepolstert mit grauem weichem Kunststoff, der 2 Fächer für Bürsten sowie ein Hauptfach für das Griffstück beinhaltet. Zur besseren Reinigung kann man das Innenleben herausnehmen und sogar in der Spülmaschine reinigen. Die Box fällt mit einem leisen Ploppen zu und wird mit einem Magnet verschlossen. Ich habe in der Vergangenheit oft bemängelt, dass derartige Zahnbürsten keine Reiseaufbewahrung haben, diese tolle Alternative hat mich sofort begeistert. Der schwarze Transportbeutel ist passend dazu aus einem festen, matten Stoff, oben verschliessbar mit einem Klettverschluss.

Dieses 2-teilige Aufbewahrungsset finde ich sehr gelungen, für einen Kurzurlaub benötigt man nur die Zahnbürste und kann die Ladestation zu Hause lassen. Bei einem längeren Urlaub ist die Ladestation allerdings dringend notwendig, da der Akku lediglich bis zu 10 Tage hält. Und Vorsicht, in Amerika ist das Ladegerät wegen der dort vorhandenen Stromspannung nicht zu nutzen. Leider ein Manko, da es heute schon viele Geräte mit Akku gibt (Camcorder, Smartphone, Digitalkamera), die man überall bequem laden kann, manchmal auch mit USB-Verbindung.

Das Griffstück ist etwas dicker, liegt dennoch gut in der Hand. In schwarz mit der blauen LED Beleuchtung sieht die Zahnbürste stylisch aus, lediglich die weißen Aufsteckbürsten stören etwas den Gesamteindruck. Wer es lieber weiß und clean mag, für den gibt es die 7000 Pro mit ähnlicher Ausstattung.

Das Putzen mit der seitwärtsbweglichen TriZone Aufsteckbürste ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man die kreisenden Bewegungen der sonstigen elektrischen Zahnbürsten gewohnt ist, aber das Ergebnis lässt sich sehen: Die Putzleistung der Zahnbürste ist fantastisch, man hat direkt ein sauberes Gefühl der Zähne, sie fühlen sich wunderbar glatt an, insofern volle Punktzahl. Auch die verschiedenen Putzmodi und die Verwendung sämtlicher Bürsten aus dem Oral-B Programm, die sich einfach abnehmen und aufstecken lassen, lassen keine Wünsche offen.

Wenn da nicht der etwas schwache Akku wäre, der am Anfang ca. 25 Stunden brauchte, bis er voll geladen war. Dann reicht er etwa 10 Tage, danach wieder eine endlos lange Ladezeit. Ich lasse die Zahnbürste zwischenzeitlich ständig auf der Ladestation, um die Ladezeit zu umgehen. Der SmartGuide hat keinen Akku, es müssen Batterien eingesetzt werden (im Lieferumfang vorhanden).

Entscheidender ist für mich allerdings der recht hohe Preis, den man für dieses Gesamtpaket zahlen muss. Denn die gleiche super Putzleistung bekommt auch mit den günstigeren Modellen ohne Bluetooth und App, z.B. der TZ 7000, wenn man die sonst gleiche Zubehörausstattung favorisiert. Zumal in dem Paket auch der SmartGuide enthalten ist, den ich super finde und gerade auch Familien mit Kindern empfehlen würde. Die App ist für mich mehr zusätzliche Spielerei, die ich für gründlich saubere Zähne nicht unbedingt benötige. Außerdem mag ich nicht ständig mein iPhone mit ins Badezimmer schleppen. (Allerdings kann man das umgehen, denn die Zahnbürste speichert die letzten 12 Anwendungen.) Darüber hinaus benötige ich nicht auch noch das Wetter sowie aktuelle Nachrichten in der App. Ist sicherlich ein nettes Gimmick, aber eigentlich hat doch fast Jeder eine eigene Wetter- oder Nachrichten App. Eine Diashow kann übrigens auch zum Zeitvertreib angeschaut werden.


Dyson DC43H Animalpro Akkusauger mit 2 Saugstufen, 20 Minuten Saugleistung, 200 W, Elektrobürste Tierhaare, Dyson Digitaler Motor
Dyson DC43H Animalpro Akkusauger mit 2 Saugstufen, 20 Minuten Saugleistung, 200 W, Elektrobürste Tierhaare, Dyson Digitaler Motor
Preis: EUR 199,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genauso stelle ich mir einen Akku-Staubsauger vor..., 4. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
...oder: Mit der "Krümelpistole" unterwegs!

Mein neues Lieblingsspielzeug für den Haushalt ist dieser Dyson Akkustaubsauger. Jeder noch noch so kleine oder große Krümel wird aufgesaugt, wenn ich wie ein Sheriff mit seiner Pistole durch die Wohnung schleiche und nach allem suche, was ich aufsaugen kann.

2 Leistungsstufen helfen dabei, entweder die normale Einstellung oder nach Drücken der max.-Taste die volle Powerstufe. Der Dyson saugt bis zur letzten Minute ohne Leistungsabfall. Stufe 1 hält etwa 20 Minuten und reicht im Regelfall aus. Mit der Powerstufe kann man 8 Minuten saugen, aus meiner Sicht vergleichbar mit der Leistung meines normalen, großen Staubsaugers. Die Saugleistung ist in beiden Stufen perfekt, egal, ob man die Polster des Autos saugt oder hartnäckige Katzenhaare vom Sofa entfernt. Ich benutze den Dyson besonders gern, um die Treppenstufen (Holz mit Teppichbelag) zu saugen. Dabei stört kein lästiges Kabel, das sich schnell überall verheddert und eine absolute Unfallgefahr darstellt. Auch wenn man keine Haustiere hat, ist die Elektrobürste unerlässlich und ich möchte sie nicht mehr missen. Ich benutze sie überwiegend, obwohl auch die beiden anderen Aufsätze ihre Berechtigung haben. Sämtliche mögliche Saugmöglichkeiten werden damit abgedeckt: Die schmale Fugenbürste ist optimal für Polster, der Aufsatz mit der herauschiebbaren Bürste für empfindliche Flächen besonders geeignet.

Die Verarbeitung des Dyson ist sehr hochwertig, nichts klappert oder oder wirkt wackelig. Der Kunststoff ist sehr stabil und die Farbkombination ist einfach gelungen. Durch die Form sieht der Dyson richtig futuristisch aus. Die Aufsätze rasten leicht ein und die Entleerung des vollen Behälters über einem Mülleimer geht kinderleicht: Einfach nur den Verschluss entriegeln, die untere Abdeckung nach unten klappen und der Staub wird entleert. Selbst für Allergiker machbar; ich habe hinterher keine Probleme, denn alles geht sehr schnell, die Klappe wieder schließen und bei Bedarf den Behälter von außen noch einmal mit einem leicht feuchten Tuch abwischen.

Der Akku wird in 5 1/2 Stunden aufgeladen, absolut schnell aus meiner Sicht. Ich habe bisher einen Akkusauger von Kärcher benutzt, der benötigte unendliche 15 Stunden, bis er komplett aufgeladen war. Auch dann nur mit einer Saugzeit von weniger als 20 Minuten, allerdings nicht so saugstark wie dieser Dyson. Praktisch finde ich die Ladeleuchte, die ausgeht, wenn der Akku voll geladen ist.

Während des Saugens muss man den Ein-/Ausschalter gedrückt halten, hier würde ich mir eher einen Schalter wünschen, der festgestellt werden könnte. Ansonsten kriege ich schnell einen lahmen Arm, wenn ich mit dem Dyson länger sauge. Ich weiß, dass er dafür eigentlich nicht ausgelegt ist, sondern eher für die schnelle Krümelbeseitigung, aber ich benutze ihn trotzdem dafür.

Denn genauso stelle ich mir einen Akku-Staubsauger vor. Mir macht Staubsaugen wieder richtig Spaß!


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