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Hobbyspieler

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Sigma Merrill DP3 Digitalkamera (46 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, SD-/SDXC-Kartenslot) schwarz
Sigma Merrill DP3 Digitalkamera (46 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, SD-/SDXC-Kartenslot) schwarz
Preis: EUR 891,99

5.0 von 5 Sternen Einzigartige Kompaktkamera, 28. April 2013
Meines Wissens nach ist die DP3 Merrill die erste Kompaktkamera, die mit einem auf Portrait- und Makrofotografie ausgelegten Teleobjektiv daherkommt. Ein sehr mutiger Schritt von Sigma wie ich finde und damit Grund genug für mich diese Kamera auszuprobieren. Anfangs dachte ich, dass mich die Brennweite viel zu stark einschränken würde. Ich mache zwar auch Portraits und ab und zu ein bisschen Makro, bin es aber gewohnt entweder mit Zooms, Weitwinkel oder Normalbrennweiten zu arbeiten. Ich war selber überrascht wie schnell mich die Kompakte in ihren Bann gezogen hat, meine anfängliche Skepsis hielt keine zwei Tage an. :-) Es hat sich herausgestellt, dass 50mm bzw. 75mm auf KB umgerechnet sich sehr gut für Detailaufnahmen eignen, die man, sobald man sich auf die Brennweite eingelassen hat, zu Haufe macht. Plötzlich denkt man sich „aha, dem habe ich früher keine Beachtung geschenkt, ich mach schnell ein Bild, um zu sehen wie es abgelichtet ausschaut“. Das regt die Neugier an und ehe man sich versieht befindet man sich auf einer spaßigen Erkundungsreise. Es schadet auch nicht, dass das Objektiv und der Foveon-Sensor sehr gut auf einander abgestimmt sind und man , schönes Licht vorausgesetzt, mit zauberhaften Farben belohnt wird. Man muss es den Japanern lassen, solche Bildqualität in so einem kompakten Gehäuse kriegt man nirgendwo sonst. Mit f2.8 kann man zwar nicht genauso gut freistellen wie mit einem f1.4 Objektiv, die Hintergrundunschärfe sieht aber sehr cremig und schön aus und das Objektiv ist schon ab Offenblende knack-scharf. Ich bin mit der Abbildungsleistung der DP3 Merrill generell mehr als zufrieden. Man ist solche Bildqualität von dicken und um ein vielfaches teureren DSLRs und Objektiven gewohnt.
Das Handling und die Bedienung sind, wie schon von Kai M. geschildert, auf einem ähnlich hohen Niveau. Alle Knöpfe und Bedienelemente sind dort wo man sie auch erwarten würde und das Quickmenü macht das Vornehmen aller Einstellungen kinderleicht und sehr schnell. Obwohl man von der gradlinigen Form etwas anderes erwarten würde, liegt die Kamera sehr gut und sicher in der Hand. Das Gewicht ist gut auf das Objektiv und das Gehäuse verteilt und es rutscht nichts.
Die DP3 ist kein Geschwindigkeitsmonster, auch da muss ich Kai zustimmen. Ich kann nicht für andere sprechen, aber ich bin mehr als gewillt entschleunigt zu fotografieren, wenn ich nachher mit atemberaubenden Bildern belohnt werde. Die RAWs die man zuhause am Rechner zu Gesicht bekommt, entschädigen für die wenigen Sekunden die man pro Bild warten muss, bis diese auf der Speicherkarte landen.
Ich kann die Sigma DP3 Merrill nicht jedem empfehlen, als Kompaktkamera mit Festbrennweite (kurzes Tele noch dazu) kann sie genauso wenig alle Wünsche erfüllen und jeden Fotografen zufriedenstellen, wie ein Porsche jeden Autofahrer rundum glücklich machen könnte. Weiß man aber worauf man sich einlässt und nutzt man in seinem fotografischen Alltag das kurze Tele, kann man mit dieser mächtigen, kleinen Kamera mehr als glücklich werden. :-)

Philips NT 9110/10 Nasen-, Ohrhaar- und Augenbrauentrimmer
Philips NT 9110/10 Nasen-, Ohrhaar- und Augenbrauentrimmer
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Schnell und unkomliziert, genau wie Man(n) es mag, 28. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Mir geht es ähnlich wie Jake L. Als Jungspund hätte ich mir nicht träumen können je Verwendung für einen Nasen-, Ohrhaar- und Augenbrauentrimmer zu haben. Man wird aber einerseits älter, was das Haarwachstum an falschen Stellen begünstigt (beängstigend aber leider wahr), und andererseits leben wir nicht länger in einer Zeit, wo man sich als Mann leisten kann wie ein Halbaffe auszusehen. Nicht nur Kleidung macht Leute. Vor dem Philips hatte ich relativ lange ein No-Name-Gerät und war recht zufrieden damit, weil es seine Aufgabe doch viel unkomplizierter und schneller als die Alternative, die kleine Schere, erledigt hat. Erst nachdem ich den NT9110 gekauft habe, merkte ich mit welchem Steinzeitwerkzeug ich vorliebgenommen habe. Der Scherkopf wurde ohne Berücksichtigung menschlicher Anatomie designt. Im Vergleich zum Philips war der Versuch die letzten Nasen- oder Ohrenhaare zu erwischen jedes Mal zur Geduldsprobe. Das Reinigen des Kopfes dauerte doppelt bis dreimal so lange. Dabei kostete das Gerät, als ich es gekauft habe, keinen Cent weniger. Ein klarer Fall von „an falscher Stelle gespart“. Ob jetzt das NT9110 der Weisheit letzter Schluss ist, kann ich nicht sagen. Dazu fehlt mir der direkte Vergleich zu anderen, vor allem teureren, Trimmern von Philips und anderen namhaften Herstellern. Ich kann nur sagen dass ich weniger Zeit auf „Wartungstätigkeiten“ vergeude, die mir vor Augen führen wie ich von Tag zu Tag älter werde. In meinen Augen reicht das für fünf Sterne mehr als aus.

Lowepro Rezo 110 AW Kameratasche schwarz
Lowepro Rezo 110 AW Kameratasche schwarz
Wird angeboten von Foto Oehlmann
Preis: EUR 24,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie gemacht für die Nikon V1, 31. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Als ich im Oktober eine Nikon V1 meinem Vater zu Geburtstag geschenkt habe, suchte ich nach einer Tasche die klein und leicht ist, und die Vorteile des Nikon 1 Systems (Größe, Gewicht, usw.) nicht zunichte macht. Natürlich sollte die Tasche robust sein und die Ausrüstung schützen. Nach langem hin und her fiel die Entscheidung auf die Lowepro Rezo 110 AW. Meiner Meinung nach ist das die perfekte Tasche für eine kleine Kamera, wie die V1.
Drinnen ist genug Platz für die V1 samt angeschraubtem Kit-Objektiv, und sicherlich noch zwei weitere Objektive, oder ein weiteres Objektiv, Ladegerät und USB-Kabel. Dank einem Einsatz vorne und drin, gibt ist da genug Platz für einen Reserveakku, mehrere SD-Karten und Filter.
Die Tasche ist super verarbeitet, am Stoff wurde nicht gespart. Der ist so dick, dass ich mir einbilde, man könnte die Tasche samt Kamera aus einer Höher von 2m fallen lassen, ohne das etwas passieren würde. Daumen hoch!
Fazit:
Günstig, klein, aber mit ausreichend Platz, robust, und sieht dabei noch ordentlich aus. Eine Tasche die super zur Nikon V1 passt.

Sigma 50-200 mm F4,0-5,6 DC OS HSM-Objektiv (55 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Sigma 50-200 mm F4,0-5,6 DC OS HSM-Objektiv (55 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett

5.0 von 5 Sternen Perfekt um in die Welt der Tierfotografie reinzuschnuppern, 31. Dezember 2012
Hab mir lange überlegt welches Geschenk ich meiner Freundin zu Weihnachten kaufen sollte. Da sie vor nicht zu langer Zeit Fotografie für sich entdeckt hat, habe ich mich auf ein Objektiv festgelegt. Derzeit fotografiert sie am liebsten Tiere, die Motivvorlieben können sich aber bei einem Anfänger, der gerade in die Welt der Fotografie reinschnuppert, sehr schnell ändern. So war es auch bei mir. Ich habe vor vielen Jahren mit Landschaften angefangen, und eine Zeitlang nichts anderes gemacht. Mittlerweile fotografiere ich alles mögliche, Landschaften wohl am wenigsten. Aus diesem Grund wollte ich ihr ein Objektiv kaufen, welches ihr ermöglicht zu wachsen, ohne das viel Geld verloren geht, sollten sich ihre Interessen ändern. Das Sigma 50-200 f4-5,6 erschien mir dabei genau das richtige zu sein. Es ist sehr preiswert, deckt einen guten Brennweitenbereich ab, ist klein und leicht, und löst sehr gut auf. Bei diesem Preis kann man natürlich keine Wunder erwarten. Die Verarbeitung ist etwas besser als bei anderen Kits, wer aber einen L-Panzer sucht ist hier eindeutig falsch. Das Finish (das man von Sigmas EX Serie kennt) fühlt sich gut in der Hand an. Der AF ist nicht blitzschnell, aber für das meiste schnell genug. Ich denke nicht dass ein Anfänger hier einen Unterschied zu zehn Mal so teuren Gläsern feststellen würde.
Fazit:
Das 50-200 f4-5,6 eine gute Anfängerlinse. Besonders wegen dem niedrigen Preis perfekt dafür geeignet um erste Erfahrungen in den Bereichen der Fotografie zu sammeln, die ein Tele voraussetzen. Meine Freundin ist begeistert.

Nikon 1 V1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) schwarz inkl 1 NIKKOR VR 10-30 mm Objektiv
Nikon 1 V1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) schwarz inkl 1 NIKKOR VR 10-30 mm Objektiv
Wird angeboten von die TECHNIK-PROFIS
Preis: EUR 323,00

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So viel besser als die Nikon J1, 24. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Mitte Oktober wollte ich meinem Vater eine Kamera zu Geburtstag kaufen. Zunächst schien die Nikon 1 J1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) weiß inkl 1 NIKKOR VR 10-30 mm Objektiv genau die richtige Kamera für ihn zu sein, doch nach paar Tagen entpuppte sich der Akku als zu spärlich dimensioniert. Zusätzlich vermisste mein alter Herr den Sucher als er draußen fotografierte. Die Geschwindigkeit der Kamera (Autofokus, Bildfolge, Speicherung, usw.), die Nutzerfreundlichkeit und die sehr gute Videofunktion gefielen ihm, aber aufgrund der erwähnten Schwächen musste die Kamera trotzdem zurück.
Daraufhin bestellte ich die V1, die zu der Zeit (genau wie jetzt) günstiger als die J1 war. Verblüffend das die bessere Kamera günstiger ist. Was macht aber die V1 zur besseren Kamera? Sie hat einen größeren Puffer, der im täglichen Gebrauch so gut wie nie voll wird. Man kann wirklich bis zum abwinken im Serienmodus fotografieren, ohne das die Kamera eine Pause einlegen muss. Die J1 war schon erstaunlich schnell für eine so kleine Kamera, die V1 ist einfach nicht von dieser Welt. Der Bildschirm der V1 löst viel höher auf, was besonders älteren Leuten entgegenkommt. Der Akku ist der gleiche wie in Nikons Mittelklasse-DSLR, der D7000, und ist für mehr als 400 Fotos ohne Blitz gut, was für eine spiegellose Kamera wirklich beachtlich ist. Zu guter Letzt besitzt die V1 einen integrierten Sucher. In den Augen meines Vaters DAS Feature, denn wie schon erwähnt bei praller Sonne spiegelte der Bildschirm der J1 recht stark und machte ihm die Freude am Fotografieren zunichte.
Was die V1 nicht hat, und was schmerzlich vermisst wird, ist ein eingebauter Blitz, wie ihn die J1 hat. Zum Glück gibt es den externen SB-N5, dieser wird demnächst dazugekauft. Ansonsten ist es eine rundum tolle kleine Kamera. Mein Vater und ich sind sehr zufrieden. Ich spiele mit dem Gedanken eine für mich zu kaufen, solange sie noch am Markt ist.

Sigma 18-250 mm F3,5-6,3 DC Macro OS HSM Objektiv (62 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Sigma 18-250 mm F3,5-6,3 DC Macro OS HSM Objektiv (62 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Preis: EUR 399,00

46 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als das Tamron 18-270, 24. Dezember 2012
Da ich in letzter Zeit berufsbedingt sehr oft auf Reisen bin, wollte ich das Sigma 18-125mm 3,8-5,6 DC OS HSM Objektiv für Canon, welches ich bisher für solche Gelegenheiten hatte, gegen eine noch flexiblere All-in-one Lösung tauschen. Ab und zu fehlte mir am langen Ende noch etwas Reichweite, und das letzte was ich tun wollte, während ich nach den Terminen einen Fotospaziergang in einer für mich neuen Stadt einlege, ist mit Objektiven zu hantieren. Die habe ich sowieso jede Menge zuhause, und ich nutze sie wenn ich nicht unterwegs bin und unter Stress stehe. Einfach entspannen, spazieren und gute Bilder machen. Mir war schon vorher klar dass ein Superzoom ein Allrounder ist, der zwar alles kann aber in keinem Anwendungsfall an eine Festbrennweite herankommen kann. Braucht es auch nicht, denn in manchen Situationen sind die Prioritäten anders gelegt.
Bevor ich mir das Sigma 18-250 Macro OS HSM kaufte, stattet ich dem Fotoladen meines geringsten Misstrauens einen Besuch ab und verglich es mit der Konkurrenzlinse, dem Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon, vor Ort. Hab beide in die Hand genommen, an meine Kamera geschraubt und einige Dutzend Bilder geschossen. Was mir sofort aufgefallen ist, ist dass das Tamron merklich leiser, aber dafür auch merklich langsamer fokusiert. Ich bin kein Paparazzo oder Voyeur, sodass es mir egal sein kann wie laut der AF ist, solange es nicht wirklich extrem ist, und das ist beim Sigma keineswegs der Fall. Viel wichtiger ist es mir, dass ich aufgrund eines lahmen AF keine Bilder verpasse bzw. dass sie nicht unscharf aufgenommen werden. Als ein weiterer Vorteil des Sigma stellte sich die Makro-Funktion heraus. Mit der Naheinstellgrenze von 35cm kommt man viel näher ran und erzielt Vergrößerungen die mit dem Tamron (Naheinstellgrenze von 49cm) nicht möglich sind. Und wenn man sich schon für ein Objektiv aufgrund seiner Flexibilität entscheidet, dann bitte richtig.
Die Verarbeitung der beiden Objektive würde ich als ähnlich gut einstufen. Da wackelt, quietscht und knarrt nichts. Die Testbilder die ich Laden machte und die ich zuhause begutachtet habe, zeigten dass sich die beiden Objektive nicht viel nehmen. Mal (Weitwinkel) liegt das eine ein kleines bisschen vorne, mal das andere (Tele).
Am nächsten Tag kam ich wieder beim Laden vorbei und kaufte (wegen dem besseren AF und dem überlegenen Makro) das Sigma. Stünde ich vor der gleichen Entscheidung würde ich wieder das Sigma dem Tamron vorziehen.

Cat Footwear SECOND SHIFT 703925 Herren Stiefel
Cat Footwear SECOND SHIFT 703925 Herren Stiefel

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Halten eine Menge aus!, 31. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Mein letztes paar Schuhe war auch von Cat, nur in einer anderen Farbe. Getreu dem englischen Motto „never change a running system“ entschied ich mich auch Ende 2010 für Cat. Und das aus gutem Grund! Das hier ist also eine Rezension nach einem Langzeittest. ;-)
Die letzten hielten – oder besser gesagt halten immer noch - nämlich 6 Jahre lang, und die Motivation für den Kauf kam eher aus dem Wunsch nach einem neuen, frischen Look. ;-)
Was macht die Cat-Stiefel so gut?
- Die trotzen jedem Wetter und sind sehr robust. Ich hatte früher auch Stiefel, bei denen sich die Fußsohle nach nicht mal einem Jahr gelöst hat oder welche die nach kürzester Zeit anfingen Wasser durchzulassen. Das ist mir in den letzten sechs Jahren nicht passiert.
- Durch das Innenfutter halten sie die Füße auch bei tiefen Minusgraden immer noch schön warm, ohne dabei bei wärmeren Temperaturen für stinkende Schweißfüße zu sorgen.
- Die Cat-Stiefel haben kein modernes, ausgeflipptes Design mit Neonfarben und „Spoilern“ und was weiß ich noch alles, was die Kids heutzutage so mögen. Sie sehen gut aber nicht aufdringlich aus.
- Sind aus Leder, und keinem Superstoff aus dem Labor, wo ich nicht einschätzen kann, ob das überhaupt gut und gesund für meine Füße ist. Da vertraue ich lieber auf bewährte Naturmaterialien.

Einfach rundum gute Stiefel, die man nicht so leicht kleinkriegen kann!

Nikon 1 J1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) weiß inkl 1 NIKKOR VR 10-30 mm Objektiv
Nikon 1 J1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) weiß inkl 1 NIKKOR VR 10-30 mm Objektiv

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zweischneidiges Schwert, 21. Oktober 2012
Ich hatte vor meinem Vater eine Kamera zum Geburtstag zu kaufen. Da mein alter Herr früher ein begeisterte Fotograf war, mittlerweile weder die Nerven für kompliziert Technik noch die Augen für unzählige Knöpfe und Rädchen hat (ist ja nicht mehr der Jüngste), und ein notorischer Geizkragen ist (mag es nicht mal mit teuren Sachen beschenkt zu werden...), dachte ich wäre eine Nikon J1 die richtige Kamera für ihn. Sie schien, auf dem Papier zumindest, genau die Features zu bieten, die er braucht. Klein, aber nicht zu klein, leicht vom Gewicht und der Bedienung her, pfeilschnell, gut für Fotos genau wie Videos, und vor allen Dingen: Preiswert!

Was ihm gefiel:
Die Kamera war doch etwas kompakt für seine großen Hände, doch er konnte die wenigen Knöpfe problemlos erreichen. Das am Modusrädchen PASM-Modi nirgends zu finden waren, war für ihn kein Minus, ganz im Gegenteil. Er mag es eher, wenn die Kamera ihre Sache tut, und die Automatik der J1 tut ihre Sache wirklich gut. Vom Video, also der Schärfe und dem AF, war er begeistert. Meinte "früher musste man eine schwere SLR und noch eine Videokamera herumschleppen, jetzt hat man beides in so einem kleinen Gerät". Die Geschwindigkeit (AF, Bildfolge, usw) der Kamera gefiel ihm genau so gut, wie die Bildqualität.

Weswegen die Kamera doch zurück musste:
Als jemand, der schon mit alten analogen SLRs der 70er fotografiert hat, vermisste er, besonders in der prallen Sonne, einen Sucher. Den LCD konnte er gut benutzen, aber er hat draußen, bei starkem Licht, für seinen Geschmack doch viel zu viel Licht reflektiert. Über den LCD hätte er vielleicht noch hinwegsehen können, über die Akku-Kapazität jedoch nicht. Er konnte und wollte es nicht einsehen, mit so einer schnellen Kamera nur so wenige Bilder pro Akkuladung aufnehmen zu können. Gerade wo er doch nach wenigen Stunden mit ihr die Angewohnheit entwickelt hat von jedem Motiv 3, 4 Aufnahmen zu machen "nur für den Fall"...

Fazit:
An sich ist die J1 eine tolle kleine Kamera, jedoch mit Schwächen verbunden (Akku, kein Sucher + reflektierender LCD...), die sich für manche Leute als Dealbreaker herausstellen können. Aus diesem Grund wurde die J1 zurückgeschickt. Demnächst wird eine V1 bestellt...

Sigma 24 mm F1,8 EX DG Makro-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Sigma 24 mm F1,8 EX DG Makro-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Preis: EUR 573,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Objektiv für Reisende, Abenteurer und Weltbummler!, 21. Oktober 2012
Da ich schon recht lange fotografiere, habe ich einen Effekt immer wieder beobachten müssen: und zwar geht es darum, dass die Qualität der Fotos - und hierbei meine ich nicht die technische Qualität - stark sinkt, sobald das Fotografieren zur öden Routine wird. Hat man auch als Hobbyfotograf den Anspruch "das Rad neu zu erfinden", sich von einem neuen Blickwinkel an die Sache heranzutasten und anders wirkende Fotos zu schießen als die Anderen, so muss man ab und zu das bereits Gelernte über Bord werfen, und von vorne anfangen. Man muss bereit sein seine Komfortzone zu verlassen! Und genau darum geht es mit den drei ungewöhnlichen Sigma Makros: 20/1.8, 24/1.8 und dem 28/1.8.

Jeder Fotograf, der sich Enthusiast, wenn nicht sogar Profi, schimpft, und seinen Schwerpunkt auf Makrofotografie gelegt hat, weiß wie ein mit dem 90er, 105er, 150er oder sogar 180er Makro aufgenommenes Foto aussieht, und was man mit diesen Optiken alles machen kann. Absolut jeder Makrofotograf hat schon mal mit solchen Objektiven gearbeitet. Aber wie sieht es mit einem 20er, 24er oder 28er Makro aus? Um ehrlich zu sein, wusste ich auch nicht was ich von dem 24er halten soll, und wie die Ergebnisse aussehen werden, bevor ich selbst Hand angelegt habe. Eins vorweg, es ist unglaublich erfrischend mit so einem Objektiv zu fotografieren! Es ist so, als würde man mit einem anderen paar Augen sehen - man wird mit etwas neuem konfrontiert, und zu neuen, interessanten Ideen inspiriert. Versteht mich nicht falsch, es ist angenehmer irgendwelchen kleinen und scheuen Viecher von einem Stativ aus, aus genügend Entfernung (außerhalb der Fluchtdistanz) abzulichten. Aber dann macht man es wie eh und je, und wie jeder andere Makrofotograf auf der Welt. Und was ist Fotografie, wenn nicht ein endloses Abenteuer, voller Niederlagen ebenso wie Erfolgsmomente? ;-)

Vom technischen Standpunkt betrachtet - und dafür braucht kein Interessent meine Rezension lesen, es reicht ja sich die guten Phtozone-Reviews zu den drei Objektiven anzuschauen - ist das 24/1.8 eine bunte Mischung. Die Schärfe in der Mitte ist schon ab Offenblende sehr gut, die Ränder bzw. Ecken erst nach gehörigem Abblenden gut bzw. brauchbar. Weit offen leidet das Objektiv vergleichsweise stark an Vignettierung, die chromatischen Aberrationen sind dagegen schon ab Offenblende im grünen Bereich. Verzeichnung ist für diese Brennweite, und insbesondere diese Lichtstärke moderat. Wenn man die absolut beste Bildqualität an einer APSC oder KB Kamera will, ist man hier eindeutig falsch. Aber unbedingt weiterlesen!

Wofür ist dieses Objektiv dann gut, wenn es für ein Makro untypisch nicht die A+++ Bildqualität liefert?
Erstens, wie schon geschrieben, es ist dazu da neue Wege zu beschreiten, und auf diesen zu lernen eine Sache - über die man durch Erfahrung schon feste Ansichten geformt hat - anders (aus einem neuen Blickwinkel) zu betrachten. Hier investiert man nicht so sehr in den letzten scharfen Pixel, wie in die Erfahrung des Fotografierens mit einer für Makro völlig exotischen Brennweite. Es ist wie eine Abenteuerreise durch Amazonien - auf der man Ruinen längst vergangener Kulturen besucht, Unwettern trotzt, Käfer isst, und unterm Sternenhimmel schläft - verglichen mit einem Urlaub auf Mallorca, wo man den ganzen Tag nichts anderes tut, außer auf der faulen Haut herumzuliegen, zu schwimmen, und abends zu saufen. Im Laufe der Abenteuerreise wird man auf den Komfort verzichten müssen, und sie wird wahrscheinlich sogar teurer sein, wenn man aber darauf aus ist, etwas neues über sich selbst und die Welt zu erfahren, ist es allemal wert.
Zweitens, sollte man mit einer APSC Kamera Fotografieren, so kriegt man für sein Geld außer einem interessanten Makro auch eine lichtstarke 36mm Allzweck-Linse, die durch die Vignettierung bei Offenblende der einen oder anderen Doku-Fotoreihe Dramatik verleihen kann. Man kann aber auch etwas abblenden, und wie mit jedem anderen Objektiv fotografieren. ;-)

Fazit:
Das Sigma 24/1.8 ist alles andere als ein Objektiv für Ballermänner, die auf das Standardpaket aus sind. Es ist eine Optik für Reisende, Abenteurer und Weltbummler, die auf einiges verzichten können, jedoch nicht auf neue, den Horizont erweiternde, Erfahrungen. ;-)

Bundlestar * Qualitätsakku für Sony NP-FW50 mit Infochip - Intelligentes Akkusystem - 100% kompatibel "neueste Generation" für Sony NEX-6 NEX-F3 NEX-7 NEX-7B NEX-7C NEX-7K NEX-3 NEX-C3 NEX-3N NEX-5 NEX-5N NEX-5K NEX-5R SLT A55 A33 A35 A37
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Preis: EUR 26,80

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fotografieren bis der Arzt kommt, 31. August 2012
Nach kurzer Zeit der Nutzung ist mir aufgefallen, das die NEX 5n zwar eine sehr gute, aber stromfressende Kamera ist. Die geniale Bildqualität und die kleinen Maßen nutzen einem wenig, wenn sich die Kamera ausschaltet, weil der Akku leer ist. Daher war ich auf der Suche nach Ersatz-Akkus, die mir kein Loch ins Portemonnaie brennen. Und hier wurde ich fündig. Günstig und tut was es soll, genau so mag ich mein Kamerazubehör.
Mit dem Original-Akku und zwei von diesen "Bundlestars" kann man schießen lange nachdem der berühmte Hase aus der Werbung aufgehört hat zu trommeln bzw. zu hüpfen. ;-)

Fazit:
Günstig, gut, empfehlenswert.

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