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Rezensionen verfasst von
A. Leclerc "alec" (Hessen)
(TOP 500 REZENSENT)   

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Philips S9521/31  Shaver Series 9000 Elektro Nass- und Trockenrasierer, altum
Philips S9521/31 Shaver Series 9000 Elektro Nass- und Trockenrasierer, altum
Preis: EUR 355,94

3.0 von 5 Sternen Schöner Rasierer, für mich ungeeignet, 27. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit dem S9521 von Philips habe ich dem Funktionsprinzip der rotierenden Klingen - nach Versuchen mit einem einfacheren Modell - eine zweite Chance gegeben. Der gut verarbeitete und solide Rasierer erzielt an meinem Bart leider wieder nicht näherungsweise die erhoffte Wirkung.

Das Gerät liegt gut in der Hand. Die Vorderseite des Gehäuses besteht aus glatten, hochglänzenden Kunststoff-Elementen, die Rückseite aus griffigem Gummi. Die Abmessungen sind insgesamt ähnlich wie die meiner bisherigen Rasierer von Panasonic und Braun.

Der Philips ist angenehm leise, das Rasieren fühlt sich auf meiner Haut aber unangenehm an. Es ziept und kratzt, ohne dass die Haare tief genug abgeschnitten werden. Wo man mit einem Linear-Rasierer einfach gegen die Wuchsrichtung arbeitet, muss man den Philips kreisen lassen. Geholfen hat das aber bisher nicht. Selbst an den Wangen, wo es eigentlich am leichtesten gehen sollte, konnte ich meine Barthaare nicht so weit stutzen, dass es sich glatt anfühlte. Ich habe es mit leichtem und festem Andrücken versucht, mit diversen Arten, den Rasierer zu bewegen - kreisend oder nicht - oder die Haut straff zu ziehen. Am schlimmsten ist es unter der Nase - dieser Bereich bleibt sehr kratzig, selbst wenn sich die Haut vom Rasieren bereits wund anfühlt. Auch im Bereich um den Kehlkopf kann der Philips trotz der beworbenen Flexibilität meine Barthaare nicht entfernen, ohne dass es sehr lange dauert und zu kräftigen Hautrötungen kommt.

Um in den Alltag starten zu können, muss ich also jedesmal noch mit meinem alten Rasierer nacharbeiten. In der Anleitung des S9521 werden drei Wochen Eingewöhnungszeit genannt. Nach den Erfahrungen der ersten Woche bezweifle ich aber, dass hier noch ein Wunder geschieht, und bin ehrlich gesagt auch mit meiner Geduld am Ende.

Vielleicht liegt das Problem darin, dass ich meinen festen Bartwuchs seit bald dreißig Jahren mit Linear-Rasierern im Zaum gehalten habe. Lange Zeit habe ich Geräte von Braun verwendet und bin ich vor einem guten halben Jahr mit einem [[ASIN: B00EENOC9Y ES-LV95]] zu Panasonic "konvertiert". Mir war klar, dass es zur Umstellung von Linear- auf Rotations-Rasierer einer anderen Handhabung bedarf und auch die Haut sich umgewöhnen muss. Aber ich konnte über mehrere Tage hinweg auch mit geduldigen Sessions (10-15 Minuten statt 4-6 Minuten mit dem Panasonic) kein auch nur annähernd glattes Ergebnis erzielen.

Die wesentlichen Vorteile des Philips sind seine weitaus geringere Geräuschentwicklung und das leichtere Bearbeiten großer Flächen. Präzises Führen des Rasierkopfes, etwa für einen geraden, sauberen Haaransatz, ist ziemlich schwierig, aber mit etwas Übung möglich.

Die mitgelieferte Reinigungs- und Ladestation ist - wie bei den Modellen der Konkurrenz - letzten Endes Geschmackssache. Man spart täglich etwas Zeit, hat dafür aber ein weiteres Gerät herumstehen und muss im Abstand von wenigen Monaten neue Reinigungskartuschen spendieren.

Eine sehr gute Sache ist der separate Trimmer-Aufsatz. Es ist zwar ein Handgriff mehr erforderlich als bei den meisten Linear-Rasierern, bei denen man den Trimmer/Langhaarschneider mit einem Schiebeknopf ausklappt oder ausfährt. Dafür ist der Trimmeraufsatz der Serie 9000 eine deutlich solidere Angelegenheit und kann mit seinem einstell- und abnehmbaren Abstandshalter aus Kunststoff auch unterschiedliche Haarlängen trimmen. Der Aufsatz arbeitet tadellos, die Haare werden zuverlässig durchtrennt. Selbst "nackt", ohne den Abstandshalter, "verbeißt" sich die Klinge nicht so schnell in die Haut.

Das Aufladen am kompakten Netzteil geht problemlos und zügig. Während des Aufladens kann der S9521 aus Sicherheitsgründen nicht eingeschaltet werden.

Die Reinigung des Rasierkopfes ist auch ohne die Reinigungsstation problemlos. Man muss nur den Rasierkopf abziehen und den Klingenhalter vom Ansatzstück trennen. Danach spült man beide Teile unter fließendem Wasser ab. Das geht sehr gut.

Fazit

Der S9521 ist ein ordentlich konstruiertes und gut verarbeitetes Gerät. Während der Trimmeraufsatz für mich gut funktioniert, liefert der Rasierer auch mit geduldiger Anwendung keine guten Resultate. Wenn dies einer der besten Rasierer mit rotierenden Klingen ist, muss ich dieses Funktionsprinzip wohl meiden.

Aufgrund der aus meiner Sicht mäßigen Funktion kann ich das Gerät - besonders für bisherige Nutzer von Linear-Rasierern - nicht empfehlen und gebe insgesamt knappe drei Sterne ***.


Braun Oral-B Pro 6200 Elektrische Premium Zahnbürste mit Bluetooth, Modell 2014 (mit gratis SmartGuide)
Braun Oral-B Pro 6200 Elektrische Premium Zahnbürste mit Bluetooth, Modell 2014 (mit gratis SmartGuide)
Preis: EUR 199,99

4.0 von 5 Sternen Gut für die Zähne und für den Spieltrieb, 23. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Oral-B Pro 6200 von Braun bietet neben den Grundfunktionen eine Reihe von Extras. Als Käufer sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die bloße Reinigungswirkung eines solchen Premiumgeräts sich nicht wesentlich von der deutlich günstigerer Modelle unterscheidet. Wer also einfach nur Zähne putzen möchte, kann zu einem Modell wie der Professional Care 1000 oder der TriZone 1000 greifen und sich ein paar alternative Bürstenaufsätze gleich mitbestellen.

Die Vorteile der Pro 6200 liegen vor allem in der Möglichkeit, die eigene Nutzung und Handhabung des Geräts per Smartphone-App oder mit der separaten, frei platzierbaren Anzeige-Einheit "SmartGuide" kontrollieren zu können. Ansonsten gibt es gegenüber einfacheren Modellen mehr/andere mitgelieferte Bürstenaufsätze und Betriebsmodi. Viele Nutzer werden diese (wie ich) nur einmal ausprobieren und danach im Alltag liegen lassen.

Das System gibt es in ähnlicher Form bereits seit ein paar Jahren. Daher lassen sich sowohl die neuen Aufsteckbürsten auf älteren Modellen verwenden als auch umgekehrt. Gleiches gilt für die Ladestationen.

Das Hauptgerät hat eine praktische Form und Größe, liegt gut und griffsicher in der Hand. Es hat einen soliden, gut platzierten Ein- / Ausschalttaster, eine Programmwechsel-Taste, LED-Anzeigen für den Ladezustand sowie auf der Rückseite eine helle rote Warn-LED für zu hohen Anpressdruck. Die Verarbeitung ist gut, Aufsteckbürsten rasten gut und sicher ein und sind zum Wechseln oder Reinigen leicht abzunehmen. Zu beachten ist, dass der Schaft des Geräts gegenüber einigen einfacheren Modellen (wie den oben genannten) dicker und schwerer ausfällt, was es z.B. für Kinderhände unhandlicher macht. Das Zeitsignal mit kurzem Ruckeln der Bürste finde ich praktisch, wenn auch nicht unentbehrlich. Gleiches gilt für die Anzeigen auf dem SmartGuide. Die App dagegen fällt schon ziemlich eindeutig in den Bereich "technische Spielerei", denn eine Zahnputzstatistik benötigen wohl nur wenige Menschen so dringend, dass sie dafür ihr Smartphone zum Zähneputzen mitnehmen.

Für mäßig nützlich halte ich die an der Basis anzubringende Aufbewahrungsbox für die Bürstenaufsätze, vor allem, wenn man nicht abwechselnd mehrere Aufsätze verwendet. Sie belegt viel zusätzliche Stellfläche und ist nicht besonders praktisch.

An Funktion und Reinigungseffekt der Pro 6200 gibt es absolut nichts auszusetzen. Die Qualität der Reinigung ist sehr gut, gegenüber einer herkömmlichen Zahnbürste erreicht man eine gründlichere Reinigung in weniger Zeit. Wenn man keine elektrische Zahnbürste gewohnt ist, können die schon bei mäßigem Anpressdruck deutlich an Kiefer und Kopf spürbaren Vibrationen etwas irritieren. Ich für meinen Fall habe mich bei meiner ersten elektrischen Zahnbürste recht schnell daran gewöhnt und empfinde das jetzt nicht mehr als störend.

Der induktive (drahtlose) Ladevorgang braucht wie bei allen anderen Modellen des Systems recht lange, danach kommt man aber viele Tage ohne Nachladen aus.

Fazit

Die Oral-B Pro 6200 bietet gute Reinigungsleistung und viel technische Spielerei. Wer auf letzteres verzichten möchte, ist mit einfacheren Ausführungen wie den oben genannten rein vom Ergebnis her ähnlich gut bedient.

Echte Nachteile habe ich nicht entdecken können, und daher gibt es von mir insgesamt vier Sterne ****.


Philips FC9197/91 Bodenstaubsauger PerformerPro AirFlowMax, mit Beutel, HEPA 13, ECO, schwarz
Philips FC9197/91 Bodenstaubsauger PerformerPro AirFlowMax, mit Beutel, HEPA 13, ECO, schwarz
Preis: EUR 174,01

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Praktischer, robuster Mittelklasse-Staubsauger, 23. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der PerformerPro ECO FC9197 von Philips ist ein solides, problemloses Gerät ohne besonderen Schnickschnack. Er ist leicht zu bedienen, kompakt und nicht allzu schwer.

Alle Teile wirken sehr solide und sind gut verarbeitet. Die Rohre rasten satt ein. Auch die Kennzeichnung der Bedienelemente (durchgehend mit Symbolen) ist gelungen und gibt keine Rätsel auf. Man kommt mit dem PerformerPro sofort klar, wenn man auch nur ein klein wenig Erfahrung mit klassischen Staubsaugern hat.

Die Bedienungsanleitung ist klar und übersichtlich gestaltet. Ich habe sie nur benötigt, um mich über kompatibles Zubehör zu informieren, insbesondere die drei Staubbeutel-Typen. Funktionen und Handhabung des PerformerPro erschließen sich weitgehend von selbst.

Eine wirklich positive Neuerung ist der stromsparende Motor, der mit weniger als der Hälfte der Leistung vergleichbarer Modelle auskommt. Die auf der Verpackung angegebenen 650 Watt sind etwas optimistisch bzw. wohl für gemischten Betrieb gerechnet - ich habe auf maximaler Saugstufe einen Verbrauch von knapp 800 Watt gemessen. Das ist aber immer noch ein sehr guter Wert. Außer der Stromersparnis ist gerade im Sommer ein netter Nebeneffekt, dass die Raumluft weniger aufgeheizt wird.

Für den geringen Verbrauch ist die Saugleistung sehr respektabel, der PerformerPro ECO langt recht kräftig hin. Wir haben letztes Jahr einen Dyson DC19 gekauft, der trotz beutelloser Konstruktion immerhin 1.400 Watt benötigt. Der Dyson hat zwar doch eine etwas höhere Saugkraft - den Unterschied merkt man aber nur im direkten Vergleich.

Der PerformerPro ECO (das Hauptgerät) an sich ist ziemlich leise. Ich kenne die Vorgängermodelle nicht (die über 2.000 Watt verbraten) - jedenfalls erzeugt auf allen Saugstufen der Luftstrom an der Einsaugöffnung das mit Abstand lauteste Geräusch - und das ist maßgeblich. Mit der "TriActiveMax"-Bodendüse ist die Geräuschkulisse dann insgesamt gut akzeptabel, definitiv leiser als unser Dyson, man sollte aber keinen Flüsterbetrieb erwarten.

Die "TriActiveMax"-Bodendüse ist für glatte Böden sehr gut geeignet und manövriert sich mit ihren leicht laufenden Rollen prima. Sie dürfte aber ruhig noch ein bisschen flacher sein, insbesondere wenn man damit schlecht erreichbare Stellen unter Möbeln erwischen muss. Hier ist Dysons "Flat Out"-Bodendüse praktischer.

Für lose liegende Teppiche ist die "TriActiveMax"-Düse nicht gut geeignet, weil sie sich mit ihren Borstenstreifen vor und hinter der Einsaugöffnung auch auf geringer Saugstufe störrisch verhakt und man lose Teppiche damit unweigerlich verschiebt oder wellt.

Praktisch finde ich, dass es sowohl für flach liegende als auch für aufrechte Abstellposition Halterungen zum Einhaken des Saugrohrs gibt. Der Staubbeutel und auch der Motorschutzfilter und der HEPA 13-Filter am Luftauslass lassen sich leicht tauschen.

Die neuen "Ultra Long Performance"-Beutel sind hier derzeit noch recht kostspielig. Bis sich das evtl. geändert hat, kann man sich mit den "Classic Long Performance"-Beuteln behelfen oder alternativ direkt im Philips-Shop bestellen, der die neuen Beutel deutlich günstiger anbietet.

Fazit

Der PerformerPro ECO FC9197 ist ein sorgfältig konstruierter, robuster und praktischer Mittelklasse-Staubsauger. Wenn es vor allem glatte Bodenbeläge oder fest verklebte Teppichböden zu reinigen gilt, ist er eine gute Wahl. Er ist stromsparend und relativ leise.

Nennenswerte Probleme habe ich nicht entdecken können. Insgesamt gebe ich eine Empfehlung und vier Sterne ****.


Obersee O3KCBP003 Kinder Rucksack Kindergarten All-In-One Backpack, Star
Obersee O3KCBP003 Kinder Rucksack Kindergarten All-In-One Backpack, Star
Preis: EUR 34,98

4.0 von 5 Sternen Schön und praktisch für Kids ab 5, durchschnittlich verarbeitet, 20. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Rücksack O3 von Obersee ist optisch wirklich sehr schön (hier in der Ausführung "Star" in Pink/Lila mit Stern-Dekor). Bei unserer fünfjährigen Tochter hat er sofort für sehr leuchtende Augen gesorgt.

Von der Größe her ist der O3 für Kinder ab etwa fünf Jahren geeignet - probehalber mal vom dreijährigen Schwesterchen getragen wirkte er jedenfalls ziemlich oversized.

Die Verarbeitung ist in Ordnung, wenn auch nicht überragend. Es stehen einige Fäden heraus, und manche Nähte - z.B. am Reißverschluss des Hauptfaches - dürften ruhig etwas stabiler ausgeführt sein. Ob das ein Problem ist, wird sich wohl erst in ein paar Monaten zeigen. Die Schnalle am Verbindungsgurt zwischen den Tragegurten ist für Kinderhände zu schwergängig geraten.

Ansonsten finde ich die Konstruktion gut durchdacht. Das große, offene Frontfach kann man gut für Handschuhe oder eine Mütze verwenden - das Fach ist tief genug, damit alles, was nicht sehr glatt oder schwer ist, nicht so leicht herausfällt. Das Isolierfach liegt direkt darunter und hat einen beidseitigen Reißverschluss. Es ist mit einer glänzenden Folie ausgeschlagen, unter der eine dünne Isolierschicht vernäht ist. Zudem sind die Wände auf beiden Seiten mit festem Schaumstoff verstärkt, der zusätzlich isoliert. Das Fach ist übrigens keineswegs zu klein - zum Vergleich passen zwei 1-Liter-Tetra-Paks locker nebeneinander rein. Das innere Fach ist natürlich noch einmal deutlich geräumiger und hat auf der Vorderseite ein paar flach angenähte Taschen für kleine Bücher oder Hefte (etwas größer als A5) und ein paar Stifte.

Die Schultergurte sind gepolstert und so angenäht, dass keine Einreißgefahr besteht. Die besonders strapazierten Nähte an den unteren Ansatzpunkten der Schultergurte und auch an der Trageschlaufe oben an der Rückseite sind verstärkt genäht.

Fazit

Ein schöner und durchdachter Alltags-Rucksack für Kids ab etwa fünf Jahren. Für die genannten kleinen Kritikpunkte ziehe ich einen Stern ab.


Acer Iconia Tab 7 (A1-713HD) 17,78 cm (7 Zoll) Tablet-PC (ARM MediaTek MT8382 Quad-Core, 1,3GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, HD Display mit IPS Technologie, Android 4.4) silber
Acer Iconia Tab 7 (A1-713HD) 17,78 cm (7 Zoll) Tablet-PC (ARM MediaTek MT8382 Quad-Core, 1,3GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, HD Display mit IPS Technologie, Android 4.4) silber
Preis: EUR 179,00

3.0 von 5 Sternen Gutes Display, mäßige Rechenleistung, 18. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Acer Iconia Tab 7 ist ein Einsteiger-Tablet mit Mobilfunk-Modul (UMTS). Das Display liefert eine gute Bildqualität bei ordentlicher Helligkeit. Nicht ganz überzeugen können dagegen die Systemleistung und das Gehäusedesign.

Das Tab 7 kommt in einem unspektakulären Karton, in dem man außer dem Gerät selbst noch ein USB-Steckernetzteil (5,2 V, 1350 mA), ein Micro-USB-Kabel und eine mehrsprachige Kurzanleitung findet.

Das Gehäuse besteht auf der Rückseite größtenteils aus dünnem Aluminium, am oberen und unteren Rand aus Kunststoff. Den oberen Teil der Rückseite kann man - ähnlich wie bei einem Smartphone - mit dem Fingernagel abhebeln, um eine SIM- und eventuell eine microSD-Karte einzusetzen. Das Gerät ist sauber verarbeitet. Die Optik ist der Preisklasse angemessen, wirkt trotz Alu-Einsatz am Gehäuse aber insgesamt nicht besonders hochwertig. Störend finde ich, dass die Rückseite zu glatt ist, um das Tablet in jeder Situation sicher greifen zu können. Zudem steht das Objektiv der rückseitigen Kamera satte zwei Millimeter aus der Rückwand heraus. Dadurch möchte man das Tablet weder auf harten noch auf sehr empfindlichen Oberflächen ablegen.

Nach einer einfachen Einrichtungsprozedur begrüßt den Nutzer ein moderat veränderter Android-Startbildschirm. Auch Acer packt einiges an nicht deinstallierbarer Bloatware auf das Tablet. Immerhin kann man das meiste davon über Einstellungen -> Apps -> Alle deaktivieren, so dass es (außer dem Platzbedarf) nicht mehr stört.

Das Display gehört in der Einstiegsklasse definitiv zu den besseren. Die 'kleine' HD-Auflösung von 1280x800 gehört hier mittlerweile zum Standard, aber Farbwiedergabe, Kontraste und Schwarzwert sind überraschend gut, die Winkelabhängigkeit gering. Aus meiner Sicht ist das Display die größte Stärke des Tab 7. Auch die Helligkeit ist gut, und Störungen durch Spiegelungen halten sich in Grenzen. Verglichen mit dem Schwestermodell Iconia One 7 (mit Intel-CPU Atom Z2560 und ohne UMTS) ist der Bildschirm gerade in den letzten beiden Punkten klar besser.

Enttäuschend ist leider die Gesamtleistung des Tab 7, gerade wenn man zuvor ein One 7 in den Händen hatte. Die Installation von Apps läuft vergleichsweise träge. Als wesentlichen Nachteil empfinde ich auch, dass das Tab 7 im Gegensatz zum One 7 meine HD-Videos nur leicht ruckelnd abspielt.

Die Akkulaufzeit ist nicht schlecht - HD-Videowiedergabe mit voller Bildschirmhelligkeit hält das Tab 7 etwa fünf Stunden lang durch.

Die eingebauten Kameras sind für Skype oder Dokumentationszwecke in Ordnung. Auch die Hauptkamera auf der Rückseite produziert mäßige Qualität auf dem Niveau sehr einfacher Kompaktkameras. Videos aus dem Tab 7 wirken grob und unruhig. Hier sollte man in dieser Preisklasse natürlich nicht zuviel erwarten, und Foto/Video sind nun mal kein typisches Einsatzgebiet für ein Tablet.

Das Tab 7 wird am PC (hier: Windows 7 64 Bit) per USB unmittelbar als Smartphone eingebunden, so dass man direkten Zugriff auf den internen Speicher und eine eingelegte microSD-Karte hat. Erfreulich sind die ordentlichen Übertragungsraten vom und zum internen Speicher, an meinem PC mit ca. 27 MB/s lesend und 17 MB/s schreibend.

WLAN- und Mobilfunk-Empfang sind recht gut. Telefonieren ist mit dem Tab 7 auch ohne Headset - sozusagen als Riesen-Smartphone - zwar in akzeptabler Qualität möglich. Angesichts der ungünstigen Ergonomie macht man das aber nur im Notfall.

Fazit

Wenn man ein kompaktes, günstiges Tablet mit eigener Mobilfunkanbindung sucht und ein gutes Display wichtiger ist als die Systemleistung, ist das Tab 7 eine Option.

Ohne Mobilfunkanbindung bietet das Schwestermodell Iconia One 7 aus meiner Sicht das bessere Gesamtpaket und ist mit seiner gummierten Rückseite auch im Handling deutlich angenehmer.

Insgesamt kann ich nur eine eingeschränkte Empfehlung geben und drei Sterne ***.


Braven BMRABBB Mira mobiler,spritzwassergeschützter Bluetooth Lautsprecher mit integriertem Mehrzweckhaken zum Aufhängen/Aufstellen - schwarz
Braven BMRABBB Mira mobiler,spritzwassergeschützter Bluetooth Lautsprecher mit integriertem Mehrzweckhaken zum Aufhängen/Aufstellen - schwarz
Preis: EUR 93,75

4.0 von 5 Sternen Robust und sehr praktisch - klanglich Mittelklasse, 17. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Braven Mira kommt in einem kompakten Karton mit Klappdeckel und Sichtfenster, in dem man außer dem Gerät selbst noch eine mehrsprachige Kurzanleitung, ein Micro-USB-Kabel, ein kurzes Audio-Verbindungskabel (3,5mm Klinke) und einen hellblauen Transportbeutel findet. Der Beutel hat einen Reißverschluss, ist aus stabiler Kunstfaser und innen wasserdicht beschichtet. Ein Ladegerät wird nicht mitgeliefert - der Mira lädt aber an jedem normalen USB-Ladeanschluss.

Äußerlich dominiert am Mira schwarzer Kunststoff und Gummi. Das Design ist allerdings recht praktisch und das Gerät insgesamt sehr robust gebaut. Die Schallwandler werden durch ein solides Kunststoffgitter geschützt. Der Rand des Gehäuses ist mit Gummi überzogen, und auch im Aufstell- bzw. Aufhängehaken ist an den Kontaktstellen Gummi integriert. Dadurch lässt sich mit dem Mira sicher hantieren, und beim Aufstellen oder Aufhängen schabt und klappert nichts. Ein dickes Gummielement auf der Rückseite hilft, von der Auflagefläche zu entkoppeln. Die Verarbeitung ist in Ordnung - lediglich ein kleines Gummistück an der Unterseite war bei meinem Exemplar etwas schief angeklebt (was sich aber leicht korrigieren ließ).

Die Anschlüsse (Micro-USB, Audio) und der Resetknopf liegen unter einer dicken Gummikappe mit Dichtungsrippen. Sie lässt sich leicht öffnen und auch satt wieder verschließen. Nicht ganz so gelungen finde ich die in den Metallrahmen auf der Vorderseite integrierten Knöpfe - sie sind viel zu schwergängig geraten.

Etwas irritierend finde ich, dass es keine Anzeige des Ladezustandes gibt, d.h. man weiß nicht, wann der Ladevorgang abgeschlossen ist. Hier spart Braven an der falschen Stelle.

Die Kopplung an diverse Smartphones in unserem Haushalt hat jeweils auf Anhieb und stabil funktioniert.

Die Tonqualität des Mira ist gut. Höhen und Mitten werden sauber und klar wiedergegeben. Der Bauform geschuldet kommen die Bässe etwas zu kurz, was man aber durch geeignete Wahl des Aufstellortes milden kann. Ab besten klingt der Mira, wenn man ihn auf oder vor einer nicht zu dicken Holzplatte (Tisch, Schranktür) platziert, die durch Mitschwingen den Bass verstärken kann. Die maximal erreichbare Lautstärke ist für die Größe beachtlich - auch auf Maximum klingt der Mira noch gut.

Fazit

Pluspunkte verdient sich der Braven Mira mit seinem praktischen und sehr robusten Design - ideal für die Nutzung im Freien.

Eine klanglich mindestens ebenbürtige, aktuell sogar etwas günstigere Alternative ist der SRS-BTS50 von Sony - er hat allerdings ein spezielles Netzteil (das man auf Reisen mitnehmen muss) und erreicht nur etwas geringere Lautstärken.

Insgesamt geht das Preis-Leistungsverhältnis beim Mira in Ordnung. Mit den oben erwähnten kleinen Einschränkungen gebe ich eine Empfehlung und vier Sterne ****.


Emsa 509159 Isolierkanne Samba Tea, 1,00 Liter (100 graddicht, Schraubverschluss,  mit Aroma Teesieb, 12 Stunden heiß, 24 Stunden kalt, Material: PP  ) transluzent Schwarz
Emsa 509159 Isolierkanne Samba Tea, 1,00 Liter (100 graddicht, Schraubverschluss, mit Aroma Teesieb, 12 Stunden heiß, 24 Stunden kalt, Material: PP ) transluzent Schwarz
Preis: EUR 22,67

5.0 von 5 Sternen Gut verarbeitet und stabil, 11. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Glasschalen und Kunststoffdeckel des "Clip und Close Glas Sets" sind sauber verarbeitet und solide. Das Glas ist relativ dickwandig. Es gibt keine schlecht zu reinigenden Kanten oder Vertiefungen. Die Deckel haben an den Rändern eingegossene Gummidichtungen, die recht flexibel sind und sehr dicht abschließen. Die vier Befestigungsclips pro Deckel lassen sich mit mäßigem Kraftaufwand schließen und öffnen. Sie rasten satt ein und haben stabile Griffflächen, von denen man nicht so leicht abrutscht.

Man muss sich darüber im Klaren sein, dass die Glasschalen gegenüber Kunststoffausführungen in puncto Gewicht und Wandstärke wesentlich mehr auftragen. Sie sind in der Spülmaschine deutlich schwieriger unterzubringen, und es besteht natürlich erhöhte Bruchgefahr. Immerhin hat Emsa nicht am Material gegeizt, d.h. für eine Beschädigung müssten die stabilen Schalen schon recht heftig aufschlagen.

Wenn es für die gemischte Verwendung in Backofen und Kühlschrank oder zur Vermeidung von Verfärbungen oder Aromaverfälschungen Glas sein muss, macht man mit diesem Set definitiv keinen Fehler. In der Handhabung muss man prinzipbedingt Abstriche machen.

(Tipp: Um die Größen einschätzen zu können, am besten mal vorhandene Schalen mit der entsprechenden Menge Wasser befüllen.)


Plantronics BackBeat FIT Stereo Headset grün
Plantronics BackBeat FIT Stereo Headset grün
Preis: EUR 99,90

5.0 von 5 Sternen Robuste Ausführung, sicherer Sitz, guter Klang, 10. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Plantronics BackBeat FIT kommen in einer netten Verpackung mit Klappdeckel, die bis auf ein großes Sichtfenster löblicherweise komplett aus Pappe besteht. Darin findet man außer dem Headset selbst noch eine Schnellstartanleitung, ein kurzes Micro-USB-Kabel und eine Neoprentasche, die auch zur Befestigung eines Smartphones am Arm verwendet werden kann.

Das Aufsetzen des Headsets ist zunächst einmal recht fummelig und wollte mir anfangs ohne Spiegel nicht gelingen. Wenn man sich an die Konstruktion gewöhnt hat, ist es mit zwei Handgriffen erledigt. Das BackBeat Fit sitzt in meinem Fall auch bei längerem Tragen sicher und ohne zu sehr zu drücken (hängt natürlich immer von der persönlichen Anatomie ab). Ein nicht zu dicker Brillenbügel lässt sich noch unter die Ohrschlaufen stecken.

Normalerweise haben die BackBeat FIT nur an den Ohren Kontakt zur Haut - die Konstruktion ist gut durchdacht. Beim Joggen wackelt die über den Nacken verlaufende, dicke Verbindungsstrippe aus Gummi zwar etwas, es entstehen dadurch aber praktisch keine Störgeräusche. Hier hilft es auch, dass keine Strippen im Windzug liegen.

Die vier Bedienelemente (je ein großer und ein kleiner Knopf links und rechts) funktionieren tadellos und sind - wenn man sich deren Zuordnung erstmal eingeprägt hat - gut zu ertasten. Gut sichtbar ist die Lade- und Status-LED am rechten Ohrteil, an dem der Micro-USB-Anschluss unter einer Gummikappe liegt.

Die Kopplung an verschiedene Smartphones klappt bei mir problemlos, die Empfangsreichweite ist sehr ordentlich. Mit der Plantronics-App "BackBeat Fit" habe ich bereits ein Firmware-Update durchgeführt (auf Version 'D'). Das ging problemlos per Bluetooth und war eine Sache von wenigen Minuten.

Klanglich ist das Set gut. Mitten und Höhen klingen klar und sauber. Anders als bei geschlossenen Ohrstöpseln werden die Gummihülsen an den Schallwandlern nicht in den Gehörgang geschoben, sondern liegen lediglich mit entsprechend ausgerichteter Öffnung davor. Dadurch ist der Bass nicht ganz so prägnant, aber für meinen Geschmack noch im grünen Bereich. Umgebungsgeräusche kommen dafür gut durch, solange man die Lautstärke nicht zu weit aufdreht.

Bei Telefonaten ist der Ton auf beiden Seiten sauber und gut verständlich. Umgebungsgeräusche werden nicht unterdrückt - aber das Set ist auch nicht in erster Linie zum Telefonieren gedacht.

Die mitgelieferte, neongrüne Neoprenhülle ist solide und gut verarbeitet. Sie ist auf iPhone-Größe zugeschnitten, aber so elastisch, dass z.B. ein Galaxy S4 sogar inklusive Gummibumper (hier: Original Samsung) noch reinpasst. Für ein Xperia Z/1/2 oder noch größere Geräte ist sie allerdings zu klein. Die Hülle ist wasserabweisend imprägniert, aber insbesondere am Reißverschluss nicht wasserdicht.

Fazit

Für ihren Einsatzweck beim Sport oder sonstiger Bewegung sind die Plantronics BackBeat FIT sehr gut konstruiert. Sie sitzen sicher und stören mich auch bei längerem Tragen kaum. Klanglich werden sie vielleicht von manchem weniger sportgeeigneten Modell dieser Preisklasse übertroffen, ihre Klangqualität ist aber für den Einsatzzweck mehr als ausreichend.

Probleme im Betrieb oder größere Defizite konnte ich bisher nicht entdecken. Mit den oben genannten Hinweisen gebe ich eine klare Empfehlung und fünf Sterne *****.


TomTom Go 500 Speak & Go Auto-Navigation (13 cm (5 Zoll) Touchscreen, micro-SD Kartenslot) schwarz
TomTom Go 500 Speak & Go Auto-Navigation (13 cm (5 Zoll) Touchscreen, micro-SD Kartenslot) schwarz
Preis: EUR 186,81

4.0 von 5 Sternen Solide Live-Navigation mit einfacher Bedienung, 5. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Im Karton findet man außen dem Go 500 selbst noch die Halterung für die Windschutzscheibe, einen Kfz-Stromadapter mit Micro-USB-Stecker an einem fest verbundenen Kabel (5V, 1.200 mA, dient auch als TMC-Antenne), ein separates Micro-USB-Kabel sowie eine einfache, gefaltete Schnellstartanleitung in Symbolen.

Das Gerät wirkt äußerlich sehr solide, alle Teile sind tadellos verarbeitet. Als sehr praktisch erweist sich die Halterung für die Windschutzscheibe. Mit ihrem per Drehknopf arretierbaren Saugnapf sitzt sie bombenfest an der Scheibe, und dank magnetischer Halterung lässt sich das Navi mit einem Handgriff einsetzen und abnehmen.

Das Display hat eine nicht sehr hohe, aber für den Einsatzzweck angemessene Auflösung, ordentliche Helligkeit, und ist während der Fahrt gut abzulesen. Die Touchfunktion arbeitet tadellos. Zusammen mit der einfach und touch-freundlich gestalteten Oberfläche artet die Bedienung nicht in Gefummel aus. Der Ton ist vergleichsweise satt und gut verständlich. Soweit also alles prima.

Ziemlich lästig und zeitraubend ist die Aktualisierungsorgie am PC, die man am besten vor der ersten Inbetriebnahme durchführt. TomToms Internetseiten und PC-Software sind zwar ansprechend gestaltet, aber in der Funktion immer noch so wackelig wie bei meinem ersten TomTom-Gerät vor gut drei Jahren. Die Aktualisierung passiert in mehreren Schritten und dauert insgesamt stundenlang (hier: an DSL 16000). In meinem Fall blieb der Vorgang auch noch kurz vor Abschluss stehen. Lösen konnte ich das nur, indem ich das Go 500 - entgegen der angezeigten Warnung - vom PC getrennt und komplett neu gestartet habe. Im zweiten Anlauf lief die restliche Aktualisierung dann endlich durch.

TomToms Echtzeit-Verkehrsdienst "Traffic" stellt für mich einen wichtigen Mehrwert dar. Die Anbindung ans Internet habe ich mit verschiedenen Android-Smartphones erfolgreich ausprobiert. Wenn ich am Smartphone das Bluetooth-Tethering aktiviert habe, kann sich das Go 500 die erforderlichen Daten für die Fahrt auch über ein am Smartphone verbundenes WLAN holen, ohne meine volumenbeschränkte Datenverbindung zu belasten. Die genaue Menge der gezogenen Daten während der Fahrt kann ich schlecht beurteilen, denn das Smartphone bedient sich ja auch parallel selbst im Netz. Die anfängliche Verbindungsaufnahme und Routenplanung begnügt sich jedenfalls mit etwa 200 KB an Daten.

Das Go 500 findet die GPS-Satelliten in den meisten Situationen außerordentlich zügig. Die berechneten Routen sind nach meiner bisherigen Erfahrung zwar nicht immer optimal, jedoch immer zumindest akzeptabel.

Am rechten Bildschirmrand werden die live bezogenen "Traffic"-Informationen angezeigt, insbesondere Lage und Auswirkungen aktuell zu erwartender Störungen auf der Strecke. Die Funktion erweist sich als sehr nützlich. Sie hat es mir bereits einmal erspart, in einen verheerend langen Stau auf der A5 zu geraten, der erst kurz zuvor entstanden war. Während der Stau sich ausweitete, hat das Gerät mehrfach selbständig weitere Routenänderungen vorgeschlagen, um den Stau weiter zu umfahren. Ich finde es stressreduzierend, mir während der Fahrt keine Gedanken über Verkehrsstörungen und deren Umfahrung machen zu müssen. Mit dem als unzuverlässig geltenden und eigentlich veralteten TMC habe ich bisher keine eigenen Erfahrungen gemacht. Den "Traffic"-Service möchte ich aber nicht mehr missen.

Die Vorhersagen von Fahrt- bzw. Ankunftszeiten sind zumeist sehr präzise. Wenn auf der Strecke nichts Unvorhersehbares passiert, betragen die Abweichungen bei zügigem Fahrtempo auch für stundenlange Fahrten nur wenige Minuten.

Fazit

Mit dem TomTom Go 500 bin ich insgesamt zufrieden. Im Endeffekt navigiert man damit sicher und bequem. Die aktuellen Informationen aus dem "Traffic"-Dienst stellen einen echten Mehrwert dar, auf den ich nur ungern wieder verzichten würde.

Aufgrund der umständlichen Handhabung von Aktualisierungen ziehe ich zwar einen Stern ab. Insgesamt kann ich das Gerät aber empfehlen ****.


Toshiba LED-Lampe 12V, 4W ersetzt 20W Gu5,3 35 in Reflektorlampenform 51 mm, warmweiß (830) LDRA0430WU5EUC
Toshiba LED-Lampe 12V, 4W ersetzt 20W Gu5,3 35 in Reflektorlampenform 51 mm, warmweiß (830) LDRA0430WU5EUC
Preis: EUR 8,74

4.0 von 5 Sternen Gleichmäßiges, etwas kühles Licht, für die Nennleistung recht hell, 27. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Bestellt habe ich Toshibas 4W-LED-Lampe mit GU5.3-Fassung für den Einsatz in einer schon etwas älteren Halogen-Schreibtischleuchte. Für diesen Einsatzzweck passt die Lampe sehr gut. Sie ist sauber verarbeitet und wirkt äußerlich hochwertig. Der vordere Teil des Gehäuses ist aus Metall.

Für einen direkten Vergleich mit Halogen-Kaltlichtreflektorlampen habe ich die LED-Lampe kurzzeitig in meine vierstrahlige Wohnzimmer-Deckenleuchte eingesetzt. Toshibas Lampe produziert einen angenehm gleichmäßigen Lichtkegel, d.h. es gibt kaum Abweichungen zwischen innerem und äußerem Bereich (z.B. tendieren diese ansonsten sehr guten GU10-Lampen von Samsung im Zentrum bläulich, im äußeren Bereich gelblich). Das Licht ist deutlich heller als das meiner (schon etwas älteren) 20W-Halogen-Spots, aber auch eine ganze Portion kälter. Im Wohnzimmer würde ich Toshibas LED-Lampe daher eher nicht einsetzen (ist natürlich Geschmackssache).

Den Stromverbrauch kann ich zwar nicht isoliert messen. Toshibas Lampe verbraucht aber sicher deutlich mehr als die 4W (Nenn-)Lichtleistung. Das Gehäuse wird im Betrieb ziemlich heiß - nicht so, dass man sich die Finger verbrennt, aber länger als eine Sekunde möchte man es nicht anfassen. Das Metall ist also auch für die Wärmeableitung wichtig.


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