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Rezensionen verfasst von
Philipp Steinbach

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Destiny-Erweiterung I: Dunkelheit lauert [Zusatzinhalt] [PS3 PSN Code - deutsches Konto]
Destiny-Erweiterung I: Dunkelheit lauert [Zusatzinhalt] [PS3 PSN Code - deutsches Konto]

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr sehr unerfreulich, 16. Dezember 2014
Da ich bereits eine ausgiebige Rezension zu Destiny geschrieben habe, werde ich hier wirklich nur auf das DLC "Dunkelheit lauert" eingehen.

Wem das Lesen der Bewertung zu viel ist, hier eine kurze Zusammenfassung:
Weitesgehend langweiliger neuer Kontent, kaum innovative Neuheiten und meiner Meinung nach ein noch größeres Farm-Fest als zuvor.

Doch von Anfang an:

Was den Spielern von Destiny versprochen wurde, war Neuheiten über Neuheiten:

- Neue Storymissionen
- 2 Neue Strikes
- Ein neuer Raid
- Neue Multiplayer Arenen
- Neue Items
und und und...

Was wirklich kam ist zwar genau das, jedoch lässt die Umsetzung zu wünschen übrig.

Neue Storymissionen:
Ohne zu scherzen kann ich getrost sagen, dass die "neue Story" in 45 Minuten durchgespielt ist. Insgesamt spielt man hier 3 Missionen, die alle drei in der bereits bekannten Welt spielen. Auch die Gegner unterscheiden sich - wenn überhaupt - nur minimal von jenen, die man bereits hundertfach besiegt hat. Inhaltlich ist die Story zwar etwas aufgepeppt, jedoch immer noch sehr leblos und kühl, sodass man immer noch nicht genau weiss, was man überhaupt gerade tut und v.a. für welchen Zweck und für wen. Hier hätte ich mir wirklich gewünscht, dass sich Bungie wenigstens neue Gegnertypen , neue Interaktionen mit der Map oder etwas anders aussehende Gebiete hätte einfallen lassen.

2 neue Strikes:

Hierbei wurde meiner Meinung nach der Vogel abgeschossen. Die neuen Strikes sind wie bereits in anderen Rezensionen beschrieben einfach zwei schon bekannte Maps, die man mehr oder weniger rückwärts durchläuft. Auch die Gegner sind WIEDER bekannt, sodass bei dem Strike auf dem Mars am Ende eine Hydra (Diesmal mit rotem Schild) wie im Nexus und beim Strike auf der Erde eine Hexe (Diesmal in blau statt in schwarz) auf einen warten. Sorry Bungie, aber das ist ein Witz.

Neuer Raid:
Der neue Raid ist wie schon im Hauptspiel der für mich persönlich einzige Lichtblick. Zwar konnte ich den kompletten raid noch nicht beenden, habe jedoch bereits einen guten Einblick in die Bereiche bekommen. Hier findet man dann doch den Hauch von Innovation, der einem so häufig in Destiny fehlt. Aber auch ein Kritikpunkt fällt mir hierbei wieder auf: Wieso muss Crota, der neue Raidboss, aussehen wie ein Ritter der Schar? Wieso kann man nicht wenigstens dem derzeit schwersten Boss ein außergewöhnliches Design geben wie z.B. Atheon im alten raid?

Neue Schmelztiegel Arenen:
Hierzu kann ich nicht viel sagen, da ich die neuen Maps erst 1 - 2 Mal gespielt habe. Das mapdesign ist hier wie schon bei den alten Maps sehr gut und es macht durchaus Spaß auf ihnen zu spielen. Aber nur mit neuen PvP Maps ist es leider für 20 Euro nicht getan.

Neue Items:
Natürlich bietet das DLC ein ganzes Kontingent an neuen Rüstungen, Waffen und Materialien. Hier will ich mir auch noch kein genaues Urteil erlauben, da ich der Meinung bin, dass noch keiner das volle Ausrüstungsportfolio zum jetzigen Zeitpunkt beurteilen kann. Was mir aber negativ aufstößt ist die Tatsache, dass nun das fröhliche Farmfest von Neuem beginnt. Heisst im Klartext: Töte wieder 100 von dem, sammle 200 hiervon, mache jene Quest in "heroisch" etc. pp. Das wird auf die Dauer so ermüdend, dass ich mittlerweile fast keine Quests mehr mache.

!!!Zum Abschluss noch zu der meiner Meinung nach größten Farce des DLCs: !!!!

Ein Freund von mir kaufte sich vor kurzem Destiny und hat vorgestern seinen Charakter auf level 20 gebracht. Er besaß bis dato KEINE Erweiterung. Als ich nun mit ihm in Strikes durchstarten wollte, teilte er mir mit, dass er diese nicht spielen darf, da er das DLC nicht besitzt. Im Klartext heisst das: Destiny nimmt Spieler, die 70 Euro für das Hauptspiel gezahlt haben Content weg, den man nur noch mit "Dunkelheit lauert" bekommen kann, der aber ursprünglich zugänglich war. Das wäre wie, wenn bei Call of Duty Leute, die sich ein Mappack nicht kaufen würden, auf einmal nur noch die Singleplayer Story spielen dürften. Das finde ich wirklich sehr frech. Aber man sieht bereits in zahlreichen Foren, wie sich der Missmut über diese Firmenpolitik bei vielen Spielern niederschlägt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich persönlich schwer enttäuscht von dem Umfang des DLCs bin. Ich spiele Destiny lediglich weiter, da es mir trotz aller Kritik Spaß macht, mit Kumpels mal ein paar Ründchen zu spielen. Wenn man jedoch das Preis-Leistungsverhältnis betrachtet, kann man Leuten, die ein neues Spielerlebnis erwarten wirklich nur abraten.


Destiny - Standard Edition - [PlayStation 4]
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Wird angeboten von Cheapgames
Preis: EUR 17,90

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die zwei Seiten der Destiny "Medaille", 27. Oktober 2014
Nachdem das Spiel jetzt eine gute Weile draußen ist, war es für mich nun an der Zeit, eine Rezension zu diesem oft sehr kontrovers diskutierten Titel zu geben. Kurz zu meiner "Erfahrung" mit dem Spiel: Ich habe mittlerweile mehrere Stunden in der Welt von Destiny verbracht und ein level 29 Warlock und ein level 28 Titan sind mein Eigen. Ich werde im Folgenden die positiven und negativen Aspekte des Spiels aufzeigen, wobei ich nur auf die meiner Meinung nach gravierendsten Punkte der jeweiligen Kategorie eingehen werde, da hier das Meiste eh schon lang und ausgiebig breit getreten wurde. Natürlich stellt meine Rezension eine objektive Wahrnehmung dar und soll nur als vielleicht noch verspätete Kaufempfehlung dienen.

________________________________________

Positives:

Die Grafik von Destiny kann man als einer Next Gen Konsole würdig beschreiben, ist jedoch andererseits auch nicht unebdingt ein immer wiederkehrender Augenöffner. Die NPCs, Waffen und Ausrüstungsgegenstände, sowie die Landschaft sind nett ausgearbeitet und bieten gezielt immer wieder Variation. Das Gameplay ist - wie man es von Bungie erwarten konnte - sehr flüssig und in sich stimmig. Die Waffenhandhabung fühlt sich gut an und auch das rundum Gameplay wirkt durchdacht und selbst für Leute, die die Shooter Mechaniken nicht gut kennen, leicht zu erlernen.

Der Multiplayer erinnert selbstredend stark an Halo und macht (mir persönlich) auch dementsprechend Spaß. Da hierbei die Level- und Waffenunterschiede mehr oder weniger neutralisiert wurden (mehr dazu im Bereich "negatives"), ist es auch low level Spielern möglich, im Multiplayer alias Schmelztiegel eine gute Performance hinzulegen.

Der Raid, eine Mehrspielerinstanz mit sehr starken Bossen für bis zu 6 Spieler, die in zwei Schwierigkeitsgraden absolviert werden kann, bietet eine angenehme Abwechslung und Herausforderung zu den schnell eintönig erscheinenden täglichen Quests zum Erlangen von Ruf bei bestimmten Fraktionen.

Soviel zu den positiven Aspekten. Natürlich können hierbei noch viel mehr Dinge aufgeführt werden, doch wie bereits erwähnt, konzentriere ich mich nur auf Dinge, die mir als wichtig erscheinen.

____________________________________

Negatives:

Neben den zahlreichen positiven Features von Destiny tummeln sich leider auch viele "Launevermieser" im Spiel herum.

Beginnen möchte ich mit dem Lootsystem bzw. dem Erlangen von Gegenständen. Hierbei wurde meiner Meinung nach zu extrem auf das Zufallsprinzip gesetzt. Ein kleines Beispiel: Man spielt 3 - 5 mal einen Strike aus der Strike Playlist (also soz. einen Miniraid mit 3 Spielern und meist einem Boss) und bekommt mehrere blaue Engramme zum Entschlüsseln. Hieraus kann man nun Waffen oder Ausrüstung bekommen - so weit so gut. Wenn man allerdings eine gewisse Ausrüstung erlangt hat (sagen wir komplett blau), dann besteht der Sinn eines Strikes lediglich darin, jedes Mal auf ein Neues zu hoffen, dass vielleicht alle 10 Strikes 1 legendäres Engramm heraus springt. Und Ja, das ist bei mir wirklich so selten der Fall. Ich weiss, dass es auch andere Fälle gibt, in denen jeder zweite Strike mit einem legendären Engramm belohnt wird, aber genau dort sehe ich das Problem. Es müsste zumindest eine gewisse Konstanz gegeben sein, um sich z.B. eines Drops von einem Boss sicher sein zu können. Im Moment ist es so, dass Bosse außer Munition nichts droppen, sondern man lediglich für den Strike mit komplett zufälligen Gegenständen belohnt wird. Mein Warlock ist komplett mit legendären Gegenständen versorgt, sodass für mich persönlich eigentlich nur noch der Raid interessant ist, womit ich zu dem nächsten großen Problem komme:

Ab einem gewissen Punkt wird Destiny sehr sehr eintönig. Na klar, jedes Spiel hat einen Punkt, wo dies der Fall ist, jedoch scheint mir dieser bei Destiny in der Theorie nach ein paar Tagen einzutreten, sprich dann, wenn der Charakter die maximale Levelstufe von 20 erreicht hat und man nur noch mit Licht auf Rüstungen weiter "leveln" kann. Abgesehen von dem Raid ist das Spiel ein einziges, riesiges Gegrinde a là Diablo 3, jedoch mit dem Manko, dass die Spielwelt und der Questumfang mehr als nur überschaubar ist. Nun könnte man meinen, man kann durch den Raid wieder Spannung erzeugen. Dem würde ich auch zustimmen, wäre es nicht so schwer, überhaupt einen Raid bestreiten zu können. Und das liegt in 90% der Fälle nicht an zu schlechter Ausrüstung. Das Problem hier ist eher das fehlende Gruppen-Suchsystem. Wenn man einen Raid machen will bleiben einem im Prinzip drei Möglichkeiten: 1. Man hat genug Freunde, die alle Destiny spielen und noch dazu online sind (bei mir und bei vielen die ich kenne eigentlich nie der Fall). 2. Man lädt einfach irgendwelche Leute ein, die man im Turm (also der "Hauptbasis") sieht, und hofft, dass der Zusatz "Raid?" in der Einladung diese dazu bewegt in der Gruppe zu bleiben oder 3. man hofft aufgrund seiner Erscheinung selbst in eine solche Gruppe eingeladen zu werden. Lange Rede, kurzer Sinn, eine Art Chatfunktion, in der man nach Gruppen bzw. nach Leuten suchen kann, würde es enorm leichter machen, Gruppen zu finden, was ja irgendwie auch der Sinn einer RPGs ist, oder irre ich mich da?

Ein weiterer Punkt, der mir persönlich etwas bitter aufstößt ist die Tatsache, das im Prinzip alle drei Klassenarten gleich sind. Bevor jetzt ein S******** über mich herein bricht, will ich mich kurz erklären: Natürlich kann der Jäger sich unsichtbar machen, Leute mit seinem goldenen Revolver erledigen und auch das Schild des Titans kann sich als nützlich erweisen -> will damit sagen, natürlich unterscheiden sich die Klassen durch Aspekte wie Fähigkeiten und Granaten. Was mir aber fehlt, sind wirklich erkennbare Vorteile, vorallem im PvE Content. Wieso kann nicht z.B. ein Jäger mit dem Scharfschützengewehr mehr Schaden machen oder ein Warlock einen besonderen Zauber auf seine Waffe richten, sodass diese beispielsweise noch Magieschaden anrichtet. Dies waren nur spontan gewählte Beispiele, aber ich denke, die Aussage wird damit klar: Die Klassen sind zu gleich, was den Umgang mit Waffen btw. dem Verhalten im PvE Content angeht.

Zu der angesprochenen Gleichstellung der Waffen im Multiplayer PvP gibt es leider auch einen Kritikpunkt. Zwar sind die Waffenarten, was Schaden betrifft, gleich gesetzt -> Heißt: Ein exotisches Automatikgewehr mit der selben Schlagkraft wie ein gewöhnliches Automatikgewehr macht effektiv den selben Schaden bei Gegnern, was gut ist. Was jedoch diese Balance etwas stört, ist das die zahlreichen Nebeneffekte von exotischen/legendären Waffen angeht, kann man hier nicht von Balance sprechen. So gibt es Beispielsweise Automatikgewehre, die bei ausgeteiltem Schaden den Spieler heilen oder Waffen, bei denen Schüsse, die das Ziel verfehlen wieder ins Magazin zurück wandern. Auch die Rüstung, die durch bessere Ausrüstung stetig höher wird, wurde meines Erachtens nicht zu 100% angeglichen. So ist es mir mit meinem 29er sehr leicht möglich mit halbem Leben einen z.B. level 5er Spieler zu besiegen. Ich sehe die hier geschilderte Tatsache nicht als gravierenden Kritikpunkt an, jedoch bin ich der Meinung, dass es ein Leichtes wäre, hier mit einem Patch noch Feintuning zu betreiben.
____________________________________________

Nachtrag:

Nochmal: Natürlich gibt es noch viele weitere Punkte, die es verdienen würden, erwähnt zu werden. Ich habe mich aber für die gezielt für mich wichtigsten Punkte entschieden.

Bei genauerer Betrachtung meiner Rezension und der Länge der einzelnen Abschnitte könnte nun die Frage aufkommen: "Warum gibst du 4 Sterne, wenn es soviel zu verändern/verbessern gibt?"

Amazon beschreibt seine 4 Sterne Bewertung mit "Gefällt mir". Und Ja, Destiny gefällt mir. Manchmal mehr, manchmal weniger, aber alles in allem macht es mir Spaß. Wenn ich nicht das enorme Potential dieses Spiels sehen würde, hätte ich mir auch nicht die Mühe gemacht eine Rezension zu verfassen. Etwas nur runter zu machen ist nicht so mein Ding. Die erwähnten Kritikpunkte sollen lediglich potentiellen Käufern einen kleinen Überblick darüber geben, was sie evtl. kaufen und andere Rezensionen ergänzen.

Für Diskussionen über die hier angeführten Punkte bin ich gerne bereit, sofern diese sinnvoll ist.#

Update zum 26.11.2014:

Da meine anfängliche Rezension hier schon etwas her ist und ich nun noch etwas tiefer im Spielgeschehen drin stecke, möchte ich gerne noch einige Punkte meiner ursprünglichen Bewertung revidieren oder auswerten.

Zum Thema "Farmen von Gegenständen, Materialien und Ruf" lässt sich eine nun leider klare Aussage treffen: Destiny ist und bleibt vermutlich auch lange ein Farmfest. Wenn man wirklich etwas "erreichen" möchte, bleibt einem - gerade wenn man sich in den Anfängen der 20er Level befindet - nichts anderes übrig, als so oft wie möglich die täglichen Quests zu absolvieren. Diese variieren in der kleinst möglichen Form: Erledige 100 hiervon ohne zu sterben, fahre da auf Planet A und absolviere 6 Aufgaben dort, die widerrum heissen: Kille 20 von A oder sammle 20 von B. Leider auf die Dauer sehr ermüdend.

Im Prinzip kann man im PvE Content nur so seine Aufrüstung auf den Stand bringen, um am wöchentlichen Raid teilzunehmen, wo für mich der eigentliche Spaß an Destiny liegt. Mit 5 weiteren Spielern in der Party macht es doch richtig Spaß, sich durch die Hallen der gläsernen Kammer zu fighten und nach jedem Abschnitt auf hochwertige Loots zu hoffen.

Ein kleiner negativer Kritikpunkt meinerseits ist, dass das Spiel schon etwas dem "Ende" zugeht. Heisst im Klartext: Ich habe mittlerweile den Raid mehrfach gespielt, meine Charaktere sind alle auf level 30 und ich habe - bis auf ein paar - alle hochwertigen Ausrüstungsgegenstände und Waffen. Und bevor das jetzt jemand mit extremer Spielzeit gleich setzt, muss ich erwähnen, dass ab level 27 ein einmaliger Raid und ein paar zusätzliche Strikes pro Woche ausreichen. Ich würde also nicht behaupten, dass ich überdurchschnittlich viel Destiny gespielt habe, jedoch trotzdem schon an einem Punkt angekommen bin, wo es für mich persönlich nicht wirklich weiter geht. Mit Blick auf die im Dezember erscheinende DLC kann ich nur sagen: Ein Schelm, wer dabei Böses denkt. ;)

In diesem Sinne,

Gruß
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 25, 2014 5:34 PM CET


Battlefield 4 - Day One Edition (inkl. China Rising Erweiterungspack) - [PlayStation 4]
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Battlefield 4 - Die meiner Meinung nach gelungene und beste Alternative, 14. Januar 2014
Hi,

vorerst möchte ich erwähnen, dass sich meine Rezension hauptsächlich um den MP drehen wird, da dieser Dreh und Angelpunkt von Battlefield 4 ist und kaum einer sich das Spiel nur zwecks des SP kauft. Trotzdem werde ich auch einige Worte hierüber verlieren.

Multiplayer:

Der Multiplayer ist - wie schon in den letzten Titeln - meiner Meinung nach sehr gelungen. Die extreme Vielfalt, die BF4 den Spielern bietet (Maps, Waffengruppen, Soldatenarten, Fahrzeuge, Spielmodi etc.), schafft eine Spielatmosphäre bei der man wahrlich nicht schnell die Lust am Spielen verliert oder sich gar Frust breit macht.

Maps:

Die Maps in BF3 waren schon ein Vorreiter, was kreatives und umfangreiches Mapdesign betrifft und wurden in BF4 sogar noch übertroffen. DIe einzelnen Schauplätze geben dem Spieler die Möglichkeit, sich z.B. in Städten, Ebenen uvm. zu bekämpfen. Sogar für die Schießwütigen unter uns wurde gesorgt indem eine Map im Stil à la Call of Duty eingebaut wurde (Operation Spind).
Auch die Mapevolution (einbrechende Häuser, steigender Wasserspiegel) sind zwar nicht zwingend notwendig, verleihen dem Spiel aber die nötige Würze und heben BF4 somit von einigen Konkurrenten hervor.

Klassen/Waffen:

Durch die 4 verschiedenen Klassen mit verschiedenen "Aufgaben" (Jemand zum heilen, reparieren, versorgen usw.) kann der Spieler seinen Charakter gut an den eigenen Spielstil anpassen. Zudem kann man im weiteren Spielverlauf auch Gadgets der einen Klasse für andere freispielen.

Die Waffenbalance finde ich für BF Verhältnisse ok, wobei man sich - wie vermutlich bei jedem Egoshooter - nach einer gewissen Spielzeit doch für einen Handvoll Waffen entscheidet, welche man dann regelmäßig verwendet. Auch die "Balance" zwischen den einzelnen Waffengruppen ist ok. So ist es natürlich logisch dass ein Sniper den Fernkampf dominiert, ein MP Schütze der sich allerdings an den Sniper heranschleichen konnte, letzterem Schnell den gar ausmachen kann.

Levelsystem/Erfolge/Freischaltbares:

Das Levelsystem ist sehr zäh, sprich man benötigt schon eine gewisse Zeit um an das Levellimit zu kommen (Bin ich selbst auch noch lange nicht), jedoch haben die Entwickler es hier sehr gut hinbekommen, dass das Level nicht ausschlaggebend für Equipment usw. notwendig ist. Man kann also Waffen oder Ausrüstung einer Klasse schon früh freischalten wenn man diese nur spielt. Auch die Belohnungen wie Battlepacks, die regelmäßig Aufsätze, Tarnungen oder XP-Boosts enthalten sind ein guter Ansporn.

Singleplayer:

Der Singleplayer ist bei BF4 meiner Meinung nach ein kleines Manko. Klar ist, dass hier grafisch in der ersten Liga gespielt wird und auch die Effekte können begeistern. Jedoch finde ich die Story etwas schammig und kurz.

Resumé:

Wie vermutlich aus meiner Rezension zu erkennen ist, habe ich BF4 lieben gelernt, da es schlicht und einfach eine super Alternative zu anderen großen Titeln wie CoD darstellt. Ich spiele CoD jetzt auch seit Jahren und zur Zeit finde ich BF4 für mich persönlich einfach individueller und es macht mir länger Spaß. Ich bin also nicht nur ein BF4 Fanboy, war im Gegenteil in der Vergangenheit eher auf der Seite von CoD, bevor dies jedoch von Campern und der Eintönigkeit des Spielstils überrannt wurde.
Vorallem mit Freunden, mit denen man im Squad taktisch zum Sieg beitragen kann, kann man viele schöne Stunden in BF4 verbringen.

Gruß

Phil


Prüfungswissen kompakt: Bankkaufmann/Bankkauffrau
Prüfungswissen kompakt: Bankkaufmann/Bankkauffrau
von Werner Heiring
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur für die letzten Tage der Vorbereitung ok..., 28. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir dieses "Buch" zusammen mit zahlreicher anderer Lektüre für die Vorbereitung auf den Bankkaufmann gekauft. Man kann zumindest soviel zu dem Buch sagen: Es erfüllt seinen Zweck!

Der Zweck ist nicht das Nacharbeiten von Inhalten bzw. das Aneignen von wissen, sondern die kompakte Wiederholung von bereits Gelerntem. Und genau dafür reicht das Buch, für mehr auch nicht. Wer also Tage vor der Prüfung Muffensausen bekommt, weil er den ein oder anderen Teil vielleicht vergessen hat und nicht Stundenlang in der Fachliteratur herumblättern will, ist gut beraten, sich dem stichpunktartig beschriebenen Themen in diesem Taschenbuch zuzuwenden.

Das Buch behandelt grundlegend alle Themengebiete der Abschlussprüfung, also "Bankwirtschaft", "Rechnungswesen" und "WiSO". Teilweise kam es mir jedoch so vor, als würden meiner Meinung nach relevante Themen ganz ausgelassen und teilweise etwas schwammige und unwichtigere Themen mit aufgenommen, was die Abschlussprüfung bei mir persönlich bestätigt hat. Aber für diesen Fall hat man natürlich noch die dicken Fachwälzer, mit denen man arbeiten SOLLTE.
Außerdem sind einige Themen so stark zusammengefasst, dass man sich selbst nach vorherigem Lernen schwer tut, den Zusammenhang zu erschließen.

Grundlegend ist die Idee des Buches gut, jedoch sollte man sich noch mehr an den Schwerpunkten vergangener Prüfungen orientieren und evtl. Themen herauslassen, um so relevantere Bereiche etwas verständlicher für das kurzfristige Angstlernen aufzuzeigen.

An sich ist das Buch trotzdem empfehlenswert, da man wie bereits erwähnt kurzfristig und schnell informieren kann


ASTRO GAMING A50 Wireless Dolby 7.1
ASTRO GAMING A50 Wireless Dolby 7.1

31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Non-Plus-Ultra unter den Gaming Headsets, 27. Mai 2013
So, da für dieses Meisterstück an Headset noch keine Rezension vorhanden ist, will ich dem hiermit Genüge tun und eben solche verfassen:

Vorwort:

Da ich in meiner Freizeit ein leidenschaftlicher Gamer bin und mein altes Headset (Turtle Beach DPX21) leider den Geist aufgegeben hat, musste ich mich nun für ein neues Modell entscheiden. Die Entscheidung für das Astro A50 war nicht leicht, da mich natürlich der Preis abgeschreckt hat. Hier stellt sich die Frage, ob man als Casualgamer wirklich einen so hohen Preis zahlen sollte, um ein vermeintlich besseres Spieleerlebnis zu haben? Die Antwort: Man MUSS nicht, aber ma SOLLTE! :)

Nun zu meiner eigentlichen Rezension:

Lieferumfang:

Das A50 wird in einer schön designten Verpackung geliefert, bei der man schon beim Anblick Lust aufs Auspacken bekommt. Im Inneren findet man selbstredend das A50 selbst, die Funkstation, das optische Audiokabel + USB Kabel und zwei weitere USB Ladekabel für das Headset. Außerdem ist der Packung noch ein leicht zusammenbaubarer Ständer beigelegt, auf den man seine Funkstation stellen und das Headset bei Nichtgebrauch hängen kann. Man will ja nicht, dass ein so teures Gerät irgendwo herum liegt :)

Verarbeitung/Optik:

Die Verarbeitung des A50 ist einwandfrei. Die meisten Teile sind aus Plastik und Metall, was eine hohe Bruchfestigkeit des Gerätes garantiert. Dies ist ein Punkt, der mir besonders gegenüber meines Vorgängers sehr gefallen hat, da das A50 auch bei Fallenlassen durch die metallischen Seitenteile stabil bleibt. Durch die Kombination von schwarz und rot wirkt das Headset insgesamt auch würdig und spiegelt - wenn auch dezent - den Preis für das Produkt wieder.

Tragekomfort:

Der Tragekomfort lässt für mich keine negative Kritik übrig. Die Ohrmuscheln sitzen fest und umschließen das Ohr komplett. Auch nach mehrstündigem Tragen (z.B. beim Schauen eines Spielfilms)empfindet man keine Druckschmerzen an den Ohren.

Soundqualität:

Hier muss man zunächst auf die 3 verschiedenen Soundmodifikationen eingehen, die man durch einen Schalter am Headset einstellen kann: Hier gibt es den Filmmodus (Für Spielfilme, Musik und Trailer) mit hohem Bass, den Gamemodus mit etwas weniger Bass, dafür besseren Effekten, und den FPS-Modus für das Spielen von Onlineshootern zum Hören von Gegnern und deren Schritten. Gerade letzterer hebt das A50 noch einmal weit von der Konkurrenz wie z.B. Tritton oder Turtle Beach ab, auch wenn man das kaum glauben mag. Man kann haargenau den Gegner und den Untergrund orten, auf dem dieser sich bewegt und verschafft sich somit oftmals einen entscheidenden Vorteil.

Akkudauer und Sonstiges:

Da das A50 ein Wireless Headset ist, muss nun noch auf die Akkudauer eingegangen werden, da dort bei vielen Konkorrenzprodukten der Schwachpunkt liegt (Siehe Turtle Beach PX5). Beim A50 jedoch hält der Akku sehr lange, vorallem wenn man den Gamechat nicht benutzt, sondern lediglich den Sound genießt. Das Aufladen des Headsets ist mit mehreren Stunden noch im angemessenen Rahmen.
Die Mikrofonqualität ist für ein Gamingheadset sehr gut und verständlich. Jedoch muss die Empfindlichkeit anfangs meist etwas heruntergeschraubt werden.
Die Adjustierung von Spielelautstärke, Gesamtlautstärke und Chatlautstärke kann ebenfalls am Headset selbst erfolgen.
Die Reichweite des Headsets ist ca. 10 Meter, wodurch man auch einmal den Raum wechseln kann, ohne die Beteiligung an einem angeregten Chat missen zu müssen :)

Fazit:

Wer großen Wert auf Soundqualität und Freude am Spielen legt, kann mit dem Astro A50 nichts falsch machen, jedoch muss man sich gut überlegen, ob es dieser Preis wirklich wert ist. Meiner Meinung nach ist er das allemal, da man das Headset nicht nur zum Spielen benutzen kann. Für mich ist es mittlerweile ein Allrounder geworden - Spielfilme werden auf einmal zum Heimkino und Musik zum Diskobesuch, ohne dass die Nachbarn an der Tür klingeln. Alles in Allem verdient dieses Headset das Nun-Plus-Ultra am Markt genannt zu werden.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 13, 2014 4:05 PM MEST


Call of Duty: Black Ops II (100% uncut)
Call of Duty: Black Ops II (100% uncut)
Preis: EUR 18,99

20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mal wieder zuviel erwartet..., 20. November 2012
Moin ihr alle,

zunächst möchte ich erwähnen, dass sich meine Rezension nur auf den Multiplayer und auf den Zombiemodus beziehen wird, da ich für eine Rezension des Singleplayers noch zu wenig dort verbracht habe.

Multiplayer:

Vorab möchte ich direkt anmerken, wie enttäuscht ich allgemein vom Multiplayer bin. Der ganze Spielstil stellt für mich einfach ein riesen Missgeschick dar, doch mehr dazu gleich.

Karten: Die Karten sind eigentlich recht schön designed, es gibt eine große Vielfalt, d.h. kleine (Hijacked) und auch große (Turbine) Karten, sodass man auch verschiedene Waffenarten gebrauchen kann...Möchte man zumindest meinen.

Waffen: Die Waffen sind zum großen Teil eigentlich schön designed und auch der futuristische Touch gibt dem Ganzen etwas Neues. Trotzdem sind wieder einige Waffen aus den Vorgängern vorhanden, was ich persönlich nicht schlimm finde, jedoch hätte man das auch meiden können.

Waffenbalance: Die Waffenbalance finde ich in BO2 katastrophal. Man läuft standartmäßig besser, wenn man sich für eine MP entscheidet, egal, um welche Map es sich handelt. Es gibt nur selten Fälle, wo ein Sturmgewehr eine MP dominiert und das meist nur, wenn man in der Ferne "campt". Die MPs haben einfach wieder das Problem, dass die Genauigkeit auf die Entfernung einfach zu stark und die Dominanz in der Nähe zu übertrieben ist. Mit Maschinengewehren kann man meiner Meinung nach so gut wie nichts reissen, außer man hat eine gute Spawntrap auf Nuketown. Dann kann natürlich auch dieser Waffentyp Spaß machen. Diese Bewertungen der Waffen resultieren lediglich aus meiner Auffassung, also bitte flamt mich nicht zu, weil ihr das anders seht. Klar kann man mit jeder Waffe Spaß haben, ich denke nur, dass es mehr Balance geben sollte.

Scorestreaks: Die Grundidee hierbei finde ich sehr gut, da nun auch Leute, die für das Team spielen und nicht nur doof in der Ecke warten, belohnt werden. Die hohen Streaks sind eher etwas zu stark, doch auch schwer zu bekommen, weshalb man das schon auch so lassen kann.

Klassen: Die Klassenerstellung ist sehr umfangreich gestaltet und bietet eine Reihe neuer Möglichkeiten, seine eigene individuelle Klasse für verschiedenste Situationen zusammen zu stellen.

Gameplay: Das ist nun der Punkt, warum meine Bewertung nur 3 von 5 Sternen ist. Ich kann nur sagen, dass ich als regelmäßiger Spieler, der wirklich COD schon seit Anfang an spiele, oftmals vor der PS3 sitze und das Verlangen habe, in meinen Controller zu beissen. Und das liegt nicht daran, dass Spieler besser sind als ich, damit habe ich schon lange kein Problem mehr. Es liegt einfach an einer Vielzahl an "Fehlern", die das Spiel meines Erachtens noch enthält. Da wäre zum einen das elendige "um-die-Kurve-schießen"...Auch ich fand "Wanted" sehr cool, doch das Activision sich so sehr an den Film anlehnt, muss einfach nicht sein. Man stirbt teilweise echt noch, wenn man schon 3 Meter hinter einer Mauer steht, da die Wände in COD anscheinend aus 2cm Pappe bestehen.
Zudem finde ich, dass man etwas zu schnell stirbt, da der Spielstil eher schnell ist. In BF3 ist es in Ordnung, schneller und realistischer zu sterben, jedoch war das bei COD früher auch nicht so und muss auch nicht so sein. Das ist jedoch natürlich auch nur mein persönlicher Eindruck. Insgesamt finde ich den Spielstil, den man praktizieren MUSS, um wirklich gute Scores und Streaks zu haben, viel zu passiv.

Zu den Lags und Verbindungsproblemen möchte ich mich nicht äußern. Es ist zwar etwas peinlich ein unfertiges Spiel auf den Markt zu bringen, aber man ist das nicht anders gewohnt und inzwischen geht es auch echt besser und es wird daran gearbeitet.

Grafik: Finde ich in Ordnung, jedoch kein Knaller oder Hingucker. Aber das braucht man bei COD auch nicht unbedingt.

Zombies:

Der Zombiemodus ist in meinen Augen ein wirklicher Lichtblick. Was hier wieder eingebaut wurde, könnte beinahe schon als eigenes Spiel vertrieben werden. Vorallem Tranzit hat es mir angetan. Die Vielzahl an Möglichkeiten, die sich einem hier bieten, ist im Vergleich zum Vorgänger noch einmal besser geworden. Respekt an Activision/Treyarch hierfür.

Trotzdem gebe ich dem Spiel gerade noch so 3/5 Sternen, da ich einfach wieder enttäuscht bin. Ich erwische mich immer wieder, wie ich angenervt die PS3 ausschalte, weil ich sei es durch Lags oder aber meistens durch die oben benannten Fehler im Gameplay meine Lust verloren habe.

Meine Bewertung ist meine persönliche Meinung, also respektiert diese bitte und äußert konstruktive Kritik. Trolls werde ich nicht beachtet.

Will hiermit nur Neulingen oder denjenigen, die mit dem Gedanken spielen, sich das Spiel zu zulegen, einen kleinen Eindruck geben. Meinerseits war dieser leider eher mager.

Phil
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 14, 2012 1:36 PM CET


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