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Rezensionen verfasst von
Frank Cebulla (Jena)
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VBS Holzklammern, 40 Stk.
VBS Holzklammern, 40 Stk.
Wird angeboten von VBS-HOBBY-VERSAND
Preis: EUR 3,99

1.0 von 5 Sternen als Wäscheklammern ungeeignet, 9. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: VBS Holzklammern, 40 Stk. (Spielzeug)
Ich habe eigentlich Holz-Wäscheklammern gesucht. Die angebotene Ware ist offensichtlich "nur" für Hobby- und Bastelzwecke gedacht. Die Klammern verschieben sich schon beim Zusammendrücken gegeneinander. Es handelt sich um wenig haltbare Billigware mit wenig Spannkraft. Für meine Zwecke also ungeeignet. Leider.


OctaCam 1,3-Mega microSD Videokamera "MC-720" in Feuerzeug-Optik
OctaCam 1,3-Mega microSD Videokamera "MC-720" in Feuerzeug-Optik
Wird angeboten von PEARL Versandhaus
Preis: EUR 39,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Billiger Mist! Ja nicht kaufen!, 16. Oktober 2013
Das Produkt hält nicht annähernd was es verspricht. Der Taster ist fast sofort kaputt oder funktioniert gar nicht. Ich hab's nicht zum Laufen bekommen. Das ganze Teil ist billiger Mist, der irgendwo für ein paar Cent produziert und dann für teures Geld verkauft wird. Völlig wertlos und nur zum Ärgern. Außerdem ... eine Überwachungskamera, die auffällig mit blauer LED (die nicht abschaltbar ist) vor sich hin blinkt, ist auch absolut sinnfrei ... Finger weg!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 1, 2014 7:02 AM CET


Rad- und Wanderkarte Potsdam Havelseen: Mit Ausflugszielen, Einkehr- & Freizeittipps, wetterfest, reissfest, abwischbar, GPS-genau. 1:50000
Rad- und Wanderkarte Potsdam Havelseen: Mit Ausflugszielen, Einkehr- & Freizeittipps, wetterfest, reissfest, abwischbar, GPS-genau. 1:50000
von Publicpress
  Landkarte
Preis: EUR 4,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht wirklich nützlich, 25. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für einen herbstlichen Aufenthalt in Werder und Potsdam habe ich nach einer übersichtlichen und detailreichen Rad- und Wanderkarte gesucht und bin auf diese Karte von publicpress gestossen. Die Karte ist handlich, wasserdicht beschichtet und damit sehr strapazierfähig. Irgendwie konnte ich mich trotzdem nicht mit dieser Karte anfreunden. Die Gestaltung ist irgendwie sehr vereinfacht und nicht wie von topografischen Karten gewohnt. Vielleicht für die Planung von einzelnen Radtouren ganz gut geeignet, wer aber mehr Detailreichtum sucht, ist hier falsch am Platz. Ich habe daher deutlich mehr die Karte "Potsdamer Havelseen - Blütenstadt Werder und Umgebung" aus dem Dr. Barthel Verlag genutzt, die eine empfehlenswerte Alternative darstellt:
Potsdamer Havelseen, Blütenstadt Werder und Umgebung 1 : 35 000. Radwander- und Wanderkarte: Ausflüge zwischen Ketzin, Michendorf und dem Grunewald

Als Papierkarte leidet die zwar relativ schnell unter der täglichen Nutzung, aber mit einem Maßstab von 1 : 35000 ist sie deutlich informativer und hilfreicher und kann sogar als Orientierungshilfe in den vielen Schlossgärten und Parks genutzt werden. Das leistet die hier rezensierte Karte leider nicht annähernd.


Potsdam: Polyglott on tour mit Flipmap
Potsdam: Polyglott on tour mit Flipmap
von Ortrun Egelkraut
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut für Kulturtrip Potsdam geeignet, 25. Oktober 2012
Für einen 14-tägigen Herbstaufenthalt in der Nähe von Potsdam habe ich mir diesen handlichen Reiseführer zugelegt. Der Preis ist mit rund 10 Euro absolut in Ordnung. Das Büchlein ist gut für die Tasche geeignet und strapazierfähig. Nach einleitenden Informationen zur Reiseplanung und zu Land und Leuten findet man in übersichtliche Kapitel gegliedert die Toureninformationen zum Park Sanssouci, dem historischen Zentrum von Potsdam, die nördlichen Vorstädte und Babelsberg. In jedem Kapitel sind die herausragenden Sehenswürdigkeiten zusammengestellt, die nicht umfangreich, aber knapp und informativ vorgestellt werden. Es reicht aus, um einen Eindruck zu gewinnen und sich vorab etwas zu belesen. Vor Ort kann man dann ja leicht sein Wissen mit Führungen in den Schlössern erweitern. Hinzu kommen Zusatzinformationen wie etwa die schönsten Lokale, die schönsten Aussichten, die originellsten Läden - die mir nicht besonders viel gegeben haben. Witzig fand ich auch, dass das "System der Polyglott-Sterne", auf das der Verlag offenbar besonders stolz ist, völlig an mir vorbeigegangen ist. Ich konnte keinen Nutzen darin erkennen und habe mich nie danach gerichtet. Abzug gib es für die beigefügte Potsdam flipmap, eine Art kleinem Stadtplan. Die Minikarte könnte eine gute Idee sein, konzentriert sich aber nur auf die eigentliche Stadt Potsdam mit dem eigenartigen Effekt, dass sie mitten im Park Sanssouci oder mitten im Neuen Garten abgeschnitten ist. Man muss dann doch wieder die kleinen Übersichtskarten direkt im Reiseführer oder eine andere Karte zu Rate ziehen und damit wird die praktisch gedachte flipmap überflüssig. Wer nicht an seinem Reiseführer klebt und einfach nur eine kleine hilfreiche Tourunterstützung braucht, ist mit diesem Reiseführer gut beraten. Mehr aber auch nicht.


Brother HL-4570CDW A4 Farblaserdrucker (2400x600pi, USB 2.0, LAN/WLAN-PrintServer, Duplex)
Brother HL-4570CDW A4 Farblaserdrucker (2400x600pi, USB 2.0, LAN/WLAN-PrintServer, Duplex)
Wird angeboten von ELECTRONIS
Preis: EUR 399,95

38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hände weg von diesem Gerät, 19. Januar 2012
Wir haben diesen Laserdrucker (zusammen mit einer weiteren Papierzufuhr) vor ca. einem Jahr für eine Arztpraxis angeschafft. Der Drucker ist im Netzwerk installiert und wird von ca. 25 Mac-Arbeitsplätzen angesprochen. Schon die zur Verfügung gestellten Treiber für OS X sind äußerst unbefriedigend, der BR-Script 3 Treiber durch ewige Druckzeiten bei Farbdrucken faktisch unbenutzbar, der CUPS-Treiber nicht komfortabel genug. So kann man z.B. innerhalb eines Druckauftrags nicht verschiedene Papierzufuhren auswählen. Dies ist z.B. wichtig, wenn man die erste Seite auf ein Firmenbriefpapier, die folgenden Seiten weiß drucken möchte. Geht nicht. Benutzt man ein vorgedrucktes Briefpapier, kann man auch nicht Duplex drucken, da die Rückseite auf dem Kopf stehend gedruckt wird. Anfrage beim Brother Support: so ist das und kann nicht geändert werden. Für Briefumschläge muss man irgendwo an der Rückseite des Geräts irgendwelche Klappen öffnen, dort Hebel umstellen, die Umschläge drucken und die Hebel wieder zurückstellen. In der Zeit habe ich die Umschläge per Hand schneller adressiert. Umständlicher gehts nimmer. Unsere Sekretärin hat seitdem nicht einen einzigen Umschlag auf diesem Drucker gedruckt. Die Tonerkassetten sind sauteuer und absoluter Schrott. Beim Wechseln fällt das Tonerpulver regelrecht aus der Kassette, teilweise auch in den Drucker hinein. Das ist echt toll für die Gesundheit, herzlichen Glückwunsch. Der Tonerverbrauch ist enorm. Wir drucken täglich ein paar farbige Kalenderpläne, was dazu führt, dass die Kassetten dauernd gewechselt werden müssen. Transfereinheit und Bildtrommel mussten auch schon gewechselt werden, obwohl unser Druckvolumen nun wirklich nicht übermäßig viel ist. Unsere Verbrauchskosten sind seitdem sprunghaft angestiegen. Der Drucker ist in ein billiges, klappriges Plastikgehäuse gepackt, sodass man bei Nutzung der Einzelblattzufuhr jedesmal das Gefühl hat, gleich alles abzubrechen. Auch das Display kann man vergessen. Der Drucker zeigt noch nicht mal an, wieviel Seiten von einem Druckauftrag noch zu drucken sind, sodass man keine Vorstellung hat, ob er gleich fertig ist oder erst in einer halben Stunde. Dieses Gerät ist angeblich das Flaggschiff unter den Brother Laserdruckern, man kann jedoch professionellen oder gewerblichen Anwendern nur raten, davon die Finger zu lassen. Ich war früher mal sehr von Brother angetan, wegen dem guten Support und der 3-Jahresgarantie. Ich werde jetzt sobald keinen Brother-Drucker mehr kaufen und so bald wie möglich zusehen, diesen hier wieder loszuwerden.


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leistungsfähiger Drucker mit absurden Einschränkungen, 1. April 2011
Für ein kleines Unternehmen mit ca. 50 Mitarbeitern habe ich vor kurzem den Brother HL-4570 CDWT gekauft, mit der Zielstellung, einen leistungsfähigen Arbeitsgruppendrucker mit zwei Papierfächern im Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Zur Konkurrenz vergleichbarer Anschaffungspreis, 3 Jahre Vor-Ort-Garantie und günstige Toner-Verbrauchskosten sprachen von vornherein durchaus für den Brother-Drucker. Aufstellung, Anschluss und Einrichtung waren kinderleicht und dank der mitgelieferten BR-Admin-Software auch im Mac-Netzwerk schnell absolviert. Der Drucker arbeitet schnell, liefert ein ausgezeichnetes Druckergebnis, daß - wie bei Farblasern typisch - nur bei reinen Fotodrucken in der Qualität etwas nachläßt. Sehr positiv zu erwähnen sind auch die Energiesparoptionen. Die Zeitspannen bis zum Energiesparmodus bzw. Ruhezustand können sehr kurz gewählt werden, da der Drucker schnell wieder "aufwacht" und die dadurch zustande kommende Druckverzögerung kaum ins Gewicht fällt. Erst beim zweiten und dritten Hinsehen und einer längeren Nutzung fallen jedoch einige recht eigenartige, wenn nicht sogar absurde Einschränkungen auf, die den Spaß an diesem Drucker erheblich dämpfen. So stellt sich heraus, daß es zwar einen manuellen Einzug für Sonderformate und Briefumschläge gibt, man für letztere aber zusätzlich noch die rückwärtige Abdeckung öffnen, zwei Hebel umlegen und die Abdeckung wieder schließen muß. Dann druckt man seinen Briefumschlag, öffnet wiederum die hintere Abdeckung, stellt die Hebel wieder zurück und macht die Klappe wieder zu. Unglaublich! Soll das tatsächlich ein Drucker für gängige Büroanwendungen sein? Für Umschläge schon mal nicht, denn entweder steht der Drucker sowieso an einer Wand und man kommt nicht dahinter oder man muß bei zehn Umschlägen am Tag ständig das Gerät umbauen. Nutzt man das zweite Papierfach für ein Firmenbriefpapier, stellt man fest, daß man aus diesem Fach prima drucken kann, solange man nicht die Duplexfunktion nutzen will. Letztere druckt nämlich plötzlich die erste Seite auf die Rückseite des Briefpapiers und stellt den Druck auf den Kopf. Auskunft des Brother-Supports: Das ist so und läßt sich nicht ändern. Schwach! Unser alter Xerox-Drucker hatte solche Mätzchen jedenfalls nicht. Eine weitere Schwäche offenbart der Windows-Druckertreiber, der für einen Drucker mit so komplexen Einstellungsmöglichkeiten wie den HL-4570 (Papiereinzug, Farbmodus, Druckqualität, Duplex u.v.a.) KEINE Möglichkeit bereithält, einmal eingerichtete Voreinstellungen separat abzuspeichern und wieder aufzurufen. Sorry, aber das kann selbst mein Tintenstrahler zu Hause für 70 Euro. D.h. also, man muß jedesmal wieder von vorn anfangen und bei einem Druck alle Einstellungen neu anlegen. Auskunft des Brother-Supports: mehrere Drucker anlegen und unterschiedlich benennen. Ebenso schwach! Also um ein Fazit zu ziehen: gute Maschine mit einem überzeugenden Preis-/Leistungsverhältnis, was den reinen Druck anbelangt. Überraschende Mängel bei Ausstattung und Treibereigenschaften. Hier sollte Brother mal unbedingt nachbessern ...
Noch ein Tipp zum Schluß: Wer den Drucker auf einem Mac nutzen und dabei in einem einzigen Druckauftrag beide Papierfächer ansteuern will, muß den BR-Script-Treiber installieren, nicht den empfohlenen CUPS-Treiber. Der bietet nämlich diese Funktion nicht an ...


Fujitsu S1500M ScanSnap Dokumentenscanner
Fujitsu S1500M ScanSnap Dokumentenscanner

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht besser als das Vorgängermodell, 14. Dezember 2010
Wir verwenden in einer Arztpraxis schon drei Geräte des Vorgängermodells ScanSnap S510M. Dieses ältere Modell gefällt mir deutlich besser als der Nachfolger S1500M, der größer, häßlicher, kantiger, klappriger (Papierauffangschale vorn) und deutlich raumfordernder (nach vorn) ist. Ich weiß überhaupt nicht, was Firmen dazu bewegt, eindeutige Erfolgsmodelle zu verändern nur um sie zu verändern. Was das bringt, ist mir schleierhaft. Statt am Äußeren herumzuspielen, hätte man sich mal besser den Einstellungsmöglichkeiten widmen sollen. So einfache Erwartungen wie Datumsvariablen in den benutzerdefinierten Dokumentnamen aufzunehmen, werden leider weiterhin enttäuscht. Der Scanner funktioniert prima, ist schnell und ein wahres Scan-Wunder, wenn es um mehrseitige Dokumente mit Vorder- und Rückseite geht. Trotzdem hätte ich gern wieder das alte Modell mit gleicher Leistung und Funktion, aber mit dem deutlich besseren Design ... ist aber leider nicht mehr erhältlich.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 17, 2013 1:05 AM CET


Die Memoiren meiner Frau: Roman
Die Memoiren meiner Frau: Roman
von Joseph von Westphalen
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu deutsch und altbacken, 4. Juli 2010
Das Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen und sie meinte, daß der Roman wohl besonders Männern gefallen müßte. Ich machte mich also ans Lesen und wie meistens bei deutschen Autoren (übrigens auch deutschen Filmen) kam mir auch diese Geschichte konstruiert, gestelzt und dröge daher und ich langweilte mich. In das Leben von Langweilern wie Richter und Frau und beklopptem Nachwuchs bricht "frivole" Erotik in Form von Briefen ein, die eine vorerst unbekannte Frau ihrem vermeintlichen Liebhaber in Untersuchungshaft schreibt ... gähn. Wie es sich bei einem echten deutschen Autor gehört, müssen Pflichtbotschaften mit der Keule vermittelt werden, z.B. AIDS-Gefahr bei außerehelichem Sex (zum zweiten Mal gähn!!!), leichte, aber ja nicht zu heftige Feminismus-Kritik und natürlich noch der unverzichtbare Jude, in diesem Fall die Jüdin oder Halbjüdin Zofia, wahrscheinlich um der Leserschaft zu signalisieren, wie unverkrampft man mit diesem Thema umgehen kann (zum dritten Mal gähn!). Nachdem ich mich durch das erste Drittel gequält hatte, läßt der Autor das kreative Tier mal ein bißchen von der Leine. Da geht es um sexuelle Akte in christlichen Gotteshäusern, die dem Buch wohl eine "provokante" oder gar "tabulose" Note verleihen und andere Langweiler und Spießer "schockieren" sollen, aber lieber Herr Autor, das haben doch andere schon zweihundert Jahre vor ihnen abgehandelt und zwar viel besser. Was mir allerdings dann doch noch gefallen hat, war der kreative Umgang mit Sprache im mittleren Teil in Gestalt der obszöne Sprachspiele liebenden Zofia. Da hat der Autor mal sein ganzes altbackenes Konzept vergessen und die sexuelle Inspiration einfach wie am Schnürchen laufen lassen. Da war auf einmal wirkliche Fantasie zu spüren, wenngleich eine Polin, die so genial die Zweideutigkeiten und Anzüglichkeiten der deutschen Sprache versteht, liebt und für neue Sprachschöpfungen benutzt, wiederum äußerst unglaubwürdig ist. Da es um die Memoiren gar nicht geht und das ganze Brimborium drumherum, einschließlich des weichgewaschenen Endes vernachlässigbar ist, sollte Herr von Westphalen mal ein Buch schreiben, das sich nur mit der kreativen Schönheit sexueller Sprache befaßt, vielleicht würde ihm das gelingen, wenn er den allzu deutschen Ballast der politisch korrekten Konzeptliteratur mal beiseite läßt und sich aufs Wesentliche konzentriert.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 21, 2010 11:39 AM MEST


HTC Touch 3G (Jade) braun Smartphone
HTC Touch 3G (Jade) braun Smartphone
Wird angeboten von Handybörse DG
Preis: EUR 127,19

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Handy mit vielen Möglichkeiten, 6. August 2009
Ich bin seit kurzem von einem klassischen Nokia auf das HTC Touch 3G mit Windows Mobile 6.1 umgestiegen. Einen "Kleinstcomputer" in den Händen zu halten ist schon etwas anderes und durchaus auch gewöhnungsbedürftig, doch haben mich die vielen Funktionen und Möglichkeiten des Geräts bald überzeugt. Das HTC Touch ist ein ausgesprochen schön designtes Handy mit abgerundeter, griffiger Haptik und einer vergleichsweise geringen Größe. Die braune, samtige Oberfläche vermittelt ein ganz anderes Gefühl als das übliche silbergraue oder schwarze Plastik. Das Display ist nicht übermäßig groß, aber völlig ausreichend - die oft beklagte, angeblich so niedrige QVGA-Auflösung macht sich im täglichen Gebrauch kaum bemerkbar und läßt auch Drittanwendungen in ihrer Grafik flüssig laufen. Die von HTC gepriesene TouchFLO Oberfläche ist dagegen enttäuschend, gibt nur ein festes Raster vor und läßt sich daher ohne zusätzliche Tools kaum individuell anpassen. Ich empfehle daher jedem ohne Einschränkung die SPB Mobile Shell 3.0 Oberfläche aufzuspielen (den TouchFLO abzuschalten) und zu entdecken, wie toll, komfortabel und flüssig sich ein Touchscreen bedienen läßt. Die SPB Mobile Shell läßt sich zudem bis ins Detail konfigurieren (z.B. der Heute-Bildschirm mit individuellen Widgets belegen) und bringt eine Menge Spaß in die Bedienung des HTC! Natürlich können Windows-Mobile-Puristen auch sämtlichen Schnickschnack deaktivieren und die klassische Betriebssystemoberfläche verwenden. Das Touch 3G sollte zusätzlich mit einer SDHC-Speicherkarte ausgerüstet werden, wenn man es für Bilder, ebooks, Musik u.ä. nutzen möchte. Andere als die mitgelieferten Kopfhörer lassen sich leider nicht anschließen, da das Handy nur einen Mini-USB-Anschluß und keinen Audioausgang mitbringt. Etwas fummelig ist der winzige Ein/Aus-Schalter, zumal man diesen betätigen muß, um das Gerät wieder aus dem Standby zu holen. Das Handy ist mit WLAN ausgestattet und bringt zusätzlich zum IExplorer den besseren Opera-Browser für komfortables Surfen im Netz mit. Die verschiedenen Verbindungsschnittstellen lassen sich einzeln und getrennt voneinander zu- und abschalten (auch das Telefon selbst), sodaß man immer genau das in Funktion hat, was man wirklich braucht. Das HTC Touch 3G ist eines der schönsten und (nach einigen Anpassungen) praktischsten Windows-mobile-Handys, die es derzeit auf dem Markt gibt und liefert von der Hardware beste Voraussetzungen. Die sonstige Ausstattung (Programme, Hintergrundfotos, Klingeltöne) dagegen ist ausgesprochen dürftig bis peinlich. Selbst die mitgelieferte Displayschutzfolie taugt keinen Pfifferling und sollte schnell durch etwas Hochwertigeres ersetzt werden. Wer sich nicht davor scheut, selbst Hand anzulegen und ein paar Veränderungen vorzunehmen oder ein paar praktische Anwendungen zu installieren, wird mit dem HTC Touch 3G auf jeden Fall seine Freude haben!


Garmin GPS-Gerät Oregon 300
Garmin GPS-Gerät Oregon 300

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett aber zu unausgereift für den Preis, 9. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS-Gerät Oregon 300 (Elektronik)
Das Oregon 300 ist mein erstes GPS Gerät, ich nutze es ziemlich intensiv seit gut einem halben Jahr und möchte meine Erfahrungen hier kommentieren: Da heute jedes gute Handy bereits einen GPS-Empfänger mitbringt, verwundert für erste die klobige Optik des Geräts mit zwei fetten AA-Akkus. Trotzdem macht das Oregon vom Äußeren her einen guten Eindruck, liegt angenehm in der Hand und bietet eine solide Verarbeitung. Die Gummilasche, die den USB-Anschluss verdeckt, bildet dabei eine Ausnahme, denn sie muß komisch beiseite gewurschtelt werden und man fragt sich unwillkürlich, wie lange die wohl halten wird. Das mitgelieferte Handbuch kann man unter Ulk verbuchen, besser wäre kein Handbuch als dieser oberflächliche Mist. Man muß sich praktisch selber einarbeiten, im Internet lesen, Leute fragen usw. Die oft gerügte Erkennbarkeit des Displays muß ich leider bestätigen. Ohne Hintergrundbeleuchtung ist das Gerät faktisch nur eingeschränkt benutzbar. Auf einem Fahrradlenker von oben gesehen vermittelt das Display keinen wirklichen GPS-Spaß, weil man sich bei wechselnden Lichtverhältnissen und Reflexionen dauernd die Augen verrenken muß, um seinen Kurs noch zu erkennen. Im Battery-Safe-Modus und mit ein paar Stromspartricks hält das Gerät gut eineinhalb bis zwei Tage, dann müssen die Akkus gewechselt werden. Unglaublich ist die Tatsache, daß auch bei Anschluß an eine externe Stromquelle (z.B. im Auto) die Akkus NICHT nachgeladen werden! Die Akkus müssen also jedesmal gewechselt und außerhalb aufgeladen werden. Technik von vorgestern ... Kartendarstellung, Menüführung, Touchscreen sind schön gemacht und mit wenigen Einschränkungen funktional. Das Oregon scheint eine gewisse Trägheit bei der Ermittlung der aktuellen Position zu haben, es hängt immer ein paar Sekunden hinterher. Besonders offensichtlich ist das beim Routing im Auto, wo der Abbiegehinweis erst im allerletzten Augenblick kommt und man schnell reagieren muß. Beim Trekking kann es dadurch sein, daß man erst nach 10 - 30 Metern merkt, daß man falsch gelaufen ist.
Da der Trend klar zum Allroundgerät geht (Handy, GPS, Kamera, PDA, MP3 usw.), muß Garmin m.E. deutlich ausschlafen, wenn die reinen Outdoor-Geräte nicht bald auf der Strecke bleiben sollen. So hat der Oregon zwar einen internen Bildbetrachter, aber es gibt eigentlich nichts zu betrachten, denn eine kleine Handy-Kamera bietet das Gerät nicht. Der Touchscreen, auf den Garmin so stolz ist, wird schon nächstes Jahr Schnee von gestern sein (weil überall Standard), darüber hinaus bietet der Oregon an wünschenswertem Komfort so gut wie nichts: keine Notizbuchfunktion oder nützlichen Zusatzprogramme, keine sinnvolle Wegpunktverwaltung (bei 1000 möglichen Wegpunkten kann man immer nur einen oder alle löschen, keine Kategorien anlegen, keine eigenen Symbole verwenden usw.) und die Mapsource-Software zur Routenplanung bietet den Eindruck eines ollen und vernachlässigten Windows-Tools von vorgestern, ohne die vielfältigen Möglichkeiten der Kartendarstellung, -bearbeitung und -auswertung wirklich auszuschöpfen. Die Verwaltung der Voreinstellungen in frei definierbaren Profilen ist dagegen eine sinnvolle und sehr nützliche Sache, warum darauf aufbauend insgesamt nicht ein bißchen mehr Komfort für diesen Preis geboten wird, ist mir schleierhaft und wird sich über kurz oder lang rächen. Ich will trotzdem nicht den Eindruck vermitteln, daß es keinen Spaß mit dem Oregon machen würde. Für meine Touren will ich es nicht missen, allerdings weiß ich nicht, warum man immer völlig unausgereifte Produkte vorzeitig auf den Markt werfen muß und dabei in Kauf nimmt, wegen der offensichtlichen Mängel mehr Kunden zu verärgern statt zu gewinnen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 14, 2010 11:42 AM CET


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