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Beiträge von Britta
Top-Rezensenten Rang: 39.552
Hilfreiche Bewertungen: 280
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Rezensionen verfasst von Britta (Münster)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Lektüreschlüssel des untersten Niveaus, 11. Juli 2011
Diese Lektürehilfe zu T.C. Boyles "The Tortilla Curtain" eigenet sich allerhöchstens, wenn überhaupt, für einen Englisch-Grundkurs der Unterstufe, da die präsentierten Informationen wirklich sehr oberflächlich sind. Der Inhalt und die Figuren werden relativ ausreichend aber nicht tiefgehend dargestellt, und alles andere, was interpretativ tiefer gehen soll, sucht man in diesem Buch ebenfalls vergebens. Als Beispiel: Boyles Roman wird in der Lektürehilfe in die Gattung des neorealistischen Romans eingeordnet, aber Gründe oder Belege werden hierfür nicht angegeben und so ist es bei vielen Teilbereichen dieses Buchs. Vieles wird einfach behauptet, ohne dass eine Auseinandersetzung mit dem Roman selbst überhapt erkennbar wird. Besonders enttäuschend ist, dass auf das Buch im Kontext des Amerikanischen Traumes/Albtraums beinahe nicht eingegangen wird, obwohl dies eins der absolut zentralen Motive ist. Jeder, der Boyles Roman selbst liest, kommt auch selbst auf die Informationen, die dieses Buch preisgibt, daher lohnt sich die Anschaffung schlichtweg nicht!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das Spiel mit der Ur-Angst, 14. Juni 2011
Dass 'The Blair Witch Project' kein typischer Horrorfilm ist, sollte aus den zahlreichen anderen Rezensionen bereits hervorgegangen sein. Das Objekt der Angsterzeugung ist hier eine Hexe, die man nicht sieht, in einem Wald, den man nicht zu verlassen schafft. Beides, sowohl der Aberglaube an Hexenwesen mit übernatürlichen Kräften, als auch das Verlaufen im unbekannten Wald, stellen klassische Ur-Ängste meister Menschen dar. Ganz besonders das Spiel mit der Dunkelheit und das Unvermögen schon kleinste Entfernungen nicht mehr ausmachen zu können, sondern nur noch als schwarze Wand wahrzunehmen, sind Faktoren, die auf sehr viele Menschen nicht nur beunruhigend, sondern geradezu furchterregend wirken. Hinzu kommen Amateur-Kamera und wackelige, sehr authentisch wirkende Filmaufnahmen, verängstigte, absolut real wirkende Akteure und gekonnt platzierte Requisiten und Schauplätze. Für mich ist 'The Blair Witch Project' einer der gruseligsten, schauerlichsten und beunruhigendsten Horrorfilme aller Zeiten. Dass eben KEIN Axtmörder sein Unwesen treibt, dass die Gefahr NICHT erkennbar und doch wahrnehmbar ist, erzeugt eine Gänsehaut, die man so schnell nicht los wird. Um das Gruselvergnügen zu steigern, sollte man sich die DVD im dunklen Wohnzimmer bei Kerzenschein und mit nicht zu vielen Leuten anschauen. Ich garantiere mindestens eine schlaflose Nacht, ewiges ungutes Gefühl beim Waldspaziergang und großartige Unterhaltung auf einem neuen Niveau!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Hatte was ganz anderes erwartet..., 19. November 2010
Wie viele andere auch bin ich durch den Trailer zum baldigen Kinofilm auf den Roman von Ben Sherwood aufmerksam geworden und dachte mir, dass es wie immer besser sein wird, zuerst das Buch zu lesen. Des weiteren hat mich auch eine Rezension der englischen Ausgabe auf amazon.com sehr zum Kauf bewegt, da diese aussagt, dass das Buch so toll sei, dass es geholfen habe eine 10 Jahre währende Geschwister-Funkstille aufzuheben. VORSICHT SPOILER!!! Daher hatte ich mir unter der Handlung des Romans etwas ganz ganz ganz anderes vorgestellt. Erwartet hatte ich nämlich einen Roman über Geschwister, deren Bindung und das Nichtloslassenkönnen nach einem gemeinsamen Aufwachsen. Dass ich eine Handlung erwarte, die dann nicht kommt - dafür kann der Autor natürlich nichts. Trotzdem finde ich die Abhandlung der Geschwisterbeziehung zwischen Charlie und Sam in Sherwoods Roman derart lieblos, dass es mich ein wenig sauer gemacht hat. Für alle, die die Handlung nicht kennen: als Teenager hatte Charlie einen Autounfall mit seinem kleinen Bruder Sam; Charlie wurde erfolgreich wiederbelebt, aber Sam starb; in einer Art "Zwischenwelt" hat Charlie jedoch Sam versprochen, dass sie immer zusammen bleiben und so erscheint Sams Geist Charlie jeden Abend zur Dämmerung. Charlie hat auf diese Treffen sein komplettes Leben ausgerichtet - Job, Freizeit, Freundschaften, Beziehungen - und da fand ich es beinahe unlogisch, dass Charlie erst jahrelang sein Versprechen gegenüber Sam penibel genau hält, es ihn nichts von seinen Dämmertreffen mit ihm abhalten könnte und dann, innerhalb eines Tages, ändert sich alles und zwar "nur" wegen einer Frau, die Charlie erst einen Tag kennt. Da kann er total plötzlich loslassen von seinem toten Bruder, mit dessen "Geist" er bis dato wirklich JEDEN Abend verbracht hat. Auch das abschließende Treffen der Brüder war für mich viel zu abrupt und auch total emotionslos. Ich bin enttäuscht von dem Roman, weil ich es so schade finde, dass er eine Beziehungshierarchie enthält, die ich auch im privaten Leben ablehne (ich bin da etwas extrem, aber ich stehe dazu!), nämlich, dass Partnerschaften im Sinne von Beziehungen plötzlich immer wichtiger sind als die Beziehungen, die uns unser ganzes Leben begleiten, also Familie und Freundschaften. Jaja, Liebe ist toll und so, aber eben auch ziemlich vergänglich und der Roman entwirft in meinen Augen das Bild, dass eben Beziehungen alles andere hinten angestellt wird und dass man nur so glücklich werden kann. No offense - dass Ben Sherwood aussagen wollte, dass die Figur Charlie St. Cloud sein eigenes Leben leben muss und endlich nach vorn statt nach hinten blicken soll, habe ich sehrwohl verstanden und ich finde die Message auch wunderbar, aber die teilweise beinahe frostige Darstellung der brüderliche Beziehung und die letztendliche halbherige Trennung der Brüder hat meine Sicht auf den Roman derart traurig dominiert, dass ich den Roman niemandem empfehlen würde. Zwei Sterne gibts dafür, dass das Buch als zwischendurch-in-der-Bahn-Schmöker ganz ok war.
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78 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Die wohl größte Enttäuschung der bisherigen "Harry Potter"-Filmreihe, 12. November 2010
Vorweg gesagt sei, dass ich ein großer, großer Fan der "Harry Potter"-Bücher bin und auch die Filme bisher natürlich viel weniger gut als die Bücher einordne, sie aber relativ annehmbar fand. Als ich jedoch Teil 6 im Kino gesehen habe war mir sofort klar, dass dies der absolut herausragend schlechteste Film der ganzen Reihe ist... VORSICHT!!! S P O I L E R !!!VORSICHT Aber fangen wir ganz von vorne an. Die meisten Fans der Bücher haben höchstwahrscheinlich beim Erscheinen des sechsten Films das finale Buch bereits gelesen und wissen daher, wie wichtig Band 6 als Vorlage für "Die Heiligtümer des Todes" ist und erwarten damit absolut gerechtfertigt auch im Film diese Vorlage. Jedoch hatte ich das Gefühl, dass all die Schlüsselszenen im sechsten Film schlichtweg fehlten, was die Verbindung zum Finale unmöglich erscheinen lässt. Ja, ich weiß, Buch ist nicht gleich Film vice versa. Aber bei einer Buchreihe wie "Harry Potter" muss einfach davon ausgegangen werden, dass Romanwissen und Filmverarbeitung verglichen werden, da es sich um eine verknüpfte und entwickelnde Geschichte handelt. Es ist wichtig, dass Dumbledore den Dursleys vom Schutzzauber des Ligusterwegs Nummer 4 erzählt. Es ist wichtig, dass der Fuchsbau weiterhin als Zufluchtsort diesen kann. Es ist wichtig, dass Harry Einzelstunden bei Dumbledore erhält, dass er die Erinnerungen über die Gaunts und damit Voldemorts Vergangenheit kennenlernt. Und ebenso ist es wichtig, etwas über den Halbblutprinzen zu erfahren, sollte man meinen, schließlich hat Ms Rowling nicht umsonst ihr sechstes Buch nach ihm benannt. Was der sechste Film zeigt ist hingegen folgendes: Dumbledore holt Harry am Bahnhof ab und redet nie mit den Dursleys. Der Fuchsbau brennt in einer sehr künstlich dramatisch wirkenden Szene ab und ist de facto passé. Die zahlreichen Einzelstunden bei Dumbledore sind im Film ledigleich zwei Treffen, die ganz besondere Beziehung zwischen Harry und Dumbledore erfährt damit gar keine Möglichkeit der Entfaltung, und ebenso werden (beinahe) sämtliche Vergangenheitssequenzen einfach ausgelassen und bleiben unerwähnt. Und auch der Halbblutprinz erscheint als absolute Randfigur, die vollkommen unwichtig wirkt. Dafür zeigt der Film vollkommen übertriebene - und nein, die Szenen sind nicht lustig - Knutscherei- und "Romantik"-Szenen, die mich persönlich total genervt haben, weil ich schon im Kino dachte: "Wieso wird jetzt sowas gezeigt anstelle der Szenen (siehe oben), auf die ich mich so gefreut hatte und die das tolle Finale einleiten?" Der sechste "Harry Potter" wirkt in der filmischen Umsetzung wie eine Teenie-Romanze und verliert jede Magie, die im Buch so so toll war. Mir ist total klar, dass Verfilmungen nie an die Kraft der Bücher herankommen, aber eine Geschichte wichtiger Szenen zu berauben und dafür unnütze, langweilige, schmalzige und erfundene hinzuzufügen ist ja wohl nichts anderes als eine Frechheit! Und ich sage auch nicht, dass der komplette Film scheiße ist. Alan Rickman und Helena Bonham Carter sind wie immer herausragend, die Szenerie ist toll umgesetzt und die Musik ist super, aber was hat man davon, wenn doch die Geschichte irgendwie nicht die ist, die sie eigentlich nunmal sein sollte......? Ich habe mich im Kino total verraten gefühlt und war ziemlich sauer, denn der Film zieht Rowlings Vorlage seitenweise durch den Dreck! Meine Hoffnung ist, dass das zweiteilige Finale es schafft, einige Scherben dieses Harry Potter 6 - Scherbenhaufens wieder aufzusammeln, denn wenn die letzten beiden Teile auf dem Niveau des sechsten hängen bleiben, wäre es eine ziemliche Schande!
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21 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
GRAUENHAFT! 20 Stunden ne leere Wand anstarren ist sinnvoller als dieses Buch!, 1. Dezember 2009
Ich muss gestehen, dass ich absolut geschockt bin darüber, dass dieser Roman in der deutschen, wie auch in der englischen Ausgabe fast nur positive Kritiken bekommt! Als ich "Uglies" zuende gelesen hatte und zum geschätzten tausendsten Mal (denn so viele Anläufe hats gebraucht) den Aufdruck auf den Cover erblickte, der sagt, dass ich grade einen "New York Times Bestseller" in den Händen halte, kam mir das leider wie ein ziemlich schlechter Scherz vor. ********Vorsicht: diese Katastrophe kann unmöglich ohne Spoiler beschrieben werden********* Im Grunde hatte ich mir von Westerfelds Trilogie-Einsteiger relativ viel erhofft, da ich die Idee des Romans total interessant fand, aber was dann kam, war ein bitteres Gemisch der seelischen Folter aus gähnender Langeweile, riesigem Unverständnis, konstanter Skepsis, ziemlich vielen Fragezeichen in meinem Gehirn und außerordentlich ausgeprägter Antipathie gegenüber der Protagonistin des Buchs, die immer weiter steigt, obwohl man schon am Anfang denkt: "Schlimmer kanns nicht werden." Aber fangen wir ganz am Anfang an. Wir befinden uns in ferner Zukunft, die Menschheit (oder nur ein Land oder ein Kontinent??? Man weiß es nicht, denn es wird nicht erklärt) ist in Klassen eingeteilt, die, wie es zunächst scheint, nur nach Äußerlichkeiten getrennt werden. Jeder "Ugly" erhält im Alter von 16 Jahren eine Schönheitsoperation und wohnt danach in "New Pretty Town". Erklärt wird nicht, warum diese Operation gerade im Alter von 16 Jahren stattfindet und wozu die "Uglies" dann vorher 'dienen'. Ich hab versucht, mir den Operationszeitpunkt logisch zu erklären, habe z.B. überlegt, ob es was mit der Körperentwicklung zu tun haben kann, aber der menschliche Körper ist natürlich mit 16 noch nicht voll entwickelt und ich bin schließlich zu dem Schluss gekommen, dass Westerdeld einfach das Alter 16 gewählt hat, damit er seine Protagonisten in jugendlichem Alter hat. Ich habe mir an der Stelle des Buchen dann auch bereits überlegt, dass ich nicht versuchen werde, mir alle Dinge in diesem Buch mit Logik zu erklären. Ist ja Sci-Fi und so. Die Protagonistin Tally steht kurz vor ihrer Operation ins schöne Leben und lernt kurz zuvor Shay kennen, die den Geburtstag mit ihr teilt und somit bleibt beiden gleichviel Zeit bis zur Transformation. Die Mädchen unternehmen in ihrer freien Zeit zahlreiche Streiche, weil sie die Welt der Schönen so spannend finden, und werden in der hochtechnisierten Welt niemals erwischt. Denn obwohl diese Welt auf Technik und Kontrolle zu basieren scheint, gibts natürlich keinerlei Überwachung oder Ähnliches. Is klar. Sie bewegen sich auf "hoverboards" fort (nette Idee, leider geklaut aus "Back to the Future") und scheinen sich recht ähnlich zu sein, aber Shay offenbart Tally schließlich ihr Geheimnis. Shay möchte "häßlich" bleiben und in eine Welt außerhalb von "Ugly und Pretty World", genannt "Smoke", fliehen. Shay flieht schließlich allein und Tally wird von einer Art Geheinpolizei gezwungen Shay zu suchen und zu verraten, um ihre Opeartion zu bekommen. Die folgende Handlung will ich hier im Detail nicht erzählen und es wäre wohl auch unmöglich alle Schwächen dieses Buchs zu skizzieren. Erwähnenswert sind jedoch Tallys Reise zu dem "Smoke", eine Passage, die so langweilig war, dass ich zeitweise überlegt habe, die Seiten zu überblättern oder auch die Passage, in der Tally und einige andere Figuren in die Zentrale der Geheimpolizei einbrechen und so mir nichts, dir nichts alle Gefangenen befreien ohne jeglichen Widerstand, was nicht nur total unglaubwürdig war, sondern ebenso, wie der Großteil des Buchs, absolut unspektakulär und langweilig beschrieben. Das größte Ärgernis war für mich allerdings Protagonistin Tally, die unsympathischste Roman-Protagonistin seit Bella Swan in Twilight 4. Allein den Namen zu lesen macht mich im Nachhinein schon derartig wütend, da ich mich während des Lesens unentwegt über die Perle aufgeregt habe. Ich war mir bis zum Ende des Romans auch nicht sicher, ob es gewollt war, dass der Leser Tally verabscheut, da sie schließlich durch irgendeine Obrigkeit (noch eine größe Lücke im unvollständigen Uglies-Puzzle - wer ist überhaupt an der Macht? wie ist der Staat (?) aufgeteilt? Warum machen die das alles mit Schön und Häßlich überhaupt????????) manipuliert worden sein könnte... Da allerdings erklärt wird, dass den Menschen erst nach der Operation irgendein Virus eingepflanzt wird, müsste Tally ja relativ "normal" sein. Sie handelt in meinen Augen auf jeden Fall absolut fragwürdig, verrät alle die Menschen, die ihr etwas bedeuten, lügt die ganze Zeit und gibt ihre Fehler dann ganz lange noch nicht mal zu. Auch handelt sie schließlich nur im Interesse ihres boyfriends David, den sie grade mal kennengelernt hat; Freundschaften scheinen ihr ziemlich schnell ziemlich egal zu werden und sie hilft Shay am Ende nur wegen ihres schlechten Gewissens. Sie handelt sprunghaft, ändert alle fünf Minuten ihre Grundsätze und regt sich zu guter Letzt auch noch über Shay auf, die nach der Operation wie ein typischer "Pretty" agiert, dabei war es Tallys Schuld, dass es überhaupt zu Shays Operation kam! Tally ist durch und durch eine Figur mit Attributen, die mich absolut abstoßen und das hat dem am Anfang noch latent existierenden Lesevergnügen echt den Todesstoß versetzt. Und einen knappen zweiten Platz nach Tally auf dem ersten Podest als unausstehliche Protagonistin erhält die Gesellschaftsidee des Romans, die ich einfach nicht verstehe. Warum passiert das alles? Warum diese Schönheitsoperationen? Wenn es um die Gedankenmanipulation, falls diese überhaupt existiert, geht, warum muss dann dieser ganze "Pretty"- Quatsch sein??? Oft wirkt es, als versuche Westerfeld eine billige pseudo-1984 Anti-Utopie zu erschaffen, in der die Menschen unter der Kontrolle einer undurchsichtigen Macht stehen. Das Problem ist nur leider, dass diese Macht nicht wie bei Orwell gewollt undurchsichtig bleibt, sondern dass der gute Herr Westerfeld einfach kein Wort über den ganzen Kram verliert und dadurch der Roman ganz schön oft in die unendlichen Weiten der Lächerlichkeit abrutscht... Meine Frage ist nun: War das ihre Absicht, Herr Westerfeld? Oder ist dass alles Ergebnis ihres eher mittelmäßigen bis schlechten Schreibstils? Denn auch stilistisch gesehen lässt der Roman einiges zu wünschen übrig... Die Antwort wird sicher lauten: Man muss die Nachfolger lesen, aber ich muss sagen: NEIN, DANKE! "Uglies" hat mir echt gereicht und nichtmal schmerzhafte, unerträgliche Langeweile wäre für mich ein Grund, um dieses Buch oder einen der Nachfolger in die Hand zu nehmen!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
A box of rain will ease the pain..., 1. Oktober 2009
Eine der großartigsten Bands der Geschichte hat mit "American Beauty" eins der großartigsten Alben rausgebracht. Wunderbare Melodien, wunderbare Songtexte und der immer mitschwingende Vibe der Hippie- Ära machen diese Platte zu einer wirklichen Erfahrung! Schon beim Anspielen von "Box of Rain" sollte man sich einfach hinlegen, die Augen schließen und in eine andere Zeit blicken, die einzigartige Musik wie diese produzierte...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
The Spirit of Christmas, 1. Oktober 2009
Wenn die Weihnachtszeit naht schaue ich mir meist mit meiner Schwester jedes Jahr diesen Dickens- Klassiker im Muppets- Mantel an und bin immer wieder einfach begeistert! Zugegeben: da ich diesen Film schon als Kind liebte, spielt die Nostalgie auch eine kleine Rolle, aber auch an all diejenigen, die diesen wunderbaren Film noch nie gesehen haben: "Die Muppets- Weihnachtsgeschichte" ist einfach magisch und bringt garantiert jeden in Weihnachtsstimmung und auch ein bisschen zum Nachdenken...
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Der fremde Sohn
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| DVD ~ Angelina Jolie |
| Wird angeboten von Celynox |
| Preis: EUR 9,68 |
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
A Masterpiece., 1. Oktober 2009
Der Film "Der fremde Sohn" erzählt die Geschichte von Christine Collins, die im Los Angeles der 20er Jahre verzweifelt für das Wiederfinden ihres verschwundenen kleinen Sohnes kämpft und schließlich beim großen Wiedersehen feststellen muss, dass das wiedergebrachte Kind nicht ihr Sohn ist. Clint Eastwood hat mit "Der fremde Sohn" ein weiteres Meisterwerk geschaffen. Perfekt besetzt mit Angelina Jolie, die die verzeifelte Christine Collins so grandios mimt, dass sie den Oscar verdient hätte, erzählt Eastwoods neuster Streich die ebenso schockierende wie wahre Geschichte von bedingungsloser Mutterliebe und der Suche nach Gerechtigkeit. Mag man im ersten Moment denken der Film handele 'nur' von dem fremden Sohn, den das LAPD Christine Collins bringt, wiegt er schließlich mit ungeahnten Wendungen und Überraschungen auf. Großartige Darsteller, ein tolles Drehbuch und der Hintergedanke, dass es sich tatsächlich um eine wahre Geschichte handelt machen dieses Meisterwerk zu spannender und nachdenklich stimmender Filmunterhaltung!
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Legendary!, 30. September 2009
"How I met your Mother" - seit Langem mal wieder eine Sitcom, die sich zur Sucht entwickeln kann! Barney, Marshall, Lily, Robin und Ted sind ein absolut charmantes 5er- Team, dass um eine zentrale Fragestellung herum - wer ist denn nun die Mutter von Teds Kindern? - extrem witzige Unterhaltung mit supercoolen Running- Gags liefert! Als Tipp: Die Originalversion der Serie ist viiiiiiiiel witziger und erst im Englischen wirken Catch- Phrases wie "Suit up!" erst richtig. Meiner Meinung nach ruiniert die deutsche Übersetzung die Serie vollkommen, was sich auch daran zeigt, dass sie im deutschen Fernsehen eher erfolglos dahergesendet wird...
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Phänomen "Lost", 30. September 2009
Auch die 4. Staffel der wohl besten Serie, die je gemacht wurde, ist ein Knüller! Wo bei anderen Serien die Handlung und Spannung mit Fortlaufen der Staffelanzahl immer weiter sinkt, steigen Spannung, Action und Unterhaltung bei Lost auch in der 4. Staffel weiter an! Bezüglich des Inhalts möchte ich nichts verraten, denn das selbst Gucken ist einfach ein Ereignis! Zugegeben: Lost ist keine Einsteiger- Serie: Für perfekte Unterhaltung gilt regelmäßiges Gucken, aber es lohnt sich absolut!!!!!
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