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Philips SPA 7350/10 2.1 Multimedia Lautsprecher (100 Watt MPO, 2 Satelliten Holz-Subwoofer, MP3 Eingang an der Fernbedienung) schwarz
Philips SPA 7350/10 2.1 Multimedia Lautsprecher (100 Watt MPO, 2 Satelliten Holz-Subwoofer, MP3 Eingang an der Fernbedienung) schwarz

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis/Leistungsverhältnis hervorragend, 17. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses 2.1-System ersetzt bei mir ein älteres Paar "Brüllwürfel" am PC. Vor dem Kauf habe ich etliche Testberichte gelesen und Modelle im Elektronikmarkt probegehört. Bei vielen der billigen Produkte (bis ca. 30 Euro) sind mir dabei immer wieder Mängel aufgefallen, die ich nicht zu akzpetieren bereit war, z.B. keine separate Regelung für den Bass, deutlich hörbares Brummen oder Rauschen, minderwertige Gehäuse (klapprig, Gussgrate o.ä.) und so weiter. Daher war mir schon rasch klar, dass ich etwas mehr Geld ausgeben musste. Aber zum Glück nicht viel mehr.

Um es kurz zu machen: Das Philips SPA7350 hat keinen dieser Nachteile. Die Klangqualität ist in dieser Preisklasse für meine Begriffe über jeden Zweifel erhaben. Lediglich die Höhen könnten ein wenig klarer sein, aber auch nur im Vergleich mit erheblich teureren Lautsprechern. Die Gehäuse der zwei Satellitenboxen sind zwar "nur" aus Kunststoff, sind aber hochwertig gefertigt und machen keinen billigen Eindruck. Da klappert nichts, es gibt keine Gussgrate, häßliche Nähte oder scharfe Kanten. Die Bassbox ist aus solidem Spanholz. Für mich auch sehr wichtig: Wenn der PC gerade nichts abspielt, ist auch nichts zu hören, weder ein Brummen noch ein Rauschen, auch bei recht weit aufgedrehtem Lautstärkeregler. (Hierbei ist natürlich eine gute Soundhardware im PC vorausgesetzt. Wenn der PC bereits rauscht oder brummt, würden das die Lautsprecher nicht wegbügeln.)

Zu den positiven Eigenschaften haben sich ja schon einige andere Rezensenten geäußert; ich brauche das daher hier nicht noch weiter auszuführen.

Zwei kleine Negativpunkte muss ich leider anführen. Allerdings sind sie in Summe nicht schwerwiegend genug (zumindest für mich), um von der 5-Sterne-Wertung abzuweichen.

1. Einige der Kabel sind fest angebracht und lassen sich daher nicht austauschen (wohl aber verlängern, wenn nötig). Konkret ist dies das Netzkabel (mit Eurostecker), das fest an der Bassbox steckt, das Kabel an der "Fernbedienung", und die beiden Anschlusskabel an den Satellitenboxen.

2. Die Kabel sind teilweise recht kurz. Man kann natürlich entsprechende Verlängerungskabel verwenden. Allerdings werden die Längen in der Produktbeschreibung (auf Amazon und anderswo) leider nicht aufgeführt, so dass man erst beim Aufstellen merkt, dass man noch eine Verlängerung benötigt. Das ist ein wenig ärgerlich.

Aus diesem Grund führe ich hier einmal die Längen konkret auf, wie sie mein Modell aufweist:

- Netzkabel (mit Eurostecker): 135 cm
- Fernbedienung (Mini-DIN-9): 120 cm
- PC-Audio-Anschlusskabel (3,5 mm Klinkenstecker): 125 cm
- Satellitenboxen (Cinch / RCA): jeweils 130 cm

Die Angaben sind natürlich ohne Gewähr und können evtl. abweichen. Ob der Anschluss der Fernbedienung tatsächlich Mini-DIN-9 ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, aber er sieht auf jeden Fall so aus.

Fazit: Wer ein gut klingendes 2.1-System sucht, das optisch und technisch ansprechend ist, bekommt mit dem Philips SPA7350 hervorragende Leistung für sein Geld. Lediglich bei den Kabeln muss man schauen, ob sie lang genug sind, und ggf. gleich Verlängerungskabel mitbestellen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 26, 2011 1:58 PM CET


Hitachi HDT721010SLA360 interne SATA-Festplatte, 1000 GB, 8.89 cm (3.5 Zoll)
Hitachi HDT721010SLA360 interne SATA-Festplatte, 1000 GB, 8.89 cm (3.5 Zoll)

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen leise, kühl, tut klaglos ihren Dienst, 8. April 2011
Ich habe vor mehr als einem Jahr (Ende Febr. 2010) zwei dieser Festplatten gekauft. Eine kam in den Heimserver, die zweite habe ich in ein externes eSATA-Gehäuse gesteckt, um darauf Offline-Backups zu machen (ich halte RAID für den Hausgebrauch eher für ungeeignet).

Beide Platten schnurren seitdem klaglos vor sich hin. Sie sind hinreichend leise, für 7200 rpm sogar erstaunlich leise, würde ich sagen. Besonders warm werden sie auch nicht: Die im Server befindliche Platte pendelt im Schnitt um ca. 35 Grad Celsius, der höchste jemals gemessene Wert betrug 43 Grad Celsius (im letzten Sommer). Ich habe weder bei der Geräuschentwicklung noch bei der Kühlung spezielle Maßnahmen ergriffen; die Festplatte ist ganz normal in den vorhandenen Laufwerkskäfig geschraubt und befindet sich auch nicht direkt im Luftstrom. Bei der externen Platte ist es ganz ähnlich; ich habe ein preisgünstiges eSATA-Gehäuse ohne eigenen Lüfter genommen. Wenn ich sie fürs Backup anstöpsele, wird sie etwa handwarm.

Zur Geschwindigkeit kann ich nicht viel sagen. Da die Platte in erster Linie zur Speicherung meiner Digitalfotos und von Streaming-Daten dient, kommt es auf die Geschwindigkeit nicht so besonders an; ich habe sie daher auch nie gemessen. Sie "fühlt" sich auf jeden Fall schnell genug an, und eine Hitachi-Platte mit 7200 rpm kann ja auch nicht sooo langsam sein.

Für die Überwachung der Plattenparameter (Temperatur, Sector-Reallocation, CRC/ECC-Fehler usw.) verwende ich die Software smartd. Bisher gibt es dort keinerlei Auffälligkeiten.

Unterm Strich bin ich auf jeden Fall vollkommen zufrieden. Meine nächsten Platten werden vermutlich wieder von Hitachi sein.


I - TOP Kreisel
I - TOP Kreisel

5.0 von 5 Sternen Spaß nicht nur für Kinder ..., 29. Dezember 2010
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I - TOP Kreisel (Spielzeug)
Ich habe den I-Top zum ersten mal gesehen, als ihn ein Arbeitskollege ins Büro mitgebracht hatte. Das führte zu einer deutlichen Einschränkung der Produktivität an diesem Tag. Am beliebtesten war das Spiel, bei dem der Kreisel die Anzahl der Umdrehungen mitzählt und den Höchstwert speichert: Jeder wollte sein Glück versuchen und den Rekord brechen. Im Anschluss kaufte ich mir selbst einen I-Top, der seitdem in meiner Schublade liegt und ab und zu mal für ein paar Minuten als Zeitvertreib dient ... Das ist jetzt alles schon ein paar Jahre her.

Vor kurzem wurde ich wieder an den I-Top erinnert, als ich zu einer Geburtstagsparty eines Freundes eingeladen war. Das übliche Problem: Was bringt man als Geschenk mit? Da er in der Informatik-Branche ist, dachte ich mir, dass der I-Top als typisches "Geek-Gimmik" geeignet wäre. Zum Glück hat ein Händler auf Amazon noch einen Restposten angeboten (hergestellt wird der I-Top schon lange nicht mehr). Und was soll ich sagen: Das Ding war ein voller Erfolg.

Im Eifer des Gefechts ist der Kreisel mehrfach (um nicht zu sagen: häufig) vom Tisch auf den Fußboden oder gegen Einrichtungsgegenstände geflogen, ohne dass er sichtbaren Schaden genommen hätte. Also trotz Kunststoff sehr stabil. Die Kreiselachse lässt sich einklappen, wodurch das Ding so flach wird, dass man es problemlos in die Hosentasche stecken kann.

Zwei kleine (wirklich nur kleine) Kritikpunkte: Der Kreisel schaltet sich nach kurzer Zeit automatisch aus. Das geht manchmal ein bisschen zu schnell, d.h. er schaltet ab, kurz bevor man losdrehen will. Zweitens vergisst man manchmal, dass man vor dem nächsten Versuch wieder auf das Knöpfchen drücken muss, um den Zähler zurückzustellen (sonst wird beim nächsten Drehen nur der zuletzt erreichte Wert oder der High-Score angezeigt). Finde ich aber beides nicht schlimm; man gewöhnt sich daran.

Zur Stromversorgung dienen zwei Lithium-Knopfzellen (CR 2025), die eine ganze Weile lang halten. Bei den bekannten Discounter-Ketten gibt's ab und zu Dreierpacks Lithium-Knopfzellen für ein oder zwei Euro; da sollte man zuschlagen, um für die nächsten Party-Abende gerüstet zu sein.


Kingston DataTraveler DT101G2 32GB USB-Stick USB 2.0 lila
Kingston DataTraveler DT101G2 32GB USB-Stick USB 2.0 lila
Wird angeboten von Sunwood-DE
Preis: EUR 13,63

30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funktion gut, Design verbesserungswürdig, 29. Dezember 2010
(Hinweis: Ich habe die 32GB-Version, Farbe Violett.)

Zunächst mal ein großes Lob an Kingston dafür, dass *KONKRETE* Angaben zur Schreib- und Lesegeschwindigkeit gemacht werden, und diese auch auf der Verpackung aufgedruckt sind, nämlich 5 MB/s schreiben und 10 MB/s lesen. Darüberhinaus sind diese Werte nicht übertrieben, sondern eher konservativ (dazu später mehr). Leider sind solche Angaben eine Ausnahme. Die meisten Hersteller geben keine konkreten Werte an, sondern nichtssagende Schwammbegriffe wie "Ultra-Fast" oder "High-Speed". Manchmal wird auch nur eine Geschwindigkeit angegeben, ohne einen Hinweis darauf, ob es sich um die Schreib- oder Lesegeschwindigkeit handelt (natürlich kann man davon ausgehen, dass es letztere ist, denn beim Schreiben ist jeder Stick langsamer). Ich persönlich kaufe nur noch Speichermedien, wo die Geschwindigkeit angegeben ist. Diese Strategie bewahrt mich vermutlich auch vor einer Menge Billig-Schrott. Dass es deswegen nicht unbedingt teuer werden muss, beweist dieser USB-Stick von Kingston: 32 GB für 43 Euro kann man durchaus als Schnäppchen bezeichnen.

Auf dem frisch erworbenen Stick war irgendeine Windows-Software vorinstalliert, die ich nicht brauche (habe kein Windows, und bevor jemand fragt: nein, auch kein MacOS und kein Linux), und die ich daher als erstes gelöscht habe. Auf dem dann leeren Stick habe ich erstmal ein paar Geschwindigkeitstests gemacht. Ergebnis: Zwischen 15 und 18 MB/s schreiben und 23 MB/s lesen, beides bei rein sequentiellem Zugriff. Das lag zu meiner Überraschung deutlich über den Angaben des Herstellers (5 MB/s bzw. 10 MB/s). Eine mögliche Erklärung wäre, dass ich nur einige 100 MByte draufgeschrieben habe, und dass der Stick mit zunehmendem Füllstand langsamer werden könnte, da der Flash-Controller aufgrund des Wear-Levelling dann mehr zu tun bekommt. Aber das ist nur Spekulation. Bisher bin ich mit der Geschwindigkeit auf jeden Fall sehr zufrieden.

Zu den sonstigen Merkmalen: Das Gehäuse ist kompakt und hat eigentlich genau die richtige Größe. Trotz Kunststoff scheint es hinreichend stabil zu sein (da habe ich schon ganz andere Dinge erlebt). Die Aktivitäts-LED ist gut zu erkennen. Die Gehäusefarbe (Violett) ist nicht so mein Ding, aber auf Ästhetik lege ich keinen so großen Wert, wenn die Funktion stimmt. Immerhin ist es auch nicht ganz verkehrt, dass man die Kapazitätsklassen auf den ersten Blick anhand der Farbe unterscheiden kann, was nützlich sein mag, wenn eine handvoll Sticks in der Schublade oder in der Notebooktasche herumpurzeln.

Kommen wir zum einzigen negativen Punkt, den ich habe: Die "Drehkappe". Es handelt sich dabei offenbar um ein rein optisches Gimmick ohne Funktion. Es ist weder eine Verschlusskappe (sie verschließt den USB-Stecker nicht, d.h. Staub kann ungehindert eindringen), noch ist es eine Schutzkappe, denn sie schützt den Stecker nicht, im Gegenteil: Wenn das Öffnen und Schließen nicht in umständliches Gefummel ausarten soll, berührt man zwangsläufig dabei den Stecker mit den Fingern. Ich habe immer ein ganz schlechtes Gefühl dabei, Stecker zu berühren, weil es früher oder später zu Korrosionen und zu Kontaktproblemen kommen kann. Und von statischen Entladungen, die die Elektronik beschädigen können, ganz zu schweigen. Diese Kappe ist ganz klar eine "Antischutzkappe".

Das Positive an der Sache: Die Kappe ist nur aufgeklipst und lässt sich durch vorsichtiges Aufbiegen entfernen, ohne dass etwas kaputtgeht (man kann sie aufheben und später wieder draufklipsen, wenn man mag). Ohne diese Kappe gefällt mir die Haptik des USB-Sticks deutlich besser. Theoretisch kann man dann auch die Kappe eines alten, ausgedienten Sticks aufsetzen, oder man bastelt sich etwas aus Sugru, oder man steckt den USB-Stick einfach in ein kleines Zip-Lock-Tütchen. Oder man lässt sich von der Oma zu Weihnachten einen USB-Stick-Strick-Strumpf (Zungenbrecher!) anfertigen. Da gibt es viele Möglichkeiten.

Fazit: Die eigentliche Funktion als USB-Flash-Speicher ist einwandfrei. Aber für diese unsägliche Kappe würde ich einen halben Stern abziehen. Da Amazon keine halben Sterne zulässt und ich das Problem für wichtig genug erachte, dass ich dafür keine 5 Sterne vergeben mag (was ja "perfekt" bedeuten würde), runde ich auf 4 Sterne ab.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 6, 2011 1:25 AM CET


Stalker (2-Track)
Stalker (2-Track)
Wird angeboten von toppreis321
Preis: EUR 1,55

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohrwurmverdächtig, 10. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stalker (2-Track) (Audio CD)
Ich erinnere mich noch genau an das Casting bei USFO ... Da kam ein junger, unrasierter Bursche, stellte sich mit seiner Gitarre hin und rockte die Bude mit einem selbstgeschriebenen Song, den man so schnell nicht wieder aus dem Ohr herauskriegt. Dagegen sind die Sieger manch anderer Casting-Shows blass und langweilig.

Übrigens: Bei allem Lob für "Dursti" (O-Ton Stefan Raab) bin ich trotzdem froh, dass Lena beim USFO-Casting als Siegerin herausgekommen ist. Ich vermute, dass Christian in etlichen Ländern, die am Song-Contest teilnahmen, stilistisch und geschmacklich nicht so gut angekommen wäre (obwohl ich mal spekuliere, dass er trotzdem auf jeden Fall unter die Top-10 gekommen wäre, wie eigentlich jeder Eurovision-Teilnehmer, bei dem Raab seine Finger im Spiel hatte).

Ich hoffe, dass sich Christian Durstewitz im Geschäft halten kann und sein Stern nicht zu bald wieder erlischt. Aber eines ist sicher: Er macht sein Ding, und er hat Spaß dabei!


Samsung SyncMaster P2250 54,6 cm (21,5 Zoll) Full-HD TFT Monitor (VGA, DVI, Reaktionszeit 2ms) Rose Black
Samsung SyncMaster P2250 54,6 cm (21,5 Zoll) Full-HD TFT Monitor (VGA, DVI, Reaktionszeit 2ms) Rose Black

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, 10. November 2010
Ich besitze dieses Gerät nun seit rund einem halben Jahr. Es gibt schon einige sehr ausführliche Rezensionen, daher will ich's kurz machen und nur die Punkte ansprechen, die mir persönlich am wichtigsten erscheinen. Wenn ich positive und negative Punkte gewichte und auch den Preis berücksichtige, erscheint mir eine Bewertung mit 4 Sternen angemessen.

Positiv:

- Naja, er funktioniert halt wie erwartet, ohne Macken. :-)

- Mein Gerät hat keinerlei Pixelfehler.

- Seitenverhältnis 16:9, d.h. Videos nutzen meistens die gesamte Bildschirmfläche (keine schwarzen Streifen). Ich schaue mir ab und zu TV-Mitschnitte an, die in der Regel 16:9 sind. Bei 4:3 oder 2,35:1 (Kinoformat) sieht das natürlich anders aus, was aber in meinem Fall eher selten vorkommt.

- Full-HD-Pixelzahl (1920 x 1080) bei nur 21,5 Zoll Diagonale, was rechnerisch eine Auflösung von knapp über 100 dpi ergibt. Viele andere (auch teurere) Monitore haben da deutlich weniger. Ich hätte durchaus gerne noch ein bisschen mehr als 100 dpi gehabt (vorher hatte ich 120 dpi), aber da hätte ich locker das Dreifache bezahlen müssen, was mein Budget leider nicht hergab. Die 100 dpi sind aber akzeptabel, und in dieser Preisklasse sowieso nicht zu bemängeln.

- Man kann die Helligkeit der Tastenbeleuchtung einstellen, und die LEDs sogar komplett ausschalten, wenn man z.B. im Dunkeln ohne störende Lichter einen Film ansehen möchte.

Negativ:

- Die Oberfläche aus Hochglanz-Plastik. Man sieht jedes Staubkorn, jeden Fingerabdruck, jeden Kratzer. Umgebungslicht spiegelt sich darin, was zuweilen störend sein kann. Und es hat nicht etwa eine "Klavierlack-Optik", sondern man sieht deutlich, dass es nur Plastik ist. Eine matte Oberfläche hätte ich vorgezogen, gerne auch in schnödem Computergrau oder -beige. Geräte müssen für mich in erster Linie praktisch und funktionell sein, nicht unbedingt ästhetisch.

- Ich habe den Stromverbrauch im Standby nicht selbst gemessen, aber im Netz kursieren Angaben von 5 bis 6 Watt, was nach heutigen Maßstäben verbesserungswürdig ist. Ist in meinem Fall allerdings weniger relevant, da ich den Monitor an einen Power-Manager angeschlossen habe.

- Der Standfuss hat lediglich eine Kippfunktion, die außerdem auch noch sehr schwergängig ist. Andere Einstellmöglichkeiten gibt es nicht. Ist bei mir nicht ganz so schlimm, da ich nur selten mal etwas an der Ausrichtung ändern muss.

Neutral:

- Die Ausleuchtung des Bildes ist nicht ganz gleichmäßig, aber für diese Preisklasse auf jeden Fall noch akzeptabel und stört beim normalen Arbeiten nicht. Die Winkelabhängigkeit ist auch nicht sonderlich gut, aber ich sitze normalerweise am Schreibtisch direkt vor dem Gerät, daher ist es für mich irrelevant.

- Der Monitor erzeugt ein ganz leises Geräusch, ein leichtes Sirren. Ich empfinde es aber nicht als störend. Ich nehme es nur wahr, wenn ich gezielt darauf achte, und das auch nur deshalb, weil ich einen sehr leisen Rechner habe. Ich zähle es daher nicht als Negativpunkt.

- Das beiligende DVI-Kabel (1,5 m) war bei mir leider zu kurz, was aber an der speziellen Anordnung der Geräte unter/auf/neben meinem Schreibtisch liegt. Dafür kann Samsung nichts. Wer ebenfalls mit diesem Monitor liebäugelt und sich nicht sicher ist, ob 1,5 m genügen, sollte besser mal nachmessen und ggf. ein längeres Kabel mitbestellen.

- Die Sensortasten funktionieren bei mir vollkommen problemlos, und im Gegensatz zu mechanischen Tasten unterliegen sie keinem Verschleiß. Da die Tasten offenbar kapazitiv funktionieren, muss man sie mit dem nackten Finger berühren, damit sie reagieren. Die Rezensenten, die hier über Probleme berichteten, haben vermutlich entweder ein Montagsgerät erwischt, oder ein Problem mit statischer Aufladung oder zu trockener Haut, was solche Sensortasten irritieren kann.

- Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, aber ich betone es trotzdem: Die volle Bildqualität erhält man natürlich nur, wenn man eine digitale Verbindung verwendet (DVI-Kabel) *UND* den Monitor in seiner eigentlichen Auflösung von 1920 x 1080 Pixel betreibt. Wer ein analoges VGA-Kabel verwendet und/oder eine unpassende Auflösung, sollte sich nicht darüber wundern, dass das Bild nicht so toll aussieht.

Allgemeines:

Ich verwende den Monitor an einem FreeBSD-Rechner mit AMD/ATI-Graphikhardware und Xorg (X11). Alles vollkommen problemlos. Ursprünglich hat die automatische Konfiguration von Xorg nicht funktioniert, was aber angeblich inzwischen (nach einem Update) gehen soll. Ich verwende jedenfalls die folgende manuelle Konfiguration in xorg.conf (für den Fall, dass es jemand anderem hilft):

Section "Monitor"
DisplaySize 477 268 # mm
Identifier "DVI monitor"
VendorName "SAM"
ModelName "SyncMaster"
HorizSync 30.0 - 81.0
VertRefresh 56.0 - 60.0
Option "DPMS"
Mode "1920x1080"
DotClock 148.5
HTimings 1920 2008 2052 2200
VTimings 1080 1084 1089 1125
Flags "+HSync" "+VSync"
EndMode
EndSection


CnMemory Spaceloop XL 4GB Speicherstick USB 2.0 schwarz
CnMemory Spaceloop XL 4GB Speicherstick USB 2.0 schwarz
Wird angeboten von CW-mobile
Preis: EUR 7,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langsam und inkompatibel, 7. Oktober 2010
Zunächst: Ich besitze die 8-GB-Version des CnMemory Spaceloop XL (schwarz).
Er funktioniert weder unter Linux noch BSD noch mit diversen Geräten (USB-Anschlüsse an DVD-Spieler, FritzBox oder DVB-T-Rekorder). Meistens funktioniert er kurzzeitig, blockiert dann aber nach einigen Schreibzugriffen. Unter Windows scheint er -- bisher -- im prinzip zu funktionieren, ist allerdings SEHR langsam. Wichtige Daten würde ich ihm nicht anvertrauen, und ich werde auch definitiv kein Produkt mehr von CnMemory kaufen.


mumbi micro USB Datenkabel für Samsung HTC Motorola LG Blackberry Sony Ericsson mit Ladefunktion - nur 12cm lang schwarz
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Wird angeboten von janus net AG / inkl. MwSt Widerrufsbelehrung AGB unter Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 2,99

5.0 von 5 Sternen Auch für Nexus One (Google/HTC) geeignet, 31. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Kabel funktioniert auch ganz wunderbar mit dem Nexus One (von Google bzw. HTC), und vermutlich mit jedem Gerät, das über eine Micro-USB-Buchse verfügt.
Das Kabel ist schön kurz und kompakt, so dass es sich überall leicht verstauen lässt, ohne Kabelsalat zu produzieren, und ohne dass man mit Kabelbindern herumfummeln muss.
Habe gleich drei Stück bestellt, so dass ich eins im Büro deponieren kann, eins daheim, und eins kommt in meine Fototasche.


atFoliX FX-Antireflex Displayschutzfolie für Google Nexus One
atFoliX FX-Antireflex Displayschutzfolie für Google Nexus One

1.0 von 5 Sternen Anbringung problematisch, 5. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Trotz strikter Befolgung der Anleitung hatte ich Probleme mit dem Anbringen der Folie.
Zunächst mal war es schwierig, die Folie so an der (runden) Oberkante anzusetzen, dass sie im späteren Verlauf gerade war. Das erforderte bereits mehrere Versuche. Am Schluss waren dann noch größere Luftblasen unter der Folie -- und zwar nicht etwa mittendrin, sondern am Rand bzw. an den Ecken, wo die Folie sich offenbar nicht deckend auf das Display legen wollte.
Da ich annahm, dass die Folie sich beim Auflegen evtl. verzogen haben könnte und aufgrund der dadurch hervorgerufenen Spannung an den Ecken nicht auflag, zog ich sie noch einmal ab, um sie erneut zu positionieren (was laut Beschreibung auch problemlos möglich sein sollte). Leider hatten sich währenddessen zwei oder drei Staubkörner auf die Folie gelegt (auf die Unterseite natürlich). Sie liessen sich nicht entfernen, ohne die Kleberschicht sichtbar zu beschädigen.
Am Ende musste ich die Folie unverrichteter Dinge wegwerfen.

[Update]
Inzwischen habe ich aus mehreren Foren und Tests erfahren, dass bei kapazitiven Touchscreens (wie beim Nexus One) eigentlich keine Schutzfolie notwendig ist. Kapazitive Touchscreens sind glashart und reagieren auf Berührung, nicht auf Druck wie die weicheren resistiven Touchscreens. Eine Schutzfolie ist beim Nexus One daher überflüssig.
Darüberhinaus haben Antireflex-Folien naturbedingt einen Unschärfe-Effekt, was insbesondere bei kleinen Schriften (z.B. im Browser oder K9-Mail bei entsprechender Einstellung) die Lesbarkeit deutlich reduziert.


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