Profil für inof > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von inof
Top-Rezensenten Rang: 3.345
Hilfreiche Bewertungen: 228

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
inof

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4
pixel
SanDisk Extreme SDXC 64GB Class 10 Speicherkarte
SanDisk Extreme SDXC 64GB Class 10 Speicherkarte
Preis: EUR 49,89

5.0 von 5 Sternen Einwandfrei, 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verwende diese Karte seit rund einem Jahr in einer Sony RX100 und habe in der Zeit rund 5000 Fotos darauf gespeichert und etliche Stunden Video-Clips. Seit drei Monaten verwende ich eine zweite, gleichartige Karte auch in einer Sony HX50.

Das Wichtigste: Bisher hatte ich keinerlei Probleme mit beiden Karten, d.h. keine Lesefehler, "Hänger" oder gar verlorene Fotos. Mit der Verlässlichkeit bin ich daher sehr zufrieden.

Zur Geschwindigkeit: Ich habe keine präzisen Messungen gemacht (was ja ohnehin schwierig ist, da sie auch vom Lesegerät, Treibern, Betriebssystem und weiteren Faktoren abhängt). Aber letztendlich zählt ja ohnehin nur die Praxis: Mit dieser Karte kann ich Serienaufnahmen mit RAW+JPEG in höchster Auflösung und mit der höchsten Geschwindigkeit machen, die Sensor und Prozessor meiner Kamera hergeben. Außerdem kann ich problemlos Videos in höchster Auflösung und Framerate machen (1920 x 1080p, 60 fps). Damit erfüllt diese Speicherkarte alle meine Anforderungen. Die Geschwindigkeit beim Auslesen am PC ist mir nicht ganz so wichtig, geht aber mit einem guten SDXC-kompatiblen USB3-Kartenleser auch sehr zügig. Die angegebene Class-10 wird auf jeden Fall erfüllt.

Fazit: Ich bin rundum zufrieden.


The LEGO Technic Idea Book: Fantastic Contraptions
The LEGO Technic Idea Book: Fantastic Contraptions
von Yoshihito Isogawa
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielseitig und interessant, 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eines vorweg: Ich bin ein AFOL (Adult Fan Of LEGO) mit einer Vorliebe für selbstentworfene Technic-Modelle und verfüge schon über eine gewisse Erfahrung. Ich habe mich für den Kauf dieses Buches entschieden, um Inspirationen und Anregungen zu erhalten.

Zunächst sollte man wissen, was dieses Buch NICHT ist: Es enthält keine Schritt-für-Schritt Bauanleitungen für fertige Modelle, und es ist eher nicht für blutige Anfänger geeignet, die noch nie ein LEGO-Technic-Modell zusammengebaut haben. Wer aber schon einmal zwei, drei Technic-Sets gekauft und zusammengebaut hat, sollte problemlos mit dem Buch zurechtkommen.

Das Buch enthält so gut wie keinen Text, sondern ausschließlich Fotos von kleinen (Teil-)Modellen, die verdeutlichen sollen, wie eine Kombination bestimmter Elemente funktioniert. Man könnte sagen: Es ist eine Sammlung von Prototypen, die erst durch die eigene Fantasie zu fertigen Modellen werden. Häufig wird so ein Prototyp in mehreren Fotos aus unterschiedlichen Perspektiven gezeigt, damit man genau erkennen kann, wie die verschiedenen Elemente zusammengesetzt sind. Dies wird auch dadurch erleichtert, dass die Elemente aus vielen unterschiedlichen Farben kombiniert werden. Dadurch sieht alles sehr bunt aus, was zwar nicht gerade besonders ästhetisch ist (für "echte" Modelle würde man einheitlichere Farben wählen), aber den Aufbau besser erkennen lässt.

Die Gliederung orientiert sich thematisch an den Möglichkeiten, die verschiedene LEGO-Elemente bieten: Da gibt es ein Kapitel, das sich speziell mit Pneumatik beschäftigt, ein anderes behandelt federnde Elemente ("Federbeine"), in einem weiteren geht es um Magnete, und so weiter. Gleich mehrere Kapitel beschäftigen sich damit, wie sich aus Motoren und Zahnrädern verschiedene Arten von Antrieben basteln lassen.

Es sollte noch erwähnt werden, dass einige Teile, die in dem Buch vorkommen, seit einigen Jahren nicht mehr im Handel sind bzw. nicht in aktuellen Sets vorkommen. Falls man etwas nachbauen möchte, was so ein Teil verwendet, und man hat es nicht in seinem Vorrat, gibt es mehrere Möglichkeiten: Man kann versuchen, mit den Teilen, die man hat, zu improvisieren (was auch viel Spaß machen kann). Oder man sieht sich auf dem Gebrauchtmarkt um, z.B. auf einer bekannten Versteigerungsplattform oder auf BrickLink (.com).

Fazit: Ein vielseitiges und lehrreiches Buch. Auch erfahrene Technic-Bauer können daraus noch den einen oder anderen "Kniff" lernen und sich Anregungen holen. Ich habe den Kauf nicht bereut, obgleich mir viele der Bautechniken bereits vertraut waren. Auch für Anfänger kann das Buch interessant sein, wenn sie sich für das Thema LEGO-Technic interessieren, sie sollten aber zumindest schon ein paar grundlegende Erfahrungen gesammelt haben, d.h. zwei oder drei Technic-Sets nach Anleitung zusammengebaut haben.


Kein Titel verfügbar

5.0 von 5 Sternen Erwartungsgemäß gut, 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich besitze diese Hülle jetzt seit rund zwei Monaten (mit einem schwarzen Nexus 5) und bin vollauf zufrieden damit. Ich hatte bereits in der Vergangenheit solche TPU-Cases für meine älteren Smartphones und wusste daher ungefähr, was mich erwartet -- ich wurde nicht enttäuscht.

Die Hülle ist aus einem nicht-transparenten schwarzen Material, das aus einer Art festen, aber biegsamen und geringfügig dehnbaren Kunststoff besteht. Es ist sehr präzise gefertigt, lässt sich problemlos auf das Nexus 5 aufziehen und sitzt dann wie angegossen. Man kann die Hülle auch ohne große Aufwand wieder abnehmen, z.B. zum Reinigen. Alle vorhandenen Sensoren und Anschlüsse sind problemlos erreichbar. Da die Hülle ein kleines bisschen dicker ist als der hervorstehende Kameraring, wird das Kameraobjektiv hervorragend geschützt, auch wenn man das Smartphone einmal etwas unsant auf eine Oberfläche legt. Auf der Vorderseite "greift" die Hülle mit einer schmalen Wulst herum (dies ist notwendig für einen sicheren Sitz), aber das Display bzw. der Touchscreen werden dadurch nicht beeinträchtigt.

Auch nicht ganz unwichtig: Die Oberfläche ist schmutzabweisend, sie nimmt kaum Fingerabdrücke an und macht einen wertigen Eindruck. Da das Material nicht transparent ist, könnte man die Hülle auch für das weiße Nexus 5 verwenden (wenn man lieber ein schwarzes hätte; eine Zeitlang war ja leider nur das weiße lieferbar), allerdings sind dann noch dort weiße Stellen zu sehen, wo sich Löcher für Sensoren und Anschlüsse befinden, z.B. beim Kameraobjektiv. Ob das stört oder nicht, muss jeder selbst entscheiden.

Fazit: Ich bin sehr zufrieden. Kaufempfehlung.


OSRAM LED STAR PAR16 50 (36°) Warm White, GU10 (ersetzt 50 W) 2.700 K, 230 V, 36° Abstrahlwinkel
OSRAM LED STAR PAR16 50 (36°) Warm White, GU10 (ersetzt 50 W) 2.700 K, 230 V, 36° Abstrahlwinkel
Preis: EUR 7,99

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Ersatz für 50W Halogenleuchtmittel, 26. Januar 2014
Ich habe in einer Deckenlampe drei 50 Watt Halogenleuchtmittel durch dieses Produkt ersetzt. Dadurch wurde der Stromverbrauch von 150 Watt auf gut 20 Watt reduziert, was sinnvoll ist, da diese Lampe häufig eingeschaltet ist.

Da ich nicht alle drei Leuchtmittel auf einmal ersetzt habe, konnte ich die Wirkung dieser LED-Strahler direkt mit den Halogenstrahlern vergleichen. Das Ergebnis: Sowohl Lichtstärke als auch Farbtemperatur und Abstrahlwinkel (d.h. Größe und Form des "Lichtflecks") lassen sich kaum unterscheiden. Die subjektiv empfundene Helligkeit ist sogar etwas stärker als beim 50W-Halogenleuchtmittel. Dieses LED-Produkt ist somit ein vollwertiger Ersatz.

Einziger Minuspunkt: Die Effizienz ist mit rund 50 lm/W für ein LED-Leuchtmittel nach heutigen Maßstäben nicht so gut; es gibt etliche Konkurrenzprodukte, die das besser hinkriegen. Dafür würde ich einen halben Stern abziehen. Da man nur ganze Sterne vergeben kann, runde ich auf vier ab.

Noch ein Hinweis: Dieses LED-Leuchtmittel benötigt beim ersten Einschalten einen Sekundenbruchteil (geschätzt 0,1 bis 0,2 s), bis es mit voller Helligkeit leuchtet. In der Praxis ist dies aber kein Nachteil, daher führt dies nicht zu einem Punktabzug. (Auch Halogen-Leuchtmittel leuchten nicht "sofort".)

Insgesamt habe ich den Kauf nicht bereut. Ich kann das Produkt empfehlen, zumal es inzwischen auch recht günstig zu bekommen ist; selbst in einem "teuren" Baumarkt bezahlt man nicht mehr als 10 Euro.


Müller-Licht LED Röhre 18 W 230 V G13 1700 lm 150 4000K T8 120 cm Energieeffizienzklasse A+ 18736
Müller-Licht LED Röhre 18 W 230 V G13 1700 lm 150 4000K T8 120 cm Energieeffizienzklasse A+ 18736
Wird angeboten von ELV Elektronik AG
Preis: EUR 19,95

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vollwertiger Ersatz, 19. September 2013
Ich hatte zunächst Bedenken wegen der Helligkeit. Grund: Bei herkömmlichen Leuchtstoffröhren dieser Größe (120 cm) geben die Hersteller meist einen Lichtstrom von 3000 bis 3500 Lumen an, also rund das Doppelte dieser LED-Röhre (1700 Lumen). Aber meine Befürchtungen waren unbegründet; die "gefühlte" Helligkeit ist praktisch identisch. Das liegt in erster Linie daran, dass das Licht nicht rundherum abgegeben wird, sondern nur auf einer Seite in einem Winkel von ca. 150 Grad. Die LED-Röhre muss so eingesetzt werden, dass diese Abstrahlseite zum Raum hin gerichtet ist (bei Deckenmontage also nach unten).

Einsatzort ist bei mir eine Abstellkammer. Kein besonders günstiger Ort für Leuchtstoffröhren, die ja eigentlich für Dauerbetrieb ausgelegt sind und häufiges kurzes Ein-/Ausschalten nicht gut vertragen. Da hilft auch die teure Osram-Röhre nicht, die ich bisher dort eingebaut hatte, mit einem ebenfalls teuren Schnellstarter. Die alte Leuchtstoffröhre war übrigens vom Typ 840, also ebenfalls Ra 80 und 4000 K Farbtemperatur.

Der Umbau geht einfach und schnell: Alte Röhre raus, alter Starter raus, Blindstarter (wird mitgeliefert) einsetzen, LED-Röhre einsetzen. Beim letzten Schritt muss man lediglich aufpassen, dass die Abstrahlseite zum Raum hin ausgerichtet ist. Wenn man das nicht auf Anhieb hinbekommt, ist das nicht schlimm: Übliche Lampenfassungen erlauben es, die Röhre zu drehen, so dass man sie nachträglich einfach ausrichten kann. (Vorsicht: Dabei nicht die Kontakte berühren! Besser den Strom abschalten!)

Nach dem Umbau dann der Aha-Effekt: Das Licht ist von Helligkeit und Farbwirkung her praktisch nicht von der alten Leuchtstoffröhre zu unterscheiden. Die einzigen Unterschiede sind, dass das deutlich hörbare "Klackern" des Starters wegfällt, und dass das Licht sofort nach dem Einschalten da ist, und zwar mit voller Helligkeit und ohne Flimmern. Das Licht ist gleichmäßig über die volle Länge der Röhre verteilt, es sind keine einzelnen LED-Punkte durch die matte Abdeckung zu erkennen. Lediglich die Länge des Bereichs, der Licht abgibt, ist ein paar Zentimeter kürzer als bei der alten Leuchtstoffröhre, da sich in den beiden Enden der LED-Röhre die Steuerelektronik befindet.

Insgesamt bin ich mit dem Produkt vollauf zufrieden.

Man sollte nochmals betonen, dass diese LED-Röhre nur in Lampen betrieben werden kann, die ein herkömmliches Vorschaltgerät mit Starter enthalten, aber nicht bei elektronischen Vorschaltgeräten. Wenn man nicht genau weiß, wass man hat, muss man einfach nur schauen, ob so ein Starter vorhanden ist: Das ist ein kleiner runder Zylinder, der an einer Stelle in eine Öffnung in der Lampe gesteckt ist (meist an der Seite oder unter der Röhre) und ein kleines bisschen herausschaut. Meist ist er weiß oder hellgrau, Schnellstarter können auch grün sein. Diesen Starter muss man herausdrehen und durch den Blindstarter ersetzen, der der LED-Röhre beiliegt. Nur dann kann sie funktionieren.

Eine kleine Anekdote am Rande: Als diese LED-Röhre bei Aldi für 19,99 Euro im Angebot war, stand ich gerade an der Kasse, als eine Dame von draußen hereinkam und ihre Röhre umtauschen wollte. Zitat: "Mit der stimmt was nicht, da leuchtet nur eine Seite."


MS-Tech LC-182 Midi Tower PC-Gehäuse ATX weiß/orange
MS-Tech LC-182 Midi Tower PC-Gehäuse ATX weiß/orange
Wird angeboten von Kummert-Business
Preis: EUR 34,95

4.0 von 5 Sternen Gutes Preis/Leistungsverhältnis, 29. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Wichtigste zuerst: Wenn man ein kompaktes Gehäuse zu einem ebenso kompakten Preis sucht, und sich im Klaren darüber ist, dass man in dieser Preislage kein High-End erwarten kann, dann kann man bei diesem Produkt bedenkenlos zuschlagen.

Zur Optik: Das Weiß ist kein Schneeweiß, sondern ein leicht getöntes Weiß. Ich würde es aber keinesfalls als Grau bezeichnen. Die orange-farbenen Zierapplikationen sind etwas heller als auf dem Bild, aber durchaus angenehm. Es ist jedenfalls kein "Neon-Orange", wie ein anderer Rezensent schrieb, sondern einfach nur ein helleres Orange. Übrigens, das Gehäuse verfügt über vier breite, rutschsichere Gummifüße.

Was mich aber stört, ist, dass die beiden roten LEDs (Power und HDD) für meinen Geschmack sehr hell sind. Warum zum Henker werden in jüngster Zeit überall diese ultrahellen LEDs eingesetzt? Unter meinem Schreibtisch scheint eh keine Sonne, uind ich brauche da auch keine Ausleuchtung, um die Staubflocken zählen zu können ... da genügt auch eine ganz normale LED. Nunja ... Ich habe das Problem dadurch gelöst, dass ich ein ca. 1cm großes Rechteck aus einem PostItHaftzettel herausgeschnitten und auf die LEDs geklebt habe. Die LEDs sind jetzt normal hell und immer noch gut sichtbar.

Die Verarbeitung des Gehäuses ist besser, als ich befürchtet hatte. Die Bohrungen passen alle, es gab keine Probleme beim Einbau des Mainboards und der Laufwerke, nichts ist verzogen oder verkantet. Die Seitenwände passen gut und lassen keine Lücken oder Schlitze offen. Die Bleche sind teilweise ein wenig scharfkantig; d.h. man muss beim Arbeiten ein wenig auf seine Finger aufpassen (das schadet sowieso nie). Aber das ist in dieser Preisklasse zu erwarten.

Im Lieferumfang ist ein Tütchen mit allen möglichen Schrauben und sonstigen Zubehörteilen enthalten (sogar ein kleiner Lautsprecher, für den aber mein Mainboard leider keinen Anschluss hat). Natürlich sind die üblichen Anschlusskabel für das Mainboard vorhanden; für die Front-Audio-Buchsen gibt es wahlweise einen AC97- und einen HD-Audio-Anschluss. Für die Seitenwände sind "Thumb-Screws" vorhanden, die sich ohne Werkzeug auf- und zudrehen lassen. Es ist kein Netzteil enthalten (ich erwähne es nur sicherheitshalber noch einmal) und keine Gehäuselüfter. Das Netzteil wird im oberen Bereich eingebaut, was ich persönlich besser finde als unten, weil es erstens die thermische Konvektion unterstützt und zweitens auch generell den Luftaustausch im Gehäuse begünstigt (diagonale Luftwege).

Hinter der Vorderfront ist Platz für wahlweise zwei 8cm-Lüfter oder einen 12cm-Lüfter vorgesehen. Außerdem befinden sich gegenüber dem Mainboard in der Seitenwand Lüftungsöffnungen für einen 8cm-Lüfter, und an der Rückseite kann ebenfalls ein weiterer 8cm-Lüfter angebracht werden. Ich persönlich betreibe das Gehäuse ohne jegliche Zusatzlüfter, da meine Hardware nur sehr wenig Wärme erzeugt.

Fazit: Nicht perfekt, aber für meine Zwecke angemessen, und der Preis ist völlig ok. Ich würde es wieder kaufen.


Logilink 4260113575024 Wechselrahmen für SATA-Festplatten 8,4 cm (3,5 Zoll)
Logilink 4260113575024 Wechselrahmen für SATA-Festplatten 8,4 cm (3,5 Zoll)
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 13,38

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Positiv überrascht, 24. Februar 2013
Hinweis: Dieses Produkt (LogiLink MR0005) ist auch unter der Bezeichnung "LogiLink SATA HDD Mobile Rack" im Handel. Es wird in einen 5,25-Zoll-Schacht geschraubt und kann 3,5-Zoll-SATA-Festplatten aufnehmen. Die Festplatten können direkt "nackt" eingeschoben werden, ohne dass sie in einen speziellen Einschub eingebaut werden müssen.

Aufgrund der dürftigen Angebots-Informationen und des günstigen Preises (10,95) war ich ein wenig skeptisch bezüglich der Qualität dieses Produktes. Doch meine Besorgnis war unbegründet. Aber der Reihe nach ...

LIEFERUMFANG: Geliefert wird der Einbaurahmen mit fest angebrachten Kabeln für Daten und für die Stromversorgung, vier Schrauben für den Rahmen, zwei Schlüssel für die Verriegelung und eine mehrsprachige Anleitung (deutsch, englisch, spanisch, polnisch).

ÄUSSERER EINDRUCK: Der Wechselrahmen macht einen recht soliden Eindruck. Lediglich die schwarze Frontabdeckung ist aus Kunststoff, der restliche Rahmen ist aus relativ stabilem Metall (kein dünnes Blech). Alles ist sauber verarbeitet, nichts klappert oder hat zu viel Spiel. Der Rahmen ist oben und unten offen, so dass die Luft im Gehäuse ungehindert um die Festplatte herum zirkulieren kann.

EINBAU: Der Rahmen ließ sich einfach und zügig mit den vier mitgeliefeten Schrauben in einen freien 5,25-Zoll-Schacht einschrauben. Für die Stromversorgung wird ein "klassischer" 4-poliger AT-Stecker verwendet, es wird kein SATA-Strom-Stecker benötigt. Das SATA-Datenkabel ist großzügig lang. Selbst beim Einbau in den obersten Schacht in meinem großen Tower-Gehäuse reicht das Kabel noch locker bis zu den SATA-Ports auf dem Mainboard. Kleiner Minuspunkt: Strom- und SATA-Kabel sind fest mit dem Rahmen verbunden und lassen sich nicht austauschen. Andererseits hat das den Vorteil, dass sie sich nicht versehentlich lösen können, und ich sehe eigentlich auch keinen Grund, warum man sie austauschen wollte. Ein weiterer kleiner Minuspunkt: Der SATA-Stecker hat keinen Clip.

FUNKTION (EINSCHUB): Das Einführen einer Festplatte klappt wunderbar, nichts verkantet sich oder klemmt. Sobald die Festplatte fast ganz im Rahmen verschwunden ist, schließt man ihn mit der Frontklappe, wodurch automatisch der Kontakt mit den Anschlüssen hergestellt wird. Die Frontklappe rastet hörbar ein. Die LED am Rahmen beginnt blau zu leuchten, und die Festplatte fährt hoch. Das Betriebssystem (in meinem Fall FreeBSD) erkennt die Festplatte automatisch und kann ganz normal darauf zugreifen. Es werden die üblichen Geschwindigkeiten von SATA-II (3Gbps) erreicht. Bei Lese- und Schreibzugriffen leuchtet die LED rot auf.

FUNKTION (AUSWURF): Bevor ich die Festplatte "auswerfe", melde ich sie im Betriebssystem ab, damit sie erstmal herunterfährt. Dies ist vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber ich habe kein so gutes Gefühl, die Platte auszuwerfen, solange sie sich noch dreht (selbstverständlich sollten keine Lese- oder Schreibzugriffe mehr stattfinden). Zieht man dann am Hebel an der Frontklappe und schwenkt diese heraus, wird die Festplatte von den Anschlüssen getrennt und soweit herausgeschoben, dass man sie bequem fassen und entnehmen kann. Für das Betätigen des Ausschubs ist keine besondere Kraftanstrengung nötig.

SCHLÜSSEL: Die Schlüssel-Verriegelung hat eher nur Alibi-Funktion. Sie fungiert nicht als Schalter, sondern nur als rein mechanische Verriegelung der Frontklappe. Sie lässt sich vermutlich auch relativ einfach mit Gewalt überwinden. Zum Glück kann man dieses "Feature" aber einfach ignorieren; der Wechselrahmen funktioniert unabhängig davon, ob die Verriegelung benutzt wird oder nicht. Ich habe die beiden Schlüssel daher entsorgt, da ich sie nicht verwende (man kann sie auch nicht stecken lassen, da ein Federmechanismus den Schlüssel in beiden Stellungen herausdrückt).

FAZIT: Der Wechselrahmen funktioniert einwandfrei und tut das, was ich von ihm erwarte. Über kleine Makel (kein Clip am SATA-Stecker) kann man hinwegsehen angesichts des Preises; ich würde dafür höchstens einen halben Stern abziehen. Da man leider nur ganze Sterne vergeben kann, rund ich aufgrund der soliden Leistung gerne auf fünf Sterne auf.


Sony LCJ-RXA Kameratasche für DSC-RX100 in Lederimitatausführung
Sony LCJ-RXA Kameratasche für DSC-RX100 in Lederimitatausführung

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kopfschütteln ..., 2. Januar 2013
Angesichts des Preises für dieses Machwerk kann ich eigentlich nur den Kopf schütteln. Wenn es wenigstens richtiges Leder wäre, dann ginge der Preis in Ordnung (es gibt von anderen Herstellern Echtledertaschen zu diesem Preis). Aber es ist kein richtiges Leder, und das merkt man auch deutlich. Das Außenmaterial ist Polyurethan; dasselbe Zeug, aus dem auch Inkontinenz-Bettlaken hergestellt werden. Gut, die Tasche ist wenigstens spritzwasserfest (schützt aber NICHT die darin befindliche Kamera verlässlich vor Nässe!).

Zur Optik: Ich finde das Design absolut scheußlich. Hätte vielleicht gut als Requisite in den Film "Iron Sky" auf die Mondbasis gepasst. Das mag natürlich Geschmackssache sein, aber wenn ich auf Retro stünde, hätte ich mir eher nicht die RX100 zugelegt.

Zum Positiven: Wenn die Tasche geschlossen ist, schützt sie die Kamera recht gut vor Stößen. Das kann ich aber auch mit einer Tasche von einem Drittanbieter haben, die auch nicht schlimmer aussieht (geht ja kaum) und nur einen Bruchteil des Preises hat.

In Anbetracht der Tatsache, dass so eine Tasche auch die Abmessungen und das Volumen der Kamera deutlich vergrößert, habe ich mich nun entschieden, weiterhin ohne Permanent-Tasche auszukommen. Stattdessen habe ich mir für das Display eine Schutzfolie von Vikuiti (3M) zugelegt, und für den Body werde ich mir noch eine dünne Belederung zulegen, um die Griffigkeit zu verbessern.

Ich habe mich dazu durchgerungen, trotzdem zwei Punkte zu geben, da die Optik nur reine Geschmackssache ist, und die Schutzfunktion der Tasche ist akzeptabel.


BTR 130845A033-E Patchkabel Cat.6A 10Gbit 500MHZ Pimf S/FTP 10 m, grau
BTR 130845A033-E Patchkabel Cat.6A 10Gbit 500MHZ Pimf S/FTP 10 m, grau
Preis: EUR 14,10

5.0 von 5 Sternen Sehr gute Qualität, 12. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Kabel macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Stecker mit Metallblechabschirmung haben praktische und "schicke" Schutzbügel für die Rasthebel. Trotz doppelter Abschirmung (Geflechtmantel + PIMF) ist das Kabel noch relativ flexibel und nicht allzu dick; den Biegeradius würde ich (bei fester Verlegung) auf ca. 5 cm schätzen.

Ich verwende das Kabel "nur" für eine normale Gigabit-Ethernet-Verbindung (laut Beschreibung gehen auch 10Gbit). Diese konnte ich testweise zwischen zwei Rechnern bis zum physikalisch möglichen Maximum saturieren, ohne Paketverluste festzustellen. Also: Test bestanden.

Das Kabel ist zwar nicht das billigste, aber ich bin der Meinung, dass man hier nicht am falschen Ende sparen sollte. Schließlich soll es ja auch längere Zeit halten (ich möchte nicht in vier, fünf Jahren ein neues kaufen müssen!), und dank 10Gbit-Kompatibilität ist man auch für die fernere Zukunft gewappnet. Davon abgesehen wäre es ziemlich ärgerlich, wenn man ein billiges Kabel kauft und dann vielleicht mit sporadischen Paketverlusten leben muss, die sich z.B. als kurze Ruckler beim Abspielen eines Films äußern können. Und dann muss man sich erstmal auf die Fehlersuche machen, denn man weiß ja nicht genau, ob es am Kabel oder an etwas anderem liegt. Wenn man gleich ein vernünftiges Kabel kauft, hat man diese Fehlerquelle von vornherein ausgeschlossen und erspart sich möglicherweise einigen Frust.

FAZIT: Man bekommt, wofür man bezahlt: sehr gute Qualität. Empfehlenswert.


mumbi X-TPU Silikon Schutzhülle für Google Nexus 7 Hülle schwarz
mumbi X-TPU Silikon Schutzhülle für Google Nexus 7 Hülle schwarz
Preis: EUR 6,99

5.0 von 5 Sternen Zu empfehlen!, 12. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Hülle hat eine sehr gute Passgenauigkeit und trägt kaum auf; das Nexus 7 schmiegt sich perfekt hinein. Die Kanten und Ecken sowie die Rückseite werden gut vor Kratzern und Schrammen geschützt. Auch das Display bekommt einen gewissen Schutz: Da die Hülle auf der Vorderseite geringfügig um die Vorderkante herumgreift, kann man das Nexus 7 bedenkenlos mit dem Display nach unten auf eine ebene Fläche legen (z.B. auf den Tisch). In diesem Fall berührt nur der Rand der Hülle die Unterlage, aber nicht das Display.

Alle Anschlüsse, Sensoren (beide Mikrophone) und das Display bleiben frei zugänglich, so dass man die Hülle im Prinzip nie wieder abnehmen muss. Insbesondere bei der USB-Ladebuchse ist die Öffnung groß genug, dass der Stecker noch vollständig eingeführt werden kann und fest sitzt (dies war bei einer anderen Hülle etwas problematisch!).

An den drei Tasten auf der rechten Seite befinden sich keine Öffnungen, sondern kleine, dünne Erhebungen, durch die man die Tasten bedienen kann. Auch dies funktioniert sehr gut (man muss sich evtl. nur daran gewöhnen, dass das "Tastengefühl" geringfügig anders ist, aber das geht recht schnell). Ich habe sogar den subjektiven Eindruck, dass die Tasten jetzt besser zu bedienen sind, da man aufgrund des griffigen Materials nicht mehr so leicht abrutschen kann wie bei den "nackten" Tasten aus glattem Plastik.

Noch ein Wort zur Haptik: Die Hülle ist an den Seiten und teilweise auf der Rückseite ganz leicht genoppt. Dadurch und durch das silikon-ähnliche Material liegt das Nexus 7 sehr sicher und griffig in der Hand. Die "Absturzgefahr" ist deutlich verringert, da es einem nicht mehr so leicht aus den Fingern gleiten kann.

FAZIT: Ein hervorragendes Produkt, das seinen Preis wert ist. Ich würde es jederzeit wieder kaufen.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4