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pete

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Storm Corrosion (Deluxe Edition - CD Digipak+Bluray)
Storm Corrosion (Deluxe Edition - CD Digipak+Bluray)
Preis: EUR 16,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erwarte das Unerwartete..., 5. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Album lange erwartet und herbei gesehnt. Ist es doch das Werk von zwei der fünf Musiker mit denen ich mich in den vergangenen fünf bis zehn Jahren am meisten beschäftigt habe. Die Informationen und Hörproben im Vorfeld der Veröffentlichung waren so knapp und spärlich wie selten. Spannung pur!
In den wenigen Interviews hieß es (sinngemäß): Storm Corrosion wird etwas sein, was niemand von uns erwartet. Es wird aber auch die logische Fortsetzung des letzten Wilson Soloalbums (Grace For Drowning) und des letzten Opeth Albums (Heritage) sein. Das Portnoy nicht um die Drum-Parts gebeten wurde, beruhigte mich. Es war aber auch ein Hinweis darauf, was dieses Album nicht sein wird (und Gavin Harrison kann ja auch was). Was liegt nun also vor?

Ist es die (von mir erhoffte) Mischung aus Wilson/Opeth?
Nein, ist es nicht.

Ist es etwas Unerwartetes?
Ja, ist es auf jeden Fall!

Ist es eine Fortsetzung der Wilson/Opeth Scheiben?
Jaein. Ich höre durchgängig mehr Steven Wilson als Opeth - was mich nicht stört. Ich höre aber auch etwas völlig Neues. Etwas, dass ich nicht einfach so einordnen kann. Was sich vielleicht auch gar nicht einordnen lässt.

Das Album beginnt mit dem kurz vor dem Album veröffentlichten Song "Drag Ropes" (geniales Video übrigens). Ein Song, der mir am ehesten im Ohr bleibt. Spannung und Melancholie bauen sich hier immer weiter auf. Die Ausweglosigkeit wird spür- und greifbar. Man wartet auf den Ausbruch (weil wir ihn von progressiver Musik oder von Wilson/Opeth erwarten und gewohnt sind?). Er kommt aber nicht. Er kommt nie...

Das gilt für das gesamte Album. Die Musiker spannen und auf die Folter - über die ganze Spieldauer. Es wird dabei aber nie langweilig. Die Songs sind durchweg unterschiedlich, spannend, vielseitig und hochklassig arrangiert. Gesang und Instrumente bieten all das, was man sich erwartet. Immer wenn man erwartet, dass es jetzt endlich passiert, dass das Album (oder wenigstens der Song) an Fahrt, Geschwindigkeit und Härte aufnimmt (z.B. in der Mitte von "Hag" oder am Ende von 'Lock Howl'), passiert...ja, das Unerwartete...etwas anderes...Stille, Chaos, ein neuer Song oder einfach nichts. Das hat ehrlich gesagt einen gewissen Suchtfaktor.

Kurzum: Ein Album das Wilson-Fans besser gefallen dürfte als Opeth-Fans. Ein Album das man entweder kauft, weil man sich darauf einlassen und sich überraschen lassen möchte oder es sich komplett (!) vorher anhört. Ich gebe vier Punkte, weil es ein großartiges Stück Musik ist, ich mir an der einen oder anderen Stelle aber doch die kleine härtere "Belohnung" für meine aufgebaute Spannung erhofft habe. Genau das macht progressive Musik für mich so reizvoll.

Überraschend übrigens auch die Verpackung: Die eigentlich ganz schönen, schlichten Promofotos sind durch irgendeinen Filter gegangen und wirken nun verpixelt und schlecht belichtet. Geschmackssache. Vielleicht sollten sie auch einfach zu dem Coverbild passen, dass ja bereits 1969 gemalt wurde.

Zur Blu-Ray kann ich nichts sagen, da ich zwar die Deluxe Edition besitzen wollte, aber keinen entsprechenden Player habe.


Grace for Drowning
Grace for Drowning
Preis: EUR 5,00

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschreiblich schön und hochwertig!, 30. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Grace for Drowning (Audio CD)
Nun ist sie da, die Scheibe, auf die ich mich dieses Jahr am meisten gefreut habe. Im Gegensatz zu anderen Künstler des Genres, die in den vergangenen Wochen ihre Neuveröffentlichungen präsentiert haben, braucht man sich bei Steven Wilson ja sowieso nie Sorgen zu machen. Das Einzige was mir jetzt Kopfzerbrechen bereitet: Wie beschreibe ich das Unbeschreibliche?

War das erste Soloalbum von Steven Wilson (Insurgentes, 2009) noch etwas näher an den Porcupine Tree Veröffentlichungen, so ist Grace for Drowning davon fast völlig losgelöst. Wilson bewegt sich über Genregrenzen hinweg und fernab der Fragen was erlaubt ist und was nicht. Er erschafft dabei Klangbilder die so komplex, mitreißend (klingt widersprüchlich, ist aber so) und progressiv sind, dass man als Hörer einfach nur staunt kann und seine helle Freude hat.
Wilson bleibt seiner bekannten Linie treu und man erkennt durchweg seine Handschrift. Trotzdem ist jeder Song erfrischend anders. Immer wieder begegnen einem spannende Elemente, Instrumente und unerwartete Effekte und Wendungen. Man findet man auf Grace for Drowning Songs die knapp drei Minuten kurz sind aber auch epischen Längen von 23 Minuten (Raider II - wahnsinns Song). Unterstützt wird er dabei von exzellenten Gastmusiker, wie zum Beispiel Jordan Rudess (Dream Theater).
Anspieltipps zu geben ist daher auch nahezu unmöglich. Wer sich "Sectarian", "Deform to Form a Star" und "No Part of Me" (bitte komplett) anhört, der bekommt einen guten Eindruck.

Müßig zu sagen, dass natürlich absolute Kopfhörerpflicht besteht, wer das ignoriert, der verpasst gut und gerne die Hälfte.

Ich habe mir die "Limited Edition" gegönnt. Von der "normalen" Ausgabe unterschiedet sie sich ledigllich in der Verpackung. Statt des einfachen Digipacks halte ich ein gebundenes Buch mit einem schön gestalteten 28 seitigen Booklet in der Hand.

Wie bewertet man ein Album, das keine Schwächen hat, niemals Langeweile aufkommen lässt, sehr intelligent ist und bei dem man das ehrliche Gefühl hat, dass es sich um Kunst handelt und nicht um ein "Produkt" handelt? Ganz klar, volle Punktzahl!
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 12, 2011 3:02 PM MEST


The Hunter (Deluxe Edition)
The Hunter (Deluxe Edition)
Preis: EUR 14,49

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mastodon Prog-frei glücklich?, 24. September 2011
Rezension bezieht sich auf: The Hunter (Deluxe Edition) (Audio CD)
Als Prog-Fan hat man es diesen September ja nicht leicht: Da waren zuerst die befürchteten (aber ausgebliebenen) Veränderungen bei Dream Theater, letzte Woche dann die Stiländerung bei Opeth und nun Mastodon. Mir persönlich machte gerade diese Ankündigung die meisten Bauchschmerzen. Was sollte das sein, ein unkompliziertes, geradliniges und nahezu Progressive-freies Mastodon Album? Zumindest für mich machten doch die Komplexität, die beabsichtigten Disharmonien und die "Arbeit", die man damit beim Hören hatte, den Reiz an dieser Band aus.

Während der ersten beiden Durchläufe bin ich zunächst beruhigt, dass Mastodon nach wie vor klingen wie Mastodon. Die Atmosphäre der Songs ist typisch Mastodon. Das Zusammenspiel der drei unterschiedlichen Stimmen, Gitarren und Drums sorgen dafür. Die Songs sind deutlich einfacher angelegt als gewohnt und hängen zu keinem Konzept zusammen. Bis dahin dachte ich: Nett, ein Metalalbum irgendeiner Band. Soll es das gewesen sein?

Nein, mitnichten. So ab Durchlauf drei bis fünf wurden die Songs deutlich eingängiger und es blieb sogar der eine oder andere "Ohrwurm" hängen. Das klappt bei mir vor allem bei "Blasteroid", "Stargasm", "All the Heavy Lifting" und "Thickening".
Selbst der ruhigste Song des Album "The Hunter" wird geschickt vorgetragen und glänzt durch das Wechselspiel der Stimmen und einer Gitarre die dann doch noch etwas Progressives beisteuert.

Witzig: In dem Intro von "The Creature Lives" höre ich das Lachen aus Pink Floyds "Speak To Me" (Opener von "Dark Side of the Moon"). Ansonsten ist der Song leider wenig aufregend.
Der letzte Song des Albums "The Sparrow" könnte übrigens auch von Pink Floyd sein.

Einfach nur "nett" bleiben die Songs "Octopus Has No Friends" (aber sicherlich der coolste Songtitel dieses Jahres) und "Dry Bone Valley".

Da ich immer noch CDs kaufe, bewerte ich auch die "Verpackung" mit: Cover und Booklet sind Mastodon-typisch wieder extrem verrückt und gelungen. Alleine das Coverbild ist - in meinen Augen - eines der besten der letzten fünf Jahre.

Die Bonus DVD bringt ein sechs(!?)-minütiges "Making of" des Albums, die gewohnte Track by Track Kommentierung jedes Songs, die Videos zu "Stargasm", "Black Tongue" und ein äußerst lustiges und sehenswertes Puppenspiel-Video zu "Deathbound", das uns die Auswirkungen der Sonnenfinsternis auf die Bewohner von Magicland zeigt.
Das alles gibt es wahlweise in Stereo oder 5.1.

Vier Punkte, weil es auch ein paar Dinge gibt, die einfach nur "nett" sind und die DVD - im Vergleich zu anderen Deluxe Editionen - etwas dünn ist.


Heritage (Deluxe Edition)
Heritage (Deluxe Edition)
Preis: EUR 19,03

11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Progressiv Metal/Rock toll verpackt!!, 18. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Heritage (Deluxe Edition) (Audio CD)
Zuerst einmal möchte ich betonen, dass ich hier das Album "Heritage" bewerte und nicht die Abweichungen zu bereits veröffentlichten Opeth-Alben.

Ja, es stimmt. Das vorliegende Album kommt gänzlich ohne Growls aus. Es war ja schon länger bekannt und man muss es eben einfach akzeptieren, wenn Akerfeldt sagt, dass es ihm - rein künstlerisch - (im Moment?) nicht möglich ist weitere Songs im typischen "Opeth-Konzept" zu schreiben.

Mindert das allein die Qualität des Albums? Aber nein!
Es werden uns zehn wunderbare Stücke progressiver Musik präsentiert. Die Atmossphäre der Songs ist nach wie vor Opeth typisch. Was nicht zuletzt an den Klängen der Gitarren und Akerfeldts Gesang liegt. Hinzu kommen Instrumente und kleinere Spielereien, die uns aus dem Prog-Sound der 70er bekannt vorkommen.
Auf die einzelnen Songs will ich nicht eingehen. Ich kann aber nach vier Durchläufen sagen, dass ich keinen einzigen Negativausfall identifizieren kann. Einzig das kurze Pianointro finde ich zu ruhig und passt - meinem Empfinden nach - nicht so ganz zum Rest des Albums. Aber vielleicht ist es auch genau notwendig um die ganze Klasse des folgenden Songs "The Devils Orchard" (stärkster Song) entfalten zu können.
Den Vorwurf der Kommerzialisierung kann ich absolut nicht nachvollziehen. Kein Song des Albums ist Radiokompatibel. Die Stücke sind - progressivtypisch - nicht sonderlich schnell eingängig und brauchen ihre Durchläufe. Aber genau so wollen wir das ja, so bleibt es spannend und es ist immer wieder etwas zu entdecken.

Dieses Entdecken wird auch durch die 5.1 Audio DVD unterstützt. Auf ihr ist das komplette Album (plus zwei Bonustracks) in Dolby Digital und in DTS (juchu!!) zu hören. Eine ganz großartige Erfahrung (Dank an Steven Wilson). Außerdem gibt es eine einstündige Dokumentation über die Entstehung des Albums.

Das Digipack der Deluxe Edition ist mit einem großartigen "Hologramm(?)-3D-Wackelbild" des Covers verziert und ist im Inneren mit schönen schwarz/weiß Fotos aus dem Studio versehen. Sehr gelungen.

Sehe ich das ganze Paket zusammen, heißt für mich: Volle Punktzahl!


A Dramatic Turn of Events (Deluxe Edition)
A Dramatic Turn of Events (Deluxe Edition)
Preis: EUR 17,99

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...And The Spirit Carries On...DT funktioniert (erstmal?) auch ohne Portnoy wunderbar!!, 9. September 2011
Eine dramatische Wendung muss nicht immer dramatischen Folgen haben. Spätenstens nachdem dem Genuss der dreiteiligen Dokumentation "The Spirit Carries On", war klar Mike Mangini passt menschlich und musikalisch sehr gut zur Band. Schlau war es sicher außerdem ihn erstmal nicht an Songwriting zu beteiligen, damit er sich voll auf seine neue Rolle konzentrieren kann. Große Brüche in Stil oder Nievau waren also nicht zu erwarten, denn das ein Professor vom Berkley College spielen kann, was ihm die Jungs von DT schreiben, kann man wohl erwarten.

So war die Vorab-Single "On the Backs of Angels" wohl auch eher zur Beruhigung der Nerven gedacht und ist eine ganz typische und solide DT-Nummer geworden. Doch was dann?

"Build Me Up, Break Me Down" startet ein wenig moderner als gewohnt, um dann gleich in die Vollen zu gehen. Es entsteht eine härtere Nummer mit Hymnen- und Mitsingpotential (und das ist in keiner Weise negativ gemeint). Genial!! Mit "Lost Not Forgotten" geht es in gleicher Richtung und Niveau weiter. Nach Piano-Intro baut sich der Song auf und gleicht sich dem Härtegrad seines Vorgängers an. Danach ist erstmal verschnaufen angesagt ("This Is The Life"). Mit "Brigdes To The Sky" nimmt die Sache dann wieder etwas Fahrt auf. Was mich hier am meisten reitzt sind die ständigen Tempowechsel...elf Minuten können so kurzweilig sein. Über "Outcry" kann man nicht mehr sagen als: solide. Danach folgt mit "Far From Heaven" das ruhigste und langsamste Stück des Album. Hätte ich nicht gebraucht. "Breaking All Illusions" zieht dann in Tempo und Härte wieder an und wartet mit allem auf, was man von DT erwartet: ruhige und schnellen Passagen wechseln sich geschickt ab, Instrumentalabschnitt die begeistern und kurzweilige zwölf Minuten. Zum Abschluss wird es dann mit "Beneath The Surface" wieder ziemlich ruhig. Einziges progressives Element ist hier LaBries Gesang.

Die DVD enthält die Dokuentation "The Spirit Carries On". Diese ist gut gemacht und zeigt die sieben Drum-Auditions. Absolut sehenswert, leider aber nicht neu und leider nur in Stereo. Dafür ist die Bildqualität überdurchschnittlich.

Ich bin weder Musiker, noch DT-Anhänger der ersten Stunde bin. Mein Einstieg war "Train of Thought", insofern hätte es hin und wieder gerne eine Spur mehr Härte sein können. Das kann man aber nicht kritisieren. Also gebe ich vier Punkte. Das Digipack ist schön die DVD gelungenen - bietet mir aber leider nichts Neues.

P.S.: Ich habe meine CD nicht bei Amazon gekauft und finde die Artikelbeschreibung zu Disk 2 etwas merkwürdig. Da sie etwas völlig anderes beschreibt als ich hier liegen habe. Ich kann aber nicht glauben, dass es drei Versionen von dem Album gibt.


Sterneneisen ( Ltd.Special Edition )
Sterneneisen ( Ltd.Special Edition )
Wird angeboten von urmann_records
Preis: EUR 10,90

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht so..., 25. Februar 2011
Zur Beruhigung und vorweg: Ja, es sind unverkenbar und typisch In Extremo.
Allerdings frage ich mich nach dem fünften Durchlauf, was ich mit dem "Sterneneisen" anfangen soll.

Textlich über weite Strecken gerdezu belanglos und banal (thematisch nahezu mittelalterfrei).
Musikalisch: Ja, nett. Typisch In Extremo. Es kracht, es ist Folk-Metal und der neue Drummer ist zu hören. Die Stücke klingen allerdings alle als kenne man sie schon von früheren den Alben. Das dürfte vor allem an den Folkmelodien liegen. Die klingen - meiner Meinung nach - alle sehr ähnlich und als hätte man sich einfach am eigenen Repertoir bedient.
Mit "Viva la Vida" dürfte In Extremo der erste Folk-Schlager ihrer Geschichte "gelungen" sein. Für mich mit Abstand der schwächste (und verzichtbarste) Song des Albums. Auch muss die Frage erlaubt sein, ob der Auftritt des - scheinbar omnipräsenten - Grafen ("Hol die Strene") wirklich nötig war und ob sich die Band damit einen Gefallen getan hat. Wenn überhaupt, dann macht der Einsatz von Mille (Kreator) bei "Unsichtbar" schon etwas mehr Sinn (allerdings hatten genau den ja nun gerade erst Volbeat als Gastsänger bei "7 Shots" auf ihrer aktuellen Scheibe).
Auf Einflüsse anderer Genre/Bands trifft man (zu?) häufig. Als Beispiel: In "Auge um Auge" z.B. höre ich im Mittelteil einen kurzen Drumpart aus Metallicas "One", gefolgt von diesen verzerrten, heruntergergeltem "Schreien", die so in Mode sind seit einiger Zeit. Wer es mag... Vielleicht führt auch gerade das dazu, dass das Album für mich nicht kompakt wirkt. (Aber vielleicht hört, außer mir, heutzutage auch niemand mehr komplette Alben.)

Vielleicht war die Vorfreude auch zu groß und die Erwartungen zu hoch.

Gesamturteil: Geht so. Nichts neues. Drei Punkte nur, weil ich In Extremo wirklich mag. Wer die Band auch mag und nicht zu viel erwartet, kann bedenkenlos zugreifen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 26, 2011 11:55 AM CET


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