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Rezensionen verfasst von
Christoph Steindl (Linz, Austria)
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Managing the Unexpected: Assuring High Performance in an Age of Complexity (University of Michigan Business School Management Series)
Managing the Unexpected: Assuring High Performance in an Age of Complexity (University of Michigan Business School Management Series)
von Karl E. Weick
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Bewusstseinsbildend, 11. Dezember 2005
Ich arbeite nicht in einer "High Reliability Organization" (Kernkraftwerke, Flugzeugträger usw.), habe aber trotzdem viel von diesem Buch profitiert.
Es hat mir bewusst gemacht, dass man die kleinen Momente der Überraschung / Perplexität / ..., wenn etwas Unerwartetes passiert ist, ganz bewusst wahrnehmen sollte. Man sollte kurz innehalten und eine bewusste Pause einlegen, um aus dem Moment möglichst viel lernen zu können.
Die Autoren unterteilen ihre Ratschläge in zwei Bereiche: 1.) "Anticipating and Becoming Aware of the Unexpected" und 2.) "Containing the Unexpected". Natürlich kann man das Unerwartete nicht vorhersehen, man kann aber durch die erläuterten Praktiken seine Sinne schärfen und lernen, rascher und flexibler zu reagieren.
Was das Buch so besonders praktisch macht, sind die Fragebögen im hinteren Teil des Buches. Man kann sich selbst bewerten oder das Unternehmen, in dem man arbeitet und erhält wertvolle Hinweise, worauf man seine Aufmerksamkeit lenken sollte, um sich zu verbessern.
Ein tolles Buch, das ich wärmstens empfehlen kann!!!


JVC GZ-MZ 30 Camcorder
JVC GZ-MZ 30 Camcorder

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intuitiv und digital, 27. November 2005
Rezension bezieht sich auf: JVC GZ-MZ 30 Camcorder (Elektronik)
Ich habe seit kurzem diese Filmkamera und bin voll zufrieden damit.
Ausgezeichnete Qualität, intuitive Bedienung und endlich keine Bänder mehr.
Ich kann problemlos einen ganzen Tag Vorträge aufzeichnen, ohne dass die Festplatte übergeht. Wieder zuhause einfach über USB auf den Computer kopieren und fertig, kein FireWire und keine Bänder mehr.


Fit for Developing Software: Framework for Integrated Tests (Robert C. Martin)
Fit for Developing Software: Framework for Integrated Tests (Robert C. Martin)
von Rick Mugridge
  Taschenbuch
Preis: EUR 50,69

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Brückenbau zwischen Fachspezialisten und Entwicklern, 27. November 2005
FIT kann sicher wesentlich beitragen zum Brückenbau zwischen Fachspezialisten (Benutzern/Anwendern) und Entwicklern. Das muss man Ward Cunningham als Erfinder sicher zugute halten.
Das Buch ist für mich zu dick geraten, da sich einiges wiederholt. Das DRY-Prinzip (don't repeat yourself) wurde nicht wirklich durchgehalten. Vielleicht auch zu einem gewissen Teil, weil es eigentlich zwei Bücher sind: 1.) für den Tester / Nicht-Programmierer, 2.) für den Programmierer. Für den Leser, der beiden Welten angehört, wird der Lesefluss durch diese Zweiteilung deutlich erschwert, an einigen Stellen (z.B. wie funktionieren die DoFixtures jetzt eigentlich) wartet man sehr lange auf das Aha-Erlebnis (von S. 72 bis S. 227).
Nach diesen einleitenden kritischen Bemerkungen muss ich aber auch sagen, dass man durch das Buch schlussendlich schon sehr gut versteht, wie das Framework eigentlich funktioniert und wie man es verwenden soll, wofür man die verschiedenen Arten der Fixtures einsetzt.
Neben dem reinen Framework werden auch Erweiterungen (fitlibrary und FitNesse) besprochen, was sehr hilfreich ist, weil man dadurch ein aktuelles Gesamtverständnis bekommt.
Manche Rand-Themenbereiche sind leider nur sehr kurz gefasst (Mocks und Test-Generierung), das ließe sich noch ausbauen.
In Summe ist es gutes Buch für den Praktiker, es enthält genügend Beispiele, dass man in den eigenen Situationen den Einstieg schaffen müsste.


Testgetriebene Entwickung mit JUnit & FIT: Wie Software änderbar bleibt
Testgetriebene Entwickung mit JUnit & FIT: Wie Software änderbar bleibt
von Frank Westphal
  Gebundene Ausgabe

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übers Entwickeln und Entwerfen - auf testgetriebene Art, 24. November 2005
Frank Westphal macht in seinem Buch recht deutlich, dass es ihm bei "testgetriebener Entwicklung" um eine qualitätsbewusste Programmiertechnik geht.
Tests haben zuallererst einmal den Zweck, dem Entwickler den Weg zu weisen, zu beschreiben, was von der Software gefordert ist.
Diese Tests können kleine Unit-Tests sein oder größere (szenariobasierte oder datenbasierte) Akzeptanz-Tests.
Das Kapitel über "Isoliertes Testen durch Stubs und Mocks" enthält die beste Erklärung und Beschreibung zu diesem Thema, die ich bisher kenne!
Frank führt den Leser gekonnt vom Einfachen zum Schwierigeren, verwendet aussagekräftige Diagramme (genüsslich zu lesen, weil mit der Hand gezeichnet) und Marginalien. Er erläutert das FIT Framework anhand von Lerntests - er führt den Leser testgetrieben zu einem ausreichenden Verständnis über die Anwendung und Funktionsweise des Frameworks.
Was mir auch gefällt sind die Hinweise auf den "Prozess-Check" - Frank lädt den Leser ein zur Reflexion. Wenn etwas nicht so ist, wie man es sich erwartet hat (z.B. ein immer noch grüner Balken, nachdem man einen neuen Test geschrieben hat), sollte man diese kurzen Momente ernst nehmen und die Ursache suchen. Das erinnert mich sehr an ein anderes hervorragendes Buch: "Managing the Unexpected" von Weick und Sutcliffe.
Gegen Ende des Buchs findet sich sein Resümee über vorgelagerte oder nachgelagerte Tests: "Nachgelagerte Tests verspielen außerdem einen Großteil ihres eigentlichen Wertes, helfen sie doch weder bei der Anforderungsanalyse, noch lenken sie unser Design in Richtung Testbarkeit." In Kombination mit der Sicht von testgetriebener Entwicklung als "qualitätsbewusste Programmiertechnik" ermöglicht Frank auch eingefleischten Tester, besser zu verstehen, worum es bei TDD eigentlich geht.
In Summe hat sich für mich das Warten auf das Buch gelohnt.


The GE Work-Out: How to Implement GE's Revolutionary Method for Busting Bureaucracy & Attacking Organizational Proble: How to Implement GE's ... and Attacking Organizational Problems - Fast!
The GE Work-Out: How to Implement GE's Revolutionary Method for Busting Bureaucracy & Attacking Organizational Proble: How to Implement GE's ... and Attacking Organizational Problems - Fast!
von Dave Ulrich
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,50

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bürakratismen und Hürden erkennen und beseitigen, 28. September 2004
Dieses Buch beschreibt, wie General Eletrics in den 90er Jahren begonnen hat, Bürokratismen und Hürden zu erkennen und zu beseitigen.
Das Ganze auf eigentlich sehr einfache Art und Weise:
1.) Planning: Überlege dir als Business Leader, wo es im Unternehmen krankt, was deutlich verbessert werden sollte. Plane mit Work-Out-Consultants und Kollegen den Work-Out-Event (immerhin geht es um einen Event für > 50 Personen und 2-3 Tage).
2.) Conducting: Führe den Work-Out-Event durch - kommuniziere die Ziele und motiviere als Business Leader den Event. Daraufhin werden in kleinen Gruppen Vorschläge erarbeitet, die anschließend in der großen Gruppe beschrieben werden und ausgesiebt werden (in der "Gallery of Ideas"). Für die wichtigsten bzw. wirksamsten Vorschläge erarbeiten die kleinen Gruppen detaillierte Empfehlungen mit Aktionsplänen zur Umsetzung. In der großen Gruppe werden die Vorschläge dem Business Leader präsentiert, der sie hinterfragt und sofort die Entscheidung für bzw. gegen den Vorschlag trifft (im "Town Meeting").
3.) Implementing: Der Business Leader macht mit den Leuten, die sich für die Umsetzung der Vorschläge bereit erklärt haben, regelmäßige Reviews, um den Fortschritt bei der Umsetzung zu verstehen und bei möglichen Problemen zu helfen. Die Umsetzung sollte innerhalb der ersten 90 Tage nach dem Work-Out abgeschlossen werden.
Work-Out ist im Kern ein Gruppen-Brainstorming-Prozess, wo die Leute, die die tägliche Arbeit und die Probleme dabei am besten kennen, Verbesserungsvorschläge machen und wo das höhere Management die Entscheidung für oder gegen die Vorschläge vor versammelter Runde trifft.
Die Leute fühlen sich ermächtigt, Vorschläge zu machen, fühlen sich gehört.
Das Management zeigt, dass es auf die Leute horcht und bei der Umsetzung unterstützt.


Lean Software Development: An Agile Toolkit for Software Development Managers
Lean Software Development: An Agile Toolkit for Software Development Managers
von Mary Poppendieck
  Taschenbuch
Preis: EUR 35,95

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach verständliche Theorie für ebensolche Praxis, 7. September 2004
Mary und Tom Poppendieck haben es geschafft, agile Vorgehensweisen auf ein einfach verständliches Podest von theoretischen Grundlagen zu heben.
Sie gehen von Prinzipien des "Lean Manufacturing" aus, übersetzen die Prinzipien in die Domäne der Anwendungsentwicklung. Sie weisen explizit darauf hin, dass ein einfaches Übernehmen der Praktiken aus anderen Domänen nur fehlschlagen kann, und geben sich deshalb viel Mühe, die richtigen Analogien für Praktiken aus dem Lean Manufacturing in der Anwendungsentwicklung zu finden.
Wenn das jetzt sehr kompliziert klingt, so ist es das Buch dafür überhaupt nicht.
In sieben Kapiteln werden die "Lean Principles" vorgestellt:
1. Eliminate Waste (whatever gets in the way of rapidly satisfying a customer need is waste)
2. Amplify learning (Development is an exercise in discovery, while production is an exercise in reducing variation)
3. Decide as late as possible (Delaying decisions is valuable because better decisions can be made when they are based on fact, not speculation)
4. Deliver as fast as possible (Design, implement, feedback, improve. The shorter these cycles are, the more can be learned.)
5. Empower the team (lean practices use pull techniques to schedule work and contain local signaling mechanisms so workers can let each other know what needs to be done.)
6. Build integrity in (Integrity comes from wise leadership, relevant expertise, effective communication, and healthy discipline.)
7. See the whole (When individuals or organizations are measured on their specialized contribution rather than overall performance, suboptimization is likely to result.)
Es gibt viele einleuchtende Analogieschlüsse und Erklärungen, die so manches Aha-Erlebnis hervorrufen.
Ein Beispiel dazu: Der Durchsatz eines Systems hängt von der Größe der Pakete ab. Kleinere Pakete (= kürzere Servicezeiten) bedeuten gemäß der Warteschlangentheorie, dass das System kürzere Antwortzeiten hat, weil sich die Wartschlangen des Systems nicht aufschaukeln. Das ist halt einmal so. Übertragen auf Anwendungsentwicklung heißt das, dass man in kurzen Iterationen schneller mehr Funktionalität umsetzen kann als in längeren Iterationen, d.h. die Produktivität lässt sich dadurch einfach steigern.
Schritt für Schritt lernen die Autoren dem Leser die Bausteine des agilen Baukastens: Seeing Waste, Value Stream Mapping, Feedback, Iterations, Synchronization, Set-Based Development, Options Thinking, Last Responsible Moment, Making Desicions, Pull Systems, Queuing Theory, Cost of Delay, Self Determination, Motivation, Leadership, Expertise, Perceived Integrity, Conceptual Integrity, Testing, Refactoring, Measurements, and Contracts
Jedes dieser Themen ist spannend erläutert und mit vielen Literaturhinweisen versehen.


Agile Softwareentwicklung im Großen: Ein Eintauchen in die Untiefen erfolgreicher Projekte
Agile Softwareentwicklung im Großen: Ein Eintauchen in die Untiefen erfolgreicher Projekte
von Jutta Eckstein
  Taschenbuch

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Probleme, Verbesserungshinweise und vieles mehr, 7. September 2004
Jutta Eckstein hat das Buch ausgehend von der Hypothese, dass der Mangel an Kommunikation der häufigste Grund für fehlgeschlagene Projekte ist, geschrieben.
Sie gibt eine Fülle von Erfahrungen mit großen Teams (Kap. 3), mit dem Prozess (Kap. 4), der Technologie (Kap. 5) und dem Unternehmen (Kap. 6) preis.
Sie beschreibt dabei häufig auftretende Probleme und gibt Hinweise, wie man solche Situationen verbessern kann.
Was mir besonders wertvoll erscheint, sind ihre Hinweise, wie man überhaupt erst einmal erkennt, dass das geschilderte Problem vorliegt.
Dazu ein Beispiel der Problembeschreibung: "Eine Entscheidung, die zwar getroffen, aber nicht ausgeführt wird, ist das Gleiche, wie eine nicht getroffene Entscheidung. Nur wenn die Entscheidung wirklich umgesetzt und gelebt wird, wird man herausfinden, ob sie falsch oder richtig war."
Und ein Beispiel, wie man das Problem erkennt: "Man erkennt es daran, dass immer wieder die gleichen Fragen diskutiert werden."
Das Kapitel über Retrospektiven und dabei anwendbare Techniken (Metaplan und Open Space) hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich mir da noch ein paar weitere Literaturhinweise gewünscht hätte.
Was ich im Buch erwartet hätte aber nicht (zumindest nicht im erwarteten Ausmaß) gefunden habe, ist eine Behandlung von verteilter Entwicklung, da meiner Erfahrung nach große Projekte oft auch verteilt entwickelt werden.
Jutta Eckstein lässt zu diversen Themen auch andere Leute zu Wort kommen, mehrere Sichtweisen bringen Vielfalt und Abwechslung; passende Zitate am Anfang der Kapitel und verdeutlichende Zeichnungen/Karrikaturen mitten drinnen geben dem Buch eine sehr sympathische Note.
In Summe ist dieses Buch sicher lesenswert, zumal es zu diesem Thema noch nicht viel Publiziertes gibt.


Test Driven Development. By Example (Addison-Wesley Signature)
Test Driven Development. By Example (Addison-Wesley Signature)
von Kent Beck
  Taschenbuch
Preis: EUR 32,95

27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Agilisten, 23. Mai 2003
Test-getriebene Entwicklung hat sich aus den vorausgehenden Tests von Extreme Programming entwickelt, setzt aber prinzipiell keine agile Vorgehensweise im Projekt voraus. Dadurch ist sie auch einsetzbar, wenn das Projekt prinzipiell konventionell durchgeführt wird, zielt aber prinzipiell nur auf die Unit-Tests ab.
Bei Test-getriebener Entwicklung wird - wie der Name schon sagt - die Entwicklung durch automatisierte Tests getrieben, indem neuer Code nur dann geschrieben wird, wenn ein automatisierter Test fehlgeschlagen hat. Außerdem wird darauf geachtet, dass duplizierter Code durch Refactoring eliminiert wird. Diese beiden einfachen Regeln erzeugen ein komplexes Verhalten von Individuen und Gruppen:
*) Die Entwickler müssen Tests schreiben, bevor sie die Implementierung schreiben. Dadurch wächst der Entwurf (und somit die Anwendung) organisch.
*) Die Entwickler müssen die Tests selbst schreiben, weil sie nicht ständig darauf warten können, dass das die Tester machen.
*) Die Entwicklungsumgebung muss rasche Antworten liefern, damit Änderungen schnell durchgeführt werden können.
*) Der Entwurf muss aus vielen hoch-kohäsiven und lose gekoppelten Komponenten bestehen, weil er dadurch leicht testbar wird.
Der Entwickler geht bei Test-getriebener Entwicklung in den folgenden drei einfachen Schritten vor:
*) Rot: Schreibe einen kleinen Test, der noch nicht funktionieren kann (und sich eventuell auch noch gar nicht übersetzen lässt).
*) Grün: Mache, dass der Test so schnell wie möglich gut geht (auch wenn du dazu Sünden begehen musst).
*) Refactoring: Eliminiere duplizierten Code, der im zweiten Schritt eingeführt wurde.
Diese Vorgehensweise hat den psychologischen Effekt, dass sich der Entwickler auf kleine Schritte fokussieren kann und das Ziel (sauberer Code, der funktioniert) nicht aus den Augen verliert. Wenn bisher durch erhöhten Stress weniger Zeit zum Testen geblieben ist, dadurch wiederum weniger getestet wurde, hat das sehr leicht zu einem Teufelskreis geführt, mit immer mehr Unsicherheit und Stress. Test-getriebene Entwicklung hingegen führt dazu, dass der Entwickler bei erhöhtem Stress einfach öfters die bereits vorliegenden automatisierten Tests durchführt. Dadurch bekommt er unmittelbar die Rückmeldung, dass ohnehin noch alles funktioniert, was den Stress reduziert und die Fehlerwahrscheinlichkeit sinken lässt.
Die ersten beiden Schritte sind mit den Farben »rot« und »grün« eingeleitet, weil die Tests typischerweise mit Hilfe eines Test-Frameworks geschrieben werden bei dem Fehler rot angezeigt werden.
Test-getriebene Entwicklung bezieht sich allerdings nur auf die Tests, die der Entwickler selbst durchführt, d.h. auf die Unit-Tests, deren Umfang eventuell weiter gesehen wird als bei rein konventioneller Vorgehensweise. Funktionale Tests durch eigene Tester bzw. Systemtests werden nicht eigens adressiert aber auch nicht ausgeschlossen.
Kent Beck zeigt dem Leser anhand eines langen Beispiels, wie er arbeitet, und gibt anschließend Patterns zum Schreiben von Tests, Code und Testframeworks.
Ein weiterer Vorteil des Buchs ist, dass man es an einem Tag lesen kann.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 15, 2012 8:53 PM MEST


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