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Rezensionen verfasst von
HappyAnn

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Dark Kiss (DARKISS)
Dark Kiss (DARKISS)
von Michelle Rowen
  Broschiert
Preis: EUR 12,99

4.0 von 5 Sternen Überraschend guter Auftakt!, 26. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Dark Kiss (DARKISS) (Broschiert)
Eigentlich ist die 17-jährige Samantha ein ganz normales Leben - doch dann stellt ein einziger Kuss plötzlich ihr ganzes Leben auf den Kopf. Was ist das für ein Hunger, der scheinbar nicht gestillt werden kann? Ein Fremder, der urplötzlich auftaucht, kann ihr nicht nur darauf eine Antwort geben. Schnell steht fest: Samantha ist etwas ganz besonderes.

Zu Beginn hatte ich ehrlich gesagt Zweifel, ob mich die Geschichte überhaupt ansprechen würde. Doch schon nach kurzer Zeit war ich an das Buch gefesselt. Der Einstieg ist mir sehr gut gelungen, die Geschichte schreitet schnell voran und als Leser hat man keinerlei Probleme sich in der Welt von Samantha zurechtzufinden. Michelle Rowen versteht es die Leser in ihren Bann zu ziehen. Spannung wird von Anfang an aufgebaut und es wurde nie langweilig. Der Aufbau der Geschichte ist bis auf einige Kleinigkeiten wirklich sehr gelungen und mir hat es großen Spaß gemacht das Geschehen zu verfolgen. Interessante Ideen lassen das ganze insgesamt sehr frisch wirken und machen definitiv Lust auf mehr. Einziger Kritikpunkt: an einigen Stellen hatte ich manchmal das Gefühl, dass das doch ein bisschen zu viel des Guten ist und so die Glaubwürdigkeit darunter leiden könnte.

Bei den Charakteren konnte vor allem Samantha überzeugen. Sie findet sich in einer völlig neuen Situation wieder, dennoch verliert sie nie ihren Mut. Mir gefällt vor allem ihre sarkastische Ader, die Gespräche und Situationen auflockert und mich immer wieder hat Schmunzeln lassen. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und bin der Meinung, dass sie eine sehr sympathische Protagonistin ist. Auch die anderen Charaktere können mit diversen Charaktereigenschaften von sich überzeugen, jeder auf seine spezielle Art und so ist auch die Zusammenstellung der Charaktere wirklich gelungen.

"Dark Kiss" konnte mich von der ersten Seite an überzeugen und ich bin wirklich überrascht worden. Interessante Fantasyelemente sind locker und leicht aufbereitet worden und mit Spannung und einem Hauch Sarkasmus vereint worden. Diese Mischung ist es, die mir so gut gefallen hat. Auch wenn der Auftakt nicht perfekt ist, so macht er doch Lust auf mehr und ich bin wirklich schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, der noch in diesem Jahr erscheinen wird.


Assassino
Assassino
von Gerd Ruebenstrunk
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,99

4.0 von 5 Sternen Assassino, 19. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Assassino (Gebundene Ausgabe)
Die 17-jährige Kati ist zusammen mit ihrem Kollegen Chris im Auftrag ihres Vaters nach Dubrovnik geflogen, um dort nach der sagenumwobenen Gewandfibel des Tages zu suchen. Während ihrer Suche nach Hinweisen wird Kati überfallen und von dem geheimnisvollen Ilyas gerettet. Doch wer ist dieser Junge ohne Erinnerungen, der so gar nicht in die heutige Zeit passen will? Und warum ist jemand hinter Kati her? Ihre Reise wird immer gefährlicher und es bedarf der Hilfe Fremder, die zu ihren Verbündeten bei der Suche werden.

Hinter der Suche nach der Fibelscheibe steckt viel mehr, als es auf den ersten Blick vermuten lässt. Es gibt in der Vergangenheit nämlich zahlreiche wichtige Ereignisse, die sich nun auf die Situation in der Gegenwart auswirken. Diese kommen mit fortschreitender Handlung ans Licht, sodass dem Leser auch klar wird, wie alles miteinander zusammenhängt. Zwischenzeitlich rückt die Suche nach der Fibelscheibe jedoch auch in den Hintergrund, wenn zum Beispiel auf die Vergangenheit von Ilyas eingegangen wird, die aber nicht weniger interessant ist. Zum Ende, das ein bisschen durcheinander wirkt, werden leider nicht alle Fragen geklärt. Zudem ist es recht offen, was mich vermuten lässt, dass durchaus ein zweiter Teil geplant sein könnte. Besonders gefallen hat mir, dass die Liebesgeschichte sich nie in den Vordergrund gedrängt hat und so nicht zum Mittelpunkt der Handlung wurde.

Der Schreibstil von Gerd Ruebenstrunk gefällt mir gut. Er gestaltet die Handlung spannend, auch wenn einige Szenen durchaus etwas mehr Spannung vertragen hätten, andere hätten dafür vielleicht weniger hektisch sein können. Mir haben vor allem die Beschreibungen von Istanbul/Türkei sehr gefallen und ich konnte viele Szenen gut nachvollziehen. Der Autor regt zudem den Leser dazu an selbst mitzudenken, vor allem auch, was die einzelnen Charaktere betrifft.

Kati ist kein „normales“ 17-jähriges Mädchen. Zudem ist sie ziemlich wechselhaft. Auf der einen Seite leidet sie unter Verfolgungswahn (und das nicht unbegründet), auf der anderen Seite vertraut sie sich völlig Fremden - wie Seamus und Ilyas - sehr schnell an. Manchmal fiel es mir etwas schwer ihre Handlungen nachzuvollziehen.
Der Leser erfährt zum Teil auch aus der Perspektive von Chris vom aktuellen Geschehen. Im Gegensatz zu Kati traut er den neuen Bekanntschaften nicht. Ansonsten scheint er eher ein ruhiger und intelligenter Typ zu sein, der sicher auch gerne mehr wäre als „nur“ Kati’s Freund.
Schon beim ersten Auftreten von Ilyas ist klar: dieser Junge scheint nicht aus unserer Zeit zu stammen. Er handelt impulsiv und bleibt meist eher unnahbar. Das ist schade, denn so war er für mich weniger greifbar als andere Charaktere.
Der Ire Seamus trifft in Dubrovnik auf Kati und Chris. Er scheint ebenfalls einiges von Kunst/Antiquitäten zu verstehen, doch schnell wird klar, dass dies nicht sein einziger Job ist. Er wird unheimlich wichtig auf der Reise, denn er kann viele Kontakte herstellen, die ihnen auf der Suche nach der Fibelscheibe weiterhelfen. Dennoch hat man als Leser immer das Gefühl, dass er etwas verheimlicht.
Auch Kati’s Vater nimmt im Laufe der Handlung eine immer wichtigere Rolle ein. Er möchte die Fibelscheibe augenscheinlich für seine Ausstellung haben und schickt seine Tochter auf die Suche. Er besitzt eine Vergangenheit, die ihn nun wieder einholt und sein eigenes Eingreifen unumgänglich macht.

„Assassino“ ist ein gelungenes Buch, das sich von einer spannenden Suche nach einer Fibelscheibe zu einem richtigen Abenteuer entwickelt, das zudem noch mit Mythen und zahlreichen Geheimnissen aufwarten kann. Ich finde diese Mischung sehr gelungen, auch wenn die Charaktere selbst nicht immer überzeugen können. Das Ende ist ein wenig hektisch und lässt auch noch einige Fragen offen, sodass man als Leser nicht völlig zufrieden damit sein kann. Ich bin gespannt, ob noch ein weiterer Band folgen wird. Ich kann „Assassino“ vor allem als Buch für Zwischendurch sehr empfehlen.


Das Testament der Jessie Lamb: Roman
Das Testament der Jessie Lamb: Roman
von Jane Rogers
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,99

3.0 von 5 Sternen Das Testament der Jessie Lamb, 26. Juni 2013
Die Menschheit steht vor dem Ende, denn die gesamte Bevölkerung ist mit dem Virus MTS infiziert. Gefährlich wird dieses Virus jedoch erst wenn eine Frau, die älter als 16 Jahre ist, schwanger wird. MTS zerfrisst das Gehirn der Schwangeren und die Folgen für Mutter und Kind sind tödlich. Die Wissenschaft arbeitet unter Hochdruck an einer Lösung und scheint auch bald einen vielversprechenden Ansatz gefunden zu haben - doch auch hierfür ist der Tod eines Menschen unabkömmlich. In dieser Welt lebt die junge Jessie Lamb, die nicht tatenlos zusehen will, wie die Menscheit langsam zugrunde geht und dafür bereit ist einen hohen Preis zu zahlen. Doch nicht alle sind mit ihrer Entscheidung einverstanden...

"Das Testament der Jessie Lamb" konnte meine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Der Einstieg gelang mir zwar sehr gut, aber schon nach einigen Seiten stellte sich heraus, dass ich es hier nicht mit einer "typischen Dystopie" zu tun haben würde, wie ich nach dem Lesen des Klappentextes meinte.
Der Leser verfolgt hier zwei Handlungsstränge, die jeweils in unterschiedlichen Zeiten spielen. Diese laufen am Ende zwar zusammen, vollkommen verknüpft werden sie allerdings nicht, was sehr schade ist, denn dadurch fehlt mir persönlich etwas. Auch sonst hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte gerade zu Beginn des Buches sehr lückenhaft war und einige Szenen einfach nur aneinandergereiht waren. Dadurch, dass hier Übergänge fehlten, war es zunächst nicht besonders leicht dem Geschehen zu folgen. Das änderte sich dann ab etwa der Hälfte des Buches und mir fiel es wesentlich leichter mich in der Geschichte einzufinden. Trotzdem hätte ich mir auch hier an der ein oder anderen Stelle mehr Erklärungen gewünscht, gerade im Hinblick auf Jessie's Entscheidung.

Jessie Lamb war für mich ein schwieriger Charakter. Sie ist die Protagonistin des Buches und steht ganz klar im Vordergrund. Ich habe gleich zu Beginn keinen Zugang zu ihr gefunden und konnte mich auch im Verlauf des Buches nicht wirklich mit ihr anfreunden. Für mich waren einige ihrer Handlungen einfach nicht nachvollziehbar. Neben ihr gibt es noch eine kleinere Anzahl an wichtigen Charakteren, wie zum Beispiel ihre Eltern, die jedoch allesamt recht blass blieben. Interessant waren hier jedoch vor allem die Beziehungen untereinander - und gerade das Verhältnis zwischen der Tochter und den Eltern wird in einigen Szenen beleuchtet, denn sie können Jessie's Entscheidung und Einstellung nicht nachvollziehen.

Den Schreibstil von Jane Rogers empfand ich zunächst zwar angenehm, aber doch ein wenig emotionslos. Erst im Laufe des Buches bin ich richtig damit warm geworden, denn der Stil wurde mit Fortschreiten der Handlung selbst auch immer besser. So empfand ich es etwa ab der Hälfte des Buches überhaupt nicht mehr schlimm, dass dem Buch die ganz große Spannung fehlte. Diese Entwicklung tut dem Buch definitiv gut, denn gerade die letzten 100 Seiten ließen sich super gut und schnell lesen.

Insgesamt gesehen mag diese Rezension zunächst recht negativ klingen, doch "Das Testament der Jessie Lamb" kann in einigen Dingen auch ordentlich beim Leser punkten. Gerade die Geschichte um das Virus und die Suche nach einem "Heilmittel" bzw. einer Lösung gestaltete sich sehr interessant. Leider bin ich mit anderen Erwartungen an das Buch herangegangen, sodass es mich in einen Punkten enttäuscht hat. Daher vergebe ich noch knapp drei von fünf Herzen.

[...]


Abendruh: Ein Rizzoli-&-Isles-Thriller
Abendruh: Ein Rizzoli-&-Isles-Thriller
von Tess Gerritsen
  Gebundene Ausgabe

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abendruh, 7. Juni 2013
Der neueste Fall von Jane Rizzoli und Maura Isles hat es in sich: Sie werden zu einem Tatort gerufen, an dem der Mord an einer ganzen Familie stattgefunden hat. Einziger Überlebender: das Pflegekind Teddy, der in diese Familie kam nachdem seine eigene Familie ebenfalls umgebracht worden war.
Wenig später macht sich Maura Isles auf den Weg zu der Schule Abendruh, um dort Julian Perkins, auch bekannt als Rat, zu besuchen - doch diese Schule ist alles andere als normal. Sie trifft dort auf zwei Kinder, die das Gleiche Schicksal ereilte wie Teddy: Sie sind die Überlebenden von zwei Familientragödien. Es scheint als laste ein Fluch auf diesen Kindern. Jane Rizzoli und Maura Isles wollen dem Rätsel auf die Spur kommen...

Wie gewohnt wirft Tess Gerritsen den Leser mitten in das Geschehen und startet den zehnten Band der Rizzoli & Isles – Reihe mit einigen verschiedenen Szenen, die den Leser neugierig machen. Auch im Verlauf der Handlung gibt es immer wieder einen Handlungsstrang, der zunächst recht verwirrend ist, sich zum Ende hin aber sehr gut in die gesamte Handlung einfügt. Neben den Ermittlungen in dem aktuellen Fall bekommt der Leser auch weiterhin Einblicke in das Leben von Jane Rizzoli und Maura Isles, sei es die Familie oder die Liebe. Besonders gut gefallen hat mir allerdings, dass man als Leser auch Eindrücke aus dem Leben der Jugendlichen bekommen hat, die ein solch schreckliches Schicksal ereilte. Durch verschiedene Erzähler ist man immer hautnah beim Geschehen dabei.
Im Laufe der Handlung gibt es zahlreiche neue Hinweise auf den Täter und Tess Gerritsen lockt den Leser gekonnt auf die ein oder andere falsche Fährte bis man zum Höhepunkt am Ende des Buches gelangt. Die Auflösung ist sehr gut durchdacht und war für mich so nicht vorhersehbar.

Neben den bekannten Hauptcharakteren Jane Rizzoli und Maura Isles, sowie den bekannten Nebencharakteren der vorherigen Bücher, trifft der Leser in diesem Band auch auf alte Bekannte, wie zum Beispiel „Rat“ (Julian) aus „Totengrund“. Auch rücken dieses Mal drei besondere Teenager in den Vordergrund: Clair Ward, Teddy Clock und Will Yablonski - sie haben alle je zwei Familientragödien als Einzige überlebt. Das Geschehen aus ihrer Sichtweise zu verfolgen war etwas ganz besonderes, denn so erfährt man, wie sie selbst mit dem Schmerz und der ständigen Angst umgehen.

Tess Gerritsen hat einen großartigen Schreibstil und man wird schon nach wenigen Seiten regelrecht an das Buch gefesselt. Früh kommt bereits Spannung auf, sodass es einem schwer fällt kurzzeitig von dem Buch loszulassen. Es gibt auch einige schaurige Momente, da die Autorin die Stimmung und die Kulisse wirklich perfekt beschreibt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ich das Buch innerhalb weniger Stunden durchgelesen habe.

Das Cover zieren tote Vögel, die aufgehängt worden sind. Der Hahn in der Mitte des Bildes sticht besonders hervor, er hat auch noch eine Bedeutung in dem Buch. Da es diese Verbindung zum Inhalt des Buches gibt, finde ich das Cover sehr passend.

Mit „Abendruh“ konnte Tess Gerritsen wieder vollkommen überzeugen. Durch überraschende Wendungen und einige schaurige Momente schafft sie es die Spannung bis zum Schluss konstant hoch zu halten. Der neueste Fall von Jane Rizzoli und Maura Isles ist definitiv ein Must-Read für Fans der Reihe. Und wer die Reihe um die Polizistin und die Pathologin noch nicht kennt, aber Spannung und überraschende Wendungen liebt, der sollte sich unbedingt an einen Thriller von Tess Gerritsen wagen!


Auracle: Ein Mädchen, zwei Seelen, eine Liebe
Auracle: Ein Mädchen, zwei Seelen, eine Liebe
von Gina Rosati
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auracle, 7. Mai 2013
Die 16-jährige Anna Rogan ist eigentlich ein ganz normales Mädchen – hätte sie nicht diese eine Gabe: Sie kann ihren Körper verlassen und so Orte in unserem Universum entdecken, von denen man normalerweise nur träumen kann. Doch nach dem tödlichen Unfall ihrer Klassenkameradin Taylor kann sie plötzlich nicht mehr in ihren Körper zurückkehren. Diesen besetzt nämlich nun Taylor’s Geist und es scheint, als ob Anna nun in dieser anderen Dimension gefangen ist. Doch so schnell will sie sich nicht geschlagen geben. Hilfe bekommt sie dabei von ihrem besten Freund Rei, für den sie mit der Zeit Gefühle entwickelt. Allerdings ist auch Taylor auf ihn aufmerksam geworden und versucht ihn nach allen Regeln der Kunst zu verführen…

„Auracle“ weckt gleich zu Beginn die Neugier des Lesers. Man steigt direkt vor einer dieser Astralreisen in das Geschehen ein und lernt schon bald ein wenig mehr über Anna’s Gabe. Als es dann zu dem oben genannten „Köperwechsel“ kommt, ist Spannung und Zickenkrieg eigentlich vorprogrammiert. Anna und Taylor jedoch konnten sich vielleicht schon ein bisschen zu schnell mit ihrer neuen Situation abfinden, da habe ich schon etwas mehr erwartet. Spannend wird es trotzdem, vor allem zum Ende hin. Schließlich muss Taylor’s Tod noch richtig aufgeklärt werden, ein Freund dadurch entlastet werden und Anna wieder in ihren Körper zurückkehren. Doch wie macht man das, wenn man in einer anderen Dimension gefangen ist? Man braucht dazu einen richtig guten Freund.

Und den hat Anna in Rei. Rei ist schon lange ihr bester Freund und beweist auch in dieser außergewöhnlichen Situation, dass auf ihn Verlass ist. Er ist ein Charakter, den man als Leser einfach mögen muss. Er ist eher der kumpelhafte Typ, sieht dabei aber auch noch sehr gut aus. Kein Wunder also, dass Anna sich zu ihm hingezogen fühlt. Doch auch Taylor hat ein Auge auf ihn geworfen. Zum Glück wird hier das Liebesdreieck nicht völlig ausgeschlachtet und lässt auch anderen Teilen der Geschichte Platz, um sich entfalten zu können. Taylor ist die Zicke schlechthin. Oberflächlich und arrogant kommt sie daher, das ändert sich auch nicht, als sie den Körper von Anna übernimmt und mit diesem quasi treibt, was sie will. Und das passt natürlich gar nicht zu der „richtigen“ Anna.
Anna ist die Erzählerin in diesem Roman, durch sie erfährt der Leser von den Geschehnissen. Sie ist- bis auf ihre Gabe natürlich – ein ganz normales Mädchen und das macht sie von Beginn an gleich so sympathisch. Erstaunlich, dass sie immer an das Gute glaubt und nie den Mut verliert. Es hat mir viel Spaß gemacht sie bei ihrem außergewöhnlichen Abenteuer zu begleiten.

Der Schreibstil der Autorin Gina Rosati macht es dem Leser leicht sich in dieses Buch einzufinden. Er ist einfach und klar, sodass der Leser in seinem Lesefluss nicht gestört wird. Das Buch ließ sich wirklich angenehm lesen und hielt vor allem zum Ende hin auch einiges an Spannung bereit, sodass man an die letzten Kapitel regelrecht gefesselt ist, da man unbedingt wissen möchte, wie diese Geschichte ausgehen wird.

Insgesamt hält „Auracle“ eine wirklich interessante Geschichte bereit, die sich an der ein oder anderen Stelle anders entwickelt als gedacht. Vor allem die Freundschaft von den beiden sympathischen Charakteren Anna und Rei weiß von sich zu überzeugen. Ein gelungenes Buch für ein paar schöne Lesestunden! Vor allem als Buch für Zwischendurch sehr zu empfehlen und im Buchregal ist es ein echter Hingucker!


Für immer die Seele
Für immer die Seele
von Cynthia J. Omololu
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für immer die Seele, 1. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Für immer die Seele (Gebundene Ausgabe)
Die 16-jährige Cole ist mit ihrer Schwester Kat und ihrem Vater über die Ferien nach London geflogen. Doch warum kommt ihr die Stadt so bekannt vor, obwohl sie noch nie dort gewesen ist? Und woher kommen plötzlich die Visionen, die sie immer wieder heimsuchen? Im Tower of London hat sie schließlich eine derart starke Vision einer Hinrichtung, dass sie in Ohnmacht fällt.
Ein Junge namens Griffon ist jedoch zur Stelle und hilft ihr als sie wieder aufwacht. Auch scheint er als Einziger zu verstehen, was gerade wirklich vorgefallen ist.
Die Ferien sind vorüber und Cole ist wieder in Amerika, doch immer wieder macht sie sich Gedanken um ihre Visionen, die sie nun auch hier massiv hat. Als sie dann wieder auf Griffon trifft, beginnt sie langsam dahinter zu kommen, was die beiden verbindet. Doch was verheimlicht er vor ihr? Kann sie ihm wirklich trauen? Was passiert, wenn Cole sich vollkommen auf die Visionen einlässt?

„Für immer die Seele“ ist ein spannender Auftakt einer neuen Jugendbuch-Trilogie. Der Leser bekommt hier eine Geschichte mit fantastischen Elementen, aber ganz ohne Vampire, Werwölfe usw. geboten. Ganz neu mag die Grundidee des Buches nicht sein, doch sie ist hier wirklich wunderbar verpackt worden. Es ist interessant Cole zu begleiten – sowohl in der heutigen Zeit, als auch in den Visionen, die sich als Erinnerungen ihrer Seele herausstellen. Dadurch, dass diese immer nur bruchstückhaft sind, entsteht sehr viel Spannung und man möchte zusammen mit Cole wissen, was eigentlich hinter all diesen Visionen steckt.

Die Charaktere des Buches sind zum größten Teil wirklich sehr sympathisch. Cole hat mir schon gleich von Beginn sehr gut gefallen. Spätestens aber nach dieser Aussage "Ich hasse Tomaten. Selbst wenn es auf der Erde nichts anderes mehr zu essen gäbe, würde ich keine runterkriegen." (S. 159) war ich vollends von ihr begeistert, denn Tomaten finde ich auch ganz schrecklich. Cole ist ein Charakter mit dem ich mich gut identifizieren konnte, auch konnte ich ihre Gedankengänge und Handlungen gut nachvollziehen. Man freut sich mit ihr, leidet mit ihr mit und entdeckt immer wieder Überraschendes.
Griffon war zunächst für mich der typische Junge, taucht plötzlich aus dem Nichts auf, sieht unheimlich gut aus und scheint ein Geheimnis zu haben. Doch je mehr man ihn durch Cole kennen lernt, desto besser hat er auch mir gefallen. Die Beziehung, die sich zwischen den beiden entwickelt ist interessant zu verfolgen, vor allem, da die beiden etwas ganz Besonderes verbindet – doch die beiden teilen auch eine schreckliche Erinnerung an ihre Vergangenheit…
Auch die anderen Charaktere konnten zum größten Teil überzeugen, gefallen haben mir unter anderem auch ihre Schwester Kat sowie Griffons „Mutter“. Natürlich gibt es auch in „Für immer die Seele“ jemanden, der den Hauptcharakteren nichts Gutes will und auch voller Überraschungen steckt.

Die Autorin Cynthia J. Omololu versteht es den Leser an die Geschichte in „Für immer die Seele“ zu fesseln. Der lockere und leichte Schreibstil lädt den Leser praktisch dazu ein das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Auch ich habe viel zu schnell das Ende des Buches erreicht, weil es eine interessante Geschichte unheimlich spannend verpackt. Besonders gut haben mir die Beschreibungen gefallen, denn ich hatte nicht nur das Gefühl Cole in der Gegenwart zu folgen, sondern sie auch hautnah in ihre Versionen in die Vergangenheit.

Das Cover des Buches finde ich sehr schön. Mir gefallen vor allem die Farbtöne, in denen es gehalten worden ist. Sie wirken warm und kalt zugleich. Von dem Titel „Für immer die Seele“ sticht besonders das Wort „Seele“ hervor, das im Buchladen auf jeden Fall neugierig machen wird. Das Mädchen auf dem Cover ist in schwarz-weiß gehalten worden und wirkt ein wenig durchsichtig, definitiv mal etwas anderes als die sonstigen typischen Mädchen-/Frauengesichter. Die Schmetterlinge sind natürlich auch superschön, aber für meinen Geschmack schon fast ein wenig zu kitschig. Ich hätte im Buchladen das Buch definitiv schon wegen dem Cover in die Hand genommen.

„Für immer die Seele“ ist ein Buch, das es wirklich wert ist gelesen zu werden. Wer meint, dass Cover, Titel und Klappentext zu kitschig klingen, täuscht sich, denn in diesem Buch steckt noch viel mehr! Das Buch kann gut unterhalten, ist wirklich spannend und überraschend und wartet mit interessanten Charakteren auf, die man einfach in sein Herz schließen muss. Dieses Buch kann ich wirklich nur empfehlen, denn mich hat es wirklich begeistert! Ich kann es kaum erwarten bis der nächste Band erscheint und freue mich jetzt schon darauf weiterzulesen!


Jenseits des Windes
Jenseits des Windes
von Nadine Kühnemann
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Jenseits des Windes, 28. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Jenseits des Windes (Taschenbuch)
Yel ist das Reich über den Wolken. Hier leben die Valanen und Firunen - doch sie leben nicht wirklich im Frieden miteinander. So sind die Valanen das herrschende Volk und sie unterdrücken die Firunen nicht nur, sondern sind weiterhin auf die Eroberung von Gebieten der Firunen aus. Der Soldat Leroy ist mit seinen Kameraden auf einer solchen Mission unterwegs als sie eine Entdeckung machen, die die Ordnung des Landes gehörig durcheinanderbringt und auch für Leroy's Zukunft ist diese Entdeckung von großer Bedeutung...

Das Buch besteht aus mehreren Handlungssträngen, die im Laufe der Geschichte immer mehr miteinander verschmelzen. Dadurch, dass sie aus der Sicht von verschiedenen Personen geschildert sind, lernt man recht schnell die wichtigsten Charaktere kennen. Der Inhalt hat mir wirklich gut gefallen, denn die Ideen der Autorin sind wirklich gut ausgearbeitet worden, sodass eine spannungsgeladene Geschichte entstanden ist. Einzelne Elemente sind sehr gut eingesetzt worden und man hat das Gefühl, dass es sich hierbei nicht nur um bloße High Fantasy handelt. Die Spannung wird eigentlich durchgehend recht hoch gehalten, sodass beim Leser eigentlich keine Langeweile aufkommen kann. Lediglich an einigen Stellen hatte ich das Gefühl, dass die Autorin die Geschichte zu schnell vorankommen lassen hat. Ein wenig mehr Ruhe hätte der Geschichte sicherlich auch gut getan.

Die Charaktere sind allesamt wirklich sehr interessant gestaltet worden. Da hätten wir zum Beispiel den Soldaten Leroy, den plötzlich ein ganz anderes Schicksal erwartet. Oder Kjoren, der desertiert, einen anderen Namen annimmt und nun Mordanschläge abwehren muss. Desweiteren ist da noch Elane, die eigentliche Thronerbin, aus deren Sicht man vieles der Geschichte erfährt. Natürlich gibt es auch in diesem Buch ein paar Charaktere, die sich dem Leser von Grund auf böse präsentieren. Sie alle sind sehr gelungen. Einziger Kritikpunkt hier: Die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen. Ich hatte während dem Lesen oftmals das Gefühl, dass die Charaktere eher Einzelgänger sind. So kam zum Beipiel die Liebesbeziehung zwischen zwei Hauptcharakteren sehr plötzlich und sie war für mich leider nicht ganz nachvollziehbar.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, da vieles doch recht einfach gehalten worden ist, sodass der Leser nicht aus dem Lesefluss gerät. Ich habe das Buch ziemlich rasch durchgelesen und oftmals gar nicht auf meinen Kindle geschaut wie weit ich denn schon bin, weil ich nicht wollte, dass das Buch viel zu schnell vorbei ist.

Das Cover ist sehr einfach gestaltet und mag nicht jedermann ansprechen. Allein vom Cover her gesehen wüsste ich auch nicht was mich hier erwartet. Ich empfehle hier auf jeden Fall ein Blick in das Buch reinzuwerfen, ich selbst hätte vermutlich auch nicht sofort zu dem Buch gegriffen. Je länger ich jedoch darüber nachdenke, desto besser passen Cover und auch Titel zu dem Buch.

"Jenseits des Windes" hat mich sehr positiv überrascht! Nadine Kühnemann hat ihre Ideen sehr interessant und spannend verpackt und so eine Geschichte geschaffen, die mich begeistern konnte. Trotz ein paar kleinen Kritikpunkten hat mich dieses Buch von sich überzeugen können und ich kann dieses Buch allen empfehlen, die gerne Fantasy lesen.


Für mich bist du der Beste!: Mit ausklappbaren Überraschungseiten
Für mich bist du der Beste!: Mit ausklappbaren Überraschungseiten
von Angelika Diem
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich bist du der Beste!, 28. Januar 2013
Die Hexe Pollonia möchte dieses Jahr unbedingt den Hexentier-Wettbewerb gewinnen, denn schließlich winkt nichts anderes als ein neuer Superturbohexenbesen als Preis! Doch dafür muss sie das beste Hexentier präsentieren. Gesagt, getan. Pollonia probiert sich an den verschiedensten Zaubersprüchen für Tiere, doch nicht eines scheint das perfekte Hexentier zu sein. Schlussendlich nimmt sie ihren Kater Camillo mit. Doch hat sie mit ihm wirklich eine Chance gegen Schlange, Affe oder Papagei?

„Für mich bist du der Beste“ ist eine wundervoll geschriebene und illustrierte Geschichte für Kinder. Ein besonderes Highlight sind die ausklappbaren Seiten, hinter denen sich eine Menge Überraschungen verstecken. Es vermittelt vor allem wie wichtig Freundschaft, Zusammenhalt und Vertrauen sind und dass manchmal weniger mehr ist.
Das Buch eignet sich sowohl zum Vorlesen, als auch für schon geübtere Leseanfänger. Für die Kleinen gibt es in den Bildern viel zu entdecken und somit bleibt dieses Buch nicht nur eine kurze Beschäftigung.
Uns hat das Buch sehr gut gefallen und wir werden uns sicherlich noch in weitere Abenteuer der kleinen Hexe Pollonia stürzen! Das Buch ist wirklich sehr zu empfehlen.


Frau Zimpernickels Weihnachtsregeln
Frau Zimpernickels Weihnachtsregeln
von Andrea Schütze
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frau Zimpernickels Weihnachtsregeln, 28. Januar 2013
Diese Weihnachten nimmt Frau Zimpernickel die Fäden in die Hand und stellt so eine ganze Reihe Weihnachtsregeln für die Familie Weber auf, damit dieses Weihnachtsfest auch wirklich perfekt wird.
Doch da hat sie ihre Rechnung ohne die chaotische Familie gemacht – ob Stromausfall oder tierischer Damenbesuch, Frau Zimpernickel bleibt wirklich nichts erspart. Wird es trotzdem das perfekte Weihnachtsfest?

Schnell ist man mittendrin im Geschehen rund um die Familie Weber, Frau Zimpernickel und ihre Weihnachtsregeln. Nach und nach werden diese dem Leser vorgestellt. Einige davon sind ein wenig merkwürdig, andere hingegen wirklich wunderschön, aber mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.
Die Idee zu diesem Buch ist wirklich sehr interessant und die Umsetzung super gelungen!

Das liegt vor allem an den liebevoll gestalteten Charakteren. Die beiden Kinder Lina und Freddie schließt man als Erwachsener sofort ins Herz und ich denke, dass sich viele Kinder mit den beiden identifizieren können. Die Eltern sind recht locker und geben ein wirklich nettes Paar ab. Bei der Familie herrscht an diesem Tag, wo alles perfekt sein soll, dann natürlich das Superchaos, aber das macht diese Charaktere eben so menschlich und auch für Kinder greifbar. Frau Zimpernickel versucht hier hart durchzugreifen und scheint zunächst sehr streng zu sein, doch schon bald zeigt sie auch andere Seiten von sich.

Der Schreibstil ist wirklich einfach gehalten worden, sodass es für Kinder kein Problem ist der Geschichte zu folgen. Schwierige Begriffe werden von Lina und Freddie so wiedergegeben, wie sie sie verstanden haben, was einen wirklich Schmunzeln lässt. Generell ist dies ein Buch, das dem Leser oder Zuhörer (wenn vorgelesen wird) viel Spaß bereitet.

Hervorzuheben sind auch noch die vielen wunderschönen Zeichnungen im Buch, die die Geschichte verbildlichen, sowie das Cover. Letzteres lässt schon auf ein recht ungewöhnliches Weihnachtsfest schließen, wenn man die Schoko-Osterhasen entdeckt hat. Uns haben die Zeichnungen richtig gut gefallen und wir haben nach dem Lesen noch einmal das Buch durchgeblättert und uns alle noch einmal genau angeschaut.

Wer sich oder seine Kinder/Geschwister auf Weihnachten einstimmen möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt! Uns hat es wirklich großen Spaß gemacht dieses einmalige Buch zu lesen, da es mit viel Humor zeigt, was wirklich wichtig an Weihnachten ist. Wir werden es bis Weihnachten sicherlich noch ein paar Mal zusammen lesen!


Ewiglich die Hoffnung
Ewiglich die Hoffnung
von Brodi Ashton
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,95

4.0 von 5 Sternen Ewiglich die Hoffnung, 28. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Ewiglich die Hoffnung (Gebundene Ausgabe)
Jack hat sich für Nikki geopfert und hat sich auf den Weg ins Ewigseits gemacht. Seitdem plagen Nikki Schuldgefühle und sie wünscht sich nichts sehnlicher als dass sie ihn retten kann. Doch ihre Verbindung zu ihm wird immer schwächer und ihr bleibt wenig Zeit. Sie macht sich auf die Suche nach Cole, der ihr helfen könnte. Doch kann sie ihm wirklich trauen? Besteht wirklich Hoffnung?

Nachdem mich der erste Band nicht vollends überzeugen konnte und ich mir auch nicht wirklich vorstellen konnte, wie es mit der Geschichte weitergehen soll, habe ich in den Folgeband auch nicht allzu viele Erwartungen gesteckt. Und das war auch gut so, denn ich bin doch sehr überrascht worden. Von der Grundidee, die hinter dieser Trilogie steckt, bin ich nach wie vor begeistert. In die mythische Welt einzutauchen ist immer wieder spannend – auch wenn es nun scheinbar zum Trend geworden ist.

Auch die Charaktere haben dazu beigetragen, dass mir dieser Band wesentlich besser gefallen hat. Sie waren nicht mehr ganz so flach wie im ersten Teil, sondern haben deutlich an Tiefe gewonnen. Nikki und Cole stechen besonders hervor und gerade zu Cole erfährt der Leser in diesem Teil sehr viel, was durchaus zu Meinungsänderungen führen kann. Neben einigen neuen Gesichtern trifft der Leser auch auf alte Bekannte aus dem ersten Teil. Auch Jack lernen wir in Rückblicken besser kennen, aber ich kann mich mit ihm immer noch nicht besonders anfreunden. Wie ich in Sachen Liebesbeziehung Nikki-Cole oder Nikki-Jack stehe ist damit wohl auch schon klar.

Den Schreibstil habe ich während dem Lesen als sehr angenehm empfunden. Das Buch lässt sich quasi in einem Rutsch durchlesen, auch wenn mir persönlich, wie schon im ersten Band, noch ein wenig Spannung und vor allem Überzeugungskraft fehlten, um mich restlos zu begeistern.

Das Cover vom zweiten Band ist sehr ähnlich gestaltet worden wie das erste. Mir gefällt dies, denn so weiß man sofort das die Bücher zusammengehören, vom ähnlichen Titel einmal abgesehen. Mir gefällt dieses Cover sogar besser als das erste, da es nicht so blass wie das erste ist. In der Buchhandlung fällt es durchaus auf, auch wenn wir hier mal wieder das typische Mädchengesicht zu sehen bekommen.

„Ewiglich die Hoffnung“ war für mich eine echte Überraschung, denn der zweite Teil der Ewiglich-Trilogie konnte mich wesentlich mehr für sich begeistern als der erste Teil, was vor allem an den Charakteren Nikki und Cole lag. Restlos überzeugen konnte mich auch dieser Teil leider nicht, aber der Cliffhanger am Ende ist schon sehr fies, sodass ich mich schon sehr auf den Abschluss der Reihe freue.


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