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Rezensionen verfasst von
callisto (Freiburg)
(TOP 500 REZENSENT)   

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BEEM Germany Supertherm Anti-Bac Rechteck-Bräter mit Aromadeckel, Copper-Style-Metallic
BEEM Germany Supertherm Anti-Bac Rechteck-Bräter mit Aromadeckel, Copper-Style-Metallic
Preis: EUR 72,31

4.0 von 5 Sternen Die Gummigriffe finde ich nicht so toll, 23. Mai 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Bräter ist recht leicht und hat eine insgesamt gute Größe.
Da ich noch einen normalen Herd mit Platten habe, kann ich nicht beurteilen, ob er auf Ceran plan stehen würde.
Der Deckel sitzt gut, wackelt aber ein wenig. Er könnte planer und passgenauer sein. Da sich aber beim Erhitzen das Material wohl ein wenig ausdehnt, ist so sichergestellt, dass alles locker bleibt. Ich habe schon andere Beem Töpfe mit dieser Art Deckel, die seit mehreren Jahren Problemlos ihren Dienst tun.
Der Aroma-Deckel ist gut wartbar. Man kann ihn abschrauben, reinigen und wieder montieren. Das ist wohl nach Wein und Co auch notwendig, um ihn wirklich sauber zu bekommen.
Die Flüssigkeit geht sehr, sehr langsam durch den Deckel, es scheint aber zu funktionieren.
Die Gummigriffe können entfernt werden. Wie lange sie halten werden ist fraglich. Mir wäre es lieber gewesen, wenn statt dieser Gummiteile vernünftige Griffe am Topf wären. Später wird der Topf sicherlich auch problemlos ohne diese Gummiteile funktionieren, wird dann aber nicht mehr so gut zu greifen sein. Ob das wirklich notwendig war? So toll finde ich diese Gummigriffe nicht.
Was die Beschichtung angeht, wird erst längerer Gebrauch zeigen, ob sie hält und wie lange sie hält. Bisher scheint sie nichts wirklich Besonderes zu sein. Nicht besser oder schlechter als andere Keramikbeschichtungen, die ich so kenne.
Die Farbe ist wirklich sehr schön.

FAZIT: Guter, vielleicht ein wenig überteuerter Bräter. Nicht innovativ, aber er scheint soweit solide und OK zu sein. Die Beschichtung muss sich erst im Dauereinsatz beweisen.


A Midsummer Night S Dream (Arkangel Shakespeare Collection)
A Midsummer Night S Dream (Arkangel Shakespeare Collection)
von William Shakespeare
  Audio CD
Preis: EUR 27,41

4.0 von 5 Sternen Solide Hörspielfassung, 22. Mai 2016
The Midsummernight’s Dream ist eines der Shakespeare Stücke, die ich OK finde. Nicht grandios, keine große Kunst aber ganz unterhaltsam. Ich kann die Begeisterungsstürme absolut nicht nachvollziehen. Vielleicht liegt es daran, dass es für mich ein wildes Mischmasch verschiedener Handlungen ist, die man zusammengeschmissen hat, um die Laufzeit zu füllen. So in etwa, wie bei Serien heutzutage, wenn man zu kurz geratene Folgen oder wenn einem nichts Neues eingefallen ist, mit einer Mischung aus Rückblenden und Zusammenfassung alter Folgen füllt. Füllepisoden eben. So wirkt dieses Stück ein wenig. 4 Fragmente, die alleine alle zu kurz sind, werden miteinander verbunden und fertig ist ein Stück mit ausreichender Laufzeit.
1. Hermia liebt Lysander, soll aber Demetrius heiraten. Den Kerlen ist es wohl egal, beide lieben Hermia, sie will aber Lysander und brennt mit ihm durch. Helena hingegen liebt Lysander. Puck nun soll Lysander mit einer magischen Pflanze auf Befehl Oberons so verzaubern, dass er Helena liebt, er erwischt aber Demetrius. Selbe Situation, nur andere Frau. Nach einer Runde Zickenterror räumt Oberon auf. Friede, Freude, Eierkuchen.
2. Oberon will einen kleinen Pagen von seiner Frau Titania haben. Diese fühlt sich für den Knaben aber verantwortlich, weil sie seine Mutter mochte und ihr versprochen hat, sich um das Kind zu kümmern. Der miese Oberon verzaubert sie, dass sie sich in einen Menschen verliebt, dem er einen Eselskopf verpasst hat, um sie so zu erpressen, das Kind rauszurücken.
3. Ein Haufen Handwerker improvisiert ein Theaterstück zu Ehren der Herrscher. Ein Stück im Stück eben. Klassisch. Männer spielen alle Rollen. Alle sind schreckliche Schauspieler ohne jegliches Talent. Fremdschämen gab es schon zu Shakespeares Zeiten.
4. Theseus geht mit Hippolytha auf die Jagd. Er findet Hermia, Lysander, Helena und Demetrius, die sich ordentlich in zwei glückliche Paare sortiert haben (mit Oberons Hilfe). Drei Hochzeiten und ein schreckliches Stück im Stück.

Die Hörspielfassung rettet so einiges und mach das Stück erträglich. Oberon und Titania haben indische Akzente, das gibt dem Ganzen eine wenig Pfiff. Die anderen Sprecher sind auch top und gesprochen versteht man eher, was Shakespeare da geschrieben hat.
In dieser Archangel Fassung hat man das Stück dann in zweieinhalb Stunden durch, weiß, um was es geht und wurde leidlich unterhalten.

David Harewood - Oberon
Adjoa Andoh - Titania
Richard McCabe - Puck
Roy Hudd - Bottom
Amanda Root - Hermia
Saskia Wickham - Helena
Rupert Penry-Jones - Lysander
Clarence Smith - Demetrius


A Midsummer Night's Dream (Arkangel Complete Shakespeare)
A Midsummer Night's Dream (Arkangel Complete Shakespeare)
von William Shakespeare
  Hörkassette

4.0 von 5 Sternen Solide Hörspielfassung, 22. Mai 2016
The Midsummernight’s Dream ist eines der Shakespeare Stücke, die ich OK finde. Nicht grandios, keine große Kunst aber ganz unterhaltsam. Ich kann die Begeisterungsstürme absolut nicht nachvollziehen. Vielleicht liegt es daran, dass es für mich ein wildes Mischmasch verschiedener Handlungen ist, die man zusammengeschmissen hat, um die Laufzeit zu füllen. So in etwa, wie bei Serien heutzutage, wenn man zu kurz geratene Folgen oder wenn einem nichts Neues eingefallen ist, mit einer Mischung aus Rückblenden und Zusammenfassung alter Folgen füllt. Füllepisoden eben. So wirkt dieses Stück ein wenig. 4 Fragmente, die alleine alle zu kurz sind, werden miteinander verbunden und fertig ist ein Stück mit ausreichender Laufzeit.
1. Hermia liebt Lysander, soll aber Demetrius heiraten. Den Kerlen ist es wohl egal, beide lieben Hermia, sie will aber Lysander und brennt mit ihm durch. Helena hingegen liebt Lysander. Puck nun soll Lysander mit einer magischen Pflanze auf Befehl Oberons so verzaubern, dass er Helena liebt, er erwischt aber Demetrius. Selbe Situation, nur andere Frau. Nach einer Runde Zickenterror räumt Oberon auf. Friede, Freude, Eierkuchen.
2. Oberon will einen kleinen Pagen von seiner Frau Titania haben. Diese fühlt sich für den Knaben aber verantwortlich, weil sie seine Mutter mochte und ihr versprochen hat, sich um das Kind zu kümmern. Der miese Oberon verzaubert sie, dass sie sich in einen Menschen verliebt, dem er einen Eselskopf verpasst hat, um sie so zu erpressen, das Kind rauszurücken.
3. Ein Haufen Handwerker improvisiert ein Theaterstück zu Ehren der Herrscher. Ein Stück im Stück eben. Klassisch. Männer spielen alle Rollen. Alle sind schreckliche Schauspieler ohne jegliches Talent. Fremdschämen gab es schon zu Shakespeares Zeiten.
4. Theseus geht mit Hippolytha auf die Jagd. Er findet Hermia, Lysander, Helena und Demetrius, die sich ordentlich in zwei glückliche Paare sortiert haben (mit Oberons Hilfe). Drei Hochzeiten und ein schreckliches Stück im Stück.

Die Hörspielfassung rettet so einiges und mach das Stück erträglich. Oberon und Titania haben indische Akzente, das gibt dem Ganzen eine wenig Pfiff. Die anderen Sprecher sind auch top und gesprochen versteht man eher, was Shakespeare da geschrieben hat.
In dieser Archangel Fassung hat man das Stück dann in zweieinhalb Stunden durch, weiß, um was es geht und wurde leidlich unterhalten.

David Harewood - Oberon
Adjoa Andoh - Titania
Richard McCabe - Puck
Roy Hudd - Bottom
Amanda Root - Hermia
Saskia Wickham - Helena
Rupert Penry-Jones - Lysander
Clarence Smith - Demetrius


A Midsummer Night's Dream: Arkangel Audio (Arkangel Complete Shakespeare)
A Midsummer Night's Dream: Arkangel Audio (Arkangel Complete Shakespeare)
von William Shakespeare
  Hörkassette

4.0 von 5 Sternen Solide Hörspielfassung, 22. Mai 2016
The Midsummernight’s Dream ist eines der Shakespeare Stücke, die ich OK finde. Nicht grandios, keine große Kunst aber ganz unterhaltsam. Ich kann die Begeisterungsstürme absolut nicht nachvollziehen. Vielleicht liegt es daran, dass es für mich ein wildes Mischmasch verschiedener Handlungen ist, die man zusammengeschmissen hat, um die Laufzeit zu füllen. So in etwa, wie bei Serien heutzutage, wenn man zu kurz geratene Folgen oder wenn einem nichts Neues eingefallen ist, mit einer Mischung aus Rückblenden und Zusammenfassung alter Folgen füllt. Füllepisoden eben. So wirkt dieses Stück ein wenig. 4 Fragmente, die alleine alle zu kurz sind, werden miteinander verbunden und fertig ist ein Stück mit ausreichender Laufzeit.
1. Hermia liebt Lysander, soll aber Demetrius heiraten. Den Kerlen ist es wohl egal, beide lieben Hermia, sie will aber Lysander und brennt mit ihm durch. Helena hingegen liebt Lysander. Puck nun soll Lysander mit einer magischen Pflanze auf Befehl Oberons so verzaubern, dass er Helena liebt, er erwischt aber Demetrius. Selbe Situation, nur andere Frau. Nach einer Runde Zickenterror räumt Oberon auf. Friede, Freude, Eierkuchen.
2. Oberon will einen kleinen Pagen von seiner Frau Titania haben. Diese fühlt sich für den Knaben aber verantwortlich, weil sie seine Mutter mochte und ihr versprochen hat, sich um das Kind zu kümmern. Der miese Oberon verzaubert sie, dass sie sich in einen Menschen verliebt, dem er einen Eselskopf verpasst hat, um sie so zu erpressen, das Kind rauszurücken.
3. Ein Haufen Handwerker improvisiert ein Theaterstück zu Ehren der Herrscher. Ein Stück im Stück eben. Klassisch. Männer spielen alle Rollen. Alle sind schreckliche Schauspieler ohne jegliches Talent. Fremdschämen gab es schon zu Shakespeares Zeiten.
4. Theseus geht mit Hippolytha auf die Jagd. Er findet Hermia, Lysander, Helena und Demetrius, die sich ordentlich in zwei glückliche Paare sortiert haben (mit Oberons Hilfe). Drei Hochzeiten und ein schreckliches Stück im Stück.

Die Hörspielfassung rettet so einiges und mach das Stück erträglich. Oberon und Titania haben indische Akzente, das gibt dem Ganzen eine wenig Pfiff. Die anderen Sprecher sind auch top und gesprochen versteht man eher, was Shakespeare da geschrieben hat.
In dieser Archangel Fassung hat man das Stück dann in zweieinhalb Stunden durch, weiß, um was es geht und wurde leidlich unterhalten.

David Harewood - Oberon
Adjoa Andoh - Titania
Richard McCabe - Puck
Roy Hudd - Bottom
Amanda Root - Hermia
Saskia Wickham - Helena
Rupert Penry-Jones - Lysander
Clarence Smith - Demetrius


A Midsummer Night's Dream (Arkangel Shakespeare) by Shakespeare, William (2005) Audio CD
A Midsummer Night's Dream (Arkangel Shakespeare) by Shakespeare, William (2005) Audio CD

4.0 von 5 Sternen Solide Hörspielfassung, 22. Mai 2016
The Midsummernight’s Dream ist eines der Shakespeare Stücke, die ich OK finde. Nicht grandios, keine große Kunst aber ganz unterhaltsam. Ich kann die Begeisterungsstürme absolut nicht nachvollziehen. Vielleicht liegt es daran, dass es für mich ein wildes Mischmasch verschiedener Handlungen ist, die man zusammengeschmissen hat, um die Laufzeit zu füllen. So in etwa, wie bei Serien heutzutage, wenn man zu kurz geratene Folgen oder wenn einem nichts Neues eingefallen ist, mit einer Mischung aus Rückblenden und Zusammenfassung alter Folgen füllt. Füllepisoden eben. So wirkt dieses Stück ein wenig. 4 Fragmente, die alleine alle zu kurz sind, werden miteinander verbunden und fertig ist ein Stück mit ausreichender Laufzeit.
1. Hermia liebt Lysander, soll aber Demetrius heiraten. Den Kerlen ist es wohl egal, beide lieben Hermia, sie will aber Lysander und brennt mit ihm durch. Helena hingegen liebt Lysander. Puck nun soll Lysander mit einer magischen Pflanze auf Befehl Oberons so verzaubern, dass er Helena liebt, er erwischt aber Demetrius. Selbe Situation, nur andere Frau. Nach einer Runde Zickenterror räumt Oberon auf. Friede, Freude, Eierkuchen.
2. Oberon will einen kleinen Pagen von seiner Frau Titania haben. Diese fühlt sich für den Knaben aber verantwortlich, weil sie seine Mutter mochte und ihr versprochen hat, sich um das Kind zu kümmern. Der miese Oberon verzaubert sie, dass sie sich in einen Menschen verliebt, dem er einen Eselskopf verpasst hat, um sie so zu erpressen, das Kind rauszurücken.
3. Ein Haufen Handwerker improvisiert ein Theaterstück zu Ehren der Herrscher. Ein Stück im Stück eben. Klassisch. Männer spielen alle Rollen. Alle sind schreckliche Schauspieler ohne jegliches Talent. Fremdschämen gab es schon zu Shakespeares Zeiten.
4. Theseus geht mit Hippolytha auf die Jagd. Er findet Hermia, Lysander, Helena und Demetrius, die sich ordentlich in zwei glückliche Paare sortiert haben (mit Oberons Hilfe). Drei Hochzeiten und ein schreckliches Stück im Stück.

Die Hörspielfassung rettet so einiges und mach das Stück erträglich. Oberon und Titania haben indische Akzente, das gibt dem Ganzen eine wenig Pfiff. Die anderen Sprecher sind auch top und gesprochen versteht man eher, was Shakespeare da geschrieben hat.
In dieser Archangel Fassung hat man das Stück dann in zweieinhalb Stunden durch, weiß, um was es geht und wurde leidlich unterhalten.

David Harewood - Oberon
Adjoa Andoh - Titania
Richard McCabe - Puck
Roy Hudd - Bottom
Amanda Root - Hermia
Saskia Wickham - Helena
Rupert Penry-Jones - Lysander
Clarence Smith - Demetrius


A Midsummer Night S Dream (Arkangel Complete Shakespeare)
A Midsummer Night S Dream (Arkangel Complete Shakespeare)
von William Shakespeare
  Audio CD
Preis: EUR 20,87

4.0 von 5 Sternen Archangel Hörspielfassung, 22. Mai 2016
The Midsummernight's Dream ist eines der Shakespeare Stücke, die ich OK finde. Nicht grandios, keine große Kunst aber ganz unterhaltsam. Ich kann die Begeisterungsstürme absolut nicht nachvollziehen. Vielleicht liegt es daran, dass es für mich ein wildes Mischmasch verschiedener Handlungen ist, die man zusammengeschmissen hat, um die Laufzeit zu füllen. So in etwa, wie bei Serien heutzutage, wenn man zu kurz geratene Folgen oder wenn einem nichts Neues eingefallen ist, mit einer Mischung aus Rückblenden und Zusammenfassung alter Folgen füllt. Füllepisoden eben. So wirkt dieses Stück ein wenig. 4 Fragmente, die alleine alle zu kurz sind, werden miteinander verbunden und fertig ist ein Stück mit ausreichender Laufzeit.

1. Hermia liebt Lysander, soll aber Demetrius heiraten. Den Kerlen ist es wohl egal, beide lieben Hermia, sie will aber Lysander und brennt mit ihm durch. Helena hingegen liebt Lysander. Puck nun soll Lysander mit einer magischen Pflanze auf Befehl Oberons so verzaubern, dass er Helena liebt, er erwischt aber Demetrius. Selbe Situation, nur andere Frau. Nach einer Runde Zickenterror räumt Oberon auf. Friede, Freude, Eierkuchen.
2. Oberon will einen kleinen Pagen von seiner Frau Titania haben. Diese fühlt sich für den Knaben aber verantwortlich, weil sie seine Mutter mochte und ihr versprochen hat, sich um das Kind zu kümmern. Der miese Oberon verzaubert sie, dass sie sich in einen Menschen verliebt, dem er einen Eselskopf verpasst hat, um sie so zu erpressen, das Kind rauszurücken.
3. Ein Haufen Handwerker improvisiert ein Theaterstück zu Ehren der Herrscher. Ein Stück im Stück eben. Klassisch. Männer spielen alle Rollen. Alle sind schreckliche Schauspieler ohne jegliches Talent. Fremdschämen gab es schon zu Shakespeares Zeiten.
4. Theseus geht mit Hippolytha auf die Jagd. Er findet Hermia, Lysander, Helena und Demetrius, die sich ordentlich in zwei glückliche Paare sortiert haben (mit Oberons Hilfe). Drei Hochzeiten und ein schreckliches Stück im Stück.

Die Hörspielfassung rettet so einiges und mach das Stück erträglich. Oberon und Titania haben indische Akzente, das gibt dem Ganzen eine wenig Pfiff. Die anderen Sprecher sind auch top und gesprochen versteht man eher, was Shakespeare da geschrieben hat.
In dieser Archangel Fassung hat man das Stück dann in zweieinhalb Stunden durch, weiß, um was es geht und wurde leidlich unterhalten.

David Harewood - Oberon
Adjoa Andoh - Titania
Richard McCabe - Puck
Roy Hudd - Bottom
Amanda Root - Hermia
Saskia Wickham - Helena
Rupert Penry-Jones - Lysander
Clarence Smith - Demetrius


Die Verwandlung von Franz Kafka als Graphic Novel
Die Verwandlung von Franz Kafka als Graphic Novel
von Franz Kafka
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

4.0 von 5 Sternen Gelungen, macht aber nicht gerade Lust darauf, den Roman zu lesen, 22. Mai 2016
Kafkas Roman 'Die Verwandlung' dürfte wohl zu seinen bekanntesten Werken gehören. Ich muss gestehen, dass ich es noch nie gelesen habe. Dennoch habe ich das Gefühl, von dem was ich über den Roman weiß ohne ihn gelesen zu haben, dass der Comic nahe an der Geschichte bleibt und die Essenz des Buches einzufangen weiß.
Gregor ist unglücklich mit seinem Job als Klinkenputzer. Da er aber der Hauptverdiener der Familie ist, nachdem die Firma seines Vater bankrottgegangen ist, reißt er sich zusammen, und geht pflichtbewusst dem verhassten Job nach. Dennoch ist sein Widerwille irgendwann so groß, dass er sich in eine Kakerlake verwandelt. Diese Verwandlung ist wohl eher als Metaphor gemeint. Gregor ist krank, er hat eine Krankheit, die ihn am Arbeiten hindert und ihn zum Ausgestoßenen macht. Wie jeder, der seinen Job braucht obwohl er ihn hasst, will Gregor selbst in diesem Zustand brav weiterarbeiten, aber selbst sein Arbeitgeber sieht angewidert ein, dass eine Kakerlake diesen Job nicht machen kann. Obwohl Gregor versteht, was die Menschen um ihn herum sprechen, scheint keiner ihn mehr zu verstehen. Mehr und mehr wird er zur Belastung für die Familie. Nicht nur, dass er kein Geld mehr verdient und zum Unterhalt beiträgt, er kostet jetzt halt nur noch. Seine Mutter und seine Schwester nehmen also einen Job an. Diese Arbeitstätigkeit emanzipiert die beiden Frauen. Gregors Verwandlung führt dazu, dass die Frauen der Familie ebenfalls gezwungen werden, sich zu verwandeln und seine Schwester profitiert eindeutig von dieser Situation. Man könnte sagen, Gregor opfert sich in Christusartiger Weise selbst, um seine Schwester zu erwecken und zu befreien.
Da ich das Buch nie gelesen habe, kann ich nicht beurteilen wie nahe am Original der Comic bleibt. Die Zeichnungen sind angemessen, düster mit eigener Handschrift des Künstlers. Ob sie gefallen liegt im Auge des jeweiligen Betrachters. Ich bin kein Comic Fan und kann das nicht beurteilen. Als Biologe freue ich mich eher über das 'Vorwort' mit der Zusammenfassung von Aufbau und Lebensweise der Kakerlake.
Ich denke nicht, dass der Comic das Lesen des Romans wirklich ersetzt, aber man bekommt eine gute Zusammenfassung der Handlung in einem alternativen Medium. Der Comic macht jetzt aber nicht unbedingt Lust darauf, das Buch zu lesen.


Der Process: nach Franz Kafka
Der Process: nach Franz Kafka
von David Zane Mairowitz
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,00

4.0 von 5 Sternen Fängt die Essenz des Romans gut ein, 22. Mai 2016
Ich habe Franz Kafkas Roman „Der Prozess“, der diesem Comic zugrunde liegt, vor einigen Jahren gelesen. Der Comic fängt die klaustrophobische Atmosphäre gut ein. Der Protagonist sieht in seinem Schlafanzug teilweise wie ein KZ Gefangener aus und auch das Skelett, das immer wieder in den Zeichnungen auftritt ist ein unnötiger Spoiler. Insgesamt aber, wurde nichts gekürzt und eigentlich ist im Comic alles so abgehandelt, wie ich mich daran aus dem Buch erinnern kann. Die Geschichte mit der Mitbewohnerin wird ein wenig gekürzt, glaube ich, damit hat es sich aber soweit auch schon.
Die Zeichnungen in einem Comic sind sicherlich Geschmackssache und Comics sind ein komplett anderes Medium, als es Romane sind. Ich bin kein eingefleischer Comic Fan und lese eher selten Comics, meist zu Klassikern als Ergänzung.
Dieser Comic gefällt mir ganz gut. Er kann mich nicht so begeistern wie der Roman, aber er fängt die Essenz des Buches gut ein ohne auffällig zu kürzen. Ich kann nicht abschätzen, ob man die Handlung komplett erfasst, wenn das das Buch nicht kennt, weil ich das Buch kenne. Aber ich denke, auch ohne Vorkenntnis des Buches dürfte der Comic so gut verständlich sein, wie es bei Kafka eben möglich ist.


O'vinna Komedonenquetscher Mitesserentferner 5-Teiliges Set aus Edelstahl
O'vinna Komedonenquetscher Mitesserentferner 5-Teiliges Set aus Edelstahl

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verkratzt die Haut nicht + 30 Tage Warrenty mit Kundendienst, 22. Mai 2016
Spätestens seit youtubechannel von Hautärzten aus aller Welt, die eigentlich zunächst zur Ausbildung von Studenten gedacht waren, sich großer Beliebtheit erfreuen, besonders, wenn es um pimple popping geht, dürfte sich herumgesprochen haben, dass man unreine Haut nicht quetscht sondern mit diesen Geräten reinigt. Seitdem gibt es auch einen Markt für diese Geräte, die es vorher wohl nur im Dermatologiezubehör gab.
Ich benötige nicht alle Teile in diesem Set sonder hauptsächlich nur jenes, das den überschüssigen Talk aus den Poren entfernt bevor sie zu Mitessern werden. EIn typisches Problem bei Mischhaut, besonders in der Wangenpartie.
Ich habe schon einige dieser Schlaufen (von e*ay) ausprobiert und viele haben das Problem, dass es irgendwo eine winzig kleine Stelle gibt, die rau ist. Da man schon einiges an Druch ausüben muss hat das meist zur Folge, dass man sich verkratzt und kleine verschorfte Striemen im Gesicht hat die aussehen, als wäre man durch eine Rosenhecke gerannt.

Ich war daher beim Test vorsichtig und habe mich aufgrund schlechter Erfahrungen vorsichtig herangetastet.
Ich habe vor allem das dreieckige Multifunktionstool getestet.
1. Dekolté reinigen. Zunächst ohne Peeling, da ist die Haut nicht so empfindlich. Es gab rote Striemen, wie üblich, die verblassten aber nach einigen Stunden ohne Kratzer zu hinterlassen. Das lies mich mutiger werden.
2. Stirn reinigen ohne Peeling. Hier gab es gar keine Spuren.
3. Der Härtetest. Nach einem langen, heißen Bad und einem ordentlichen Peeling wagte ich mich ans Gesicht. Das Multifunktionsteil leistete sehr gute Arbeit. Man ist dananch ziemlich rot und verquollen, das ist normal. Einfach erst einmal mit Rasierwasser desinfizieren und danach kalte Kompressen auflegen. Am nächsten Tag waren keine Striemen zu sehen.
4. Kleine Pickel lassen sich mit dem Hautpflege - Tool problemlos entfernen. Einfach leichten Druck ausüben, der Rest ist Physik. Auch hier wurde die Haut anscheinend nicht zusätzlich verletzt.

Fazit:
Die Anleitung in Deutsch und Englisch ist hilfreich, um herauszufinden, welche Werkzeuge generell für was verwendet werden können. Die meisten Nutzer werden wohl nur ein oder zwei der jeweiligen Teile verwenden.
Die Verwarbeitung ist sauber und verkratzt die Haut nicht zusätzlich. Das ist wichtig und leider bei vielen Sets ein Problem. Falls es doch Probleme geben sollte, gibt es eine 30 Tage Warranty und einen Kundendienst.

(DAS SET WURDE ZU TEST - UND REZENSIONSZWECKEN ZUR VERFÜGUNG GESTELLT)


The Alchemist
The Alchemist
von Ben Jonson
  Taschenbuch
Preis: EUR 5,30

3.0 von 5 Sternen Humor ist relativ, 21. Mai 2016
Rezension bezieht sich auf: The Alchemist (Taschenbuch)
In London ist die Pest ausgebrochen. Lovewit verdückt sich aus der Stadt und lässt seinen Bediensteten Jeremy zurück, um das Haus zu bewachen. Der nutzt das Haus, um mit zwei weiteren Con Artists haufenweise einfach gestrickte, abergläubische Leute übers Ohr zu hauen mit teilweise ziemlich tumben Tricks, die so dämlich sind, dass die Betrogenen schon Grenzdebil sein müsse, um darauf hereinzufallen.
Jeremy schlüpft also andauernd in neue Rollen, um zusammen mit Subtle (einem Alchemisten) und Doll (einer Hure) ein sehr kompliziertes Netzwerk aus ineinander verbundenen Betrügereien aufzuziehen. Von Akt zu Akt wird es komplizierter und chaotischer, vor allem weil Jeremy sich andauernd neu verkleidet und Betrogene sich dann auch noch verkleiden und Doll letztendlich auch noch diverse Rollen spielt und das Kartenhaus der Betrügereien dann doch zusammenzubrechen beginnt.

The Alchemist ist eine Komödie von Ben Jonson aus dem Jahr 1610 und gilt als seine beste Komödie.
Mein Humor ist wohl ein anderer als jener der Menschen, die Renaissancekomödien lieben. Humor ist wohl relativ. Ich finde, dass es ein plattes, nerviges Verwirrspiel ist, das einem irgendwann einfach nur noch auf die Nerven geht.
Ich kann nicht verstehen, warum das ein Meisterwerk sein soll. Ja, es gibt keine losen Fäden und sicherlich, reflektierte Metaebenen in der Renaissance war revolutionär. Ja, ich erkenne, dass da das Theater auf die Schippe genommen wird und hier mit den verschiedenen Eben der Illusionen gespielt wird. Ich erkenne, dass Gutgläubigkeit auf die Schippe genommen wird. Ich erkenne die Metatheaterebene. Es nervt mich trotzdem. Die Figuren bleiben einem komplett fern und egal, das Verwirrspiel ist irgendwann einfach nur noch wirr. Und lustig ist es auch nicht. Humor ist eben abhängig von der Zeit und der Kultur und meine Art von Humor ist das nicht.


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