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Rezensionen verfasst von
Der DXer

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Transnational (Digipack)
Transnational (Digipack)
Preis: EUR 15,99

7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein satz mit X, 14. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Transnational (Digipack) (Audio CD)
In Anbetracht der früheren Werke ist dies einfach nur schlecht!!! Von Spizen EBM zur Weltklasse des Weiberelectro bis hin zur einfach nur Schwach.


Schnürschuh, 3 Loch (Farbe: schwarz) 44,Schwarz
Schnürschuh, 3 Loch (Farbe: schwarz) 44,Schwarz
Wird angeboten von armyshop Sven Müller UG (haftungsbeschränkt)
Preis: EUR 48,40

1.0 von 5 Sternen Billigste China Qualität, 27. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Haben nicht einmal 6 Monate gehalten, schon nach 3 Monaten abgelaufen weil billigstes Plastik als Sohle verwendet wurde. Ist auch nur geklebt nicht genäht!


PCTV DVB-S2 Stick (460e)
PCTV DVB-S2 Stick (460e)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Läuft perfekt mit Linux, 18. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: PCTV DVB-S2 Stick (460e) (Personal Computers)
Der Stick wird in meinem HTPC der mit Openelec läuft verwendet, der Stick braucht keine extra treiber und es laufen alle HD Sender ohne Ruckler.


Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge (Diät & Gesundheit)
Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge (Diät & Gesundheit)
von Attila Hildmann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,95

1.726 von 1.918 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wie medieng... kann man sein?, 26. Dezember 2012
Ich habe lange überlegt, ob ich "Vegan for Fit" wirklich bewerten soll, denn zuerst war ich positiv überrascht von der Motivation, die er bei seinen Challengern freilegte. Allerdings sind in der Zwischenzeit meine Meinung zum Buch und vor allem zum Autor extrem negativ beeinflusst haben.
Zuerst:
Innerhalb von 30 Tagen soll man mit der "Vegan for Fit"-Challenge abnehmen. Dies geschieht über vegane Ernährung und - wenn möglich - Sport.
Der Autor verfolgt das "low carb, high fat"-Prinzip, das heißt, die Gerichte beinhalten große Mengen Fett, dafür aber wenige Kohlenhydrate. Ich habe mir mal den Spaß erlaubt, für einen Tag das Fett zu berechnen: Er schlug mit knapp 150 g reinem Fett zu Buche. Auch wenn es sich um größtenteils ungesättigte Fettsäuren und damit eigentlich gesundes Fett handelt, ist dies eigentlich zu viel des Guten.
Durch das viele Fett ist man lange satt und isst dementsprechend weniger. Zudem verzichtet man während der 30 Tage u.a. auf Weißmehl und Industriezucker.
Dass man damit abnimmt, ist aber nichts neues, es ist ein altes Diätprinzip, dass immer wieder in Buchform an den Mann gebracht werden soll.
Auch finde ich es sehr schade, dass Hildmann auf der einen Seite den Veganismus (ich lebe selbst schon längere Zeit vegan) für seine Diätform nutz und diesem auch hilft, keine Frage, aber andererseits auch das Ganze immer etwas lächerlich wirken lässt und mit Kommentaren wie "Lederschuhe sind ja okay, man muss ja nicht so ernsthaft sein" auch noch gegen die Bewegung arbeitet. Das muss nicht sein!
Wenn man sich dann mit den Rezepten an sich auseinandersetzt, stellt man fest, dass viele teure Zutaten, wie schon oft hier angesprochen wird, verwendet werden. Das Nussmus als bestes Beispiel ist wirklich nichts für den kleinen Geldbeutel, da Attila Hildmann gerne mal in einem Rezept für zwei Personen 100 Gramm von ebendiesem verwendet. Da in einem Glas gerade mal 300 - 400 Gramm sind, hält dies natürlich nicht lange. Für den kleinen Geldbeutel sind die Rezepte großteils also nicht. Das teure Zubehör kommt ebenfalls dazu. Ich habe einen Highspeed-Blender, wie von Hildmann empfohlen, schon lange in der Küche stehen und habe dadurch den direkten Vergleich zwischen "Normalmixer" und Highspeed-Blender und kann nur sagen, dass das Ergebnis wirklich gravierend schlechter ausfällt, wenn man einen Standard-08/15-Mixer nutzt. Darum ist es fragwürdig, ob Rezepte, die derartige Utensilien benötigen, wirklich in ein Koch/Diätbuch gehören, dass für alle zugänglich sein soll.
Es gibt auch einige gute Rezepte, das soll natürlich auch gesagt sein. Kürbispommes, Schoko-Erdnussmüsli und Pancakes, um mal Beispiele zu nennen.
Damit kommen wir aber zu meinem zweitgrößten Kritikpunkt:
Das Copycat-Problem: Je weiter ich das Buch durchblätterte, umso öfter hatte ich den "das gabs doch schon bei xy?"-Moment. Hildmann kopiert fröhlich Zubereitungsideen, Rezepte usw. von Bloggern, Autoren, veganen Köchen. Und das finde ich absolut nicht okay, da er alles immer wie "sein eigen Werk" dastehen lässt.
Und nun mein größter Kritikpunkt, den sich Herr Hildmann vielleicht wirklich mal zu Herzen nehmen sollte (er liest diese Rezension ja eh, wie man auf Facebook verfolgen kann):
Die absolute Unfähigkeit, mit Kritik umzugehen.
Ich finde es sehr schlimm, zu lesen, wie hier auf negative Rezensionen reagiert wird! Jede Bewertung, die weniger als 4 Sterne aufweist, wird von Herrn Hildmann sofort auf dessen Facebook-Profil verlinkt, damit seine "Jünger" sofort mit dem Shitstorm beginnen können.
Jede negative Rezension wird mit zig Kommentaren versehen, damit derjenige bloß nicht den Mund aufmacht und den heiligen Hildmann beleidigt.
Man bekommt das Gefühl, dass weder Atilla, noch seine Challenger jemals das Wort "Meinungsfreiheit" gehört haben.
Dies ist eine freie Plattform und jedem steht es zu, seine Meinung kundzutun, wenn jemand keinen Erfolg mit der Challenge hatte, dann vergönnt es ihm doch bitte, dass er wenig Sterne gibt, denn das ist eine subjektive Einschätzung und wird jemanden, der das Buch wirklich haben will, sicher nicht vom Kauf abhalten.
Auch gegen vegane Kochkollegen und Veganer, die auch mit Herz und Verstand hinter dem Veganismus stehen, wettert er, während er absoluten Niveaulimbo betreibt. Glauben sie nicht? Scrollen sie mal auf seinem Facbeook-Profil ein paar Monate zurück, was man dort lesen kann, ist wirklich absolut niveaulos und eine absolute Dreistigkeit, die an "Möchte gern cooler Junge sein"-Image erinnert. So sollte keine medienwirksame Person agieren.
Und an Atilla persönlich: Wer sich in die Medienwelt begibt und somit den Rummel um seine Person freisetzt, der muss auch mit Gegenwind rechnen.
Es wäre wesentlich professioneller, dem einfach keine Beachtung zu schenken und sich mehr über positive Bewertungen zu freuen, statt jedem Negativ-Rezensenten gleich die Meute an den Hals zu jagen. Das würde nämlich auch besser zu deinem Image passen. So kann und will ich dich und dein Projekt einfach nicht ernst nehmen. ;-)
So und falls sich daran wirklich was ändert und weniger Shitstorm auf Kritiker eingeht, dann bin ich auch gerne bereit, meinen Stern nochmal zu überdenken.
Kommentar Kommentare (84) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 15, 2014 11:44 PM CET


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