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Beiträge von Marc Langels
Top-Rezensenten Rang: 4.655
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Rezensionen verfasst von Marc Langels "marclangels" (Saarbrücken)
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4.0 von 5 Sternen
Rainbow Difficult To Cure - Kein Klassiker aber ein Klasse Album, 16. Januar 2007
Nach der (relativen) Bruchlandung von Down To Earth standen bei Rainbow einmal mehr Veränderungen an. Die wichtigste war sicherlich die hinter dem Mikro: dort ersetzte Joe Lynn Turner den etwas glücklosen Graham Bonnet, dessen Schuld es sicherlich nicht war, dass Down To Earth nicht das erwartete Erfolgsalbum wurde. Zudem stieg Bob Rondinelli als Ersatz für Cozy Powell am Schlagzeug ein. Die Linie von Down To Earth wird aber konsequent fortgesetzt. Das Ziel ist eingängiger Hardrock, mit dem man auch die Radiostationen und Charts erobern kann. Das gelingt auf Difficult To Cure sehr gut. Mit I Surrender befindet sich auch die erfolgreichste Single der Band auf dem Album (immerhin Platz 3 in den UK Charts). Auch wenn Difficult To Cure sicher nicht an die großen Werke Rising und Long Live Rock'n'Roll oder an Ritchie Blackmore's Rainbow anknüpfen kann, so ist es doch ein wesentlicher Schritt nach vorne. Die Band hat sich auf ihrem neuen Betätigungsfeld (der eher poppig angehauchten Rockmusik) gefunden und produziert ein sehr starkes Album, bei dem I Surrender, Spotlight Kid und Can't Happen Here herausstechen. Aber das Album hat mit No Release und Midtown Tunnel Vision (das eine ziemlich deutliche Anspielung auf Crosstown Traffic von Jimi Hendrix ist) auch zwei Geheimtipps zu bieten. Zudem befinden sich mit Vielleicht Das Nächste Mal (Maybe Next Time) und Difficult To Cure (Beethoven's Ninth) zwei exzellente Instrumentaltracks auf dem Album. Dabei zeigt Ritchie Blackmore einmal mehr überdeutlich, dass er zu dieser Zeit einer der besten Rock-Gitarristen der Welt war. Auf Difficult To Cure gibt es mit Magic auch nur einen Ausfall zu verzeichnen, der aber bei der Klasse der anderen Songs nicht weiter ins Gewicht fällt. Denn auch wenn Rainbow mit diesem Album nicht an die Glanzzeiten vergangener Tage anknüpfen können, so schaffen sie sich hier doch zumindest eine neue Identität, nicht mehr als Band, die Musik-Geschichte geschrieben hat, sondern als Gruppe, die sehr gute eingängige Pop-Rock-Nummern schreiben kann. Wer dem AOR zugetan ist, wird mit diesem Rainbow-Album eine Menge Freude haben.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Rainbow Difficult To Cure - Kein Klassiker aber ein Klasse Album, 16. Januar 2007
Nach der (relativen) Bruchlandung von Down To Earth standen bei Rainbow einmal mehr Veränderungen an. Die wichtigste war sicherlich die hinter dem Mikro: dort ersetzte Joe Lynn Turner den etwas glücklosen Graham Bonnet, dessen Schuld es sicherlich nicht war, dass Down To Earth nicht das erwartete Erfolgsalbum wurde. Zudem stieg Bob Rondinelli als Ersatz für Cozy Powell am Schlagzeug ein. Die Linie von Down To Earth wird aber konsequent fortgesetzt. Das Ziel ist eingängiger Hardrock, mit dem man auch die Radiostationen und Charts erobern kann. Das gelingt auf Difficult To Cure sehr gut. Mit I Surrender befindet sich auch die erfolgreichste Single der Band auf dem Album (immerhin Platz 3 in den UK Charts). Auch wenn Difficult To Cure sicher nicht an die großen Werke Rising und Long Live Rock'n'Roll oder an Ritchie Blackmore's Rainbow anknüpfen kann, so ist es doch ein wesentlicher Schritt nach vorne. Die Band hat sich auf ihrem neuen Betätigungsfeld (der eher poppig angehauchten Rockmusik) gefunden und produziert ein sehr starkes Album, bei dem I Surrender, Spotlight Kid und Can't Happen Here herausstechen. Aber das Album hat mit No Release und Midtown Tunnel Vision (das eine ziemlich deutliche Anspielung auf Crosstown Traffic von Jimi Hendrix ist) auch zwei Geheimtipps zu bieten. Zudem befinden sich mit Vielleicht Das Nächste Mal (Maybe Next Time) und Difficult To Cure (Beethoven's Ninth) zwei exzellente Instrumentaltracks auf dem Album. Dabei zeigt Ritchie Blackmore einmal mehr überdeutlich, dass er zu dieser Zeit einer der besten Rock-Gitarristen der Welt war. Auf Difficult To Cure gibt es mit Magic auch nur einen Ausfall zu verzeichnen, der aber bei der Klasse der anderen Songs nicht weiter ins Gewicht fällt. Denn auch wenn Rainbow mit diesem Album nicht an die Glanzzeiten vergangener Tage anknüpfen können, so schaffen sie sich hier doch zumindest eine neue Identität, nicht mehr als Band, die Musik-Geschichte geschrieben hat, sondern als Gruppe, die sehr gute eingängige Pop-Rock-Nummern schreiben kann. Wer dem AOR zugetan ist, wird mit diesem Rainbow-Album eine Menge Freude haben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Rainbow Difficult To Cure - Kein Klassiker aber ein Klasse Album, 16. Januar 2007
Nach der (relativen) Bruchlandung von Down To Earth standen bei Rainbow einmal mehr Veränderungen an. Die wichtigste war sicherlich die hinter dem Mikro: dort ersetzte Joe Lynn Turner den etwas glücklosen Graham Bonnet, dessen Schuld es sicherlich nicht war, dass Down To Earth nicht das erwartete Erfolgsalbum wurde. Zudem stieg Bob Rondinelli als Ersatz für Cozy Powell am Schlagzeug ein. Die Linie von Down To Earth wird aber konsequent fortgesetzt. Das Ziel ist eingängiger Hardrock, mit dem man auch die Radiostationen und Charts erobern kann. Das gelingt auf Difficult To Cure sehr gut. Mit I Surrender befindet sich auch die erfolgreichste Single der Band auf dem Album (immerhin Platz 3 in den UK Charts). Auch wenn Difficult To Cure sicher nicht an die großen Werke Rising und Long Live Rock'n'Roll oder an Ritchie Blackmore's Rainbow anknüpfen kann, so ist es doch ein wesentlicher Schritt nach vorne. Die Band hat sich auf ihrem neuen Betätigungsfeld (der eher poppig angehauchten Rockmusik) gefunden und produziert ein sehr starkes Album, bei dem I Surrender, Spotlight Kid und Can't Happen Here herausstechen. Aber das Album hat mit No Release und Midtown Tunnel Vision (das eine ziemlich deutliche Anspielung auf Crosstown Traffic von Jimi Hendrix ist) auch zwei Geheimtipps zu bieten. Zudem befinden sich mit Vielleicht Das Nächste Mal (Maybe Next Time) und Difficult To Cure (Beethoven's Ninth) zwei exzellente Instrumentaltracks auf dem Album. Dabei zeigt Ritchie Blackmore einmal mehr überdeutlich, dass er zu dieser Zeit einer der besten Rock-Gitarristen der Welt war. Auf Difficult To Cure gibt es mit Magic auch nur einen Ausfall zu verzeichnen, der aber bei der Klasse der anderen Songs nicht weiter ins Gewicht fällt. Denn auch wenn Rainbow mit diesem Album nicht an die Glanzzeiten vergangener Tage anknüpfen können, so schaffen sie sich hier doch zumindest eine neue Identität, nicht mehr als Band, die Musik-Geschichte geschrieben hat, sondern als Gruppe, die sehr gute eingängige Pop-Rock-Nummern schreiben kann. Wer dem AOR zugetan ist, wird mit diesem Rainbow-Album eine Menge Freude haben.
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Rainbow Difficult To Cure - Kein Klassiker aber ein Klasse Album, 16. Januar 2007
Nach der (relativen) Bruchlandung von Down To Earth standen bei Rainbow einmal mehr Veränderungen an. Die wichtigste war sicherlich die hinter dem Mikro: dort ersetzte Joe Lynn Turner den etwas glücklosen Graham Bonnet, dessen Schuld es sicherlich nicht war, dass Down To Earth nicht das erwartete Erfolgsalbum wurde. Zudem stieg Bob Rondinelli als Ersatz für Cozy Powell am Schlagzeug ein. Die Linie von Down To Earth wird aber konsequent fortgesetzt. Das Ziel ist eingängiger Hardrock, mit dem man auch die Radiostationen und Charts erobern kann. Das gelingt auf Difficult To Cure sehr gut. Mit I Surrender befindet sich auch die erfolgreichste Single der Band auf dem Album (immerhin Platz 3 in den UK Charts). Auch wenn Difficult To Cure sicher nicht an die großen Werke Rising und Long Live Rock'n'Roll oder an Ritchie Blackmore's Rainbow anknüpfen kann, so ist es doch ein wesentlicher Schritt nach vorne. Die Band hat sich auf ihrem neuen Betätigungsfeld (der eher poppig angehauchten Rockmusik) gefunden und produziert ein sehr starkes Album, bei dem I Surrender, Spotlight Kid und Can't Happen Here herausstechen. Aber das Album hat mit No Release und Midtown Tunnel Vision (das eine ziemlich deutliche Anspielung auf Crosstown Traffic von Jimi Hendrix ist) auch zwei Geheimtipps zu bieten. Zudem befinden sich mit Vielleicht Das Nächste Mal (Maybe Next Time) und Difficult To Cure (Beethoven's Ninth) zwei exzellente Instrumentaltracks auf dem Album. Dabei zeigt Ritchie Blackmore einmal mehr überdeutlich, dass er zu dieser Zeit einer der besten Rock-Gitarristen der Welt war. Auf Difficult To Cure gibt es mit Magic auch nur einen Ausfall zu verzeichnen, der aber bei der Klasse der anderen Songs nicht weiter ins Gewicht fällt. Denn auch wenn Rainbow mit diesem Album nicht an die Glanzzeiten vergangener Tage anknüpfen können, so schaffen sie sich hier doch zumindest eine neue Identität, nicht mehr als Band, die Musik-Geschichte geschrieben hat, sondern als Gruppe, die sehr gute eingängige Pop-Rock-Nummern schreiben kann. Wer dem AOR zugetan ist, wird mit diesem Rainbow-Album eine Menge Freude haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Rainbow Difficult To Cure - Kein Klassiker aber ein Klasse Album, 16. Januar 2007
Nach der (relativen) Bruchlandung von Down To Earth standen bei Rainbow einmal mehr Veränderungen an. Die wichtigste war sicherlich die hinter dem Mikro: dort ersetzte Joe Lynn Turner den etwas glücklosen Graham Bonnet, dessen Schuld es sicherlich nicht war, dass Down To Earth nicht das erwartete Erfolgsalbum wurde. Zudem stieg Bob Rondinelli als Ersatz für Cozy Powell am Schlagzeug ein. Die Linie von Down To Earth wird aber konsequent fortgesetzt. Das Ziel ist eingängiger Hardrock, mit dem man auch die Radiostationen und Charts erobern kann. Das gelingt auf Difficult To Cure sehr gut. Mit I Surrender befindet sich auch die erfolgreichste Single der Band auf dem Album (immerhin Platz 3 in den UK Charts). Auch wenn Difficult To Cure sicher nicht an die großen Werke Rising und Long Live Rock'n'Roll oder an Ritchie Blackmore's Rainbow anknüpfen kann, so ist es doch ein wesentlicher Schritt nach vorne. Die Band hat sich auf ihrem neuen Betätigungsfeld (der eher poppig angehauchten Rockmusik) gefunden und produziert ein sehr starkes Album, bei dem I Surrender, Spotlight Kid und Can't Happen Here herausstechen. Aber das Album hat mit No Release und Midtown Tunnel Vision (das eine ziemlich deutliche Anspielung auf Crosstown Traffic von Jimi Hendrix ist) auch zwei Geheimtipps zu bieten. Zudem befinden sich mit Vielleicht Das Nächste Mal (Maybe Next Time) und Difficult To Cure (Beethoven's Ninth) zwei exzellente Instrumentaltracks auf dem Album. Dabei zeigt Ritchie Blackmore einmal mehr überdeutlich, dass er zu dieser Zeit einer der besten Rock-Gitarristen der Welt war. Auf Difficult To Cure gibt es mit Magic auch nur einen Ausfall zu verzeichnen, der aber bei der Klasse der anderen Songs nicht weiter ins Gewicht fällt. Denn auch wenn Rainbow mit diesem Album nicht an die Glanzzeiten vergangener Tage anknüpfen können, so schaffen sie sich hier doch zumindest eine neue Identität, nicht mehr als Band, die Musik-Geschichte geschrieben hat, sondern als Gruppe, die sehr gute eingängige Pop-Rock-Nummern schreiben kann. Wer dem AOR zugetan ist, wird mit diesem Rainbow-Album eine Menge Freude haben.
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Rainbow Difficult To Cure - Kein Klassiker aber ein Klasse Album, 16. Januar 2007
Nach der (relativen) Bruchlandung von Down To Earth standen bei Rainbow einmal mehr Veränderungen an. Die wichtigste war sicherlich die hinter dem Mikro: dort ersetzte Joe Lynn Turner den etwas glücklosen Graham Bonnet, dessen Schuld es sicherlich nicht war, dass Down To Earth nicht das erwartete Erfolgsalbum wurde. Zudem stieg Bob Rondinelli als Ersatz für Cozy Powell am Schlagzeug ein. Die Linie von Down To Earth wird aber konsequent fortgesetzt. Das Ziel ist eingängiger Hardrock, mit dem man auch die Radiostationen und Charts erobern kann. Das gelingt auf Difficult To Cure sehr gut. Mit I Surrender befindet sich auch die erfolgreichste Single der Band auf dem Album (immerhin Platz 3 in den UK Charts). Auch wenn Difficult To Cure sicher nicht an die großen Werke Rising und Long Live Rock'n'Roll oder an Ritchie Blackmore's Rainbow anknüpfen kann, so ist es doch ein wesentlicher Schritt nach vorne. Die Band hat sich auf ihrem neuen Betätigungsfeld (der eher poppig angehauchten Rockmusik) gefunden und produziert ein sehr starkes Album, bei dem I Surrender, Spotlight Kid und Can't Happen Here herausstechen. Aber das Album hat mit No Release und Midtown Tunnel Vision (das eine ziemlich deutliche Anspielung auf Crosstown Traffic von Jimi Hendrix ist) auch zwei Geheimtipps zu bieten. Zudem befinden sich mit Vielleicht Das Nächste Mal (Maybe Next Time) und Difficult To Cure (Beethoven's Ninth) zwei exzellente Instrumentaltracks auf dem Album. Dabei zeigt Ritchie Blackmore einmal mehr überdeutlich, dass er zu dieser Zeit einer der besten Rock-Gitarristen der Welt war. Auf Difficult To Cure gibt es mit Magic auch nur einen Ausfall zu verzeichnen, der aber bei der Klasse der anderen Songs nicht weiter ins Gewicht fällt. Denn auch wenn Rainbow mit diesem Album nicht an die Glanzzeiten vergangener Tage anknüpfen können, so schaffen sie sich hier doch zumindest eine neue Identität, nicht mehr als Band, die Musik-Geschichte geschrieben hat, sondern als Gruppe, die sehr gute eingängige Pop-Rock-Nummern schreiben kann. Wer dem AOR zugetan ist, wird mit diesem Rainbow-Album eine Menge Freude haben.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Ohne Dio stürzt der Regenbogen ab, 16. Januar 2007
Ein wenig auf den Boden der Tatsachen zurückkehren mussten auch Rainbow, nachdem Sänger Ronnie James Dio die Band verlassen hatte. Mit Graham Bonnet wurde zwar ein einigermaßen adäquater Ersatz (aber mal ehrlich, wer kann schon eine Legende ersetzen) gefunden, aber die Songs driften doch nun sehr in poppige Gefilde ab. Sicherlich war das auch das erklärte Ziel von Bandgründer Ritchie Blackmore, der sich nach Erfolg in den USA sehnte. Aber etwas mehr künstlerische Substanz hätte dabei schon erhalten bleiben dürfen. Denn im Vergleich zu den Vorgänger-Alben Long Live Rock'n'Roll und vor allem Rising fällt Down To Earth doch schwer ab. Es erscheint fast so, als sei dies nicht mehr dieselbe Band (zudem mussten auch Bob Daisley - Bass und David Stone - Keyboards die Band verlassen und wurden durch Ex-Deep Purple Bassist Roger Glover und den heutigen Deep Purple Keyboarder Don Airey ersetzt). Auch die Songs erreichen selten die Qualität der Vorgänger. Lediglich All Night Long, Eyes Of The World, Since You Been Gone und Lost In Hollywood sind wirklich gut. Die anderen Stücke hätten es sicherlich nicht auf die Vorgängeralben geschafft. Insofern ist Down To Earth ein etwas enttäuschendes Album. Auf der anderen Seite wären viele andere Bands froh, wenn sie vier so gute Stücke auf einer LP vorweisen könnten. Aber eine Band wie Rainbow, die Meisterwerke wie Ritchie Blackmore's Rainbow, Long Live Rock'n'Roll und vor allen Dingen Rising veröffentlich hat, muss sich eben an einem höheren Standard messen lassen - nämlich sich selbst. Und das schaffen Rainbow leider nicht, daher nur drei Sterne.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Ohne Dio stürzt der Regenbogen ab, 16. Januar 2007
Ein wenig auf den Boden der Tatsachen zurückkehren mussten auch Rainbow, nachdem Sänger Ronnie James Dio die Band verlassen hatte. Mit Graham Bonnet wurde zwar ein einigermaßen adäquater Ersatz (aber mal ehrlich, wer kann schon eine Legende ersetzen) gefunden, aber die Songs driften doch nun sehr in poppige Gefilde ab. Sicherlich war das auch das erklärte Ziel von Bandgründer Ritchie Blackmore, der sich nach Erfolg in den USA sehnte. Aber etwas mehr künstlerische Substanz hätte dabei schon erhalten bleiben dürfen. Denn im Vergleich zu den Vorgänger-Alben Long Live Rock'n'Roll und vor allem Rising fällt Down To Earth doch schwer ab. Es erscheint fast so, als sei dies nicht mehr dieselbe Band (zudem mussten auch Bob Daisley - Bass und David Stone - Keyboards die Band verlassen und wurden durch Ex-Deep Purple Bassist Roger Glover und den heutigen Deep Purple Keyboarder Don Airey ersetzt). Auch die Songs erreichen selten die Qualität der Vorgänger. Lediglich All Night Long, Eyes Of The World, Since You Been Gone und Lost In Hollywood sind wirklich gut. Die anderen Stücke hätten es sicherlich nicht auf die Vorgängeralben geschafft. Insofern ist Down To Earth ein etwas enttäuschendes Album. Auf der anderen Seite wären viele andere Bands froh, wenn sie vier so gute Stücke auf einer LP vorweisen könnten. Aber eine Band wie Rainbow, die Meisterwerke wie Ritchie Blackmore's Rainbow, Long Live Rock'n'Roll und vor allen Dingen Rising veröffentlich hat, muss sich eben an einem höheren Standard messen lassen - nämlich sich selbst. Und das schaffen Rainbow leider nicht, daher nur drei Sterne.
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Ohne Dio stürzt der Regenbogen ab, 16. Januar 2007
Ein wenig auf den Boden der Tatsachen zurückkehren mussten auch Rainbow, nachdem Sänger Ronnie James Dio die Band verlassen hatte. Mit Graham Bonnet wurde zwar ein einigermaßen adäquater Ersatz (aber mal ehrlich, wer kann schon eine Legende ersetzen) gefunden, aber die Songs driften doch nun sehr in poppige Gefilde ab. Sicherlich war das auch das erklärte Ziel von Bandgründer Ritchie Blackmore, der sich nach Erfolg in den USA sehnte. Aber etwas mehr künstlerische Substanz hätte dabei schon erhalten bleiben dürfen. Denn im Vergleich zu den Vorgänger-Alben Long Live Rock'n'Roll und vor allem Rising fällt Down To Earth doch schwer ab. Es erscheint fast so, als sei dies nicht mehr dieselbe Band (zudem mussten auch Bob Daisley - Bass und David Stone - Keyboards die Band verlassen und wurden durch Ex-Deep Purple Bassist Roger Glover und den heutigen Deep Purple Keyboarder Don Airey ersetzt). Auch die Songs erreichen selten die Qualität der Vorgänger. Lediglich All Night Long, Eyes Of The World, Since You Been Gone und Lost In Hollywood sind wirklich gut. Die anderen Stücke hätten es sicherlich nicht auf die Vorgängeralben geschafft. Insofern ist Down To Earth ein etwas enttäuschendes Album. Auf der anderen Seite wären viele andere Bands froh, wenn sie vier so gute Stücke auf einer LP vorweisen könnten. Aber eine Band wie Rainbow, die Meisterwerke wie Ritchie Blackmore's Rainbow, Long Live Rock'n'Roll und vor allen Dingen Rising veröffentlich hat, muss sich eben an einem höheren Standard messen lassen - nämlich sich selbst. Und das schaffen Rainbow leider nicht, daher nur drei Sterne.
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Down to Earth
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| Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. |
| Preis: EUR 16,17 |
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3.0 von 5 Sternen
Ohne Dio stürzt der Regenbogen ab, 16. Januar 2007
Ein wenig auf den Boden der Tatsachen zurückkehren mussten auch Rainbow, nachdem Sänger Ronnie James Dio die Band verlassen hatte. Mit Graham Bonnet wurde zwar ein einigermaßen adäquater Ersatz (aber mal ehrlich, wer kann schon eine Legende ersetzen) gefunden, aber die Songs driften doch nun sehr in poppige Gefilde ab. Sicherlich war das auch das erklärte Ziel von Bandgründer Ritchie Blackmore, der sich nach Erfolg in den USA sehnte. Aber etwas mehr künstlerische Substanz hätte dabei schon erhalten bleiben dürfen. Denn im Vergleich zu den Vorgänger-Alben Long Live Rock'n'Roll und vor allem Rising fällt Down To Earth doch schwer ab. Es erscheint fast so, als sei dies nicht mehr dieselbe Band (zudem mussten auch Bob Daisley - Bass und David Stone - Keyboards die Band verlassen und wurden durch Ex-Deep Purple Bassist Roger Glover und den heutigen Deep Purple Keyboarder Don Airey ersetzt). Auch die Songs erreichen selten die Qualität der Vorgänger. Lediglich All Night Long, Eyes Of The World, Since You Been Gone und Lost In Hollywood sind wirklich gut. Die anderen Stücke hätten es sicherlich nicht auf die Vorgängeralben geschafft. Insofern ist Down To Earth ein etwas enttäuschendes Album. Auf der anderen Seite wären viele andere Bands froh, wenn sie vier so gute Stücke auf einer LP vorweisen könnten. Aber eine Band wie Rainbow, die Meisterwerke wie Ritchie Blackmore's Rainbow, Long Live Rock'n'Roll und vor allen Dingen Rising veröffentlich hat, muss sich eben an einem höheren Standard messen lassen - nämlich sich selbst. Und das schaffen Rainbow leider nicht, daher nur drei Sterne.
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