Profil für OxnoxO > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von OxnoxO
Top-Rezensenten Rang: 2.428
Hilfreiche Bewertungen: 2282

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
OxnoxO "oxnoxo" (München)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-13
pixel
ASUS CHROMEBOX-M085U Intel i7-4600U 16GB SSD 8192M
ASUS CHROMEBOX-M085U Intel i7-4600U 16GB SSD 8192M
Wird angeboten von Get-it-quick
Preis: EUR 695,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nahezu perfekter Heimrechner, 22. Dezember 2014
Ungeduldige Leser finden am Ende der Rezension eine Pro/Con-Liste. Ein Werbeversprechen in Verbindung mit Chromebooks und Chromeboxen ist die Genuegsamkeit, die auch auf nominell schwachbrüstigen Maschinen eine vernünftige Performance suggeriert.

Meine Erfahrung ist jedoch, das man die ganzen schwachbrüstigen Exynos und Tegra-Geräte getrost im Laden stehen lassen kann - sie bieten nur für minimalste Anforderungen ausreichend Rechenleistung (z.B. wenige Browser-Tabs, selten Streaming von HD-Inhalten und nur ein oder zwei in Arbeit befindliche Dokumente. Bei den Chromebox kommen als Tribut an den Preis meist sehr mittelmäßige und vor allem niedrig auflösende Bildschirme zum Einsatz.

Mein Samsung Chromebook mit Exynos-CPU war deshalb nur selten in Gebrauch. Als "Reiseschreibmaschine". Aber auch das überzeugte die Leistung nicht wirklich.

Im Zuge eines Experiments mit dem Ziel herauszufinden, wie alltagstauglich mittlerweile ChromeOS-Geräte sind, habe ich mir deshalb diesmal ein Gerät mit einer "richtigen" CPU und ordentlich RAM besorgt - die ASUS Chromebox mit i7-Prozessor. Und hier stimmt wirklich (fast) alles. Die Performance ist erstklassig und mit zwei angeschlossenen Bildschirmen kann man häufig sogar vergessen, das man eigentlich "nur" mit einem Browser unterwegs ist.

Es sind dann mehr die sog. "Edge-Cases", bei denen man wieder geerdet wird und natürlich ist es auch die Hürde, seine Daten einem US-Unternehmen anzuvertrauen, das zwangsläufig auch der paranoid-totalitären Gesetzgebung und Mentalität unterliegt, die in den USA bis heute vorherrscht. Zu den Edge-Cases gehört dann beispielsweise, das mein heißgeliebtes 1Password nur umständlich und über Workarounds zur Verfügung steht. Oder das die Kompatibilität zu Office-Dokumenten nur bei einfachsten Dokumenten zufriedenstellende Ergebnisse erwarten lässt. Auch das fehlen von Skype schmerzt. Etc. pp.

In Verbindung mit einem Google Apps for Work-Konto (ein kostenloses Gmail-Konto genügt für den Anfang) bekommt man jedoch ein solides Arbeitspferd für etwa 80 - 90% der üblichen Arbeiten am Rechner. Texte schreiben, Tabellen erstellen, im Internet surfen, Musik hören, Fernsehen, Filme ansehen, Video-Konferenzen - und das bei dem i7-Modell bei Bedarf auch gleichzeitig.

Sogar der Zugriff auf fremde Rechner gelingt. RealVNC, SSH, RDP stehen zur Verfügung. Bekannte und beliebte Web-Applikationen wie Evernote, Wunderlist & Co. lassen sich problemlos nutzen - und auch "exotischere" Anwendungsfälle wie z.B. Webentwicklung und Programmierung lassen sich bis zu einem gewissen Grad mit Diensten wie beispielsweise Koding oder Cloud 9 erledigen.

Ich bin tatsächlich begeistert. Auch die Tatsache, das eine Chromebox von Tag zu Tag besser wird und praktisch keinerlei Wartung oder Pflege erfordert, ist eine völlig neue (positive) Erfahrung. Beispielsweise arbeitet Google daran, das Android-Applikationen auch unter ChromeOS laufen. Per Hack klappt das bereits gut - unter Opferung von essentiellen Sicherheitsfeatures - aber es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis das ganz bequem über den Store geht.,

Apropos Sicherheit: Chrome und auch ChromeOS unterstützen ab Werk FIDO U2F-Sicherheitsschlüssel als Medium für eine Mehrfaktor-Authentifizierung. Alternativ gehen natürlich auch SMS, Sprachanruf oder Code-Generator-App. Dadurch erhöht sich die Sicherheit dramatisch. Sollten Benutzername und Passwort abhanden kommen, kann der Dieb damit ohne die dritte Komponente, das Einmalpasswort oder das Token, nicht viel anfangen.

Auch die Geräte selber sind sicher, da praktisch keine Daten darauf gespeichert werden - und die, die gespeichert werden, sind konsequent verschlüsselt. Wird ein Gerät gestohlen, ersetzt man es und die Sache ist erledigt.

Für Einsteiger im Bereich ChromeOS sind mehrere Dinge zunächst verwirrend. Zuerst die Tatsache, das wirklich alles über den Browser erledigt wird. Dann, das die Geräte kaum Festspeicher an Bord haben. 16 GB, 32 GB und dann war's das meist auch schon. Außerdem sind es eben die Vorbehalte gegenüber Cloud-Diensten, die - mit Recht - bestehen und erst einmal überwunden sein wollen. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit wird man die Vorzüge aber durchaus zu schätzen lernen.

Nicht ganz so einfach ist hingegen eine vernünftige Konfiguration mit Blick auf Privatsphäre. Einerseits widerspricht das Cloud-System diesem Bestreben in weiten Teilen, andererseits sind einige Einstellungen vorzunehmen und einige Erweiterungen zu installieren und zu konfigurieren. Und außerdem funktioniert das alles ohnehin nur richtig gut mit einem Google-Konto (ohne das bei ChromeOS gar nichts geht). Hat man aber Disconnect, Adblock, Ghostery, Clear Cache, IBA Opt Out installiert, eine eigene Passphrase für die Synchronisation von Inhalten definiert und auch sonst sein Konto richtig eingerichtet, surft man praktisch ohne Werbung und hinterlässt die mit einem ChromeOS minimal erreichbaren Spuren im Netz - weiter verbessern kann man seinen Schutz mit einem externen Filter-Proxy.

Tüftler dürfte freuen, das man auf der Box auch ein vollwertiges Linux installieren kann. Das ist zwar eher Hackerei und der knappe Speicher wird damit schnell gefüllt - aber es geht gut. Mein Ding ist das aber nicht. Dafür habe ich separate Geräte.

Anschlussseitig zeigt sich die Box kommunikationsfreudig. 4x USB 3.0, 1x SD-Slot, 1x HDMI, 1x Display Port, 1x Kombi für Mikrofon und Lautsprecher, 1x Gigabit Ethernet. Nice! Die Zusammenarbeit mit Mäusen, Tastaturen und Webcams ist bei mir ausgezeichnet. Auch mit einer Microsoft-Webcam arbeitet das Gerät auf Anhieb zusammen. Zur Reduktion von Kabelsalat können auch Bluetooth-Geräte angeschlossen werden.

Pro:

+ Exzellente Performance
+ Praktisch wartungsfrei
+ Wird mit jedem Update besser
+ Geringer Platzbedarf
+ Sehr leise
+ Ausreichend Anschlussmöglichkeiten
+ Arbeitet mit 2 Full HD Bildschirmen anstandslos und auch sonst keine Treiberinstallationen nötig
+ Blitzschneller Browser
+ Großes Angebot an Web-Applikationen und Erweiterungen
+ Erste Android-Applikationen im Store für ChromeOS verfügbar
+ Moderater Stromverbrauch
+ Hoher Sicherheitslevel (Verschlüsselung, Multifaktor-Authentifizierung, Kaum Angriffsfläche für Schadsoftware)
+ Bei Verlust oder Defekt problemlos zu ersetzen - Cloud-Speicher erspart hier für Endkunden meist das Backup
+ Keine mechanischen Teile - unempfindlich gegen Erschütterungen und Vibrationen
+ Exzellente Mehrbenutzerfähigkeit

Cons:

- Hoher Preis
- Online-Zwang
- Google-Profil zwingend erforderlich
- Privatsphäre nur mit viel Know-how vernünftig einstellbar
- Kein direkter Zugriff auf Standardapplikationen wie Office, Photoshop(*) etc.
- Zu wenig eingebauter Festspeicher (Google Apps for Work Unlimited bietet mir 10 TB Online-Speicher - da nutzen die 16 GB am Gerät fast nichts ;))
- Laufende Kosten bei Nutzung von Premium-Diensten abhängig vom Nutzungsprofil sehr hoch (Abo-Modell vs. Kaufsoftware)
- Umgewöhnung erforderlich
- Google bietet derzeit keine Möglichkeit, den Datenspeicherort auf eine Region oder ein Land zu begrenzen. Es gibt auch noch kein deutsches Rechenzentrum, das auswählbar wäre (Amazon hat mittlerweile einen Standort in Frankfurt)
- Ersetzt einen "normalen" Computer oder Laptop (noch) nicht.

*) Adobe testet derzeit sog. "App-Streaming" für Photoshop. Das ist allerdings noch nicht für jeden zugänglich.

Der Lieferumfang bestand bei mir (gekauft bei einem anderen, wesentlich günstigeren Anbieter) aus der Chromebox, dem Netzteil, einer Montageplatte zum Anschrauben an die Rückseite eines Monitors oder an eine Wand, ein paar Anleitungen im schicken schwarzen Karton. Tastatur, Maus und sonstige Kabel muss man - sofern nicht vorhanden - separat erwerben.

Die grundlegende Inbetriebnahme dauerte 45 Sekunden - inklusive Kabel anstecken, erstem Start und Login mit meinem Google-Konto.

Für viele Haushalte ist das der ideale Familien-Computer, die ideale Surfstation, die Schreibmaschine. Für Geeks, Nerds und Netzaffine-Menschen ist diese Chromebox eine Offenbarung. Aber tatsächlich: Es bedarf erst einer i7-CPU und 4 GByte RAM, um echte Premium-Performance zu zaubern. Wer das Kleingeld übrig hat oder experimentierfreudig ist, der kann zuschlagen.

Übrigens: Wer erst einmal realisiert hat, das Nachrichtendienste wie NSA, GHCQ & Co. - wenn sie wollen - ohnehin an Daten von Privatpersonen kommen (ganz gleich, ob sie bei einem deutschen Anbieter liegen oder nicht) der entdeckt nach und nach völlig neue Workflows und Arbeitsweisen, die das Leben tatsächlich viel, viel einfacher machen. Insbesondere mit Blick auf Kollaboration mit Freunden und Kollegen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 22, 2014 9:26 PM CET


Motorola Moto 360 Smartwatch (helles Edelstahlgehäuse mit grauem Echtlederarmband)
Motorola Moto 360 Smartwatch (helles Edelstahlgehäuse mit grauem Echtlederarmband)
Wird angeboten von ElevenFirst Ltd.
Preis: EUR 291,93

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr viel Luft nach oben ..., 5. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Aus beruflichen Gründen (für die Entwicklung von Software) habe ich mir diese und eine weitere aktuelle, auf Android Wear basierende, Smartwatch besorgt.

Beeindruckend ist bei der Moto 360 nicht nur die Verpackung, sondern auch das Design der Uhr - gestört vom schwarzen Abschnitt im unteren Bereich des Displays, der Teile der Ansteuerung enthält. Insgesamt ist das aber nicht so schlimm - die wirklichen Defizite sind anderer Natur...

1. "Ok Google" funktioniert bei mir in einem vom 10 Fällen bei dieser Uhr. Das kann meine andere Uhr mit 100% Erfolgsquote besser
2. Das Display reagiert auch mal auf den Ärmel meiner Jacke - verstehe ich nicht, ist aber so
3. Die Uhr reagiert zuweilen träge. Das ist der schwachen CPU geschuldet, die verbaut wurde. Auch das kann meine andere Smartwatch deutlich(!) besser
4. Die Uhr verfügt nur über ein TFT-Display mit LED-Beleuchtung. Diese ist nicht ganz gleichmäßig und führt naturgemäß zu einem höheren Stromverbrauch als die für solche Geräte eher prädestinierten OLED-Displays

Android Wear ist derzeit kaum zu etwas zu gebrauchen. Puls messen geht, wenn die Uhr das unterstützt. Einfache Notifications anzeigen geht auch. Navigation zur Not auch. Das war's dann auch erst einmal...

Ohne gekoppeltes und in der Nähe befindliches Smartphone oder Tablet mit Internet-Verbindung ist diese Smartwatch jedoch selbst Billigstdigitaluhren für 5,00 EUR unterlegen: Schlechte Batterielaufzeit, ablesen nur nach Touch oder Knopfdruck, kein hörbarer Alarm und ein Vibrationsmotor, den nur sehr zartfühlige Menschen bemerken.

Während die Software natürlich besser werden kann, wird die schwache CPU dem natürliche Grenzen setzen. Der Zwang zur Kopplung mit einem weiteren Device führt den Sinn einer solchen Uhr etwas ad absurdum. Und die schwache Batterie, die mit gutem Willen knapp einen Tag bei normaler Benutzung reicht, setzt dem Nutzwert ebenfalls enge Grenzen.

Apropos Batterie: Die Uhr wird per Induktion geladen. Es gibt also keinen USB-Stecker o.ä. Das ist zwar auf der einen Seite cool und bequem, wenn man ein entsprechendes (mitgeliefertes) Ladegerät besitzt - unterwegs ist das aber eher weniger schön, da Induktionsladegeräte nicht so verfügbar sind wie USB-Kabel.

Die Verarbeitung der Uhr ist in Ordnung. Das Lederarmband hat eine gute Qualität. Motorola wird außerdem auch Metallarmbänder anbieten.

Generell sind Android Wear Smartwatches aber derzeit noch nicht so richtig toll. Klar, für mich als Entwickler ist ein früher Einstieg gut und richtig - für Endanwender ist das aber so eine Sache: Man muss sich der Tatsache bewusst sein, das man derzeit primär nur ein tolles Gadget kauft, das nur sehr wenig nützliche Funktionen bieten kann. Wenn man sich dieser Tatsache bewusst ist und damit klar kommt, ist die Moto 360 nicht der beste Kauf, aber einer der schönsten ;)

Vergleich zu LG Watch R:
Die LG Watch R bietet dank OLED das bessere Display, die längere Laufzeit, die schnellere CPU, Kompatibilität zu Standard-Armbändern und außerdem hat sie keinen "blinden Fleck". Dafür sieht die LG Watch R (kein Witz) aus, als käme sie aus einem Kaugummiautomaten: Billig. Wirklich richtig billig - auch wenn sie das eigentlich gar nicht ist.

Eines hat sie mit der Moto 360 gemeinsam: Das derzeit noch sehr rudimentäre Android Wear.


Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz
Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz
Preis: EUR 121,99

4.0 von 5 Sternen Sehr gute und hochmobile Lösung auch für Apple Nutzer, 27. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das ThinkVision LT1421 ist ein mobiles, externes Display zum Anschluss an Laptops und Desktop-Computer. Mit knapp 1 KG und einer Auflösung von 1366 x 720 Pixeln ist es sehr gut als Zweitmonitor geeignet und hilft dadurch, auch unterwegs die eigene Produktivität und den eigenen Komfort zu steigern.

Angeschlossen wird das Display per USB. Über den USB-Port bezieht es auch seinen Strom. Bei modernen Laptops und Desktops liegt die nötige Spannung i.d.R. an jedem USB-Port an. Bei älteren Geräten kann das beigelegte Adapterkabel mit 2 USB-Steckern helfen.

Das Gerät funktioniert am Apple MacBook Pro mit aktuellem OS-X 10.10 (Yosemite) nach Installation der nötigen Treiber problemlos. Die Treiber gibt es kostenfrei zum Download auf der DisplayLink-Homepage (Google hilft). Beigelt ist außerdem auch eine Treiber CD.

Die Qualität des Displays entspricht dem Preis. Das bedeutet, das die Darstellung scharf, für geschlossene Räume ausreichend hell und flackerfrei erfolgt. Allerdings führen die eingesetzte Technologie und die derzeitigen Treiber (zumindest am Mac) dazu, das es deutlich sichtbare Kompressionsartefakte bei flächigen Bildinhalten (insb. Farbverläufe) gibt. Außerdem hat das TN-Panel keine besonders hohe Blickwinkelstabilität aufzuweisen.

Es darf zudem keine Farbtreue oder besondere Farbkraft erwartet werden. Für Textdarstellungen, surfen, Videos ansehen ist die Darstellung jedoch ausreichend und dem Preis mehr als angemessen. Wer mehr will, der muss auch mehr dafür bezahlen.

Das Display wurde mit einem Schuber aus Hartplastik geliefert. Dieser fungiert auch als Unterlage und stabilisiert das - auch ansonsten stabil stehende - Display zusätzlich. Es besitzt einen verstellbaren Ständer, mit dem sich der Neigungswinkel frei einstellen lässt. Beim Transport schützt der Schuber das Display wirksam gegen äußere Einflüsse wie Stöße, Kratzer etc. Ebenfalls beigelegt war das nötige USB-Kabel sowie ein Adapter für ältere Rechner mit schwacher Stromversorgung am USB-Port.

Detaillierte Bewertung:

+ Preis- / Leistungsverhältnis ausgezeichnet
+ Geringes Gewicht
+ Solide Verarbeitung
+ Plastikschuber als Transportschutz im Lieferumfang
+ Funktioniert am Mac und am PC
+ Darstellung schnell genug für Videos
+ Stromversorgung über USB (Kabel liegt bei) - kein Netztteil erforderlich

- Geringe Blickwinkelstabilität des Bildes
- Kompressionsartefakte bei Flächen und Verläufen sichtbar
- Blasse Farben
- Mac-Treiber nicht im Lieferumfang (aber via Download bei DisplayLink verfügbar)
- Mac Treiber bietet keine Einstellmöglichkeiten

Fazit:

Wer viel unterwegs ist und einen Zweitbildschirm schätzt (potenziell alle Software-Entwickler), der ist mit dem Display nicht schlecht beraten. Der Preis ist sensationell, das Gewicht gering und die Darstellung ausreichend gut. Der Lieferumfang geht in Ordnung. Das Gerät funktioniert auch am Mac. Zusätzliche Stromversorgung ist nicht erforderlich.

Wenn es dem Hersteller und dem Treiber-Entwickler geklingt, die Kompressionsartefakte verschwinden zu lassen und sowohl Blickwinkelstabilität als auch die Brillianz der Farben verbessert wird, ist das ein klares 5-Sterne-Produkt. Bis dahin gibt es von mir sehr gute 4 Sterne - und die mit gutem Gewissen.


T-Shirt DJ Smiley, Headphones, hellblau Gr.XXL
T-Shirt DJ Smiley, Headphones, hellblau Gr.XXL
Wird angeboten von Wolkenbruch-Shirts

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Miese Verarbeitung, billiges Shirt, 30. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Motiv ansich ist nett. Ein umgedrehter Kopfhörer, der den orange-gelben Punkt wie einen Smiley wirken lässt. Leider ist die Verarbeitung nicht wertig. Auf den orange-gelben Aufbügler wurde schwarz das Motiv aufgebracht - in meinem Fall mit Fehler.

Der aufgerufene Preis ist gemessen an der Qualität etwas zu hoch gegriffen. Mir wäre das Shirt 10 EUR wert. Mehr leider nicht.


ABLETON PUSH + MAGMA DJ-CONTROLLER WORKSTATION PUSH Bundleangebot!!!!!
ABLETON PUSH + MAGMA DJ-CONTROLLER WORKSTATION PUSH Bundleangebot!!!!!
Wird angeboten von Music-Town
Preis: EUR 520,00

3.0 von 5 Sternen Push ist in Verbindung mit Live ein Knaller - Das Case ist leider Schrott, 17. Mai 2014
Push hatte ich noch in der Vorbestellphase geordert. Der Controller ist klasse verarbeitet und im Zusammenspiel mit Live kaum zu schlagen.

Das Case hatte ich heute bei einem lokalen Händler in Originalverpackung erworben. Leider fehlt der Verarbeitung ein wesentlicher Aspekt: Qualität.

- Butterfly-Verschlüsse sind falsch herum eingebaut. Dadurch lässt sich der Deckel nicht - wie auf dem Bild zu sehen - als Podest nutzen. Er liegt auf den beiden Schließzungen auf - auch wenn diese so weit wie möglich hinein gedreht sind.
- Das Brett der Laptop-Auflage ist zu dick für die Führungsschiene, die bei meinem Exemplar nicht nur verbogen war, sondern teilweise gerissen ist
- Die Höhe des Cases entspricht nicht der Höhe anderer Controller-Workstations. Es ist nicht möglich, eine gemeinsame Arbeitshöhe zu erreichen
- Das Kabelführungs-Loch im Boden der Laptopauflage ist unsauber gearbeitet
- Bei meinem Exemplar war der Tragegriff schief eingebaut
- Die oberen Dämpfungs-Schaumklötze sind zu groß für das Case. Entweder kürzt man sie oder man entfernt sie - wodurch der Controller sich im Case frei bewegen kann
- Die Polsterung zeigt Reste von Kleber

Bedenkt man, dass das Case einzeln beim lokalen Händler doch noch 135 EUR kostet (nicht etwa 35 EUR, was einiges entschuldigen würde) ist das eine Dreistigkeit. Insbesondere auch deshalb, weil am Case selbst ein fetter "QC Passed"-Aufkleber prangt. Wer immer das Case so gefertigt hat, gehört nachgeschult - wer so etwas aber durch die Qualitätskontrolle passieren lässt, der gehört abgemahnt.

Finger weg vom Case! Der Controller ist aber absolute Klasse.

Da hier ein Bundle angeboten wird, muss das Gesamtpaket bewertet werden.

Der Controller bekommt 4,5 Sterne (5, wenn es ein vernünftiges Farbdisplay bekommt) , das Case 1, weil es existiert. Macht 2,75 - aufgerundet als 3 Sterne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 16, 2014 9:03 PM MEST


LG 55LA7408 139 cm (55 Zoll) Cinema 3D LED-Backlight-Fernseher, EEK A+ (Full HD, 800Hz MCI, WLAN, DVB-T/C/S, Smart TV) silber
LG 55LA7408 139 cm (55 Zoll) Cinema 3D LED-Backlight-Fernseher, EEK A+ (Full HD, 800Hz MCI, WLAN, DVB-T/C/S, Smart TV) silber

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn der LG Fernseher noch mit dem LG Heimkino-System zusammenarbeitet, gibt's 4 Sterne..., 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... so leider nur 3. Denn das ein weniger als 1 Jahr altes Heimkino-System aus gleichem Hause nicht an diesem Fernseher (aber an jedem Gerät anderer Hersteller) funktioniert ist mehr als peinlich und nicht akzeptabel.

Jenseits dessen ist das Gerät dem Preis absolut angemessen. Die Smart-TV-Funktionen sind - wie bei fast jedem TV - zu langsam, aber zweckmäßig. Die Bildqualität entspricht dem preis und geht absolut in Ordnung - Hi-End-Fetishisten sollten einfach schauen, welches System der Fernseher einsetzt - das beantwortet alle Fragen und macht deutlich, das man keine Wunder erwarten kann.

Der Sound ist für ein Gerät dieser Größe und Dicke in Ordnung. Die Bedienung - sofern man sich eine vernünftige Fernbedienung besorgt - auch. Die mitgelieferte Fernbedienung ist jedoch - offen gesagt - großer Schrott. Nett, das man mit Gesten rumfuchteln kann - aber in der Tat ist ein Mauszeiger am Fernseher, der mit einer Wii-Bedienung gesteuert wird, nicht mein Ding.

Würde ich den Fernseher wieder kaufen? Ja! Schon alleine deshalb, weil er keine Shutter für 3D benötigt, sondern mit Polarisationsfiltern auskommt. Das flackert nicht, setzt keine Batteriebrille voraus und man bekommt nicht so schnell Kopfschmerzen. Außerdem sind die Farben brillianter und das Bild heller.


Nano Sim Karten Cutter Schneider für iPhone 5 und iPad mini + 2 Adapter
Nano Sim Karten Cutter Schneider für iPhone 5 und iPad mini + 2 Adapter
Wird angeboten von Pda-Square - (alle Preise inkl. MwSt. - für AGB und Widerrufsbelehrung auf 'Verkäufer- Hilfe' klicken)
Preis: EUR 7,90

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schrott. Finger Weg!, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine Frechheit, so etwas anzubieten. Der Hersteller spekuliert darauf, das niemand wegen dem geringen Preis einen Aufstand probt - ich war jedoch versucht, mal vorbei zu schauen und dieses Ding persönlich zurück zu geben.

Weder passen die mitgelieferten Rahmen sauber in den Schlitz des Gerätes noch ist es damit möglich, eine SIM-Karte sicher zu fixieren. Das Gerät selbst verbiegt sich sehr leicht - insbesondere der Teil, der zum "Ausbrechen" - denn gestanzt oder geschnitten wird nichts - der SIM-Karte benötigt wird.

Apropos ausbrechen: Niemand sollte glauben, das er mit dem Gerät eine SIM oder eine Micro-SIM zu einer NANO-Sim umarbeiten kann, die nach der Aktion sicher im Zielgerät funktioniert oder auch nur annähernd sauber ausgeschnitten wird.

Wissen sollte man, das insbesondere ältere SIM-Karten einen anderen Chip besitzen, dessen Format über die Ränder einer Nano-SIM hinausreichen - der Einsatz einer Stanze (oder besser in diesem Fall "Drücke") führt unweigerlich dazu, das der Chip mechanischer Belastung ausgesetzt wird und im Fall dieses Gerätes mangels Schnitt einfach nur kaputt gequetscht wird.

Denn was dieses Gerät macht ist: Eine mehr oder weniger ebene Fläche wird in einem leichten Anstellwinkel auf die SIM-Karte gepresst und diese durch eine mehr oder weniger der Größe einer Nano-SIM entsprechende Aussparung gequetscht. Da sich dabei der Träger des "Pressgutes" mangels ausreichender Stabilität verformt ist das Ergebnis - ich habe es mit alten SIM-Karten probiert - zu 100% Ausschuss, der einfach nur in der Mülltonne landet.

Das böse Wort "Betrug" will ich nicht in den Mund nehmen oder unterstellen - ich rate jedoch jedem, sich lieber eine Nano-SIM von seinem Anbieter zu besorgen. Das geht im Laden meist sofort und funktioniert frustfrei und sofort. Finger weg von diesem Nepp!


Blue Microphones Yeti Pro USB Kondensatormikrofon, multipattern
Blue Microphones Yeti Pro USB Kondensatormikrofon, multipattern
Wird angeboten von Bax-shop
Preis: EUR 232,86

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut. Ausgezeichnetes Verhältnis Preis / Leistung, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Yeti Pro ist ein USB / XLR Mikrofon von Blue Microphones. Es hat eine einstellbare Charakteristik (u.a. Niere, Kugel & Co.) eine justierbare Eingangsempfindlichkeit sowie einen latenzfreien Kopfhöreranschluss (3,5 Klinke) mit frontseitig einstellbarer Lautstärke.

Das Design ist hochwertig - die Verarbeitung nicht in jedem Punkt. So wurde mein Yeti von Amazon in Original-Verpackung mit viel Styropor verpackt geliefert und wies trotzdem Lackschäden am Fußsockel auf. Davon abgesehen ist eine der beiden Bohrungen im Mikrofongehäuse, an denen der Ständer befestigt wird, schief - wohl ein Serienfehler. Das kann zu Problemen führen, wenn man das Mikrofon anderweitig befestigen möchte oder muss.

Das Finish des Mikrofons ist toll. Es wirkt gesandet. Sehr schöne Haptik. Insgesamt ist das Gerät schwer und wirkt solide. An der Front befindet sich noch eine LED, die bei Bereitschaft leuchtet bzw. blinkt.

In der Verpackung befindet sich neben einer Kurzanleitung ein Stereo-XLR-Adapter und ein (langes) USB-Kabel. Vorbildlich!

Nun der wichtigste Aspekt: Der Klang!

Für meine Ohren ist der Klang des Mikrofons absolut unauffällig - sprich: Es weist keine Färbung und keine wahrnehmbare Charakteristik auf, wie beispielsweise hochwertige Röhrenmikrofone. Im Gegenteil: Es liefert jeden Ton mit einer geradezu stoischen Neutralität an die DAW weiter - und das selbst dann, wenn man in das Mikrofon hinein brüllt. Spürbare Verzerrungen oder eigenartige Frequenzprobleme konnte ich bei meinen Tests nicht feststellen.

Das mag nicht jedermanns Sache sein. Stimmen profitieren mitunter vom warmen Klang eines Röhrenmikrofons - vor allem wenn es in die Sättigung geht. Ich persönlich finde es toll, da ich einen unveränderten Klang in die DAW bekomme und dort nach Herzenslust editieren kann.

Nicht verschweigen sollte man, das der Fuß, mit dem sas Mikro geliefert wird, zwar schön ist und für erste Gehversuche reicht - jedoch den Nachteil aufweist, das wirklich jede Regung am Tisch, jeder Tritt auf den Fußboden, gandenlos auch in der Aufnahme zu hören ist. Der Einsatz einer Spinne und eines tauglichen Ständers ist deshalb dringend anzuraten. Aber Achtung: Das Mirofon hat "Überformat" - es bedarf der (teueren) Original-Spinne(!) Eine handelsübliche Spinne wird nicht funktionieren.

Empfehlung? Ja! Ohne Einschränkung für alle, die wissen, das man für den Preis kein Hi-End bekommt, sondern ein solides, ehrlich und verfärbungsfrei klingendes Allround-Mikro für das Heim- oder Webradio-Studio bekommt. Man kann damit ohne Probleme auch moderne Pop- und Vocal-Nummern aufnehmen und sogar wirklich expressiven Sängern ein Einsinggerät anbieten - allerdings (wie erwähnt) ohne "das gewisse Etwas" einen Hi-End-Röhren-Mikrofons.

Der Vorteil des Yeti Pro gegenüber dem Yeti liegt vor allem in der doppelten digitalen Auflösung und der Möglichkeit, es per XLR auch jenseits des Laptops in ein Setup einbinden zu können. Diese beiden Punkte sind nicht zu verachten und den Aufpreis voll und ganz wert!


Twelve South HiRise verstellbarer Stand für Apple MacBook Pro/Air aus aluminium
Twelve South HiRise verstellbarer Stand für Apple MacBook Pro/Air aus aluminium
Preis: EUR 67,89

2.0 von 5 Sternen Qualität dürftig - gemessen am Preis inakzeptabel., 11. April 2014
Ich habe den Ständer beim hiesigen Geiz-ist-Geil-Markt erworben. Etwas teurer als hier - aber nicht relevant.

Die Verpackung ist äußerlich toll. Schöne Farbe, tolle Haptik, nette Banderole. Sieht erst einmal toll aus. Der Ständer wird in der Packung durch geformten Schaumstoff vor Stößen geschützt. Soweit so gut und das war's auch mit dem Guten.

Das erste Misstrauen kam auf, als der Aufkleber "Drücken nach dem Lösen der Schraube" zu sehen war und die erste böse Überraschung NACH dem Lösen der Schraube. Denn der Ständer schnellt erst einmal durch Federdruck nach oben. Und genau das ist der große Mangel des HiRise: Die Feder! Denn einerseits fehlen für die Schraube Einkerbungen, die einen vertrauenerweckenden Halt garantieren, andererseits empfinde ich die Feder als zu stark für den Einsatzzweck.

Ein weiteres Problem ist das Spiel des inneren Bolzens zum äußeren Rohr: Das ist so groß, das sich das darauf liegende MacBook ohne Kraftanstrngung 5cm in jede Richtung neigen lässt - allerdings ungewollt. Tippen auf dem Ständer - so denn jemals angedacht - ist vollkommen unmöglich. Das gilt zumindest für die höchste Einstellung. Stellt man ihn auf die niedrigste Stufe reduziert sich das Wackeln etwas - so auf 3cm pro Seite, wenn man belastet.

Die Gummiauflagen auf dem V-Träger sind in Ordnung. An der Unterseite des Sockels sind ebenfalls Gummi-Dämpfer, die Kratzer auf dem Schreibtisch vermeiden und ein ungewolltes Verrutschen verhindern.

Bedingt durch die V-Träger ist das darauf liegende Gerät - das kann im Grunde ein beliebiges Laptop eines beliebigen Herstellers sein - ist kein Schutz gegen schräg von vorne kommende Stöße gewährleistet. Das kann zum Beispiel beim rüberreichen eines Telefonhörers passieren oder bei einer unachtsamen Handgeste. In diesem Fall kann das darauf liegende Gerät schräg nach hinten vom Ständer kippen. Das gilt auch für - bereits relativ leichten - Druck auf die hinteren äußeren Ecken des Gerätes (zum Beispiel um beim Einstecken eines Kabels zu kontern)

Wäre der HiRise für 24,99 EUR über den Ladentisch gegangen, dann hätte man sich zwar ebenfalls über das Wackeln und Kippeln geärgert - aber die Dimension und Relation wäre eine andere gewesen. Bei einem Straßenpreis > 65 EUR ist das jedoch auf ganzer Linie inakzeptabel und die Garantie dafür, das ich in diesem Leben kein Produkt von Twelve South mehr erwerben werde - ich hoffe, das der Hersteller ganz viel Freude an dem einmaligen Umsatz mit mir hat - denn es wird der Einzige bleiben.

Ich kann ohne schlechtes Gewissen und von ganzem Herzen vom Kauf dieses Ständers abraten. Es sei denn, man möchte sein Gerät wirklich nur abstellen und auf Höhe seines Monitors justieren - ansonsten aber nicht bewegen. Das ist allerdings nicht der normale Anwendungsfall für ein Laptop.

Ohne Tadel - jedoch nicht in der Höhe verstellbar - ist hingegen der Rain Stand. Diesen habe ich im Wohnzimmer im Einsatz - schon vor Jahren erworben. Da wackelt nichts. Grundsolide. Und sogar noch etwas kostengünstiger und in jedem Fall preiswert:

http://www.amazon.de/Rain-Design-Ständer-Notebooks-MacBook/dp/B000OOYECC/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1397239747&sr=8-1&keywords=rain+stand


Kein Titel verfügbar

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 256 EUR Aufpreis für ein HDMI-Kabel ..., 4. März 2014
... für diesen Preis müsste es aus purem Gold bestehen.

Der Anbieter verlangt rund sechseinhalb Hunderter für einen Beamer, den man für weniger als vier Hunderter an jeder Ecke erwerben kann. Als "Mehrwert" liegt der Produktbeschreibung folgend lediglich ein vergoldetes - aber nicht näher spezifiziertes - HDMI-Kabel bei. Für jenes Kabel sind - zum Zeitpunkt, an dem diese Rezension verfasst wurde (04.03.2014) - 256 EUR Aufpreis zum günstigsten Amazon-Preis am gleichen Tag fällig. Zum Mondpreis lässt sich der Anbieter konsequenter Weise auch den Versand mit rund 7 Neuronen vergüten.

Die Typenbezeichnung des Kabels (SWV3432WS/10) lässt auf ein Kabel schließen, das man bereits ab etwa 13 EUR Netto beziehen kann. Je nach Lieferkette und Menge vermutlich auch darunter. Das es auch ein Billig-Kabel der 5 EUR-Klasse tut, solange es HDMI 1.4 + Ethernet bietet, sei nur am Rande erwähnt ;)

Jeder kann nun selbst entscheiden, ob die Preisgestaltung für einen seriösen Anbieter spricht.

Da ich keine andere Möglichkeit sehe, auf solche Missstände aufmerksam zu machen, gibt es eine Ein-Stern-Rezension. Der Beamer selbst ist - gemessen am Preis - ohne Zweifel ein 4-Sterne-Produkt.

Der Beamer selbst bietet ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und stellt einen guten Einstieg für Freiberufler, Dozenten und Trainer dar - zu beachten wäre allerdings insbesondere für Dozenten und Trainer, das es sich nicht um einen Kurzdistanzbeamer handelt, also entsprechender Abstand vor der Linse einkalkuliert werden muss und sich deshalb die Leuchtstärke von angegebenen 3.500 Ansi-Lumen etwas relativiert.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-13