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Beiträge von T. Kunz
Top-Rezensenten Rang: 23.966
Hilfreiche Bewertungen: 1220
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Rezensionen verfasst von T. Kunz (bei Zürich)
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5.0 von 5 Sternen
5 Sterne reichen eigentlich nicht...., 15. Dezember 2011
Diese DVD ist wahrscheinlich eine der gelungensten Inszenierungen einer Live-Klassik-Aufnahme und gilt für mich als Referenz. Hier stimmt einfach alles, von der Musikauswahl über die ausgesprochen beeindruckende Frauenkirche, von der Kameraführung bis hin zur Ton- und Bildqualität. Wirklich ein Schmaus für Auge und Ohr wie dies eigentlich öfters bei einer Musik DVD der Fall sein sollte. Weihnachten ohne diese DVD ist nur schwer vorstellbar...
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Aber Achtung...., 15. Dezember 2011
Vorsicht, dieses Konzert ist eine historische Aufnahme aus dem Jahr 1991 was zur Folge hat, dass weder Ton- noch Bildqualität dem heutigen Standrad entspricht. Um genau zu sein, die Bildqualität ist so miserabel, dass es mir das wunderschöne Konzert verdorben hat. Auch die Kameraführung finde ich speziell schlecht und ist aus heutiger Sicht sehr enttäuschend. Somit würde ich jedem Fan von grossformatigen Fernehern und Besitzern von hochwertigen Stereoanlagen/Lautsprechern davon abraten diese DVD zu kaufen. Wenn ich eine Aufnahme empfehlen sollte ist dies die Aufnahme von Sir Eliot Gardiners aus dem Bachjahr 2000 in der Weimarer Herderskirche. Auch hier handelt es sich nicht um die beste Bildqualität, allerdings entschädigt die Kirche, Tonqualität, Kameraführung und DVD Extras für die nur mittelmässige Bildqualität.
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4.0 von 5 Sternen
Besser als erwartet...., 12. Dezember 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen
Trotz vieler negativer Rezensionen habe ich mich entschlossen die kleine schwarze Akku Lok meiner Tochter zu schenken. Es scheint, dass die Qualität hier nicht konstant ist, denn unsere Lok ist die beste Lok die wir aus dem Brio und Fremdmarkensortiment haben (und wir haben viele). Sie läuft ausgesprochen ruhig und konstant und lässt sich sehr leicht wieder aufladen. Diverse Brücken (Hafenbrücke, etc.) erklimmt sie problemlos mit 2 Wagen und von der Fahrstabilität halte ich die dreiachsigen Loks für viel besser als die Zweiachsigen. Dem Vorwurf, dass sie leicht aus den Kurven kippt gilt eigentlich nur für die engen/kurzen Kurven, diesen Vorwurf muss man allerdings allen Loks in gleichem Masse machen (Brio wie auch den Fremdmarken). Was ich allerdings sehr schade finde ist, dass die meisten Loks (inklusiver dieser Lok) nicht unter der Hafenbrücke durchfahren können. Sie ist ein wenig zu hoch konzipiert. Über die Lebensdauer des Akkus kann ich bisher noch keine Aussage machen, dazu ist sie noch zu neu.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gute Ergänzung zu einem Kulturführer, 22. Oktober 2010
Kurz, knapp aber mit dem klaren Fokus auf Wein, Weingüter und Restaurants ist dieser Weinführer eine ideale Ergänzung zu jedem Kulturführer. Wer nur ein Wochenende im Bordeaux verbringt und gute Restaurant-Tipps, Adressen und Kontaktdaten benötigt bzw. ein Weingut besuchen möchte findet hier reichlich Information über die Weinregion. Allerdings muss klar gesagt werden, wer länger nach Bordeaux reist und ausser Wein und Essen auch Kultur erleben möchte, sollte zu einem ausführlicheren Werk zur Region greifen... Wer sich alleine für die Weingüter im Bordeaux interessiert dem kann ich nur das Werk von Oz Clarke "The Wines, the Vineyards, the Winemakers" empfehlen! Das Buch ist ein Highlight für alle Bordeaux Fans.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gute Ergänzung zu einem Kulturführer, 10. November 2009
Kurz, knapp aber mit dem klaren Fokus auf Wein, Weingüter und Restaurants ist dieser Weinführer eine ideale Ergänzung zu jedem Kulturführer. Wer nur ein Wochenende im Piemont verbringt und gute Restaurant-Tipps, Adressen und Kontaktdaten benötigt (Reservationen sind in vielen Restaurants notwendig!) bzw. ein Weingut besuchen möchte findet hier reichlich Information über die Weinregion. Ebenfalls gut gefallen haben mir diverse Rückblicke in die Weingeschichte im Piemont. Allerdings muss klar gesagt werden, wer länger in das Piemont reisen möchte dem würde ich ein ausführlicheres Werk zur Region empfehlen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Peter Biskind at ist best, 13. Februar 2006
Bei Peter Biskind handelt es sich um einen der Autoren, der in all seinen Büchern zur Filmindustrie Amerikas mit unglaublichem Insiderwissen auftrumpft. Schon beim ersten Band „Easy Riders, Raging Bulls – How The Sex-Drugs-And-Rock-N-Roll Generation Saved Hollywood“ hat Biskind das Hollywood der späten 60iger und 70iger aufgearbeitet und die Entstehung der „Independent“ Filme, d.h. der sog. „New Hollywood“ Generation portraitiert und im Detail analysiert. In dem hier vorliegenden zweiten Teil „Down and Dirty Pictures: Miramax, Sundance, and the Rise of Independent Film” arbeitet Biskind mit der gleichen Akribie wie bei Teil 1 und analysiert die Entstehungsgeschichte und die Entwicklung des Independent Films (der so genannten „Indies“) der 90iger Jahre. Neben Harvey Weinstein’s Miramax oder Robert Redfords Filmfestival Sundance oder aber Regisseur Quentin Tarantino mit „Pulp Fiction“ und Steven Sonderbergh’s „Sex, Lies, and Videotapes“ nimmt Biskind die gesamte Bewegung unter die Lupe und kommt mit vielen interessanten „Gossips“, die das Herz eines jeden Fans höher schlagen lassen. Daneben steht auch die Anpassung der Indies auf die Wünsche der breiten Masse im Mittelpunkt und zeigt, wie das liebe Geld auch die unabhängigen Filmmacher anzieht. Beurteilung: Das Buch ist sehr empfehlenswert für alle die gerne in englischer Sprache über den amerikanischen Film, seine Macher und die Hintergründe mehr erfahren möchten. Für selbige ist es dann auch schon ein MUSS, denn Biskind gehört unter vielen Autoren zu den absolut Besten, was der amerikanische Film Journalismus hervorgebracht hat. Empfehlung: Ich kann das hier angesprochene Buch sowie den oben angesprochenen ersten Teil „Easy Riders, Raging Bulls“ nur jedem Filmfan absolut ans Herzen legen. Daneben möchte ich auf die Filmdokumentation von „Easy Riders, Raging Bulls“ verweisen, die als DVD UK Import bei Amazon zu haben ist. Selbige beinhaltet viele Stunden interessanter Interviews mit Regisseuren und Schauspielern, Produzenten und Autoren. Ich hoffe nur, dass eine ähnlich gute Dokumentation für Teil 2 aufgelegt wird. Viel Spass!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Würdige Dokumentation zu hervorragender Ausstellung, 7. Februar 2006
Bis zum 4. September 2005 war im Kunsthaus Bregenz die Sommerausstellung Roy Lichtenstein zu sehen. Begleitend zur Ausstellung hat das Kunsthaus den hier vorliegenden Katalog herausgegeben. Herausgeber ist Kunsthaus Direktor Eckhard Schneider, der in enger Zusammenarbeit mit Jack Coward und der Roy Lichtenstein Foundation ein faszinierendes Werk zusammengestellt hat. Da ich ein grosser Fan von Pop Art bin und Roy Lichtenstein zu meinen bevorzugten Künstlern gehört, kann ich nur die Ausstellung und den Katalog jedermann uneingeschränkt empfehlen. Der Katalog selber greift die 3 grossen Themenblöcke der Ausstellung auf: (1) die frühen Schwarz-weiss Werke der 60iger Jahre, (2) die Frauenbilder der 60iger bis 80iger Jahre und (3) und die späten grossflächigen Interieur Werke. Das Buch zeichnet sich durch seine hervorragende Druckqualität aus und beinhaltet diverse ausklappbare Seiten mit grossformatigen Bildern. Daneben bietet es eine ausführliche Biografie zum Künstler und ist als Hardcover Ausgabe auf Deutsch oder Englisch zu haben. Nicht ganz billig, allerdings bietet das Werk auf 248 Seiten jede Menge Buch für das Geld. Fazit: Buch und Ausstellung sind absolut empfehlenswert und dies nicht nur für jeden Pop Art Freund.... Viel Spass!
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Fargo (Remastered)
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| DVD ~ Frances McDormand |
| Wird angeboten von MediExpertsExpressversand |
| Preis: EUR 16,99 |
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Top Film endlich mit O-Ton, 27. Juni 2005
Mit Fargo ist das Geschwisterpaar Joel and Ethan Coen auch beim breiten Publikum in Europa der Durchbruch gelungen. Fargo (1996) ist unter all den Coen Inszenierungen wahrscheinlich die schwärzeste und brutalste Komödie, aber wahrscheinlich auch die Sehenswerteste. Gekrönt wurde der Kultklassiker durch den Oskar für Frances McDormand als "best actress in leading role". McDormand ist für Coen Fans keine unbekannte, denn Sie ist bereits in Blood Simple (1984), Raising Arizona (1987) und in Miller's Crossing (1990; erscheint im Mai 2003 als DVD in den USA) mit von der Partie. Zur Story: Der abgebrannte Autoverkäufer Jerry Lundsgaard (William H. Macy) engagiert zwei Galgenvögel, die seine Ehefrau entführen und vom ebenso reichen Schwiegervater ein Lösegeld erpressen sollen. Es könnte ein perfekter Plan sein, wenn nicht alles schief laufen würde, was schief laufen kann. Die beiden pseudo-Gangster, der eine ein hypernervöses Wrack (Steve Buscemi), der andere ein schweigsamer Psychopath (Peter Stormare), gehen derart stümperhaft zu Werke, dass drei Menschen in der verschneiten Einöde Minnesotas zu Tode kommen. Ein Fall für Marge Gunderson (Frances McDormand), die als hochschwangere Polizistin die Ermittlungen aufnimmt. Zu Steve Buscemi: Fargo ist absolut TOP besetzt. Dies gilt für ziemlich alle Charaktere im Film. Besonders gut hat mir neben Marge Gunderson der hypernervöse Gangster Carl Showalter gefallen. Dieser wird von Steve Buscemi brillant umgesetzt, denn die Rolle ist Buscemi auf den Leib geschneidert. Neben Fargo hat Buscemi seit 1984 noch diverse andere brillanten Nebenrollen gespielt. Meine Favoriten sind die Quentin Tarantino Filme "Reservoir Dogs" (als Mr. Pink) und "Pulp Fiction" (als Buddy Holy). Daneben läuft er auch bei den Coen Brüdern immer wieder zu Hochform auf unter anderem als Danny in "Big Lebowski" (1998) oder als Mink in Miller's Crossing (1990) aber auch als Barmann in "The Hudsucker Proxy" (1994). Fazit: Der Film gehört aus meiner Sicht in jede DVD Sammlung und ist mit "The Big Lebowski" einer der besten Coen Brüder Filme (wobei alle (!!!) anderen auch genial sind). Allerdings ist er nichts für schwache Nerven den einige Szenen sind sehr brutal. Daher ist dieser in den USA und in England erst ab 18 Jahren freigegeben. Die Coen Brüder machen für mich das beste amerikanische Kino und sollten daher im Originalton genossen werden. Viel Spass!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Peter Biskind at ist best, 7. Juni 2005
Bei Peter Biskind handelt es sich um einen der Autoren, der in all seinen Büchern zur Filmindustrie Amerikas mit unglaublichem Insiderwissen auftrumpft. Schon beim ersten Band "Easy Riders, Raging Bulls - How The Sex-Drugs-And-Rock-N-Roll Generation Saved Hollywood" hat Biskind das Hollywood der späten 60iger und 70iger aufgearbeitet und die Entstehung der "Independent" Filme, d.h. der sog. "New Hollywood" Generation portraitiert und im Detail analysiert. In dem hier vorliegenden zweiten Teil "Down and Dirty Pictures: Miramax, Sundance, and the Rise of Independent Film" arbeitet Biskind mit der gleichen Akribie wie bei Teil 1 und analysiert die Entstehungsgeschichte und die Entwicklung des Independent Films (der so genannten "Indies") der 90iger Jahre. Neben Harvey Weinstein's Miramax oder Robert Redfords Filmfestival Sundance oder aber Regisseur Quentin Tarantino mit "Pulp Fiction" und Steven Sonderbergh's "Sex, Lies, and Videotapes" nimmt Biskind die gesamte Bewegung unter die Lupe und kommt mit vielen interessanten "Gossips", die das Herz eines jeden Fans höher schlagen lassen. Daneben steht auch die Anpassung der Indies auf die Wünsche der breiten Masse im Mittelpunkt und zeigt, wie das liebe Geld auch die unabhängigen Filmmacher anzieht. Beurteilung: Das Buch ist sehr empfehlenswert für alle die gerne in englischer Sprache über den amerikanischen Film, seine Macher und die Hintergründe mehr erfahren möchten. Für selbige ist es dann auch schon ein MUSS, denn Biskind gehört unter vielen Autoren zu den absolut Besten, was der amerikanische Film Journalismus hervorgebracht hat. Empfehlung: Ich kann das hier angesprochene Buch sowie den oben angesprochenen ersten Teil "Easy Riders, Raging Bulls" nur jedem Filmfan absolut ans Herzen legen. Daneben möchte ich auf die gleichnamige Filmdokumentation verweisen, die als DVD "UK Import" in englischer Sprache bei Amazon zu haben ist. Selbige beinhaltet viele Stunden interessanter Interviews mit Regisseuren und Schauspielern, Produzenten und Autoren. Ich hoffe nur, dass eine ähnlich gute Dokumentation für Teil 2 aufgelegt wird. Viel Spass!
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5.0 von 5 Sternen
Sehr empfehlenswert!, 20. Mai 2005
Der Titel des Buches von Michael Schumacher verrät schon fast alles. Hier geht es um Fondkonstrukte als eine Möglichkeit Filme zu finanzieren. Filmfonds hatten vor allem in Deutschland eine lange Tradition und wer darüber mehr wissen will, der ist mit diesem Werk genau richtig bedient. Neben diversen Grundlagen der Filmfonds wird auch ihre geschichtliche Entwicklung aufgezeigt. Daneben bietet das Buch aber auch eine Analyse: (1) der unterschiedlichen Fondtypen (Leasingähnliche Fonds über Risiko-Fonds bis hin zu Hybrid-Fonds), (2) des Verhältnisses zwischen Produzent und Fond, (3) der Filmförderung, (4) des Medienerlasses und vieles mehr wie z.B. ein Plädoyer zu einem längst überfälligen Paradigmenwechsel in der Filmfinanzierung um solchen Produkten auch wirtschaftspolitisch und nicht nur steuerrechtliche eine Bedeutung einzuräumen. Zum Autor: Der Autor studierte Filmproduktion an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg und am American Film Institute Conservatory in Los Angeles. Dem Buch zugrunde liegt die vom Autor verfasste Diplomarbeit „Filmfonds in Deutschland - Aktuelle Situation und Entwicklung" für die er im Jahr 2003 mit dem KPMG-Förderpreis für innovative Diplomarbeiten aus der Medienbranche ausgezeichnet wurde. Fazit: Grundsätzlich kann ich das Buch ausgesprochen empfehlen, denn es gibt dem Leser einen schnellen und umfassenden Überblick zum Thema. Kritisch gesehen hat mir nur die nähere Ausleuchtung der Vertriebsseite und hier insbesondere der Aspekt einer Privatplatzierung eines solchen Fonds gefehlt.
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