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them00n (zu Hause)

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Devolo dLAN 1200+ Powerlan Adapter Starter Kit (1200 Mbit/s, 2 Adapter im Set, Gigabit LAN Port, Netzwerk, Powerline, range+, Steckdose) weiß
Devolo dLAN 1200+ Powerlan Adapter Starter Kit (1200 Mbit/s, 2 Adapter im Set, Gigabit LAN Port, Netzwerk, Powerline, range+, Steckdose) weiß
Preis: EUR 119,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Funktioniert - aber nicht sonderlich gut, 2. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da die Verlegung eines Kabels eher ungünstig ist und ich den Desktop-PC aufgrund der schwankenden Latenz nicht via WLAN anbinden wollte, hab ichs mal mit PowerLAN versucht. Da Devolo wohl mit am meisten Erfahrung in diesem Segment hat, ist es dann die aktuellste Version deren dLAN Lösung in Form des 1200+ Starter Kits geworden. Bei einem Kollegen funktioniert das immerhin zwischen Haus und Garage (30m Luftlinie; Stromleitung natürlich unterirdisch) tadellos.

Gut: kein Konfigurationsaufwand, einfach einstecken und es funktioniert (natürlich sollte man danach ein anderes Passwort vergeben, aber initial auch für technisch unbedarfte Nutzer einsetzbar).

Schlecht: die Bandbreite ist wirklich miserabel. Mag sein, dass das je nach Infrastruktur auch sehr gut klappen kann, bei mir jedoch (Neubau/Mehrfamilienhaus) sind innerhalb eines Stromkreises nicht mehr als ~500 MBit (laut Tool) möglich. Raumübergreifend bei etwa 5 Metern Distanz lagen je nach Dose dann nur noch 100-200 MBit (Tool) an und die für mich verkabelungstechnisch bestmögliche Variante ergab dann eine Netto-Bandbreite von etwa 20 MBit.
Nein, da fehlt keine Null. Und zwanzig MBit sind mir dann doch etwas zu wenig.

Die Adapter wandern in den Schrank (man weiß ja nie...). Als nächstes wird dann eben doch WLAN AC probiert, mal sehen wie die Latenz ist.

Fazit:
Das Produkt funktioniert, ist jedoch in seiner Leistung massiv von äußeren Einflüssen abhängig. Für mich leider aktuell unbrauchbar.
An und für sich wäre das kein Grund, "nur" zwei Sterne zu vergeben. Da die Adapter mein Problem aber schlicht nicht lösen und noch dazu die mitgelieferte Cockpit-Software völlig unrealistische Leistungswerte angibt, gibts eben nicht mehr.


BMW E46 Coupe Cabrio 99-03 SPORT NIEREN KÜHLERGRILL GRILL CHROM
BMW E46 Coupe Cabrio 99-03 SPORT NIEREN KÜHLERGRILL GRILL CHROM
Wird angeboten von Carparts-Online GmbH
Preis: EUR 39,10

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie gewünscht, 13. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mir irgendwelche Idioten eine Niere aus der Front gerissen haben, musste ich mich um Ersatz kümmern.
Dieser Nierensatz ist wie beschrieben für die E46 Modellvarianten Coupé und Cabrio (99-03) geeignet.
Die original BMW Nieren sind nur mit chromfarbener Folie überzogen und die Innenseite außerdem schwarz.
Diese hier sind ordentlich (keine Lackfehler) und vollständig lackiert.
D.h. keine Blasenbildung und komplett verchromt.

Zum Einbau müssen die Teile übrigens nicht zerlegt werden, einfach von vorne ansetzen und eindrücken.


Levi's® - Jeans Bootcut - Homme - Bleu (Full Moon) -   W36/L34
Levi's® - Jeans Bootcut - Homme - Bleu (Full Moon) - W36/L34

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen keine Alternative zur 512, 20. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem Levis die 512 aus dem Sortiment genommen hat, gibt es als Boot Cut ja nur noch ein Modell.
Leider kann dieses den Vorgänger in keinster Weise ersetzen bzw. würdig nachfolgen.
Die Größen (Bund) sind wohl gewürfelt, die Farben weichen bzgl. der Abbildungen zum Teil massiv ab, die Taschen sind winzig und der Schnitt ist freundlich formuliert stark optimierungsbedürftig.

Damit ist Levis für mich gestorben.


Dritte Generation Noosy Nano Sim Karten & Micro Sim Karten Cutter/Schneider in Schwarz, für iPhone 5, iPhone 4 und iPad all in one cutter Neues Modell
Dritte Generation Noosy Nano Sim Karten & Micro Sim Karten Cutter/Schneider in Schwarz, für iPhone 5, iPhone 4 und iPad all in one cutter Neues Modell
Wird angeboten von DENA
Preis: EUR 8,98

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert, 11. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Lieferumfang befinden sich der Cutter, eine SIM Nadel und eine kleine Pappfeile.

Der Cutter ist massiv gefertigt und eine Fehlbedienung ist durch die Eingravierungen an den Einschüben quasi ausgeschlossen.
Man sollte lediglich darauf achten, die SIM-Karte auch weit genug hineinzuschieben (notfalls mit der SIM-Nadel etwas nachhelfen).

Bei mir stand ein Wechsel von Micro- auf Nano-SIM (o2 SIM; Lumia 920->930) an. Um die Nano-SIM notfalls auch wieder im Altgerät nutzen zu können, habe ich noch ein SIM Karten Adapterset von MediaDevil erworben.

Die Karten werden sauber, aber eckig abgeschnitten. Da viele SIM Einschübe und auch SIM Adapter jedoch abgerundete Kanten verlangen, muss in diesen Fällen mit der Pappfeile nachgearbeitet werden.

Im ersten Moment habe ich mich über die nötige Nacharbeit geärgert. Wenn man allerdings bedenkt, dass das in etwa 10 Sekunden erledigt war und man dadurch verhindert, dass SIM Karten möglicherweise 0,5mm zu klein gestanzt werden, macht die Kombination mit der Feile durchaus Sinn.

Deshalb von mir eine klare Kaufempfehlung. Mit sehr wenig Aufwand bin ich nun in der Lage, die ehemalige Micro SIM sowohl als Nano SIM im neuen Smartphone, als auch mittels Adapter im alten Gerät zu nutzen.


Corsair Flash Voyager 32GB USB 3.0 (CMFVY3S-32GB)
Corsair Flash Voyager 32GB USB 3.0 (CMFVY3S-32GB)

1.0 von 5 Sternen Nach kurzer Zeit defekt, 22. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
War etwa 4 Wochen nach dem Kauf defekt und wurde nur noch als "Corsair NAND Flash USB Device" erkannt.
D.h. der Stick als solches wird zwar noch erkannt, nicht jedoch der darauf befindliche Speicher. Vergleichbar mit einem Cardreader ohne gesteckte Karte.

Nach der Reklamation bei OCZ kam umgehend ein neuer Stick, welcher dann zunächst auch einwandfrei funktionierte.
Einige Monate später wurde der Stick dann plötzlich an USB 3.0 Ports nicht mehr erkannt (überhaupt nicht!), seit eben habe ich mit dem getauschten Stick erneut das oben genannte Problem.

Ganz ehrlich, auf eine erneute Reklamation habe ich keine Lust mehr. Guter Support ist ja toll, aber lieber ist mir doch, wenn ich ihn nicht in Anspruch nehmen muss.

Kein OCZ mehr für mich, gibt genügend andere Hersteller.


Lian Li PC-X2000FN TYR Series Full-Tower PC-Gehäuse (micro-ATX, 4x 5,25 externe, 7x 2,5 interne, 7x SATA, 4x USB 3.0) schwarz
Lian Li PC-X2000FN TYR Series Full-Tower PC-Gehäuse (micro-ATX, 4x 5,25 externe, 7x 2,5 interne, 7x SATA, 4x USB 3.0) schwarz

4.0 von 5 Sternen Der Grabstein neben dem Schreibtisch, 9. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei manchen Artikeln fällt es schwer, ohne Bilder eine einigermaßen brauchbare Rezension zu verfassen.
Da es auch mehrfach online Reviews zu diesem wahrhaftigen "Full-Tower" gibt, möchte ich nur auf ein paar Kleinigkeiten eingehen.

1. der in quasi jedem Review erwähnte Mangel, dass nicht alle drei Frontlüfter an die integrierte Lüftersteuerung angebracht werden können, besteht immer noch!
Ohne eine 3 pin Verlängerung ODER einen 4pin->3pin Adapter muss der unterste Lüfter ungeregelt oder vom Mainboard aus betrieben werden.

2. die Verstrebung könnte zwar theoretisch auch zwei 2,5" Laufwerke aufnehmen, jedoch sind hierfür nicht ausreichen Schrauben beigelegt

3. die rückseitige Abdeckung der 5,25" Laufwerke scheint etwa 2-3mm zu kurz geraten zu sein
Mit 4 Unterlegscheiben zwischen Käfig und Abdeckung lässt sich das jedoch leicht beheben.


Corsair Hydro Series H80i 120mm High Performance CPU Wasserkühler (CW-9060008-WW)
Corsair Hydro Series H80i 120mm High Performance CPU Wasserkühler (CW-9060008-WW)

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Kühler mit Schwierigkeiten bei der Inbetriebnahme, 9. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Kühler "Corsair CW-9060008-WW Hydro Series H80i" (Firmware Stand 1.05) bekam es mit folgenden Komponenten zu tun:
Core-i7 4770K
Gigabyte Z87X-UD5H
Lian-Li X2000FN
be quiet! Straight Power CM E7 580W

Vom Kauf alternativer Lüfter habe ich aus folgendem Grund abgesehen:
http://www.anandtech.com/show/6391/120mm-radiator-fan-roundup-part-2-fan-harder
Entgegen der Behauptungen, dass die mitgelieferten Lüfter schlecht wären, hat sich Corsair hierbei sehr wohl etwas gedacht und es wurden KEINE der frei erhältlichen SP120 Modelle mitgeliefert. Die beinhalteten Lüfter weisen einen signifikant höheren statischen Luftdruck auf, was bei den sehr feinen und eng stehenden Lamellen extrem wichtig ist. Die maximale Drehzahl der Lüfter, sowie deren maximale Lautstärke sind ebenfalls höher angegeben. Da jedoch quasi jeder Lüfter bei 2000 rpm deutlich zu hören ist, dürften die 2350 rpm vs 2700 rpm eher dem Datenblatt als dem realen Einsatz dienen.
Das einzige tatsächliche Problem stellt die miserable Vorkonfiguration dar, was sich jedoch ohne Zukauf neuer Lüfter lösen lässt, siehe unten.

=== Einbau ===

Wie schon in anderen Rezensionen erwähnt, fehlen vier der acht benötigten "Washer".
Der in der Kurzanleitung genannten Lieferumfang ist zwar korrekt (4 Stk), jedoch werden diese später für beide Lüfter gefordert.
Das ist zwar ärgerlich, verhindert aber grundsätzlich nicht die Installation von Lüftern und Radiator. In meinem Fall wurden Lüfter/Radiator an der inneren Rückseite des Gehäuses angebracht, auf diese Position ist auch die bebilderte Einbauanleitung ausgerichtet.

Folgendes gilt nur für die Installation auf Intel Sockeln:
Zunächst soll die Backplate an der Rückseite des Mainboards angebracht werden.
Hat man sich mit den leicht verkantbaren Schraubenmuttern dann auf den jeweiligen Sockel passendes Maß geeinigt, kann die Backplate einfach angesteckt werden. In meinem Fall hat diese jedoch nicht ohne weiteres gehalten, ob das an den Bohrungen im Mainboard oder der Backplate lag, mag ich nicht beurteilen.
Hat man schließlich von der Vorderseite des Boards die Abstandshalter angeschraubt, kommt erst mal ein mulmiges Gefühl auf. "Das wackelt aber ziemlich..?"
Schraubt man jedoch die Montagehalterung inkl. Kühlkörper/Pumpe an, erledigt sich das von selbst. Die komplette Halterung lässt sich bombenfest ziehen (wers mag).
An der Stelle sei noch gesagt, dass auf dem Kupferblock des Kühlers bereits eine Wärmeleitpaste aufgetragen ist (laut Corsair von DowCorning, keine weitere Auskunft).

Gut, wir haben also nun den Kühlkörper erfolgreich auf der CPU am Mainboard montiert.
Freundlicherweise macht uns die Installationsanleitung erst jetzt darauf aufmerksam, dass wir noch die beiden Lüfter, sowie den USB Header mit der Pumpe verbinden mögen.
Kann ja sein, dass so mancher auf Fummelei im Gehäuse steht. Ich jedenfalls möchte das immer so gut wie möglich vermeiden.
Wer das ähnlich sieht, sollte also zumindest die Stecker an der Pumpe anbringen, bevor er das Teil festschraubt...

=== Betrieb ===

Der erste Kaltstart stellt zunächst einmal eindrucksvoll zur Schau (zu Ohr?), wozu die soeben verbaute Kühllösung so zu leisten vermag. Nämlich auf jeden Fall viel Wind und Lärm. Das legt sich dann jedoch sehr schnell, sobald die Pumpe die Drehzahl der Lüfter zu regulieren beginnt. Zurück bleibt ein vernehmbares Summen des Kühlers, welches ich nicht als störend und keinesfalls als laut empfinde.

Ist der Bootvorgang abgeschlossen, pendeln sich die Temperaturen nach etwa 2h Desktopbetrieb auf folgenden Werten (AIDA64) ein:
Core 1: 28°C
Core 2: 24°C
Core 3: 27°C
Core 4: 27°C
Raumtemperatur: 20,8°C

zum Vergleich:
Mainboard: 38°C
GPU: 30°C

Zunächst mal ein akzeptabler, vielleicht sogar guter Zwischenstand.

Es folgte der (moderate) Belastungstest in Form von Company of Heroes 2.
Bereits nach relativ kurzer Zeit musste ich diesen Test abbrechen, da die von der Pumpe gesteuerten, beiden mitgelieferten Lüfter sich wohl wieder an die schöne Zeit des Kaltstarts erinnert hatten.
An der Stelle sei angemerkt, dass die H80i im Lieferzustand wohl ein sehr aggressives Profil zur Lüftersteuerung nutzt, welches dann schon bei (selbst gemessenen) Temperaturen zwischen 40°C und 45°C seinen Lüftern erbarmungslos 2000rpm verordnet.
Mag sein dass ich damit ziemlich alleine da stehe, aber ich gestatte so etwas eher ab Temperaturen von 60°C.

Glücklicherweise lässt sich dies mit der mitgelieferten Software "Corsair LINK 2" nach Belieben justieren.
Hiermit lassen sich alle erkannten Komponenten (auch sonstige Gehäuselüfter, Grafikkartenlüfter) zu Kühlgruppen zusammenfassen, denen man dann individuell z.B. in Abhängigkeit zu einem Temperatursensor ein eigenes Kühlprofil verpassen kann.

Folgendes Profil habe ich auf beide Lüfter angewandt:
35 >> 914 rpm
40 >> 1164 rpm
50 >> 1364 rpm
55 >> 1589 rpm
60 >> 2014 rpm

Bitte hierbei beachten, dass die Temperaturen (linke Spalte) nicht den Sensoren der CPU(-Kerne) entsprechen, sondern die Temperatur am Kühlkörper bzw. der Pumpe gemeint ist. Also besser nicht all zu hoch ansetzen.
Nach einer entsprechenden Konfiguration erfolgte ein erneuter Test (40 Minuten), diesmal gab es nichts zu beanstanden.
Die maximale Temperatur der CPU lag hier bei 52°C (laut AIDA64 und CoreTemp). Die Drehzahl der Lüfter hatte ich im Profil bei Temperaturen ab 50°C auf 1364 rpm gestellt, was keine vernehmbare Änderung der Lautstärke verglichen mit dem Desktopbetrieb brachte und für mich damit absolut akzeptabel ist.

Für Masochisten:
ja, ich habe auch Prime95 laufen lassen. Allerdings war mir das nach 20 Minuten dann doch etwas zu blöd, die hierbei erreichte Maximaltemperatur lag bei zwei der Kerne bei 63°C, die der anderen 3°C bzw 7°C niedriger.

=== Fazit ===

Angesichts des Preises, der verbesserungswürdigen Anleitung, der offenbar übersehenen, fehlenden Washer und das notwendige Nachjustieren der Lüfterprofile vergebe ich nur 4 von 5 Sternen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 27, 2014 12:30 PM CET


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