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Rezensionen verfasst von
nichtl (Halle)
(TOP 500 REZENSENT)   

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Beurer UB 90 Komfort Wärme-Unterbett
Beurer UB 90 Komfort Wärme-Unterbett
Preis: EUR 86,99

4.0 von 5 Sternen Wärmedecke mit Köpfchen, 17. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich liebe es, mich im Winter in ein vorgewärmtes Bett, bei kaltem Raum zu legen. Deswegen habe ich schon seit ewigen Zeiten eine Wärmedecke. Die letzten Jahre war das eine recht günstige mit 3 Stufen, ohne Auto-Off.
Habe mir nun nach längerer Zeit mal gedacht, dass ein Upgrade nicht schlecht wäre.

Gesagt getan, die Beurer UB 90 ist in ihrer Funktionalität konkurrenzlos.

Verpackungsgsmäßig gibt es nichts auszusetzen. Es ist ein riesiger Karton mit Garantiekarte (Old-Fashioned) und ausführlicher Anleitung, die man sich auch wenigstens kurz zu Gemüte führen sollte, denn super selbsterklärend ist sie nicht.

Die Heizdecke an sich ist mit ziemlicher Sicherheit aus geschäumtem Polyester und somit recht "flauschig". Der Hauptgrund für die Wahl dieses Materials ist wohl jedoch, dass man die Heizdrähte nicht spürt. Meine alte, günstige Decke war wesentlich dünner, allerdings sind hier die Drähte auch nicht aufgefallen. Dadurch, dass die Decke so dick ist, zeichnet sie sich natürlich auch durch hochwertige Bettlaken ab. Auch verrutscht sie recht einfach, so dass man sie so 1x/Woche neu justieren sollte. Ist aber an sich nicht schlecht.
Dass die Decke waschbar ist, ist zwar löblich, fordert allerdings den Tribut, dass an der Ecke der Decke ein sehr dicker, runder "Stromanschluss" liegt, wo das Kabel eingesteckt werden kann. Auf diesen kann man sich definitiv nicht drauflegen - und es ist somit auch nicht möglich, die Decke in die Bettmitte zu legen. Liegt sie allerdings an den Matratzenenden, stört der Stromanschluss nicht.

Die Funktionalität der Decke ist sehr gut durchdacht. Die Bedienung erfolgt über die "Fernbedienung" (falsches Wort; schließlich hängt sie ja an einem Kabel!), welche ein durchgehend illuminiertes Display besitzt. Die Tasten sind leider nicht beleuchtet, jedoch ist die Bedienung trotzdem nicht schwer, weil es ja nur 4 Stück gibt. Die Lichtkraft- und Farbe sind dabei dezent gewählt, so dass sie beim Schlafen nicht blenden. Die Verarbeitung der Fernbedienung ist jedoch verbesserungswürdig. Die Tasten klackern alle anders, die Beleuchtung des Displays scheint teilweise durch.
Sehr angenehm ist die Funktion, dass sich die Wärmeintensität automatisch zurückstuft. Das ist wichtig, benötigt man doch zu Anfang mehr Wärme als in der Nacht und müsste sich den Wecker stellen, um die Stufe bei billigen Decken zurückzudrehen.
Die zwei Zonen (Füße und Körper) sind auch prima, ich nutze sie auch bei Bedarf unterschiedlich. Beispielsweise kann es selbst im Sommer passieren, dass alles warm ist, nur die Füße kalt. Auch diese Funktion ist also durchaus sinnvoll.
Von der Aufwärmzeit merke ich jetzt keinen großen Unterschied zur billigen Decke. Es dauert natürlich ein wenig, so dass man sich nicht sofort reinlegen kann und es warm hat. Hier ist natürlich etwas Planung erforderlich. Positiv zu erwähnen sind jedoch auch die 9 verschiedenen Wärmestufen. Diese nutze ich auch intensiv und habe sie zu schätzen gelernt, weil ja doch kaum eine Nacht der anderen gleicht.
Als relativ nutzlos empfinde ich den angezeigten Stromverbrauch. Wer sich wirklich dafür interessiert, hat eh einen Stromzähler, der mit Sicherheit exakter ist und über einen längeren Zeitraum messen kann (die Stromanzeige der Heizdecke resettet sich jedes mal, wenn man sie ausschaltet).

Fazit
Die Decke hebt sich weniger von ihrer Qualität, als von ihren vielen durchaus sinnvollen Funktionen von billigen Decken ab. Negativ zu erwähnen ist die Verarbeitung der Fernbedienung und der relativ dicke "Stromanschluss" an der Decke an sich. Ausserdem habe ich ein wenig Angst, was die Haltbarkeit anbelangt (viele schlechte Rezensionen). Hier bin ich allerdings froh, bei Amazon zu kaufen; ein Umtausch wird dort ja schnell und unbürokratisch angegangen.


Apple iPhone 6s Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll) Display, 64GB interner Speicher, IOS) rosegold, Freigesetzter Version
Apple iPhone 6s Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll) Display, 64GB interner Speicher, IOS) rosegold, Freigesetzter Version
Wird angeboten von BLACK PRIME
Preis: EUR 756,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lohnt der Umstieg von iPhone 6 zum iPhone 6s?, 10. Januar 2016
Ich habe seit dem iPhone 3GS jede Generation iPhone gekauft (kostet im Jahr ca. 150EUR, wenn man es zum richigen Zeitpunkt kauft/verkauft). Die Vorzüge eines iPhones (sehr zuverlässig, einfache Bedienung, extrem gute Verarbeitung, tolle Synchronisation mit OS X) möchte ich hier nicht nochmal erwähnen, um Grunde kennen die meisten Leute diese bereits und ich habe sie in den Rezensionen über die vorigen iPhone-Modelle bereits abgehandelt.

Ich möchte hier eher kurz diskutieren, ob sich der Umstieg eines sowieso noch sehr guten iPhone 6 auf ein iPhone 6s lohnt und die nicht ganz so offensichtlichen Unterschied herausstellen.

1. Qualität
Bei dieser war ich beim iPhone 6 nicht zufrieden. Es hat sich irgendwie "billig" angefühlt, hat geknarzt, war nicht verwindungssteif, überall hat es nachgegeben. Wechsel man direkt auf ein iPhone 6s, merkt man, dass es wesentlich stabiler ist. Dass es ein wenig dicker ist, sieht man nicht, erfühlt es aber sofort (finde ich gut). Es knarzt auch nicht mehr, ausserdem ist es etwas schwerer. Mag ich, es fühlt sich endlich wieder so massiv an wie die anderen iPhones.
2. Neue Funktionen
Hier kann ich als einziges wohl 3D-Touch nennen. Alle anderen (schnelleres WLAN etc.) halte ich für vernachlässigbar, weil es schon beim iPhone 6 schon hoppladihopp ging. 3D Touch ist ein Feature welches, Appletypisch, schon schön tief ins System integriert ist. Man gewöhnt sich schnell an die sich ergebenden Shortcuts, es funktioniert auch absolut einwandfrei. Viele durchdachte Features kann ich nun schon nicht mehr wegdenken (z.B. verwandelt sich die Tastatur bei festem Druck in ein "Touchpad", welches den Cursor beim schreiben verschieben kann).
3. Speed
Kann ich nicht wirklich sagen, dass es sich verändert hat. Ob die Apps 0,1s schneller starten, ist für mich nicht wirklich relevant im Alltag.
4. Mehr RAM
Etwas, was wirklich enorm hilfreich ist! Die geöffneten Apps bleiben nun teilweise über Tage hinweg im Zwischenspeicher und sind bei Aufruf sofort verfügbar. Das hebt das 6s nun deutlich vom 6 ab und ist wiederum auch wirklich praktisch.
5. Akku
Ich finde es nicht so schön, dass der Akku kleiner ist, jedoch habe ich nicht wirklich etwas davon gemerkt. Die Dauer zwischen den Ladevorgängen ist nach wie vor hervorragend - man benötigt hierfür auch keine Tricksereien oder ewige Systempflege. Ich habe "Backgrund App Refresh" für alles ausser Whatsapp ausgemacht (keine andere App benötigt diese wirklich), das bringt nochmal ein paar Stunden mehr. Bei mäßiger Nutzung hält das iPhone problemlos 2 Tage durch.

Nach wie vor unschön:
Die einzigen Kritikpunkte für dieses iPhone bleiben. Dass die Kamera heraussteht, ist sehr nervig. Ständig kippelt das Gerät. Ebenso sind die Plastikantennen ein Designfehler. Mir persönlich würden auch noch mehr RAM (3 bzw. 4 GB, warum nicht?!) durchaus nicht schlecht stehen. Aber das ist alles kein Grund, es nicht zu kaufen.

Fazit: Ja, ich finde, es lohnt sich, auf das 6s umzusteigen. Die bessere Qualität, 3D Touch und vor allem der RAM sind Dinge, die man im alltäglichen Gebrauch zu schätzen weiß!


Leonhard Heyden Salisbury 8951-003, Unisex - Erwachsene Crossbody / Schultertasche, braun, mittelgroß
Leonhard Heyden Salisbury 8951-003, Unisex - Erwachsene Crossbody / Schultertasche, braun, mittelgroß
Wird angeboten von Koffer-to-go
Preis: EUR 89,99

2.0 von 5 Sternen Verarbeitung und Produktdesign fehlerhaft, Material Top, 10. Januar 2016
Ich habe diese Tasche für knapp 200EUR im KaDeWe gekauft (autsch!) und nutze sie seit ca. 3,5 Jahren an... sagen wir mal 3 von 7 Tagen in der Woche. Dabei gehe ich nicht zimperlich mit ihr um, nutze sie auch, wenn ich mit dem Fahrrad fahre, etc.
Ich habe sie gekauft in der Hoffnung, "die Tasche für's Leben" zu erwerben. Diese ist sie jedoch leider keineswegs.

Folgende Mängel sind vorhanden:
- Die Extrabefestigung am Tragegurt ist komplett durchgescheuert --> war nur billiges Plastik mit etwas Schaumstoff unterfüttert. Ich habe ihn abgemacht, es ist kaum eine Komforteinbuße, also nicht so schlimm
- Sämtliche Reißverschlüsse sind kaputt
-- Der Reißverschluss hinten ist an einer Stelle - dort, wo die Tasche ans Bein kommt - durchgescheuert. Reißverschluss also außer Funktion. Der Ledermacher kann das auch nicht fixen, zu komplizierte Nähte, sagt er.
-- Der Reißverschluss vorne verfängt sich ständig im Innenfutter und hat schon einige Löcher hinterlassen. Noch dazu schließt er nicht zuverlässig und reißt ständig aus. Ich kann also weder die vordere - noch die hintere Tasche nutzen.
- Das Innenfutter ist bereits stark angegriffen und es kommen überall billige Stellen zum Vorschein.

Ich denke, die Tasche wird noch zwei Jahre durchhalten, dann muss ich mir eine neue kaufen, schade eigentlich, denn sie hat auch gute Seiten:

- Das Leder ist wirklich Top, die Farbe sehr schön. Sehr strapazierfähig. Es kommen zwar schnell Kratzer rein, die machen die Tasche aber nur schöner. Nachdem man sie eingefettet hat, sind sie auch nicht mehr zu sehen. Einfach toll!
- Die Tasche hat die ideale Größe, um einen kleinen Laptop, sowie ein großes Buch und ein paar Blöcke mitzunehmen, Stifte, T-Rechner etc. passen auch rein. Die Aufteilung ist sehr gut.
- Die Nähte am Leder sind Top, die Verarbeitung sehr gut.

Fazit: Für den gerade aufgerufenen Preis (89EUR), ist er vielleicht ganz gut. Für eine Ledertasche ist die teilweise Verarbeitung jedoch inakzeptabel. Insgesamt gebe ich also keine Kaufempfehlung.


Microsoft Office Mac Home and Student 2016 [Mac Online Code]
Microsoft Office Mac Home and Student 2016 [Mac Online Code]
Preis: EUR 122,98

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein notwendiger Schritt in die richtige Richtung, 24. September 2015
Microsoft Office gehört für alle, die mit ihrem PC auch arbeiten einfach dazu, genau wie für mich. Office nutze ich schon seit bestimmt 15 Jahren und habe sämtliche Inkarnationen und Evolutionen miterlebt, inklusive der Einführung der 'Ribbons' in Office 2007.

Seit 4 Jahren nutze ich 'Office for Mac', erst die 2011er Version, dann die 2016er ' hier bereits die Preview. Das genutzte Gerät ist ein MacBook Air 2012 mit 8 GB RAM und 512GB SSD.

Ich bin Naturwissenschaftler, nutze von der Suite ausschließlich Word, Excel und Powerpoint. Hauptsächlich schreibe ich recht ausschweifende Protokolle, nutze die Funktionen von Word also intensiv (Literaturverzeichnisse, Inhaltsverzeichnisse, spezielle Überschriftsformatierungen, Formatvorlagen...). Excel nutze ich zur Darstellung einfacher Messreihen. Powerpoint für Präsentationen.

Wenn man als Wissenschaftler arbeitet ist Office.... nun ja, sagen wir... allgemein akzeptiert. Viele Physiker schreiben mit Latex, welches einem quasi eine unendliche Freiheit an Gestaltungsmöglichkeiten gibt, was Vorteil und Nachteil zugleich ist. Meine Meinung ist, dass man beide Programme beherrschen muss, um mit ihnen ordentliche Ergebnisse abliefern zu können. Wenn man mit Word umgehen kann, kann man wirklich ordentliche, komplexe Dokumente erstellen und ich mag WYSIWYG einfach mehr. Latex ist jedoch meiner Meinung nach wesentlich eleganter.

Excel stößt bei Messreihen sehr schnell an seine Grenzen. Als Beispiel seien hier dynamische Fehlergrenzen genannt, die sehr schwierig bis gar nicht zu realisieren sind. Deswegen muss hier ab und zu auf Qti-Plot zurückgegriffen werden. Das ist für Ottonormalverbraucher jedoch uninteressant. Excel an sich ist ein wesentlich komplexeres Programm als Word und stellt einige mächtige Funktionen zur Verfügung. Ich empfehle jedem, der viel verwaltet, sich intensiv einzuarbeiten und auf Entdeckungsreise zu gehen, es kann gut passieren, dass Excel einem aufgrund der vielen möglichen Automatismen das Leben enorm erleichtert.

Powerpoint ist das simpelste aller Programme, ist aber ein schönes Hilfsmittel, Inhalte prägnant darzustellen. Hier nutze ich kaum eines der Features, weil Folienübergänge, Sounds und bewegte Bilder meiner Meinung nach einfach nur ablenken und oft unprofessionell wirken.

Okay, soweit zu meinem Nutzungsprofil. Wie gesagt, ist Office so mannigfaltig, dass ich hier nur auf ein paar Aspekte eingehen kann, v.a. was die Veränderungen zum Vorgänger anbelangen. Jeder nutzt die Suite anders, also hat dieser Bericht bei weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Wie gesagt, nutze ich Office 2016 für Mac seit der Preview, welche vor ca. einem Jahr erschien.
Die Installation ist auf dem Mac ' im Gegensatz zum PC ' sehr viel einfacher und übersichtlicher. Es gibt verschiedene Installationsdateien für die jeweiligen Programme (Excel, OneNote...), die man einfach anklicken kann. Sie werden dann im Programme-Ordner gespeichert. Bei der Windows-Installation gibt es ja eine Millionen Optionen und keiner weiß so richtig, welche jetzt gebraucht werden und welche nicht.
Ebenfalls angenehm: Die wirklich vollständige Deinstallation ist mit einigen Klicks und Löschungen möglich, man muss also nicht in der Registry rumpfuschen etc.

Ein Update ist ebenfalls problemlos möglich, und es kommen auch regelmäßig welche (in etwa jeden Monat eines).

Das Design der verschiedenen Programme ist eigenständig, ohne aufgesetzt zu werden. Alles ist flach gehalten ('Skeumorphic Design' oder so ;-) und gliedert sich gut in das restliche Design von OS X ein. Die Ribbons, die so manch alter Herr verflucht und für unnütz empfindet, empfinde ich als Erleichterung. Häufig genutzte Funktionen nutze ich sowieso über Tastaturshortcuts (Diese kann man übrigens in OS X oft selbst festlegen, z.B. habe ich mir CMD+E für 'Formel einfügen' konfiguriert), den Rest muss ich nicht mehr in den verschachtelten Menüs suchen. Symbolik prägt sich einfach besser ein als Schrift. Hier also volle Punktzahl.

Performancetechnisch kommt Office 2016 für Mac nicht an die Windows-Version heran. Überhaupt frage ich mich, weshalb das Programm so derart rechenintensiv ist. Wenn ich ein Dokument mit einigen Elementen erstellt habe (z.B. 15 Seiten, 30 Formeln, Inhaltsverzeichnis, Abbildungen etc.), dauert es etwa eine Gedenksekunde, wenn ich auf 'Formel' klicke, um eine neue einzugeben. Das ist recht nervig. Allerdings sinkt die Performance gefühlt nach einer gewissen Zeit nicht mehr, d.h. es ist egal, ob das Dokument dann nochmal um 30 Seiten wächst. Trotzdem ist dieser Umstand für mich das Hauptmanko an 2016. Wir reden hier von einem simplen Textverarbeitungsprogramm, welches anfängt zu stocken! Und dabei sind die Animationen (z.B. pulsierender Cursor) von Windows nicht einmal mit eingebaut.
Excel und Powerpoint sind übrigens gefühlt wesentlich performanter.

Die Preview stürzte oft ab, was nicht schlimm ist. Die erste finale Fassung war jedoch auch nicht besonders stabil und ich verlor einige Stunden Zeit durch Abstürze. Zum Glück ist die Wiederherstellung recht zuverlässig, sie speichert per Standard alle 10 Minuten, bei mir jede Minute ;-) Seit Version 15.3.1. habe ich jedoch auch keinerlei Abstürze mehr gehabt.

Vom Funktionsumfang bin ich voll und ganz überzeugt. Wenn man sich mit dem Programm auseinandergesetzt hat, kann man fast grenzenlose Layouts und Schriften erstellen. Besonders überzeugt hat mich ' natürlich ' der Formeleditor, mit dem man sich auch die kompliziertesten Formeln und Gleichungen einfach zusammenklicken kann. Hier kann selbst der Mathematikprofessor seine feuchten Träume ausleben. Gelungen finde ich ebenso die mannigfaltigen Möglichkeiten der Querverweise und Links innerhalb des Dokuments. Viele Dinge sind bis ins kleinste Detail konfigurierbar (wie z.B. das Rechtsschreibprogramm, welches ich allerdings immer aus habe, weil es so gut wie alle Fachbegriffe und Anglizismen rot färbt und ich zu faul bin, diese einzufügen) und ich finde es somit nicht gerechtfertigt, sie zu kritisieren, nur weil sie 'Out of the Box' nicht funktionieren.

Ein Feature, welches jedoch überhaupt nicht geht, ich allerdings sehr gerne nutzen würde, ist das gemeinsame bearbeiten von Dokumenten. Hierbei ist ein (kostenloser) OneDrive-Account notwendig, der sich in Office integriert. Andere können das Dokument dann auch mit Office 2013 für Windows bearbeiten. Das Connecten klappt auch ganz prima, allerdings ist die Synchronisation grausam und klappt oft schlichtweg einfach nicht. Ständig muss man irgendwelche Änderungen von anderen bestätigen, diese müssen die dann zurückbestätigen etc. Ich weiß nicht, ob es an Windows/Mac oder an Office 2013/2016 liegt, auf jeden Fall funktioniert diese Funktion gar nicht.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass Microsoft mit 'Office 2016 for Mac' endlich ein Äquivalent zum Office für Windows herausgebracht hat. Es sei eigentlich jedem empfohlen, der nicht nur 'Facebook und Twitter' auf seinem Mac betreibt, sich eine Lizenz zu besorgen. Das OS X-interne Pages, Keynote, Numbers ist meiner Meinung nach keine Alternative, das erstens die Kompatibilität nicht gegeben ist und zweitens der Funktionsumfang oft nicht ausreicht. Man erspart sich eine Menge Ärger und Diskussion, wenn man mit einem Programm schreibt, mit dem die meisten anderen auch arbeiten.
Besitzern von Office 2011 lege ich ebenfalls einen Wechsel nahe. Das neue GUI sorgt für ein wesentlich angenehmeres, flotteres und moderneres Arbeiten.

Ich werde diesen Bericht nach und nach noch etwas ergänzen. Wenn es Fragen gibt, gern in die Kommentare, ansonsten wäre ein 'hilfreich' schön ;-)
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 6, 2015 8:25 AM MEST


Microsoft Office Mac Home Student 2016 (Product Key Card ohne Datenträger)
Microsoft Office Mac Home Student 2016 (Product Key Card ohne Datenträger)
Preis: EUR 122,98

36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein notwendiger Schritt in die richtige Richtung, 23. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Microsoft Office gehört für alle, die mit ihrem PC auch arbeiten einfach dazu, genau wie für mich. Office nutze ich schon seit bestimmt 15 Jahren und habe sämtliche Inkarnationen und Evolutionen miterlebt, inklusive der Einführung der 'Ribbons' in Office 2007.

Seit 4 Jahren nutze ich 'Office for Mac', erst die 2011er Version, dann die 2016er ' hier bereits die Preview. Das genutzte Gerät ist ein MacBook Air 2012 mit 8 GB RAM und 512GB SSD.

Ich bin Naturwissenschaftler, nutze von der Suite ausschließlich Word, Excel und Powerpoint. Hauptsächlich schreibe ich recht ausschweifende Protokolle, nutze die Funktionen von Word also intensiv (Literaturverzeichnisse, Inhaltsverzeichnisse, spezielle Überschriftsformatierungen, Formatvorlagen...). Excel nutze ich zur Darstellung einfacher Messreihen. Powerpoint für Präsentationen.

Wenn man als Wissenschaftler arbeitet ist Office.... nun ja, sagen wir... allgemein akzeptiert. Viele Physiker schreiben mit Latex, welches einem quasi eine unendliche Freiheit an Gestaltungsmöglichkeiten gibt, was Vorteil und Nachteil zugleich ist. Meine Meinung ist, dass man beide Programme beherrschen muss, um mit ihnen ordentliche Ergebnisse abliefern zu können. Wenn man mit Word umgehen kann, kann man wirklich ordentliche, komplexe Dokumente erstellen und ich mag WYSIWYG einfach mehr. Latex ist jedoch meiner Meinung nach wesentlich eleganter.

Excel stößt bei Messreihen sehr schnell an seine Grenzen. Als Beispiel seien hier dynamische Fehlergrenzen genannt, die sehr schwierig bis gar nicht zu realisieren sind. Deswegen muss hier ab und zu auf Qti-Plot zurückgegriffen werden. Das ist für Ottonormalverbraucher jedoch uninteressant. Excel an sich ist ein wesentlich komplexeres Programm als Word und stellt einige mächtige Funktionen zur Verfügung. Ich empfehle jedem, der viel verwaltet, sich intensiv einzuarbeiten und auf Entdeckungsreise zu gehen, es kann gut passieren, dass Excel einem aufgrund der vielen möglichen Automatismen das Leben enorm erleichtert.

Powerpoint ist das simpelste aller Programme, ist aber ein schönes Hilfsmittel, Inhalte prägnant darzustellen. Hier nutze ich kaum eines der Features, weil Folienübergänge, Sounds und bewegte Bilder meiner Meinung nach einfach nur ablenken und oft unprofessionell wirken.

Okay, soweit zu meinem Nutzungsprofil. Wie gesagt, ist Office so mannigfaltig, dass ich hier nur auf ein paar Aspekte eingehen kann, v.a. was die Veränderungen zum Vorgänger anbelangen. Jeder nutzt die Suite anders, also hat dieser Bericht bei weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Wie gesagt, nutze ich Office 2016 für Mac seit der Preview, welche vor ca. einem Jahr erschien.
Die Installation ist auf dem Mac ' im Gegensatz zum PC ' sehr viel einfacher und übersichtlicher. Es gibt verschiedene Installationsdateien für die jeweiligen Programme (Excel, OneNote...), die man einfach anklicken kann. Sie werden dann im Programme-Ordner gespeichert. Bei der Windows-Installation gibt es ja eine Millionen Optionen und keiner weiß so richtig, welche jetzt gebraucht werden und welche nicht.
Ebenfalls angenehm: Die wirklich vollständige Deinstallation ist mit einigen Klicks und Löschungen möglich, man muss also nicht in der Registry rumpfuschen etc.

Ein Update ist ebenfalls problemlos möglich, und es kommen auch regelmäßig welche (in etwa jeden Monat eines).

Das Design der verschiedenen Programme ist eigenständig, ohne aufgesetzt zu werden. Alles ist flach gehalten ('Skeumorphic Design' oder so ;-) und gliedert sich gut in das restliche Design von OS X ein. Die Ribbons, die so manch alter Herr verflucht und für unnütz empfindet, empfinde ich als Erleichterung. Häufig genutzte Funktionen nutze ich sowieso über Tastaturshortcuts (Diese kann man übrigens in OS X oft selbst festlegen, z.B. habe ich mir CMD+E für 'Formel einfügen' konfiguriert), den Rest muss ich nicht mehr in den verschachtelten Menüs suchen. Symbolik prägt sich einfach besser ein als Schrift. Hier also volle Punktzahl.

Performancetechnisch kommt Office 2016 für Mac nicht an die Windows-Version heran. Überhaupt frage ich mich, weshalb das Programm so derart rechenintensiv ist. Wenn ich ein Dokument mit einigen Elementen erstellt habe (z.B. 15 Seiten, 30 Formeln, Inhaltsverzeichnis, Abbildungen etc.), dauert es etwa eine Gedenksekunde, wenn ich auf 'Formel' klicke, um eine neue einzugeben. Das ist recht nervig. Allerdings sinkt die Performance gefühlt nach einer gewissen Zeit nicht mehr, d.h. es ist egal, ob das Dokument dann nochmal um 30 Seiten wächst. Trotzdem ist dieser Umstand für mich das Hauptmanko an 2016. Wir reden hier von einem simplen Textverarbeitungsprogramm, welches anfängt zu stocken! Und dabei sind die Animationen (z.B. pulsierender Cursor) von Windows nicht einmal mit eingebaut.
Excel und Powerpoint sind übrigens gefühlt wesentlich performanter.

Die Preview stürzte oft ab, was nicht schlimm ist. Die erste finale Fassung war jedoch auch nicht besonders stabil und ich verlor einige Stunden Zeit durch Abstürze. Zum Glück ist die Wiederherstellung recht zuverlässig, sie speichert per Standard alle 10 Minuten, bei mir jede Minute ;-) Seit Version 15.3.1. habe ich jedoch auch keinerlei Abstürze mehr gehabt.

Vom Funktionsumfang bin ich voll und ganz überzeugt. Wenn man sich mit dem Programm auseinandergesetzt hat, kann man fast grenzenlose Layouts und Schriften erstellen. Besonders überzeugt hat mich ' natürlich ' der Formeleditor, mit dem man sich auch die kompliziertesten Formeln und Gleichungen einfach zusammenklicken kann. Hier kann selbst der Mathematikprofessor seine feuchten Träume ausleben. Gelungen finde ich ebenso die mannigfaltigen Möglichkeiten der Querverweise und Links innerhalb des Dokuments. Viele Dinge sind bis ins kleinste Detail konfigurierbar (wie z.B. das Rechtsschreibprogramm, welches ich allerdings immer aus habe, weil es so gut wie alle Fachbegriffe und Anglizismen rot färbt und ich zu faul bin, diese einzufügen) und ich finde es somit nicht gerechtfertigt, sie zu kritisieren, nur weil sie 'Out of the Box' nicht funktionieren.

Ein Feature, welches jedoch überhaupt nicht geht, ich allerdings sehr gerne nutzen würde, ist das gemeinsame bearbeiten von Dokumenten. Hierbei ist ein (kostenloser) OneDrive-Account notwendig, der sich in Office integriert. Andere können das Dokument dann auch mit Office 2013 für Windows bearbeiten. Das Connecten klappt auch ganz prima, allerdings ist die Synchronisation grausam und klappt oft schlichtweg einfach nicht. Ständig muss man irgendwelche Änderungen von anderen bestätigen, diese müssen die dann zurückbestätigen etc. Ich weiß nicht, ob es an Windows/Mac oder an Office 2013/2016 liegt, auf jeden Fall funktioniert diese Funktion gar nicht.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass Microsoft mit 'Office 2016 for Mac' endlich ein Äquivalent zum Office für Windows herausgebracht hat. Es sei eigentlich jedem empfohlen, der nicht nur 'Facebook und Twitter' auf seinem Mac betreibt, sich eine Lizenz zu besorgen. Das OS X-interne Pages, Keynote, Numbers ist meiner Meinung nach keine Alternative, das erstens die Kompatibilität nicht gegeben ist und zweitens der Funktionsumfang oft nicht ausreicht. Man erspart sich eine Menge Ärger und Diskussion, wenn man mit einem Programm schreibt, mit dem die meisten anderen auch arbeiten.
Besitzern von Office 2011 lege ich ebenfalls einen Wechsel nahe. Das neue GUI sorgt für ein wesentlich angenehmeres, flotteres und moderneres Arbeiten.

Ich werde diesen Bericht nach und nach noch etwas ergänzen. Wenn es Fragen gibt, gern in die Kommentare, ansonsten wäre ein 'hilfreich' schön ;-)

Nachtrag 29.09.2015 (Version 15.14)

Tatsächlich haben sich in der aktuellen Version noch ein paar Bugs eingeschlichen. Insbesondere die Deutsche Übersetzung (ich musste Office leider auf Deutsch einstellen, weil sonst z.B. die Formate für Uhrzeit/Datum immer falsch sind) ist manchmal noch etwas holprig. Hier und da gibt es Anzeigefehler, z.B. Formatvorlagen ➡ Bearbeiten ➡ Rahmen. Habe mal ein paar Screenshots gemacht.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 6, 2015 2:30 AM MEST


Microsoft Office Mac Home Business 2016 (Product Key Card ohne Datenträger)
Microsoft Office Mac Home Business 2016 (Product Key Card ohne Datenträger)
Preis: EUR 215,98

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein notwendiger Schritt in die richtige Richtung, 23. September 2015
Microsoft Office gehört für alle, die mit ihrem PC auch arbeiten einfach dazu, genau wie für mich. Office nutze ich schon seit bestimmt 15 Jahren und habe sämtliche Inkarnationen und Evolutionen miterlebt, inklusive der Einführung der „Ribbons“ in Office 2007.

Seit 4 Jahren nutze ich „Office for Mac“, erst die 2011er Version, dann die 2016er – hier bereits die Preview. Das genutzte Gerät ist ein MacBook Air 2012 mit 8 GB RAM und 512GB SSD.

Ich bin Naturwissenschaftler, nutze von der Suite ausschließlich Word, Excel und Powerpoint. Hauptsächlich schreibe ich recht ausschweifende Protokolle, nutze die Funktionen von Word also intensiv (Literaturverzeichnisse, Inhaltsverzeichnisse, spezielle Überschriftsformatierungen, Formatvorlagen...). Excel nutze ich zur Darstellung einfacher Messreihen. Powerpoint für Präsentationen.

Wenn man als Wissenschaftler arbeitet ist Office.... nun ja, sagen wir... allgemein akzeptiert. Viele Physiker schreiben mit Latex, welches einem quasi eine unendliche Freiheit an Gestaltungsmöglichkeiten gibt, was Vorteil und Nachteil zugleich ist. Meine Meinung ist, dass man beide Programme beherrschen muss, um mit ihnen ordentliche Ergebnisse abliefern zu können. Wenn man mit Word umgehen kann, kann man wirklich ordentliche, komplexe Dokumente erstellen und ich mag WYSIWYG einfach mehr. Latex ist jedoch meiner Meinung nach wesentlich eleganter.

Excel stößt bei Messreihen sehr schnell an seine Grenzen. Als Beispiel seien hier dynamische Fehlergrenzen genannt, die sehr schwierig bis gar nicht zu realisieren sind. Deswegen muss hier ab und zu auf Qti-Plot zurückgegriffen werden. Das ist für Ottonormalverbraucher jedoch uninteressant. Excel an sich ist ein wesentlich komplexeres Programm als Word und stellt einige mächtige Funktionen zur Verfügung. Ich empfehle jedem, der viel verwaltet, sich intensiv einzuarbeiten und auf Entdeckungsreise zu gehen, es kann gut passieren, dass Excel einem aufgrund der vielen möglichen Automatismen das Leben enorm erleichtert.

Powerpoint ist das simpelste aller Programme, ist aber ein schönes Hilfsmittel, Inhalte prägnant darzustellen. Hier nutze ich kaum eines der Features, weil Folienübergänge, Sounds und bewegte Bilder meiner Meinung nach einfach nur ablenken und oft unprofessionell wirken.

Okay, soweit zu meinem Nutzungsprofil. Wie gesagt, ist Office so mannigfaltig, dass ich hier nur auf ein paar Aspekte eingehen kann, v.a. was die Veränderungen zum Vorgänger anbelangen. Jeder nutzt die Suite anders, also hat dieser Bericht bei weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Wie gesagt, nutze ich Office 2016 für Mac seit der Preview, welche vor ca. einem Jahr erschien.
Die Installation ist auf dem Mac – im Gegensatz zum PC – sehr viel einfacher und übersichtlicher. Es gibt verschiedene Installationsdateien für die jeweiligen Programme (Excel, OneNote...), die man einfach anklicken kann. Sie werden dann im Programme-Ordner gespeichert. Bei der Windows-Installation gibt es ja eine Millionen Optionen und keiner weiß so richtig, welche jetzt gebraucht werden und welche nicht.
Ebenfalls angenehm: Die wirklich vollständige Deinstallation ist mit einigen Klicks und Löschungen möglich, man muss also nicht in der Registry rumpfuschen etc.

Ein Update ist ebenfalls problemlos möglich, und es kommen auch regelmäßig welche (in etwa jeden Monat eines).

Das Design der verschiedenen Programme ist eigenständig, ohne aufgesetzt zu werden. Alles ist flach gehalten („Skeumorphic Design“ oder so ;-) und gliedert sich gut in das restliche Design von OS X ein. Die Ribbons, die so manch alter Herr verflucht und für unnütz empfindet, empfinde ich als Erleichterung. Häufig genutzte Funktionen nutze ich sowieso über Tastaturshortcuts (Diese kann man übrigens in OS X oft selbst festlegen, z.B. habe ich mir CMD+E für „Formel einfügen“ konfiguriert), den Rest muss ich nicht mehr in den verschachtelten Menüs suchen. Symbolik prägt sich einfach besser ein als Schrift. Hier also volle Punktzahl.

Performancetechnisch kommt Office 2016 für Mac nicht an die Windows-Version heran. Überhaupt frage ich mich, weshalb das Programm so derart rechenintensiv ist. Wenn ich ein Dokument mit einigen Elementen erstellt habe (z.B. 15 Seiten, 30 Formeln, Inhaltsverzeichnis, Abbildungen etc.), dauert es etwa eine Gedenksekunde, wenn ich auf „Formel“ klicke, um eine neue einzugeben. Das ist recht nervig. Allerdings sinkt die Performance gefühlt nach einer gewissen Zeit nicht mehr, d.h. es ist egal, ob das Dokument dann nochmal um 30 Seiten wächst. Trotzdem ist dieser Umstand für mich das Hauptmanko an 2016. Wir reden hier von einem simplen Textverarbeitungsprogramm, welches anfängt zu stocken! Und dabei sind die Animationen (z.B. pulsierender Cursor) von Windows nicht einmal mit eingebaut.
Excel und Powerpoint sind übrigens gefühlt wesentlich performanter.

Die Preview stürzte oft ab, was nicht schlimm ist. Die erste finale Fassung war jedoch auch nicht besonders stabil und ich verlor einige Stunden Zeit durch Abstürze. Zum Glück ist die Wiederherstellung recht zuverlässig, sie speichert per Standard alle 10 Minuten, bei mir jede Minute ;-) Seit Version 15.3.1. habe ich jedoch auch keinerlei Abstürze mehr gehabt.

Vom Funktionsumfang bin ich voll und ganz überzeugt. Wenn man sich mit dem Programm auseinandergesetzt hat, kann man fast grenzenlose Layouts und Schriften erstellen. Besonders überzeugt hat mich – natürlich – der Formeleditor, mit dem man sich auch die kompliziertesten Formeln und Gleichungen einfach zusammenklicken kann. Hier kann selbst der Mathematikprofessor seine feuchten Träume ausleben. Gelungen finde ich ebenso die mannigfaltigen Möglichkeiten der Querverweise und Links innerhalb des Dokuments. Viele Dinge sind bis ins kleinste Detail konfigurierbar (wie z.B. das Rechtsschreibprogramm, welches ich allerdings immer aus habe, weil es so gut wie alle Fachbegriffe und Anglizismen rot färbt und ich zu faul bin, diese einzufügen) und ich finde es somit nicht gerechtfertigt, sie zu kritisieren, nur weil sie „Out of the Box“ nicht funktionieren.

Ein Feature, welches jedoch überhaupt nicht geht, ich allerdings sehr gerne nutzen würde, ist das gemeinsame bearbeiten von Dokumenten. Hierbei ist ein (kostenloser) OneDrive-Account notwendig, der sich in Office integriert. Andere können das Dokument dann auch mit Office 2013 für Windows bearbeiten. Das Connecten klappt auch ganz prima, allerdings ist die Synchronisation grausam und klappt oft schlichtweg einfach nicht. Ständig muss man irgendwelche Änderungen von anderen bestätigen, diese müssen die dann zurückbestätigen etc. Ich weiß nicht, ob es an Windows/Mac oder an Office 2013/2016 liegt, auf jeden Fall funktioniert diese Funktion gar nicht.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass Microsoft mit „Office 2016 for Mac“ endlich ein Äquivalent zum Office für Windows herausgebracht hat. Es sei eigentlich jedem empfohlen, der nicht nur „Facebook und Twitter“ auf seinem Mac betreibt, sich eine Lizenz zu besorgen. Das OS X-interne Pages, Keynote, Numbers ist meiner Meinung nach keine Alternative, das erstens die Kompatibilität nicht gegeben ist und zweitens der Funktionsumfang oft nicht ausreicht. Man erspart sich eine Menge Ärger und Diskussion, wenn man mit einem Programm schreibt, mit dem die meisten anderen auch arbeiten.
Besitzern von Office 2011 lege ich ebenfalls einen Wechsel nahe. Das neue GUI sorgt für ein wesentlich angenehmeres, flotteres und moderneres Arbeiten.

Ich werde diesen Bericht nach und nach noch etwas ergänzen. Wenn es Fragen gibt, gern in die Kommentare, ansonsten wäre ein „hilfreich“ schön ;-)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 6, 2015 11:12 PM MEST


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Preis: EUR 23,51 - EUR 65,12

5.0 von 5 Sternen Fahrradrevolution, 19. August 2015
Nutze diese Reifen nun schon seit ca. 10 Jahren - ich kann hier also wohl von einem richtigen Langzeittest sprechen.

Mein Fahrprofil: 90% Stadt mit allem was dazu gehört: Bordsteine, Sonntag morgens durch Glasscherben von den wütenden Nachtschwärmern fahren, Bahnschienen etc.
10% Überland mit holprigen, spitzen Feldwegsteinen.
Ich fahre im Schnitt jeden Tag 12 km. Dabei ist mein Anspruch ein pflegeleichtes, zuverlässiges Fahrrad.

Vor diesen "unplattbar"-Reifen war das Fahrradfahren für mich recht grausam und unberechenbar. Besonders Glasscherben bedeuteten eigentlich immer einen Platten. Vor allem wenn ich zur Arbeit oder zur Universität musste, war das verdammt unpraktisch, ihr kennt das sicher.
Als Gegenmaßnahme konnte ich eigentlich nur mehr Zeit für den Weg einplanen.

Als ich mir dann ein neues Fahrrad gekauft habe, probierte ich es mal aus und ließ mir gleich zwei von diesen neuen "Wunderreifen" aufziehen. Das Resultat ist mit einem einfachen Satz beschrieben:

❗ Seitdem hatte ich keinen Platten mehr ❗

Eine Komforteinbuße konnte ich nicht spüren, allerdings wurde das Fahrrad minimal schwerer. Allerdings muss alle paar 100 km mal nachgepumpt werden.
Ich fuhr mit dem alten Fahrrad also gute 8 Jahre durch die Gegend. In dieser Zeit musste ich weder Schlauch noch Reifen wechseln. Allerdings war das Profil am Ende schon kaum mehr vorhanden.
Bei meinem neuen Fahrrad hieß es dann gleich: Unplattbar drauf!
Natürlich habe ich auch hier seitdem keinerlei Probleme.
Nachdem meine Freundin auch ständig Plattreifen hatte, zog ich ihr auch welche auf. Gleiches Resultat bei ihr.

Um es kurz zu machen:

Dieser Reifen sorgt endlich für eine bedingungslose Zuverlässigkeit beim Fahrradfahren. Es muss keine Extrazeit mehr eingeplant, kein Werkzeug (für den Reifenwechsel) mitgeschleppt werden.
Für mich war - und ist es immer noch - eine Revolution. Nie mehr ohne!


5 Collegeblöcke Student A4, Colour Code onyx, kariert (Lin. 28) 80 Blatt, 90g/m²
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Wird angeboten von Profi-Timeplaner
Preis: EUR 12,72

5.0 von 5 Sternen Lohnt sich, auch wenn man es nicht glauben mag, 13. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein schwarzer Student-Block ist so ziemlich das unvernünftigste, was man kaufen kann. Das Papier setzt sich haptisch doch schon enorm vom Standard ab, wobei der Block nur unwesentlich dicker ist als normale. Da ich relativ hart auf das Papier drücke beim schreiben, sieht eine doppelt beschriebene Seite bei einem roten Student-Block bei mir ziemlich schmuddelig aus.
Beim schwarzen drückt jedoch so gut wie gar nichts durch. Sehr angenehm.
Auch haben Eselsohren so gut wie keine Chance.

Was mir aufgefallen ist: Die Seiten lassen sich wesentlich besser und zuverlässiger Einscannen.

Als Schmierpapier ist das "kleine schwarze" jedoch zu schade. Ich nutze ihn eigentlich vor allem, um "offizielle" Dinge damit zu beschreiben, wie z.B. Hausaufgaben, die ich abgeben muss. Die Tutoren danken es mir.

Fazit: Dies ist mit Abstand der beste (und im 20er-Pack nur unwesentlich teurer) Block, den ich je hatte. Brunnen hat einen Kunden mehr ;-)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 7, 2015 2:01 PM MEST


Gardigo Wespenfänger 2er Set Made in Germany, Wespenfalle
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Wird angeboten von tevigo gmbh
Preis: EUR 7,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ohne Modifikationen unnütz, 13. August 2015
Ich wohne in einer Großstadt mit einer Dachterrasse. Wahrscheinlich habe ich ganz in der Nähe (irgendwo auf dem nicht zugänglichen Dach) ein Wespennest. Ein Entfernen dieses kommt also nicht infrage, mir bleibt nur eine Wespenfalle, um die Terrasse zum Essen nutzen zu können.

Die hier angebotenen Fallen habe ich für 5,59EUR bei der Metro gekauft. Man erhält zwei Wespenfallen, sowie ein 100 mL - Wespenlockstoffkonzentrat. Das Konzentrat riecht sehr stark nach Apfelsaft, ist aber für den Menschen nur bedingt olfaktorisch wahrnehmbar.

Sie sind recht leicht zu bedienen, sehen gut bzw. unaufällig aus und stören somit das Gesamtbild eines durchdachten Terrassendesigns nicht. Die Qualität ist recht einfach, was aber auch nicht schlimm ist. Trotzdem ist von Anfang an klar: Herunterfallen dürfen sie nicht, das werden sie nicht überleben.

Nach dem Auspacken also gleich den Wespenlockstoff eingefüllt und abgewartet.
Nach zwei Tagen. Bei 30 Grad. Im August: Keine einzige Wespe. Eine riesige Enttäuschung. Ich legte mich also auf die Lauer, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass diese gierigen Biester ausgerechnet dieses Zeug nicht anrührten.
Ich machte dabei drei Entdeckungen:

1. Ja, die Wespen fliegen sehr wohl rein und surren auch eine Weile drin rum.
2. Durch das Aufhängeloch passt problemlos eine ausgewachsene Wespe durch. Das ist letztendlich der Ausgang für jede Wespe. Was für eine Fehlkonstruktion!
3. Die Wespen ertrinken nicht, sie "datschen" eher auf das Wasser (wie Wasserläufer) und fliegen dann weiter.

Da ich die Fallen nicht gleich wegwerfen wollte, experimentierte ich. Das obere Loch kann man ja problemlos mit Klebeband schließen, das war nicht das Problem.
Die Oberflächenspannung des Wassers habe ich durch einen Emulgator zerstört (z.B: Shampoo, Seife, Spülmittel). Dies hilft im Übrigen auch gegen Wasserläufer, falls man ein Wasserläuferproblem hat ;-). Reinfüllen kann man was man will, hauptsache Süß. Momentan habe ich Maracujasaft in der einen und Bier in der anderen.

Diese zwei Maßnahmen haben prima geholfen: Ich dezimiere den lokalen Wespenbestand um ca. 30 Wespen am Tag. Teilweise stehen diese sogar Schlange, um ertrinken zu dürfen, es liegen Abends sogar ab und zu schon geschichtete Leichenberge in der Falle. Nach den Modifikationen ist die Falle also äußerst empfehlenswert!

Allerdings kann es nicht angehen, dass ich erst selbst auf diese Dinge kommen musste. Eigentlich müsste die Firma MIR Geld bezahlen, dass ich ihr Produkt "weiterentwickelt" habe. Der Lockstoff ist ebenfalls völlig unnütz.

Fazit für TL;DR: Die Falle ist absolut empfehlenswert, wenn man sie modifiziert. Im Grundzustand ist sie eher ein Futtertrog.


Adaptare 49110 PCI-Express Extender-Flachbandkabel (0,15m)
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4.0 von 5 Sternen Erfüllt seinen Zweck, ist aber undurchdacht., 8. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Kabel wurde bei mir nötig, nachdem meine neue GPU 3 (!) PCI-Schächte überdeckte. Glücklicherweise war über dem 3. PCI-Express-Slot ca. 1 cm Spielraum. Hier steckte eigentlich die dringend benötigt WLAN-Karte drin.

Ich denke, das hier beschriebene Szenario ist der Hauptanschaffungsgrund für so ein Kabel. Deswegen verwundert es um so mehr, weshalb es nicht gewinkelt ist.

Dadurch, dass es quasi steil aus dem Slot herausragt, musste ich es ganz schön abknicken, damit es nach unten weiterging. Auch der Out-Anschluss, wo ich die WLAN-Karte dann reinsteckte, ist nicht gewinkelt. Bedeutet: Ich kann sie nicht in einen Slot schrauben, weil der Abstand zwischen PC-Aussenwand nun viel zu groß ist. Sie baumelt nun unbefestigt ganz unten im PC herum. Das ist natürlich sehr stümperhaft und unästhetisch.

Abhilfe hätte geschaffen werden können, wenn beide Stecker schlicht und ergreifend gewinkelt gewesen wären. Schade, dass diese Chance hier nicht genutzt wurde.

Ach ja, Funktionalität ist natürlich gegeben, das WLAN funktioniert einwandfrei mit demselben Durchsatz wie ohne Kabel.


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