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Rezensionen verfasst von
Amazon-Kunde (Bochum, NRW)
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belly cloud Unisex - Erwachsene Shirt/ Sport Longsleeve, Gr. 40/42 (L), Weiß (weiß)
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Preis: EUR 34,63

3.0 von 5 Sternen Sehr empfindlich und wesentlich zu lange Arme, 3. Februar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Eigentlich ein schönes und angenehmes Produkt, nur leider ist der Stoff extrem empfindlich.

Nach dem tragen unter einer Softshell-Jacke hat sich sehr Stoff sehr schnell aufgeribbelt und sieht nun gar nicht mehr so schön aus. Die Arme sind einfach viel zu lang und lassen sich zumindest bei meiner Frau nur durch umkrempeln auf eine brauchbare Länge bringen.

Deshalb nur 3 Sterne.


Ultrasport Damen Lauf-/Fahrradjacke UltraVisible
Ultrasport Damen Lauf-/Fahrradjacke UltraVisible
Preis: EUR 44,99

5.0 von 5 Sternen Wirklich auffällig beim kleinsten Lichtstrahl, 3. Februar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Diese Lauf-/Fahrrad-Jacke ist ganz groß darin die tragende Person sichtbar zu machen. Im gesamten grauen Basis-Stoff sind reflektierende Elemente eingewebt, die beim kleinsten Lichtstrahl hell aufleuchten. Die Jacke passt meiner Frau sehr gut und kann im Winter auch über einer entsprechend wärmenden Jacke getragen werden.
Auf der Rückseite verlaufen horizontale Lüftungsschlitze, so dass es darunter nicht zum Wärmestau und damit zum schwitzen kommt.

Meine Frau ist sehr zufrieden und so bekommt die Ultrasport Jacke volle 5 Sterne.


Dino KRAFTPAKET 12V Starthilfe mit Powerbank 9000mAh (33.3Wh) 400A Schnellstartsystem Starthilfegerät für Autobatterie mit Starthilfekabel LED-Taschenlampe und Ersatzakku Ladegerät mit USB Anschluß für Smartphone Handy Tablet und weitere digitale Geräte mit USB Micro USB Lightning und Tablet-Stecker
Dino KRAFTPAKET 12V Starthilfe mit Powerbank 9000mAh (33.3Wh) 400A Schnellstartsystem Starthilfegerät für Autobatterie mit Starthilfekabel LED-Taschenlampe und Ersatzakku Ladegerät mit USB Anschluß für Smartphone Handy Tablet und weitere digitale Geräte mit USB Micro USB Lightning und Tablet-Stecker
Wird angeboten von Voelkner
Preis: EUR 67,80

5.0 von 5 Sternen Multifunktional und kompakt, 12. Januar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Dino Kraftpaket 12 ist mehr als nur eine Starthilfe für PKW oder Motorräder:

Es ist auch eine Powerbank für die mobile Versorgung von Geräten über USB. Neben dem Ladegerät, einem PKW-Ladekabel mit Boost-Einrichtung und einer Anleitung ist in der recht kompakten Tasche mit ein wenig unaufgeräumten Fächern auch ein Adapter-Kabel enthalten, das nicht nur Micro-USB, sondern auch verschiedene Apple Geräte unterstützt.

Das Gerät selbst dient auch als sehr grelle LED-Taschenlampe und ist so doppelt nützlich, bei so einer Starthilfe-Aktion muss es ja nicht immer hell sein, nicht wahr?

Als Starthilfe konnte ich das Gerät noch nicht ausprobieren und so kann ich auch nichts über die Funktionalität in dem Bereich sagen, alles andere funktioniert wie gewünscht.

Die Anleitung bezüglich Starthilfe ist klar und deutlich formuliert:
Vor dem Startvorgang muss das Kabel mit der Batterie verbunden werden und erst danach darf der Boost-Knopf am Kabel gedrückt werden. Von meinem technischen Verständnis her dürfte im Kabel ein Kondensator eingebaut sein, der sich für eine kurze Zeit mit der Energie des Akkus vollpumpt um für den Startvorgang schnell die nötige Leistung bereit zu stellen. Das Ladekabel steckt man in den in eine BEC-Buchse.

Lithium-Polymer-Akkus sind mir vom Modellbau her mit hohen Entnahme-Strömen als sehr leistungsfähig bekannt und so rechne ich nicht mit einem schnellen Verschleiß des Gerätes; wichtig ist, den Akku regelmäßig zu laden um ihn nicht zu schädigen. Denn sobald eine der internen Zellen unter 3 Volt fällt wird der Akku sich nicht mehr aufladen lassen.

Insgesamt schön klein und auch praktisch und so gibt es von mir vorläufig 5 Sterne. Die das Produkt solange behält, wie ich bei einer Notstart-Situation auch wirklich Hilfe dadurch erhalte.


Mantona Handstativ Selfy Remote für Smartphone schwarz
Mantona Handstativ Selfy Remote für Smartphone schwarz
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 28,83

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Insgesamt nur gut, 11. Januar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Diese Selfie-Stange mit Bluetooth-Auslöser im Griff ist eigentlich recht gelungen und macht einen stabilen und ausdauernden Eindruck.

Durch Drehbewegungen sperrt und entsperrt man eine 4-Segment-Aluminium-Stange, die sich so im wahrsten Sinne des Wortes im Handumdrehen anpassen lässt. Der Kopf besteht aus der üblichen Kamera-Schraube und kann genau wie bei einem normalen Stativ um 90% gekippt werden, die Flügelschraube lässt sich gut drehen und sperrt den Kugelkopf auch bei stabilen Optiken ausreichend.

Zum Lieferumfang gehört eine für die Kamera-Schraube passende Spange die mittels Federdruck ein Smartphone bis zu 6" halten kann (bei mir ein OnePlus Two). Zusätzlich ist auch eine Universal-Halterung vorhanden, die man z.B. für GoPro-Zubehör verwenden kann (zwei Bügel mit Querlochung).

Der Griff bietet 4 leider recht schwergängige Drucktasten über die die Kopplung an Android und iOS Geräte eingestellt und vorgenommen wird. Und natürlich auch die Auslöser-Taste. Unter Android erfolgt das Koppeln zügig und auch zuverlässig. Nach der Kopplung stellt sich das Stativ als Hardware-Tastatur im System vor und bewirkt ein einfaches 'ENTER' beim Druck auf den Auslöser. Ich weiß nicht, ob alle Android Kamera Apps das so unterstützen, bei mir hat es funktioniert.
Der Griff beherbergt außerdem einen Akku dessen USB-Micro-Buchse zum Aufladen an einem handelsüblichen USB-Ladestecker (nicht mitgeliefert) dient unterhalb der am Ende aufgeschraubten Verschlusskappe.

Insgesamt finde ich den Selfie-Stick gut, leider muss ich einen Stern für die Auslöser-Taste abziehen, denn diese ist sehr schwergängig und als Auslöser für Fotos somit nicht gut geeignet, denn der kräftige Druck führt zum Wackeln des Smartphones. Bei Videos wird es wohl nicht so sehr darauf ankommen.

Ich habe den Stick übrigens in Zusammenarbeit mit einer GoPro Session verwendet um an einer nicht mehr frei zugänglichen Wasseruhr den Stand abzulesen - was überraschend gut funktioniert hat. Für den Einsatzzweck ist der Stick absoluter overkill, war aber meine Hauptmotivation den Stick überhaupt zu testen.


MAGIX Music Maker 2016, Das Musikprogramm für Einsteiger und Profis
MAGIX Music Maker 2016, Das Musikprogramm für Einsteiger und Profis
Wird angeboten von Voelkner
Preis: EUR 50,84

4.0 von 5 Sternen Macht mich nicht gerade zu ein Mozart oder DJ Ötzi..., 15. Dezember 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
... aber immerhin kommt hier brauchbares Gedudel mit auswählbaren Musik-Samples und Loops, die man hier zusammen klickt oder noch einfacher automatisch zusammen klicken lassen kann, heraus.

Der Music Maker 2016 von Magix bedingt wie alle Produkte aus dem Hause einen Account über den das Programm vor der ersten Nutzung zu registrieren ist. Davon kann man halten was man will, ich ziehe wie immer einen Stern ab!

Der Music Maker selbst ist ein - in sich gereiftes - Produkt mit dem man auf einfache Weise und auch als völlig talentfreier Mensch Musik erzeugen kann - oder zumindest das, was man bei automatischen oder halbautomatischen Algorthymen erwarten kann. Es handelt sich ganz klar um synthetische Musik und das hört man leider auch. Keines der Instrumente klingt 'echt' sondern entspricht den üblichen Pop-Song-Gedudeln.

Wer - wie ich - nicht von der Muse geküsst ist und keine Ahnung hat, was er eigentlich machen will und wie er es anfangen kann, wird einfach die komplette Anfangs-Arbeit Music Maker überlassen. Dabei lässt sich noch eine Auswahl der Musikinstrumente vorgeben und danach wird mehr oder weniger Zufällig, aber nach gewissen Regeln Intro und Extro inkl. innerem Loop und weiteren Optionen eine Sequenz erzeugt. Diese kann man durch sperren einzelner 'Instrumente' durchaus weiter verfeinern bis man durch eine gewisse Iteration zu einem Ergebnis kommt, welches man für sich selber als ok empfindet.

Am Ende sind die Stücke dann oft doch irgendwie ähnlich, aber auch nicht so schlecht, daß man sie gleich wieder löschen möchte, aber dafür kann man sie ja direkt als Projekt übernehmen und speichern. Und wieder weiter modifizieren. Ganz ohne weitere Kentnisse.

Das klingt insgesamt gar nicht mal so schlecht und reicht z.B. für meine Zwecke - das Unterlegen von Videos für Youtube - völlig aus. Wer mehr will und kann oder sich gar zum Musiker berufen fühlt kann natürlich Änderungen an den erzeugen Stücken durchführen und sie beliebig variieren.

Magix Music Maker ist durchaus für einfache Zwecke brauchbar und bekommt von mir 4 Sterne - einen verliert das Produkt an Magix für die Zwangsregistrierung.


CyberLink PhotoDirector 7 Ultra
CyberLink PhotoDirector 7 Ultra
Preis: EUR 58,98

5.0 von 5 Sternen Schnell, übersichtlich und durchdacht!, 9. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: CyberLink PhotoDirector 7 Ultra (CD-ROM)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
CyberLink PhotoDirector 7 Ultra zeigt wie ein Photo-Bearbeitungs-Programm sein muss.

Neben dem wirklich super schnellen Start werden auch Bilder (auch RAW) sehr schnell geladen und angezeigt. Nützliche Tasten-Funktionen die man von anderen Programmen her kennt sind praktisch belegt, so lässt z.B. STRG+Mausrad den Zoom verstellen und das auch noch weich und gleichzeitig blitzschnell. So macht das Arbeiten an Fotos Spaß!

Die Oberfläche ist in die Bereiche Bibliothek, Anpassung, Bearbeiten, Ebenen, Diashow und Drucken unterteilt. Wo sinnvoll macht das Programm zwischendurch Kopien von der jeweiligen Version. Daher sollte man alle nötigen Anpassungen abgeschlossen haben, sonst sind die nächsten Schritte wiederrum neu zu machen, denn die würden auf einer neuen Kopie des vorhergehenden Schrittes statt finden.

In der Bibliothek kann man sehr übersichtlich alle möglichen Bilddateien nicht nur nach Verzeichnissen sondern auch nach Tags oder virtuellen Fotoalben organisieren und importieren. In den Metadaten erhält man danach einen Überblick über die in der Datei gespeicherten Informationen soweit vorhanden. Dabei werden natürlich auch RAW Bilder ohne Probleme gelesen.

In der Anpassung lassen sich dann verschiedene Optionen für das komplette Bild vornehmen. Weißabgleich ist dabei genauso vorhanden wie ein HDR-Effekt und die Objektiv-Korrektur - so lassen sich zum Beispiel auch Bilder der GoPro oder einer Fisch-Augen-Kamera anpassen. Mit der richtigen Kombination dieser Möglichkeiten kann man aus fast jedem Bild erst einmal ein grundlegend besser aussehendes Bild machen.
Wem dabei die Kreativität fehlt kann auf diesem Reiter aber auch einfach Vorgaben auswählen und mal schauen ob nicht das passende dabei ist. Teilweise sind die Effekte wirklich erstaunlich und immer flink zur Hand.
Und wenn die Vorgaben nicht ausreichen kann hier auch gleich zur DirectorZone greifen - einem Online-Service von Cyberlink der mit dem Programm im ersten Jahr kostenlos ist (dabei wird das Programm aber auch registriert, also schon etwas hinterlistig, die Geschichte) - und weitere Möglichkeiten herunter laden.

In der Bearbeitung lassen sich dann intensivere Veränderungen durchführen. Dazu gehören Tools für die Personenretusche, Fotoeffekte, Objektentfernung, Extrahieren und zusammenstellen, Fotozusammensetzung (HDR, Panorama, Gesichtertausch) und Rahmen und Wasserzeichen.
Jede der Funktionen ist mit einem erklärenden Text versehen, der einen in die Grundlegende Verwendung einweiht. Das ist - mit einem Blick auf Magix Foto & Grafik Designer - nicht selbstverständlich. Hier geben ich definitiv PhotoDirector 7 einen Extra-Punkt!

Im Ebenen-Bereich lassen sich Bilder miteinander kombinieren und durch verschiedene Verknüpfungen z.B. ineinander kopieren. Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine voneinander getrennte Verarbeitung sondern um die Möglichkeit Bildebenen miteinander zu verheiraten (von verschiedenen Bildern oder auch dem gleichen).

In der Diashow finden man dann noch die Möglichkeit aus seinen gesammelten Werken einen Film inkl. Hintergrundmusik zu erstellen, der z.B. auf Youtube als Diashow hochgeladen werden kann. Statt also eine extra Software zu installieren kann man einfach ein Video ink. Übergangseffekten generieren lassen.

Im Druck finden sich dann auch keine Überraschungen mehr. Die verschiedenen Papierformate lassen sich natürlich einstellen, ebenso das Farbprofil des Druckers und auch ein Wasserzeichen lässt sich zusätzlich einblenden.

Ich persönlich finde, die Arbeit mit PhotoDirector 7 Ultra geht flott und außerdem sinnvoll unterteilt von der Hand. Alle Funktionen werden kurz beschrieben sofern sie nicht selbsterklärend sind und so kann man das Programm fast ohne Handbuch verwenden. Wer aber Lust hat, sich tiefer in die Funktionen zu begeben oder sich unsicher ist, wie man die eine oder andere Funktion am besten umsetzt, der kann in einer großen Video-Bibliothek direkt in der DirectorZone nachsehen. Oder die schriftliche Hilfe konsultieren. Diese liegt nicht als PDF, sondern als HTML-Datei vor und kann nicht nur über einen Index angesteuert, sondern auch über eine Suchfunktion verwendet werden.

Von mir 5 Sterne. Auch weil man nicht, wie bei Magix irgendwelche Extra-Software oder Zwangsregistrierung vorgesetzt bekommt. Eine Registrierung gibt es bei CyberLink auch, aber die bietet immerhin einen echten Mehrwert.


Kholat
Kholat
Preis: EUR 19,99

5.0 von 5 Sternen Grauenhaft - gruselig - schön, 6. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Kholat (Computerspiel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Kholat kann man mit The Vanishing of Ethan Carter vergleichen. Wer das dieses Genre der Erzählung, weniger des Spiels noch nicht kennt:
Es handelt sich nicht um ein Spiel im eigentlichen Sinne. Auch wenn die Grafik faszinierend und wirklich großartig ist. Man bekommt auch keine Waffen an die Hand um Aliens zu töten.
Statt dessen begibt man sich nach einer kurzen einleiteten Story völlig ohne Hilfsmittel in eine Situation in der man das Umfeld mehr oder weniger frei erkunden kann und dabei Dinge findet, die Informationen über den Verbleib von Personen oder einen bestimmten Handlungshergang geben.

Das klingt nicht so toll sagen Sie?

Ist es aber! Wer sich in die Geschichte Kholat begibt, wird streckenweise mehr Horror und Suspense erleben als er in so manchem Hitchcock vorfindet. Denn im Gegensatz zu einem reinen Leser einer Geschichte wird man hier Anteilhaber. Man ist mitten drin und kann sogar ums Leben kommen. Entweder indem man sich in Gefahr begibt oder einfach nur einen Schritt falsch setzt und zu Tode stürzt.

Nach einer kurzen Einleitung - bei der man an einem Bahnhof ankommt und sich einen Weg sucht - (hier kommt ein wenig Schlauch-Character auf, man kann eigentlich nur in eine bestimmte Richtung gehen, auch wenn die Landschaft wesentlich größer erscheint) - stürzt man nach dem Betreten einer Höhle ab und findet sich beim Zelt der im Prolog erwähnten Studenten wieder. Von hier aus beginnt die eigentliche Erkundung der Gegend und der eigentlichen Geschichte. Durch das Zelt wird man mit Taschenlampe, Karte, Kompass und einem Taschenbuch ausgerüstet,mit deren Hilfe man die Gegend explorieren muss. So sind allerorten bestimmte Koordinaten zu finden, Eiserstarrte Wasserfälle zu besichtigen und wahre Massen-Panik läufe zu finden. Dabei ist man selbst im schnellen Laufen recht früh aus der Puste, die Wahrnehmung verschlechtert sich, man wird schon im Taschenbuch gewarnt, daß die Benutzung der Taschenlampe zu leichter Entdeckung führen kann und so weiter.

Die technische Umsetzung ist wirklich großartig, auch wenn man nach kurzer Zeit mein, man müsste eigentlich schneeblind werden. So viel Schnee und Eis bekommt man zu sehen, überall Eiszapfen man fühlt regelrecht wie es einem kalt den Rücken herunter läuft. Und in bestimmten Momenten bekommt man einen ordentlichen Schrecken versetzt und ist dann auch tot und muss an einer alten Stelle neu beginnen.

Wer nicht frustresistent ist und die Geduld aufbringen kann unbekannte Areale zu erkunden, bei denen sich viele Wege als Sackgassen entpuppen wird keinen rechten Spaß empfinden - vor allem das schnelle aus der Puste sein nerft dann doch etwas. Wer sich allerdings auf die Geschichte lassen kann und nicht vor Mystizismus zurück schreckt, wird hier recht gut bedient.

Von mir volle 5 Sterne für die großartige Umsetzung. Einen sechsten würde ich für eine umfassende deutsche Vertonung geben, die leider nicht vorliegt. Die Texte sind zwar alle korrekt übersetzt, allerdings wird der Ton in englisch gesprochen. Das ist aber nur ein kleines Manko für ein ansonsten tolles Spiel.


MAGIX Foto & Grafik Designer 11
MAGIX Foto & Grafik Designer 11
Wird angeboten von Voelkner
Preis: EUR 59,61

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentliches Programm sehr umfangreich, aber wenig Einsteigerfreundlich, Abzüge in der B-Note (Registrierung, Extra-Software), 6. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Foto & Grafik Designer 11 (DVD-ROM)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vor der eigentlichen Software hat Magix zwei Stolperschwellen gelegt, die man als ärgerlich oder sogar abschreckend bezeichnen könnte:

Während der Installation wird man - wie bei Magix üblich - zu einer Registrierung des Produktes per Account gezwungen. Dafür gibt es schon mal pauschal einen Stern Abzug, auch wenn der gleiche Account auch für andere Magix-Produkte herangezogen werden kann, denn eine Registrierung ist einfach lästig und zum teil auch ärgerlich.

Zwangsregistrierung führt bei mir zu einem Stern Abzug!

Was dann während der Installation auch noch auf einen zukommt hinterlässt leider gar keinen professionellen Eindruck. Denn neben dem eigentlichen Hauptprogramm bekommt man 'nützliche Tools' angeboten, die man erst einmal abwählen muss, weil sie sonst zusätzlich installiert werden. Dabei wird eine perfide Methode gewählt, statt die Tools mit einem Haken zur Installation zu bringen ist der Text umgekehrt formuliert, mann muss den Haken setzen um die Programme NICHT zu installieren. Das wären hier dann 'simpliclean' und 'myphotobook'.
Beides Software die nicht aus dem Hause Magix stammt und für die Magix sicherlich auch keine Garantien übernimmt.

Diese Vorgehensweise ist man von kostenlos herunter ladbaren Programmen gewohnt, aber nicht von ordentlicher Software aus dem Karton. So macht sich Magix bei mir jedenfalls nicht beliebt und führt zu einem weiteren Stern Abzug!

Interessant ist, daß Magix zum Hauptprogramm aber auch ganz offizielle Lizenzen für den eigenen Online-Fotoalbum-Dienst "Magix Online Albun" (für ein Jahr nutzbar, danach nicht mehr kostenfrei) und "PhotoLooks 2" anbietet, die man aber ganz sauber getrennt vom Hauptprogramm installieren kann.

Neben der Installation von DVD bleibt auch die Möglichkeit die Software online herunter zu laden. Ob dabei dann gleich die neueste Version installiert wird, habe ich nicht geprüft.

Bleibt also noch das Hauptprogramm, das erst einmal mit einer relativ langen Ladezeit überrascht. Dafür wird dann auch gleich nach einem Update geschaut. Das wäre natürlich VOR der Grund-Installation auch schon sinnvoll gewesen, aber immerhin gibt es Updates. Deren Installation erfolgt ohne Probleme und nach ein paar Klicks und Neustart der Anwendung ist der Foto & Grafik Designer 11 auf dem neuesten Stand.

Leider wird Foto & Grafik Designer 11 als im Windows-Kontext Programm für die Bearbeitung von Bild-Dateien angeboten, wie das z.B. Corel Photo Director oder Coral Paint Shop beherrscht. Eher ein Manko. Vermutlich gehen die Magix Leute davon aus, daß man alles über den File-Dialog in das Programm importiert.

Foto & Grafik arbeitet nach Wunsch Ebenen-Basiert, daß bedeutet, man kann einzelne Layer eines Bildes erzeugen und auf diesen getrennt arbeiten. Die eigentliche Arbeit damit geht leider nicht intuitiv von statten und ohne die Konsultierung der übrigens nicht in Schriftform mitgelieferten Anleitung ist man da eher verloren.

Dafür bietet Anleitung (PDF-Datei über Hilfe-Menü erreichbar) auf über 560 Seiten zu so ziemlich jedem Thema Auskunft, leider ist auch das kein Leitfaden für den Anfänger.

Foto & Grafik Designer hat in der Version 11 ein paar neue Tricks erlernt und kann online über Google Driver oder Dropbox Dateien synchronisieren. Das bedeutet, man speichert die Datei auf einem Rechner und auf dem anderen wird sie in einer weiteren laufenden Programm-Instanz automatisch aktualisiert.

Das Zielpublikum von F&GD11 ist nicht der einfache Foto-Bearbeiter sondern der gestaltende Designer mit Grundwissen aus anderen Programm mit der Abition aus einem einfachen Foto in einem einzigen Programm Kunstwerke zu erschaffen

Die Möglichkeiten von Foto & Grafik Designer 11 gehen daher auch über das normale Maß hinaus, was man zur Bildverarbeitung benötigt und bietet statt dessen umfangreiche Illustrationsmöglichkeiten. Freihandzeichnen ist eben so möglich wie das einstellen von Texten oder Icons.
Es ist ein Zwitter zwischen Bildbearbeitung und Illustrator.

Freihandzeichnungen werden z.B. nicht einfach als Pixel abgelegt sondern sind echte Vektoren. Leider muss man erst einmal wissen, was man mit den Möglichkeiten anfängt bevor dabei etwas brauchbares heraus kommt. Eine richtige Schulung oder eine Benutzerführung die den Anfänger erst einmal in die Materie einführt bleibt leider unerwähnt und so muss man sich erst einmal lange in die Anleitung einlesen und wohl auch das eine oder andere Schulungsvideo über sich ergehen lassen bevor man zu brauchbaren Ergebnissen kommt.

Von einem Umfangreichen und durchaus mächtigen Programm bleiben durch die verbaselte Installation nur noch 3 Sterne übrig. Wen die Zwangsregistrierung nicht stört und wer sich auch nicht darüber aufregt, daß merkwürdige Programme notfalls einfach Huckepack mit installiert werden, der kann hier zugreifen wenn er weiß was er will. Wer eine reine Photobearbeitung sucht ist allerdings genau so falsch wie derjenige der ein Umfassendes Illustrations-Programm sucht. Foto & Grafik Designer 11 bedient sich in beiden Bereichen ohne beide vollständig umzusetzen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 26, 2016 6:53 AM CET


DYMO XTL 300 Etikettendrucker Kofferset, Beschriftungsgerät für Industrie-Etikettierungen
DYMO XTL 300 Etikettendrucker Kofferset, Beschriftungsgerät für Industrie-Etikettierungen
Preis: EUR 304,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den professionellen Einsatz unter harten Bedingungen, 2. Dezember 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das DYMO XTL 300 Kofferset richtet sich definitiv an den Profi: an mobile Administratoren, Monteure und alle anderen Personen, die beruflich vor Ort professionelle Etiketten erzeugen müssen. Auch die vorab geplante Etikettierung ist möglich, denn das Gerät verfügt über einen USB-Anschluss und kann vom Rechner aus als Drucker verwendet werden. (Vor dem ersten Anschluss an den PC sollte die Software bereits installiert werden!)

Im Kofferset findet sich das Gerät selbst, zwei Kassetten (eine für voll flächig klebende und eine halbseitig klebende Etikettierung von Kabeln), das Ladegerät nebst Kabel, ein Trageriemen für den Koffer und natürlich die recht ausführliche Anleitung.

Die Auswahl der Etiketten beschränkt sich laut Amazon (auf der Dymo Website gibt es aktuell scheinbar noch keine zu kaufen) derzeit auf reine weiße und transparente Versionen in sehr verschiedenen Breiten für Kabel und Panel in Polyester und Vinyl. Die Preise, die Dymo dafür aufruft zeigen auch schon den professionellen Anspruch, sie liegen zwischen 27 Euro und gehen bis auf fast 70 Euro hoch.

Das ist auch ein möglicher Kritikpunkt, denn neben der relativ teuren Hardware kommen auch noch hohe Preise für den Ausdruck hinzu.

Ein Nachbau ist vermutlich ausgeschlossen, die Kassetten verfügen über eine Erkennung im Gerät.

Die Verarbeitung des Gehäuses ist einwandfrei und wohl auch staubdicht. Die Anschlüsse für USB und Ladestecker sind durch eine Gummi-Klappe geschützt, allerdings macht sich auf mich nicht den haltbarsten Eindruck.

Die Gerät selbst ist sehr schwer und unhandlich. Es gibt ein Trage-/Halteband, aber auf Dauer dürfte das tatsächlich auf den Rücken gehen und beim Bewegen ist recht hinderlich. Die Unterseite beherbergt eine Klappe in der die verschiedenen Kassetten eingelegt werden können, an der rechten Seite ist ein recht großer und gut bedienbarer Abschneider-Knopf um gedruckte Etiketten abtrennen zu können.

Auf der Oberseite findet sich neben diversen flachen Folien-Tasten für Ein- und Aus-Schalten und Druck-Start das farbige, gut ablesbare Display, direkt darunter drei Funktions-Tasten, eine fast vollständige Tastatur im Schreibmaschinen-Layout und ein Cursor-Kreuz mit Ok-Taste.

Bei der Bedienung mit zwei Händen fällt immer wieder unangenehm das Gewicht des Druckers auf. Auf die Dauer wird man es eher in den Schoß legen um die Hände zu entlasten.

Leider ist es auch für die Handhabung auf dem Tisch nicht optimal geformt. Die Rückseite bildet eine Art Treppe und so kippelt der Drucker bereits beim tippen auf den Ein-Schalter nach hinten.

Die eingebaute Software ist recht verständlich, die Navigation erfolgt vor allem mit dem Cursor-Kreuz; Allem voran geht immer die Auswahl (sehr umfangreich und gerade für IT und Elektro wird jeder Wunsch erfüllt) einer bestimmten Etikettierungs-Form. Dabei prüft das Gerät die eingelegte Kassette und teilt auch mit, wenn diese nicht zur gewünschten Form passt. Bei der Gestaltung gibt es viele Vorgaben, man kann aber auch jede Vorlage selber umgestalten indem man Elemente entfernt, vergrößert, verkleinert oder neue Elemente einträgt.

Neben einfachen Texten kann man praktisch alle bekannten Arten von Barcodes und sogar QR-Codes eingeben und ausdrucken lassen. In Textfeldern lässt sich der Vorgang auch serialisieren, sprich die Software zählt gewünscht Buchstaben oder Zahlen hoch und druckt eine Serie. Leider funktioniert das nicht - zumindest habe ich nicht herausgefunden wie - mit QR-Codes.

Fazit:

Der DYMO XTL 300 ist definitiv nichts für den Privathaushalt. Dagegen spricht nicht nur der hohe Preis des Gerätes und der Kassetten sondern auch der derzeitige Mangel an bunten Etiketten und auch der allgemeine Ansatz des Gerätes. Wer ab und zu ein Netzteil, einen Akku oder eine Keksdose beschriften möchte wird wesentlich günstigere Lösungen finden und gehört einfach nicht zur Zielgruppe.

Bleibt die Frage ob man den Drucker dem Profi empfehlen kann, der seine Arbeiten ja nicht nur schriftlich sondern auch an Geräten und Paneelen dokumentieren will oder muss und dabei auf eine ebenfalls Profi-mäßige Qualität achtet.

Gut:

- sehr hohe Qualität der Etiketten
- großer, sehr vollständiger Umfang an Möglichkeiten zur Beschriftung sowohl von Panels wie auch von Kabeln
- geschaffen für den schweren Einsatz in der Industrie
- flexibel sowohl als Unterwegs-Drucker wie auch mit dem Notebook oder in der Planung am Schreibtisch einsetzbar (Software zum kostenlosen Download bei DYMO)
- praktisch im schützenden Koffer in den auch noch einige weitere Kassetten passen

Weniger Gut:

- recht hohes Gewicht (der Verarbeitungsqualität und langen Laufzeit durch Akku geschuldet)
- relativ unhandlich
- Anschaffung für Gerät und Kassetten gefühlt hoch (günstige Nachbauten der Kassetten unwahrscheinlich)

Insgesamt bleibt ein wirklich gutes und durch die lange Erfahrung von Dymo in dem Bereich auch gut bedienbares (von der Software her) wenn auch unhandliches Gerät mit dem man nach kurzer Beschäftigung professionelle und auch sehr langlebige Etiketten erzeugen kann. Einiges hätte man vermutlich besser oder anders lösen können, aber bei Industriegeräten wird meist weniger auf das Design oder die Handlichkeit geachtet, sondern mehr auf die Langlebigkeit.

Und da muss man sich bei Dymo mit 3 Jahren Vollgarantie eher keine Gedanken machen.

Von mir 5 Sterne.


CyberLink PowerDirector 14 Ultra
CyberLink PowerDirector 14 Ultra
Preis: EUR 61,90

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr umfangreich und mächtig - eine Empfehlung wert, 10. November 2015
Rezension bezieht sich auf: CyberLink PowerDirector 14 Ultra (CD-ROM)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich verwende zum Videoschnitt eigentlich MAGIX Video Pro X7 - eine sehr vollständige Video-Schnittsoftware mit recht hohem Anspruch die für meine Zwecke (Kopter Videos für Youtube) eigentlich overkill ist - und muss sagen:

Wieso habe ich so viel Geld ausgegeben, wenn ich mit CyberLink PowerDirector 14 vergleichbare Ergebnisse erzielen kann?

Aber jetzt mal in die Details:

CyberLink PowerDirector 14 Ultra enthält zur Installation zwei DVDs von denen die erste das Hauptprogramm enthält und die zweite Zusätzliche 'Premium' Inhalte mitbringt.

Positiv: Nach der Installation wird zwar der 25stellige Code abgefragt, aber im Vergleich zu Magix wird man hier nicht zu einem Account gezwungen, sondern kann sich freiwillig für Update-Benachrichtigungen registrieren - wer das nicht will, kann es einfach überspringen.

Beim Programmstart dann gleich die Überraschung: Es liegt ein frisches Update vor - mit ein paar Mausklicks wird das auch rasch und problemlos heruntergeladen und automatisch installiert. Die Update-Benachrichtungen kann man im Hauptprogramm auch abschalten.

Danach landet man aber noch nicht gleich im Hauptprogramm, sondern hat die Wahl zwischen einer vereinfachten und einer kompletten Oberfläche - als Einsteiger wird man auch mit der vereinfachten Oberfläche erst einmal glücklich sein und kann auch später noch in den erweiterten Modus wechseln.

Die Oberfläche passt sehr gut zu Windows 10 und weiß zu gefallen. Statt überflüssiger Ränder finden sich hier klar gezeichnete Symbole (mit entsprechenden Tooltips) die man nach kurzer Zeit verinnerlicht.

Als ein wenig mit Videoschnitt bewanderter habe ich mich gleich für die erweiterte Oberfläche entschieden. Der Einstieg ist auch damit recht einfach und dank der aufgeräumten Oberfläche gut strukturiert. So unterwirft man ganz automatisch die entscheidenden Schritte des Videoschnitts in die richtigen Prioritäten. Erst der Schnitt mit den Übergängen, dann die Modifikation der Übergänge, dann das Betiteln usw. .

Für den Import von Medien hat öffnet PowerDirector einen eigenen Dialog mit eingebauter Vorschau mit der sich Medien (Bilder, Videos, Audios) einfach in den Medienpool einfügen lassen.

In meinem Fall war das ein Full HD Video und sogleich wurde eine 'Proxy'-Datei für den beschleunigten Video-Schnitt angeboten, die beim schnellen ausprobieren an die Stelle des Originals tritt. Das später berechnete Bild wird auf der Basis der Original-Datei erzeugt.

Nach dem Import zog ich die Datei dann auf die erste Zeitlinie und siehe da, die Bildwiederholfrequenz wird angemeckert. Es handelte sich um ein 1080p Video mit 59 Bildern pro Sekunden, das Projekt war aber auf 25 Bilder pro Sekunde eingestellt. Das hätte ich mir zuvor schon bei Magix des öfteren gewünscht, da kommt die Überraschung erst, wenn man versucht das Projekt als Video zu rendern.
Gefallen hat mir auch, daß alle Fragedialoge sich mit einem Häckchen für die Zukunft unterdrücken lassen.

Nach wenigen Minuten inkl. Einarbeitung in die Funktionen hatte ich das Video geschnitten (das dieses über Tastatur-Kürzel erledigt werden muss hat mich zuerst irritiert) und mit ein paar Effekten bei Szenenübergängen versehen.
Die Effekte für Übergänge sind in kleinere Kategorien unterteilt und neben einfach Blenden finden sich aufwändige 3D Effekte die ich so in Magix noch nicht gesehen habe. Die Auswahl ist mehr als ausreichend und für jeden Geschmack sollte etwas dabei sein.

Bei bestimmten Vorgängen wir dem detailierten Schnitt oder der Bearbeitung von Übergängen geht ein Dialog-Fenster auf das die Konzentration auf diesen einen Zweck lenkt. Das Fenster ist jeweils maximierbar, allerdings würde ich mir optisch etwas größere Regler mit längeren bzw. breiteren Einstellbereichen auf dem Schirm wünschen, wobei hier fast immer die Möglichkeit besteht mit absoluten Werten zu arbeiten. Auf einem 2560 x 1440 Bildschirm sind die Elemente aber noch ausreichend groß.

Danach habe ich die Hardware-Videobeschleunigung für das Rendern aktiviert - etwas, was bei Magix auf meinem System (das Chipset ist zu alt) leider nur über die CPU funktioniert - und war über die hohe Verarbeitungsleistung positiv überrascht:

Das fertige Video war durch die Hardware-Beschleunigung beinahe in Echtzeit fertig und nicht wie sonst bei Magix (nur CPU Bereichnung) nach ca. dem 10fachen der Spiel-Zeit.

Mit einem riesigen Pool an Bildübergängen, Hintergründen und Effekten kann mich PowerDirector 14 Ultra wirklich begeistern und ich werde wohl in Zukunft öfter mit diesem Programm an neue Videos gehen. Vor allem die hohe Render-Leistung hat es mir angetan.

Von mir - und bei diesem Preis - volle Empfehlung.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 9, 2016 7:37 AM CET


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