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Rezensionen verfasst von
Sonja Raeder

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Das Phyralit: Die Geschichte von Sin und Miriam 2
Das Phyralit: Die Geschichte von Sin und Miriam 2

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der zweite Teil von "Sin und Miriam", 2. Mai 2015
„Das Phyralit“ ist der zweite Teil der Sin und Miri Reihe von der Autorin Sabine Schulter.

Zunächst muss gesagt werden, dass er sehr vorteilhaft ist, den ersten Teil „Die Erwachte“ bereits zu kennen. Im ersten Teil wurden die vier Hauptfiguren, sowie die Welt, in der die Romane spielen, sehr ausführlich erklärt, weswegen es im zweiten Teil nur kurze Beschreibungen derselben gibt. Dennoch ist es möglich, ohne Vorkenntnisse direkt den zweiten Teil zu lesen und zu verstehen. Das ist auch dadurch möglich, weil die Handlung in einem ganz anderen Land spielt. Nicht Deutschland ist der Schauplatz der Aktionen, sondern es verschlägt die vier Hauptcharaktere Sin, Miri, Storm sowie Fire ins ferne Ägypten, wo die Welt ihren Ursprung hat.

Kurz zusammengefasst und ohne zu viel vorweg zu nehmen geht es um ein sonderbares kristallenes Material, welches auch schon im ersten Roman vorkam. Aus diesem Material sind Kanülen geformt, die aus den magischen Bäumen dieser Welt Magie abzapfen und sie ähnlich wie Blattläuse bei Rosen eingehen lassen. Nun muss erforscht werden, wo dieses Phyralit herkommt und wie die ‚Suchenden‘, also die Blattläuse, die Kanülen herstellen. Und natürlich müssen diese Wesen gestoppt werden. Die Suchenden sind eine Population andersartiger Wesen in unserer Welt, die von uns „normalen“ Menschen nicht wahrgenommen werden. Limare aber, Menschen, die die uns umgebende Magie nutzen können, sind einerseits Futter aber auch Jäger dieser Kreaturen. Deshalb ist es sehr in deren Sinne, die Suchenden auf eine verträgliche Zahl zu reduzieren oder am liebsten ganz auszurotten.

Bei diesem Unterfange, dem Phyralit auf dem Ursprung zu gehen, sind natürlich auch die vier Hauptcharaktere dabei. Miri ist eine sogenannte Erwachte, also ein normaler Mensch, der aufgrund einer Anomalie Suchende sehen kann. Dadurch wird sie aber auch von diesen Wesen wahrgenommen und gehört zur bevorzugten Beute. Sie ist nicht nur besonders schmackhaft, sondern ihr Blut ist in der Lage, den Königinnen dieses Volkes als Fortpflanzungshilfe zu dienen. Deshalb wird Miri von ihren Wächtern ständig bewacht. Glücklicherweise sind ihre Wächter nicht nur ihre Beschützer, sondern auch ihre Freunde. Aber nicht nur die bereits bekannten und liebgewonnenen Hauptcharaktere sind wichtig bei Sabine Schulters neuem Roman, es werden weitere Personen eingeführt. Jeder hat einen eigenen Charakter und sie harmonieren wunderbar zum bereits bestehenden Team. Allerdings muss man sich manchmal schon konzentrieren, wer von den vielen Personen gerade was macht. Wenn man bereits den ersten Teil kennt, fällt einem das aber recht leicht.

Natürlich ist neben der eigentlichen Handlung auch wieder die Gefühlsebene wichtig. War im ersten Teil das sich-finden von Miri und Sin das zentrale Thema, so ist es diesmal die Eifersucht, die bei einem Paar auftreten kann. Dabei stellt sich aber eigentlich nicht die Frage, ob die beiden sich womöglich verlieren können, denn dafür harmonieren die beiden zu gut miteinander. Dennoch gibt es diverse Spannungen, die zu überstehen sind.

Wer jetzt aber denkt, es geht nur um Gefühle und Schmalz, der sei unbesorgt. Die Spannung kommt nicht zu kurz. Es werden zwei neue Charaktere eingeführt, die eine merkwürdige Aura haben, engstirnige alte Herren müssen überzeugt werden, ein wilder Drache fliegt herum, Miri wird verschüttet, von Bäumen angegriffen und erlebt sogar einen Mordanschlag. Es geht also heiß her in diesem Roman. Aber lest ihn doch selbst!


Die Erwachte: Die Geschichte von Sin und Miriam
Die Erwachte: Die Geschichte von Sin und Miriam

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine phantastische Liebesgeschichte unserer Zeit, 6. Dezember 2014
Warum heißt ein junger Mann Sin? Und warum ist Miriam erwacht? Diese Fragen beantworten euch Sabine Schulters Erstlingswerk „Die Erwachte“.
Das Buch entstand zu Zeiten ihres Studiums im Jahr 2014.
Es handelt von einer phantastischen Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen, die eigentlich in ganz unterschiedlichen Welten leben. Könnte es gehen, dass mehrere unterschiedliche Völker auf unserer Erde leben? Ja es funktioniert! Auch wenn wir „normalen“ Menschen die anderen Völker nicht kennen. Doch was passiert, wenn eine junge Frau aus unserem Volk etwas in sich trägt, das die einen gerne fressen und die anderen beschützen möchten? Das könnt ihr in „Die Erwachte“ nachlesen.

Das Buch ist in der Sichtweise von zwei Personen verfasst. Die erste Sichtweise ist die der jungen Frau Miriam und in der Ich-Form geschrieben. Dadurch ist kann der Hauptperson sehr nahe gekommen werden und es ist leicht zu verstehen, was sie fühlt und was sie denkt. Sie erzählt also, was sie erlebt. Innere Dialoge und Gedankengänge werden ausführlich dargestellt und ihre Gefühlswelt ist jederzeit ersichtlich.
Die andere Sichtweise ist die des jungen Mannes Sin, einem Mann aus einem anderen Volk. Ihm kann nicht so nahe gekommen werden, da er in der unpersönlichen Form präsentiert wird. Dennoch sind auch seine Passagen wichtig. Zum einen um zu verstehen, warum er manchmal für den Leser leicht unverständlich agiert; zum anderen um auch Miriam von außen zu beleuchten. Außerdem lockern seine Kapitel immer wieder die Geschichte auf. Leider kommt dadurch seine Gefühlswelt manchmal ein wenig zu kurz.
Durch den Wechsel der Sichtweisen kann sehr gut verstanden werden, was das eben Geschehene bedeutet. Zum einen wird die emotionale Ebene angesprochen, zum anderen werden sachlich äußere Umstände erklärt, die auch die einzelnen Aktionen der Charaktere begründen.
Die Sprache selbst ist recht emotional gestaltet. In Erklärungen und Beschreibungen erfolgt sie sachlich aber spannend; sobald der Fokus jedoch wieder auf den Hauptcharakteren liegt, kann sehr leicht erkannt werden, dass die Autorin sich manchmal selbst mit Miriam identifiziert. Es wird an keiner Stelle zu viel von der Umwelt beschrieben; aber immer gerade so viel, wie nötig ist, um zu verstehen, in welchem Umfeld sich die Charaktere gerade bewegen. Manchmal könnten diese Beschreibungen ruhig etwas länger sein. Wer aber ausreichend Phantasie hat, kann sich fehlende Details sehr schnell selbst vorstellen.
In den Dialogen der Charaktere wird die Sprache oft umgangssprachlich, sodass man sich leicht in diese hineinversetzen kann. Die Dialoge könnten ganz normal gesprochen sein und haben nicht den Unterton des perfekt ausformulierten.
Die Handlung selbst umfasst drei verschiedene Völker, die miteinander in Verbindung stehen. Ein Volk sind wir normalen Menschen; und wir wissen eigentlich gar nichts. Es ist etwas vergleichbar mit J.K.Rowlings Harry Potter, bei dem die „Muggel“ auch keine Ahnung von den magiebegabten Menschen um sich herum haben. Ein anderes Volk sind die Limare. Sie sehen aus wie wir und sind munter unter uns gemischt. Sie wären das entsprechende Pendant zu den Magiern und Hexen. Genauso wie sie, sind sie in der Lage magische Kraft zu nutzen. Wer jetzt an Kröten oder Zaubertränke denkt, geht allerdings in die falsche Richtung. Sie können die Magie „nur“ nutzen um ihre eigenen Körper und Sinne zu verstärken. Das dritte wichtige Volk sind die Suchenden. Sie sind eher Kreaturen und ameisenartig strukturiert. Menschen können sie nicht sehen. Dennoch können Menschen etwas in sich haben, das die Suchenden zum Überleben brauchen. Und die Limare sind da, um diese Menschen zu beschützen. Durch diese äußeren Umstände ergibt sich eine turbulente Story, bei der Gefühle und vor allem vertraute Freundschaft nicht zu kurz kommen. Bei dem Buch bekommt man sehr schnell das Gefühl, dass gerade diese Innigkeit zwischen den diversen Charakteren der Autorin sehr wichtig war. Aber auch Vertrauen, Liebe, Eifersucht und Missverständnisse sind sehr wichtige Motive, auch wenn manche Stellen etwas sehr schnulzig geschrieben sind. Beim Lesen fiebert man schon von Anfang an mit, wie sich die beiden Hauptcharaktere in ihrem Umfeld entwickeln.
Der einzige Kritikpunkt ist der, dass die Geschichte in manchen Angelegenheiten sehr vorhersehbar ist. Dennoch gibt es immer wieder Punkte, die man so nicht erwartet und wo unvorhersehbare Wendungen geschehen.

Zusammengefasst ist es eine turbulente Liebesgeschichte, die die Grenzen der Menschheit überwindet. Wer Spannung bis zur letzten Seite haben möchte, dem empfehle ich dieses Buch. Wird Sin es schaffen, Miriam beschützen zu können?


Perspectivas - Al vuelo: A1 - Kurs- und Arbeitsbuch mit Lösungsheft: Inkl. CDs mit sämtlichen Hörtexten und Vokabeltaschenbuch
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von Sara Amann-Marín
  Taschenbuch
Preis: EUR 25,99

5.0 von 5 Sternen Spanisch lernen leicht gemacht, 20. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch hilft, schnell spanisch zu lernen. Die Themen sind schön gestaltet und vielfältig. Es wird auf die Kultur von Spanien aber auch von den latinoamerikanischen Ländern eingegangen und gelehrt, wie man sich in unterschiedlichen Situationen zu verhalten hat. Ein kleines Vokabelbuch, dass nach dem Vorkommen der Wörter sortiert, hilft beim Lesen der Texte. Die CDs beinhalten gesprochene Übungen, sodass auch Hörverständnis geübt wird. Gut ist ebenfalls, dass am Ende des Buches die wichtigsten Vokabeln alphabetisch sortiert sind. Ich empfehle jedoch jedem, sich noch das Lösungbuch anzuschaffen. So können integrierte Übungen in den Lektionen gut mit den eigenen Lösungen verglichen werden.


HTC CC-C200 KFZ-Ladekabel mit Micro USB Anschluss
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Wird angeboten von Großbritannien-Direct (Ships Directly From UK)
Preis: EUR 6,30

3.0 von 5 Sternen Günstig und zweckmäßig, 20. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es funktioniert, das ist wohl die Hauptsache. Das Ladekabel wurde dringend für ein Handy benötigt, dessen Akku schon ein wenig Schwach auf der Brust ist. Bei Fahrten, in denen ich das Handy als Navi nutze, kam es schon öfter vor, dass es noch vor Erreichen des Ziels den Geist aufgab. Deshalb musste ein KFZ- Ladekabel her. Der Stecker, der den Adapter für den Autoanschluss und das Kabel selbst verbindet klemmt ein wenig. Mit sanfter Gewalt musste es zusammen gefügt werden. Der Adapter selbst zeigt sich auch widerspenstiger als erwartet. Er muss genau an der richtigen Stelle im Auto stecken, damit das Handy auch lädt. Ein blaues LED Licht hilft jedoch zu erkennen, dass die Stecker richtig sitzen. Das Kabel selbst ist spiralig gewunden und meiner Meinung nach etwas zu kurz. Auf den Beifahrersitz kann ich es legen, aber weiter geht es nicht. Sonst rutscht der Adapter wieder aus dem Auto, was mir folglich nichts bringen würde.


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