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Beiträge von Goldfinger72
Top-Rezensenten Rang: 1.540
Hilfreiche Bewertungen: 863
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Rezensionen verfasst von Goldfinger72
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2.0 von 5 Sternen
Synchronisation funktioniert nicht, 3. April 2013
Die Synchronisation mittels Facebook Account funktioniert nicht (Fehler Invalid Key). Auch die Version 2.34 erscheint mir mittlerweile etwas veraltet... Update anyone? Sehr schade, denn eigentlich gefällt mir die App sehr gut.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gute, günstige Kamera, 31. März 2013
Ich habe mir die Samsung DV90 gekauft, weil ich eine kleine, handliche Kamera gesucht habe, um hier und da mal schnell Schnappschüsse machen zu können. Ich bin kein Fotograf und habe auch keine professionellen Ansprüche, von daher kann ich das Gerät nur als Otto-Normal-Knipser beurteilen. Das Gerät ist klein, handlich und bietet -meiner Meinung nach- für diese Preisklasse wirklich tolle Ergebnisse. Ich habe das Gerät jetzt schon in verschiedenen Situationen eingesetzt (Dämmerung, Tageslicht, schlechte Witterung, etc.) und der kleine Knipser hat immer scharfe Resultate geliefert. Bei Bedarf lassen sich ebenfalls HD-Videos aufnehmen. Das Frontdisplay habe ich persönlich bisher noch nicht genutzt. Für Eigenanufnahmen scheint es aber durchaus praktisch zu sein. Die Inbetriebnahme und Bedienung ist kinderleicht und quasi selbsterklärend. Die Menüsprache des großen und übersichtlichen Displays kann auf alle erdenklichen Sprachen umgestellt werden. Auf der Kamera selbst befindet sich noch das Programm Intelli Studio von Samsung, welches man bei Bedarf auf dem heimischen PC installieren kann. Hierbei handelt es sich um eine einfache Bildarchivierungs- und bearbeitungssoftware. Doe Fotos können von hier aus auch direkt in soziale Netzwerke geteilt werden. Als Zubehör befindet sich im Karton noch ein Ladegerät nebst Mini-USB-Kabel und eine Trageschlaufe. Beachten sollte man beim Kauf noch, dass dem Gerät keine (Micro-)SD-Karte beiliegt. Diese muss man noch zusätzlich kaufen. Alles in allem nach meiner Meinung für dieses Geld und für die entsprechenden Zwecke eine durchaus gute Kamera!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Der absolute Horror - nur nicht im Spiel selbst, 19. Februar 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Das Spiel verleidet es mir sogar, eine ausführliche Rezension zu schreiben. Ich beschränke mich daher auf die Punkte, die mir bei meiner PS3 Version aufgestossen sind: - Veraltete Grafik (da sieht selbst das Remake von Doom 3 besser aus) - Armselige deutsche Synchro (prinzipiell der einzige Horror, der einem in diesem Spiel erwartet) - Lächerliche Animationen (Aliens bewegen sich stellenweise wie aus der Augsburger Puppenkiste) - Schlechte Balance (im Singleplayer ist man als Marine viel zu mächtig, Aliens sind nur Kanonenfutter) - Viele, viele Bugs - 08/15 Gameplay - "Bekämpfe deine Angst" Wo? Bekämpfe deine Langeweile träfe es eher Die Welt der Alien-Filme bietet eine so tolle Vorlage für gute Videospiele. Was Gearbox aus dieser Vorlage jedoch gewurstet hat, ist schlichtweg eine Katastrophe. Mir absolut unverständlich, zumal die Jungs eigentlich wissen, wie man Shooter bastelt. Persönlich kann ich nur von diesem Spiel abraten. Selbst als großer Alien-Fan ist dieses Spiel für mich der bisher größte Flop 2013.
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5.0 von 5 Sternen
Fantastisches Buch, 10. Februar 2013
Glenn Gould ist für mich persönlich noch immer einer (wenn nicht gar der) der faszinierendsten Pianisten überhaupt. Dies nicht nur wegen seines aussergewöhnlichen Klavierspiels, sondern vor allem wegen seiner unglaublich präsenten Persönlichkeit mit all ihren Liebenswetigkeiten und Macken. Dieses Buch gewährt tolle Einblicke "hinter die Kulissen" rund um das Schaffen und Wirken dieses genialen Musikers. Als Leser erfährt man nicht nur viele Details über Glenn Gould, sondern auch über die Faszination des Klaviers an sich, insbesondere über die Firma Steinway & Sons. Glenn Gould schaffte es, durch sein Dauernörgeln die Firma nahezu in den Wahnsinn zu treiben... bis er ihn endlich fand, den legendären CD 318. Den Flügel, der ihn über viele Jahre begleiten sollte. Das Buch erläutert auf unterhaltsame Art und Weise die besondere "Romanze" zwischen dem egozentrischen Musiker und Instrument und den Menschen, die diese Romanze am Leben erhielten. Aus meiner Sicht für jeden (Klavier-)Musikfreund uneingeschränkt empfehlenswert, ein tolles Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Lohnenswert, 20. Dezember 2012
Für mich persönlich hat sich der Kauf dieser Thermostate (je eines für jedes Zimmer) gelohnt. Zunächst hatte ich einige Bedenken, da auf dem Markt sehr viele Geräte zu finden sind (alleine im Baumarkt) und ich für handwerkliche Dinge zwei linke Hände mit jeweils 5 Daumen habe... Nach den Bewertungen hier habe ich mich letztendlich für das HR20-Style entschieden. Die Montage gestaltete sich selbst für einen Handwerks-Noob wie mich sehr leicht: 1. Alten Thermostatkopf vom Ventil abziehen 2. Neuen Ventilaufsatz draufstecken, ggf. unter Verwendung eines Adapters: Das HR20-Style ist standardmässig für folgende Ventile geeignet: a) Honeywell-Braukmann MNG, Junkers Lands & Gyr "Duodyr" - kein Adapter erforderlich b) Danfoss RA - Adapter liegt bei c) Danfoss RAV - Adapter liegt bei d) Danfoss RAVL - Adapter liegt bei Weitere Adapter sind laut Anleitung auf Anfrage beim Hersteller erhältlich. Ich habe in meiner Wohnung an den Heizkörpern Danfoss RAV Ventile. Hier also einfach den Adapter aufstecken, den Ventilaufsatz montieren und dann das Bedienteil aufstecken. Fertig. (vor der Montage werden noch einfach die 2 -nicht enthaltenen- Batterien eingesetzt und Datum sowie Uhrzeit eingestellt) Ich habe die Thermostate nun seit einigen Tagen im Einsatz und bin bisher sehr zufrieden und finde das Raumklima als sehr angenehm. Vorher habe ich meistens sehr "unkontrolliert" geheizt, da man ja auch nicht ständig vor der Heizung hängt. War es einem kalt, hat man die Heizung aufgedreht und später fällt einem auf, dass einem ja viel zu warm ist und man dreht wieder runter... und wieder von vorne. Jetzt herrscht durchgehend eine angenehme Temperatur (ich habe z. B. im Wohnzimmer 20 Grad eingestellt), die automatisch reguliert wird. Als besonders praktisch finde ich die verschiedenen Schaltzeiten die man einstellen kann. Wenn ich z. B. beruflich tagsüber nicht zu Hause bin, muss auch nicht geheizt werden, also runter mit der Temperatur - und bevor man wieder zu Hause sind, ist die Wohnung schon wieder warm. Dasselbe im Badezimmer. Meist hat man ja auch hier feste Zeiten, wo man sich hier länger aufhält, z. B. morgens und abends - den restlichen Tag (und Nachts) über lasse ich nun auch hier die Temperatur runterregeln. Das Einzige, was bei mir nicht so funktioniert wie beschrieben (vielleicht mache ich hier auch etwas falsch) ist die Funktion, dass das Thermostat geöffnete Fenster automatisch erkennen soll. Heute morgen z. B. habe ich zum Stoßlüften die Fenster weit aufgerissen und es waren draussen 2 Grad. Auch nach mehreren Minuten machte das Thermostat noch keine Anstalten zum runterregeln. Vielleicht müssen hierzu die Fenster lännger offen sein oder die Temperatur im Raum noch weiter absinken... Ich halte das allerdings nicht für so tragisch, da ich ja selbst weiss wann ich das Fenster öffne und so die Heizung manuell vorher runterregeln kann. Ob sich das alles auch in barer Münze auszahlt, kann ich noch nicht sagen. Bezüglich eines angenehmen Raumklimas hat sich der Kauf für mich jedenfalls schon bezahlt gemacht!
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52 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Recht klein, aber doch ziemlich groß!, 30. November 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Nintendo-Konsolen und Nintendo-Spiele waren für mich schon immer etwas besonderes, weil sie immer ihren eigenen Charme hatten und noch immer haben. Wenn ich von meiner Xbox oder PS3 zur Wii gewechselt bin, war es immer ein bisschen so als würde man "nach Hause" kommen. Sicher, mit der Grafik konnte der kleine Kasten keinen Blumentopf gewinnen, aber er wusste halt mit anderen Dingen zu überzeugen: Spielspaß. Nun hat Nintendo mit der Wii U den Nachfolger (oder Nachfolgerin?) veröffentlicht und ist nun auch technisch in der Gegenwart angekommen. An technischen Dingen möchte ich mich hier jedoch eh nicht aufhalten, da ich ein Spieler bin dem es egal ist, ob eine CPU mit wasweissich oder mit Drölf Trillionen Megahyperherz getaktet ist. Wenn mir ein Spiel Spaß macht, macht es mir Spaß. Die Wii U selbst ist schnell und einfach aufgebaut. Vor dem Spaß hat Nintendo jedoch den Fleiss gesetzt und so heisst es vor dem Daddeln erst einmal das berühmt berüchtigte Firmware-Update zu laden und zu installieren. Da ich zum Glück eine recht schnelle Verbindung habe, war dies nach knapp 1 Stunde erledigt. Wer eine langsamere Verbindung besitzt, sollte eventuell eine Nachtsitzung einplanen... aber vielleicht haben die nächsten Auslieferungen der Wii U das Update bereits vorinstalliert (wer kein TV-Gerät mit HDMI-Anschluss hat, sollte sich vor dem Kauf übrigens nach einem anderen Anschlusskabel umsehen, da der Wii U nur ein HDMI-Kabel beiliegt). Ist das Update erledigt, kann es quasi auch schon losgehen. Erstmals in HD verwöhnt einen die neue Nintendo-Konsole mit knackscharfer Menügrafik. Wer einen 3DS beitzt fühlt sich direkt zu Hause. Was jedoch (jedenfalls bei mir) mehr Eindruck hinterlässt als die Konsole selbst ist der Controller, der schon fast selbst wie eine kleine Konsole anmutet. Wuchtig und griffig liegt er in der Hand und ist ein wahres Multimedia-Talent. Spielen, TV gucken, Filme (Lovefilm), 3D-fähig, Touchpad und noch mehr machen ihn zum Allroundtalent. Das Wichtigste ist natürlich das Daddeln und da konnte er mich (bisher) überzeugen. An Spielen habe ich aktuell Super Mario und Zombie U, wobei besonders letzteres die tollen neuen Möglichkeiten der Steuerung aufzeigt. Persönlich halte ich es noch für etwas verfrüht, ein endgültiges Urteil abzugeben. Die Wii U ist frisch im Regal und erst die nahe Zukunft wird zeigen, was der kleine neue Kasten auf demselben hat. Den Grundstein hat Nintendo m. E. jedoch gelegt, denn was ich nach den ersten Stunden mit der neuen Konsole erlebt habe, macht definitiv Lust auf (viel) mehr!
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5.0 von 5 Sternen
Top!, 26. November 2012
Für mich persönlich die schönste Art, seine Feeds auf dem Kindle Fire zu lesen. Schickes Design und funktionell. Dazu gibt es auch noch eine App für das Handy und auch im Browser lassen sich Feeds unter feedly.com lesen. Top!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Grandios, 25. November 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Die Lego-Spiele habe ich immer gemocht, obwohl sich in den letzten Teilen so langsam Ermüdungserscheinungen bei mir breit gemacht haben. Mit Lego Batman 2 haben die Entwickler begonnen, das bisherige Spielprinzip etwas umzukrempeln und zu modernisieren. Mit dem jetzigen Herr der Ringe haben sie es geschafft, nochmals eine ordentliche Schippe Spielspaß draufzulegen - etwas, was man ihnen hoch anrechnen muss und was beileibe nicht alle Spielserien schaffen. Lego Herr der Ringe ist -für mich persönlich- das bisher beste Legospiel überhaupt - mit einem Dauergrinsen erlebt man die Geschichte(n) von Frodo & Co. nach und erfreut sich an der tollen Umsetzung. Man merkt, dass die Entwickler selbst große Fans der Vorlage sind. Sie schaffen es mit Bravour, die doch "schwere Kost" als Vorlage gekonnt ins Lego-Universum zu transportieren und haben ein Spiel geschaffen, das vor Liebe zum Detail und Humor nur so strotzt. Durch die tolle Grafik, dem Original-Soundtrack und dem cleveren Spieldesign ist Lego Herr der Ringe Spielspaß pur. Die deutsche Synchronisation finde ich ebenfalls sehr gut gelungen, obwohl nicht alle Sprecher der Filmvorlage mit an Bord sind (was bei Gandalf bekanntlich eh nicht mehr gegangen wäre) - dennoch sind die Sprecher aus meiner Sicht gut gewählt und machen ihren Job sehr gut. Wer auch nur ansatzweise die Filme oder Bücher mag und in seinem Herzen ein wenig Kind geblieben ist, sollte sich dieses Spiel nicht entgehen lassen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Viel Spaß - Viele Mängel, 6. November 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Zum Spiel an sich werde ich hier nichts mehr schreiben, da dies bereits von vielen anderen Käufern getan wurde. Persönlich bin ich von dem Spiel hin und hergerissen. Einerseits hat es viele großartige Momente, als da wären z. B. die riesige Spielwelt, die vielen Details, die vielen Aufgaben, und und und... Auf der anderen Seite hingegen gibt es so viele Dinge, die mich schon desöfteren haben fast den Controller aus dem Fenster werfen lassen. Folgende Dinge sind mir im Spiel (Xbox 360) bisher aufgefallen: - häufige Clippingfehler - stellenweise haarsträubende Kollisionsabfrage(n) - Fehler in der Anzeige des Bekanntheitsgrades - stellenweise fummelige Steuerung (Conner kann 45 Meter weit springen, bleibt jedoch an 2,5 cm hohen Vorsprüngen hängen) - Fehler in Quests (in einer Mission z. B. ruft der NPC dass man ihm folgen soll, wobei dies nicht möglich ist und er selbst hinter einem her rennt) - Aufgesetzt wirkende Quick-Time-Events (wozu rennt Conner mit gefühlten 200 Waffen durch die Gegend wenn er bei einem Wolf einen albernen QTE absolvieren muss?) - (aus meiner Sicht) überflüssige Desmond-Einlagen, hier könnten sich die Entwickler IMO ganz von verabschieden - Schlechte bis nicht vorhandene Dokumentation und Erläuterungen - Mängel in der Schiffssteuerung - stellenweise umständliche Handels-Steuerung und und und... Ich hoffe sehr (!) dass die Entwickler die vielen, vielen Bugs noch beheben werden, denn im aktuellen Zustand entfaltet das Spiel nur bedingt den Spielspaß den es eigentlich bringen könnte. Momentan bleibt Connor aus meiner Sicht weit hinter seinen Möglichkeiten zurück und wirkt aktuell wie eine Beta-Version.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gute Kalender App, 27. Oktober 2012
Eine gute Alternative zum installerten Standardkalender auf dem Kindle Fire. @ Kretschmann Apps synchronisieren sich nun einmal nicht per Briefpost sondern benötigen diverse Berechtigungen. Panikattacken lassen sich meist durch ein klein wenig Überlegen vermeiden.
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