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Beiträge von Richard Blaine
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Rezensionen verfasst von
Richard Blaine
(TOP 500 REZENSENT)   

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kwmobile Wecker Digital Uhr aus Holz klein mit Geräuschaktivierung, Temperaturanzeige und Tastaktivierung in braun mit roten LEDs
kwmobile Wecker Digital Uhr aus Holz klein mit Geräuschaktivierung, Temperaturanzeige und Tastaktivierung in braun mit roten LEDs
Wird angeboten von KW-Commerce
Preis: EUR 15,40

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Holzfreier Holzwecker, 18. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Wecker wurde mir zum kostenfreien Testen angeboten, daher habe ich neugierig angenommen.

Etwas enttäuscht war ich dann schon, auch wenn ich es mir hätte denken können: Der Holzwecker hat mit Holz allenfalls ein wenig Optik gemeinsam, ansonsten ist er ein kleiner Plastikbomber. Ich mach mal weiter mit dem, was mir nicht gefällt: Bei der Anzeige der Uhrzeit blinkt der Doppelpunkt im Sekundentakt, störend. Die Anzeige ist recht hell und nicht dimmbar. Allerdings gibt es einen "Stromsparmodus", bei dem sich die Anzeige abschaltet und auf Klatschen ein paar Sekunden aufleuchtet - allerdings ist diese Funktion Glückssache (bei mir geht sie nur unter sehr speziellen Rahmenbedingungen). Den Batteriebetrieb habe ich erst gar nicht ausprobiert, beim angegebenen Stromverbrauch wären 1-2 Batteriesätze/Woche erforderlich. Also benötigt man noch einen USB-Anschluss und kann den Wecker eigentlich nur am Kabel betreiben. Puh, ganz schön viel Gemecker.

Das Positive:
- Aus der Distanz bemerkt man das Plastik nicht.
- Die Digitalanzeige "durch das Holz hindurch" ist verblüffend und witzig.
- Der Wecker stellt gleich drei Alarmzeiten zur Verfügung.
- Bei der Anzeige kann man wählen zwischen Uhrzeit, Datum, Temperatur oder Wechselanzeige aller dieser Werte.
- Die Uhr besitzt eine Gangreserve, muss also nach dem Trennen vom Netz nicht neu gestellt werden.
- Deutsche Bedienungsanleitung

Ich bewerte mal mit recht knappen vier Sternen.


LED-Beamer Tragbarer Projektor HDMI-Eingang
LED-Beamer Tragbarer Projektor HDMI-Eingang
Wird angeboten von Elektronik-Star

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Spaß zum kleinen Preis, 17. November 2015
Sorry, wenn ich gleich zu Beginn mit Mathe komme, aber es ist schon relevant, was man überhaupt erwarten kann.
Die Auflösung ist mit 480 x 320 angegeben, was weder mit 16:9 noch mit 4:3 so richtig korrespondiert. Tatsächlich werden bei 16:9-Darstellung der obere und untere Randbereich nicht genutzt, so dass ich hier auf eine Auflösung von 480 x 270 tippe, was natürlich weit weg von HD-Standards ist und verwöhnte Augen beleidigen mag ...

... wenn man mit dieser Erwartung herangeht:
Gerade mal 440 g wiegt das Gerät. Was mir anfangs "zu" leicht war, stellte sich schnell als praktisch heraus. Der Beamer besitzt am Boden ein Schraubgewinde für ein Stativ und mit dem Leichtgewicht kommen auch billige Ministative gut zurecht, von denen ich noch eines in der Schublade hatte. Damit war die Bildausrichtung dann schon deutlich vereinfacht.

Ein erneuter Griff in die Schublade ist notwendig, um nicht über die Qualität des eingebauten Lautsprechers verzweifeln zu müssen - wirklich jeder PC-Lautsprecher klingt da besser. Wegen des Tons habe ich auch noch ein drittes Mal in die Schublade gegriffen: Der eingebaute Mediaplayer ist sehr ordentlich, spielt auch alle gängigen Videoformate von Speichermedien am USB-Anschluss ab. Allerdings verweigert er Dolby Digital und DTS-Ton. Ich behelfe mich mit einem kleinen externen Mediaplayer, den ich sogar über den USB-Anschluss des Beamers mit Strom versorgen kann. Bei der Wiedergabe über HDMI oder AV stellt sich das Problem natürlich erst gar nicht. Das war es dann aber auch mit meinem nachträglichen Schubladen-Tuning.

Der Anschluss an einem Gerät (PC, Tablet, DVD) per HDMI ist bei mir unproblematisch - der Beamer nimmt gutwillig die Standardauflösungen an und rechnet sie auf sein Format herunter. Wirft man dann das Bild im vorsorglich abgedunkelten Raum auf seine heimische Rauhfasertapete, erschrickt das HD-verwöhnte Auge erst einmal über mangelnden Kontrast, grobe Auflösung und ein deutlich sichtbares "Fliegengitter." Nach ein paar Optimierungen von Helligkeit und Kontrast hat man sich schon fast daran gewöhnt. Wenn man am manuellen Fokus das ohnehin nicht "HD-scharfe" Bild minimal unscharf stellt, verschwindet auch das Fliegengitter weitestgehend.

Bei einer Bilddiagonalen von 2,5 m fallen einem beim Gucken dann die ersten 10 min die Unzulänglichkeiten des Bildes auf, ab dann haben sich die Fehler "weggeguckt" und das große Beamerbild macht einfach Spaß. Insbesonders alte Sachen im 4:3 Format, die dann noch größer werden und die Auflösung auch voll ausnützen. Ich habe den direkten Vergleich gemacht, "Was macht mehr Spaß, 32" HD-TV oder 100" Beamer?" Eindeutiger Sieger: Beamer! Diesen Spaß für unter 80€ (allerdings nur bei gut gefüllter Schublade) rechtfertigt für mich auch die 5 Sterne.

Was gibt's sonst noch? Das Lüftergeräusch ist störend in leisen Filmpassagen. Zur Darstellung von Text oder zur Bedienung einer Windows-Oberfläche ist der Beamer schlicht ungeeignet. Die Kritik an der Fernbedienung kann ich nicht ganz nachvollziehen: Sie hat eine schlüssige Tastenanordnung, einen guten Druckpunkt und spricht gut an. Das Bild kann auch über Kopf bzw. gespiegelt dargestellt werden.


Klarstein Reserva Saloon Weinkühlschrank Weinlagerfach Kühlschrank für 12 Flaschen Wein (40 Liter Volumen, Zwei doppelt isolierte Edelstahl-Glastüren, LED-Innenraumbeleuchtung, Bediensektion, regelbare Kühltemperatur, intgr. Bedienarmatur )
Klarstein Reserva Saloon Weinkühlschrank Weinlagerfach Kühlschrank für 12 Flaschen Wein (40 Liter Volumen, Zwei doppelt isolierte Edelstahl-Glastüren, LED-Innenraumbeleuchtung, Bediensektion, regelbare Kühltemperatur, intgr. Bedienarmatur )

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Weinkeller in der Küche, 16. November 2015
Nun gut, Weinkeller ist vielleicht etwas übertrieben. Aber immerhin zwei Kartons Wein, also 12 Flaschen, fasst das kompakte Gerät. Man sollte sich sicherlich im Vorfeld überlegen, was man überhaupt machen will: Zur Dauerlagerung von Wein ist das Gerät zu klein (da sollten es wohl eher 120 Flaschen sein), zur Erweiterung des Kühlschrankes als Partykühlschrank ist die Kühlleistung zu schwach (eine komplette Füllung auf 8°C herunterzukühlen dauert ca. einen Tag). Was der Klarstein Weinkühlschrank aber hervorragend leistet, ist, ein schönes Weinangebot auf Trinktemperatur zu halten - vor allem Rotwein, dem es üblicherweise in der Wohnung zu warm und im Kühlschrank zu kalt ist.

Aber der Reihe nach.
Der Weinkühlschrank kommt ordentlich verpackt und ist nach dem Auspacken fast schon startklar: Es muss lediglich die Edelstahlfront von der Schutzfolie befreit und die Griffe montiert werden. Die Füße lassen sich zum Ausgleich verstellen. Da zur Kühlung kein transportempfindlicher Kompressor verwendet wird, kann man den Kühlschrank sofort einschalten.

Optisch macht das Gerät durchaus was her. Edelstahlfront mit Fenster, dazu die blauen Digitalanzeigen und Innenbeleuchtungen wirken edel. Von den Maßen erinnert mich das Gerät an einen Einbaubackofen - bestimmt lässt es sich mit etwas Mühe auch in eine Küchenfront integrieren. Dabei sollte man darauf achten, dass sich die Türen komplett öffnen lassen, damit die Auszüge nicht blockiert werden. Der Kühlschrank ist nämlich wirklich äußerst kompakt, Flaschen-Sondergrößen oder auch Champagnerflaschen können beim Einlegen oder Entnehmen schon mal haken; die Holzauszüge sind also kein Gimmick sondern eher funktional. Passt eine Flasche mal wirklich nicht rein, kann man sich behelfen, indem man den untersten Auszug entfernt und somit 2-3 cm gewinnt.

Die eigentliche Kühlung erfolgt lautlos, nur die Ventilatoren säuseln leise in zwei Stufen vor sich hin.Die beiden Abteile lassen sich getrennt von 8°-18°C regeln, wobei es kühlschrank-typisch durchaus ca. 1°C Abweichungen insbesondere zwischen oberem und unterem Fach geben kann. Die Beleuchtung erstrahlt (jedoch nicht sehr hell) auf Knopfdruck und erlischt nach einigen Minuten selbstständig.

Fazit:
Sehr kompaktes Gerät mit Wow-Effekt, guter Verarbeitung und durch 2-Zonen-Kühlung prima Funktionalität. Allerdings durch den Stromverbrauch (Energieeffizienzklasse C) auch mit Folgekosten.


1byone Super-Flat DVB-T Zimmerantenne für DVB-T kompatible Fernseher, extrem flach (0,5mm) für besten Empfang, 3 Meter High Performance Kabel
1byone Super-Flat DVB-T Zimmerantenne für DVB-T kompatible Fernseher, extrem flach (0,5mm) für besten Empfang, 3 Meter High Performance Kabel

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Antennenverstärker geht es wohl kaum besser, 16. November 2015
DVB-T-Antennen habe ich wirklich reichlich ausprobiert. Da zum "Überall-Fernsehen" ja auch zwingend eine Überall-Antenne gehört, denn ohne geht es nicht. Zuerst waren da diese kleinen Stabantennen. Ja, mit viel Glück konnte ich damit etwas empfangen. Aber es durfte sich auch niemand bewegen, sonst war das Bild sofort wieder weg. Als nächstes probierte ich es mit einer klassischen Zimmerantenne (Drahtgeflecht und lange Antennenstäbe) inklusive regelbarem Verstärker. Das war dann schon besser, aber dieses hässliche Monstrum war erstens nicht mobil und zweitens nicht versteckbar. Zuletzt benutzte ich deshalb eine selbst aus einem Drahtkleiderbügel zusammengelötete Antenne (Geheimtipp aus dem Internet), die auch recht guten Empfang hatte und zumindest flach war. Aber mit dem dicken Antennenkabel daran, bekam ich dieses Teil auch nicht richtig versteckt.

"Wenn die Antenne von 1byone ähnlich gut wie mein Kleiderbügel empfängt, ist das meine Lösung", dachte ich mir zuerst. Dieses Kriterum war sofort erfüllt: Alle verfügbaren Sender wurden mit einer "Empfangsqualität 100%" wiedergegeben, das hatte mein Kleiderbügel nicht geschafft. Nun galt es nur noch, den passenden Platz zu finden, der sich rasch zwischen Wand und Schrank ergab, ohne dass der Empfang beeinträchtigt war.

Diese Antenne besteht wirklich aus einen Hauch von Nichts: Eine dünne Kunststofffolie und ein hochflexibles dünnes Antennenkabel (3m), das sich prima verlegen und verbergen lässt (Sonderlob!). Kleine Ausnahme vom Nichts: Der Clip am Übergang von Antenne zum Kabel ist ca. 1 cm dick - wegtapezieren kann man die Antenne also auch wieder nicht.

Eine deutsche Bedienungsanleitung ist dabei, braucht man aber nicht. Dazu gibt es noch eine Klebepad zur Befestigung, in den meisten Fällen wird man jedoch wohl die Antenne einfach mit Tesafilm in Position bringen. Das hier ist jetzt schon meine zweite Antenne (für den mobilen Gebrauch), die erste habe ich fest hinter einen Küchenschrank verbaut.


Mpow Swift Bluetooth 4.0 Wireless Sport Stereo In-Ear Kopfhörer (Gelb)
Mpow Swift Bluetooth 4.0 Wireless Sport Stereo In-Ear Kopfhörer (Gelb)
Wird angeboten von Patox
Preis: EUR 39,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima Allrounder mit aptX, 12. November 2015
* * * * *

Lieferumfang

Kopfhörer
2 zusätzliche Silikonaufsätze (also insgesamt 3 verschiedene Größen)
Mikro-USB-Ladekabel
diverse zusätzliche "Flügelchen" zur besseren Fixierung im Ohr
engl. Bedienungsanleitung

* * * * *

Bedienung

Es gibt nur drei Drucktasten, zwei für lauter/leiser (jeweils kurz drücken) bzw. Titel vor/zurück (lang drücken), eine zum Ein-/Auschalten, Verbinden, Rufannahme etc., alles sehr einfach (trotz Bedienungsanleitung habe ich diese ignoriert; was drei Knöpfe machen, bekommt man schneller ohne Lektüre heraus).

Beim Verbinden mit dem PC unter Windows werden mir dort die Geräte "Bluetooth Audio Renderer " und "Bluetooth Hands-Free Audio" angeboten. Ersteres ist für die klanglich hochwertige Audioübertragung. Bei der zweiten Option steht auch das eingebaute Mikrofon zur Verfügung (z.B. für Skype), die Klangqualität des Kopfhörers ist dann aber gering, so wie Telefon eben (wer den Klang bemängelt, ist wohl versehentlich in diesen Modus geraten).

Beim Verbinden mit dem Handy (Android) wird nur "Mpow" angezeigt und Android übernimmt je nach Bedarf den entsprechenden Betriebsmodus.

* * * * *

"Betrieb"

Das wichtigste: Man muss für sich die richtige Größe der Silikonaufsätze herausfinden, damit steht und fällt sowohl der Tragekomfort als auch die Klangqualität. Für meine Ohren passen die großen Aufsätze ohne weiteres Experimentieren mit den diversen Zubehörteilen perfekt - Glück gehabt. Es ist m. E. ganz erstaunlich, wie stabil diese kleinen Flügelchen die Stöpsel im Ohr halten, ich kann sie geradezu im Ohr festschrauben. Ganz egal ob man joggt oder einfach mal heftig den Kopf schüttelt, sie bleiben dort wo sie hingehören. Das Kabel wird hinter dem Kopf entlang geführt und kann Reibegeräusche übertragen, die sich aber in den Griff bekommen lassen. Auch nach einigen Stunden wird mir der Hörer nicht unangenehm.

Den Klang finde ich prima und ausgewogen; nach meinem Empfinden leicht bassbetont. Telefonieren und Skypen geht auch gut, die Gesprächspartner haben mich recht gut verstanden - wobei man den rechten Ohrhörer mit dem Mikro beim Telefonieren auch rausnehmen und vorne tragen kann, wenn man dem Gesprächspartner etwas Gutes tun will.

Ich benutzte den Kopfhörer auch am Media-PC zum Filme gucken, wo eine Besonderheit zum Tragen kommt: Der Kopfhörer unterstützt den hochqualitiven aptX-Codec, der das Signal ohne weitere Verluste überträgt und zudem kaum Latenzen verursacht. Somit bleibt der Ton beim Film lippensynchron, wenn der Sender auch aptX beherrscht (meine Empfehlung, weil äußerst preisgünstig: LogiLink BT0015 USB bluetooth V4.0 EDR Class1 Micro, CSR Chip)

Als Akku-Laufzeit habe ich dabei bisher 4-5 h ermittelt. Ich bin wirklich sehr angetan von dem Gerät.


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kiss Kiss Boom Bang, 11. November 2015
Ich hatte ja schon die kleinere Ausgabe dieses Lautsprechers namens "Dr. Beat ", die mir ziemlich gut gefallen hatte, mir aber von meinem Neffen aus den Rippen geleiert wurde. Mein Hintergedanke, warum ich dies geschehen ließ, war natürlich Dr. Boom ...

* * *

Lieferumfang
Bedienungsanleitung (deutsch/englisch)
Klinkenkabel (für Aux-Betrieb, dient auch als Antenne)
USB-Ladekabel (ohne Netzteil)
Tragegurt mit 2 Karabinern
Lautsprecher (28,5x18x18 [LxBxH], 1,6 kg)

* * *

Design
Das Gerät kommt äußerlich eher robust daher, ein bisschen wie eine Rohrpost. Während mein "Dr.Beat" noch etwas wie ein Baustellenradio aussah, wirkt Dr. Black Boom, von einem Schriftzug auf einer Seite abgesehen, gefährlich schwarz. Die Halterungen für den Gurt sind praktisch, zusätzlich gibt es noch einen verborgenen ausklappbaren Handgriff an der Frontseite, den ich zuerst übersehen hatte. Die Bedienelemente sind recht klein gehalten, immerhin ist der Ein-/Ausschalter gegenüber Dr. Beat gewachsen. Die Drehregler für Lautstärke und Bass drehen nach meinem Verständnis "falsch" herum. An der Vorderfront befinden sich zwei Membranen hinter Gitter, nach hinten sorgt eine große Bassmembran für das nötige Fundament. Physisch anschließbar sind USB-Stick (unabhängig vom Stromanschluss), SD-Karte und Klinkenkabel. Das Radio hat hier ein vollwertiges Display - ein Riesenplus gegenüber Dr. Beat.

* * *

Betrieb
Die erste Inbetriebnahme dauerte keine 30 Sekunden. Der Akku war vorgeladen, nach dem Einschalten signalisierte das Display die Suche nach einem Bluetooth-Netz. Am Handy fand ich als Bluetooth-Gerät "Dr. Boom" -> verbinden -> Musikplayer starten -> freuen.

Die Bedientasten am Lautsprecher (Play/Pause, Vor, Zurück) steuern übrigens auch die Wiedergabe vom Handy.

USB-Stick und SD-Karte habe ich später auch probiert, diese funktionieren problemlos. Der Praxiswert dürfte aber eher gering sein, da für größere Musiksammlungen auf diesen Medien eine Navigation mittels Vor- und Zurücktasten etwas anstrengend werden könnte. Interessanter ist da schon der Klinkenanschluss, über den sich dann "alles andere" betreiben lässt. und das eingebauten UKW-Radio, das bei mir sehr guten Empfang liefert

Die Akku-Laufzeit ist die einzige Verschlechterung gegenüber Dr. Beat, selbst leise ist nach spätestens 5-6 Stunden Schluss. Da ich aber mittlerweile sowieso immer eine Powerbank im Gepäck habe, kann ich das verschmerzen

* * *

Klang
Erwachsener klingend als Dr. Beat ist auch Dr Boom bestimmt nicht audiophil. Das hängt schon damit zusammen, dass der Lautsprecher je nach Aufstellung unterschiedlich klingt, weil ihm die Klänge eben nach vorne und hinten entweichen. Man sollte etwas Abstand wahren und ihn mit der Rückseite am besten vor eine Wand stellen. Dann klingt er für meine Ohren richtig gut. Er nervt nicht in den Mitten oder Höhen und besitzt tatsächlich echten Bass. Wobei man den Bassregler ruhig weit aufdrehen kann, ohne dass es brummig oder dumpf klingen würde. Dabei kann Dr. Boom auch laut, ohne sich zu überschlagen.

* * *

Fazit
Dr. Boom ist ein durchaus potenter Draußen-Lautsprecher mit gutem Klang, vollständigen Anschlussmöglichkeiten und vollwertigem Radio. Mir macht er Spaß.


Mini-Hifi-Verstärker kleiner Stereo Digital-Verstärker mit Bluetooth
Mini-Hifi-Verstärker kleiner Stereo Digital-Verstärker mit Bluetooth
Wird angeboten von Elektronik-Star

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwerg mit Bumms, 11. November 2015
Vielleicht geht es noch mehr Leuten so wie mir, dass sie noch irgendwo ein Paar Lautsprecher haben, die zum Ausrangieren zu schade sind. Wobei die möglichen Anwendungen für diese winzigen Class-D-Verstärker wahrscheinlich unbegrenzt sind (Auto, Wohnwagen, PC, mobile Partyanlage, Heimkino). Ich liebäugele ja schon länger mit so einem Zwerg - die Möglichkeit, ihn auch noch über Bluetooth zu füttern, hatte jetzt den Ausschlag gegeben.

Das Gerät kommt entzückend schlicht daher: Ein seriöser Lautstärkeregler mit integriertem Ein-/Ausschalter - das war es schon an Bedienelementen. Auf der Rückseite gibt es den Stromanschluss, einen Klinkeneingang und eine schraubbare Antenne für Bluetooth. Die Lautsprecherbuchsen sind (ausschließlich) für Bananenstecker geeignet, lobenswerterweise liegen vier Stecker bei. Das alles ist in einem schönen Metallgehäuse verpackt, die Frontplatte ist gebürstet. Das separate Schaltnetzteil macht einen soliden Eindruck, liefert 48 Watt (12 V, 4 A).

Beim Einschalten gibt es allerdings gleich meine (einzigen) Kritikpunkte: Eine rot-grün dauerblinkende LED zeigt die Suche nach bzw. die Verbindung zu einem Bluetooth-Netz an - das ist nervig und hier hilft nur abkleben. Und es ist ein leises Grundrauschen zu hören - für "Always On" im Schlafzimmer also eher ein Ausschlusskriterium.

Unter Bluetooth wird der Verstärker als "JP-APBT" angezeigt und verbindet sich anstandslos. Beim Anschluss über Smartphone war bei mir die erzielbare maximale Lautstärke über Bluetooth höher als über den Klinkenanschluss, umfassend habe ich dies aber nicht ausgetestet.

Wirklich beeindruckend ist der Klang, für mich nicht zu unterscheiden von meinem AV-Receiver. Ich habe da ein Klavierstück, das auf zwei anderen Verstärkern "ungenießbar" war, dieser Zwerg schafft es spielend. Der Klang ist ausgewogen, die Bässe kommen trocken. An meinen großen Standboxen habe ich ihn zwar noch nicht ausprobiert (was auch nur Spielerei wäre), aber kleinere Regalboxen sind jedenfalls sein Ding. Auch die erzielbare Lautstärke ist (mit meinen Heco-Boxen) absolut ausreichend, ohne dass der Klang leiden würde. Ich find ihn gut.


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Himbeerkernmus, 9. November 2015
Der Name Herakles verspricht ja schon viel Kraft, Klarstein kündigt ihn als "professionellen Hochleistungsmixer" an. Das stimmt so natürlich nicht ganz, von einem Profigerät würde man wohl ein Metallgehäuse erwarten ... und einen knapp zehnfachen Preis. Davon abgesehen kommt der Herakles aber schon ziemlich professionell daher: Starke 1500 Watt leistet der Motor in dem metallic-lackierten Gehäuse, welches einem Metallgehäuse zumindest täuschend ähnlich sieht. Die Bedienfront ist erfreulich spartanisch gehalten, außer soliden Schaltern für Ein/Aus bzw. Pulse und einer Drehzahlregulierung wurde auf alles Überflüssige verzichtet. Auf der Gehäuserückseite gibt es noch einen Schalter zum Rücksetzen des Überlastungsschutzes, der aber bei mir noch nie ausgelöst wurde.

Verwirrt hat mich am Anfang, dass der Krug einfach nur auf den Motorblock gestellt wird; ein Einrasten oder Verriegeln ist nicht nötig. Da dies problemlos funktioniert, finde ich es mittlerweile ungemein praktisch und bequem: Der Block kann "in der zweiten Reihe" hinten an der Wand verbleiben, da man sich den Krug jederzeit heranholen kann. Die Kraftübertragung findet über ein Metall-Zahnrad statt (den Plastikzahnrädern mancher Küchenmaschinen misstraue ich zutiefst). Innern werkeln sechs Messer, vier nach oben, zwei nach unten gerichtet. Die Messer sind nicht geschärft, da sie ihre Wirkung nicht über den Schnitt sondern ganz brachial über die Kraft und Umdrehungsgeschwindigkeit erreichen. Das hat den Vorteil, dass man sich beim Reinigen nicht so vor Verletzungen vorsehen muss.

Beim Einschalten dreht der Herakles auch auf niedrigster Stufe sofort ordentlich hoch. Es lässt sich schön beobachten, wie der Inhalt immer feiner wird, je schneller und länger der Mixer läuft. Die hohe Leistung hat allerdings auch den Nebeneffekt, dass sich das Mixgut mit zunehmender Dauer erwärmt. Sollte also ein trinkfertiger Smoothie bereitet werden, empfiehlt es sich bei Zutaten, die eine längere Mixdauer benötigen, entweder auch einige Tiefkühlzutaten oder 2-3 Eiswürfel einzuplanen.

Den mitgelieferten Stößel zum Verteilen und Runterdrücken des Inhalts habe ich nur am Anfang mal benötigt, wenn ich zu wenig Flüssigkeit zugegeben hatte. Nach meiner bisherigen Erfahrung gilt: Braucht man den Stößel, schmeckt der Inhalt zu breiig. Festgesetzt unter den Messern hat sich bei mir noch nie etwas. Ansonsten bin ich jedes Mal aufs Neue davon fasziniert, was der Herakles so alles zermalmt: Schalen, Kerne, Fasern, Eis - alles verliert im Nu seine bisherige Konsistenz. Vor allem die Kerne meiner geliebten Himbeeren, an denen ein anderes Gerät mit "nur" 10.000 Umdrehungen gescheitert war.

Wenn ich oben von der gefahrlosen Reinigung sprach, war das etwas übertrieben, denn eigentlich benötigt der Krug gar kein Hineingreifen. Ein paar Sekunden Betrieb mit einem halben Liter Spülwasser, und der Krug ist wieder sauber. Da der Herakles mich dazu gebracht hat, mir täglich gesunde Dinge zuzubereiten, komme ich um eine volle Wertung nicht umhin.


LIHAO 12x Duschringe Duschvorhangringe Edelstahl Aufhängeringe mit Gleitsystem
LIHAO 12x Duschringe Duschvorhangringe Edelstahl Aufhängeringe mit Gleitsystem
Wird angeboten von GoldenBell
Preis: EUR 24,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich kein Abrieb mehr, 5. November 2015
Eigentlich finde ich Duschvorhangringe aus Kunststoff sehr praktisch. Zumindest hat man den Vorhang immer sehr schnell aus- und wieder eingehängt. Diese Ringe aus Edelstahl sind da schon etwas anspruchsvoller, jede Öse verlangt einen weiteren Handgriff beim Einhängen.

Zwei Dinge sprechen dennoch für diese Ringe:
Erstens sehen sie besser und edler aus als Plastikringe.
Zweiten, und dies ist mein Hauptgrund, erzeugen sie beim täglichen Hin- und Herschieben keinen häßlichen Abrieb auf der Vorhangstange. Dieser nur schwer zu reinigende Schmier hat mich immer geärgert, zuletzt beim Wechseln der Ringe. Aber jetzt ist das vorbei, ohne schmutzigen Abrieb gleitet der Duschvorhang durchs Bad.


LIHAO 22x Häkelnadeln Alu Multifarben Nadelset mit Etui Knitting Needles Crochet Hooks Häkeln Stricknadeln
LIHAO 22x Häkelnadeln Alu Multifarben Nadelset mit Etui Knitting Needles Crochet Hooks Häkeln Stricknadeln
Wird angeboten von GoldenBell
Preis: EUR 17,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktisches Set, 5. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das lila Kunstlederetui enthält
12 verchromte Häkelnadeln (vermutlich aus Stahl) von 0,6 mm bis 1,9 mm mit einer Länge von je 12,5 cm
10 farbige Häkelnadeln (Aluminium) von 2 mm bis 6,5 mm mit einer Länge von je ca. 14,5 cm

Mit dem Aufdruck der Nadelstärke und dem Etui lässt sich prima Ordnung halten. Ins Etui passt zur Not auch noch ein bisschen Kleinkram, nur mit Nadeln drin macht es sich sehr flach. Eine meiner verchromten Nadeln hat eine sehr raue Stelle und lässt sich somit nicht nutzen, was sich aber bei der feinen Abstufung verschmerzen lässt. Alles andere ist einwandfrei verarbeitet.


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