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Rezensionen verfasst von
Jon-Paul Kaiser (München)

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Sony NEX-3NLB Systemkamera (16,1 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full-HD, HDMI, USB 2.0) inkl. SEL-P 16-50mm Objektiv schwarz
Sony NEX-3NLB Systemkamera (16,1 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full-HD, HDMI, USB 2.0) inkl. SEL-P 16-50mm Objektiv schwarz

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sony NEX-3N als Umstieg von Kompaktkameras die derzeit beste Wahl, 9. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Handhabung:

Wie im Grunde bei allen NEX-Modellen von Sony, besticht auch die kleinste unter Ihnen durch Ihre hohe Wertigkeit. Die NEX-3N ist eine äußerst schlanke Systemkamera mit 16-50mm-Brennweite und was sicherlich auch vielen gefallen wird: das Objektiv ist kaum tiefer als das Gehäuse der NEX-3N und damit in jeder Jackentasche verstaubar. Des Weiteren wurden ein paar Neuerungen eingefüht. So befindet sich oberhalb des Auslösers eine Zoomwippe (für die Einstellung der Brennweite gedacht) und dient natürlich auch in erster Linie dem leichteren Umstieg für bisherige Kompaktkamera-Nutzer. Eine weitere Ergänzung ist der frisch eingebaute Pop-up-Blitz und man es kann es glauben oder nicht, Sony feiert hier mit dem Starter-Kit erst sein zweites Modell mit diesem Feature (Premiere war in der NEX-F3). Natürlich muss man durch dieses schlanke Gehäuse auch Kompromisse hinnehmen. Zum Beispiel kommt dadurch ein externes Mikrofon nicht in Frage. Für Videoaufnahmen eher hinderlich, da zudem die Stereo-Mikrofone auf der Oberseite der Kamera platziert wurden anstelle auf der Vorderseite neben dem Objektiv. Aber das nur am Rande, da Videoaufnahmen im Bereich der Kameras nur einen Nebenschauplatz darstellen.

Ansonsten bleibt die Anordnung der einzelnen Knöpfe praktisch unverändert. Auf der Kamera-Rückseite finden wir ein um 180° neigbares LC-Display und das sollte insbesondere Anhänger von Selbstporträts erfreuen. Schade ist dagegen der Verzicht auf einen Touchscreen, zumal die Zielgruppe wahrscheinlich mehr die Bequemlichkeiten eines Smartphones schätzt. Auf der anderen Seite wäre das wohl auch mit einem höheren Preis verbunden gewesen. Die NEX-5R bietet dieses Feature, wobei ebenfalls eine Neuheit die bereichsspezifische Rauschunterdrückung in der NEX-3N ist. Ursprünglich für die SLR-Kameras von Sony entwickelt, bieten beide Systemkameras den selben hohen Standard und wenn meine Wahrnehmung nicht täuscht, finde ich das Ergebniss bei der NEX-3N gegenüber der 5R sogar einen Hauch besser (wohlgemerkt bei identischem Sensor und Bildverarbeitung). Das Gehäuse wiegt übrigens 210 g und mit Standard-Zoomobjektiv bringt die Kamera leichte 383 g auf die Waage. Wi-Fi unterstützt die Sony NEX-3N dagegen nicht.

Menü:

Der drittgrößte japanische Elektronikkonzern setzt gerne auf Individualität und wenn auch vieles in der jüngeren Vergangenheit nicht beim Endkunden überzeugen konnte, so lernt man manchmal auch ein paar Dinge schätzen. Eine dieser eigenwilligen Kreationen ist das Menü in den Kameras von Sony. Das gewohnte Modus-Wahlrad an der Oberseite gibt es hier nicht, da es sich direkt als virtuelles Wählrad im Bildschirm versteckt wurde. Und da erscheint dann auch das erste Ärgernis: durch den fehlenen Touchscreen muss man sich umständlich mit dem Einstellrad durch das Menü wählen, welches (wie auch in anderen Modellen) nicht mehr nach einzelnen Oberpunkten innerhalb einer Kategorie sotiert wurde. Eine kleine Hilfe, um zumindest direkt auf die letzte eingestellte Funktion zu springen, bietet unter "Einstellung" die Option "Menüanfang". Diese bitte auf "Zurück" stellen und so gelangt man direkt wieder zum zuletzt ausgewählten Punkt. Eine große Zeitersparnis besonders, wenn man diverse Einstellungen einfach mal durchtesten möchte.

Davon abgesehen ist das Menü aber wie immer sehr übersichtlich gestaltet, auch ein Umsteiger wird sich schnell zurechtfinden und womöglich einen weiteren Kritikpunkt gut verschmerzen können. Für Liebhaber des RAW-Formats ist die NEX-3N leider etwas frustierend, da Optionen wie kreative Effekte, das innovative "Auto Object Framing" oder Portrait Framing und Clear Image Zoom nicht möglich sind. Allerdings und wie bereits geschrieben, wird es die von Sony ansprechende Käuferschicht nicht unbedingt als wichtigsten Punkt ansehen. Interessanter ist hierbei tatsächlich das erwähnte "Auto Object Framing", welches die Art des Motivs innerhalb weniger Sekunden automatisch erkennen lässt. Überzeugend ist auch das erste aufgenommene Photo nach dem Einschalten der Kamera. Es dauert gerade mal zwei Sekunden und auch während den Photos muss man nicht länger warten (Autofokus bietet Auslöseverzögerung von 0,3 Sekunden). Gleiches gilt auch mit eingeschaltetem Blitz. Dieser wiederum ist nicht im Wählrad integriert, sondern muss über das Menü jedes mal neu eingestellt werden. Leider springt der integrierte Blitz nicht automatisch bei aktivierter Einstellung von selbst heraus. Das muss in jedem Fall in Zukunft verbessert werden.

Bildqualität:

Ein 16-Megapixel-APS-C-Chip ohne Autofokus-Sensoren hat sich in den letzten Jahren bewährt und liefert dementsprechend auch in der NEX-3N sehr gute Bildqualität mit geringer Farbabweichung. Die Farben wirken lebendig und fehlerfei in allen Empfindlichkeitsstufen, Details werden scharf dargestellt und auch wenn der angebotene Empfindlichkeitsbereich von ISO 200 bis ISO 16.000 großartig klingt, so wird ab ISO 6400 ein erstes Rauschen sichtbar. Ab ISO 12.800 ist der Rauschanteil schon ab guten 10% der Originalgröße des Bildes deutlich sichtbar.

Fazit:

Sony bietet mit der NEX-3N nicht den einstiegsfreundlichen Wunderheiler wie angepriesen, aber sicherlich das beeindruckendste Einstiegsmodell welches bisher in dieser Form noch von keinem anderen Kamerahersteller angeboten wurde. Es ist für jeden eine ausgezeichnete Wahl, besticht durch die brillante Bildqualität dank großer Sensorfläche auch bei schwachem Licht und natürlich durch das bereits mitgelieferte 16-50mm versenkbare und auswechselbare Zoomobjektiv. Das dieses Kit-Objektiv nicht das Non plus ultra ist - sollte jedem klar sein. Dafür gibt es von Sony eine sehr umfangreiche Produktpalette an wirklich guten Objektiven. Eher unschön bleibt letztlich die umständliche Menüführung, der fehlende Touchscreen, die schwache Akkuleistung, auch die träge Geschwindigkeit bei Serienaufnahmen und der fehlende Zubehörschuh. Aber für den Umsteiger gibt es letztlich derzeit keine bessere Alternative.


The Invisible Girl
The Invisible Girl
Preis: EUR 13,99

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Art of sampling..., 12. April 2013
Rezension bezieht sich auf: The Invisible Girl (Audio CD)
...so beschreibt Parov Stelar seine Musik. Elektronische Perfektion mit genreübergreifenden Einflüssen, die bevorzugt im Jazz liegen. Man kennt es aus den unzähligen Veröffentlichungen der letzten Jahre. ' The Princess ' war das letzte Album von Parov Stelar und während in der Gesamtheit darin feinfühlige, aufwändig komponierte Songs zu finden waren, so hat er sich für ' The Invisible Girl ' vom Gefühl und der Euphorie seiner Tourneen inspirieren lassen und diese Energie ist nun als merklich greifbare Materie in seine Aufnahmen eingeflossen. Innerhalb einer intensiven Studio-Woche wurden die Instrumentierungen eingespielt und in nächtelangen Produktions-Sessions fand dann die nötige Feinarbeit statt. Den ersten hörbaren Eindruck bietet uns das Stück ' La Calatrava ' und darin entführt uns Parov Stelar in ein weitläufiges und faszinierendes Gleichnis, welches unheimlich impulsiv und mit sanftem Nachdruck die elektronische Zauberei feierlich eröffnet.

In diesen vier Minuten Spielzeit werden die Jazz-Elemente dosiert eingesetzt, Dance & House kreieren mühelose Eleganz und wie hoch die Qualitäten von Parov Stelar wirklich geschätzt werden dürfen, zeigt uns der Mann aus Linz im zweiten Stück ' The Invisible Girl '. Erhebende Feierlichkeiten lassen beschwingte Tanzbeine in betörender Zweisamkeit über die polierten Flächen fliegen, während die Kollegen und begnadeten Live-Musiker Jerry di Monza und Max the Sax die Magie von Parov Stelar als zusätzliche Dosis den feierwütigen Menschen injizieren. Das gleichnamige Titelstück schraubt sich zu einer absurden Eingängigkeit hoch und eine Atempause scheint hierbei noch lange nicht in Sicht. Denn ' Doctor Foo ' mag zwar ein bisschen gemächlicher in den Gehörgängen erklingen - den Swing, den Sex und den Stil der 20er Jahre will es dennoch nicht missen. Ein pompöser Glanz, ausgelöst durch die einnehmenden Trompeten, lässt die Tango-artigen Melodien in warmen Melodien erstrahlen und weshalb sich Parov Stelar für den Zusatz "Trio" entschieden hat, lässt sich ein bisschen auch mit den folgenden Songs erklären.

' Menage A Trois ' und ' The Fireface ' begehen nämlich den schleichenden Weg zurück in die Reinform des Jazz. Parov Stelar kehrt hier erstmals das Übergewicht der Elektronik um und lässt seinen geliebten Jazz im Stück ' At The Flamingo Bar ' in vollen Zügen zur Geltung kommen. Ich gebe es offen zu, auch langjährige Anhänger werden erstmal Gewöhnungsprobleme erleben. ' La Divina ' dürfte man im Abschluss als Gegenstück zu ' La Calatrava ' bezeichnen, ebenso weitläufig, ebenso eindringlich und von starker Intensität geprägt - doch im Grundsatz mit einer experimentelleren Note versehen. Was danach folgt, sind drei veränderte Versionen zu den bereits gehörten Songs ' Doctor Foo (Smooth Version) ', ' Menage A Trois (Club Edit) ' und ' The Fireface (Club Edit) '. Insgesamt ist der neue und etwas andere Ansatz von Parov Stelar bemerkenswert gut ausgefallen. Jazziger, schmutziger und auch ein wenig verruchter ist der Österreicher geworden und einmal mehr zeigt er mit seinem neuen Werk, dass kommerzieller Erfolg in selten Fällen auch von hochgezogener Qualität abstammen kann. Bravo!


On Floating Bodies
On Floating Bodies
Preis: EUR 13,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knistern im Hintergrund, ein überlagernder Ton..., 12. April 2013
Rezension bezieht sich auf: On Floating Bodies (Audio CD)
...dazu ein sanfter Beat und Geräusche aus dem Synthesizer. Sie fomieren sich und enthüllen kurz darauf eine zauberhafte Stimme. Das eröffnende Stück ' Ultimate Heat Death Of The Universe ' ist geboren und dazu auch das zweite Album der Pop und Avant-Garde Band Conquering Animal Sound (CAS). Und man kann es nur innständig hoffen, dass es in diesem Jahr mehr Aufmerksamkeit geben wird. Im letzten Jahr mussten Conquering Animal Sound noch in den frühen Morgenstunden auf den Festivals aufteten, während Betrunkene im Schlamm und an den Seiten Ihrer Zeltwände Ihren Rausch ausschliefen oder diese unwissentlich mit Urin besudelten. Weil man saufen nicht daheim kann. Sicherlich war es nur ein Debüt - aber ein Bewusstsein hätte man dafür bereits im Vorfeld kreieren können. Doch das Duo schien dem NME nicht medienwirksam genug. Nun erscheint in diesen Tagen die zweite Platte ' On Floating Bodies ' von James Scott und Anneke Kampman, die hier erneut die deutliche Individualität Ihres kreativen Schaffens an das Tageslicht kehren und auch weiterhin keine Bemühungen unternehmen, den angepassten Musikmagazinen zu imponieren. Sehr charmant.

Conquering Animal Sound bilden lieber weitere stimmungsvolle Geflechte in der eigenen Welt, gleiten durch störanfällige Schleifen und benebelten Minimalismus, der in den hauchdünnen Gesang von Kampan einfedelt und mit konfrontativer Haltung herausragende Momente im betonten Experimentalismus des Indie-Rock beschwört. ' On Floating Bodies ' ist eine punktgenaue Landung zwischen Intensität und Konzentration, begeistert mit flatternder Elektronik im Stück ' The Future Does Not Require ' und schrillenden Beats in weichen Chören im darauffolgenden Song ' Warn Me '. Geschichtete Versionen durchleben herrliche Harmonisierungen in ' Ipse ' - präzise und kontrolliert - ohne dabei kalt zu wirken. Es ist ein konsequent starkes Album, welches die Attraktivität der Band um ein Vielfaches erweitert und trotzdem bleibt es eine Schande, wenn man die Aufstellungen der diesjährigen Festivals ansieht. Die Hoffnung aus den anfänglichen Zeilen weicht der bitteren Erkentnis, dass hevorragend arrangierte Songs nur wenig Einfluss auf den Status eines Künstlers haben. Internationale Preisträger wie Mumford & Sons stehen dort in dicken Buchstaben auf allen Flyern und man muss einsehen - Bands wie diese hatten eben in den letzten Monaten die lauteste Stimme.

Ob gerechtfertigt oder nicht sei dahingestellt. Dann bleiben Conquering Animal Sound eben weiterhin ein äußerst schwergewichtiger Geheimtip, der weit entfernt vom kuscheligen Elektro-Pop seine Zelt aufgeschlagen hat. Und so möchte ich abschließend noch einmal den kreativen Stil des Duos loben und der damit verbundene Klang auf die wahre Schönheit der Musik in Ihrer ganzen Reinheit.


Live
Live
Preis: EUR 13,27

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Your love ain’t fair, your loving girl..., 12. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Live (Audio CD)
...erklingt es zur Eröffnung aus dem brandneuen Livealbum von Simian Mobile Disco. Langsame, ominöse Beats rollen dabei unter einer traurigen Seele hindurch, während sich plötzlich der Übergang darauf vorbereitet, das nächste Stück ' A Species Out Of Control ' als sirenenartiger Sprudel an die Erdoberfläche zu tragen. Simian Mobile Disco zelebrieren förmlich diese ersten Minuten und schenken uns einen intensiven Einblick in die verschwommenen Pfade zwischen neuen und älteren Stücken, die mal als Reworks von zum Beispiel ‘ Cruel Intentions ’, ‘ Hustler ’ und ‘ It’s The Beat ’ um die Ecken huschen, oder als aufregende Mischung aus präziser Elektronik und tanzbaren Rhythmen für nachhaltige Höhepunkte sorgen. Ihr Live-Album wurde übrigens auf der letzten Tour in Philadelphia aufgenommen.

Das dritte Stück ' Unfixed ' kennt der geneigte Anhänger von der EP ' A Form Of Change ' aus dem letzten Jahr und da James Ford und Jas Shaw damals noch keinen Grund sahen, den Track auf ' Unpatterns ' zu platzieren, haben Sie es nun vollbracht, ' Unfixed ' mit seinen subtilen Modifikationen und teils furchtlosen Manipulation perfekt in die Zusammenstellung einzuflechten. Ein grandioser Höhepunkt. Nicht minder perfekt scheint ' Supermoon ' zu sein, dass mit schrägen, langezogenen Synths ebenfalls im letzten Jahr seinen Platz auf der ' Fabriclive 66 ' von Daniel Avery fand. Danach ist es aber aus mit der eher gemächlichen Tanz-Atmosphäre, denn ' Cerulean ', ' It's The Beat ', ' Skin Cracker ' und ' Hustler Jam ' setzten mit Ihren faszinierenden Haken, den transzendenten Pop-Sensibilitäten und den hypnotischen Schleifen einen robotisierten Gang in Bewegung - dem man sich als prototypisches Indie-House-Kid nicht entziehen möchte.

Erwähnt seien natürlich auch nochmals die genialen Bubblegum-Beats in ' Skin Cracker ' mit den überschlagenden Rhythmen und dem aufsteigenden Gefühl im eigenen Körper, man könnte jede Sekunde mitten in einem epileptischen Anfall stecken. Wer dagegen mehr auf die geradlinige Fortschreitung steht, ist bei ' Aspic ' bestens aufgehoben. Und trotzdem schleichen sich auch hier exotische Kuriositäten ein. Aber kein Wunder. ' Aspic ' ist wie ' Skin Cracker ' aus dem Album ' Delicacies ' und sollte damals nur wenige Auserwählte mit abenteuerlichen Gaumen ansprechen. Für ' Live ' wurden die Harmonien ein wenig angepasst, aber der Charakter blieb glücklicherweise restlos erhalten und so gelangen wir mit ' Wooden ' ein weiteres Mal zum Anfang Ihrer Karriere als Simian Mobile Disco. Unruhig und unerbittlich kämpft sich der Track über die Tanzfläche und bestimmt durch seine bombastische Intensität den aufgelegten Beat. ' Seraphim ' ist nach wie vor das Glanzstück in der Diskographie des Duos aus London. Sie ringen den unwahrscheinlichsten Quellen Ihre Seele ab und basteln emotionale Vocal-Samples über den oszillierenden und souligen Synthesizer.

Ich bin zwar seit ' Music For Men ' kein Anhänger der Beth Ditto, doch stimmlich fügt sich die gemeinsame Kollaboration wunderbar ein und es war absolut richtig, die beiden Tracks hintereinander zu stellen. Denn in ' Interference ' tauchen James Ford und Jas Shaw wieder ab in die Tiefen und pflanzen dort wundersam einfache Tanz-Rhythmen für die Ewigkeit. Kopf abschalten und genießen. Selbriges gilt auch für das hämmernde ' Put Your Hands Together ', dass mit seinen sieben Minuten Spielzeit vom Minimalismus in komplexe Höhepunkte einbricht und mit deutlichen Nuancen, sowie dem Verzicht auf viszerale Haken, kompositorische Höchstleistung vollbringen mag. Das abschließende Stück ' Sleep Deprivation ' war der unvergessene musikalische Aufhänger auf dem Urban Art Forms Festival 2011. So muss man sich wandelbare und ästhetische Monotonie in Vollendung vorstellen. Ein zufriedenstellender Abschluss einer vielfältigen musikalischen Reise durch das wegweisende Repertoire von Simian Mobile Disco.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 17, 2013 7:32 PM MEST


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Wird angeboten von r e g a l r a u m
Preis: EUR 163,00

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin begeistert..., 1. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
von diesem Regalsystem! Nach dem Auspacken sieht man zwei verschiedene Packungen vor sich liegen. Einmal "M" und einmal "S" - dazu viele Schrauben, Gewinde und Abdeckungen. Ich habe mir das 3x3 Regalsystem gekauft und es hat wohl eine gute halbe Stunde gedauert, bis ich dieses als schicken Raumtrenner in Betrieb nehmen konnte. Durch den variablen Zusammenbau, kann man übrigens auch Fächer vergrößern, beispielsweise habe ich ein Fach vervierfacht. Man sieht es auch auf einem der Produktbilder. So steht dort nun mein Aquarium drinnen als leidenschaftlicher Anhänger der KARE-Produkte muss sagen - ich bin restlos begeistert. In der nahen Zukunft werde ich das Regalsystem wohl noch bis unter die Decke ziehen.

Damit jetzt nicht nur positive Worte aus meinem Mund fallen, hier noch ein bisschen Kritik: die Kartons könnte man evtl. noch den darin befindlichen Packungen anpassen. Würde zumindest Platz sparen und die Sache beim Transport ein bisschen vereinfachen. Aber das soll jetzt in meiner Bewertung keine Spuren hinterlassen.


Waschbeckenstöpsel - Totenkopf - Jolly Roger
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Wird angeboten von Pfiffig-Wohnen (Lifestyle, Trendartikel & Geschenke)
Preis: EUR 14,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wirkungsvoller Gag, 1. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Waschbeckenstöpsel - Totenkopf - Jolly Roger
Den Waschbeckenstöpsel hab ich das erste mal in einer Sendung auf VOX gesehen, dort wollte eine Kundin das zuvor angesehene Loft mieten und darin kamen die besagten Stöpsel vor. Seitdem kann man schreiben, ertränke ich den Totenkopf regelmäßig mit reichlich Wasser und doch kann Ihm nichts passieren, da er praktischerweise höhenverstellbar ist. So kann er garantiert in jedem Becken das Wasser halten. Tolle Sache und ich bin rundherum damit zufrieden.


Sony VAIO SVT1511M1ES 39,5 cm (15,5 Zoll) Touch Notebook (Intel Core i5-3337U, 1,8GHz, 4GB RAM, 500GB HDD + 24GB SSD, Intel HD 4000, DVD, Win 8) silber metallic
Sony VAIO SVT1511M1ES 39,5 cm (15,5 Zoll) Touch Notebook (Intel Core i5-3337U, 1,8GHz, 4GB RAM, 500GB HDD + 24GB SSD, Intel HD 4000, DVD, Win 8) silber metallic

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lässt sich über die Optik streiten? Natürlich..., 27. März 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
...Doch manchmal auch nicht. Man nehme als Beispiel die Produkte von Apple, oder wie in diesem Fall, die aktuelle VAIO T-Serie von Sony. Hier haben wir jetzt ein dünnes und leistungsfähiges Ultrabook mit Intel® Core i5 Prozessor und einem 39,5 cm (15,5") großen Display (1920 x 1080). Man merkt es bereits: die Auflösung gegenüber dem kleineren Modell (T-Serie 13) wurde hier an das derzeitige Maximum angepasst. Doch zurück zum ersten Eindruck: die Optik besticht natürlich das oberseitige Magnesium-Aluminium-Gehäuse und der spiegelten "VAIO" Schriftzug. Auf der Rückseite ziert eine glänzende Blende das Ultrabook und bietet letztlich auch eine sehr ansprechende Anfassqualität. An der Unterseite wurden zwar Kosten gespart, doch sollte dieser Teil in erster Linie funktionelle Absichten erfüllen, da sich der Akku weiterhin austauschen lässt und auch der Arbeitsspeicher kann durch eigene Initiative aufgerüstet werden. Insgesamt bleibt das Sony Vaio SVT1511 eine imposante Erscheinung, welches auch in der Anschlussvielfalt zu überzeugen weiß.

Man kennt es ja bereits: der Bereich ist nicht unbedingt die Paradedisziplin eines Ultrabooks. Aber bisher war auch ein 15,5 Zoll Display mit Touch-Funktion eine echte Seltenheit. Sony konnte beides merklich verbessern und während man im letzten Jahr noch die T-Serie 13 erwerben konnte, gibt es eben seit wenigen Wochen die T-Serie 15 und die sollte man definitiv vorziehen. Ich hatte bis Dezember das kleinere Modell und es störte mich letztlich die Auflösung, die Größe des Displays und manchmal auch das fehlende Laufwerk. Das alles wurde jetzt integriert und so finden sich neben den gängigen Anschlüssen auch ein Blu-ray Disc(TM) Player bzw. Blu-ray Disc(TM) Writer und neben einem USB 3.0 Anschluss noch zwei weitere USB 2.0 Anschlüsse. Hier hätte ich mir persönlich eine Umkehrung gewünscht, oder eben den direkten Verzicht auf USB 2.0. Blieben bei der kleineren Ausführung noch die Rück- und Vorderseite der Geräte frei von Anschlüssen, so wurde jetzt der Kartenleser (für SD-Karten und Memory-Sticks) in die Vorderseite integriert.

Klappt man das Ultrabook auf, darf man die nächste Verbesserung gegenüber der T-Serie 13 erleben, denn der ehemals extrem dünne Displaydeckel wurde verstärkt und es verfolgt einem nun auch nicht mehr die Angst, man könnte mit übertriebener Manneskraft den Rahmen in zwei Teile brechen. Leider bietet der Deckel auch weiterhin nur mäßigen Widerstand bei Berührung durch die Finger und so wandert der Blick dann langsam hinunter auf den zweiten Teil der Innenseite. Ein aufgeräumtes und großzügig angeordnetes Tastenfeld inklusive Nummernblock warten auf den Anwender und wieder eine Neuerung: eine beleuchtete Tastatur sorgt auch für abendliche Stunden auf dem Sofa oder im Bett für angenehmes Arbeiten, die zudem nach einigen unberührten Sekunden selbstständig erlischt (im Akku-Betrieb). Das Bedienfeld liegt leicht vom unteren Rand erhöht und bietet so optimale Handballenauflage. An der oberen Seite warten die üblichen Schnelltasten von Sony: Mit "ASSIST" lassen sich beispielsweise Anpassungen (Bildqualität, Hardware, Netzwerk), Aktualisierungen und Fehlerbehebungen durchführen.

Nach dem ersten Einschalten spürt man es bereits: den 24 GB SSD Systemcache. Ich möchte auf die rasanten Hochfahrzeiten nicht mehr verzichten. Ebenso wenig auf den Touchscreen, der gelegentlich so manche Dinge im Handumdrehen hinter sich lässt. Für Spiele besondes geeignet, aber auch für die Windows 8 Oberfläche - die ich allerdings nach vier Monaten nicht wirklich benutze. Letztlich bleibt es im Großen und Ganzen ein Windows 7 System mit anderem Startbildschirm. Und sollte man sich dießbezüglich die Frage stellen, ob sich ein Touchbildschirm lohnt, dann muss ich klar verneinen. Das "neue" Betriebssystem lässt sich mit dem Finger schlecht bedienen (z.B. Programme schließen) und weil das Sony grundsätzlich erkannt hat, gibt es beim VAIO Duo 11 den bisher einzigartigen, druckempfindlichen Stylus-Stift. Eine tolle Sache die super funktioniert. Damit lässt sich dann auch ein Touchbildschirm in ganz anderen Maßstäben nutzen. So bleibt es bei der T-Serie hauptsächlich bei einem gesteigerten Entertainment-Genuss.

Ein für viele wichtiger Punkt ist die Geräuschemission und Nutzer der Notebooks/Ultrabooks von Sony wissen: die Lüfter gehen niemals aus. Die Lautstärke nimmt zwar bei einigen Modellen spürbar ab - weil es keine rotierenden Festplatten mehr gibt - aber mit der 500GB HDD ist das Lüftergeräusch doch in meinen Ohren als recht penetrant einzordnen. Es lässt sich gleich nach dem ersten Start ausprobieren, wenn man die (fast) 40 Windows Updates herunterlädt. Aber ein permanenter Lüfter bedeutet meist niedrige Temperaturen und das wiederum ist äußerst angenehm und gar nicht störend. Ein Kompromiss ist die Lösung und ich denke, mit ein wenig Anpassung dürfte man die lauten Lüftergeräusche nachsehen können. Die Lautsprecher bieten ebenfalls nichts neues und überhaupt empfehle ich für ein genussvolles Hörvergnügen die eigenen Kopfhörer. Und damit lassen sich dann auch Blu-Ray Filme in bester Qualität genießen. Ohne Netzteil muss ich mich korrigieren, denn dann bleibt es bei einem Film.

Hinterher ist noch ein bisschen surfen möglich. Aber das war auch wenig wunderlich, hat der 15,6-Zoller doch nur einen 43-Wh-Akku. Die Grafikkarte unterstützt DirectX 11 und auch wenn es in diesem Bereich sicherlich bessere Alternativen geben würde - Sony richtet sich mit der Vaio Serie nicht an Gamer. Schlussendlich ein tolles Ultrabook mit gut ausgeleuchteten Display und anmerken möchte ich noch, dass der bereits erwähnte Stylus-Pen hier nicht bedient werden kann. Trotzdem gibt es wohl derzeit in Anbetracht an Verarbeitung, Wertigkeit und Austattung nur sehr wenige Alternativen zu diesen Preis.


Sony VAIO SVE1713V1EB 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3230M, 2,6GHz, 6GB RAM, 750GB HDD, AMD HD 7650M (2GB), Blu-ray, Win 8) schwarz
Sony VAIO SVE1713V1EB 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3230M, 2,6GHz, 6GB RAM, 750GB HDD, AMD HD 7650M (2GB), Blu-ray, Win 8) schwarz

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im letzten Jahr hat Microsoft das Versäumnis eingeräumt..., 27. März 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
...nicht wie gefordert verschiedene Browser der Konkurrenten angeboten zu haben und dabei von einem "technischen Fehler" gesprochen. Zum Glück war es nur ein technischer Fehler! Ich dachte schon man hätte es mit Absicht getan. Trotzdem gab es ein Bußgeld von 561 Millionen Euro wegen unzulässig ausgenutzter Marktmacht und nach Einschreiten der EU-Kommission öffnet sich inzwischen ein Auswahl-Fenster, in dem nun auch Mozilla Firefox, Google Chrome, Apple Safari und Opera erscheinen. Zu finden ist das Ganze jetzt auch direkt bei einem Neukauf der VAIO E-Serie von Sony. Aber: das Fenster erscheint erst nach Installation aller Updates (knappe 40 Stück) und dem folgenden Neustart. Öffnet man im Anschluss beispielsweise über das VAIO Gate (ähnlich angelegt wie das Startmenü unter Windows 7) die Online-Bedienungsanleitung für sein VAIO Modell, bleibt erstmal als Standardbrowser der Internet Explorer aktiv. Hier wurde also einmal mehr das gesetzlich vorgegebene Minimum auf Seiten Microsoft's angewendet. Doch diese Geschichte nur am Rande. Unabhängig davon bietet die VAIO E-Serie bereits optisch so einiges für die Augen:

Gehäuse
Sehr deutlich wird das insbesondere in der Farbe weiß. Ein farblich umschließendes Design und abgerundete Ecken hinterlassen einen sehr wertigen Eindruck. Insgesamt geht dieser optische Effekt natürlich unter, wenn man direkt ein schwarzes Notebook auswählt. An den Seiten findet sich eine üppige Anschlussvielfalt über HDMI, 3x USB 2.0, 1x USB 3.0, VGA, Ethernet, Kopfhörer, Mikrophon und in der entsprechenden Austattung auch mit Blu-Ray Laufwerk. An der Vorderseite befinden sich die Schächte für SD- und Pro Duo Speicherkarten. Ein Vorteil ist an der Unterseite die Option des auswechselbaren Akkus und zugleich stört es auch - da dieser nicht fest in den Ankerungen sitzt und leicht verschoben werden kann. Da wäre wohl ein wenig Nacharbeit hilfreich gewesen.

Mit 2,97kg ist die E-Serie 17 nicht nur Unterhaltung im Großformat, sondern auch ein schwerer Brocken, der weniger für die zarten Oberschenkel geeignet scheint. Die Maße betragen 41cm x 27,5cm x 3,5cm (l,b,h) und sprechen damit wohl in erster Linie die Heimarbeiten an und weniger Menschen, die Ihr Notebook möglichst oft im Urlaub oder in der Stadt dabei haben wollen. Aber solche Dinge sind natürlich vor dem Kauf bekannt und somit erlebt man hier auch keine Überraschung. Nach dem Aufklappen präsentiert sich die Oberfläche als glatt, matt und ziemlich angenehm. Was jedoch einige stören wird: sowohl auf dem glänzenden Kunststoff-Gehäuse, wie auch im inneren Bereich, bleiben sichtbare Fingerabdrücke zurück. Das große Touchpad und das ebenfalls großzügig gestaltete Tastaturfeld lassen dagegen keine Kritik zu und auch sonst wirkt alles sehr stabil und gut verarbeitet.

Eingabegeräte & Display
Wie in allen höherpreisigen Modellen von Sony, findet sich auch hier eine schicke Tastaturbeleuchtung wieder, die Tastatur wurde im Chiclet-Layout beibehalten, die Anschläge sind kaum zu hören (man könnte es als dumpf beschreiben) und lediglich während dem Aufdruck neigt sich der entsprechende Bereich ein wenig nach unten. Nach wenigen untätigen Sekunden erlischt die Beleuchtung, während man mit Netzteil nicht auf dieses stillvolle Feature verzichten muss. Ein weiterer Punkt der mich stört, ist das ebenfalls klappernde Touchpad. Bei jedem Fingerzug stößt es gegen den Rand in entsprechender Richtung. Es schränkt einem zwar in keinster Weise bei der Arbeit ein, doch mindert es ein wenig den ansonsten hochwertigen Gesamteindruck. Das reflexionsarme Display mit gröberer WXGA++ Auflösung (1.600 x 900) gegenüber der nativen Full HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln im anderen Modell erfüllt seinen Zweck vollkommen und lediglich im Bereich der Computerspiele ist dieser Unterschied wirklich von Bedeutung.

Emissionen
Es war zu Beginn wirklich überraschend, wie leise diese Modelle arbeiten. Der Lüftungsbetrieb war praktisch kaum wahrnehmbar (Installation der Windows Updates) und jeder der ein Ultrabook sein eigen nennt wird wissen, wie bereits hier die Geräuschkulisse nach oben knallt. Die E-Serie 17 von Sony wartet damit bis zum Einlegen einer Blu-Ray. Dann wird das Lüftungsgeräusch deutlich spürbar. Und obwohl ich eigentlich durch das meist leise Betriebsgeräusch von einer stärkeren Wärmenentwicklung ausgegangen bin, dauert es doch schon gute zwei Stunden, bis sich die Unterseite des Notebooks Wärme-mäßig bemerkbar macht. Aber alles im leicht erträglichen Bereich. Da stellt sich bereits eher die Frage, ob man wirklich zwei Stunden auf der Stelle sitzen möchte.

Lautsprecher
Für mich ist stets der Klang ein wichtiger Faktor und als Besitzer eines Ultrabooks bieten sich für mich nur Kopfhörer an. Bei Notebooks sieht das natürlich schon wieder ganz anders. Die beiden Stereo-Lautsprecher bleiben permanent unverzerrt, man hätte sich aber mehr Bass erwünscht. Aber ich würde wie immer die Kopfhörer als ständigen Ersatz empfehlen. Zum Einen erliegt man keinem Klangverlust und zum Anderen hört man den Lüfter nicht mehr. Besonders in textarmen Passagen wird es einem auf Dauer sehr entgegen kommen.

Akkulaufzeit
Die Laufzeit würde ich durchschnittlich zwischen drei und vier Stunden angegebenen. Darunter fällt dann ein Film, mittlere Bildschirmhelligkeit, eingschaltetes WLAN und letztlich würde ich schreiben, dass ähnlich ausgestattete Geräte hier keinen großen Unterschied bieten.


Gillette MACH3 Sensitive Power Rasierer batteriebetrieben
Gillette MACH3 Sensitive Power Rasierer batteriebetrieben

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis-Leistungsverhältnis stimmen überein., 18. Februar 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der Gillette MACH3 Rasierapparat tut das, was letztlich erwartet wird. Er rassiert und bietet nebenbei auch eine schicke Optik für die Augen. Durch den Aufstecker für das darunterliegende Batteriefach, lassen sich sogar durch die verschiedenen Farben des MACH3 Rasierapparats (gemeint: Gillette M3 Power Rasierer) wechseln - aber das nur am Rande. Denn der Sensitive Power Rasierer sorgt für seine angenehmen Vibrationen während der Rasur für eine absolut reine Hautoberfläche und hinterlässt zumindest bei mir, keinerlei Hautirritationen zurück. Ich benutze das Gerät immer nach der Haarwäsche, bzw. dem Baden, da meine Bartstopel danach wesentlich biegsamer und weicher werden. Zusammen mit den restlichen Wassertropfen auf meiner Haut und den sanften Mikro-Impulsen ist die Vorbereitung auf die Rasur auch schon getan und nach wenigen Minuten kann ich den Rasierer entspannt zurücklegen. Übrigens spüre ich jetzt keinen Unterschied zwischen dem neuen Gillette MACH3 Sensitive Power und dem seit vielen Jahren bewährten Gillette M3 Power Rasierer.


Knorr Snack Bar Kartoffelpüree mit Röstzwiebeln & Croutons, 8-er Pack (8 x 53 g)
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4.0 von 5 Sternen Für Mahlzeit zwischendurch ein bisschen zu eintönig, 3. Januar 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Wie immer bei der Knorr Snack Bar, ist auch das Kartoffelpüree mit Röstzwiebeln & Croutons für die Mahlzeit zwischendurch prinzipiell empfehlenswert. Allerdings empfinde ich speziell das Kartoffelpüree als zu einseitig, gegenüber den anderen Produkten. Zumindest ich hatte davon sehr schnell genug und werde es auch bei einer Snack Bar belassen. Hier bieten die anderen Produkte von Knorr einfach geschmacklich mehr Abwechslung. Allerdings lässt sich das Kartoffelpüree natürlich gut als zusätzliche Beilage verwenden. Von der Zubereitung läuft alles nach Plan, es klumpt nicht und auch hat man danach kein stehendes Wasser im Behälter.


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