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Beiträge von Jon-Paul Kaiser
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Rezensionen verfasst von
Jon-Paul Kaiser (München)

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Dr. Oetker Vitalis Becher Fruchtiger Morgen, 8er Pack (8 x 80 g)
Dr. Oetker Vitalis Becher Fruchtiger Morgen, 8er Pack (8 x 80 g)
Preis: EUR 10,32

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Dr. Oetker Vitalis Becher Fruchtiger Morgen..., 26. Dezember 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
...ist etwas für die bequemen Menschen unter uns, die auch nicht unbedingt jeden Cent umdrehen müssen und ohne eigenen Aufwand einen Lückenfüller für den Magen suchen. Alle anderen werden erstmal auf den Preis achten und vergleicht man beispielsweise mit der regulären Dr. Oetker Vitalis Früchte Müsli Packung, dann wird im Schnitt für die selbe Menge mehr oder weniger das doppelte im Preis verlangt. Aber das ist allgemein bekannt, für kleine Größen muss eben meist mehr bezahlt werden. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, ist auch die Entstehung von Müll vor und nach dem Essen unverhältnismäßig zum Inhalt und ähnlich verhält es sich mit dem Zuckeranteil.

Geschmacklich bleibt aber bei dieser Variation mit 17% Rosinen, Vollkorn-Gerstenflocken, Vollkorn-Weizenflocken, gezuckerten Cranberrys, getrockneten Birnenstücke, Cornflakes, Cashewkerne und Papayastücke die Freude für den Gaumen nicht aus (im Gegensatz zum langweiligen Knusper Durchstarter)- Natürlich kann dazu Milch oder Yoghurt genommen werden - denn mit dieser Mischung hat Dr. Oetker ein wesentlich glücklicheres Händchen bewiesen und auch wenn es nur Augenwischerei ist, den hohen Zuckeranteil nimmt hier geschmacklich nicht war. Für eine abwechslungsreiche Zwischenmahlzeit ist der Becher durchaus eine gute Option mit einem dominanten Anteil an Rosinen.


Dr. Oetker Vitalis Becher Knusper Durchstarter, 8er Pack (8 x 80 g)
Dr. Oetker Vitalis Becher Knusper Durchstarter, 8er Pack (8 x 80 g)
Preis: EUR 10,32

2.0 von 5 Sternen Der Dr. Oetker Vitalis Becher Knusper Durchstarter..., 20. Dezember 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
...ist etwas für die bequemen Menschen unter uns, die auch nicht unbedingt jeden Cent umdrehen müssen und ohne eigenen Aufwand einen Lückenfüller für den Magen suchen. Alle anderen werden erstmal auf den Preis achten und vergleicht man beispielsweise mit der regulären Dr. Oetker Vitalis Knusper Pur Packung, dann wird im Schnitt für die selbe Menge mehr oder weniger das doppelte im Preis verlangt. Aber das ist allgemein bekannt, für kleine Größen muss eben meist mehr bezahlt werden. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, ist auch die Entstehung von Müll vor und nach dem Essen unverhältnismäßig zum Inhalt und ähnlich verhält es sich mit dem Zuckeranteil.

Es entspricht knapp 100g Nutella/Milchschnitte und wie auch dort, würde ich es selbst nicht als sogenannten "Durchstarter" für den Morgen empfehlen. Geschmacklich bleibt bei dieser Variation mit Knuspercrunchies, Vollkorn-Haferflocken, Weizenkeimen und Honig dementsprechend die Freude für den Gaumen aus und zurück bleibt lediglich Arbeit für die Zähne (es verklebt die Zahnzwischenräume nicht unerheblich) und ein pappiger Nachgeschmack. Natürlich kann dazu Milch oder Yoghurt genommen werden, dann schmeckt es auch ganz gut, nur darf man sich dann wiederum nicht nach dem Sinn dieser Becher stellen - da eine Großpackung, Milch/Yoghurt und ein eigenes Gefäß den selben Zweck erfüllen, wiederverwendbar sind und nebenbei nur einen Bruchteil kosten. Weiterempfehlen kann man den Becher durch die genannten Gründe eigentlich nicht.


Toshiba 40L5333DG 101,6 cm (40 Zoll) 3D LED-Backlight-Fernseher, EEK A+ (Full HD, 200Hz AMR, DVB-T/C, CI+) schwarz
Toshiba 40L5333DG 101,6 cm (40 Zoll) 3D LED-Backlight-Fernseher, EEK A+ (Full HD, 200Hz AMR, DVB-T/C, CI+) schwarz
Wird angeboten von HiQ24
Preis: EUR 392,50

4.0 von 5 Sternen Wie man es von solchen elektronischen Geräten kennt..., 19. Dezember 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
...steigt einem auch hier während dem Öffnen der Verpackung ein beißender Geruch in die Nase. Ein gut gelüfteter Raum ist von Vorteil, wahlweise den Karton in einem vermehrt unbenutzten Raum öffnen. Die Montage an sich gestaltet sich wie gewohnt sehr einfach: Toshiba legt ingesamt sieben Schrauben bei, vier gehören zum Standfuß, zwei weitere verbinden den diesen mit dem Fernseher und die letzte dient für eine evtl. Befestigung auf dem Untergrund. Insgesamt eine sehr sichere Angelenheit und zusammen mit der optischen Blende auf der Rückseite (versteckt die beiden Schrauben) auch aus gestalterischer Sicht sehr gelungen. Während diesen Zeilen läuft bereits der automatische Sendersuchlauf und nach knapp fünf Minuten ist der LED-Backlight Fernseher von Toshiba einsatzbereit.

Menü
Die Fernbedienung ist mit großen Tasten intuitiv gestaltet und doch im Gesamten sehr handlich und kleiner als gängige Modelle der Konkurrenz. Ein Grund dafür ist natürlich auch die fehlende Netzwerkfähigkeit. Über die Bedienung öffnet sich das Menü des Fernsehers und dort wird man sich ebenfalls relativ fix wohl fühlen. Bild, Ton, Einstellungen, Anwendungen und Präferenzen stehen zur Auswahl und bieten alle nötigen Möglichkeiten, selbst das passende Bild und den besten Ton für sich zu finden (wenngleich bei den Bildeinstellungen im Allgemeinen nur wenig sichtbare Veränderung stattfindet). Ich wurde im letzten Jahr von der DesignLine von Philips im Bereich des Videotexts absolut enttäuscht. Eine über viele Jahr bewährte Technik hat Philips hier in Grund und Boden gestampft. Bis zu diesem Moment eigentlich nicht vorstellbar und dementsprechend war ich - so ironisch es auch im Jahr 2013 klingen mag - über den Videotext des Toshiba 40L5333 sehr begeistert. Ein Druck auf die Taste und der Videotext erscheint, die Seiten werden direkt nach dem eintippen gefunden und auch der transparente Modus bietet angenehmen Komfort.

Über die Taste rechts unten kann man enweder den Videotext öffnen, oder die aktuelle Uhrzeit einblenden, der Guide öffnet den praktischen Programmführer inklusive Programm-Timer, der sich allerdings bei den einzelnen Programmen erst aktualisiert, nachdem man das jeweilige Programm angewählt hat. Danach macht es für mich die Fernsehzeitung für den Tag überflüssig. Ansonsten empfiehlt sich noch die kostenlose APP einer bekannten deutschen Fernsehzeitung mit dem Programm sämmtlicher Sender für kommenden Tage. Doch zurück zum Thema. Möchte man noch die Sender sotieren, dann gelingt das über DTV-Einstellungen - Sender. Ein bisschen umständlich ist es - zwar selbsterklärend - aber für die heutige Zeit nicht angemessen. Insgesamt lässt sich jedoch über die Bedienung schreiben, dass Toshiba insbesondere für Technik-Muffel die ideale Lösung gefunden hat. Hatte man die letzten 30 Jahre einen Röhrenfernseher - der Umstieg auf dieses Modell darf ohne Angst vor der technischen Aufrüstung erfolgen.

Bild & Ton
Man könnte hier sehr viel schreiben, oder sich schlicht auf das Wesentliche beschränken. Full HD Modelle geben sich schon seit einiger Zeit keine Blöße und in Kombination mit Schüssel oder dem erweiterten Paket der Kabelbetreiber muss und kann hierbei nicht mehr differenziert werden. Der Ton ist für den eigenen Anspruch aus Sicht der angepeilten Käuferschicht des Herstellers angemessen und öffnet noch einige zusätzliche Einstellmöglichkeiten über das Menü. Für 3D ist leider eine umständliche Active Shutter Brille nötig - nicht im Lieferumfang enthalten - doch entfällt der Genuss letztlich sowieso durch die kleine Größe des Bildschirms und bleibt mehr eine nette Randerscheinung

Fazit:
Schlussendlich ist der 40" Toshiba in erster Linie für das Fernsehprogramm und für das Abspielen von DVD/Blu-Ray's ausgelegt. Die Bedienungsanleitung ist ein Sammelsurium an Sprachen, die nur das absolut notwendigste beinhaltet. Ebenso sind auch die Anschlüsse sehr sparsam gewählt und neben einem mittlerweile wenig sinnvollen Scart-Anschluss, befindet sich auf der Rückseite nur 1x USB und zumindest 2x HDMI. Schade ist letztlich nur noch die Tatsache, dass immer mehr Hersteller eine künstliche Preisgrenze etablieren wollen, in dem jeweils zwei identische Modelle einmal mit Sat-Receiver und einmal ohne angeboten werden. Das ist bei einer durchschnittlichen Preisdifferenz von 50-100 Euro absoluter Schwachsinn und in keinster Weise unterstützungswürdig. Deshalb auch einen Stern Abzug eines ansonsten sehr gelungen Fernsehers.


Sony MDR1RB Kopfhörer mit Mikrofonkabel für Apple iPod/iPhone/iPad schwarz
Sony MDR1RB Kopfhörer mit Mikrofonkabel für Apple iPod/iPhone/iPad schwarz
Wird angeboten von Ginodo UG
Preis: EUR 172,79

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich hab mir lange Gedanken darüber gemacht..., 8. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
...ob es der MDR-1RBT, der MDR-1RNC oder doch der MDR-1R werden sollte. Als erstes hab ich die kabellose Option ausgeschlossen, da für mich zu einem hochwertigen Kopfhörer doch irgendwie ein Kabel dazu gehört - und ist es noch so kurz. Da es schließlich nicht am Geld scheitern sollte, war zu Beginn der 1RNC die erste Wahl, da insbesondere meine Nachbarn über mr wahrlich keine Leisetretter sind und selbst gerne den Subwoofer in Anspruch nehmen. Den wirklich Musikgenuss erlebt man letztlich aber meiner Meinung nach nur über Kopfhörer (wenn Nebengeräusche unerwünscht sind) und so war der MDR-1RNC Noise Cancelling natürlich ein verlockendes Angebot. Nur hatte ich bis vor Kurzem einen AKG Home Studio Kopfhörer K142 HD und wusste daher, dass ein guter Kopfhörer auch ohne Noise Cancelling zu einem ungestörten Musikgenuss führen kann. Ein weiteres Argument dafür war/ist das deutlich geringere Gewicht von 240 g und auch wollte ich am Ende auf keine Verwendungsdauer angewiesen sein. Widerspricht es doch ein bisschen dem Urgedanken eines Kopfhörers auf Reisen, wenn dieser an eine Steckdose angeschlossen werden muss.

Deshalb die endgültige Wahl für den MDR-1R. Sehr schick ist übrigens die beiliegende Softtasche mit zwei Fächern, sowie die Integrierte Fernbedienung und das Mikrofonkabel für iPod/iPhone/iPad. Wie schon erwähnt, dass Verbindungskabel (1,2) ist wirklich an der Grenze der gewohnten Bewegungsfreiheit und erfordert manchmal taktisches Umdenken um nicht einen plötzlichen Ruck zu verspüren. Der "MDR-1R Prestige-Kopfhörer -Für den Sound von heute", so bewirbt Sony das eigene Produkt und damit liegt der Konzern durchaus sehr richtig. Als Blogger im Musikbereich habe ich täglich mit Musik zu tun, höre seit vielen vielen Jahren alles mögliche und kann nach einer Woche intensiven Hörens nichts negatives darüber schreiben. Der Kopfhörer liegt extrem gut an, sorgt mit seinem abgedichteten Design für ausgewogene und druckvolle Bässe, vernachlässigt dabei aber zu keinem Zeitpunkt die Höhen und Tiefen. Vielmehr präsentiert der MDR-1R ein äußerst ausgewogenes Klangerlebnis und ich selbst hatte bisher noch nicht das Gefühl, bei einem Song würden diverse Instrumente "untergehen" oder gar "matschig" klingen.

Einziges Manko ist tatsächlich nur das knapp bemessene Verbindungskabel, ansonsten sitzt der Kopfhörer viele Stunden ohne Zwicken und Drücken über den Ohren und leistet komfortables Hörvergnügen - vermutlich sogar über den eigenen Tod hinaus. Klare Kaufempfehlung.


Nikon Coolpix S02 Digitalkamera (13 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 6,7 cm (2,7 Zoll) Touch-LCD-Display, bildstabilisiert) blau
Nikon Coolpix S02 Digitalkamera (13 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 6,7 cm (2,7 Zoll) Touch-LCD-Display, bildstabilisiert) blau
Preis: EUR 109,00

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ist das eine echte Kamera..., 8. Dezember 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
...oder doch nur besonders süß aussehendes Spielzeug für den heranwachsenden Nachwuchs? Man mag es auf den ersten Blick noch mit einem Staunen hinnehmen, aber die Nikon Coolpix S02 ist tatsächlich eine (fast) vollwertige Digitalkamera für jede Hosentasche dieser Welt. Möge sie auch noch so klein und eng sein. Mit den Maßen 51,3 × 77,1 × 17,5 mm wird die Coolpix S02 vollkommen zurecht von Nikon als ultrakompakt bezeichnet. Optisch glänzt die Kamera mit einem sehr schicken Gehäuse und einer klaren farblichen Aufteilung: blau für die Männer, pink für die Damen, weiß und grau für die Unentschlossenen.

Austattung & Handhabung:
Die Nikon Coolpix S02 ist klein und dementsprechend problematisch gestaltet sich die Aufteilung einzelner Anschlüsse. So wurde beispielsweise auf einen Karteneinschub verzichtet und auch der Akku ist fest im Gehäuse verankert und nicht auswechselbar. Der interne Speicher bietet lediglich 7,39 GB, wenngleich es für den Anspruch und die Auslegung der Pocketkamera ausreichen sollte. An der Oberseite findet sich das Zoomrad, die Wiedergabetaste und der On/Off Button. An den Seiten die Anschlüsse für MicroUSB (mitgeliefert) und MicroHDMI (wird nicht mitgeliefert) und an der Vorderseite das Nikkor Objektiv 4,1-12,3mm – 1:3.3-5.9 mit CMOS Bildsensor und Blitz. Der 2,7 Zoll (6,9 Zentimeter) große Touchscreen löst mit 230.000 Bildpunkten auf und sorgt noch gerade so für eine scharfe Vorschau. In der Hand liegt die S02 dagegen überraschend gut und dank den eher eckigen Kanten wird das bessere Haltegefühl noch weiter unterstützt. Optisch erinnert mich die Kamera ein wenig an die alten und niedlichen Pocket Fernseher mit Ihren Bildchen zum Weiterknipsen.

Menü:
Wie es das Gehäuse schon angedeutet hat, ist auch das Innenleben sehr spartanisch und bietet nur das Nötigste an Optionen und Einstellmöglichkeiten. Über den Home-Button an der Rückseite gelangt man in das Menü und findet dort den automatischen Aufnahmemodus, die Wiedergabe, Filmmodus, System, Selbstauslöser (10s), Blitz (Auto, Aufhellblitz, Aus), Motivprogrammauswahl (Automatik, Freihand-Nachtaufnahme, Gegenlicht-HDR), Belichtungskorrektur, Bildqualität (13M, 4M, 2M), Effekte (Spiegel, Sepia, Monochrom, High Key, Low Key) und eine Benutzerdefinierte Menüanpassung. Der im Handbuch angegebene Link zum Referenzhandbuch funktioniert aktuell übrigens nicht und auch bei Supports gibt es zu der S02 bis dato nichts. Ist zwar nicht weiter schlimm, aber dennoch sollte es nicht sein. Anschließend ist man übrigens mit dem Menü schon wieder durch.

Bildqualität:
Die Qualität der Bilder ist natürlich der Größe des Objektivs geschuldet und bieten maximal befriedigende Ergebnisse. Es nimmt zwar bessere Bilder auf, als beispielsweise die Vorgängerin S01, doch im Vergleich mit hochwertigen Smartphones ist kein Unterschied in der Qualität ersichtlich. Hauptargument bleibt eben die kompakte Abmessung der S02 und das Metallgehäuse in der Sicht eines Designstückes. Das Objektiv bietet zudem einen eher unspektakulären Zoombereich, verzichtet auf einen Bildstabilisator und so wird es schon in schwach beleuchteten Innenräumen zum Problem, wenn dort ein anständiges Bild entstehen soll. Der automatische Szenenmodus macht seine Arbeit dagegen sehr gut und steht auch seinen größeren Freunden von Nikon in nichts nach. Die Aufnahmen sind für die gängigen Abzüge durchaus sehenswert, lassen nur in bestimmten Bereichen (bsp. eine grüne Wiese) die Farbwerte zu künstlich erscheinen und auch der Rauschanteil ist bei sämtlichen Aufnahmen allgegenwärtig. Doch für den eigentlichen Zweck, dem teilen in sozialen Netzwerken, oder als Zweitkamera für das Auto - vollkommen ausreichend.

Videoaufnahme:
Eine Pflicht für sämtliche Kameras ist die Videofunktion und auch dort ist bereits Full HD der Standard. Dankenswerter Weise auch in der Nikon Coolpix S02. Für die Aufnahme gibt es wie bereits beschrieben, keine Taste am Gehäuse, sondern nur als Auswahlfunktion über das Menü. Die Qualität ist für einen PC Bildschirm (hier bei mir sind es 24") sehr gut und auch funktioniert das Zoomen absolut lautlos, wenngleich die einzelnen Pixel dadurch deutlich sichtbar für das Auge werden. Als Ton gibt es Stereo und gespeichert werden die Filmchen im MOV-Format mit aktueller MPEG-4-Komprimierung (H.264).

Fazit:
Die Nikon Coolpix S02 ist und bleibt vordergründig ein nettes Spielzeug für Zwischendurch. Es kann zwar Smartphones ersetzten, doch letztlich bleibt die Frage im Raum stehen, wie viele das überhaupt zu Gunsten der reinen Photographie wollen. Noch dazu bietet Sony mit seiner DSC-QX Serie seit einiger Zeit passende Objektive für fast alle gängigen Smartphones und lassen alleine dadurch die Kompaktkameras im Niedrigsegment überflüssig werden. Wer dagegen kein Freund der Smartphones ist und sich tatsächlich im angesprochenen Bereich nach einer kleinen Digitalkamera umsehen möchte, für den ist die Nikon Coolpix S02 ein geeigneter und kaum spürbarer Begleiter. Ebenfalls toll ist der mitgelieferte Netzadapter mit Akkuladefunktion (der Akku hält übrigens rund 200 Aufnahmen lang) und das geringe Gewicht von 100 g. Weniger hilfreich ist die letztlich die mittelmäßige Bildqualität, die für ernsthafte Photographien mit einem gewissen Mindestanspruch an Qualität nur bedingt überzeugen kann.


WMF 0970109990 Rotwein, Weißwein & Sektgläser Set 18 Stück Pro Wine
WMF 0970109990 Rotwein, Weißwein & Sektgläser Set 18 Stück Pro Wine
Preis: EUR 119,95

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachdem es scheinbar schon einige böse Überraschungen..., 8. Dezember 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
...nach dem Auspacken der Rotwein, Weißwein & Sektgläser gab, möchte ich mit meiner Rezension vordergründig dem entgegenwirken. Es soll nicht der Eindruck entstehen, bei allen Gläsern gäbe es Probleme, denn bei mir war nach dem Auspacken alles in bester Ordnung. Aufgrund der negativen Rezensionen war ich dementsprechend gründlich bei der Untersuchung auf eventuelle Kratzer, Verformungen, asymmetrische Formen oder gar Brüche einzelner Gläser. Einem Kritikpunkt möchte ich allerdings entschieden widersprechen: die Gläser sind keineswegs schlecht verpackt! Ich habe hierzu auch ein Bild hochgeladen. Neben den einzelnen Fächern für die Gläser, befindet sich darum ausreichend Luftkissen-Material und um den WMF Karton ist sowieso noch der Karton von Amazon. Also wenn da etwas zerbricht, liegt es entweder am Packetunternehmen und letztlich an einem selbst.

Die Gläser an sich sind wunderschön anzusehen, folgen dem derzeit minimalistischen Anspruch, ziehen die Blicke besonders durch die langen, sehr dünnen und doch stabilen Stiele auf sich und liegen dabei auch noch exzellent zwischen den Fingern. Sie sind Spülmaschinenbeständig (erprobt) - wobei ich selbst solche Gläser bevorzugt mit der Hand wasche. Letztlich gab es wohl bei dem Set einen Produktionsfehler bei WMF - dem sollte der Hersteller einmal unbedingt nachgehen - ansonsten ist es abgesehen von dem etwas hohen Preis eine sehr lohnenswerte und makellose Anschaffung.


Sony DSC-QX10 SmartShot Digitalkamera (18,2 Megapixel Exmor R CMOS Sensor, NFC, HD Videoaufnahme) inkl. Sony G Weitwinkel-Objektiv mit 10x opt. Zoom schwarz
Sony DSC-QX10 SmartShot Digitalkamera (18,2 Megapixel Exmor R CMOS Sensor, NFC, HD Videoaufnahme) inkl. Sony G Weitwinkel-Objektiv mit 10x opt. Zoom schwarz
Preis: EUR 148,03

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich ist es rückblickend verwunderlich..., 8. Dezember 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
...dass es so lange dauern musste, bis endlich ein Hersteller den Schwachpunkt eines jeden Smartphones näher beleuchtet und sich ernsthafte Gedanken darüber macht diesen zu beheben. Sony hat dem langjährigen Problem endlich eine Ende gesetzt und mit seiner DSC QX Serie - dies darf unverblümt geschrieben werden - die Kompaktkameras der unteren Preisklasse überflüssig gemacht. Endlich gibt es ein sinnvolles 2in1 Paket aus Smartphone und Objektiv, welches tatsächlich nach anfänglichen Zweifeln und so manchen Vorurteilen umstandslos in den letzten Wochen überzeugen konnte. Die Gründe sind vielseitig, wenngleich natürlich der Exmor R™ CMOS Sensor mit 18 Megapixeln und optischem 10fach-Zoom das überzeugendste Kaufargument darstellt. Die Steigerung, aber in meinen Augen zu überdimensioniert, wäre dann noch die DSC-QX100 mit 20,2 Megapixeln und Carl Zeiss® Optik.

Bevor die Nachteile an die Reihe kommen, hier noch einige weitere Vorteile der DSC-QX10 von Sony. Wie auch bei der größeren Ausgabe überzeugt die simple Befestigung über zwei gummierte Halterungen zum ausklappen - wobei die eine der beiden manuell an die jeweilige Breite des eigenen Smartphones angepasst werden kann. Danach sitzt das Objektiv bombenfest - die Stelle am Smartphone ist dabei beliebig wählbar und wer NFC sein eigenen nennt, benötigt nur noch die kostenlosen App „PlayMemories Mobile“ und schon ist die DSC-QX10 inklusive Software innerhalb eines Sekundenbruchteils startbereit. Wer kein NFC besitzt, muss die App manuell einschalten. Allerdings sollte das für niemanden ein Problem darstellen. Bei Erstkontakt wird das auf der Bedienungsanleitung aufgedruckte Passwort benötigt - danach verbindet sich das Smartphone automatisch mit dem Objektiv und dem Benutzer steht ein Hosentaschen-freundliche Kompaktlösung zur Verfügung die - ich kann es ein weiteres Mal betonen - so einige Kompaktkameras auf der nächsten Urlaubsreise überflüssig werden lässt.

Der Hochgeschwindigkeits-BIONZ-Bildprozessor liefert nach dem Auflösen (wahlweise über Smartphone/Objektiv) absolut schnelle Aufnahmen und die einzige Voraussetzung an den Benutzer ist dabei ein ruhiges Händchen. So phantastisch die Aufnahmen im ruhenden Zustand auch werden, so schwierig ist es dann doch aus dem Handgelenk heraus selbige Ergebnisse zu erzielen. Aber dank Wi-Fi kann man das Objektiv auch einige Meter entfernt aufstellen (es rollt dank der Bauweise nicht auf die Seite etc.) und sich selbst samt Freund/Freundin über das Smartphone porträtieren. Vorbei sind die Zeiten des ätzenden Selbstauslösers, denn via App muss man für weitere Photos nicht mehr aufstehen - sondern regelt es äußerst bequem über das Smartphone. Des Weiteren möglich ist die manuelle Einstellung des Weißabgleichs sowie die Wahl der Auflösung. Noch ein bisschen wenig, aber Sony kann letztlich über die APP jederzeit nachliefern und wird das auch hoffentlich bald machen.

Um den Vergleich mit vergleichbaren Kompaktkameras noch besser zu verdeutlichen, möchte ich die Cyber-shot DSC-WX200 erwähnen, da Sony dort die meisten technischen Merkmale des Objektivs übernommen hat. Bilder entstehen absolut scharf, selbst bei vollem 10fach-Zoom und auch in schlecht beleuchteten Innenräumen gab es nur einen sehr geringen Rauschanteil. Der Akku ist dagegen vergleichsweise zu den Kompaktkameras unteres Mittelmaß und darf nach rund 300 Aufnahmen zurück an die Steckdose. Mitgeliefert wird diese Option nicht, aber wer einen Netzadapter für das eigene Smartphone hat, kann auch dieses dafür verwenden. Ansonsten eben über Notebook/Ultrabook. Etwas anstregend für die Augen ist die leichte Bildverzögerung bzw. Übertragung von Objektiv zu Smartphone. Eine Geschichte die ich beim Xperia Z, SP, Miro, wie auch mit dem neuen Samsung Galaxy Note 3 beobachten durfte. Ich wollte es auf die Wi-Fi Verbindung schieben, nahm dann aber mal mein Lenovo Tablet her, installierte die APP und siehe da, die Verzögerungen in der Übertragung waren plötzlich weg. Also auch für Tablet Nutzer eine lohnenswerte Anschaffung.

Schlussendlich bleibt es bei den mageren Kritikpunkten, denn mehr lässt sich mit sachlichen Verstand nicht bemängeln. Alternativen sind (noch) nicht auf dem Markt und so empfehle ich jedem einmal den persönlichen Test mit dem Objektiv im nächstgelegenen Elektronikmarkt - man muss es schlichtweg selbst ausprobiert haben um sich davon eine befriedigende Meinung bilden zu können.


Philips GC2040/70 Dampfbügeleisen 2100 W, 100 g Dampfstoß, türkis
Philips GC2040/70 Dampfbügeleisen 2100 W, 100 g Dampfstoß, türkis
Preis: EUR 36,62

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die handliche Verpackung des Philips GC2040..., 24. November 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
...Dampfbügeleisen beinhaltet ein überraschend leichtes Gerät. Wie gewohnt liegt auch dieses Bügeleisen von Philips enorm gut in der Hand und einen Vorteil gegenüber meinem Philips GC4410 Dampfbügeleisen entdeckte ich bereits vor dem ersten Einsatz. Denn die Öffnung für die Wasserzufuhr ist endlich mal für den Wasserhahn ausreichend groß konzipiert worden und erspart einem hier die fummelige Vorbereitung gegenüber dem Philips GC4410. Ein nicht zu unterschätzender Punkt. Zum Thema Gewicht gibt es womöglich zwei Seiten, die Einen finden es gut, die Anderen eher weniger, da natürlich zum Bügeln auch mehr Druck aus dem Arm bzw. der Hand kommen muss um die Falten aus den Klamotten zu bekommen. In dieser Hinsicht würde ich dennoch klar zum Philips GC4410 raten, da letztlich ein besseres Gefühl während der Arbeit entsteht.

Dagegensetzten kann wiederum dieses Gerät mit seinem extrem kurzen vorheizen. Letztlich bedeutet dass, Wasser einfüllen, Stecker in die Dose, das erste Kleidungstück auf das Bügelbrett gelegt und schon ist das wunderschöne türkise Dampfbügeleisen einsatzbereit. Da viele das bereits angesprochene vertraute Gefühl mit dem eigenen Bügeleisen kennen und schätzen, fällt ein Umstieg anfänglich meist nicht so einfach und erfordert leichte Einarbeitung. Nach der zweiten Ladung aus der Waschmaschine war das Problem bei mir keines mehr und als "einfacher Bügler" vermisse ich hier auch nicht die Zusatzfunktionen des Philips GC4410. Ein weiterer Nachteil wäre noch die geringe Wattzahl und der etwas schwächere Dampfstoß von 110g/Min gegenüber 130g/Min. Aber wie geschrieben, für die gängigen Kleidungsstücke ist das neue Dampfbügeleisen von Philips absolut empfehlenswert.

Einzig was ich noch beobachten konnte, waren diverse kleinere Tropfen an Wasser, die über die Löcher der Bügelsohle austraten. Vermutlich eine Fehlfunktion des Tropf-Stopp-Systems. Trotz alledem kann man mit einem Kauf nicht wirklich was verkehrt machen.


Samsung Galaxy Note 3 Smartphone (14,5 cm (5,7 Zoll) Touchscreen,  3GB RAM, 13 Megapixel Kamera, Android 4.3) schwarz
Samsung Galaxy Note 3 Smartphone (14,5 cm (5,7 Zoll) Touchscreen, 3GB RAM, 13 Megapixel Kamera, Android 4.3) schwarz
Wird angeboten von CarbonPhone
Preis: EUR 462,00

4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein potenter Kraftprotz in schicker Optik, 16. November 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Verliert im Laufe der Jahre ein großes Unternehmen seine Bodenhaftung und handelt nicht mehr im Sinne seiner Kunden, sondern vermehrt nach dem eigenen Interesse die Macht und den eigenen Status als Weltherrscher in der elektronischen Unterhaltungsindustrie zu demonstrieren, dann kann es schon mal passieren, dass ein jenes Unternehmen vom Kunden abgestraft wird. Alles nur ein ebenso großes Missverständnis hat uns Samsung bereits im September wissen lassen. Fehlinterpretationen und unglücklich formulierte Produktinformationen waren angeblich die tragenden Gründe für dieses Desaster, weswegen viele verärgerte Amazon Kunden nur einen Stern vergaben und so die durchschnittliche Kundenbewertung in ein tiefes Erdloch drückte. Nun hat Samsung die regionale SIM-Karten-Sperre verbessert und vereinfacht. Dennoch müssen mindestens fünf Minuten im deutschen Mobilfunknetz abtelefoniert werden, um das regionale SIM- Lock-Feature zu deaktivieren. Alles weitere findet sich auch in der offiziellen Mitteilung. Letztlich drängt sich einem die Frage auf - warum das Ganze?

Samsung begründet: "um Kunden in ihrer jeweiligen Region ein optimales mobiles Erlebnis zu ermöglichen und die Kundenbetreuung auf die unterschiedlichen Bedürfnisse in den unterschiedlichen Regionen anpassen zu können." Aja. Nur warum spürt man dann bei aktuellen Modellen anderer Hersteller, die keine regionale SIM-Karten-Sperre verwenden, kein getrübtes mobiles Erlebnis? Und warum kann man sein Gerät vom Samsung Kundenservice freischalten lassen, wenn ein Nutzer sein Gerät aus der Region Europa mit einer SIM-Karte eines Providers in Betrieb nimmt, der nicht aus der Region Europa stammt? Irgendwie ein Widerspruch. So ganz aufgeklärt scheint das Ganze jedenfalls noch nicht zu sein und auch werden nach der Deaktivierung längst nicht alle Länder dieser Welt akzeptiert (z.B. Türkei oder Australien). Doch kehren wir zum eigentlichen Thema zurück und blicken nüchtern auf das wahrlich glanzvoll aussehende Galaxy Note 3, welches zudem mit dem neuen Android 4.3 Jelly Bean ausgestattet wurde. Äußerlich hat Samsung wohl auch mit dem rießigen 5,7 Zoll Touchscreen die Grenzen der Handlichkeit erreicht.

Was sehr gut gefällt ist die Lederoptik der Polycarbonat-Rückschale, die hochwertige Verarbeitung, die 13 MP samt LED-Blitz, der unscheinbar vorblitzende Samsung S Pen und auf der rechten Seite die Lautstärkewippe und links der Button für das Ein/Ausschalten. Auf der Oberkante befindet sich wie gewohnt eine Kopfhörerbuchse. Man kann nicht klagen. Eingeschaltet wird man erstmal durch einen langwierigen Anmeldeprozess für alle möglichen Dinge geschleust, bis einem dann endlich das neue Android 4.3 Jelly Bean begrüßt. Die neue Süßspeise bietet eine Reihe an Optimierungen im Detail, wie einen Virenscann bei Apps auf Wunsch, der Grafikstandard Open GL ES 3.0 hält Einzug in die mobile Spielewelt und unabhängig davon ist erneut die bekannte schwarze Leiste an der Unterseite des Displays entschwunden. Dadurch wirkt der Bildschirm wesentlich größer und wer die dennoch praktischen Schnelltasten vermisst - der findet sie in leicht abgewandelter Form unter dem Display. Noch immer ein sehr ansehnlicher Effekt.

Im Inneren arbeitet ein Snapdragon 800 mit 2,3 GHz, der mit seinem überdimensionierten Freund, dem 3 GByte RAM Arbeitsspeicher, nur so durch die virtuellen Welten brettert. Weniger hätte es auch getan, mehr braucht man auf alle Fälle nicht mehr um die nächsten zwei Jahre erfolgreich seine Potenz gegen die hinzukommende Konkurrenz unter Beweis zu stellen. Es wird wohl vermutlich auch an dieser Stelle Zeit, von dem Wort Phablet zu sprechen - klingt enorm dämlich - aber das Mittelding aus Phone und Tablet hat es ja nicht anders gewollt. Gesellschaft leistet dem Phablet der bereits angesprochene Stift. Die anspruchsvolle Modifikation öffnet sich bereits während der Stift aus dem Einschub herausgezogen wird und zeigt uns dann das sogenannte "Air-Menü" mit einigen Kurzbefehlen wie Aktionsmemo, Scrapbooker, Screenshot-Notiz, S Finder und S Pen Fenster. Das perfekte Werkzeug für den modernen Geschäftsmann. Beispielsweise kann man mit dem Aktionsmemo eine handschriftliche Notiz erstellen, die daraufhin direkt in eine Anwendung übergeben werden kann.

Es braucht im positiven Sinn viel Zeit, um das Samsung Galaxy Note 3 in seiner Vollkommenheit kennen zu lernen. Aber es lohnt sich letztlich in jeder Hinsicht. Besonders weil der Akku kein Spielverderber ist. Der auswechselbare Speicher schafft bei normaler Nutzung ganze zwei Tage und lässt damit das LG G2 oder auch das Xperia Z1 hinter sich zurück. Ein Faktor um Nerven zu schädigen ist die oftmals lange Ladezeit für den entleerten Akku. Auch hier ist Samsung mit weniger als drei Stunden sehr flott unterwegs. Der Sound über den Lautsprecher ist in Ordnung, über den Kopfhörer bietet das Galaxy Note 3 einen sehr überzeugenden Klang. Hinzu kommt ein EQ mit sieben Reglern, ein Röhrenverstärker-Effekt (simuliert die Klangfarbe eines Röhrenverstärkers) und im erweiterten Modus gibt es noch die Optionen 3D, Bass und Clarity. Speziell der eingeschaltete Bass rückt angenehm in den Vordergrund - da würde man sich bei einem Xperia (nach Aktivierung) ebenfalls ein bisschen mehr Stärke in diesem Bereich wünschen.

Die Kamera ist wie eigentlich bei jedem Phone früher oder später die Ernüchterung in Person. Kompaktkameras sind nicht umsonst ein eigenständiges Medium. Auch deshalb möchte ich darauf nicht weiter eingehen - nur so viel: bei guten Lichtverhältnissen gefallen die Aufnahmen, bei zunehmender Dunkelheit verfallen sie dem Rauschen. Ich hätte ansonsten die Sony DSC-QX10 SmartShot mit einem 18,2 MP Exmor R CMOS Sensor für Smartphones empfohlen - aber ein Phablet ist hier leider zu breit. Ein Test gesellt sich übrigens in den kommenden Tagen zu meinen Rezensionen. Sachlich gesehen ist das Galaxy Note 3 für den Alltag eher unpraktisch, es passt nicht gut in die Hosentasche, es platzen beim hinsetzen die Nähte, man braucht zwei Hände für die Bedienung (deshalb auch die Stylus-Unterstützung) und auch sonst fällt es schwer, dieses Teil unauffällig zu verstauen. Auf der anderen Seite ist die technische Ausstattung grandios und über jeden Zweifel erhaben, der Akku ist ein echter Überlebenskünstler und das Telefonieren funktioniert so wie zu Zeiten der Tastentelefonie. In der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit.

Leider immer öfter gehört es auch zur Selbstverständlichkeit der Hersteller, die eigene Produktpolitik in seltsame Wege zu geleiten und den Kunden zu gängeln. Der Blick auf Apple muss an dieser Stelle folgen. Samsung sollte auf die regionale SIM-Karten-Sperre verzichten und diese nicht auf andere Geräte ausweiten und sogar - so die Berichte - bereits erschienene Geräte von Samsung nachträglich via Update damit auszustatten. Das ist ganz klar ein großes Pfui. Sowas gehört sich nicht und deshalb ein Stern Abzug. Abgesehen davon eine klare Kaufempfehlung an dieser Stelle.


Shangri La
Shangri La
Wird angeboten von Crawley Music
Preis: EUR 14,97

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein noch sehr junger Mann mit Namen Jake Bugg..., 15. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Shangri La (Audio CD)
...kehrte im September mit neuer Single ' What Doesn’t Kill You ' ins Bewusstsein der zahlreichen Anhänger zurück und machte es darin schon wie beim Vorgänger - nämlich mit sengenden und reißenden Rhyhthmen, die im Grunde Ihren Platz dort gefunden haben, wo sich die Arctic Monkeys vor einiger Zeit verabschiedet haben. Dazu gesellen sich hoffnungsvolle Refrains und seine Erfahrungen in Nottingham mit verschärfter Fokussierung auf die emotionale Intensität und der Suche nach sich selbst. Insgesamt ist ' Shangri La ' ein wenig mehr dem Rock verfallen, als noch das Debütalbum aus dem letzten Jahr und ein Grund dafür ist ohne Zweifel Rick Rubin, der in seinem Studio in Malibu seiner bewährten und geschätzten Arbeit nach ging. „Es fühlte sich richtig an, das Album nach Ricks‘ Studio zu betiteln, es kam mir dort vor, wie in einer Zeit fernab der Zivilisation“, beschreibt Jake seine Arbeit mit Rubin.

' There's A Beast And We All Feed It ' als eröffnendes Stück ist rasselnder Rockabilly im Dylan-typischen Stil und ein süßer Start in das Album. ' Slumville Sunrise ' übernimmt mit knackigen Riffs, zieht mit dem Tempo an und schwebt über feine Blues-Arrangements zu beeindruckender Reife. "This place is just not for me, I say it all the time / My friends they just ignore me, tell me never mind". Mit seinem selbst betitelten ersten Album entfachte Jake auf Anhieb eine fast ungläubige Begeisterung unter Fans, Kritikern und Kollegen gleichermaßen. Noel Gallagher formulierte es in seiner ihm eigenen Superlativen-Art: „Er ist die Zukunft der Musik“ - so sprach er und nahm ihn mit auf Tournee. Jake Bugg ist auch im Jahr 2013 ein kraftvoller Name für anspruchsvolle Musik und dass nicht nur der Rock reagiert, nimmt der Mann aus Nottingham im vierten Stück ' Me And You ' seine akustische Gitarre in die Hand und schmettert eine wunderschöne Ballade, ein romantisches Klagelied über das Ende einer Beziehung.

' Me And You ' ist entwaffnend schön, fängt die Melancholie perfekt ein und bringt nach dem ziemlich rauen Start sicheren Boden und das Andenken an Cat Stevens der 1960er Jahre zurück. Im Mittelteil von ' Shangri La ' dominieren elektrifizierende Midtempo-Tracks die Gehörgänge und erst nach dem Stück ' All Your Reasons ' nehmen die Gitarren wieder an Fahrt auf, treiben den Song gut voran und lockern die Hüften für das anschließende ' Kingpin ', welches sich dann mit ziemlicher Geschwindigkeit in den Vordergrund der zweiten Platte drängt. Einziger Schwachpunkt ist das etwas schwülstige vorletzte Lied. Wenn Bugg hier den Stadion-Rock ausprobieren wollte, dann ist Ihm das zwar gelungen, aber wirklich wünschen möchte man sich eine flächendeckene Ausbreitung für die Zukunft nicht unbedingt. ' Storm Passes Away ' ist dann aber nochmals der beste Beweis dafür, dass sich Bugg nichts von seinem Charme durch die Arbeit von Rubin hat nehmen lassen. Da bleibt am Ende nur der eine dringliche Wünsch übrig - nämlich ein ähnliches Album im nächsten Jahr um die selbe Zeit...


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