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Rezensionen verfasst von
Jon-Paul Kaiser (München)

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Sony SRS-X5 NFC und Bluetooth Speaker, schwarz
Sony SRS-X5 NFC und Bluetooth Speaker, schwarz
Preis: EUR 173,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beeindruckender Sound im kabellosen Kleinformat, 3. Mai 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Wie schon bei der gewichtigen Ausgabe des SRS-X9, erfolgt auch hier bei der kleinsten Version der kabellosen Lautsprecher von Sony die Erstverbindung zwischen Smartphone, Ultrabook, Tablet etc. über einen kurzen Druck auf das Symbol "Pairing". Nach ein paar Sekunden sind die beiden Geräte miteinander verbunden und wie schon bei den anderen Modellen, ist auch beim SRS-X5-Lautsprecher die empfohlene APP SongPal nicht unbedingt erforderlich. Wenn es interessiert was diese kann und worauf man achten sollte, dem empfehle ich einen Klick auf mein Profil und die darin befindliche Bewertung zum SRS-X9.

- Erscheinungsbild -

Ja optisch kann man Sony im allgemeinen nur selten etwas ankreiden. Und somit präsentiert sich auch das neue Modell SRS-X5 äußerst schick in seinem minimalistischen Design, der glänzenden Schwarzglas-Optik an der oberen Seite, den darin dezent wirkenden Druckflächen und dem vollflächigen Lautsprechergehäuse an der Vorderseite. Umgedreht findet sich der Anschluss für das Ladegerät, 1x Audio In und 1x Anschluss für USB. Zuletzt befinden sich an der Unterseite noch vier gummierte Flächen für einen rutschfesten Halt auf glatten Flächen. Auf den ersten Blick erinnert der kleine Lautsprecher an ein modernes Radio, wiegt knappe 1,2 kg und ist aufgrund seiner geringen Größe ideal für drinnen oder draußen. Optisch zu jeder Zeit ein echter Blickfang - und muss sich in dieser Beziehung gegenüber dem protzigen SRS-X9 keineswegs verstecken.

- Audioqualität -

Hier erlebte ich die größte Überraschung und kann eigentlich nach drei Wochen immer noch gelegentlich darüber staunen, wie klar, differenziert die einzelnen Spuren und vorallendingen wie druckvoll die Bässe aus diesem kleinen Gerät in die Lüfte entschwirren. Um es kurz zu machen: meine Lautsprecherboxen habe ich letzte Woche verkauft, da ich im Grunde nichts mehr brauche und es jedem empfehlen kann, der ein Bluetooth-fähiges Ultrabook oder Notebook besitzt. Die Übertragung funktioniert auch zwischen verschiedenen Räumen problemlos und ohne Verzögerung. Beim SRS-X9 High-Resolution Audio-Lautsprecher hatte man aufgrund des Preises und der vielen lobenden Worte im Vorfeld relativ hohe Erwartungen und zumindest in meinem Fall erfolgte darauf ein wenig Ernüchterung.

Inbesondere jetzt, wo der SRS-X5 als Vergleichsreferenz ähnlich starken Sound durch sein 2.1-Kanal-Lautsprecher-System schickt. Für Räume bis rund 15 m² tut es damit auch die kleine Ausgabe - selbst wenn man es mal ordentlich krachen lassen will und es laut hört, gibt es nur minimale Vezerrungen dabei zu entdecken. Bisher konnte ich in Bezug des Erwartbaren in keinem Genre nennenswerte Klangverluste hören - von Lo-Fi hin zu Electro - wird alles brav verarbeitet. Allerdings fehlt mir dann doch entschieden die Möglichkeit zur Klangeinstellung direkt am Gerät. Auch die APP sorgt für keine Abhilfe, da der dort befindliche Equalizier nur beim SRS-X9 auswählbar ist (evtl. noch beim SRS-X7 - aber den besitze ich nicht und kann daher nichts zu schreiben). Einzig die Möglichkeit über den Button "Sound" erlaubt die Umstellung zwischen Musik und eingehenden Anrufen via Freisprechfunktion.

- Freisprechfunktion -

Eingehende Anrufe über das Smartphone können über den Lautsprecher entgegen genommen werden - auch wenn gerade drahtlose Musik übertragen wird. Das Gerät speichert dabei den aktuellen Stand und man kann so direkt nach dem Anruf an zuletzt gestoppter Stelle weiterhören. Schlussendlich bleibt es aber nur ein nettes Feature, da die Freisprechfunktion permanent eingeschaltes Bluetooth am Smartphone erfordert. Zumindest ein kreatives Alleinstellungsmerkmal gegenüber den größeren Ausgaben.

- NFC -

Kurz ein paar Worte darüber: anders als bei einem anderen Rezenten beschrieben, funktioniert es bei mir ohne Probleme, eine bereits bestehende Verbindung via NFC zu unterbrechen. Beispielsweise läuft gerade die Musik aus dem Ultrabook durch die Boxen, ich aktiviere NFC auf dem Smartphone, halte dieses über den Lautsprecher, es folgt die rasche Verbindung und nach einem Klick auf ein beliebiges Lied wird dieses auch sofort abgespielt. Das man hierzu die APP bräuchte ist falsch. Die APP braucht man für keines der Geräte zu keiner Zeit - außer man wünscht eben den Equalizer beim SRS-X9.

- Fazit -

Wie schon an anderer Stelle geschrieben, eignet sich der SRS-X5-Lautsprecher aufgrund des Preises, der hübschen Optik, des umständlichen Tragekomforts und den 1,2 kg nur bedingt für weite Reisen. Sein Platz ist schon das zu Hause, der Balkon (wenn es möglich ist) oder eben der Garten. Der Akku hält mittlerweile seit 7,5 Stunden - 8 gibt Sony vor - eine Prozentanzeige für den Reststand wäre noch gut gewesen. Ebenfalls bietet das Modell über den USB-Anschluss eine automatische Ladefunktion für das Smartphone - selbst wenn der Lautsprecher gerade einmal nicht an der Steckdose hängt. Insgesamt bekommt man für den Preis ein ziemlich gutes Gerät mit einem ausgewogenen Klangerlebnis, dass jedem normalen Anspruch absolut gerecht werden sollte.


My World Was Made for You
My World Was Made for You
Preis: EUR 17,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ihre erste Veröffentlichung erfolgte im Jahr 2009 auf Kassette, 3. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: My World Was Made for You (Audio CD)
...zwei Jahre später die EP ' Promise To Stay ' und jetzt also Ihr faszinierendes Debütalbum ' My World Was Made For You ' über Highline Records. In dieser Zeit relativ untypisch für eine vierköpfige Mädchenband, konzentriert sich Ihr Werk auf die gesanglichen Gefühlsstimmungen und präsentiert uns dazu ein ziemlich reduziertes Arrangement, in dem lediglich so manchmal eine Gitarre aufkreuzt, die zu wechselnden Schlaginstrumentierungen eine paar Takte übernimmt und dann wieder unbemerkt verschwindet. Was dagegen immer präsent in Erscheinung tritt, ist neben den klaren Gesängen ein verspielter Bass, der sich auf dem Debüt herrlich unbeschwert und völlig frei durch die Rhythmen schlängelt.

The Icypoles aus Melbourne sind Isobel Knowles, Tara Schackell und Kim White. Davor waren die Musikerinnern im Umfeld von Architecture In Helsinki umtriebig. Hinzu gesellte sich als Letztes noch Lani Summer am Schlagzeug und so bezog man schließlich mit Produzent Mariott ein Studio inklusive Küche in einem übergangsweise bewohnten Haus. Herausgekommen sind eben diese wundervollen reduzierten Melodien, die jedoch unabhängig davon auch Ihre wilden Facetten andeuten, sich in Lo-Fi, Surf-Pop und 60er-Jahre-Harmonien tummeln. Unaufdringlich ist das Gesamtpaket, packt einem irgendwann doch die Sucht nach dem glühenden Individualismus, den zahlreichen a cappella Einlagen und der sprudelnden Indie-Pop Leichtigkeit.

' Don't Fall In Love ' ist ein gutes Beispiel für die angeführten Merkmale, schlurft dabei durch einen herrlichen Grunge-Walzer, während ' Just You ' wiederum eines der besten Beispiele für den angehauchten 60er Jahre Doo-Wop-Sound der Icypoles ist. Die Mädels sind ohne Zweifel eine zarte Versuchung, ein bisschen verschwurbelt im Auftreten und trotzdem absolut zielgerichtet in Ihren Absichten. ' My World Was Made For You ' bietet zwölf traumhafte und aus der Welt gefallene Songs - dazu das bittersüß antreibende und äußerst eingängige ' Love Thy Will Be Done ' - die schlussendlich in Ihrer Gesamtheit im Gedächtnis eines jeden hängen bleiben werden. Absolut empfehlenswert.


Free to Eat
Free to Eat
Preis: EUR 12,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den wirkungsvollen Quickie zwischendurch, 23. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Free to Eat (Audio CD)
Ich hab keine Ahnung wie oft die Songs in den letzten Tagen durch meine Gehörgänge gerattert sind, aber irgendwie klangen die einzelnen Tracks dann doch irgendwann ein wenig verwaschen. Es schien als hallten immer mehr verlorene Songfetzen aus den vorausgegangenen Durchläufen nach und vermischten sich wieder mit hinzukommenden. Ein buntes Wirrwarr wurde geboren und als Lösung schien mir letztlich nur eines hilfreich zu sein: Man nehme einen Rohrkrepierer - lass es ' Wrecking Ball ' von Miley Cyrus sein und diesen anschließend einfach die volle Spielzeit durchlaufen lassen. Tatsache: es gibt keine schnellere Hilfe gegen ungewollte Abnutzungserscheinungen, als sich den schlechtesten Song seiner persönlichen Wahl zu schnappen und sich damit einmal gründlich die Ohren zu putzen. Ja das Debüt ' Free To Eat ' der jungen aufstrebenden Indie-Post-Punk Band Plague Vendor ist ein wahres Rock-Feuerwerk voller eigenwilliger Kreationen - versehen mit einem weit überhöhten Suchtpotential.

Plague Vendor lassen es krachen, scheppern, poltern, laufen und klopfen von allen Seiten - nicht gegen die Schädeldecke - sondern direkt von dort drinnen auf alles, was sich irgendwie verformen oder zerstören lässt. Und diese zerstörerische Wut wird von den vier Herrschaften in 10 x 2 Minuten in den Äther geprügelt. Diese Schwingungen hallen wahrlich lange nach. Brandon Blaine (Gesang), Michael Perez (bass), Luke Perine (Schlagzeug) und Jay Rogers (Gitarre) kreieren hier etwas, dass nur auf einem Debütwerk zu finden ist. Ihre Anhängerschaft bei Haus-Partys, Club-Gigs und Lagerhaus-Shows aufgesammelt, brüten Plague Vendor seitdem über aggressiven Trash, melodische Punk-Rock Hymnen und unkonventionellen Songwriting. Es wird nach Lust und Laune am Tempo geschraubt bis die einzelnen Takte schlussendlich taumelnd zu Boden gehen. Aber dann ist der Track sowieso schon am Ende und weil auf dem Debüt auch keine Zeit für Rückblicke herrscht, wird man als Hörer gnadenlos weiter durch die zehn Songs getrieben und überhaupt dürfte man während dem ersten Durchlauf nur wenig von der eigentlichen Genialität der Songs mitbekommen.

Man ist einfach zu sehr damit beschäftigt den Anschluss an diese wahnsinnige Geschwindigkeit zu halten, die einbrechenden Melodien irgendwie zwischen die Finger zu bekommen. Aber letztlich reichen wohl schon die ersten 2:37 Minuten aus dem eröffnenden Stück ' Black Sap Scriptures ' aus, um mit letzter Kraft die weiße Fahne zu schwingen. Denn ' Cursed Love, Hexed Lust ' ist dann schon eines dieser wahnwitzigen Taktbrecher, die ohne Punkt und Komma über die Nervenstränge sausen und einem die Tränen nur so durch die Augen treiben. Ähnlich verhält sich ' My Tongue Is So Treacherous ' als viertes Stück, dass in 3:36 Minuten zu einer Fix-und-Fertig-Version des hellen Wahnsinns mutiert. Jay Rogers an der Gitarre - man braucht sich nicht wundern - wird übrigens noch öfters im weiteren Verlauf sein ganz eigenes Ding durchziehen. Er bestimmt die Richtung, die anderen Folgen, nur Brandon Blaine hält dagegen und manchmal scheint es nur eine Frage der Zeit, bis diese überheblich-aggressive Attitude der beiden Protagonisten, dieser blutige Testosteron-Rausch auf die alleinige Herrschaft, wie ein schiefes Kartenhaus mit lauten Getöße in sich zusammenfällt.

Aber wie bei jedem Track auf dem Debüt: Es bricht rein gar nichts auseinander. Ein Track wie ' Number ' ist die Lässigkeit in Person, dass gleichnamige Titelstück brutzelt uns im linken Ohr die Riffs von Rogers knusprig schwarz, der Bass im rechten Ohr kugelt sich wie ein vollgefressener Seelöwe durch die viel zu engen Gänge, irgendwie dazwischen weit hinten das Schlagzeug und omnipräsent an allen Ecken vertreten: Brandon Blaine. Ja man denke da an Iggy & The Stooges, an einen jungen Nick Cave oder an die frühen The Hives. Es ist einfach nur alles noch wilder und ungestümer. ' Seek the Ruby Scarab ' ist in seinen 1:05 Minuten die gepfefferte Überdosis Koffeintablette für die Nacht bis zum Morgen. Es ist einfach gigantisch, wie vollgestopft die Melodien sind, wie rastlos, besessen von sich selbst und rasend in Ihrer Bestimmung den vorher gegangenen Track nochmals in allem überbieten zu müssen. ' Free To Eat ' gehört schon jetzt in die Top 3 der Alben des Jahres 2014. Und dafür hat es gerade einmal eine Gesamtlänge von 17:51 Minuten benötigt.


Sony SRS-X9 NFC und Bluetooth Speaker (DLNA, WiFi, Airplay) schwarz
Sony SRS-X9 NFC und Bluetooth Speaker (DLNA, WiFi, Airplay) schwarz
Preis: EUR 613,31

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sony hat Anfang des Jahres eine Reihe..., 21. April 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
...an neuen Bluetooth Speaker auf den Markt gebracht und neben meinen persönlichen Erfahrungen mit dem SRS-X9, wird es in den kommenden Tagen auch noch den direkten Vergleich zum Einstiegsmodell SRS-X5 geben. Knappe fünf kg wiegt der kabellose "High-Resolution" Audio-Lautsprecher von Sony, der in einer schlichten Verpackung ausgeliefert wird und wie bereits an anderer Stelle beschrieben, nur das Nötigste an Zubehör enthält. Aber das ist der Trend der Zeit und dementsprechend streng zieht Sony das Konzept durch. Man kann es auf den Bildern sehen, selbst die Buttons sind - wenn sie nicht benötigt werden - kaum sichtbar in die schicke Schwarzglas-Oberläche integriert worden. Dazu gesellt sich eine Fernbedienung für Standardbefehle. Aber da sowieso das Smartphone, Tablet, Laptop, Ultrabook etc. in den Händen oder auf den Schoss liegt - ist diese eigentlich nur als Ersatzbedienung zu sehen.

- Erscheinungsbild -
Optisch ein Schmuckstück und echter Blickfang, nutze ich für die gummierten (Problem-) Ränder der oberen beiden Boxen einen Swiffer Staubmagnet. Aber da wird wohl jeder sein eigenes Rezept für finden. Letztlich ein wenig unglücklich auf Seiten des Herstellers gewählt. An der Rückseite die Anschlüsse, an den beiden Seiten massives Material und an der Vorderseite das abnehmbare Gitter. Um dieses zu entfernen liegen im Lieferumfang zwei Magnetstifte bei und aufpassen: das Ganze funktioniert nur, wenn die Magnetstäbchen zwei der zwölf Magnete unter dem Gitter anvisieren. Wie schon das minimalistische Design, ist auch der Anschluss in wenigen Sekunden erledigt. Einfach das Stromkabel in die Steckdose und den Einschaltknopf gedrückt. Danach folgt die kurze Einrichtung über WLAN (WPS) bzw. LAN-Kabel und der SRS-X9 ist einsatzbereit.

- APP SongPal & NFC -
Hier möchte ich nun auf die APP im Allgemeinen, wie auch auf einzelne Details und zusätzliche externe Anwendungen innerhalb der APP eingehen. Mit der APP "SongPal" installiert man sich eine mobile Anwendung für die Wireless-Audio-Geräte von Sony. Über die "Geräteauswahl" werden alle verfügbaren Medien angezeigt und nach Auswahl des Mediums folgt die Verbindung erstmals via Bluetooth. Dies dauert unter Android 4.3 ein paar Sekunden, lässt sich aber gemütlich von der Couch aus regeln. Beim zweiten öffnen ist diese auch via NFC aufrufbar. Danach öffnet sich das Menü der APP und präsentiert neben der Möglichkeit über das heimische Netzwerk auch die direkte Verbindung zu einigen APPS von Drittanbietern. Prominent dürfte "Spotify" sein, dass ich selbst ausgiebig nutze und nur jedem uneingeschränkt empfehlen kann - aber auch der eigene Musikdienst "Music Unlimited" darf natürlich auch hier bei Sony nicht fehlen.

Letzte Woche gab es für die APP ein neues Update, dass unter anderem die beiden neuen Anwendungen "Pandora" und "TuneIn Radio" umfasste. Ebenfalls beide gehören zum Pool der Streaming-Dienste. Sehr gefreut hab ich mich allerdings über die Option, auch eigene installierte Anwendungen auf dem Smartphone hinzufügen zu können. Beispielsweise wäre da SoundCloud, deren Tracks sich wie auch bei allen anderen Anwendungen nach Druck auf das Display direkt über den Audio-Lautsprecher wiedergegeben lassen. Ganz ohne zeitliche Verzögerung. Mit den seitlichen Tasten am Smartphone lässt sich wie gewohnt die Lautstärke regeln. Ebenfalls toll ist der Equalizer, da ich noch nie ein Anhänger vorinstallierter Klangbilder war. Diese sind: R&B/Hip Hop, Pop, Rock, Latin, Flat, Jazz, Classic.

Jedoch kann dieser logischerweise nur über die APP eingestellt werden (bei SRS-X5 kein Equalizer vorhanden). Da hätte Sony eventuell der Fernbedienung noch eine weitere Funktion zufügen können. Ich bin daraufhin wieder zurück zur APP und hab mich mal ein wenig mit der Einstellung DSEE HX beschäftigt, die komprimierte Dateien auf beinahe High-Resolution Audio Qualität hiefen soll: "Durch das Wiederherstellen klanglicher Feinheiten wird die Klangqualität einer Live-Performance simuliert." Aber aus einer 128 kbps Datei kann keine 320 Kbps gezaubert werden. Nun gut. Selbige Software gibt es von Sony auch für den PC. Ich hab den Support angeschrieben und als Antwort wurde mir in der ersten Nachricht ein Pressetext zitiert. Dieser war sogar noch relativ schlecht in die Mail kopiert worden und es fehlten einige Leerzeichen. Direkt peinlich. Danach erneut die Nachfrage und das Eingeständnis, dass man da seitens der Entwickler keine Informationen dieser Art bekommen würde. Nun gut. Sei's drum.

Glauben wir eben daran, dass unsere Ohren von High-Resolution durchflutet werden. Aber irgendwie möchte man bei einem neuen (und dazu ziemlich teuren) Produkt die Gewissheit haben, dass einem bei möglichen Störungen und Fragen - die nicht in der Hilfe beschrieben wurden - eine einigermaßen ernst gemeinte Antwort auf Seiten des Supports erhält. Letztlich kauft man diesen Service mit und es ist traurig, wenn dann am Ende solche Antworten durch's Netz geschickt werden. Aber ähnliches haben wohl schon andere Rezensenten erlebt.

Zurück zur APP und zugegeben, ich selbst bin nach einigen Tagen wieder relativ schnell von der APP abgekommen - nicht weil Sie schlecht ist - sondern weil ich schlicht via Bluetooth den Sound aus meinem Ultrabook an den SRS-X9 schicke und so alles daraus höre, worauf ich eben gerade Lust habe. Sei es Radio, PC-Spiel oder etwas anderes. Dieser steht übrigens im Zimmer nebenan. Die Verbindung funktionierte innerhalb weniger Sekunden und durch einige Mauern hindurch. Sehr hilfreich ist nebenbei bemerkt die Support Seite von Sony zum SRS-X9 (zu finden als Link im PDF Handbuch). Da dürfte so ziemlich jedem in Bezug auf Anschluss, Verbindung etc. geholfen werden. Die ganze Geschichte mit der APP via APPLE wurde bereits an anderer Stelle ausführlich kommentiert. Übrigens funktioniert auch alles auf dem Smartphone ohne die APP.

Einfach via Bluetooth ab der zweiten Verbindung die Box suchen lassen, verbinden und beispielsweise über SoundCloud den Song seiner Wahl antippen. Denn ist das Pairing zwischen den BLUETOOTH-Geräten einmal erfolgt, braucht es nicht erneut ausgeführt zu werden. Bei dem Lautsprecher ist ein Pairing mit bis zu 9 Geräten möglich. Wenn das Pairing bereits mit 9 Geräten erfolgte, wird beim erneuten Pairing das Gerät, bei dem die letzte Verbindung am längsten zurückliegt, durch das neue Gerät ersetzt.

Pech: NFC steht nach wie vor nur Nutzern von Android zur Verfügung. Dabei ist es wirklich äußerst praktisch, denn besteht aktuell die Verbindung über Tablet, Laptop etc. und man hält sein Smartphone mit aktivierten NFC über den Lautsprecher, wird diese aktuelle Verbindung getrennt und automatisch eine neue mit dem Smartphone aufgebaut. Hat man noch mehrere dieser kabellosen Audio-Lautsprecher kann man über selbige Weise erneut die letzte Verbindung via NFC trennen und zugleich die neue aufbauen.

- Audioqualität -
Ja wie bereits oben beschrieben, funktioniert die High-Resolution Audio Qualität mehr auf Marketing und subjektiver Ebene, wenngleich der Sound aus den sieben Boxen auch ohne DSEE HX wirklich beeindruckend ist. Am Besten eignet sich als Aufstellungsort etwas tiefer gelegenes als der Eigene. Beispielsweise ein geschlossenes Lowboard. Dadurch werden die Bässe verstärkt, der Sound wird knackiger und präziser. Ob man nun die Lautsprecherbespannung für einen besseren Klang abnehmen möchte oder nicht ist jedem selbst überlassen. Ich selbst empfinde eine kaum nennenswerte Verbesserung, finde den Audio-Lautsprecher allerdings mit Bespannung wesentlich schicker. Geschmackssache. Der Sound leistet in jeder Lebenslage ausgesprochen gute Ergebnisse, sei es Lo-Fi, Alternative, Electro oder House.

Angepriesen wird dabei der Frequenzbereich bis 40 kHz, was letzten Endes aber hauptsächlich aus Gründen des Marketings eingebaut wurde. Es schadet nicht, aber der normale Mensch hört eben nun mal nur bis zu einem Frequenzgang bis 20 kHz. Durch die beiden Superhochtöner an der Vorder- und Oberseite des Lautsprechers, wird der Klang sauber im Raum verteilt, dazu gesellt sich der bekannte S-Master HX Digitalverstärker und die Formate FLAC, WMA und L.PCM (WAV, AIFF). Ich musste kurz lächeln als ich an die Zeit vor knapp zehn Jahren zurückdachte, als die einstigen Sony Walkmen nur das hauseigene ATRAC-Format unterstützen. So ändern sich die Zeiten.

- Fazit -
Ja der SRS-X9 kabelloser High-Resolution Audio-Lautsprecher - um Ihn nochmals bei vollen Namen zu nennen - bietet klanglich hervorragendes Hörerlebnis, kreiert durch die Vorne und oben montierten Superhochtöner ein sehr ausgewogenes Klangbild und auch optisch erleben wir hier ein puristisches Design, angeführt durch die verglaste Oberfläche, die intuitive Bedienung und die dezent auftretenden Tasten. Die APP funktioniert bei mir einwandfrei, es gab noch keine Abstürze und auch die Ladefunktion via USB für das Smartphone/Tablet ist ein netter Zusatz am Rande. Eventuell wäre - sofern technisch möglich - noch eine Ein.- bzw. Ausschaltfunktion der Anlage via APP ganz praktisch.

Der Preis ist freilich hoch und nur wenige werden sich dieses Gerät ins Wohnzimmer stellen, aber wenn der Gedanke im Kopf seine Runden zieht und man es sich finanziell leisten kann, dann darf hier bedenkenlos zugeschlagen werden. Denn geboten wird einiges. Und wer auf "High-End" verzichten kann, für den gibt es noch die Modelle darunter - den nicht minder beeindruckenden SRS-X5 beispielsweise. Die Bewertung dazu erscheint von meinerseits in den nächsten Wochen.


Wildewoman
Wildewoman
Preis: EUR 19,06

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "the best band you may not have heard yet",, 10. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Wildewoman (Audio CD)
steht dort auf dem Artwork zum Debüt ' Wildewoman ' von Lucius geschrieben. Die dazugehörige Kritik zum Album hat der Rolling Stone aber dann nur in das obere Mittelfeld gehoben. Irgendwie ein bisschen inkonsequent und fragwürdig. Dabei ist die zittierte Textpassage einzeln gesehen absolut gerechtfertigt. Sixties-Girl-Group Sounds im Indie-Rock Bereich formieren sich in diesen Tagen zahlreich, doch klang dabei selten eine Gruppe so frisch und spannend wie Lucius aus Brooklyn. Jess Wolfe und Holly Laessig haben verdammt gute Stimmen und nutzen diese auch direkt im eröffnenden Titeltrack maßgeblich aus. ' Wildewoman ' ist zudem wunderschön geschrieben, perfekt produziert und frei von jeglichen Fehlern. Und das ist eben auch das faszinierende an Lucius. Im Kern könnte man die Damen schlicht als Retro-60s-Girl-Group abstempeln, aber damit kratzt man noch nicht einmal bemerkenswert an der Oberfläche. Lucius verstreuen überall Elemente aus Twang, Fuzzy-Pop und Soul.

Mit ' Go Home ' hat es begonnen, mit ' Turn It Around ' ging es weiter und bei ' The Two Of Us On The Run ' hat man den brillanten Höhepunkt der Platte erreicht. "She’s gonna find another way back home, it’s written in her blood, oh, it’s written in her bones, oh, she’s rippin’ out the pages (rippin’ out the pages) in your book, she’ll only be bound by the things she chooses.” So heißt es im berührenden ' Go Home ' und die Texte sind schlicht so passend, wenn es um den Schmerz einer Trennung geht und um die anschließenden Schwierigkeiten, die Folgen zu verarbeiten. ' Turn It Around ' zeigt eine überraschende Vielfalt und einen Individualismus, der weit über die zeitgenössische Kunst hinausführt. Und dann wäre da eben noch ' The Two Of Us On The Run ' als weiches Schlaflied im sanften Folk-Pop Gewand, dass zu kletternden Gesangsharmonien und süßen mehrstimmigen Gesängen von der klimpernden Gitarre begleitet wird - und letztlich in einem der besten Chöre des Jahres sein Ende findet.

Lucius erstrecken ' Wildewoman ' zu einer völlig unkonventionellen Platte, entwickeln in jedem Song ein sehr sorgfältig aufgehendes Songwriting, zuckern dieses mit exzellenten Instrumentierungen und mischen es abschließend mit der exzentrisch, expansiv ausgeleuchteten Grundlage aus Elektronik, Fuzz-Gitarren, Kammereffekten und Schnellfeuer-Percussions. Ja Ihre Arbeit im Studio ist beachtenswert - aber sind Lucius eine Band, die unbedingt live erlebt werden muss.


Panasonic RP-HX550 Street Kopfhörer schwarz
Panasonic RP-HX550 Street Kopfhörer schwarz
Preis: EUR 37,89

4.0 von 5 Sternen Ein Kopfhörer der optisch und technisch gefällt, 6. April 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der Panasonic Kopfhörer war nun die letzten drei Tagen im permanenten Einsatz - zu Hause, im Auto, im Zug - das Ergebnis ohne Zweifel zufriedenstellend. Was den Sound angeht bekommt man ein wenig mehr Qualität geboten, was in dieser Preisklasse eigentlich üblich ist. Der Sound ist klar, die Bässe nicht übermäßig druckvoll, trotzdem präsent wenn es darauf ankommt und auch die Abschirmung vor Außengeräuschen ist aufgrund der geschlossenen Bauweise in der Regel gegeben. Man darf natürlich keine Wunder erwarten.

Geplapper von nebenan sitzenden wird nicht fern gehalten, auch vorbeifahrender Verkehr ist deutlich wahrnehmbar - aber das ist normal. Ich wollte es nur erwähnen, weil auch ich damals in Bezug auf geschlossene Ohrhörer ein paar falsche Vorstellungen hatte. Wer wirklich nichts mehr von der Außenwelt mitbekommen möchte, für den bieten sich In-Ear Kopfhörer von Shure an. Da kann ein LKW vorbeirauschen - da dringt nichts zwischen Ohr und Musik.

Der Panasonic Kopfhörer hat leider einen recht starren Plastik-Bügel, der sich zwar verstellen lässt, aber sollte er direkt auf dem Kopf aufliegen, kann er nach längerer Zeit schmerzen verursachen. Trotz dem 40mm Wandler konnte ich gelegentlich bei Lo-Fi Sounds (beispielsweise The Pains of Being Pure at Heart via Spotify) unangenehme Hochtöne bei den S-Lauten wahrnehmen. Als Vergleich diente mir mein SONY Kopfhörer MDR-1, bei dem tatsächlich alles perfekt klingt. Aber weil andere Preisklasse - kein abziehbares Kriterium. Letztlich bietet er alles für den durchschnittlichen Musikkonsumenten und bekommt von mir nur wegen dem etwas harten Bügel einen Stern abgezogen.


Russell Hobbs 20090-70 Oxford Wasserkocher mit Schnellkochfunktion 2,4 kW
Russell Hobbs 20090-70 Oxford Wasserkocher mit Schnellkochfunktion 2,4 kW
Preis: EUR 39,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Wasserkocher der angepriesene Versprechungen nicht erfüllen kann, 6. April 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der Russell Hobbs Wasserkocher wird ja mit so einigen Besonderheiten angepriesen. Zum einen die Schnellkochfunktion für 1/2/3 Tassen. Dafür steckt im Wasserkocher diese rote Vorrichtung, über die sich praktisch kontrollieren lässt, wie viel Wasser man für eine Tasse einfüllen muss. Kurzgedacht bestimmt sinnvoll - aber ich fülle beispielsweise die Tasse selbst mit Wasser und schütte diese anschließend in den Wasserkocher. Das spart auch Energie und Wasser. Leider lässt sich die Vorrichtung nur für die erste Tasse einstellen (da dementsprechend bei jeder ein anderes Fassungsvolumen herrscht) - Tasse 2 und 3 sind aufgrund der Bauweise nicht flexibel einstellbar. Ganz gut bei der Produktbeschreibung zu sehen.

Nach einer weiteren Besonderheit soll eine Tasse Wasser in 50 Sekunden kochend heiß sein. Das ist letztlich nur Blendung und Marketing-Gag. Es gibt keine genaueren Angaben darüber - einzig die Füllmenge von 235ml gibt ein bisschen Aufschluss über das Ergebnis. Ich hatte also gestern ein paar Tests damit und dabei letztlich festgestellt, will man die besagten 50 Sekunden erreichen, benötigt es wirklich sehr heißes Wasser aus dem Hahn. Ansonsten liegen die Werte weit über einer Minute.

Womit die eigene Zeit sinnlos vertrieben werden kann: ich selbst habe daheim den WMF Skyline Wasserkocher und habe einfach mal bei selber Temperatur und Wassermenge die Zeit bis zur Abschaltautomatik der beiden Wasserkocher gestoppt. Da auch andere Hersteller nicht mit derartigen Angaben werben war es eigentlich sicher, dass der Russell Hobbs Wasserkocher wesentlich schneller sein muss. Doch weit gefehlt. Mit einer herkömmlichen Tasse dauerte es bei WMF knappe 62 Sekunden - bei Russell Hobbs erstaunliche 75 Sekunden. So viel also dazu.

Ansonsten macht der Wasserkocher eben was ein Wasserkocher seit einigen Jahrzehnten halt so macht, er bringt Wasser zum Kochen. Der herausnehmbare Kalkfilter ist noch eine gute Idee, der abnehmbare Deckel dagegen gewöhnungsbedürftig. Abzug gibt es wegen der dämlichen Marketing-Idee.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 14, 2014 10:23 AM MEST


Huawei Ascend Y530 Smartphone (11,4 cm (4,5 Zoll) Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, Android 4.3) schwarz
Huawei Ascend Y530 Smartphone (11,4 cm (4,5 Zoll) Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, Android 4.3) schwarz
Preis: EUR 108,96

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Einsteiger-Smartphone das zu Gefallen weiß, 31. März 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Obwohl Huawei ja hierzulande noch als Neueinsteiger in den Smartphone Markt angesehen wird, so war der chinesische Hersteller immerhin Ende des letzten Jahres einer der weltweit drittgrößten Smartphone-Hersteller. Ein Grund für mich eines der Geräte mal näher anzusehen und habe mich letztlich für das günstige Huawei Ascend Y530 entschieden - der Nachfolger zum Huawei Ascend Y300 Smartphone aus dem letzten Jahr. Wobei das Wort günstig eigentlich schon falsch gegriffen wurde. Wir liegen hier tatsächlich schon im oberen Preissegment des chinesischen Herstellers und aus dieser Sicht wiederum gesehen, wundert es dann einen nicht mehr, wenn die technischen Eigenschaften im ersten Moment für erstaunte Blicke sorgen. Betrachtet man es in der Gegenwart zum Vorgänger, dann sieht man einen größeren Bildschirm, einen schnelleren Prozessor und natürlich das aktuelle Android 4.3 Betriebssystem, dass kurz nach der ersten Inbetriebnahme installiert werden möchte.

Äußerlich spürt man nicht sogleich die fehlende Wertigkeit, da dass Ascend Y530 eine schöne angeraute Rückseite bietet und auch das oftmals lästige Knarzen des Y300 wurde nun hier beseitigt. In Sachen Arbeitstempo, Arbeitsspeicher, Kamera und Display-Auflösung, bietet der schwarze Chinese soliden Durchschnitt und liegt dabei preislich unter den Angeboten der Konkurrenz (beispielsweise einem Sony Xperia M). Die Schwachstellen liegen bei Huawei vermehrt im Detail begraben. 512 MB interner Speicher sind mager, auch die einfache Bedienoberfläche (Simple UI) mag für den geübten Smartphone Nutzer ernüchternd wirken. Es würde einen zwar noch Huaweis Emotion UI warten, doch diese wirkt dann doch in seiner Gesamtheit zu billig und unausgereift. Zum Beispiel steht dort neben "Abbrechen" das Wörtchen "Anwenden" - wobei das "n" in die zweite Zeile abrutscht und dabei auch nocht abgeschnitten wird). Auch sonst steckt darin nur wenig Liebe im Detail (Dinge wie eine fehlende Prozent-Angabe neben dem Akku-Symbol, Eigene Sotierung im Untermenü, spartanische Auswahl an Ruftönen (jedoch manuell erweiterbar), schlechter Lautsprecher, fehlendes NFC etc.) Aber irgendwo muss sich der Preis bemerkbar machen und weil das Y530 gut in der Hand liegt, sich im Alltag absolut praxisgerecht zeigt und behauptet, sind eben diese Details nur Randerscheinungen.

Des Weiteren arbeitet der 1,2 GHz Dual-Core Qualcomm S200 Prozessor absolut flüssig, ist dank hervorragender WLAN Konnektivität rasant im Web unterwegs (viel besser als beispielsweise das Sony Xperia SP), hat Bluetooth 4.0, GPS, einen sehr sparsamen Akku und bietet alles, was man letztlich von einem Smartphone erwartet - nur eben in abgeschwächter Form. Wer also frei von Statussymbolen sein Leben genießen kann und einfach nur ein Smartphone "benutzen" möchte, ohne dabei das gegenwärtige Maximum an Leistung erreichen zu müssen, für den ist das neue Ascend Y530 von Huawei der ideale Begleiter für unterwegs.


SanDisk Ultra SDXC 128GB Class 10 Speicherkarte (volle Kapazität nur mit SDXC kompatiblen Endgeräten)
SanDisk Ultra SDXC 128GB Class 10 Speicherkarte (volle Kapazität nur mit SDXC kompatiblen Endgeräten)
Preis: EUR 68,90

5.0 von 5 Sternen Perfekt für alles was gespeichert werden möchte, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... und perfekt für die großen Datenmengen auf Reisen, für daheim oder für alles gemeinsam. Nicht mehr lange und Sie ersetzen durch Ihre Speicherkapazität die externen Festplatten. Aber in Bezug auf die 128GB Variante kann man letztlich nur eine vollste Kaufsempfehlung aussprechen.


UC-E6 CB-USB7 USB Kabel Datenkabel für Nikon Olympus
UC-E6 CB-USB7 USB Kabel Datenkabel für Nikon Olympus

5.0 von 5 Sternen Es ist ein USB Kabel, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Fünf Sterne weil man für den Preis absolut nichts falschen machen kann. Funktioniert alles - nur der Versand brauchte eine Weile - da nicht aus Deutschland versendet wird.


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