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Rezensionen verfasst von
Jon-Paul Kaiser (München)

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Samsung ST93 Digitalkamera (16 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz
Samsung ST93 Digitalkamera (16 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Testbericht zu der Samsung ST93 Digitalkamera, 7. Januar 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Will man die aktuelle Samsung ST93 nicht schön finden, muss man jegliche Form der Ästhetik, der wahrnehmbaren Schönheit gänzlich abgeneigt sein. Vielleicht mag die kleine Digitalkamera auf den zweiten Blick nicht ganz den stilvollen Schwingungen einer Canon Ixus 230HS gleichen, aber viel will hier nicht mehr fehlen. Nun gut, die Ixus 230HS lässt Ihre Muskeln auch in einer anderen Preisklasse spielen und überzeugte mich im August des letzten Jahres durch verblüffend scharfe Bilder, brillante Farben und hervorragende Detailgenauigkeit. Die Samsung ST93 kann dem nicht standhalten, kostet dafür aber auch nur die Hälfte des Preises und verdient damit ohne Frage eine nähere Betrachtung. Die ST93 bietet 16,1 Megapixel und ein 26 mm Weitwinkel Samsung Objektiv mit 5-fach optischem Zoom.

Der Verwacklungsschutz ist eine Kombination aus optischem und digitalem Bildstabilisator, zudem verfügt die Kamera über einen ISO-Bereich bis 3200 und bietet für Einsteiger den Smart Auto 2.0 für eine automatische Kameraeinstellung, die tatsächlich in der Regel zu den bestmöglichsten Aufnahmen führt, ohne das sich der Benutzer viel mit den Eingaben beschäftigen muss. Dazu gesellen sich Panoramabilder (durch einfaches Drücken auf den Auslöser und anschließender Kameraschwenk in die gewünschte Richtung), und der Smart Filter 2.0 mit jede Menge Effektmöglichkeiten. Eine nette Spielerei und Zugabe. HD-Videos werden mit voller 720p aufgezeichnet, bei 30 Bildern pro Sekunde und erlaubt den Einsatz von optischen Zoom (übrigens angenehm leise). Die Kamera kann zudem via HDMI an einen HDTV angeschlossen werden. So die Einzelheiten der Features und nun der Blick auf die Performance:

Für meinen Geschmack ist der Fokus ein wenig zu langsam unterwegs wenn sich das Gerät einschaltet und mit Blitz dauert es ungefähr knappe vier Sekunden. Doch dafür gibt es kaum spürbare Auslöseverzögerungen wenn sich die Kamera im aktiven Betrieb aufhält und ist daher absolut für Schnappschüsse geeignet. Aber wenn man mit der ST93 gute Aufnahmen erzielen möchte, muss auf eine gut beleuchtete Umgebung geachtet werden. Denn nach meinen Erfahrungen mit der Kamera ist der Blitz nicht unbedingt das Maß aller Dinge. An sonnigen Tagen ging im vollautomatischen Modus die Empfindlichkeit auf ISO 400 und bereits hier muss man Abstriche im Detail hinnehmen. Zum Vergleich bietet die Canon PowerShot SX150 eine Empfindlichkeit bis ISO 640 (gleiche Situation), jedoch mit einer wesentlich höheren Detailschärfe. Vielleicht liegt es auch an der geringeren Pixelanzahl des Sensors.

Aber generell ist die ST93 sehr gierig nach Licht. Und nur in solchen Situationen minimiert sich die Empfindlichkeit und erhöht die Verschlusszeit für beste Hand-Aufnahmen. Doch aufgepasst wenn Schatten auf dem Bild vorhanden ist, denn leider werden auch hier feinere Details in den dunkleren Bereichen meist ausradiert. Ansonsten wirken die Bilder dynamisch, sauber und angemessen detailliert. Mit Blick auf vollem Zoom und maximaler Auflösung am PC, verschwimmen die Konturen und es schleicht sich erneut das Rauschen ein. Ja es wirkt, als wäre jemand mit dem Weichzeichner darüber gegangen. Dennoch bleiben die Bilder in handelsüblichen Abzügen (wie man es in der Regel macht) überraschend detailtreu.

Schlussendlich muss man aber mit den Features der Samsung ST93 in der Preisklasse zufrieden sein. Der Akku, die Größe des Gehäuses und die Firmware versprechen angenehmen Umgang mit der kleinen Digitalkamera. Zwar klingen die 16 Megapixel sicher überzeugend, aber in Wirklichkeit war es zu viel für den Sensor. Schade darum. Ansonsten ist man mit der Ausstattung und den technischen Werten in dieser Preisklasse bestens bedient.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 11, 2012 12:46 PM CET


Norton Mobile Security 2.5
Norton Mobile Security 2.5
Wird angeboten von game-and-fun GmbH
Preis: EUR 13,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mobile Sicherheit die überzeugen kann, 20. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Norton Mobile Security 2.5 (Lizenz)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Norton bringt mit seiner Mobile Security eine umfangreiche Schutzfunktionen auf unsere Smartphones und will damit natürlich in erster Linie für eine ausgezeichnete mobile Sicherheitslösung sorgen. Die Mobile Security vereint eine Vielzahl von Funktionen,schützt die persönlichen Daten auf dem Telefon vor Viren, Trojanern, Würmern und Spam. Zeitgleich fällt mit dem ersten Blick auch auf, dass Norton mit der eigenen Software nicht so viele Funktionen bietet, wie beispielsweise die mobile Sicherheits-Lösung von Kaspersky.

Doch nach der Aktivierung bietet insbesondere die Leistungsfähigkeit der Software ein komplettes mobiles Schutz-Paket für das eigene Smartphone. Antivirus, Antispam, und Firewall-Schutz - alles auch manuell an die eigenen Bedürfnisse anpassbar. Ebenso erfreulich, da es gut funktionierte, die spürbare Reduzierung von lästigem Spam in Text- wie auch Multimedia-Inhalten. Die Software arbeitet automatisch im Hintergrund und stellt potenziell infizierte Dateien unter Quarantäne.

Die umfassenden Sicherheits-Features bieten zudem die Möglichkeit, Spam-Nachrichten auf eine "schwarze" Liste zu setzen, so dass diese beim nächsten Mal erst gar nicht mehr im Posteingang erscheinen. Ebenso geht es mit einer "weißen" Liste, die ohne Einschränkungen alle Nachrichten der eingetragenen Adressen zulässt. Des Weiteren bietet das Programm Schutz des internen Telefonspeichers und der Speicherkarte in Echtzeit, blockiert Hacker, unberechtigte Zugriffe und Denial-of-Service-Attacken. Norton Mobile Security blockiert und findet gefährliche Malware in einzelne Dateien, Datei-Archiven und selbst in herunterladbaren Apps.

Das Programm selbst nutzt minimale Ressourcen (Geräteanforderung: Android 2.x mit 1,8 MB Speicherplatz) und erspart dem Nutzer damit ärgerliche Performance-Probleme oder einen steigenden Batterieverbrauch. Die Installation ist denkbar einfach gehalten und das Programm sucht selbständig nach Updates über einen Zeitraum von 1 Jahr für 1 Mobiltelefon oder Tablet.


Sony NEX-C3KB Systemkamera (16,2 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full HD, Live View, bildstabilisiert) Kit inkl. 18-55 mm Objektiv schwarz
Sony NEX-C3KB Systemkamera (16,2 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full HD, Live View, bildstabilisiert) Kit inkl. 18-55 mm Objektiv schwarz

50 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit der NEX-C3 in die zweite Generation der spiegellosen Kamerasysteme, 12. November 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Nach einer Woche im täglichen Gebrauch lässt sich nun festhalten, mit Rückblick auf den ersten Eindruck, Sony hat es mit der NEX-C3 tatsächlich geschafft, das schmale und kompakte Design des Vorgänger-Models nochmals zu verkleinern. Ebenfalls positiv fällt die Verarbeitung aus, dessen einstiges Kunststoffgehäuse nun zumindest auf einer Seite durch Metall ersetzt wurde. Dadurch wirkt die Kamera sehr hochwertig verarbeitet und durchaus robust. Die NEX-C3 eignet sich für fast jede Lebenslage, ist freundlich gegenüber Jackentaschen gestimmt und lässt auf diesem Gebiet sicherlich keine Wünsche unerfüllt. Zu beachten ist natürlich das gegenwärtig angebrachte Objektiv, wodurch die Kamera ordentlich an Gewicht zulegt. Doch davon abgesehen bietet das beiliegende E 3,5-5,6/18-55 Objektiv einen guten Halt für die linke Hand, auch weil die Tiefe um gute zehn Zentimeter anwächst.

Doch blicken wir auf die Menüführung. Zugeschnitten für Menschen, die der Digitalkamera müde geworden sind, bietet die NEX-C3 zunächst ein bedienerfreundliches Menü. Glücklicherweise wurden auch viele Umständlichkeiten des Vorgänger-Models ausgebessert und irreführende Wege vereinfacht. Das ansonsten bei anderen Herstellern gewohnte Funktionswählrad an der Oberseite findet sich bei der NEX-C3 im angenehm großen Display im 16:9-Format und wohl auch deshalb, musste so manche manuelle Taste vom Gehäuse entfernt werden. Ein störender Faktor ist das allerdings keineswegs, denn die wenigen versteckten Menüoptionen - wie die Formatierung der Speicherkarte - hätten auch bei mehr Tasten die selbe Zeit in Anspruch genommen. Das Drehrad bietet die Möglichkeit zwei der vier Tasten dauerhaft mit jeweils einer benötigten Funktion zu belegen, während die obere Taste für die Bildschirmanzeige verantwortlich ist und die untere für die Belichtungskorrektur.

Zudem bietet die NEX-C3 neben den bekannten Aufnahmemodi, die Szenenwahl, Bildeffekte für individuelle Texturen, die Anti-Bewegungs-Unschärfe, Schwenk-Panorama (das Bild wird direkt von der Kamera verarbeitet, wie bei Sony üblich) und das Ganze nochmals als 3D. Was fehlt ist der Modus U (User Settings), während sinnvollerweise, wie ich finde, bei den Effekt-Einstellungen auf überflüssiges Zeug verzichtet wurde. Der im Lieferumfang enthaltene Flash HVL-F7S hat eine maximale Leitzahl von 7 bei ISO 100 und bietet damit eine durchschnittliche Leistung. Einen besseren Blitz bietet das Zubehör, doch insgesamt ist dieser sehr kompakt und ideal für Aufnahmen relativ nahe am Motiv. Doch kommen wir zur Bildqualität mit dem 18-55mm Zoom-Objektiv und dem vorläufigen Ergebnis, eine durchaus gute Bildqualität zu erhalten.

Besonders bei dunklen Lichtverhältnissen bietet sich mit der Anti-Beweg.-Unschärfe ein guter Helfer um schlecht beleuchtete Räume mit einer erhöhten Schärfe zu versehen. Die NEX-C3 arbeitet dabei mit fünf aufeinanderfolgenden Bildern, die unterschiedlich belichtet und anschließend zu einem Bild zusammengefügt werden. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Mit verantwortlich ist natürlich auch der APS-C Sensor, der bereits zusammen mit den Standard-Einstellungen natürliche und lebensechte Bilder fabriziert. Das 14-55mm f/3.5-5.6 Zoom-Kit und 16mm f/2.8 bieten gute Detailansichten und nur Kanten waren bei vollem Zoom plötzlich mit einer leichten Unschärfe versehen. Für bessere Bilder wurden das Objektiv mit einem Bildstabilisator ausgestattet - das 16-Millimeter-Objektiv hingegen nicht. Ein toller Effekt ist jedoch, dass auf Wunsch die Kamera Umrisse von Motiven farblich hervorhebt, die sich innerhalb der Fokusebene befinden.

Die Basis-Empfindlichkeit von ISO 200 liefert rauschfreie Bilder, die bis ISO 800 auch so rauschfrei bleiben. Nur bei exaktem Hinsehen finden sich leichte Aufweichungen im Detail. Bei ISO 1600 und sogar ISO 3200 gibt es weitere Aufweichung einzelner Punkte, die aber beim normalen Betrachten am PC nicht auffallen. Selbst bei ISO 6400 bleiben die Bilder immer noch ausgesprochen ansehnlich. Der automatische Weißabgleich leistet hervorragende Arbeit, ebenso wie die Intelligente Automatik - wer selbst die volle Kontrolle über seine Bilder haben möchte - die manuelle Belichtung ist vorhanden. Insgesamt hat sich die Bildqualität gegenüber der NEX-3 leicht verbessert, auch durch den Einbau des neu entwickelten Exmor CMOS-Sensor.

Durchschnittlich verhält sich in meinen Augen die Akku-Laufzeit, wenngleich drei Tage am Stück mit rund 300 Bildern und einem 9-minütigen Film keine Probleme für die NEX-C3 darstellen. Gut gelöst wurde auch die verbesserte Prozent-Anzeige - ungenaue Balken spielen hier glücklicherweise keine Rolle. Nennenswerte Details noch kurz am Rande: Stets im Menü vorhanden sind aktive Aufnahmetipps, während man über eine wählbare Funktion scrollt. Schön zum Beispiel, dass auch eine Hilfestellung eingeblendet wird wenn die auswählbare Funktion in diesem Modus nicht zur Verfügung steht. Es gibt das automatische Auslösen bei Lächeln in drei Stufen, die Fotogestaltung mit Hintergrund-Defokusierung, Helligkeit, Farbe, Lebendigkeit, Soft Skin-Effekt, Bildeffekte und den Selbstauslöser, der wahlweise auch 3 Bilder in Folge knipst. Es kann auch alles zusammen für ein Bild verwendet werden.

Verwirrend bleibt das Menü zwar an manchen Stellen trotzdem, wenn zum Beispiel eben dieser Selbstauslöser einmal über das "Menü/Kamera" ausgewählt werden kann und ebenfalls über den "Aufnahmemodus/Intelligente Automatik/Fotogestaltung/Selbstauslöser". Man sieht, der letzte Weg ist eine Irrfahrt und bietet nach langem Suchen auch nicht die Möglichkeit mit den 3 Bildern in Folge - die funktionieren nur über die erste Variante. Um solche Details zu umgehen muss man sich einige Zeit mit der NEX-C3 beschäftigen, bekommt aber dann eine flexible und hochwertig verarbeitete Kamera mit ausgezeichneter Bildqualität bei sehr hoher ISO-Empfindlichkeit.

Nicht wundern sollte man sich über das laute Geräusch beim auslösen der Photos - der Schlitzverschluss, der sich vor und nach der Aufnahme kurz schließt, verursacht das Geräusch, ist aber technisch bedingt und könnte mit einem Zentralverschluss behoben werden, der jedoch in jedes Wechselobjektiv eingebaut werden müsste, wodurch es größer und schwerer würde. Aber schlussendlich ist die Sony NEX-C3 ein tolles Gerät mit innovativen Features für Fotografen aller Erfahrungsstufen.


Canon PowerShot SX 150 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz
Canon PowerShot SX 150 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz

12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Schnappschüsse zwischendurch., 5. November 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Mit der Canon PowerShot SX150 IS bewirbt der japanische Hersteller seit Ende August mit attraktiven Funktionen seine neue Familienkamera. 14,1 Megapixel, 12fach optischer Zoom mit 28-mm-Weitwinkelobjektiv und einem in dieser Preisklasse großen 7,5 cm (3,0 Zoll) LCD-Display, sind nur einige der Merkmale einer Kamera, die in den Farben schwarz, rot und silber die Blicke auf sich ziehen möchte. Mit Ihrer ergonomischen Bauweise liegt sie gut in der rechten Hand und dass trotz Plastikgehäuse und dem Verzicht auf eine rutschfeste Oberfläche für den Daumen. Einen billigen Eindruck hinterlässt die PowerShot SX150 IS dennoch nicht, da auch der angesprochene LCD-Bildschirm in dieser Preisklasse unübertroffen ist. Vergleichbare Modelle wären zum Beispiel die DSC-H70L von Sony und die Lumix DMC-TZ18EG von Panasonic, mit 16-fach optischen Zoom.

Der Bildschirm ist bei der SX150 IS trotz des weitläufigen Betrachtungswinkel nicht das schärfste Display und auch auf eine Touch-Oberfläche wurde verzichtet (ob man es gut findet oder nicht - sei an dieser Stelle unbeachtet) Canon setzt auf physische Bedientasten samt Wahlrad (praktisch ist der schnelle Zugriff auf die Belichtungskorrektur, Makro Modus, ISO Einstellung, Video-Aufnahme und verschiedene Aufnahmemodi) und ist für mich vielleicht sogar die stärkste Eigenschaft der SX150 IS. Doch der prominenteste Punkt dürfte das 12-fach Zoom-Objektiv sein. Denn ich war selbst überrascht, wie scharf die Bilder bei weit entfernten Motiven bzw. schlechten Lichtverhältnissen später am PC aussahen. Zur Hilfe nimmt die SX150 IS dabei Ihren optischem Bildstabilisator (4 Stufen) und die neue Intelligent IS-Technologie, um Verwacklungsunschärfe entgegen zu wirken.

Für eben die angesprochene Zielgruppe, wird nach Erfahrungswert weniger ausprobiert und mehr die Vollautomatik verwendet. Canon war sich diesem Denken offenbar sehr bewusst, denn egal ob Landschaften, Nahaufnahmen oder sonstige Dinge, die Bilder blieben bis ISO 100 gestochen scharf. Danach bedarf es manuellen Einstellungen der Brennweite und gewünschter Verschlusszeit. Maximal schafft diese ISO 1600, zum Vergleich: mit Sony DSC-HX7VB erlebt man sogar bis ISO 3200 saubere Schnappschüsse. Zudem und fast schon Standard, gibt es auch hier die Möglichkeit in HD zu filmen. In einer Auflösung von 720p30 inklusive Stereosound und der Option im Apples iFrame Format zu filmen, bieten die Videos eine gute Möglichkeit bewegte Bilder festzuhalten.

Nachteil hier ist die hörbare Linse bei Bewegung, die ebenfalls aufgezeichnet wird und der fehlende HDMI-Ausgang. Zwar fehlt dieser auch meistens bei anderen Kameras - doch wenn HD-Aufnahmen möglich sind, sollte ein HDMI Anschluss nicht fehlen dürfen. Ein gravierender Nachteil sind auch die AA-Batterien. Ihre Lebensdauer ist mehr als begrenzt, umweltunfreundlich (da keine wiederaufladbaren Batterien), und die Kamera benötigt mehr Zeit zwischen den einzelnen Photos mit Blitz (circa 4 Sekunden). Ansonsten bleibt noch anzuführen, dass die SX150 IS mit einem externen Blitzgerät ergänzt werden kann (z.B. Canon HF-DC1) und die Menüführung mehr als praktisch gehalten wurde. Für simple Urlaubsaufnahmen, Wochenendtrips oder Familienausflügen, wie bereits in der Kurzbeschreibung beworben wird, dürfte die Canon PowerShot SX150 IS ohne Zweifel die gestellten Ansprüche erfüllen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 16, 2011 6:53 AM CET


Nikon Coolpix P7100 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz
Nikon Coolpix P7100 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz
Wird angeboten von 1A-PHOTO-PORST
Preis: EUR 399,90

15 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein vorzüglicher DSLR Ersatz., 16. Oktober 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Um den Kauf zumindest für eine Gruppe zu erleichtern, bzw. auszuschließen, blicken wir kurz auf die Frage: Worin liegt der Unterschied zwischen der Nikon P7000 und der Nikon P7100? Oberflächlich betrachtet gibt es nicht so viele Unterschiede zwischen den beiden Kameras. Beide teilen sich das 7,1-fach optische Zoomobjektiv mit 28mm Weitwinkel, die gleiche 10 Megapixel-Auflösung und auch der Grundkörper wurde im Design nur minimal verändert. Von vorne gesehen sind die Digitalkameras nahezu identisch, sportlich, stämmig und dennoch einfach in der Handhabung. Es gibt Unmengen von manuellen Einstellungsmöglichkeiten, wie auch einen dedizierten Drehknopf zur Einstellung der Belichtungskorrektur.

Ein wichtiger physikalischer Unterschied ist jedoch der Bildschirm. Zwar bleiben 3 Zoll fester Bestandteil, doch der Bildschirm selbst ist gelenkig, so dass man diesen problemlos kippen kann - sei es nach oben oder unten. Dies ist sehr nützlich zum Fotografieren aus ungewöhnlichen Blickwinkeln (zum Beispiel auf einem Konzert). Leicht wurde zudem die Bildqualität und Geschwindigkeit der P7100 verbessert wie auch eine reduzierte Auslöseverzögerung, ein schnellerer Autofokus und eine kürzere Einschaltzeit. Neu dagegen ist der rotierende Multifunktionswähler, die zweite Funktionstaste und der Special-Effects Modus. Doch ansonsten sei an dieser Stelle geschrieben, ein Neukauf zu der Coolpix P7100 lohnt sich definitiv nicht, wenn man derzeit die P7000 zu Hause stehen hat. Aber nun weiter zum Test:

Die neue Digitalkamera von Nikon verfügt über einen mechanisch stabilisierten 7,1-fach optischer Zoom mit einem Brennweitenbereich von 28-200mm, f/2.8-5.6, eingebauter Graufilter, Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis ISO 6400, RAW-Datei-Unterstützung , optischer Sucher, externen Blitzschuh, PASM Aufnahmemodi, 720p HD Videoaufnahme mit Stereoton und einem Mikrofonanschluss. Der Bedienkomfort mag auf den ersten Blick nicht glänzen: Die Digitalkamera wirkt dick und schwer in Bezug auf Abmessung und Gewicht. Für Jacken und Hosen mit kleinen Taschen ist diese Kamera nicht geeignet und sucht dagegen mehr nach einer geräumigen Jacken.- oder Umhängetasche. Die Vorderseite der Nikon Coolpix P7100 verfügt über das bereits genannte 7x Zoom Objektiv mit einem Metallring, der für weiteres Zubehör (wie Weitwinkel- oder Teleobjektiv) abgeschraubt werden kann (dazu den rechten Knopf auf der Vorderseite gedrückt halten).

Unter der Linse (linke Seite) befindet sich die Fn1 Taste, mit der sich fest legen lässt, welche Funktion durchgeführt werden soll, wenn der Auslöser während dem Aufnehmen bei gedrückter Fn1 Taste betätigt wird. Oben links befindet sich das Menürad für die Schnellauswahl mit 6 verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten (Bildqualität/Bildgröße, ISO, Weißabgleich, Automatische Belichtungsreihe, Picture-Control). Auf der anderen Seite befindet sich das Belichtungskorrektur-Wählrad, welches in seiner Funktionalität sehr begrenzt erscheint, sich jedoch leicht mit dem Daumen an die gewünschte Helligkeit anpassen lässt. Direkt oberhalb des Objektivs ist ein Glasfenster für den optischen Sucher - eine Seltenheit bei den modernen Kameras. Der Sucher selbst ist klein (nur 80% sichtbar)und eher trüb, bietet aber daneben ein Rädchen für die Dioptrieneinstellung. Sicherlich ist mehr eine Spielerei und daher auch weniger im Detail ausgeprägt. Rechts davon ist der kleine eingebaute Blitz und abschließend bietet auch die gummierten Beschichtung für den Hand-Griff ausreichend Platz.

Die Bildqualität hat mich persönlich sehr überzeugt, besonders in Sicht auf den kleinen Bildsensor. Auch die Rauschunterdrückung funktioniert bis zu ISO 800 und erst darüber wird das Rauschen, die Farbe, die Entsättigung und der Verlust von Details immer schlimmer. Diesen Einbruch erlebt man von ISO 800 bis ISO 1600 und ISO 3200 bis zu ISO 6400 sind eigentlich unbrauchbar. Doch die gute Nachricht: Die Nikon Coolpix P7100 glänzt mit einer maximalen Belichtungszeit von 60 Sekunden - eine sehr gute Nachricht für Nacht Fotografie-Enthusiasten, auch weil die Qualität der dunklen Bilder überzeugend ist. Mit der Makrofunktion (erreichbar über den Multifunktionswähler) kann die Kamera an der maximalen Weitwinkelzoomposition im Abstand bis zu 2cm vom Objektiv aufnehmen. Nach einem Testbild gab es allerdings leichte Objektiv-Verzeichnungen und logischerweise auch einen Schatten aufgrund des engen Abstands. Was mich sehr freute war der Umstand eines Bildstabilisators, der hält was er verspricht. Denn bei 2 Freihandaufnahmen des gleichen Motivs mit gleicher Brennweite und ISO-Empfindlichkeit war ein deutlicher Unterschied erkennbar. Ebenfalls gute Photos lassen sich mit eingeschaltetem D-Lightning machen (anwählbar über das Multifunktionsrad) und bietet die Einstellungen "Stark", "Normal" und "Schwach". Neu ist auch der Effekte-Modus mit 10 kreativen Möglichkeiten, einschließlich einer mechanisch gesteuerten Zoom Belichtung.

Die Effekte in der Übersicht: Kreatives Schwarzweiß, Gemälde, Zoom Belichtung, Defokus. während Belichtung, Cross-Entwicklung, Weichzeichnung, Nostalgie-Effekt, High Key, Low Key und die Selektive Farbauswahl. Mit dem letzten Effekt lassen sich bestimmte Farben in den Vordergrund heben, während alles andere schwarzweiß dargestellt wird. Funktioniert in der Regel über die vordefinierten Farben ganz gut, besser allerdings noch, wenn die Dunkelheit am Belichtungskorrektur-Wählrad geändert wird. Ein netter Bonus am Rande ist die Möglichkeit, Bilder im RAW- und JPEG Format zu erfassen. Setzt man die P7100 nebern die Canon PowerShot G12 wird es schwierig, deutliche Unterschiede zu erkennen. Doch die Digitalkamera von Nikon hat den Vorteil der größeren Grundfläche und überzeugt wie ich finde, durch die gewinnbringende Kombination aus Zifferblättern und Räder, den zweit Funktionstasten für die Selbstprogammierung und der Schnellmenütaste. Die P7100 hat einen hervorragenden LCD Bildschirm und auch die 720p-Filmaufnahmen mit Stereo-Sound samt externen Mikrophon und optischen Sucher dürften fast keine Wünsche offen lassen (Full HD wäre besser gewesen - keine Frage). Die Aufnahmedauer ist auf 30 Minuten begrenzt (unabhängig vom Speicherplatz) und aus zolltechnischen Gründen bedingt.

Natürlich benötigt man abschließend ein wenig Zeit, sich mit den unzähligen Funktionen zu vertrauen, diese in den Griff zu bekommen und vielleicht schadet es auch überhaupt nicht, sich ein paar Stunden mit der Bedienungsanleitung (260 Seiten) zu beschäftigten. Schön zu sehen ist auch, dass so manches Problem mit der P7000 nun nicht mehr vorhanden ist und Nikon das Feedback für das Modell suchte und auch effizient umsetzte. Die Kamera verfügt über eine schnelle Fokussierung und Auslöseverzögerung, obwohl die Serienaufnahmen ein wenig langsam sind. Negativ aufgefallen ist die manuelle Panorama-Funktion, zu der die mitgelieferte Software zwingend installiert werden muss und auch dem Scrollrad (Multifunktionsrad), wurden meiner Meinung nach zu wenig Funktionen auferlegt.

Aber ansonsten sprechen der Weitwinkel 7,1-fach optischer Zoom, die vielen manuellen Einstellungsmöglichkeiten, das Kipp-Display, das geringe Rauschen und gute Bildqualität, die 2 Jahre Garantie (bei Registrierung), die schönen digitalen Effekte und die gute Verarbeitung eine klare Kaufempfehlung aus.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 19, 2011 7:13 AM MEST


Nikon Coolpix S6150 Digitalkamera (16 Megapixel, 7-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, HD-Video, bildstabilisiert) silber
Nikon Coolpix S6150 Digitalkamera (16 Megapixel, 7-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, HD-Video, bildstabilisiert) silber
Wird angeboten von ukbooks_de

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Familienporträt bis zum Baumwipfel mit der Nikon Coolpix S6150, 8. Oktober 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Nikon Coolpix S6150 sitzt ohne Frage sehr weit oben im Style-Bereich der Kompaktkameras und damit es nicht beim Aussehen bleibt, wird dementsprechend auch ein großer Funktionsumfang erwartet, der aber durchaus in der schlanken und hochwertigen Kamera seinen Platz finden konnte. Die Kernfunktionen bewegen sich um den Bildstabilisator, der auch bei 7x optischen Zoom gute Arbeit leistet, dem Best-Shot-Selektor der automatisch das schärfste Bild aus 10 aufeinanderfolgenden Bildern auswählt. ISO 3200 kann verwendet werden, allerdings sollte man es nur machen wenn es unbedingt sein muss, denn die Unschärfe von Bildern zu reduzieren schlägt sich bekanntlich negativ in den Details und der Farbsättigung nieder. Ein weiterer Schwerpunkt sind unter dem Menü "Aufnahmebetriebsart" die 19 Szene-Modi in der "Motivautomatik". Ein eigenständiger Smart-Potrait-Modus bietet des Weiteren die Möglichkeit Haut-Weichzeichnungen selbst einzustellen, dazu eine Blinzelprüfung und einen Lächeln-Auslöser.

Die Nikon Coolpix S6150 erschien nur wenige Monate nach der Coolpix S6100 und bietet nahezu identische Spezifikationen. So gab es immer wieder Kritik an der Reaktionsfähigkeit des Touchscreen, wenngleich ich an dieser Stelle nichts zu bemängeln habe und sehr erfreut über den beiliegenden "Kunststoff Stift" war, der sich an der Schlaufe befestigen lässt und wie bei manchen Smartphones für die Steuerung des Bildschirms zuständig ist. In Bezug auf das Layout findet man zwei verschiedene Menüs am unteren und linken Bildschirmrand. Letzteres bietet Einstellungsmöglichkeiten für den Blitz, Belichtungskorrektur, Selbstauslöser (2 Sek. / 10 Sek.) und die Nahaufnahme Makro-Modus bis 3cm). Schlussendlich darf man keine Wunder vom Bildschirm erwarten und so manch verwöhnter iPhone-Finger werden hier Ihre anfänglichen Probleme haben. Aber benutzt den Stift! Es verhindert lästige Fingerabdrücke und erhöht die Geschwindigkeit des Auswahlprozesses erheblich.

Blickt man auf die Bildqualität, bietet der vielseitige 5-35mm Zoom der Nikon Coolpix S6150 ein gestochen scharfes Bild mit vielen Details. Aber was Kompaktkameras in diesem Segment allgemein nicht können, ist ein Rausch-freies Bild ab ISO 800. Die Farben sind in der Regel sehr realistisch und nur selten unnatürlich warm. 720p Filme mit der Nikon Coolpix S6150 sind genauso gut, erscheinen glatt und fein detailliert. Der Button ist ein weiterer am rechten Rand der Kamera und beginnt sofort nach dem Auslösen mit der Aufnahme. Die maximale Aufnahmezeit beträgt allerdings nur 30 Minuten, unabhängig der eingelegten Speicherkarte. Videos in einer 640x480-Pixel-Auflösung gibt es auch als platzsparende Alternative. Darüber hinaus gibt es nur wenige Möglichkeiten bei Videoaufnahmen. Windgeräuschreduzierung, Weißabgleich und den standardmäßigen Autofokus-Modus. Allerdings empfehle ich die Änderung in den Vollzeit-Autofokus, so dass die Bildkomposition sich laufend kalibriert.

Im Allgemeinen bietet die Nikon Coolpix S6150 einen 20MB internen Speicher, der für drei Photos in höchster Auflösung genügt bzw. 28 Sekunden in VGA Qualität. Warum legen die Hersteller nicht eine Speicherkarte bei? Die Kosten sind gering und man selbst kann schlussendlich immer eine Ersatzkarte brauchen sofern bereits eine vorhanden ist. Warum ein Touchscreen gut in der digitalen Fotographie ist, beweist dagegen hier die Belichtungskorrektur - kein nerviges Menü-Geklicke - einfach den Finger an der Skala hoch oder runter bewegen. Jeder der Menüpunkte wird durch ein kleines Symbol dargestellt. Die meisten davon sind selbsterklärend, andere (wie die Motivautomatik) bietet eine praktische Hilfe zu jeder Szene und erklärt wofür diese bevorzugt eingesetzt werden kann. Schlussendlich überzeugen der 7x optische Zoom und die Tatsache, von Familienportäts bis zum Baumwipfel alles fotographieren zu können - und das in einer ordentlichen Bildqualität.

Hat man denn ein Bild geschossen und betrachtet es anschließend, bieten sich noch einige Möglichkeiten. Im rechten Bildschirmrand darf man dem Bild 1-5 Sterne verpassen und im unteren Bildschirmrand gibt es ein Menü mit "Lieblingsbilder", "Papierkorb", "Diashow", "Schützen", "Drucken" und etwas umfangreiches: Mit dem Stift lassen sich alle erdenklichen Farben in das Bild malen, dazu kann auch die Stiftdicke geändert werden, den Radiergummi ist vorhanden, Dekoration (Sternchen, Herzchen, Blatt uvm.) und Rahmen. Ist man damit durch, gelangt man zum nächsten Punkt "Überarbeiten" mit den Funktionen Dehnen, schnelle Bearbeitung, D-Lighting, Perspektivkorrektur, Filtereffekte, Glamour-Retusche, Kompaktbild und Bild drehen. Ausgeliefert wird die Kamera wie üblich bei Nikon mit der Software View NX2 zur Bildbearbeitung am PC.

Noch die negative Kritik zum Schluss: Ein wenig Schade ist die Akkuleistung, welche durchaus bei anderen vergleichbaren Modellen hochwertiger ausfällt und auch die lange Akkuladezeit von über drei Stunden (bei leerem Akku) müssen nicht sein. Ansonsten ist es eine reine USB-Kamera und will man die Nikon Coolpix S6150 als Hauptkamera verwenden, wird man um einen Ersatzakku nicht vorbei kommen.


Pentax Optio S1 Digitalkamera (14 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 6,8 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert) chrome
Pentax Optio S1 Digitalkamera (14 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 6,8 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert) chrome
Wird angeboten von M&M Photo-Discount
Preis: EUR 74,99

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Optio S1präsentiert sich als attraktive und äußerst kompakte Digitalkamera, 18. September 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die wichtigsten Produktmerkmale der Optio S1 von Pentax sind der 14-Megapixel-Sensor, das optische 5fach-Zoom-Objektiv mit einem 35mm Äquivalent von 28 - 140mm, für Landschaftsaufnahmen und Nahaufnahmen. Um unscharfe und verwackelte Bilder zu vermeiden gibt es einen Bildstabilisator. Um Menschen zu photographieren, hilft einem die Kamera mit praktischer Gesichtsautomatik und Lächelerkennung. Dazu gibt es eine Unmenge an Aufnahmemodi, die dem Hobby-Photographen zur Verfügung stehen: Automatik, P-Modus, Blauer Himmel, Landschaft, Blumen, Sonnenuntergang, Nachtaufnahme, Nachtporträt, Porträt, Natürlicher Hautton, Essen, Digital SR, Kinder, Haustier, Sport, Surfen & Schnee, Feuerwerk, Party, Kerzenlicht, Text, Miniatur-Filter, HDR und vieles mehr. Natürlich soll es in erster Linie die Augen trüben und den Gesamteindruck nach oben schrauben - kein Mensch benötigt diese feinen Unterschiede, welche auch im Test nicht selten gar keinen Unterschied in der Bildqualität aufzeigen konnten. Ähnlich erging es mir übrigens auch mit der Sony TX10.

Nett ist dagegen die direkte Möglichkeit der Fotobearbeitung wie Drehen, Rote-Augen-Ausgleich, vergrößern, verkleinern und beschneiden, sowie die Anwendung digitaler Filter wie Schwarz-Weiß-, Miniatur-, HDR, Sepia-, Spielzeug-Kamera, Retro, Farbe, extrahierende Farben, farbliche Hervorhebung, Weichheit und Helligkeit. Ebenfalls positiv ist der spielerische Umgang mit der Kamera selbst. Auch wenn es keine gummierten Flächen gibt, benötigt es keine ernstzunehmende Kritik. Die Tasten sind gut platziert und leicht bedienbar (vielleicht für manchen eine Spur zu klein). Die Menüs sind gut angelegt und einfach zu navigieren. Die Kamera ist innerhalb von ein paar Sekunden bereit, der Selbstauslöser benötigt zwischen 2 und 10 Sekunden und der Akku reicht für rund 180 Aufnahmen. Bei bester Aufnahmequalität und vollem optischen Zoom, gelingen die Bilder überraschend gut. Details sind klar erkennbar und auch die Farben werden hier gut ausgeleuchtet. Einzig bei Weitwinkel Photographien finden sich zum Beispiel (ich knipste Bäume im Vordergrund eines Hauses) einige klare violette Farbsäume in den Bäumen.

Die Kamera hat eine Naheinstellungsgrenze von 5cm und macht es dementsprechend schwer, wirklich nahe an ein Motiv heranzukommen. Doch Abhilfe kann hier der Super-Makro-Modus geben, der den Photos viele Details verleihen kann. Obwohl sehr minimal ausfällt, gibt es so manches Rauschen bei ISO 64. Bei ISO 100 es nicht viel schlimmer. Erst bei ISO 200 und ISO 400 wird das Rauschen deutlich erkennbar, doch sind die Bilder auf dieser Ebene noch immer befriedigend. Dagegen darf man ISO 800 und ISO 1600 in der Regel vergessen. Aber ist das eigentlich Standard bei Kameras in diesem Preissegment. Will man dagegen noch höher gehen, also ISO 3200 und ISO 6400, begrenzt die Optio S1 das Ganze auf 5 Megapixel. Verwendet man dagegen den Portrait-Modus, darf man sich an hervorragenden Hauttönen erfreuen. Landschaftsaufnahmen sind ebenfalls gut gelungen wenngleich sich hier manchmal leichte Blau- und Grüntöne in die Bilder einschleichen.

Geladen werden kann der Akku nur samt der ganzen Kamera, also ein externes Ladegerät, wie es bei vielen anderen Modellen der Fall ist, fehlt hier. Ansonsten gibt es in diesem Preissegment auch viele weitere Modelle, wie die Nikon Coolpix S3100, Nikon Coolpix S2500 und die Canon PowerShot A3200. Schlussendlich bekommt man mit der Pentax Optio S1 ein konkurrenzfähige Kompaktkamera, deren Leistung ansprechend erscheint, mit sinnvollen Funktionen ausgestattet wurde und nur selten so manch komisches Ergebnis offenbart (HDR Modus). Doch für Landschaftsaufnahmen und Porträts wird einen die Kamera definitiv nicht enttäuschen. Die Zugabe der Shake Reduction und dem optisches 5fach-Zoom-Objektiv, verpackt in einem flachen und verspiegelten Design, lassen für gelegentliche Schnappschüsse keine Wünsche offen.

Positiv:

Schlankes Design
Einfache Bedienung
5x optischer Zoom
Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
Solide Verarbeitung
Hohe Auswahl an Motivprogrammen

Negativ:

teilweise starke Überbelichtung
Schwache Video-Qualität
kein optischer Zoom bei Videoaufnahmen
Schmale Bedienungsknöpfe


Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer (118 dB, 1,2m) inkl. MFi-Anschlusskabel für Apple iPhone/iPod/iPad schwarz
Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer (118 dB, 1,2m) inkl. MFi-Anschlusskabel für Apple iPhone/iPod/iPad schwarz

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hohe Qualität trifft auf extravagantes Design., 14. September 2011
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Prinzipiell ist es immer schwierig für ein Unternehmen wie Bowers & Wilkins, welches sich im Bereich der High-End Stereo Ohrhörer spezialisiert hat, den kommerziellen Markt zu erobern. Doch irgendwie hat der Sprung mit den aktuellen Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer mühelos geklappt. Liegt es am speziellen Aussehen der Ohrhörer, dem sicheren Gespür für perfekte Audioqualität, oder an der direkten Anbindung mit MFI-(Made-for-iPod)-Anschlusskabel inklusive Fernbedienung und Mikrofon für iPod, iPhone und iPad? Ein wenig Hilfe soll nun die untenstehende Kritik geben, wenngleich noch angemerkt werden muss: Die C5 sind keine wirklichen "In-ear Headphones", wie es gerne angeprießen wird, sondern einfach nur Ohrhörer.

Mit dem auspacken folgten für mich zumindest gleich mal kleinere Unannehmlichkeiten, denn die Teile aus der Box zu bekommen glich hier mehr einem Kampf Mensch gegen Verpackung. Doch kostenlose Downloads, eine schwarze Aufbewahrungstasche und drei unterschiedlich große Silikon-Ohr-Adapter-Paare ließen leichten Ärger schnell verblasen. Die Kugel-förmigen Aluminium Stöpsel glänzen durch eine fantastische Verarbeitungsqualität und lassen ohne Frage einen Hauch Luxus durch die Gehörgänge wehen. Aber eben auch äußerlich gibt es an dem markanten Design nichts auszusetzen. Das Kabel ist dick, aber dennoch flexibel. Ein leidiges Phänomen (was allerdings alle Ohrhörer dieser Bauweise miteinander verbindet) ist die Geräuschkulisse um einen herum. Es spricht nie die Musik alleine, aber ich hab auch schon schlimmeres erlebt. Zum Vergleich: Die Shure SE315 Ohrhörer, die über 90 % der Umgebungsgeräusche abfangen.

Trotzdem braucht man über die Leistungsfähigkeit der C5 nicht zu diskutieren. Denn jede Art von Musik ist reine Freude und selten erlebte man für diesen günstigen Preis solch hohe Qualität. Viel damit zu tun hat sicherlich die beständige Passform und jeder der einmal das Vergnügen hatte Bowers & Wilkins In-Ear-Kopfhörer zu besitzen, kennt die Basswiedergabe. Diese präsentiert sich mit einer feinen Glätte, einer super-exakten Genauigkeit und überzeugt sowohl bei ruhigen Stücken, wie auch bei elektrifizierten Electro-Pop Nummern. Dabei verzichten Bowers & Wilkins glücklicherweise auf die üblichen tiefen Bässe, welche besonders in den billigen Klassen seltsamerweise unverzichtbar erscheinen und so die Stücke meist unnatürlich wiedergeben.

Man kann es nur erneut betonen: Die Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer sind ein Schnäppchen in Bezug auf die Qualität. Und wie gesagt, auch die Shure SE315 sind ein aktuelles Wunderwerk von unschätzbaren Wert. Ebenfalls positiv angeschrieben muss natürlich nochmals das ausergewöhnliche Design. Schön das einige Unternehmen es auch weiterhin versuchen, neue Design Ideen zu entwickeln und diese mit großem Erfolg auf den Markt zu bringen. Denn oftmals bedeutet Innovation am Ende nur - noch mehr Bass auf die Ohren zu drücken...


Acer Aspire Ethos 5951G-2414G75Mnkk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2410M, 2,3GHz, 4GB RAM, 750GB HDD, NVIDIA GT 555M, DVD, Win7 HP) schwarz
Acer Aspire Ethos 5951G-2414G75Mnkk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2410M, 2,3GHz, 4GB RAM, 750GB HDD, NVIDIA GT 555M, DVD, Win7 HP) schwarz

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Notebook mit großzügigen Spezifikationen, hervorragender Konnektivität und jeder Menge Features, 20. August 2011
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Das Acer Aspire Ethos 5951G ist bei mir seit rund zwei Wochen im täglichen Einsatz und ich kann (rein oberflächlich gesehen) nur immer wieder das schön gestaltete, metallgefasste Multimedia-Kraftpaket loben. Es überraschte mich mit den großzügigen Spezifikationen, der hervorragenden Konnektivität und jeder Menge Features für einen angemessenen Preis, nicht zuletzt auch durch das einzigartige und innovative abnehmbare Touchpad, um Multimedia-Inhalte noch bequemer zu navigieren (dazu später mehr). Ebenso eignet es sich für Spiele und die einzig hinnehmbaren Abstriche muss man eben mit dem etwas mittelmäßigen Display und dem fehlenden Blu-Ray-Laufwerk eingehen.

Sind wir einmal ehrlich, die meistverkauften Laptops sind die 15,6 Zoll-Modelle und sehr viele davon sind, um es nett zu formulieren, austauschbar. Die Hersteller setzen nur auf minimale Unterschiede, wie zum Beispiel der Lautsprecher oder dem Bildschirm, aber wer hat schon so ein raffiniert abnehmbares Touchpad zu bieten? Es verhält sich dabei wie eine Fernbedienung und kabellose Maus. Mit einem Magnet steckt es in der Öffnung und durch einen kleinen Druck kann es entfernt werden. In erster Linie wird dadurch der Komfort bei DVD, CD oder Musik erhöht, da der Nutzer nicht unmittelbar am Gerät sitzen muss. Auch die Steuerung der Maus funktioniert über das Touchpad einwandfrei und nicht zu vergessen, der große Bewegungs-Radius für den Finger. Doch ist das natürlich nicht alles, was das Acer Aspire Ethos 5951G so empfehlenswert macht.

Es bietet einen langlebigen gebürsteten schwarzen Aluminium-Deckel, einzelne Tastaturen mit einer äußerst schicken Hintergrundbeleuchtung (manuell einschaltbar) und einen Fingerprint-Sensor. Doch auch die Akku-Leistung basiert auf einem großvolumigen Acht-Zellen-Akku, der uns eine solide viereinhalb Stunden Laufzeit verspricht - auch wenn dazu die Bildschirmhelligkeit heruntergedreht werden muss und drahtlose Funkgeräte ausgeschaltet sind. Praktisch ist auch die Möglichkeit den Akku direkt auszuschalten und nur Strom über das Netzteil zu beziehen. Dafür findet sich ein gelb/oranger Schalter auf der Bodenseite des Laptops. Unpraktisch ist dafür die fehlende Möglichkeit, den Akku auszutauschen. Und störend ist für manchen vielleicht auch ein hörbares, wenn nicht unangenehmes, Geräusch unter starker Belastung. Aber ich würde es allerdings nicht als einen negativen Punkt zählen.

Wie man bereits der Produktbeschreibung entnehmen kann, ist die Konnektivität erstaunlich. HDMI Anschluss, USB, USB 3.0, eSATA-Port, Mini-Firewire und vieles mehr. Ich persönlich liebe hier das hohe Maß an Flexibilität und den schnellen Zugriff auf externe Speicher. Leider fehlt in dieser Ausführung der Blu-Ray Player und dafür gibt es eben den DVD-Brenner. Ich nutze zwar beides nicht, aber sicherlich legt der eine oder andere Wert auf hochauflösende Filme. Dafür gibt es noch eine 720p Webcam, den Fingerprint Reader für einen sicheren Zugang und einen vollständigen Ziffernblock mit Multimedia-Bedienelemente.

Wie von einem Multimedia-Notebook zu erwarten, fehlt hier auch nicht die audiovisuelle Abteilung. Ich beginne mit dem 2.1-Lautsprecher. Insgesamt ist das Ganze ausgeglichen. Die Leiste erzeugt eine angemessene Lautstärke, Details bleiben erkennbar und der Bass ist auch zu vernehmen. Doch trotz der Dolby Home Theatre Verarbeitung ist am Ende der dedizierte Subwoofer in seinen Höhen übermäßig hart und insgesamt zu blechern. Für ernsthaftes Filmvergnügen würde ich daher zu einer externen Lösung raten.

Die Grafik bietet dafür eine angenehme Überraschung. Mit Nvidias GeForce GT540M dürfte jeder Gelegenheitspieler auf seine Kosten kommen oder diejenigen, die nichts dagegen haben ein paar Kompromisse bei den aktuellen Titeln hinzunehmen. Schlussendlich hat mich (um es simpel auszudrücken) die Individualität mehr als nur überzeugt. Das dazu die Ausstattung, die Features und die Leistung stimmen, lässt den Acer Aspire Ethos 5951G nur umso besser darstehen. Wie gesagt, ein Blu-Ray Laufwerk bieten die besseren Modelle aus dieser Serie, doch für die alltäglichen Anwendungen gibt es hier einen überdurchschnittlichen Laptop, mit dem man so gut wie keine Verzichte eingehen muss.

Den Punktabzug gab es für das fehlende Full HD Display, welches wohl in erster Linie einen Anreiz schaffen sollte, die besseren und auch teureren Notebooks aus dieser Serie zu kaufen, die fehlende Möglichkeit den Akku auszutauschen und die am Ende etwas mittelmäßige Soundleiste.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 28, 2011 4:29 PM CET


Sony DSC-W570B Digitalkamera (16 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz
Sony DSC-W570B Digitalkamera (16 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die W750 ist ein ausgesprochen überzeugendes Modell in Ihrer Preisklasse., 6. August 2011
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Die Sony Cybershot DSC-W570 ist der Nachfolger zur beliebten und sehr kompakten Cybershot DSC-W350 aus dem letzten Jahr. Sony hat dabei nicht wirklich viel geändert, die Auflösung liegt nun bei 14 bis 16 Megapixel und auch die Linse ist ein wenig heller, breiter und länger ausgefallen, während die Maße und das Gewicht in etwa gleich geblieben sind. Die Aufnahmen stellen auch keine großen Unterschiede zur W350 dar und so bleiben am Ende einzig die Auflösung und das Objektiv die tragenden Gründe für ein mögliches Upgrade, sollte das Vorgänger-Modell bereits im eigenen Haushalt vorhanden sein. Ansonsten spricht viel für einen möglichen Neukauf der Digitalkamera von Sony.

Doch blicken wir ein wenig in die Details: Die Photo-Qualität der W570 ist (immer den Blick auf den günstigen Preis gerichtet) ausgesprochen gut für seine Klasse, aber wie die meisten "Point-and-Shoots" Kameras, stolpert auch diese bei höheren ISOs. Fotos bei ISO 80 und 100 sind relativ scharf und glänzen mit der sehr guten Detailauflösung und dem geringem Rauschen. Bei ISO 200 werden die Objekte bereits weicher und verlieren zunehmend an Schärfe. Auch feine Details verschwimmen hier. Bei ISO 400 ist besonders in dunkleren Bereichen des aufgenommen Bildes ein deutliches Rauschen erkennbar. Bei anschließenden Ausdrucken im Standard Format sind die Ergebnisse aber überzeugend.

Doch kommen wir zu den hohen Auflösungen: Fotos bei ISO 800 und 1600 erscheinen am Bildschirm weich und schmierig, während es bei ISO 3200 noch schlimmer aussieht und man diese Einstellung eigentlich vergessen kann. Die Farben sind allerdings ausgezeichnet. Hell und lebendig erstrahlen diese bis zu ISO 800. Die Belichtung und der Weißabgleich lassen ebenfalls keine Kritik zu und auch das Objektiv arbeitet zuverlässig und konsequent. Nur bei genauerer Betrachtung erkennt man eine zarte Weichheit an den Rändern.

Wie immer glänzt Sony bei seinen Digitalkameras mit dem phantastischen Movie-Modus, dessen Qualität mich noch bei keinem anderen Hersteller so überzeugen konnte wie bei den Modellen von Sony. Die W570 bietet daher den gewohnt einfachen Movie-Modus mit einer maximalen Auflösung von 720p HD mit Mono-Mikrofon für Audioaufnahmen und dem optischen Zoom während der Aufnahme. Die Videoqualität ist auf Augenhöhe mit einer Basis HD Pocket Video Kamera und ist für die Web-Verwendung, oder der Präsentation auf dem Fernseher, vollkommen ausreichend. Mit der automatischen Einstellung gelingen zuverlässige Ergebnisse ohne weitere Anpassungen vornehmen zu müssen.

Aber natürlich gibt es noch eine Reihe weiterer Optionen, wie Belichtungseinstellung, Gesichtserkennung, 12 Szene-Optionen (u.a. Strand, Schnee, Schatten, Tier), darunter auch die Möglichkeit Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen ohne Blitz durchzuführen. Ebenfalls und mit passenden Zubehör darf die Kamera bei einem Tauchgang mitgenommen werden - dort ist auch die Panorama-Funktion möglich. Schön ist auch, dass die W570 im Makro-Modus mit Nah-Fokus bis auf 2 cm an ein Objekt herangehen kann und dabei gelungene Photos fabriziert. Die Kamera schaltet dabei automatisch auf Makro, unabhängig welcher Modus gerade eingestellt ist und so bleibt es am Ende wirklich keine Notwendigkeit, ständig mit den Einstellungen herumzuspielen.

Die Photos an sich bieten aber nur eine gemischte Qualität. Die Auslöseverzögerung - wie schnell die Kamera ein Bild nach dem Drücken des Auslösers aufnimmt - ist gut für diese Klasse, 0,4 Sekunden in heller Umgebung und bei schlechten Lichtverhältnissen liegt die Verzögerung nur bei maximal 0,7 Sekunden. Die Kamera zögert auch nicht bei schnellen Serienaufnahmen und knipst bei 1,5 Bildern pro Sekunde. Allerdings gilt das nur für drei Photos. Und auch aus dem Off-Betrieb bis zum ersten Photo vergehen kaum zwei Sekunden, nur die Wartezeit zwischen den Aufnahmen ist sehr lang: 4,6 Sekunden ohne Blitz und 5,1 Sekunden mit.

Schlussendlich bleibt die Sony Cybershot DSC-W570 eine überzeugende Digitalkamera in schicken Farbvariationen und mit einer Lebensdauer, die für rund 200 Aufnahmen reichen sollte. Die W750 bietet Platz für eine SD-Karte oder Memory Stick und auch die Option zum schnellen Hochladen auf diverse Social-Network-Seiten ist selbstverständlich vorhanden.


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