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Dominik Grimm

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400 Rezepte der veganen Küche: Das Kochbuch zur China Study
400 Rezepte der veganen Küche: Das Kochbuch zur China Study
von Adelheid Stöger
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,80

31 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten veganen Kochbücher!, 18. September 2013
Die China Study ist wohl eines der wichtigsten und revolutionärsten Ernährungsbücher unserer Zeit. T. Colin Campbell, der Autor des Buches, Biochemiker und Sohn eines Landwirtes in den USA zeigt in diesem Buch, wie dringlich eine Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten ist. Die Interpretation zahlreicher Studien, u.a. der großen China Studie, weisen deutlich in die Richtung einer pflanzlichen Ernährung.

Das Buch zeigt ganz klar, dass der hohe Konsum der tierproteinreichen Kost in den Industrieländern zu einem hohen Aufkommen an Krankheiten führt. Darunter fallen Herzkrankheiten, Adipositas, Diabetes, Krebs, Autoimmunkrankheiten und viele andere wie beispielsweise Osteoporose.

Begonnen haben Campbells Entdeckungen auf den Philippinen, als er herausfinden wollte, warum viele der Kinder dort an Leberkrebs erkrankten. Erschreckenderweise mussten er und seine Wissenschaftskollegen feststellen, dass ein vermehrter Konsum an tierlichem Protein zu einem potentiell höheren Risiko an besagtem Krebs zu erkranken führte. Mehr noch: Darauf folgende Versuche mit Ratten sowie Mäusen und unterschiedlichen Kanzerogenen (krebsauslösenden Stoffen), zeigten, dass zwar alle Kanzerogene Krebs auslösten, aber das Wachstum des Krebses bzw. der Krebsvorläuferzellen (Foci) durch tierliches Protein stimuliert und durch pflanzliches Protein gehemmt werden konnte. Das tierliche Protein, welches zum Einsatz kam, war Kasein, welches zu 87% in Kuh-Milch enthalten ist. Allerdings – das möchte ich an dieser Stelle anmerken – wird bei solchen reduktionistischen Versuchen, in denen ein isolierter Stoff getestet wird, immer die Gesamtheit des Ganzen außer Acht gelassen. D.h. Kuh-Milch an sich könnte möglicherweise auch Substanzen enthalten, die die krebsfördernde Wirkung zumindest zum Teil wieder aufheben. Dennoch ist das Ergebnis der Studie erstaunlich! Und es führte dazu, dass eine der größten Ernährungsstudien, die sogenannte China Studie, in Gang gesetzt wurde.

Im ersten Teil des Buches wird detailliert auf die Ergebnisse dieser Studie eingegangen, welche mehr als 8000 statistisch signifikante Assoziationen zwischen verschiedenen Ernährungsfaktoren und Krankheiten hervorbrachte.

Der zweite Teil des Buches beschäftigt sich dann direkt mit den unterschiedlichen Krankheitsbildern, welche ich weiter oben schon genannt hatte. Klar ist zwar, dass Krankheit nicht nur durch Ernährung entsteht, denn genetische Prädispositionen und Umweltfaktoren spielen sicherlich auch eine Rolle, aber Campbell zeigt, dass mit einer gesunden Ernährung – und die sieht pflanzlich aus – die Chancen auf ein gesundes Leben weitaus höher sind, als bis dato von der Wissenschaft angenommen. Er zeigt mit seinen Studien, dass Krankheiten nicht nur gestoppt, sondern auch Rückgängig gemacht werden können. Was im Übrigen Dean Ornish in Bezug auf Arteriosklerose auch schon gezeigt hat.

Teil drei beschäftigt sich dann mit der praktischen Umsetzung einer gesunden Ernährung, die er anhand von 8 Grundsätzen festmacht:
1. Nahrungsmittel repräsentieren die Kombination aller Wirkungen der unzähligen Inhaltsstoffe. Das Ganze ist größer als die Summer seiner Einzelteile
2. Vitaminergänzungsmittel sind keine Wundermittel für eine gute Gesundheit
3. Es gibt praktisch keine Nährstoffe in Nahrungsmittel tierischen Urpsungs, die nicht in besserer Form von Pflanzen bereitgestellt werden werden
4. Gene alleine können keine Krankheit auslösen. Gene wirken nur, wenn sie aktiviert bzw. exprimiert werden. Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung, welche Gene – ob gute oder schlechte – exprimiert werden.
5. Ernährung kann die schädlichen Auswirkungen giftiger Chemieklaien maßgeblich beeinflussen
6. Die gleiche Ernährung, die Krankeiten im Frühstadium verhindern kann (vor der Diagnose), kann diese auch in späteren Stadien aufhalten oder rückgängig machen (nach der Diagnose)
7. Ernährung, die für eine chronische Krankheit von wirklichem Nutzen ist, iost generell gesundheitsfördernd
8. Eine gute Ernährung bringt Gesundheit in allen Bereichen Ihres Lebens. Alle Teile sind Miteinander verbunden.
Teil vier zeigt uns, warum all diese Informationen heute immer noch nicht bis in die Mitte unserer Gesellschaft hervorgedrungen sind.

Campbell mag sich meiner Meinung nach ein klein wenig weit aus dem Fenster lehnen. Andererseits sprechen die Studienergebnisse auch für sich. Und selbst wenn einige der Ergebnisse manipuliert sind, was ja in der Wissenschaft heute Gang und Gebe ist - ich arbeite selbst in dem Bereich und weiß, dass vieles oft einfach passend geschnitten wird – relativiert sich das möglicherweise Manipulierte mit der Fülle an Studienergebnissen.

Passend zum Buch China Study hat der verlag systemische medizin gerade ein ganz neues Kochbuch herausgebracht. Fast hätte ich angefangen die Rezepte zu zählen, bis mir eingefallen ist, das die Anzahl im Titel steht: 400 Rezepte der veganen Küche. Von Adelheid Stöger und Co-Autorin Claudia Nichterl. Neben der Masse an köstlichen Rezepten, fassen die Autorinnen einige Punkte der China Study zusammen und zeigen, wie vegane Ernährung geht. Einfach geschrieben. Leicht verständlich. Nicht zu viel Theorie, aber so viel, dass man ein klein wenig Ahnung von der Materie der Ernährung bekommt. Um die Umstellung auf eine vegane Ernährung zu erleichtern, geben sie Tipps aus der Fünf-Elemente-Küche der TCM (traditionelle chinesische Medizin). Substitutions-Tipps, Literaturempfehlungen und Bezugsquellen runden das Kochbuch ab und machen es zum perfekten rund-um-vegan-Einstiegs-Buch!

Meine Empfehlung: Wer wissenschaftlich interessiert ist, kauft sich beide Bücher. Wer einfach nur lecker und vor allem gesund essen möchte, und sich dabei noch ein klein wenig Background über das Thema Ernährung aneignen möchte, schnappt sich das Kochbuch beim nächsten Bummel durch den Buchhandel in der Nachbarschaft.

Die vollständigen Rezensionen und ein Rezept aus dem Buch sind unter folgendem Link einzusehen:
[...]
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 28, 2013 12:23 PM CET


China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise - Bio
China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise - Bio
von T Colin Campbell
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,80

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wohl eines der wichtigsten und revolutionärsten Ernährungsbücher unserer Zeit, 18. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die China Study ist wohl eines der wichtigsten und revolutionärsten Ernährungsbücher unserer Zeit. T. Colin Campbell, der Autor des Buches, Biochemiker und Sohn eines Landwirtes in den USA zeigt in diesem Buch, wie dringlich eine Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten ist. Die Interpretation zahlreicher Studien, u.a. der großen China Studie, weisen deutlich in die Richtung einer pflanzlichen Ernährung.

Das Buch zeigt ganz klar, dass der hohe Konsum der tierproteinreichen Kost in den Industrieländern zu einem hohen Aufkommen an Krankheiten führt. Darunter fallen Herzkrankheiten, Adipositas, Diabetes, Krebs, Autoimmunkrankheiten und viele andere wie beispielsweise Osteoporose.

Begonnen haben Campbells Entdeckungen auf den Philippinen, als er herausfinden wollte, warum viele der Kinder dort an Leberkrebs erkrankten. Erschreckenderweise mussten er und seine Wissenschaftskollegen feststellen, dass ein vermehrter Konsum an tierlichem Protein zu einem potentiell höheren Risiko an besagtem Krebs zu erkranken führte. Mehr noch: Darauf folgende Versuche mit Ratten sowie Mäusen und unterschiedlichen Kanzerogenen (krebsauslösenden Stoffen), zeigten, dass zwar alle Kanzerogene Krebs auslösten, aber das Wachstum des Krebses bzw. der Krebsvorläuferzellen (Foci) durch tierliches Protein stimuliert und durch pflanzliches Protein gehemmt werden konnte. Das tierliche Protein, welches zum Einsatz kam, war Kasein, welches zu 87% in Kuh-Milch enthalten ist. Allerdings – das möchte ich an dieser Stelle anmerken – wird bei solchen reduktionistischen Versuchen, in denen ein isolierter Stoff getestet wird, immer die Gesamtheit des Ganzen außer Acht gelassen. D.h. Kuh-Milch an sich könnte möglicherweise auch Substanzen enthalten, die die krebsfördernde Wirkung zumindest zum Teil wieder aufheben. Dennoch ist das Ergebnis der Studie erstaunlich! Und es führte dazu, dass eine der größten Ernährungsstudien, die sogenannte China Studie, in Gang gesetzt wurde.

Im ersten Teil des Buches wird detailliert auf die Ergebnisse dieser Studie eingegangen, welche mehr als 8000 statistisch signifikante Assoziationen zwischen verschiedenen Ernährungsfaktoren und Krankheiten hervorbrachte.

Der zweite Teil des Buches beschäftigt sich dann direkt mit den unterschiedlichen Krankheitsbildern, welche ich weiter oben schon genannt hatte. Klar ist zwar, dass Krankheit nicht nur durch Ernährung entsteht, denn genetische Prädispositionen und Umweltfaktoren spielen sicherlich auch eine Rolle, aber Campbell zeigt, dass mit einer gesunden Ernährung – und die sieht pflanzlich aus – die Chancen auf ein gesundes Leben weitaus höher sind, als bis dato von der Wissenschaft angenommen. Er zeigt mit seinen Studien, dass Krankheiten nicht nur gestoppt, sondern auch Rückgängig gemacht werden können. Was im Übrigen Dean Ornish in Bezug auf Arteriosklerose auch schon gezeigt hat.

Teil drei beschäftigt sich dann mit der praktischen Umsetzung einer gesunden Ernährung, die er anhand von 8 Grundsätzen festmacht:
1. Nahrungsmittel repräsentieren die Kombination aller Wirkungen der unzähligen Inhaltsstoffe. Das Ganze ist größer als die Summer seiner Einzelteile
2. Vitaminergänzungsmittel sind keine Wundermittel für eine gute Gesundheit
3. Es gibt praktisch keine Nährstoffe in Nahrungsmittel tierischen Urpsungs, die nicht in besserer Form von Pflanzen bereitgestellt werden werden
4. Gene alleine können keine Krankheit auslösen. Gene wirken nur, wenn sie aktiviert bzw. exprimiert werden. Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung, welche Gene – ob gute oder schlechte – exprimiert werden.
5. Ernährung kann die schädlichen Auswirkungen giftiger Chemieklaien maßgeblich beeinflussen
6. Die gleiche Ernährung, die Krankeiten im Frühstadium verhindern kann (vor der Diagnose), kann diese auch in späteren Stadien aufhalten oder rückgängig machen (nach der Diagnose)
7. Ernährung, die für eine chronische Krankheit von wirklichem Nutzen ist, iost generell gesundheitsfördernd
8. Eine gute Ernährung bringt Gesundheit in allen Bereichen Ihres Lebens. Alle Teile sind Miteinander verbunden.
Teil vier zeigt uns, warum all diese Informationen heute immer noch nicht bis in die Mitte unserer Gesellschaft hervorgedrungen sind.

Campbell mag sich meiner Meinung nach ein klein wenig weit aus dem Fenster lehnen. Andererseits sprechen die Studienergebnisse auch für sich. Und selbst wenn einige der Ergebnisse manipuliert sind, was ja in der Wissenschaft heute Gang und Gebe ist - ich arbeite selbst in dem Bereich und weiß, dass vieles oft einfach passend geschnitten wird – relativiert sich das möglicherweise Manipulierte mit der Fülle an Studienergebnissen.

Die vollständige Rezension, sowie ein Rezept aus dem dazugehörigen Kochbuch sind hier zu lesen:
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Atem: Die Essenz des Yoga / Eine Anleitung zu innerer Stille
Atem: Die Essenz des Yoga / Eine Anleitung zu innerer Stille
von Sandra Sabatini
  Broschiert
Preis: EUR 19,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrer Schatz, 2. September 2013
„Wie Wasser unsere Haut reinigt, so vermag der Atem unser ganzes Wesen zu reinigen.“

Der Atem ist eine der wenigen Körperfunktionen (wenn nicht sogar die einzige), die wir bewusst beeinflussen können. Gleichzeitig aber auch autonom abläuft. Der Atem ist somit der Zugang zu unseren unwillkürlich ablaufenden Körperfunktionen und letztlich auch zum Geist.

Der Atem ist die Essenz des Yoga. Der Schlüssel ins Innere. Eine Yogastunde kann eine eher sportlich und nach außen gerichtete "Turnstunde" oder eine nach innen gerichtete Yogastunde sein und werden. Asanas, die bewusst ausgeführt werden, im Fluss des Atems, die Aufmerksamkeit ganz nach innen gerichtet, können uns Frieden, Ausgeglichenheit und Harmonie bringen. Und das nicht nur auf geistiger, sondern auch auf körperlicher Ebene.

Sandra Sabatini führt dich mit ihrem Buch atem – Die Essenz des Yoga in dein innerstes. Auf eine ganz subtile Art und Weise. Ich muss zugeben, ich bin eher der Typ, der in Büchern von Informationen erschlagen werden möchte. Und ich musste mich erst an die Art und Weise des Stils gewöhnen. Aber im Prinzip spiegelt er die Einfachheit im Umgang mit unserem wichtigsten Instrument wieder: dem Atem.

Um in die Praxis des bewussten Atmens einzusteigen bedarf es keiner Vorkenntnisse. Sandra führt dich mit einfachen Atembeobachtungstechniken, Spürhilfen und Konzentrationshilfen ganz sanft heran und baut langsam auf. Sie behandelt die vier Atemtechniken Kapalabhati, Viloma, Shitali und Bhramari, gibt Visualisierungshilfen und kann den ein oder anderen Yogaübenden in eine noch tiefere Praxis einführen.

Atem – die Essenz des Yoga ist ein Schlüssel für den Schlüssel zur Seele.

Schön wäre es übrigens, wenn es das Buch auch als Audio-Version gäbe. Die Übungen zu machen, dabei die Augen geschlossen zu halten und sich während der Übung anleiten zu lassen, wäre sicherlich noch das i-Pünktchen gewesen. Aber auch so, ist dieses Buch ein wahrer Schatz!


Mami, ist das vegan?
Mami, ist das vegan?
von Jumana Mattukat
  Broschiert
Preis: EUR 16,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur eine Geschichte, 29. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Mami, ist das vegan? (Broschiert)
„…selbst wenn meine Familie sich nicht komplett vegan ernährt, so tragen wir doch ein kleines bisschen weniger zur Misere bei, im Durchschnitt etwa 100 Tiere im Jahr leiden und sterben dadurch weniger – das sind über 100 gerettete Seelen und das, finde ich, ist ‘ne ganze Menge!“

Jumana Mattukat ist Journalistin, verheiratet und zweifache Mutter. Mami, ist das vegan? Ist ein Erfahrungsbericht ihrer Familie, durch den teils stolprigen Weg hin zum veganen Leben. Zum größten Teil sind es ethische Gründe, die sie zu einem Umdenken bewegen. Dass die männlichen Küken beim sogenannten „Sexen“ einfach aussortiert und geschreddert oder vergast werden oder dass Mutterkühen selbst auf Bio-Höfen ihre Kälber weggenommen werden, nur damit wir Milch trinken können, sind nur einige ihrer Beweggründe. Die Ergebnisse der China Study, nämlich dass tierische Proteine in unserer Ernährung nichts verloren haben, drängen sie nahezu dahin, ihrer Verantwortung als Mutter nachzukommen und auch ihren Kindern das vegane Essen schmackhaft zu machen.

Authentisch und humorvoll berichtet sie vor allem auch von ihrem Inneren, denn Zweifel liegen zu Beginn an der Tagesordnung und führen häufig noch zu Ausnahmen. Was mich besonders an diesem Buch gefreut hat, sind die vielen niedergeschriebenen Gedankengänge von Jumana. Ich glaube, dass viele Mütter, wenn sie sich dazu entschließen vegan zu leben, solche oder ähnliche Gedanken haben werden. Und gerade deshalb würde ich genau dieses Buch auch jeder veganwerdenden Mutter weiterempfehlen. Es gibt mittlerweile so viele Bücher, die beschreiben wie schrecklich die Tierindustrie ist und dass Bio-Höfe zwar besser, aber immer noch nicht das Wahre sind. Es gibt Ernährungsbücher, die trocken darlegen, wie eine vegane Ernährung am besten auszusehen hat. Aber ein Erfahrungsbericht wie dieser hier, der Höhen und Tiefen wiederspiegelt und dabei viele Hilfestellungen geben kann, ist wohl noch um einiges wertvoller.

Jumana zeigt, dass es geht. Und hinterher stellt sie fest: "So schwer war's gar nicht"

„Mami, du wusstest, wie sehr Tiere gequält werden; du wusstest, dass die Tierhaltung verheerende Folgen für den Klimawandel hat; du wusstest, dass die tierische Ernährung schlecht für unsere Gesundheit ist – warum hast du trotzdem nie versucht uns vegan zu ernähren?“

Original-Rezension:
[...]


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