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Beiträge von Andreas Beierw...
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Rezensionen verfasst von
Andreas Beierwaltes "a_beierwaltes"
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The Chapters-Live
The Chapters-Live
Preis: EUR 21,45

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vieles Gut - Vieles schlecht, 3. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: The Chapters-Live (Audio CD)
Bei Erscheinen des ersten Saga-Albums eröffnete sich musikalisch eine neue Welt. Selten wurden mal weiche und mal extrem rhythmische Keyboards so kongenial mit harten Gitarrenriffs kombiniert. Saga war in der Mitte der achtziger Jahre eine wirkliche Neuentdeckung. Auf der Tournee - dokumentiert auf "In transit" - präsentierte sich Saga in einer Perfektion, die bei mir allerdings eher das Gefühl von Sterilität hinterließ. Die danach folgenden Alben überzeugten mch dann immer weniger und so verlor ich Saga auch vollkommen aus dem Blick.
"Chapters Live" habe ich mir besorgt, nachdem ich fast 15 Jahre kaum mehr Saga gehört hatte. Die Idee, die Chapters einmal in der richtigen Reihenfolge live einzuspielen fand ich großartig und da ich einige der neueren Sachen noch nicht so kannte, waren sogar ein paar Neuentdeckungen dabei (auf CD 2).
Alles in Allem: die Songs atmen Frische, sind klasse arrangiert und wenn man auf Saga stand / steht, wird man von den Songs nicht enttäuscht sein. Doch ein Livealbum muss noch mehr können: es muss m.E. zeigen, dass eine Band dieser Klasse es auch vermag, die z.T. komplex arrangierten Songs frisch rüberzubringen. Und das gelingt auf der CD überhaupt nicht. Crichton ist ein genialer Gitarrist, aber er liegt leider nicht selten daneben - mehr oder weniger gut kaschiert durch entsprechendes Ziehen der Töne. Geniale Momente wecheln mit unterirdischen Fehleinätzen ab, so dass der Eindruck entsteht, der Gitarrist sei bei den Aufnahmen nicht ganz auf der Höhe gewesen. Hingegen ist der Gesang - oft ja der Knackpunkt bei im Studio stimmgewaltigen Sängern - perfekt. Gleiches gilt für die Keyboards, Bass und Schlagzeug, wenngleich ich den Stil von Steve Negus gelegentlich gewöhungsbedürftig finde.
Und zu guter letzt: Die Aufnahmequalität ist unterirdisch. 2005 darf man solche Alben nicht mehr veröffentlichen, bei denen die Abmischung der Instrumente untereinander nicht stimmen und die Dynamik doch weitgehend flöten geht. Da gibt es weitaus weniger renommierte Bands, die bessere Liveaufnahmen produzieren.
Alles in allem: eine von den Songs absolut begeisternde Platte, technisch mau und leider von der Band suboptimal. Deshalb nur drei Sterne...


Blackfield II
Blackfield II

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft, 5. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Blackfield II (Audio CD)
Ich war mir nicht sicher, ob ich auch noch was dazu sagen soll. Aber ich finde, man kann nicht oft genug lobhudeln, wenn man Blackfield im Sinn hat. So wie die erste CD ist auch die zweite Scheibe eine der schönsten CDs, die ich kenne. Und obwohl ich die CD schon fast dreistellig gehört habe, so empfinde ich noch immer keine Langweile oder einen Gewöhnungseffekt. Die Scheibe ist perfekt arrangiert, nicht zu viel und nicht zu wenig. Alles wirkt sehr leicht und nie bombastisch. Die Melodien sind wunderschön und auf eine bestimmte Art auch besonders. Das macht sie aber gerade so interessant und abwechslungsreich. Als Anspieltip - obwohl es eigentlich egal ist, weil kein einzig schwaches Lied dabei ist - würde ich "This killer" und "End of the world" nennen. Eigentlich könnte die Rezension auch nur aus zwei Worten bestehen: Sofort kaufen!


Dark Passion Play
Dark Passion Play
Preis: EUR 5,99

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Songs - Gute Stimme - Hammer Produktion, 5. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Dark Passion Play (Audio CD)
Als ich die CD das erste Mal gehört habe, war ich ein wenig enttäuscht. Nachdem ich allerdings einmal in Ruhe zugehört habe, hat sich das ein wenig geändert - in der CD steckt mehr, als man auf Anhieb vermuten kann.
Nummer 1: Die Produktion - andere haben das auch schon geschrieben - ist der absolute Hammer. Eine derartige Dynamik habe ich noch nie gehört und selbst die in der Regel unterbelichteten Orchester und Chöre haben eine mir bislang unbekannte Präsenz. Dafür schon mal einen Stern.
Nummer 2: Was die Musiker leisten, ist verglichen mit älteren Scheiben von Nightwish nicht schlecht. Dass allerdings weder Keyboard noch Gitarre - und die können es ja wirklich - ein erwähnenswertes Solo spielen, finde ich dann doch eher mau. Die Stimme der neuen Sängerin ist in den mittleren Lagen kräftig und passt perfekt zur Musik. Nur in den oberen Tonlagen wirds dünn - da war Tarja dann doch um Klassen besser. Insgesamt hierfür auch: ein halber Stern.
Nummer 3: Einzelne Lieder - das ist natürlich Geschmacksache - sind einfach g***: z.B. Sahara oder 7 days to the wolves. Auch gefällt mir das rein akustische "The Islander", das an manchen Stellen wegen seines Folk-Klanges an Jethro Tull erinnert. An der Stimme von Marco habe ich an der Stelle nichts auszusetzen - das Geschrei bei "The poet and the pendulum" finde ich allerdings nervig, obwohl der Song ansonsten wirklich extrem gut ist. Allerdings ist er kein bisschen originell, erinnert er doch (vom Aufbau und seinen Effekten) sehr an "Ghost love score". Und dann gibts noch die Gruppe radiotauglicherer Songs, die mich nicht wirklich vom Hocker reißen (u.a. Amaranth, Bye bye beautiful). Insgesamt also für die Songs von zwei Sternen nur anderhalb, weil nicht wirklich originell und manchmal auch ein wenig langweilig - ausgenommen besagte Ausnahmen.
Nummer 4: Der Gesamteindruck ist aber ansonsten positiv. Streckenweise haut die CD richtig auf die Ohren, es gint aber auch ruhige Passagen, so dass sich die Ohren entspannen können, es gibt Softes und Hartes, guten Gesang und Geschrei... Für die Vielseitigkeit der CD gibts dann noch einen 4. Stern.
Alles zusammen: Gute CD, nicht besonders originell, aber im Vergleich mit anderen Bands aus dieser Kategorie legt Nightwish die Messlatte schon extrem hoch! Empfehlung: kaufen.


Evolution 4.0
Evolution 4.0
Wird angeboten von tws-music-eu
Preis: EUR 5,45

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch besser, 18. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Evolution 4.0 (Audio CD)
Alles was vorher war, zählt nicht mehr: Evolution 4.0 ist ein Rock Album erster Sahne, von der ersten bis zur letzten Sekunde mit Power, Druck und viel Spielspaß. Das, was die 5 Finnen abliefern hat Hand und Fuß und zeigt, dass die Band nun wirklich erwachsen geworden ist. Neben der Singleauskopplung "Face in the mirror", einem richtig guten Rocksong und dem Eurovision Song Forevermore ist es vorallem "Down with me", das mich restlos überzeugt: vom soften Riff zur knallharten Nummer in gut 7 Minuten: hier zeigen Keyboard und Gitarre, was sie können und das fetzt so richtig.

Die Platte ist enorm druckvoll produziert, hat meiner Meinung nach keine technischen Schwächen, musikalisch ist sie Spitzenklasse und für jeden Rockfan ein absolutes Muss. Die neuen Thunderstone-CDs kann man ab sofort blind kaufen!


Score-20th Anniversary World Tour
Score-20th Anniversary World Tour
Preis: EUR 12,98

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sorry, aber: was für ein sch... Orchester, 25. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Score-20th Anniversary World Tour (Audio CD)
Als überzeugter Fan von Dream Theater habe ich mich auf das besondere Konzert mit Orchester und dessen Livemitschnitt total gefreut. Und für jeden Fan sei gleich gesagt: es lohnt sich durchaus. Die erste CD, noch ohne Orchester, geht total gut ab. Die neuen Songs vom Vorgängeralbum "Octavarium" kommen gut und mit "Raise the knife" ist ein neuer Kracher allererster Sahne zu finden - ganz im alten Stil. Auch "Another won" ist ein enorm druckvoller Song, der an ältere Zeiten von DT erinnert. Was die Jungs können, zeigt sich bei jedem Riff, jedem Solo und jedem Tempowechsel. Atemberaubend kann ich nur sagen: "Under a glass moon".

Als ich die zweite CD einlegte, habe ich fast gekotzt: das Orchester klingt dünn, hat eine grauenhafte Intonation (zu Beginn von "Six degrees..." sind massenweise falsche Töne zu hören, auch bei "Vacant" ist die Intonation offenbar mehr Glücksache)und das Orchester wirkt so was von dünn, dass man es auch getrost hätte weglassen können. Es ist geradezu befreiend, wenn Dream Theater die Regie übernimmt und das Orchester (zu Recht) mit einem satten Sound (auch akustisch) an die Wand spielt.

Mit dem gelungenen "Metropolis" auf der dritten CD geht ein insgesamt schon tolles, aber eben meiner Meinung kein perfektes Konzert zu Ende. Sound und Wir-zeigen-mal-was-wir-so-können bleiben hinter der "Live at Budokan" zurück (die mich viel mehr überzeugt). Außerdem - eine rein technische Anmerkung - finde ich es einfach ärgerlich, wenn "Six degrees..." als ein Track daherkommt und man nicht in die verschiedenen Teile springen kann. Und wenn man ein solches Livekonzert mit einem solchen Anlass aufnimmt, dann sollte man das Referenzstück Nummero Uno in jedem Fall spielen: A change of seasons. Das vermisse ich hier schon sehr und hätte das deutlich langweiligere "Octavarium" gut ersetzen können. Meine Empfehlung: kaufen und ggf. einfach nur die 1. CD hören.


Tools of Destruction
Tools of Destruction
Wird angeboten von hotshotrecordsmailorder
Preis: EUR 4,15

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Dritte Album isses!, 21. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Tools of Destruction (Audio CD)
Gleich vorweg: Super Rock-Album und unbedingt zu empfehlen. Was mir bei der ersten und der zweiten Scheibe der Finnen gut gefallen hat, wird hier optimal kombiniert: handwerklich perfekter Rock mit Überrschungsmomenten, die die CD abwechslungsreich machen und mit Sicherheit dafür sorgen, dass man noch in mehreren Jahren die Musik gerne hört.
Mit "Tool of the devil" und "I will come again" sind mindestens zwei Radiotaugliche Songs dabei, die gefällig rocken und zum Mitgrölen (oder -singen) einladen. Aber auch an Speed-Elementen fehlt es nicht: In "Without wings" oder "Weight of the world" geben die fünf so richtig Gas. Absolutes Highlights - allerdings erst beim 2. Mal hören - sind die abwechslungsreichen "Liquid of the kings" und "Land of innocence". Die obligatorische Ballade fehlt auch nicht (Another time) und so bekommt man ein absolut klasse gemachtes Album. Dass auf der CD noch das Video zur aktuellen Single (Tool...) ist, eine Akkordeon-Version von "Spire" (sehr witzig!!!) und die Erstlingsdemo "Spread my wings", macht die Sache richtig rund. Und dass Thunderstone bei der CD-Hülle ihren Stil durchziehen, macht díe Band zu einer guten Marke. Fazit: Pflicht für Fans und ein Muß für Fans der anspruchsvolleren Rockmusik.


Once
Once
Preis: EUR 18,99

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Hammer - oder vielleicht doch nicht?, 8. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Once (Audio CD)
Nachdem nun "Nemo" bei Pro7 rauf und runter läuft und aktuell auf Platz 6 der deutschen Single-Charts ist, kann man behaupten: Nightwish haben es geschafft. Herzlichen Glückwunsch - sie haben es sich verdient.
Und die neue Scheibe? Die hat mit Nemo nicht viel zu tun. Sie ist deutlich härter als ihr Vorgänger, hat bisweilen Anklänge von Rammstein oder Metallica und sie ist deutlich vielschichtiger als alles, was Nightwish bislang gemacht haben.
Der Opener ist gleich ein Hammer - vielleicht sogar der beste Song neben "Planet Hell". Mit enorm hartem Gitarrenriff und schnellem Tempo vermögen die beiden Songs total zu überzeugen. Mit "Wish I had an Angel" und "Nemo" sind die beiden kommerziellsten Songs bezeichnet - beide druckvoll und mit guten Melodien. Zwischendrin finden sich immer wiede schöne Balladen (u.a. das wunderschöne Lied Kuolema Tekee Taiteilijan) und z.T. ausladende Klassik-Heavy-Songs, wie z.B. "Ghost love score".
Ob einem das so gefällt, ist sicher Geschmackssache. Ich persönlich finde das Rumgegurke im Mittelteil des genannten Songs total nervig (mit Anleihen von "Come Cover me"), während der Anfang richtig gut kommt.
Die härtere Gangart, sicher durch den Bassisten und Co-Sänger Marco Hietala befördert, tut Nightwish richtig gut. Orchester und Chor überladen meines Erachtens oft die Songs. Es täte den Finnen gut, mal wieder ein Album ohne solche Zutaten zu machen. Innovative Ideen hat die CD jede Menge zu bieten (z.B. ein geiles Violin- und Cellosolo zu heavy Gitarren im Song "The Siren") und häufig geht so richtig die Post ab. Die CD ist absolut zu empfehlen auch wenn man abschließend sagen muß: liebe Nightwish-ler: da ist noch was drin!


Divinity
Divinity
Preis: EUR 15,92

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Reifer, aber nicht besser, 7. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Divinity (Audio CD)
Zunächst mal das Gute: 1. Der neue Sänger Taage ist ein echter Gewinn für die Band und 2. auch auf der zweiten Scheibe sind ein paar echte Highlights zu finden: "Unchain the rain", "Falling again" und "Final warning" und schließlich 3. macht das virtuose, aber immer disziplinierte Gitarrenspiel von Jani Liimatainen (Sonata Arctica) immer wieder Spaß.
Und jetzt das weniger Gute: Die restlichen Songs sind zwar allesamt sehr melodisch, haben aber m.E. zu wenig Drive (Ausnahme: Stain on the switchbalde), wirken alle sehr ähnlich (auch im Vergleich zum ersten Album) und damit in der Regel langweilig. Das klingt zu oft nach einer Mischung aus "Europe" und "Skagarack" (einer norwegischen Formation).
Insgesamt schade, denn der Erstling ließ auf mehr hoffen. Hinter dieser Hoffnung steht das Album aber weit zurück. Allerdings: wer melodischen Metal mag, wird mit der Scheibe sicher Spaß haben. Insgesamt würde ich die Scheibe mit 3,5 Sternen bewerten.


Fallen
Fallen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Scheiben überhaupt, 4. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Fallen (Audio CD)
Eigentlich stehe ich ja nicht auf „Am-liebsten-wäre-ich-tot-Musik" oder auf Gothic mit allen seinen Spielarten, aber keine Regel ohne Ausnahme. Und diese Scheibe ist eine. Und was für eine... Von der ersten bis zur letzten Minute überzeugen mich die teilweise traumhaft schönen Melodien, der kompakte und extrem druckvolle Sound sowie die Stimmung, die vermittelt wird: irgendwo zwischen Sehnsucht und Optimismus.
Wie bekommt man einen guten Eindruck von der Scheibe? In „My wound is deeper than yours", "Queen misery" und "Bed of dead leaves" finden sich die drei wichtigsten Stilelemente der CD, die immer wieder neu und überraschend kombiniert werden. Die dabei entstehende Vielseitigkeit, die die Band in (eher seltenen) Speed-, (druckvollen) Mid- und (traurig-schönen) Slowtemponummern schließlich zeigt, ist überraschend. Glücklicherweise wollen die Instrumentalisten dem Hörer nicht zeigen, was sie alles technisch können (das artet nicht selten in dummes Gedudel aus), sondern verzichten auf solistische Glanzeinlagen. Eine solche Harmonie herzustellen, die auch noch eine eigene Handschrift trägt, ist viel schwieriger, denn obwohl „For my pain" aus verschiedenen Bands zusammengewürfelt ist, wirkt sie wie eine schon seit Jahren aufeinander eingespielte Formation. Das ist ihre Stärke: tolles Songwriting, perfektes Zusammenspiel mit einem kompakten Arrangement (z.B. „Dear Carniwhore"). Die leider seltene Frauenstimme von Miriam Renvag (u.a. „Dancer in the dark") ist schließlich das Sahnehäubchen.
Nach dem ich die CD nun seit Monaten immer wieder höre und noch kein bisschen Langweile empfunden habe, kann ich sie wirklich allen empfehlen. Eine echte Bereicherung für jede CD-Sammlung.


Winterheart's Guild
Winterheart's Guild
Wird angeboten von all my music
Preis: EUR 49,95

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anfangs geil - später etwas langweilig, 27. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Winterheart's Guild (Audio CD)
Beim ersten Hören war ich baff - neben zwei wunderschönen Balladen (The Misery, Draw me) - bietet die CD durchweg High-Speed-Metal vom feinsten. Wie für Sonata Arctica mittlerweile schon üblich, setzen sich die Songs aus einer durchweg guten und eingängigen Melodie und virtuosen Keyboard- und Gitarrensoloduellen zusammen. So gesehen ist "Winterheart's guild" keine Überraschung und erfüllte so grundsätzlich auch meine Erwartungen.
Mit Abstand von ein paar Monaten muß ich aber feststellen, dass nurmehr zwei Songs in meinem Ohr wirklich hängengeblieben sind (und ich nicht mehr ganz so baff bin): "Gravenimage", das extrem vielseitig ist und wirklich alle Facetten des Könnens der Band zeigt und "The cage", bei dem insbesondere Jani Liimatainen an der Gitarre besonderes leistet (im Übrigen kommt gerade dieser Song live extrem gut - bedauerlicherweise war Gravenimage bei ihrem letzten Konzert nicht Teil des Sets). Ansonsten wirken die Songs alle arg ähnlich und damit letztlich auch ein wenig langweilig. Die Abwechslung, die den herausragenden Vorgänger "Silence" ausgezeichnet hat, findet man hier nicht wieder.
Alles in Allem ist es eine gute, aber keine sehr gute und schon gar keine herausragende CD oder anders: für ein paar Tage Spaß im Player ist die CD gerade richtig.


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