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A.Albers

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Preis: EUR 9,29

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Tucker ist fast ein kleines Wunder! (Hier auch Angabe der Maße), 22. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Tucker ist fast ein kleines Wunder!

Ich hatte für kleinere Aufgaben schon den einen oder andere kleinen Tucker mit den 10er Heftklammern. Beispielsweise Leitz 5517. Um 2 oder 3 Seiten zu heften waren diese auch ganz ok. Als ich in letzter Zeit öfter aber auch mal 10 oder 15 Seiten heften musste, dies nicht gelangt, und ich nicht jedesmal den "großen" 24er-Hefter in einem anderen Raum holen wollte, suchte ich nach einer besseren Alternative.

Der vorliegende Hefter kommt tatsächlich OHNE JEGLICHE PROBELEME mit 22 Seiten zurecht. Habs auch mit 25 getestet, aber da ging die Heftklammer nicht mehr so weit durch, dass sie die Seiten noch halten konnte, sonst wäre vermutlich auch das gegangen. Und die Heftungen sind perfekt, die Klammern sind perfekt umgeknickt, da steht nichts hervor, wo man sich dran kratzen könnte.

Inzwischen bevorzuge ich das kleine Wunder-Gerät sogar auch für Heftungen, für die ich früher das große Gerät genommen hatte.

Hier noch die Maße:
- Länge: 80mm
- Höhe: 60mm (im "entspannten" Zustand)
- Briete: 30mm

Noch ein kleines Detail: Auch das Befüllen ist mit der ausgefeilten Mechanik sehr einfach und es passen zwei Klammereinheiten rein.


Putin: Innenansichten der Macht
Putin: Innenansichten der Macht
von Hubert Seipel
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,00

5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ETWAS ANDERE Rezension' Nur für eine kleine Zielgruppe gedacht, 22. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hubert Seipel: Putin. Innenansichten der Macht

Die etwas andere Rezension' Nur für eine kleine Zielgruppe gedacht'

Warum beginnen Sie, diese Rezension zu lesen? Sie interessieren sich für Putin? Und somit für Bücher über Putin? Und somit für Rezensionen über Bücher über Putin?

Ich will Sie vorwarnen: Als Zielgruppe für diese Rezension habe ich nur eine relativ kleine Gruppen von Lesern vor Augen. Welche, das werden Sie beim Weiterlesen merken'

Denn Eines ist für die meisten von uns eigentlich ohnehin klar: Über Putin braucht man KEIN Buch zu lesen. Putin, das ist der, der gewaltsam die Grenzen in Europa verschoben hat (Krim). Putin, das ist der, der mit nacktem Oberkörper durch die Wildnis reitet und sich auch ansonsten vorzugsweise in Macho-Posen ablichten lässt. Putin, das ist der, der davon träumt, das alte Sowjetreich wieder auferstehen zu lassen und dem dafür keine Mittel zu schade sind. Er ist leider auch ein Meister der Propaganda, und ein gar nicht so kleiner Teil der Menschen ' leider auch hier bei uns im Westen ' fällt durchaus auf ihn herein! Seine Politik ist aggressiv und unberechenbar, und zum Glück gibt's die Nato, die ihm einigermaßen Einhalt gebieten kann. Ansonsten wären die baltischen Staaten, und womöglich sogar Polen und weitere Länder, seinem Appetit schon längst zum Opfer gefallen.

Soweit die Faktenlage, und jeder, der einigermaßen Nachrichten schaut, und auch ansonsten eher realistische Weltbilder bevorzugt, kennt diese.

Lassen Sie es mich gleich an dieser Stelle vorwegschicken:
Hubert Seipels Buch bestätigt das oben Gesagte in so gut wie in allen Punkten.

Allerdings auf eine Weise, die nur die intelligenten Leser zu durchschauen vermögen. Ansonsten könnte man in diesem Buch einen ziemlich falschen Eindruck von Putin, seiner Weltsicht und seinen Machenschaften erhalten. INSOFERN IST DIESES BUCH GEFÄHRLICH!! Man sollte den meisten Menschen hierzulande DIESES BUCH NICHT ZUGÄNGLICH MACHEN!

Nach dieser Vorwarnung möchte ich mal willkürlich ein paar Beispiele herausgreifen:

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1)
Viele dürften sich erinnern, dass letztes Jahr der damalige EU-Präsident Barroso berichtet hat, dass Putin ihm drohte, dass seine Truppen innerhalb von zwei Wochen in Kiew sein könnten. (S. 300f.)

Statt aber zu dieser Tatsache zu stehen, leugnete Russland es bzw. behauptete, das Zitat sei aus dem Zusammenhang gerissen und hätte eine völlig andere Bedeutung gehabt. Russland kündigte dann sogar an, das Gespräch zu veröffentlichen, falls Barroso die Aussage nicht korrigiere.

Tatsächlich ließ Barroso daraufhin kurz danach über seine Sprecherin Pia Hansen erklären, 'die in einem vertraulichen Gespräch gefallene Bemerkung' sei tatsächlich 'bedauerlicherweise 'aus dem Zusammenhang gerissen' worden.'
[...]

Ein bezeichnendes Beispiel für die Verschlagenheit Putins! Der Westen in Person von EU-Chef Barroso verbreitet mit weltweiter Wirkung eine Falschbehauptung über den russischen Präsidenten, und Putin in seiner bekannt hinterhältigen Art zwingt Barroso, diese Falschbehauptung zu widerrufen! Es ist abstoßend!

Da kann man nur von Glück sagen, dass die deutschen Hauptmedien zwar überall die Falschbehauptung, nirgendwo aber auch den Widerruf verbreitet haben.
----------

2)
Wenn hierzulande Politiker mit Journalisten zu tun haben, müssen diese das Endprodukt üblicherweise autorisieren. Auf diese Weise können sie sicherstellen, dass das Publizierte ihnen auch tatsächlich genehm ist. Bei Hubert Seipel lief das offenbar anders: Für Seipels ausführliches Filmportrait 'Ich, Putin ' ein Portrait' im ARD, sowie auch für Seipels aktuelles Buch habe Putin 'die Bedingungen akzeptiert, dass er weder den Film noch die Interviews, die wir im Laufe der monatelangen Dreharbeiten geführt haben, vor der Ausstrahlung im Deutschen Fernsehen 2012 zu sehen bekam, um sie zu autorisieren. Eine Regelung, die auch für dieses Buch gilt.' (S.20).

Ein deutlicher Beleg dafür, wie geschickt und hinterhältig Putin sein Image in der Öffentlichkeit zu kontrollieren versucht. Denn durch diese ungewöhnliche Freiheit, die er dem Autor hinsichtlich der Verwendung seiner Interviews und Einblicke gibt, versucht Putin sein öffentliches Image auf höchst wirksame Weise zu manipulieren.
----------

3)
Geradezu zwanghaft erwartet Putin vom Westen immer wieder, dass dieser auch die Interessen Russlands berücksichtigen solle. Was glaubt er, wer er ist? In Sachen EU-Assoziierungsabkommen der Ukraine zitiert Seipel Putin wie folgt (S. 49):

'Wir haben den Europäern sehr früh gesagt, dass dieses Abkommen der EU mit der Ukraine, entweder kommt ihr zu uns, oder geht nach Russland, für uns oder gegen uns, riskant ist. Dieser Schritt berührt direkt unsere Interessen. Aber die haben uns in Brüssel einfach gesagt, das geht euch nichts an. Punkt. Ende der Diskussion.' Putin kommt rüber wie eine Mimose. Wenn die EU und erst Recht die Nato immer erst fragen müssten, wie die Interessen der übrigen Welt sind, wo kämen wir da hin? Es ist das Verdienst Seipels, diese wirre Weltsicht Putins klar und deutlich hervortreten zu lassen.

Die gleiche Naivität und Mimosenhaftigkeit Putins zeigt sich beim Thema NATO-Ost-Erweiterung.

Seipel räumt zwar ein (S. 52f.), dass im Rahmen der deutschen Wiedervereinigung der Westen der damaligen Sowjetunion durchaus versprochen hatte, dass die Nato sich NICHT nach Osten ausdehnen wird ('nicht EINEN Inch'). Aber Gorbatschow hatte diese Bedingung seinerzeit nicht SCHRIFTLICH festhalten lassen, und warum sollten wir uns an ein MÜNDLICH gegebenes Versprechen denn überhaupt halten? Das ist völlig naiv, da muss man realistisch sein.

Übrigens (das als Ergänzung meinerseits) hatte sich letztes Jahr der damalige US-Außenminister Hagel zu Recht darüber beklagt, dass Russlands Grenzen immer näher an die NATO herankommen. Sein Pressesprecher Admiral John Kirby hat dies in einer amtlichen Pressekonferenz nochmals sehr klar und nachvollziehbar erläutert. Den 3-minütigen (wirklich sehenswerten!) Originalmitschnitt gibt's hier zu sehen: [...].
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4)
Seipels Buch enthält an zahlreichen Stellen weitere Belege für die Verschlagenheit Putins. Nicht neu ist, dass es bei den russischen Parlamentswahlen im Dezember 2011 Vorwürfe massiver Manipulationen und Fälschungen gab. Aber wussten Sie auch DAS schon: Putin, so Seipel (S. 69), hat darauf 'reagiert und ließ die mehr als 90.000 Wahllokale für die Präsidentenwahl am 4.März 2012 mit Webcams ausstatten. Erstmals konnten Menschen die Abstimmung über Internetkameras verfolgen.'

Auch hier tritt der verschlagene und manipulative Charakter Putins besonders deutlich hervor. Indem er so tut, als seien ihm Transparenz und Nachprüfbarkeit wichtig, will er den Eindruck erwecken, als würde dementsprechend dann auch das Wahlergebnis (64% für Putin) den authentischen Willen des Volkes widergeben. Was für ein durchsichtiges Theater!
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5)
Wir können auch hier froh sein über die selbstlosen Gegenmaßnahmen der USA. Seipel erläutert im Zusammenhang mit den russischen Parlamentswahlen 2011 (S. 74): 'Dass die USA die Opposition unterstützen, daraus macht Hillary Clintons Sprecher im Außenministerium keinen Hehl: 'Die Vereinigten Staaten haben vor der Wahl mehr als neun Millionen Dollar zur finanziellen Unterstützung und technischem Training für Gruppen der Zivilgesellschaft ausgegeben und werden dieses weiter tun, um freie, faire und transparente Wahlen zu ermöglichen.'

Vermutlich wünschen sich die USA nichts sehnlicher, als dass fremde Regierungen auch UMGEKEHRT in Amerika Oppositionsgruppen finanzieren, um somit die Wahlen zu beeinflussen. Aber dafür ist Putin sicherlich zu geizig, oder schlimmer noch: In seiner Verschlagenheit überlässt er es womöglich dem amerikanischen Volk ganz alleine, wen es wählen möchte? Solch eine Nichteinmischung unterstreicht einfach ein weiteres Mal den hinterlistigen Charakter des russischen Präsidenten. Leider muss man Seipel an dieser Stelle vorhalten, diesen Punkt nicht hinreichend betont zu haben!
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6)
Seipel unterstreicht in seinem Buch auch die allseits bekannte Aggressivität Putins im Militärbereich. 'Unter seiner Präsidentschaft haben sich die Militärausgaben verdoppelt.' (S. 98). Und Seipel zitiert auch Angaben des SIPRI-Instituts in Stockholm: '2013 wendete Washington 640 Milliarden US-Dollar für Militärausgaben auf, Moskau knapp 88 Milliarden.' Und wenn man die Ausgaben weiterer Nato-Länder wie Frankreich (61,2 Mrd), Großbritannien (57,9 Mrd) oder Deutschland (48,8 Mrd) hinzuzähle 'ergibt sich ein erdrückendes militärisches Übergewicht des Westens.'

Und wenn ich das hier ergänzen darf: Der amerikanische Präsident Obama weist in einem Videointerview auf Folgendes hin: 'Wir (USA) geben mehr Geld für unser Militär aus als die 10 nächstfolgenden Staaten der Welt ZUSAMMENGENOMMEN' (Zitatstelle eines auch ansonsten HÖCHST sehenswerten Videos direkt hier: [...] )

Man sieht also auch hier wieder in voller Deutlichkeit Putins perfides Verhaltensmuster: Indem Russland nicht einmal ein Siebtel der amerikanischen Militärausgaben ausgibt, versucht Putin so zu tun, als würde er im Vergleich zu Amerika bzw. der Nato weniger Geld für Rüstung ausgeben.
Ein wie gesagt überaus perfides, aber zum Glück auch sehr durchsichtiges Spiel, auf das der Westen nicht hereinfällt!

Und zum Glück haben wir einen NATO-Generalsekretär wie Jens Stoltenberg, der von uns unermüdlich Jahr für Jahr weitere Erhöhungen unserer Rüstungsausgaben fordert, um so dem bedrohlichen und erdrückenden Militarismus Russlands doch zumindest ein bisschen etwas entgegensetzen zu können!
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ENDE UND FAZIT:

Es gäbe noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Themen aus Seipels Buch zu nennen. Um diese Rezension aber allmählich zu einem Ende zu bringen möchte ich nur noch einen letzten Punkt anführen:

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz Anfang Februar 2015 präsentierten amerikanische Medien die Erklärung, warum dieser unberechenbare und aggressive russische Präsident so ist, wie er ist. Seipel gibt deren Behauptungen wieder (S.306): 'Putin ist ein Autist, habe einen neurologischen Defekt und leide unter dem Asperger-Syndrom, lautet die Diagnose.'

Und auf dieser Münchner Sicherheitskonferenz war das zentrale Thema, dass die USA versuchten, ihre europäischen Verbündeten dazu zu drängen, Waffenlieferungen des Westens an die Regierung in Kiew gut zu heißen. Angela Merkel (und ich füge hinzu: offenbar in einem ihrer recht seltenen Momente, in dem sie NICHT den Flötentönen Amerikas folgt) war dagegen. Victoria Nuland (Sie erinnern sich: Diese Top-Beamtin aus dem US-Außenministerium hatte in einem vielbeachteten heimlichen Telefonmitschnitt zu US-Botschafter in Kiew ihr tiefe Wertschätzung für Europa kundgetan: 'You know: F*** the EU!') gab ihrer versammelten Mannschaft die Sprachregelung auf den Weg, wie sie die widerspenstigen Europäer besser manipu' äh' überzeugen könnte. Seipel zitiert sie wie folgt:

'Ich möchte Sie inständig bitten, das Wort 'Defensivsysteme' zu nutzen, die wir gegen 'Putins Offensivsysteme' liefern würde.

Das ist aber mit Sicherheit die allereinzige Stelle überhaupt und aller Zeiten, in der man UNS als WESTEN eine gewisse manipulative Ader vorwerfen könnte. Ansonsten ist zu konstatieren: Der aggressive Putin ist böse. Der aggressive Putin ist verschlagen. Dem aggressiven Putin ist nicht zu trauen! Und wir, die wir uns verteidigen müssen, wir sind die Guten!

Wer es nicht glaubt, der möge Seipels Buch lesen! ;-)

[Und an dieser Stelle sage ich es sicherheitshalber für die GANZ Blinden mal ausdrücklich: Diese Rezension kann Spuren von Ironie oder gar Sarkasmus enthalten ;-)]
----------

Ich möchte schließen mit einem Zitat von Mark Twain (ja, DER Mark Twain):

"Als nächstes wird der Staatsmann [und Journalist; A.A.] billige Lügen erfinden, die die Schuld der angegriffenen Nation zuschieben, und jeder Mensch wird glücklich sein über diese Täuschungen, die das Gewissen beruhigen. Er wird sie eingehend studieren und sich weigern, Argumente der anderen Seite zu prüfen. So wird er sich Schritt für Schritt selbst davon überzeugen, dass der Krieg gerecht ist, und Gott dafür danken, dass er nach diesem Prozess grotesker Selbsttäuschung besser schlafen kann."

Wer in diesem Sinne weiter gut schlafen und davon ausgehen können möchte, dass Putin so ist, wie ihn unsere Hauptmedien zeichnen, der sollte Seipels Buch NICHT lesen. Für den (wohl eher kleinen) Rest dürfte es eine sehr gewinnbringende Lektüre sein.

===

PS: Kommentare sind willkommen. Evtl kann ich dann auch noch weitere inhaltliche Ergänzungen daran anknüpfen.
Kommentar Kommentare (22) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 28, 2015 6:26 AM CET


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr ordentliche Qualität zu einem recht hohen Preis., 3. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe einige dieser Dosen für die Küche angeschafft. Sie sind recht stabil, der Deckel schließt sehr ordentlich, vermutlich sogar luftdicht. Gut ist, dass es die Teile in unterschiedlichen Größen gibt, und bei denen mit der gleichen Standfläche sind die Deckel dann gegeneinander austauschbar.

Ich würde die Teile wieder kaufen, nur der Preis ist relativ hoch, und je nach Anbieter auch recht unterschiedlich. In einem lokalen Einkaufszentrum hab ich speziell eine der Größen zum fast halben Preis wie hier bekommen, bei den anderen Größen war der Unterschied geringer, bzw. die meisten Größen gabs dort gar nicht.


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfaches Handy, gut als Reservegerät tauglich., 9. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Nokia 130 vor ca 4 Monaten wegen der beschriebenen langen Akkulaufzeit via Amazon bei mobiledirect24 gekauft, um es als Ersatzhandy nutzen zu können. Hatte es dann ordentlich geladen, aber tatsächlich nie benötigt. Als ich es heute eingeschaltet habe blieb alles schwarz. Wollte es ans Ladegerät hängen (mehrere ausprobiert): Ging nicht. Akku offensichtlich tot :-(

Wollte dann original Neu-Akku (BL-5C) bestellen. Bei Nokia.de (wird bei Ersatzteilsuche zu Microsoft weitergeleitet) scheint es keine Ersatzakkus zu geben.

Bei den hier auf Amazon angebotenen BL-5C Akkus, auch wenn angeblich original und im Blister, deuten die Rezensionen darauf hin, dass die auch nichts taugen. Hab nun bei ebay einen Gefunden, der zumindest den Anschein erweckt, als sei er wirklich Original, mal sehen...

Mein eigentliches Ziel, ein einfaches Ersatzhandy, welches aufgrund langer Akkulaufzeit im Notfall zur Verfügung steht, hab ich bislang jedenfalls mit dem Nokia 130 leider nicht erreicht.

===

Edit:

Oben hatte ich geschrieben:

>> Wollte es ans Ladegerät hängen (mehrere ausprobiert): Ging nicht. Akku offensichtlich tot :-(

Offensichtlich braucht der Vorgang länger als ich es bei anderen Geräten gewohnt bin. Als ich das dann später NOCHmal probierte und das Gerät einfach dranhängen ließ, begann dann irgendwann doch der Ladevorgang.

Ich habe die Bewertung auf 4 Sterne erhöht.


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480 von 922 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hier konkrete Hinweise: Samsung täuscht offenbar bewusst, wiederholt, und gezielt potentielle Käufer seiner Produkte., 13. August 2014
Ist das Samsung „Galaxy Tab S 26,67 cm (10,5 Zoll)“ ein guter Kauf? Kommt drauf an! Es kommt darauf an, welche Kriterien man wie stark gewichtet. Kommt es einem ausschließlich auf die reine Technik an, oder schaut man sich auch an, wie die Herstellerfirma, hier Samsung, sich gegenüber Kunden verhält und welches Vertrauen sie genießt?

Zum Beispiel: Möchte man ein Gerät von einer Firma kaufen, die bei vielen Kunden ihr Vertrauen ziemlich massiv verspielt hat, und die offenbar ihre Käufer bewußt, wiederholt und gezielt über ihre Produkte täuscht?

Ist DANN das Tablet von Samsung ein guter Kauf? Für mich nicht (mehr). Bis vor einem guten Jahr fand ich Samsung eine gute Firma, aber dann hatte ich mehrere massive Negativerlebnisse, z.B. auch hinsichtlich des Umgangs von Samsung mit m.E. absolut klar berechtigten Gewährleistungsansprüchen. Eins kam zum Anderen, ich hab genauer hingeschaut, und dabei immer mehr Dinge gelesen, die mir gezeigt haben: Samsung WAR wohl mal eine gute Firma, hat diesen Ruf aber meines Erachtens mehr und mehr massiv ramponiert. Hier ein paar Punkte dazu:

1) Spiegel Online titelt heute (13.08.14):

---- Zitat Anfang ----

Galaxy Tab S: Samsung erkauft sich positive Rezensionen auf Amazon

Samsung lockt mit einer attraktiven Aktion: Freiwillige Tester müssen zwei Bewertungen zu den neuen Galaxy Tabs schreiben, danach dürfen sie das Gerät behalten. Bei Amazon zum Beispiel merkt man den Bewertungen diesen Deal schon an.

--------------- Zitat Ende ---------------

2) Der Heise-Verlag gilt als der wohl renommierteste IT-Verlag in Deutschland. Er schrieb gestern (12.08.14) auf seiner Website:

---- Zitat Anfang ----

Online-Shopper verlassen sich gerne auf die Erfahrungen anderer Käufer. Aber kaum jemand weiß, welchen Aufwand manche Unternehmen mittlerweile treiben, um Top-Bewertungen für ihre Produkte herbeizuzaubern.

Ein aktuelles Beispiel ist das Galaxy Tab S von Samsung: Von den insgesamt rund 80 Bewertungen auf Amazon.de stammt mehr als die Hälfte von Nutzern, die das Android-Tablet gratis erhalten haben (Stand 11. August).

--------------- Zitat Ende ---------------

3) Ebenfalls der Heise-Verlag schrieb vor einiger Zeit über ein anderes Samsung Spitzengerät, nämlich das Samsung Galaxy Note 3:

---- Zitat Anfang ----

Samsung erschummelt(!) sich bessere Benchmarkwerte fürs Note 3.

Samsung ist erneut [sic!!] dabei erwischt worden, Benchmarkergebnisse seiner Smartphones aufzuhübschen. Wie Ars Technica berichtet, arbeitet das Galaxy Note 3 mit einer Liste von Benchmarks, bei denen es eine automatische Drosselung des Prozessors verhindert. In den ausgewählten Benchmarks erreicht das Smartphone so bis zu 20 Prozent mehr Punkte als ohne diese Manipulation.... Anhand eines von Samsung gestellten Testgeräts konnten wie die Vorwürfe von Ars Technica bestätigen.

--------------- Zitat Ende ---------------

Wohlgemerkt "ERNEUT"(!) dabei erwischt worden!

4) Die Täuschungen scheinen aber nicht nur Benchmarks zu betreffen, sondern auch Rezensionen! Und damit sind NICHT die oben genannten gemeint!

Auch hier ist die Quelle einer der renommiertesten Nachrichtenverlage überhaupt: die englische BBC! Im Original stand das natürlich nur auf Englisch (kann jeder, der es gerne im Original lesen möchte, leicht er-googeln), daher hier ein Zitat von Focus Online auf Deutsch (vom Datum her schon etwas her, offenbar bediente sich Samsung dieser Methode schon vor längerem):

---- Zitat Anfang ----

Titel: Schmähkritik im Internet: Samsung bezahlte für Negativeinträge gegen HTC [...]

Der BBC zufolge hat Samsung Studenten dafür bezahlt, dass sie in Internetforen negative Kommentare über HTC-Handys veröffentlichen. Zugleich sollten sie Samsung-Produkte loben – alles anonym. [...]

Samsung zeigt sich nun reumütig – zumindest nach außen.

--------------- Zitat Ende ---------------

Wer sich Rezensionen und Kommentare hier auf Amazon anschaut, kann den Eindruck gewinnen (ich formuliere das sehr vorsichtig, obwohl ich selbst darauf WETTEN würde), dass diese Praxis nach wie vor und in nennenswertem Umfang besteht (Sicherlich auch von anderen Firmen als Samsung, aber dort hab ichs eben aufgrund eigener Erfahrungen als Kunde besonders verfolgt).

Bei einigen Samsung-Spitzenhandys, die ich evtl. selbst kaufen wollte oder gekauft hatte, habe ich einige Zeitlang genauer mitgelesen. Dort gibt es nicht wenige Rezensionen nach folgendem (authentischen) Muster zum Samsung Note 3. Veröffentlicht von einem Herrn S. K. (ich nenne nur die Initialen, er hat aber einen vollen Namen angegeben), und ihr vollständiger(!) Text lautet:

-- Zitat Anfang --

Cooles Handy

das handy ist einfach das beste naia es ist sehr gröss für ein kind aber die funksion ist ok.
viel spass

--------------- Zitat Ende ---------------

Grade mal 21 Worte (ich glaube, Amazon schreibt eine Mindestwortzahl von 20 Worten vor, sonst kann man es nicht abschicken), und wahrlich absolut nichtssgend.

Warum ich das dabei mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit an eine erkaufte Rezension denke?

- Der Rezensent hatte absolut keinerlei Historie als Rezensent (was für sich genommen natürlich nichts heißen muss, denn jeder fängt mal mit der ersten Rezension an).

- Es ist eine extrem kurz hingeschluderte Rezension. - So, wie es für Rezensionen, die man auf dem "Rezensions-Schwarzmarkt" als Massenware kaufen kann, vermutlich typisch ist. Denn Zeit ist Geld, und wer am Tag hunderte Auftrags-Rezensionen schreiben muss, der muss sich kurz und schlampig fassen.

- Der Rezensent ist des Deutschen offensichtlich nicht sehr mächtig. Auch das ist selbstverständlich für sich alleine genommen kein aussagekräftiger Punkt, aber in der Gesamtsicht kann es durchaus ein Indiz sein. Denn: Besonders billig sind Massen-Rezensionen natürlich in Billiglohn-Ländern zu kaufen, und dort gibt es wenig Leute, die Deutsch als Muttersprache haben. Daher müssen die Käufer gefakter Rezensionen ggf. mit Dienstleistern vorlieb nehmen, deren Sprachkenntnisse eher schwach sind. (Diesen Nachteil wird es dann bei den "erkauften Rezensionen", von denen der Spiegel heute berichtet, ja nicht mehr geben ;-))

Es gab noch weitere Aspekte und Beobachtungen, die meine Vermutung zusätzlich verstärkt haben, ich will es aber hiermit mal bewenden lassen.

---------------------

ZUSATZBEMERKUNG:

Ja, mir ist selbstverständlich klar: Jetzt werden etliche (z.T. auch recht wütend oder ausfallend formulierte ;-)) Kommentare zu dieser Rezension eintreffen, die darauf hinweisen, dass Nicht-Käufer doch bitte gefälligst keine Rezensionen verfassen sollen. Ich halte diesen Einwand für nachvollziehbar und legitim.

Gleichwohl scheint mir meine Rezension berechtigt zu sein. Denn: Ein Produkt ist ein „Gesamtkunstwerk“, welches nicht nur aus technischen Spezifikationen besteht. Wenn der Spiegel heute zu genau dem hier rezensierten Gerät schreibt, dass Samsung sich Rezensionen dafür (Zitat) „erkauft“, dann IST das m.E. eine für Kaufentscheidungen potentiell höchst relevante Information. Für mich jedenfalls ist das so.

Der Ruf und die Vertrauenswürdigkeit eines Herstellers können ausgesprochen wichtige Kriterien für die Beurteilung und Kaufentscheidung bzgl. eines Produkts sein (Nicht zuletzt, weil dieser Hersteller ja auch für Gewährleistungsansprüche geradestehen muss. Auch diesbezüglich hat sich Samsung – um es bewusst sehr vorsichtig zu formulieren - nicht unbedingt den kundenorientiertesten Ruf erworben. Auch da spreche ich leider aus eigener, höchst unerfreulicher Erfahrung. Wer mag, kann - als Beispiel unter anderen - ja mal googeln nach „samsung galaxy s4 display gewährleistung“, und auch hier auf Amazon gibts einige Rückmeldungen dazu).

So, und nun bin ich gespannt, wie kreativ die (gekauften oder auch nicht :-)) Beschimpfungen für diese Rezension ausfallen werden... ;-)

--

P.S.: Ich wage folgende Hypothese bzgl. dieser Rezension: Bei der Frage "War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja/Nein" wird anfangs die Relation der "Nein"- zu den "Ja"-Klicks größer sein als in einigen Wochen. Dieses Muster habe ich des öfteren bei negativen Samsung-Rezensionen beobachtet. Meine dafür existierende Hypothese lasse ich hier mal beiseite, sie würde aber das o.g. eher noch bestärken.
--
Ergänzung: Hypothese bisher bestätigt. Hier das Verhältnis von: "X von Y Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich"
- 13.08.: 01 von 06
- 14.08.: 05 von 16
Kommentar Kommentare (44) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 21, 2015 3:01 PM MEST


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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Noch ein überflüssiges Gerät mehr, welches keinen Nutzen bringt, sondern nur Platz verbraucht, 26. Februar 2014
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Haben Sie schon einen ordentlichen normalen Staubsauger? Dann sparen Sie sich die Ausgabe für den "Clean Maxx" besser.

Gegenüber einem normalen Haushaltsstaubsauger scheint mir der Clean Maxx keine Vorteile an Saugleistung zu bringen, eher im Gegenteil. Bei einer normal abgesaugten Matratze holt er nach meiner Beobachtung auch nicht mehr an Partikeln oder Milben heraus.

" Verunreinigungen werden aufgerüttelt und abgesaugt " - Naja, dieser "Klopfer" ist ein ziemlich mickriges Plastikteilchen und der Effekt ist ziemlich gering.

"Dank des Allergie-Mikrofilters werden selbst kleinste Partikel zurückgehalten" - Diese Werbeaussage drückt sich ganz bewusst vor einer klaren Definition. Kaufen Sie lieber etwas mit HEPA-Filter, denn meines Wissens gibt es da eine klare Aussage zu den Partikelgrößen, die zurückgehalten werden. Dieser "Allergie-Mikrofilter" kommt m.E. NIE UND NIMMER an die Funktion eines Hepa-Filters heran und ist aus meiner Sicht ein reiner Werbegag ohne den suggerierten Nutzen. Werbesprache sollte erfahrungsgemäß immer dann besonders genau unter die Lupe genommen werden, wenn die Aussagen vage und luftig formuliert sind.

Man könnte noch anführen, dass eventuell das UV-Licht einen zusätzlichen Vorteil dieses Saugers bringt. Ich vermute, um da einen echten Effekt zu erzielen, müsste man vermutlich a) das UV-Licht lange genug einwirken lassen, und das natürlich dann an jeder Stelle der Matratze. Da wäre man vermutlich locker 'ne Stunde zugange, das ist völlig unrealistisch. Außerdem dringt das UV-Licht ja nur in sehr geringem Maße in die Tiefen der Matratze vor, aber auch dort sind ja die Milben vorhanden. Auch die UV-Leuchte (solche Dinger gibts übrigens auch einzeln zu kaufen) scheint mir hier eher ein Werbeaspekt des Geräts zu sein.

Im Übrigen hat die UV-Leuchte auch bei mir zunächst nicht geleuchtet, auch wenn ich das Gerät noch so nah und fest auf die Matratze gedrückt habe. Die beiden Stifte, die am Boden des Geräts durch den Druck auf die Matratze eingedrückt werden müssen, reagieren wohl nur bei extrem harten Matratzen. Eine provisorische Lösung war, die Stifte von Hand reinzudrücken und dann per Gewebeklebeband zu fixieren, so dass sie dem Gerät also (fälschlich) permament die Rückmeldung geben, dass es sich auf einer glatten Fläche befinde. Damit ist natürlich auch der Sicherheitsaspekt wieder flöten, aber ich denke, damit könnte man leben.

Ein kleiner Aspekt, der noch positiv zu erwähnen wäre: Das Stromkabel ist einigermaßen ausreichend lang (aber natürlich nicht automatisch aufrollbar, sonder es hängt dann halt rum).

-------------------------

In der Übersicht:

- Saugt meines Erachtens nicht besser als ein ordentlicher Haushalts-Staubsauger, eher sogar deutlich weniger
- Rüttelfunktion ausgesprochen gering
- UV-Funktion: äußerst fraglich, zudem technisch schlecht umgesetzt.
- Staubfilter: mäßig

+ Stromkabel einigermaßen lang genug


8 Watt [Greenline®] LED Spot Strahler 12V MR16/GU5.3 warmweiss
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Aus meiner Sicht: Finger weg! Schmorte nach wenigen Minuten durch, GEFAHR!, 8. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich brauchte fürs Bad neue, möglichst helle Strahler. Habe in Amazon rumgesucht und testhalber 3 verschiedene bestellt, um dann nach einem Vergleich zu entscheiden, mit welchem Modell ich die das Bad insgesamt ausstatte.

A) 8 Watt [Greenline®] LED Spot Strahler 12V MR16/GU5.3 warmweiss, "Lichtrevolution.de" für Eur 8,95 von der Greenline Trading GmbH.

B) Philips LED-Reflektorspot MR16, 12V, 6.5W, 36° / ersetzt 50W / 827 / 380 Lumen / GU5.3 / weiß 19284800 für Eur 22,68

C) BIOLEDEX® HELSO LED Strahler Spot MR16 GU5.3 6W 450lumen warmweiß-extra 2800K 38° 50x55mm 12V für Eur 18,49.

A) war mit 8 Watt am Vielversprechendsten, und kostete noch nicht einmal die Hälfte der beiden anderen Modelle. Aber nach dem Einsetzen und Einschalten dauerte es nur wenige Minuten (wenn überhaupt), da fing es fürcherterlich an zu stinken, der Strahler war brandheiß, und ich hab ihn sofort wieder ausgesteckt. Auf einer Seite, nahe der beiden Steckerstifte, war geschmolzene Masse herausgequollen (ist nach dem Abkühlen dann wieder gehärtet).
Der Strahler trägt ein CE-Zeichen, aber ich frage mich, wie hier irgendwelche Sicherheitsbestimmungen korrekt eingehalten werden konnten, wenn das Teil einfach so anfangen kann zu schmoren. Hätte ich nicht dabei gestanden und das Teil sofort wieder entfernt: Wer weiß, ob es nicht sogar hätte anfangen können zu brennen. Gestunken hat es jedenfalls ekelhaft intensiv.

Ich werde den nun wertlosen Strahler aufgrund des Aufwandes nicht zurückschicken, aber zunächst mal noch als Corpus Delicti aufbewahren.

Vielleicht liest ja auch der Hersteller / Händler mit und äußerst sich hier dazu?
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 5, 2015 11:40 AM CET


rOtring Tikky 3 in 1 Druckbleistift / Kugelschreiber / Marker (0,5 mm, weißer Korpus, Schreibfarbe schwarz und rot)
rOtring Tikky 3 in 1 Druckbleistift / Kugelschreiber / Marker (0,5 mm, weißer Korpus, Schreibfarbe schwarz und rot)
Preis: EUR 18,03

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nachfüllen der Bleistiftmine geht extrem schwer bis gar nicht, viel Bruch., 18. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Multipen Tikky 3 In 1 Weiss B/R/0,5

Die 0,5mm Bleistiftminen lassen sich kaum nachfüllen, wenn die erste Mine verbraucht ist. Ich habe etliche Nachfüllminen zu Bruch gebracht, und am Ende aufgegeben. Der Bleistift ist aber für mich wichtig. Insofern ist durch diese Schwäche der ganze Multipen im Wert erheblich reduziert.

Kennt jemand einen 3er-Stift, bei dem das besser klappt? Ich wäre für Tipps dankbar!


Samsung Galaxy Note 3 Smartphone (14,5 cm (5,7 Zoll) AMOLED-Touchscreen, 2,3GHz, Quad-Core, 3GB RAM, 13 Megapixel Kamera, Android 4.3) schwarz
Samsung Galaxy Note 3 Smartphone (14,5 cm (5,7 Zoll) AMOLED-Touchscreen, 2,3GHz, Quad-Core, 3GB RAM, 13 Megapixel Kamera, Android 4.3) schwarz
Wird angeboten von mobile trend
Preis: EUR 379,99

31 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hier konkrete Belege: Samsung täuscht offenbar bewusst, wiederholt, und gezielt potentielle Käufer seiner Produkte., 10. Oktober 2013
Ist das Samsung Galaxy Note 3 ein guter Kauf? Das hängt natürlich von einer ganzen Reihe von Punkten und Vorlieben ab.

Zum Beispiel: Möchte man ein Handy von einer Firma kaufen, die bei vielen Kunden ihr Vertrauen ziemlich stark verspielt hat, und die offenbar ihre Käufer bewußt, wiederholt und gezielt über ihre Produkte täuscht?

Der Heise-Verlag gilt als der wohl renommierteste IT-Verlag in Deutschland. Vor kurzem schrieb er über das Samsung Galaxy Note 3:

-- Zitat Anfang --

SAMSUNG ERSCHUMMELT SICH BESSERE BENCHMARKWERTE FÜRS NOTE 3

Samsung ist erneut [sic!!] dabei erwischt worden, Benchmarkergebnisse seiner Smartphones aufzuhübschen. Wie Ars Technica berichtet, arbeitet das Galaxy Note 3 mit einer Liste von Benchmarks, bei denen es eine automatische Drosselung des Prozessors verhindert. In den ausgewählten Benchmarks erreicht das Smartphone so bis zu 20 Prozent mehr Punkte als ohne diese Manipulation.... Anhand eines von Samsung gestellten Testgeräts konnten wie die Vorwürfe von Ars Technica bestätigen.

-- Zitat Ende --

"ERNEUT" dabei erwischt worden!

Die Täuschungen scheinen aber nicht nur Benchmarks zu betreffen, sondern auch gekaufte Rezensionen! Auch hier ist die Quelle eine der renommiertesten Nachrichtenverlage überhaupt: die BBC! Im Original natürlich nur auf Englisch (kann jeder, der es gerne im Original lesen möchte, leicht er-googeln), hier daher das Zitat von Focus Online:

- - Zitat Anfang - -

Titel: Schmähkritik im Internet: Samsung bezahlte für Negativeinträge gegen HTC [...]

Der BBC zufolge hat Samsung Studenten dafür bezahlt, dass sie in Internetforen negative Kommentare über HTC-Handys veröffentlichen. Zugleich sollten sie Samsung-Produkte loben – alles anonym. [...]

Samsung zeigt sich nun reumütig – zumindest nach außen.

- - Zitat Ende - -

Wer sich Rezensionen und Kommentare hier auf Amazon anschaut, kann den Eindruck gewinnen (ich formuliere das sehr vorsichtig, obwohl ich selbst darauf WETTEN würde), dass diese Praxis nach wie vor und in nennenswertem Umfang immer noch besteht.

Vorhin z.B. habe ich hier eine "Rezension" zum Note 3 gelesen, bei der ich wirklich SOFORT an die BBC-Meldung denken musste, wonach Ínternetbeiträge von Samsung gekauft wurden. Diese Rezension wurde heute, 17.10.2013, veröffentlicht von einem Herrn S. K. (ich nenne nur die Initialen, er hat aber einen vollen Namen angegeben), und ihr vollständiger(!) Text lautet:

-- Zitat Anfang --

Cooles Handy

das handy ist einfach das beste naia es ist sehr gröss für ein kind aber die funksion ist ok.
viel spass

-- Zitat Ende --

Grade mal 21 Worte (ich glaube, Amazon schreibt eine Mindestwortzahl von 20 Worten vor, sonst kann man es nicht abschicken), und wahrlich absolut nichtssgend.

Warum ich dabei mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit an eine erkaufte Rezension denke?

- Der Rezensent hat keinerlei Historie als Rezensent (was für sich genommen natürlich nichts heißen muss, denn jeder fängt mal mit der ersten Rezension an)

- Es ist eine extrem kurz hingeschluderte Rezension. - So, wie es für Rezensionen, die man auf dem "Rezensions-Schwarzmarkt" als Massenware kaufen kann, typisch ist. Denn Zeit ist Geld, und wer am Tag hunderte Auftrags-Rezensionen schreiben muss, der muss sich kurz und schlampig fassen.

- Der Rezensent ist des Deutschen offensichtlich nicht sehr mächtig. Auch das ist für sich alleine genommen kein aussagekräftiger Punkt, aber in der Gesamtsicht ist es durchaus ein Indiz.
Denn besonders billig sind Massen-Rezensionen in Billiglohn-Ländern zu kaufen, und dort gibt es wenig Leute, die Deutsch als Muttersprache haben.

Aufgrund einschlägiger Erlebnisse beobachte ich die Rezensionen und Kommentare zu den Top-Smartphones von Samsung schon seit einiger Zeit und aufgrund auch weiterer Aspekte, die ich hier nicht alle aufzöhlen kann, gehe ich davon aus, dass eine durchaus beträchtliche Zahl davon nicht echt sind.

Für mich ist eine Zwickmühle, dass ich bei meinen Smartphones sowohl Wechselakku als auch die Nutzung externer Speicherkarten habe möchte, und bei den Top-Geräten kenne ich das nur von Samsung. Daher habe ich - trotz bereits schlechter Erfahrungen - wieder Samsung gekauft, und hatte nun - mit ziemlichem Magengrummeln - überlegt, ob ich auch das neue Note 3 kaufen soll.
TROTZ des verlorenen Vertrauens, einfach deshalb, weil mir diese Sachen mit Wechselakku UND externer Speicherkarte so wichtig sind. Nachdem nun von Samsung aber noch die Themen Region-Lock und eFuse hinzukamen (und selbst wenn es hier Lösungen für begabte Bastler geben mag: ich WILL nicht extra Aufwand treiben müssen, um Gängelungen von Samsung umgehen zu können) habe ich mich entschlossen, das Note 3 zwar im Laden mal anzuschauen, es aber nicht zu kaufen.

Ja, jetzt werden einige Kommentare kommen mit dem Hinweis, dass Nicht-Käufer doch bitte auch keine Rezensionen verfassen sollen, und ich halte diesen Einwand auch für nachvollziehbar und legitim. Gleichwohl scheint mir meine Rezension berechtigt zu sein, weil sie für andere potentielle Käufer die Funktion haben kann, sich zu informieren über Aspekte eines Produkts, welches ein "Gesamtkunstwerk" ist und dessen Bewertung nicht nur auf rein technischen Spezifikationen beruht.

Der Ruf und die Vertrauenswürdigkeit eines Herstellers sind ebenfalls wichtige Kriterien für die Beurteilung eines Produkts (nicht zuletzt, weil dieser Hersteller auch für Gewährleistungsansprüche geradestehen muss, und auch da hat sich Samsung nicht unbedingt den kundenorientiertesten Ruf erworben...), insofern denke ich, dass ein TEIL potentieller Käufer solche Informationen relevant findet.

---

Hinweis: Ich habe am 17.10.13 meine vom 10.10.13 erstellte Rezension komplett gelöscht und eine ganz neue geschrieben. Diese erhält dann offensichtlich den Datumsstempel der ursprünglichen Rezension. Die ursprünglichen "hilfreich" bzw. "nicht hilfreich"-Bewertungen wurden aber (sinnvollerweise) gelöscht, so dass diese Zählung am 17.10. von vorne anfing.

---

Ergänzung 19.10.2013:

Es gibt m.E. starke Indizien dafür, dass die von der BBC aufgedeckte Praktik von Samsung, Käufer per gekaufter Internet-Schreiberlinge zu beinflussen, noch immer fortbesteht! Näheres siehe z.B. hier:

http://www.amazon.de/review/RRZ6FR00A9S0V/ref=cm_cr_rev_detmd_pl?ie=UTF8&asin=B00F07WTLG&cdForum=FxB4CYJ2YPK9W3&cdMsgID=Mx3SPL4WV8GTA9H&cdMsgNo=5&cdPage=1&cdSort=oldest&cdThread=Tx12ZKQUWK1NTX&store=ce-de#Mx3SPL4WV8GTA9H
Kommentar Kommentare (15) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 26, 2014 9:14 PM MEST


Fleuresse 2828 Fb. 17 Frottier Duschtuch, 70 cm, x 140 cm, anthrazit, 2-er Pack
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Preis: EUR 19,90

37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich gute Qualität, aber ich hab noch nie dermaßen stark fusselnde Textilien gehabt, 18. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Fleuresse 2828 Fb. 2 Frottier Duschtuch, 70 cm, x 140 cm, anthrazit, 2-er Pack

Habe etliche Stück dieser Handtücher in diversen Größen gekauft. Gleich vor der ersten Verwendung alle in die Waschmaschine und dann den Trockner gesteckt, und dann erstmal erschlagen davon, wie unglaublich viele Fusseln da rauskamen. Dann gleich nochmal gewaschen & getrocknet, und nochmal, und nochmal, denn ich wollte die später ja irgendwann auch mit sonstiger Wäsche zusammen waschen & trocknen können, was angesichts solch immenser Flusenmengen nicht möglich gewesen wäre.

Ich hab die Handtücher sage und schreibe erstmal zehn mal waschen & trocknen müssen, bevor ich sie in Benutzung genommen habe. Inzwischen sind sie über 15-20 x gewaschen worden, und sie fusseln IMMER noch (wenngleich auch weniger).

Eigentlich durchaus gute und schwere Qualität: reine Baumwolle, 550 g/qm². Aber angesichts der Fusselei würde ich sie mir nicht nochmal kaufen.

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Ergänzung am 15.07.2014

Selbst jetzt, über ein Jahr nach dem Kauf, bei regelmäßiger Nutzung und Wäsche, fusseln die Handtücher noch immer. So was extremes hab ich tatsächlich noch nie erlebt.

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Ergänzung am 09.04.2015:
Eigentlich sehr angenehme, gute Handtücher: Aber: Sie fusseln immer noch. Ich wasche sie daher noch immer grundsätzlich getrennt von anderen Textilien.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 24, 2016 1:20 AM CET


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