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Beiträge von dennyboy83
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Rezensionen verfasst von dennyboy83 "Entrepreneur" (--)
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SimCity - Limited Edition
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| Wird angeboten von gamedealer online - Preise inkl. Mwst - Impressum und AGB finden Sie unter Verkäuferhilfe |
| Preis: EUR 79,99 |
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28 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Mehr Spaß -bessere Grafik- mehr Komplexität- aber nicht in diesem Spiel, 7. März 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Es könnte so einfach sein, ist es aber nicht. Sim City mutiert zu einer weiteren Cash Cow von EA, weil man dort einfach aus jedem Spiel irgendwie ein Social-Game mit kaufbaren Inhalten machen möchte. Das Gespräch zwischen Entwicklern und Executives stelle ich mir so vor:"Kleinere Maps? Egal, werden die Leute schon akzeptieren! Always-On? Passt schon. Wir kleben auf die Verpackung Sim City, und dann geht dat weg wie warme Semmel!" Tjoah, stimmt, die Leute bestellen bekloppt wie sie sind, vor, und meckern dann hinterher über das verkorkste Produkt. Bei EA sitzt man mittlerweile auf nem gaaanz hohen Ross und diktiert den Spielern mittlerweile, was denen zu gefallen hat. Alles was Sim City groß machte, wird einfach mal über den Haufen geworfen, man ist ja schließlich Electronic Arts. Dasselbe hat man auch mit C&C oder mit Dead Space gemacht. Was uns EA als revolutionär oder neu verkaufen möchte, ist in Wahrheit dieselbe Leier wie bei allen neuen EA Spielen: DLC's, Online-Zwang, Abhängigkeiten schaffen. Wow ja sowas wollen wir, liebe Electronic Arts Leute! Ihr wollt nur unser Bestes! Nämlich unser Geld. Verschont uns mit den billigen Floskeln, das Eure Neuerungen den Spielspaß (!) erhöhen würden. Ist bei euch im Büro Gegenteil-Tag und das 24/7 an 365 Tagen im Jahr oder was? Nach dem Motto:" Wir entwickeln das komplexeste, umfangreichste, spielerfreundlichste Sim City überhaupt!" Und was rauskommt, wird mit Marketing schöngelabert und massivst beworben. Anders kann ich mir nicht erklären, warum man alle Spielereihen kaputtentwickelt bei Euch. Warum orientiert ihr Euch nicht am Erfolg von SC4 und der weltweiten Community, die mit genialen Mods und viel Engagement dafür gesorgt hat, dass das SC4 mit Mods Euer neues SC weit in den Schatten stellt? Eure Play-Doh Grafik hin oder her, das macht Sim City nicht groß. Natürlich würde ich mich freuen, wenn man mal aus der Ego-Perspektive durch seine Stadt gehen darf. Heutzutage sollte das eigentlich mal möglich sein. Was Ihr da macht, EA, ist nichts neues, nichts revolutionäres, nichts beeindruckendes. Die Zeiten, dass ich Spiele vorbestellt habe, sind lange vorbei. Als langjähriger Sim City Fan ist das Gebotene ein Schlag in die Magengrube. Ihr seid zu mainstream und zu arcade mäßig drauf, einfach zu langweilig. Massenware für die dummen Schafe, im Sim City Gewandt. Danke, nein, ich bin mit Euch lange genug bedient.
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5.0 von 5 Sternen
Ehrlich aber geheimnislos, 8. Januar 2013
Arnold macht sich daran, eine Biographie zu veröffentlichen. Wer mit Arnold und seinem Werdegang nichts anfangen kann (Bodybuilder, Frauenheld...), der wird von dem Buch wohl nur negativ bestätigt werden. Denn: bei Arnold scheiden sich die Geister. Wenn einige Leser sagen:"Ja, so habe ich mir den vorgestellt!" dann kann dies sowohl positiv, als auch negativ besetzt sein. Arnold gilt ohnehin als Testosteron-Bombe, als die Reinkarnation der Männlichkeit, mit Macho-Filmen (Hasta La Vista Baby) und Humvee- und Zigarren-Vorliebe, ein Polit-Schwergewicht und Frauenheld. Genug Zündstoff, um jemanden zu diskreditieren. Das alles würde reichen, um Arnold von einigen Kreisen für immer in die Buhmann-Ecke zu stellen, wäre da nicht eine Kleinigkeit: sein ungeahnter Erfolg. Arnold sagte es ja selbst, dass dieser Erfolg in deutschsprachigen Ländern nicht möglich gewesen wäre. Er lebt den amerikanischen Traum, und den hat er sich redlich verdient. Wo, wenn nicht in den USA, wäre ein österreichischer Bauernlümmel vom Habenichts zum umjubelten Filmstar geworden? Nein, in Deutschland wäre bereits eine Hetzkampagne am Laufen, da Arnold sich als Jugendlicher ein Propaganda-Bilderwerk des 3. Reiches angeschaut hat, und weil sein Vater als Militärpolizist im Deutschen Reich gedient hat. Was wäre hier wieder los gewesen! Ein gefundenes Fressen für die weltfremden linken und grünen Moralapostel. Dass Arnold so ehrlich war, und seine Wurzeln nicht verleugnet, dass halte ich im hoch. Er hat es gut hinbekommen, sowohl seine Herkunft zu wahren, als sich auch mit politischen Lobbys (zB der jüdischen) gut zu stellen. Das war gewiß nicht einfach als Österreicher mit Akzent in den USA. Allein diese Leistung ist neben seinem Körperkult bemerkenswert. Beeindruckt hat mich seine Zielstrebigkeit. Er hat in jungen Jahren bereits so viel erreicht (Mr Olympia, Produktvermarktung etc.), und doch blieb er stets "hungrig", wie er selbst sagt und welcher einen seiner Tipps für den Leser darstellt. Stets das Maximum erreichen, nicht ausruhen ("Ausruhen kann man sich, wenn man tot ist"). Er hätte sich auch, wie einige seiner Kollegen, einfach mit dem Geld zur Ruhe setzen können. Aber, wer sich mit den Biographien der Reichen auskennt, wird auch hier wieder sehen: Geld ist kein Anreiz mehr für diese Erfolgsmenschen. Es geht nur noch darum, "das Spiel zu spielen". Ob Kirk Kerkorian, Bill Gates, Warren Buffett, sie alle haben gemeinsam (neben dem Fakt, Milliardäre zu sein), dass sie weitermachen und zwar nicht des Geldes wegen. Ich gönne Arnold den Erfolg, und ich schaue mir seine Filme gern an. Er ist nicht Jedermanns Sache, aber das muss er auch gar nicht sein. Auch das ist gut, denn warum sollte es Arnold kümmern, was andere von ihm denken? Hätte er auf "andere" gehört, wäre er wohl noch in Österreich am Steineschleppen, oder in den USA würde er noch auf Baustellen jobben. Er ist ein Selfmade-Man, der sich seinen Erfolg hart verdient hat und an der Spitze steht. Warum sollte man jemanden, der nicht mit dem goldenen Löffel in der Wiege geboren wurde und hart gearbeitet hat, nicht sein Faible für Humvees und Zigarren gönnen? Es ist diese Mißgunst, die einem in Deutschland begegnet, wenn jemand erfolgreich ist. Neiddebatten um das Geld anderer Leute, was diese verdienen dürfen. Wer erfolgreich ist, wird hier schief angeguckt. Gerade weil er aus ärmlichen Verhältnissen gekommen ist, kann ich seinen Hang zum Verschwenderischen verstehen. Denn: seine Kinder wachsen bereits jetzt schon mit Reichtum auf, den er in dem Alter nie genießen durfte. Auch ein Arnold lebt nur einmal, und jeder Tag zählt. Das weiß er, und kostet das Leben eben etwas mehr aus als andere. Wer daran rumzumäkeln hat, ist entweder ein Neidhammel, oder ein idiologisch verblendeter Gutmensch. Das Buch bestätigt meine Sichtweise Arnolds: ein strebsamer Mensch, der von allen Seiten unterschätzt wurde, aber am Ende einer der ganz großen deutschsprachigen Ikonen im Ausland geworden ist. Offen und ehrlich, etwas machohaft, aber: that's Arnold! Why bother?
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Vollendet veredelte Fledermaustrilogie, 15. Dezember 2012
THE DARK KNIGHT RISES und Chris Nolan, eine perfekte Kombination aus Stil und Action. Niemand sonst hat es geschafft, den Batman so glaubhaft und geschmackvoll zu inszenieren wie der britisch-amerikanische Regisseur. Die Auswahl der Schauspieler ist auf einen engen Kreis beschränkt, die nahezu in fast allen Nolan-Filmen anzutreffen sind. Die Vertrautheit spürt man: die schauspielerischen Leistungen können sich sehen lassen, die Effekte ebenfalls. Die Musik von Hans Zimmer findet regelmäßig ihren Platz in meinem Auto. Das IMAX Format wurde für die große Leinwand genutzt und gut für die BluRay umgesetzt. -Achtung: Spoiler- Pro: + Bruce Wayne geht an seine psychischen, physischen und finanziellen Grenzen + tolle, aufwendige Kulissen, stilvolle Umsetzung und ein Haufen von Statisten + passende und gut inszenierte Flashbacks von Bruce Waynes Vergangenheit + Alfred alias Michael Caine als bester Alfred überhaupt + Tom Hardys Kreuz + Hans Zimmers Filmmusik + Interessante und zum Teil überraschende Wendungen im Film + glaubwürdige Einbindung einer sexy "Catwoman" + Kampf zwischen Bane und Batman, einer der Höhepunkte des Films + Überzeugender Werdegang von Bruce Wayne und dessen Ende als Flattermann + gute Vollendung des Gesamtpakets "Batman" Kontra: + Bane kann nicht mit dem Joker mithalten: die körperliche Präsenz top, aber der Plan der "Bösen" ist sinnfrei und die Motivation von Bane hat mich nicht überzeugt. + Eine tickende Bombe löst (zumindest bei mir) einfach keine Spannung aus, ausgelutschtes Konzept im Gegensatz zum raffinierten und intelligenten Plan Jokers + Das "dunkle Loch-Gefängnis" war heller als Gotham City, also nicht überzeugend und somit auch nicht Banes Vergangenheit + Banes Stimme ist nicht immer mein Fall, auch nicht auf Englisch + Aufbau einer "Untergrundarmee" überzeugt mich nicht + Plattes Ende der Bösewichte, wenig pompös Insgesamt gebe ich dem Film 4 Sterne, einzig und allein weil ich THE DARK KNIGHT als Referenz nehme und hier Joker, alias Heath Ledger, als besseren und interessanteren Bösewicht sehe. Keine Frage: Tom Hardy als Bösewicht ist ebenfalls eine gute Wahl, aber die Story, die der Joker abgezogen hat, ist einfach genial gewesen. Was Bane anrichtet, ist auch sehenswert, aber nicht so glaubwürdig und gut umgesetzt wie Jokers verworrene, aber zielgerichtete Handlungen und deren clevere Wendungen. Geschmackssache! Top Film, sehr sehenswert. Tolle Filmmusik. Kaufen!
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3 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Nicht eingerichtet, 24. November 2012
Ich habe die Fritzbox7170 von AVM und bin bisher auch immer sehr zufrieden gewesen. Ein Repeater musste her, und naheliegend natürlich ein anderes AVM Produkt, der Repeater 310. Ich bin derzeit sehr verärgert, was die sogenannte einfache Einrichtung angeht. Wenn man genau das macht, was die Anleitung hergibt, aber nichts passiert, dann werde ich sauer. Weder die Kurzeinrichtung noch die manuelle Einrichtung funktionieren. 1. Kurzeinrichtung: 6 Sek den WPS Button drücken. Jop kein Problem, WLAN blinkt. Jetzt an der Fritzbox 7170 hinten den WLAN Button 6 Sek drücken "bis die Diode WLAN blinkt". Hmm... drück drück drück...6 Sek...10 Sek...20.. der Daumen brennt. NICHTS. Toll! Nochmal probiert. Nein, das WLAN der Fritzbox reagiert nicht auf den Repeater. 2. Online Assistent Toll. Dieselbe Vorgehensweise beschrieben wie in der Kurzanleitung, nur anstatt Seitenumblättern eben ein Klick. Für die Tonne. 3. Manuelle Einrichtung. Tja, man soll mit einem WLAN Gerät (nicht mit der Fritzbox) auf den Repeater zugreifen und dort den Schlüssel eingeben. Aha.. ich habe aber kein anderes WLAN Gerät dass auf den Repeater zugreifen kann. Kein Laptop, kein Smartphone. Nur die Playstation (wofür der Repeater angeschafft wurde), die durch die technischen Eigenschaften (eigene Browseroberfläche) nicht darauf zugreifen kann. Ja, und jetzt? Okay, mal geschaut ob man die Werkeinstellungen ändern muss. WDS deaktivieren. Geht aber nicht, auch nicht in der Experteneinstellung der Fritzbox. Da ist nur ein tolles Infokästchen zu sehen. Neue Geräte werden im WLAN zugelassen. Ja, alles klar. Nur leider nicht der Repeater 310. Ich habe keine Lust mehr auf den Mist, ich dachte an eine einfache Einrichtung, aber was mir hier geboten wird ist genau das Gegenteil, nämlich Forengestöber und Try and Error. Darauf habe ich echt keine Lust. Das ist das erste Mal, dass ich von AVM sehr enttäuscht bin. Edit: Erst durch einen Wlanfähigen Laptop eines Bekannten habe ich den Repeater nun einrichten können. Der Artikel bekommt dennoch nur einen Stern, da die Produktbeschreibung keinen Unterschied zwischen der WPS Kompabilität der einzelnen Fritzbox-Router macht, und schlichtweg alle gleichermaßen als "kompatibel" anpreist. Die Schnelleinrichtung funktionierte mit meinem Fritz-Router nicht, und die PS3 hat nicht darauf zuzgreifen können. Ein Hinweis wäre hilfreich, dass nur bestimmte WLAN Geräte darauf zugreifen können, wenn man manuell einrichten muss.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
2 Sterne und trotzdem ein Mega-Erfolg, 16. Mai 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Die Vorgänger Diablo I und Diablo II waren sehr erfolgreiche Spiele, die den Spielern das boten, was man für ein Spiel verlangt: Spaß. Jahre später möchte man an den Erfolg anknüpfen. Sowohl Spieler und Blizzard haben sich verändert. Die Spieler sind zu Melkkühen verkommen, und die Spielegiganten zu geldgierigen schwarzen Löchern. Sie schnappen sich die erfolgreichen Spiele-Franchises und verhunzen sie zu seelenlosen Geldmaschinen, die irgendwo auf Servern ihr dasein fristen. Das Spiel ist eines der am meisten gehypten Spiele überhaupt, und trotz der 2-Sterne, die es hier bekommt, ein sehr großer finanzieller Erfolg. Das kann nur daran liegen, dass die Spieler ihr Hirn abschalten, wenn sie ein Spiel kaufen, ohne auf die Qualität zu achten. Was jetzt wieder gejammert und geflucht wird, ändern wird sich: NICHTS! Jedes Mal gibt es leere Versprechen der Hersteller, schön in Zusammenarbeit mit den Zeitschriften und millionenschwerem Marketing, und die Spieler fallen drauf rein. Persönlich schätze ich, dass vom Budget für ein Spiel 1/3 genutzt werden, und für Marketing 2/3. Kurzum: ein Produkt wird besser vermarktet, als es qualitativ wert ist. Was soll an Diablo 3 denn jetzt nun besser sein als bei den Vorgängern? Man hat jetzt vorgegebene Skilltrees, ohne Individualisierungsmöglichkeiten. Das ist ein Schritt zurück. Das Spiel gehört einem nicht mehr, sondern ist von der Gunst des Herstellers abhängig, ebenfalls ein Schritt zurück. Man kann jetzt nur noch mit 4 Freunden die Dungeons beackern, wieder einer zurück. Ein Echtgeld-Auktionshaus, um den armen Kiddies und den Arbeitslosen ihr Taschengeld abzuknüpfen, großes Kino. Was ist daran also besser? NICHTS. Warum ist es ein so großer Erfolg? MARKETING. Erst wenn die Verkaufserfolge ausbleiben, verändert sich etwas. Mein Apell an die Spieler: bitte, bitte kauft Euch ein Spiel erst, wenn es hochwertig und kundenfreundlich ist und nicht gleich bei Release. Besonderes Augenmerk sollte man auf Blizzard, EA und Ubisoft legen, denn die schießen mit den meisten neuen Produktionen den Vogel ab, was Kundenfreundlichkeit und Qualität betrifft. Ich kaufe dort seit langer Zeit keine Spiele mehr. Erst dann merken die doch etwas und stecken vielleicht mal mehr Geld in die Entwicklung eines Spieles, und nicht in die stupide Vermarktung (die offensichtlich gut eingeschlagen ist bei Diablo 3). Erst kritisch gucken, lesen und dann kaufen. Nicht kaufen, und jammern. So spielt man denen nur in die Hände und alles bleibt so wie es ist. Geld regiert die Welt- durch Nichtkauf regiert der Kunde und lässt sich nicht zur Melkkuh machen.
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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Langzeitmotivation fehlt, 3. Januar 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Als alter SW Fan habe ich mir mal den Spaß gegönnt und dieses Spiel angespielt. Auf meinem PC, der knapp die Mindestanforderungen erfüllt, war es ein ganz schönes Gejuckel, aber da kann das Spiel ja nichts für und das fließt auch nicht in die Bewertung ein. Man erstellt sich also seinen Charakter und erkundet die Welt, die Bioware da erschaffen hat. Es war zu Beginn sehr spannend, sich in der neuen Welt umzuschauen. Als Sith Krieger beginnt man auf Korriban. Je nach Klasse also auf einem anderen Planeten. Wenn man dann die ersten Datacrons (sorgen für leichte Bonuseffekte für den Charakter) findet, macht das Spiel viel Spaß. Doch irgendwann war bei mir der Punkt erreicht, wo ich mich fragte: Was machst Du hier überhaupt? Jede Mission ist irgendwo gleich gelagert, die Gegnergruppen folgen stets demselben Muster. Entweder 3er Gruppen, oder stärkere kleinere Gruppen, und meist ein stärkerer Endgegner. Ich bespielte alsdann Korriban, machte mich auf den Weg nach Dromund Kaas, machte Nar Shaddaa unsicher, und ging dann nach Tatooine und Alderaan. Als ich am Ende keine Lust mehr auf die ewig gleichen Quests hatte, flog ich nach Hoth, craftete nebenbei mit meinen Gefährten und machte auch guten Profit damit. Auf allen Planeten im Chat dann dieselben Anfragen für die und die Gruppenmissionen. Same procedure as on any planet. Wenigstens auf Hoth hoffte ich auf das "Filmfeeling" zu treffen, was hier und da teilweise durchschimmerte (zB finde ich Nar Shaddaa sehr gelungen, einem Vergnügungsplaneten). Doch was ist das? Anstatt einer Eiswüste sieht man Leben und Basen auf dieser Welt. Okay, ToR spielt vor den Filmereignissen, doch sowas? Überhaupt ist das Leveldesign irgendwann ausgelutscht. Kommt man an den Kartenrand, heißt es: umdrehen, da man eine "Erschöpfungszone" erreicht hat und man stirbt, wenn man weiterläuft. Sind das die unendlichen Weiten eines Online Rollenspiels, wofür man Geld bezahlt? Ich möchte erkunden, neue Welten sehen, Überraschungen erleben, aber NICHT am Kartenrand aufgehalten werden!! Für ein Spiel, welches man monatlich bezahlt, kann ich das schon erwarten! Und die Karten sind klein! Irgendwann, als ich meinte, alles gesehen zu haben (denn auf PvP habe ich kein Bock!!!), nur noch am craften war, und von Hoth enttäuscht, musste ich mich fragen: ist das 144€ im Jahr wert? Ist das Spiel entspannend und meine freie Zeit würdig oder artet alles in langweiliges Gehetze aus? Was soll man machen, wenn man Level 50 ist? Nur noch PvP, die Restmissionen der Planeten abstottern, und nebenbei weiter craften? Dafür sorgen, dass die Rüstung jede Kleinigkeit verbessert bekommt, um nach 100 Stunden vielleicht irgendwo noch +10 Rüstung und +15 Stärke zu ergattern? Sprich: entweder craften oder kämpfen. Mehr geht einfach nicht. Für mehr ist das Spiel nicht ausgelegt. Gerade das stört mich. Komplexität? Fehlanzeige! Etwas weniger Arcade, etwas mehr Hirnschmalz für Erwachsene, das würde dem Spiel gut tun. SWToR hat einen soliden Start hingelegt, mir sind auch kaum Bugs untergekommen (Lob an Bioware) aber auf lange Sicht ist das Gebotene für MICH PERSÖNLICH nicht ausreichend. Das Filmfeeling ist zwar besser als bei "Galaxies", aber der Umfang ist zu gering, als dass er mich auf lange Sicht weiter an den PC fesseln würde. Ich sehe schon die Kritiken der Fanboys, die 100 Stunden und mehr die Woche spielen, und sich hier persönlich angegriffen fühlen. Sollte das Spiel an Komplexität und Spieltiefe gewinnen, wäre es denkbar, meinen Charakter wiederzubeleben. Derzeit zielen die Entwickler jedoch eher auf Nichtigkeiten ab, wie neue Flashpoints oder PvP Bereiche -> Interessiert mich nicht die Bohne. So wird mein Level 30 Sith Juggernaut wohl in der Mottenkiste bleiben müssen. Real Life du hast mich wieder!
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ANNO 2070
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| Wird angeboten von *spielundspasslabor* |
| Preis: EUR 17,39 |
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52 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Nein, danke!, 19. November 2011
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Online-Zwang und mühsame Installations-Prozeduren, Registrierung und einmalige Installationserlaubnis. Wo sind wir angekommen? Patches und Updates kann man auch alleine installieren, ohne Launcher der Hersteller, das hat immer geklappt und könnte auch weiterhin klappen! Zeit ist kostbar - vielleicht nicht für alle Gamer, doch wird man von Ubisoft wieder mal gezwungen sich mit Kinderkram wie einer Installation (!) zu befassen, eigentlich DEM Einfachsten, was man von einem Spiel erwarten kann! Ja, man rechnet ja nicht einmal damit, dass man wieder wie ein Ochs vorm Berg steht, wenn stundenlang Patches und Updates heruntergeladen werden müssen, man hat doch gerade eine vollgepackte DVD für seine Euros erworben! Seitdem Ubi mit diesem Quatsch angefangen hat, habe ich diese Spiele nicht mehr angerührt. Es ist einfach unnötiger Nervkram, die Zeit und Nerven kostet. Darauf habe ich keine Lust und boykottiere das Spiel. So einfach ist das. Die Gamer, die sich das bieten lassen wollen, bitte, macht so weiter, eure Zeit ist anscheinend nichts wert und dank euch wird sich auch nichts verbessern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wohlige Schärfe, nicht zu hart, 18. Oktober 2011
Die Vicious Viper erzeugt schon mit wenigen Tropfen eine wohlige Schärfe im Gericht. U.a kamen einige Tropfen bereits in Bolognese, Chili Con Carne, Ravioli, usw zum Einsatz. Der Geschmack der Soße ist leicht bitter, obwohl nicht nur Habaneros und Co in der Soße sind, sondern auch Früchte. Neben der bitteren Note und der Schärfe schmeckt man leider nichts, aber das haben diese Art Soßen ja so an sich. Die Schärfe ist erträglich, aber dennoch feurig. Die Anhaltedauer ist mäßig; nach kurzer Zeit nach dem Essen war die Schärfe verschwunden. Je nach Dosierung kann man sich also eine gute Schärfe ins Essen bereiten. Die Soße lässt einen gut an scharfes Essen gewöhnen. Sie ist ein gutes Mittelmaß: sehr viel schärfer als handelsübliche "scharfe Soßen", aber noch weit genug von Hardcore-Schärfe entfernt. Okay, wer sich die halbe Flasche auf das Essen kippt, der wird wohl auch hier Extremschärfen erreichen. Eine gute Flasche, wenn man auf scharfes Essen steht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Schlachtbank im Weltall, 4. Oktober 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Nachdem Dead Space auf einem Raumschiff spielt, geht es nun auf einem Planeten weiter. Die Kolonie wurde infiziert und häßliche Nekromorphs treiben ihr unwesen, wühlen sich mal wieder durch die Lüftungsschächte und suchen sich die nächsten Opfer. Die Spieldynamik hat sich zu Teil 1 verbessert und läuft flüssiger ab, wobei das Nachladen etwas länger dauert als in Teil 1. Der Realismusfaktor hat sich ebenfalls noch einmal gesteigert, da die Grafik eine deutliche Aufwertung erfahren hat. So sehen Nicole und Isaac detaillierter aus, ebenso die Umgebung. Alles ist dem Background der Geschichte entsprechend schön in Szene gesetzt. Man erkennt Wohnquartiere, ebenso wie Minen, Verwaltung, Krankenhaus, Einkaufszentrum usw. gut wieder. Der Schwierigkeitsgrad hat sich erhöht. In Dead Space 1 habe ich auf schwierig durchgespielt. Danach wird die Schwierigkeit "Unmöglich" freigeschaltet. In Dead Space 2 ist die Schwierigkeit "Unmöglich" bereits zu Beginn zu spielen, die sich dann "Fanatiker" nennt. Danach lässt sich dann noch eine Stufe höher freischalten, nämlich "Hardcore". Derzeit auf "Fanatiker" bin ich bereits unzählige Male gestorben, da die Angriffe wirklich auf die Gesundheit schlagen, und die Munition nur so flöten geht. Bekommt man zB auf Schwierigkeit "Einfach" noch 9 Schuss Boni für den Plasma-Cutter nach Erledigung eines Nekros, so sind es auf "Fanatiker" lediglich 3 Schuss. Geschicklichkeit ist hier wichtig, und es sollte viel abgespeichert werden. Der Action-Grad hat sich erhöht, es gibt jetzt mehr Sequenzen, in denen etwas passiert und man reagieren muss. Auch das "Hacken" ist neu, ein kleines Zwischenspiel, um zB Aufzüge oder Türen funktionstüchtig zu machen. Das kommt Isaac dem Ingenieur wohl ganz gelegen, ist für den Spieler eine kleine Abwechslung zum Gemetzel. Das Spiel wurde von mir nun auf dem Schwierigkeitsgrad "Fanatiker" als auch "Schwierig" durchgespielt. Das zweite Spiel beginnt man mit den bereits errungenen Powerups und Waffen (am 1. Shop abholbereit). Das zweite Durchspielen war also wesentlich entspannter und einfacher. An die Schwierigkeit "Hardcore" habe ich mich noch nicht getraut. Man beginnt dort ohne die Bonusrüstungen, also ganz von vorn, und man darf während des Spiels nur 3x abspeichern. Wenn man allerdings auf dieser Schwierigkeit durchspielt, bekommt man wahre Schätze. Neue Waffen, eine noch bessere Rüstung, usw. Für mich war es schon auf "Fanatiker" sehr schwer. Jetzt noch mal Hardcore? Vielleicht irgendwann, wenn ich wieder Lust auf das Spiel bekomme. Der Online Modus: ganz neu im Gegensatz zu Dead Space 1, wo es keine Möglichkeit des Onlinespielens gab. Man kann als Nekro oder Mensch spielen, wobei pro Map jede Seite einmal gespielt wird. Dem Spielspaß ziehe ich einen Stern ab, weil EA sich zu wenig Gedanken um den Multiplayer gemacht hat. WICHTIG: Die Pegi Version erlaubt den Download von 2 neuen MP Maps. Die deutsche Version (FSK) erlaubt dies nicht, dh der deutsche PS Store hält diese Maps gar nicht bereit. Man muss sich einen Österreichischen PSN Account zulegen, damit die MP Maps gezogen werden können! MP: 1.) Einer Session beizutreten kann teilweise in nerviges Gewarte entarten, und es kommt gern vor, dass man wartet und das Programm informiert einen, dass man nicht beitreten konnte. Ja, dann soll er mir bitte einen freien Slot suchen. Stattdessen muss man wieder rumklicken und neu suchen. Es gibt entsprechend keinen allgemeinen "Room", wo man alle Spiele sehen kann. Stattdessen wird man einfach irgendwelchen Gruppen zugeordnet. 2.) In MP kommt es häufig vor, dass die Gruppenstärke absolut unfair ist. Das bedeutet: Level 60 Spieler (mit allen freigeschalteten Boni) kämpfen im schlimmsten Fall mit 4 Mann gegen 4 Leute, die unter Level 20 sind. Gewinnchancen für die Schwächeren? Gleich Null. Es macht einfach keinen Spaß, wenn man zB als Mensch bei jedem Puker-Angriff mit Säure sofort in Stücke gerissen wird. Sobald die Team-Balance in Form der Levelstärke der Spieler im absoluten Ungleichgewicht ist, braucht man gar nicht erst zu spielen. Hier hätte EA eine automatische Balanceregelung programmieren sollen, damit auf beiden Seiten gleichstarke Spieler sind! Stattdessen werden Anfänger sofort zu Kanonenfutter, bzw zur Schlachtung freigegeben. 3.) Die EA Server schmeißen einen teilweise einfach aus dem Spiel "Verbindung unterbrochen". Das passiert in regelmäßigen Abständen. Nervig besonders, wenn man gerade seine Punkte angezeigt bekommt und dadurch im Level aufsteigen kann. Das Spiel war dann für die Katz. Insgesamt ist Dead Space 2 ein sehr guter Nachfolger von Dead Space 1. Der MP macht trotz der Mankos Spaß; man muss sich eben durchbeißen. Die Brutalität ist sehr hoch, die Schockeffekte ebenfalls. Für Kinder ist das nichts! Es ist schon erschreckend, dass man bei MP einige Male Kinderstimmen vernimmt über Teamspeak. Was sind das für Eltern, die Kinder sowas spielen lassen? Die Splattereffekte sind wirklich übel. Im MP kann man eher von einem "Schlachtfest" sprechen. Köpfe, Rümpfe, Beine, Arme, Blutströme, das alles fliegt da dutzendfach durch die Luft! Bei langem Spielen wirds irgendwann widerlich. Kaufempfehlung. Für Dead Space 1 Fans ein Muss.
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Zum Haareraufen, 19. August 2011
Dieses Programm ist nicht zu empfehlen: 1.) Ist es nicht möglich, eine angelegte Firma wieder zu löschen, wenn diese erstmal erstellt wurde. Ich wollte dem Programm noch mal eine Chance geben und von vorne starten, aber selbst das hat mich Nerven gekostet. 2.) Das Programm ist absolut billig aufgebaut worden. Eine "Chefübersicht", "Kunden", "Lieferanten", "Zahlungsverkehr" und das war es auch schon. Es gibt in der Taskleiste sinnlose Verknüpfungen, die man ohnehin schon auf der Benutzeroberfläche hat (zB dreimalige Kontoauszugsoptionen). 3.) Rechnungen erstellen wird zu einer hakeligen Angelegenheit. Man erhält eine strikt vorgegebene Vorlage, die billig ausschaut. Zu Verändern ist hier nichts (eventuell sollte man hier die Importfunktion von OpenOffice nutzen). Ich bin dann bei meinen eigenen OpenOffice Dokumenten geblieben, ohne das Programm mit einzubeziehen. 4.) Der Online-Kontenabgleich. Das Programm sollte die Buchungen automatisch einfädeln (wozu habe ich sonst dieses Programm?), doch es hat die ganze Arbeit auf mich abgeschoben. Also hingesetzt, versucht, die Buchungen den Konten zuzuordnen, doch auch das ist eine haarsträubende Sache. Es ist mir bisher z.B. nicht gelungen, eine Gutschrift nicht als "Kundengutschrift" zu bearbeiten. 5.) Teilweise kommt es vor, dass beim Start des Programms ein Videoguide einfach drauf losplappert und ich dies nicht abstellen kann. Das Programm nervt also nicht nur visuell, sondern auch über Audio. 6.) Der Versuch, den Kontostand nach Ersteinrichtung zu verändert, scheiterte auf ganzer Linie. Selbst das komplette Löschen des Kontos ist nicht möglich, da das Programm mir sagt, es seien bereits Buchungen vorgenommen worden. Ja, was soll ich denn sonst machen, außer löschen, wenn man nicht mal den Anfangswert ändern kann? 7.) Online Auszüge abholen. Das hat relativ gut geklappt. Die Einrichtung hätte allerdings übersichtlicher sein können, da man einen kleinen Button versteckt hat. Ohne diesen lässt sich das Online-Banking allerdings nicht einrichten! Ein Manko gibt es dennoch: man muss alle Fenster des Programms schließen, damit die Online-Auszüge abgeholt werden können. An die Programmierer: wir sind im Jahr 2011 und nicht in den 1990ern. 8.) Der Bildschirmaufbau des Programms: 1/3 des Bildschirms sind teilweise für nicht wegklickbare Hilfestellungen eingeplant worden. Wenn man das Programm irgendwann mal verstanden haben sollte, dann sind 1/3 des Bildschirms schlichtweg für diesen Firlefanz verschwendet worden, da man diese Hilfen gar nicht mehr benötigt. Gerade bei Buchhaltung möchte man nicht mit unnötigen Informationen bombardiert werden. Die Hilfe hat übrigens bei dem Versuch der Löschung eines Kontos zwar die Schritte einigermaßen erklären können, doch da das Programm den Befehlen des Nutzers kaum Beachtung schenkt und das Konto nicht löschbar war, waren auch diese Mühen umsonst. 9.) Mit Rechtsklick im Programm Befehle auszuführen, ist nicht möglich, da dies nicht eingebaut wurde. Fazit: Das ganze Programm ist starr, undurchsichtig, irrational, unflexibel und billig. Ehrlich gesagt bin ich maßlos enttäuscht. Ich habe bisher eine Buchhaltung über eigene Tabellen und Kontenabgleiche vorgenommen und mir erhofft, diese Sache "entschlacken" zu können. Dabei habe ich an eine Automation gedacht, an ein "Easy Office", mit der dieses Produkt ja auch angepriesen wird. Stattdessen erhalte ich dieses Produkt, welches mir bei der Buchhaltung so behilflich ist wie eine Kuh auf der Weide. Ich bin keineswegs abgeschreckt vor komplexen Dingen, im Gegenteil, wenn es denn wenigstens benutzerfreundlich und einer Logik folgend programmiert wird, arbeite ich mich gern ein. Davon ist Lexware's Easy Office weit entfernt. Ich werde jetzt noch ein letztes Mal versuchen, das Programm "lieb zu gewinnen", ansonsten wende ich mich einem anderen Programm zu und gebe dann vielleicht ein wenig mehr Geld aus. Ich frage mich, wie Lexware Erfolge mit diesem Programm verzeichnen konnte. Edit am 22.8.: Leider kann ich das Programm nicht mehr an Amazon zurückschicken, da es bereits geöffnet wurde.
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