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Rezensionen verfasst von
D. Mayer "der "andere" Musikfreak" (NRW)
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Break the Cycle
Break the Cycle
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 6,65

4.0 von 5 Sternen Der Durchbruch aber noch zuviel Füllmaterial, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Break the Cycle (Audio CD)
Staind, ja wo kommen die auf Heavy Rotation laufenden Typen denn so plötzlich her haben sich einige gedacht. Das passiert wenn man von dem Wunsch Metal zu machen abkommt und seine Seele die Musik machen lässt. Schon hat man textlich ehrliche Hits wie It's been a while und Outside die jedermann bekannt sien dürften und über vieles erhaben sind. Um dabei das Album noch anspruchsvoller zu machen und dennoch nach Metal zu klingen vermischen sie auch noch beides und es kommen gewaltige Metal-Agro-Songs a la Pressure, For you Suffer raus die einfach absolut genial sind, dennoch nur For you schafft es als Single rauszukommen. Staind wird es nach dem Charterfolg schwer bekommen da sie nun mit den medien arbeiten müssen. Es ist einiges geniales Zeug für aggressive und nachdenkliche (Epiphany) Stunden zu hören aber vieles ähnelt noch den Anfangstagen von Tormented und Dysfunction wo nur 2 gute Songs das Album gut gemacht haben. Staind bessert sich ungemein dennoch sind zu viele Songs die belanglos daherkommen dabei, obwohl die Texte meist genial sind, allerdings die Verpackung nicht.
Und ich rezensiere hier nun mal keine Gedichte sondern Musik-CD's.
Also alles noch ausbaufähig und vielleicht sogar mit Zukunft. Dank einiger toller Songs 4 Punkte!


14 Shades of Gray
14 Shades of Gray
Wird angeboten von hifi-max
Preis: EUR 24,40

4.0 von 5 Sternen Staind ist Staind, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: 14 Shades of Gray (Audio CD)
Der Druck nach dem kommerziell extrem erfolgreichen Break the Cycle war groß und die Jungs haben in der Studiophase zu 14 Shades of grey sicher geschwitzt wie die Schweine. Kein Wunder, den für diese angebliche "Nu Metal" Musik sind die Jungs ja auch schon relativ alt. Auf jeden Fall haben die hier ein Album am Start was zu überzeugen weiß und streckenweise bessere Songs im gesamtbild aufweisen kann als Break the Cycle.
Pricte to Play was gleichzeitig die erste Singleauskopplung ist geht sofort richtig in die vollen um niemanden vergessen zu lassen wo Staind seine Wurzeln hat und das sie ordentlich tortz aller melancholie und Selbsmitleid auf die Fresse geben können im besten Dropped H Geriffe. Was bei vielen SOngs auffällt ist das es teilweise wirklich nicht auf irgend eine Zielgruppe zugeschnitten ist sondern Aaron Lewis einfach versuchte einen Text in Musik zu Hüllen. Daher glänzen How about you, Layne, Falling Down und Reality hauptsächlich mit sehr gefühlvollen Texten aus dem tiefsten innern mit vielen Interpretationsmöglichkeiten. Aber musikalisch und Songwritingtechnisch stellen sie mit Yesterday Break the Cycle (Das 3 Hit Wunder) in den Schatten. Aaron sing wie nie, das Drum-Intro ist genial und kraftvoll. So far away beruht zwar wieder auf simpler melodie und Akkrodfolge, damit Aaron auch A-Gitarre dazu spielen kann, weiß aber dennoch zu überzeugen durch gerade seine Stimme. Und außerdem wer bei der Bridge (I'm so afraid of....) nicht alle Haare zu Berge stehen hat dem kann emotionale Kälte vorgeworfen werden.
Stains treibt mal wieder das Pipi in die Augen und hat noch lange nicht ausgeheult. Auch Fray und das Aaron's Tochter gewidmete Zoe Jane lassen ganz tief in seine Seele blicken und der Hörer kann ein Stück von sich selbst und jedem Menschen wiederfinden.
Staind ist ein kleines Phänomen. Den einen zu Out, den anderen guter Metal, den ganz anderen wiederum anspruchsvolle Lyrik. Ich mische alle drei und verabschiede mich mit einer GUTEN Punktzahl.


14shades of Grey
14shades of Grey
Preis: EUR 8,97

4.0 von 5 Sternen Kommt bekannt vor, ist es aber nicht., 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: 14shades of Grey (Audio CD)
Der Druck nach dem kommerziell extrem erfolgreichen Break the Cycle war groß und die Jungs haben in der Studiophase zu 14 Shades of grey sicher geschwitzt wie die Schweine. Kein Wunder, den für diese angebliche "Nu Metal" Musik sind die Jungs ja auch schon relativ alt. Auf jeden Fall haben die hier ein Album am Start was zu überzeugen weiß und streckenweise bessere Songs im gesamtbild aufweisen kann als Break the Cycle.
Pricte to Play was gleichzeitig die erste Singleauskopplung ist geht sofort richtig in die vollen um niemanden vergessen zu lassen wo Staind seine Wurzeln hat und das sie ordentlich tortz aller melancholie und Selbsmitleid auf die Fresse geben können im besten Dropped H Geriffe. Was bei vielen SOngs auffällt ist das es teilweise wirklich nicht auf irgend eine Zielgruppe zugeschnitten ist sondern Aaron Lewis einfach versuchte einen Text in Musik zu Hüllen. Daher glänzen How about you, Layne, Falling Down und Reality hauptsächlich mit sehr gefühlvollen Texten aus dem tiefsten innern mit vielen Interpretationsmöglichkeiten. Aber musikalisch und Songwritingtechnisch stellen sie mit Yesterday Break the Cycle (Das 3 Hit Wunder) in den Schatten. Aaron sing wie nie, das Drum-Intro ist genial und kraftvoll. So far away beruht zwar wieder auf simpler melodie und Akkrodfolge, damit Aaron auch A-Gitarre dazu spielen kann, weiß aber dennoch zu überzeugen durch gerade seine Stimme. Und außerdem wer bei der Bridge (I'm so afraid of....) nicht alle Haare zu Berge stehen hat dem kann emotionale Kälte vorgeworfen werden.
Stains treibt mal wieder das Pipi in die Augen und hat noch lange nicht ausgeheult. Auch Fray und das Aaron's Tochter gewidmete Zoe Jane lassen ganz tief in seine Seele blicken und der Hörer kann ein Stück von sich selbst und jedem Menschen wiederfinden.
Staind ist ein kleines Phänomen. Den einen zu Out, den anderen guter Metal, den ganz anderen wiederum anspruchsvolle Lyrik. Ich mische alle drei und verabschiede mich mit einer GUTEN Punktzahl.


Final Destination
Final Destination
DVD ~ Devon Sawa
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 7,49

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Moderner Horror, aber solide, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Final Destination (DVD)
Der erste Teil der Horrorserie Final Destination in dem einige Jugendliche (die ewigen Mordopfer) nach einem teilweise vereitelten Flugzeugunglück kämpfen die Überlebenden (vorher ausgestiegen) mit einer atemberaubenden sterberate gegen den Plan des Todes. Der Film ist spannend und die Effekte schocken, trotz der FSK 16. Das Bild und die Effekte sind natürlich Hollywoodmäßig lupenrein und der Film (wie jeder moderne Horror) erreicht natürlich nichtd en Gruseleffekt der 80er Trashfilme, dennoch sieht nicht alles nach Bluescreen aus und das Gesamtbild überzeugt. Die Schauspieler agieren vollkommen OK bis auf einen durch American Pie versauten Sean William Scott der einfach nicht in seine Rolle passt.
Zwei Dinge möchte ich dennoch besonders hervorheben. Zum einen den Gastauftritt als mysteriösen (theoretisch unnötigen) Leichenbestatter. Ich sage nur "Candyman"!! Es zaubert Horrorfans schon ein Grinsen ins Gesicht und macht den Film etwas mysteriöser. Zum zweiten ist es gelungen stets eine prise Humor in den Szenen des Hauptdarstellers zum beispiel mit einzufügen was schon bei Nightmare on Elm Street und Tanz der Teufel nie ein Fehler sondern ein dazugehöriges Element war. Ein guter spannender Film der etwas über das übliche Popcornkino hinausschiesst. Dennoch war in der modernen Zeit klar das das ganze Mysterium in Wahnwitzigen Prequels mit neuen Schauspielern zerrissen wird wie es mitlerweile üblich ist.
Also, meine Empfehlung: Final Destination
Für Sammler und Splatterfans: Final Destination 2
Absolut nur für Sammler: Final Destination 3

Wie in vielen vielen Filmreihen ist und bleibt der erste nunmal der beste!
Ich hoffe mein Bericht kann euch weiterhelfen.


One Day Remains
One Day Remains
Wird angeboten von all-my-music-rheingau
Preis: EUR 16,90

5.0 von 5 Sternen Wer ist nochmal Scott Stapp?, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: One Day Remains (Audio CD)
Ja so istd as manchmal. Mastermind und Gitarrist Mark Tremonti verkracht sich mit Creed Sänger Scott Stapp und gründet mal eben mit den alten Kollegen (Bryan Marshal, Scot Philips) plus Miles Kennedy von den Mayfield Four Alter Bridge.
Und was ist es? Ein absolut geniales Debüt was vom Songwriting her zwar an Creed erinnert (einige Songs waren ja schon zu Creed Zeiten geschrieben) aber dennoch härtere Songs und Riffs beinhaltet. Zu diesen sehr Hook und Refraingeprägten melodiösen Songs das alles überragende Organ von Miles der über mehrere Oktaven alles im Mark erschüttern lässt und auch in den tiefen Bereichen Gänsehautzaubernde Töne von sich gibt. Wer war Scott Stapp?? pfff

Schon mit dem Opener Find the Real geht es Soundmäßig in die vollen und ein Midtempo Riff mit starkem wiedererkennungswert prasselt aus der Anlage bis dann Kennedy mit einem Gesang aus der Mischung Chad Kröge/Job Bon Jovi die Beine zuekcne lässt. Die Gitarrenarbeit von Tremonti kann sichd a Alter Bridge sein eigenes Baby ist ganz entfalten und er hat dazugelernt. Ständig neue Stimmungen und Experimente wie man Solos spielen kann. Ganz große Gitarrenarbeit und nicht umsonst einer der besten und innovativsten Giatrristen unserer Zeit!
Der Titeltrack One Day Remains ist mit seinem ulttraschnellen flüssigen Riffs wirklich hervorstechend und stellt nicht nur den lupenreinen Gesang sondern auch die Musik weiter in den Vordergrund, ein Hörgenuss. Mit der ersten Single Open your Eyes mögen einige die nach Ausverkauf schreien hiermit entkräftet werden: 1. ein super Ohrwurm Song 2. Mark Tremonti ist ein spitzen-Songwriter der sich nunmal dem Rock verschrieben hat 3. Auch Creed waren schon Millionenseller!! Also weiter gehts. Übrigens zeichnet sich Mark inzwischen für einige backing Vocals aus die ganz gut passen.Als Lückenfüller die mir melodiös und musikalisch nicht besonders Zusagen möchte ich mal Burn it Down und Watch your words einfach abtun. Kommt auf fast jedem Album vor. Überraschungshit ist das Riffgewitter von Metalingus was ziemlich HeavyMetallstig den Hörer richtig eins mit dem Hammer gibt, genial gut. Down to my last, Shed my Skin und The End is here glänzen alle auf gleiche Weise mit eingämgigem Refrain, intelligenten Gitarrenparts und Melodie. Standartarbeit für Kennedy, den Vogel schießt er jedoch mit In loving memory ab. Tremonti muss rotz und Wasser geheult haben als er den Text und die Melodie schrieb. Zwar auf Grund des Intros sehr Creedig angehaucht eine schluchzballade vom allerfeinsten.
Empfehlenswert! KAUFEN! Creed ist out, Tremonti entfaltet sich.


No Sleep Till Bedtime [Live]
No Sleep Till Bedtime [Live]
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 24,95

5.0 von 5 Sternen Live Köpfe abschrauben, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: No Sleep Till Bedtime [Live] (Audio CD)
Kurz vor der ersten provisorischen Trennung von SYL auf Grund der Soloprojekte von Devin werfen die Jungs spontan noch eine Live-Scheibe auf den markt die sich gewaschen hat. Und das noch in Australien. Wer spielt nach so wenigen Jahren Banddasein schon Down under und in Japan etc.??? Die verrückten Kanadier überraschen mit überraschend toller Akustik für eine Trashband der 90er und sind teilweise schon so perfekt das man meint man hat gerade die Studio CD im Player.
Die an zwei Abenden gezockten Konzerte in melbourne beinhalten ein Resumée der ersten zwei SYL Scheiben plus drei nicht wirklich bekannte SOngs und die erste Aufnahme zum herrlich Ironischen Metalstück "Far Beyond Metal" wo Devin auch nochmal seine Stimmfähigkeiten unter Beweis stellt trotz der schnellen Giatrrenparts!!!
Ein Livegenuss mit coolen und lustigen Ansagen für alle die des Englischen mächtig sind. Da der Rest sehr nah am Original ist sind desweiteren nur noch die eher seltenen Stücke Japan und Centipede zu erwähnen die auf die Bühnen ebenfalls Einzug gefunden haben.
Kleines Live-Album ganz groß. Warum diese Band noch keine Millionen hat weiß ich nicht. Es ist einfach geniale Musik und dazu verstehen sie ihr Handwerk perfekt.
Absolut Empfehlenswert


Presents: Ziltoid the Omniscient
Presents: Ziltoid the Omniscient
Preis: EUR 23,70

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues aus Devys Hobbykeller, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Presents: Ziltoid the Omniscient (Audio CD)
Ja was soll man noch sagen über Devin Townsend. Wer etwas von Metal in Mischung mit Anspruchsvoller Musik und "teilweise" auch Lyrik hält kennt diesen inzwischen 35-jährigen Knaben der mit 19 Sein Debüt auf Steve Vai's Sex & Religion Scheibe gab zu genüge.

Nachdem Devin nach der Geburt seines Sohnes Rainer die nötige agression fehlte und er das Touren "leider" satt hatte, und somit die Tätigkeiten in der Devin Townsend Band und der Trash-Metal Band schlechthin (Strapping Young Lad) Gitarre und Mic an die Seite legte,wusste jeder das er einfach nicht still sitzen kann.
Der Synästetiker macht es nun aus seinem Keller heraus im alleingang und Zaubert mit Synthies, seiner variablen Stimme, seinen Gitarrenkünsten und dem zugegeben etwas zu künstlich klingenden Drumkit from Hell (von Meshuggah) Drumcomputer ein vollkommen verrücktes Konzeptalbum aus dem Hut.
So bunt hat er es schon seit "Punky Brüster - Cooked on Phonics" nicht mehr mit dem Storytelling getrieben. Am Cover und den vorab veröffentlichen Myspace-Videos seiner handgefertigten Puppe mit seiner Stimme Namens Zltoid - The Omniscient sieht man das es wieder nur zwischen Genie und Wahnsinn liegen kann, so wie es jeder Bericht über eine Townsend CD einmal erwähnt.

Ziltoid ist ein Omnidimensionales Alien das auf der Erde landet und neuen Treibstoff für sein Raumschiff braucht. Dieser Treibstoff gibt es nur im besten schwarzen Kaffee bzw. Kaffeebohnen. Die Zerstörungd er Erde droht und eine wilde Verfolgungsjagd durchs all beginnt. Die Erzählstränge während der SOngs können dem Englisch nicht mächtigen Menschen schnell den Nerv rauben aber glaubt mir es ist einfach nur lustig nd die Musik genial. Einfühlsam und Entspannend bis brachial und verstörend ist alles dabei und der Faden zur Story geht nie verloren. Einfach hörenswert und absolutes KÖNNEN! Ja Devin hat einfach ein Händchen und baut sogar im Alleingang mit jemandem wie Ziltoid seinen Kommerziellen erfolg mehr aus in Kanada und den USA was ich ihms ehr gönne. Es war noch viel mehr geplant, mehr CD's mehr TV AUftritte. Doch es war eine IDee und ein Konzept und es wird lautr Devin bei diesem einen Ziltoid bleiben.
Anspieltipps:
Ziltoidia Attaxx
The Greys
Hyperdrive
Planet Smasher

Nicht sein bestes aber ein genial gutes ALbum, Special Edition lohnt sich wie immer mit gutem Bonusmaterial, einziges Manko sind die Stakkato-Drums die zu sehr auch nach Drumcomputer klingen.

Absolut Empfehlenswert so wie alles andere von ihm. Aber es ist wie immer erst nach mehrmaligem hören zugänglich.Man muss sich mit Devins Musik befassen bevor man gefallen an ihr finden kann.TUT ES


Symphony X Paradise Lost
Symphony X Paradise Lost

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Winke winke und Danke Devy, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Symphony X Paradise Lost (Audio CD)
Nun liegt sie das. Das Jahr 2006 hat schon mit der SYL Scheibe "The new black" gut angefangen und nun das letzte Album als "Devin Townsend Band" bevor er sich in sienen Keller zurückzieht und die Familie hütet. Viele Kritiker haben dieses Album im vergleich zu den anderen verrissen. Mächtig großer Fehler. Devin zeigt sich einfühlsam, verrückt, lustig und ABWECHSLUNGSREICH wie noch nie. Es ist Rock, Metal, Pop, sein Bombast ist auch dabei, es ist humorvoll es ist einfach ein geniales ALbum das durch eine eigene Welt führt.

Easy, soft und akustisch wie nie kommt Devin mit Let it Roll daher undverzaubert sofort mit Engelsgesang was wieder mal ein neuer Stil ist und macht Lust auf mehr.Hypergeek Triumph und Babysong plätschern auf hohem nievau humorvoll und eingängig daher bieten da aber nichts wirklich neues. Dann wirds polnisch....mit Vampolka hat er sich ein gitarrenlastiges Intro zur SIngle Vampira gebastelt der in eben diese nahtlos übergeht. Wer das Video kennt weiß wie ironisch alles gemeint ist. Ohne Bombast und Synthiewände rockt Devy rotzfrech und schrill alles in Grund und Boden und übertrifft sich selbst wieder in gekeife und Gesangshöhenlagen.Weiter gehts mit eingängigen Klassikern wie Mental Tan und Gaia welche äußerst intelligente Texte haben und eine Wahnsinnige hypnotische Wirkung erzielen.Dann wird nochmal ein wenig geplätschert mit Judgement, Pixilate und A simple Lullaby gibt es nichts neues aber dennoch durchweg eingängige Songs von hoher Qualität und Anspruch. Mit Sunset kommt etwas bemerkenswertes daher. Ein kleines kurzes Instrumentalstück das einen Menschen der auf 180 ist auf einen Ruhepuls von 50 bringen kann. Zum relaxen, Kaffeetrinken und Autofahren ist dieser Song ein muss und wirkt absolut entspannend. Herrliche Musik.
Der fast letzte Oberknaller des Albums musikalisch wie stimmlich knallt mit Notes from Africa aus den Boxen. Eine riesige Atmosphäre wird aufgebaut und die Drums sind wirklich exzellent. Dazu noch dieser Text und wieder eine experimentierfreudige Stimme von devin.Das lange Outro dazu hätte man sich sparen können aber der Song ist ein Juwel. Dennoch kommt mir Text und Melodie bei (Oh what a feeling, now the chosen ones....) bekannt vor. Naja solange er bei sich selbst (SYL - Love?) klaut ist das ja wohl ok. Man kann ja unmöglich 300 Songs schreiben ohne sich einmal zu wiederholen^^
Und plötzlich folgt noch ein überraschender Bonustrack mit dem Namen sunshine und Happiness indem sich Devin im typischen Deysound ein StatusQue-ähnliches sehr lebensfrohed Rock 'n' Roll Nümmerchen aus dem Ärmel schüttelt als hätte er nie Metal gemacht. Bemerkenswert

Anspieltipps:
Let it Roll
Vampira
Notes from Africa
Sunshine & Happiness


Accelerated Evolution
Accelerated Evolution
Preis: EUR 28,07

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste ohne Ambient-CD?!, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Accelerated Evolution (Audio CD)
Um Kurz und bündig einzuleiten. Es ist eines meiner Lieblingsalben und das beste Album was ich nach der Ocean Machine von Multitalent Devin Townsend auf Solopfaden je ind en Händen hatte. Das Album ist eine Mischung aus SYL-typischen Schemata, Bombast durch Synthies, Eingängigen Melodien, Markerschütterndem Gesang und Texte wie sie ehrlicher nicht sein könnten. Der Mann spielt seine Seele aus. Teilweise sind die Soundkapazitäten besonders seiner Stimme gar nicht ausgelegt für handelsübliche Stereoanlagen es ist einfach unglaublich. Ich weiß nicht wie oft ich dieses ALbum schon durchgehört habe aber ich möchte jedem Musikfreak empfehlen diesem Mann Aufmerksamkeit und dieser CD Gehör zu schenken.
Mit Depth Charge rocken groovige Riffs und ein tolles Tempo durch die Boxen. Dieser Song eignet sich äußerst gut zum Autobahnfahren und lächeln. Diese Musik verursacht Gefühle. Wo wir bei Gefühlen sind nun kommt es Knüppeldick. Der SOng der Songs kommt schon an stelle nummero zwei. Storm ist die absolute Krone der Schöpfung. Bombast, eine Eingaängigkeit udn dann ist da noch dieser dürre Haarlose Mann, Devin. Er bringt Emotionen in diesen Song wie es niemand anderes tun würde. Sehr persönlich besingt er seine Frau Tracy um gegen Ende des Songs alle Register in Sachen Stimmgewalt und Stimmlagen zu ziehen. Das muss erstmal einer nachmachen ohne mechanisch zu klingen. EIN MEISTERWERK und nicht weniger.Random Analysis und Deadhead kommen in sehr ähnlichem Soundgewand daher und gefallen ebenfalls auf anhieb setzen sich allerdings vielleicht auch wegen ihrer Länge nicht so fest wie der Rest.Mit dem Titel Suicide kann man sich fast schon denken was kommt aber von wegen es wird noch getoppt. Dieser Song diese Stimme strahlt eine Melancholie aus die sensible Menschen vielleicht wirklich in den Suicide treiben könnten. Eingängige Melodien und Gänsehautcharakter sind hier die Stärken. Mit Traveler und genauso Slow me Down treibt Devin sein können auf die Spitze indem er fast schon poppige Melodien auf seiner tiefgestimmten Gitarre und mit seinem Stimmvolumen dahersingt als gäbe es kein morgen und als wäre es nichts. Beides grandiose Ohrwürmer wie sie kein Paul McCartney besser hinkriegen würde behaupte ich mal. (Hey, nicht immer nur die alten sind die besten, es gibt auch heutzutage noch talentierte Menschen, sie werden nur nicht mehr so gewürdigt) Away und Sunday afternoon kommen ein wenig schwer aber dennoch bombastisch daher. Die Repeat Taste wird wohl fernbleiben aber wenn es darum gehtd as ganze album zu Wiederholen holt schonmal Klebeband denn die CD verlässt den Player so schnell nicht mehr.
Eure Gefühlswelt wird verrückt spielen.
Ich höre viel, und das gehört zu dem Besten was meine Ohren je berührt hat!

Anspieltipps:
Storm
Traveller
Slow me Down
Suicide


Syl
Syl
Preis: EUR 12,99

5.0 von 5 Sternen Rauher,Emotionaler,Brachialer hier sind Könner am Werk, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Syl (Audio CD)
Jawohl, das dritte offizielle Studiowerk unter dem Banner Strapping Young Lad hat Mastermind Devin Townsend mal wieder gekonnt mit gewollt produziertem Bombast und einer Stimmvariabilität in Grund und Boden geholzt und macht es zu einem Meisterwerk der harten Küchenmusik.
Drumtier Gene Hoglan, Gitarrero Jed Simons und Basser Byron Stround Ferengi tun ihr übriges hinzu um auch dem letzten Hobbymusiker und möchtegern Hard-Metaller nach Mami schreien zu lassen.
Das Album ist schon mit den Openern Dire und Consequence merklich rotziger und rockiger als die bisherigen Alben. Auch an Devins Stimme und den Effekten merkt man das er sich im Producing-Abteil gerade erst aufwärmt beim benutzen von Pro Tools. In einer Tour geht mit Relentless die erste ultraschnelle Schreihymne los die auch als Singe ausgekoppelt wurde um zu zeigen das es auch ohne Popmelodie möglich ist. Rape SOng und Aftermath lassen kein Stück Midtempo auch nur an den Hörer ran und fordern seinen Verstand bis aufs letzte um ihm dann mit Devour einen äußerst eingängigen Midtempo Track wie er rauer nicht sein könnte vor die Füße zu spucken. Devour, Devour!!!! Ein wahnsinnig tolles Stück Musik.
Mit Last Minute und Dirt Pride walzt der SYL Truck erneut über den Hörer her um nach all dem variablen musizieren noch mit Force Fed dem ganzen ein Krönchen aufzusetzen und Devin lässt im Refrain wahre Opernarien los. Einige softe Elemente erinnern an die Devin Townsend Band dem Gegenpol zu SYL doch ich finde die Vermischung hervorragend.
Um dem Hörer entweder das Genick zu brechen oder ihn an der Wiederholen Taste zu verkrampfen klotzt noch Bring on the young hinterher als letzter Track wo brachial schon keinA usdruck mehr ist und kreischen einen Superlativ namens Devy erhält. Der blanke Wahnsinn. Dieses Album rasiert euch die *ier!!!
Absolut empfehlenswert. Seltsamerweise eines der wneigen Alben wo ich nie eine Special Edition entdecken konnte nunja, auch so großes Tennis liebe Leute!!!

Anspieltipps:
Relentless
Devour
Force Fed
Bring on the young


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