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flysurfer

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Duracraft DW-215E Wärmewelle in weißgrau, Stand-/Wandgerät 1500 Watt
Duracraft DW-215E Wärmewelle in weißgrau, Stand-/Wandgerät 1500 Watt
Preis: EUR 61,11

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Brandgefährlich, 7. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Von insgesamt vier gekauften Geräten funktioniert inzwischen nur noch eins. Die drei anderen haben sich nach jeweils 2-4 Monaten Betrieb verabschiedet, teilweise mit beachtlichem Funkenflug und Stichflamme.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 7, 2012 11:45 PM CET


Fujifilm X100 Digitalkamera (12 Megapixel, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display, HDMI, F 2.0) inkl. FUJINON-Objektiv mit Festbrennweite F2 23mm
Fujifilm X100 Digitalkamera (12 Megapixel, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display, HDMI, F 2.0) inkl. FUJINON-Objektiv mit Festbrennweite F2 23mm
Wird angeboten von iHeadphone
Preis: EUR 750,49

41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Diva zum lieb haben, 9. Oktober 2011
Nein, über den Preis brauchen wir kein Wort zu verlieren: Wer nicht bereit ist, für eine Kamera mit nur einer einzigen Brennweite gut und gerne 1000 EUR auszugeben, gehört sicherlich nicht zur Zielgruppe dieser doch recht speziellen Kamera. Und dass es sich bei der X100 um etwas Besonderes handelt, zeigen schon die zahllosen Berichte, Tests und Diskussionen, die zunächst langen Lieferzeiten - und natürlich ihr Aussehen und Design.

Die Gretchenfrage lautet: Für wen wurde die X100 eigentlich gemacht, für wen ist sie wirklich geeignet? Jene, die es einfach nur "cool" und "angesagt" fanden, sich eine hochwertige Retrokamera als Statussymbol umzuhängen, stoßen sie inzwischen vielfach wieder ab. Ebenso jene, die sich mit dem Kauf eine Wertsteigerung versprachen - ja, solche gab's anscheinend wirklich. Bleiben also jene, die sich die X100 wegen ihrer besonderen fotografischen Eigenschaften zugelegt haben. Doch diese Merkmale gilt es zunächst einmal zu identifizieren und auch zu verstehen. Missverständnisse sind möglich, das zeigen mehr oder weniger kompetente "Testberichte" von Leuten, die - warum auch immer - nicht über die Zeit oder das Potenzial verfügten, sich mit der X100 ernsthaft auseinanderzusetzen und deshalb offensichtlich über etwas urteilten, das sie gar nicht verstanden hatten.

Die X100 ist ein großartiges Werkzeug, aber kein einfaches. Ihre optimale Nutzung erschließt sich dem Neuling nicht innerhalb eines Tages, auch nicht innerhalb einer Woche. Man muss sich auf diese Kamera wirklich einlassen, Zeit und Gehirnschmalz investieren, sie studieren und verstehen lernen. Nur dann wird man belohnt. Blutigen Anfängern mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne sei die X100 deshalb nicht empfohlen. Wer jedoch zumindest die Grundlagen der Fotografie bereits beherrscht und die Kamera oft und ausdauernd benutzen will, um ihre Stärken zu erkennen und ihre Schwächen zu umschiffen, sollte sie sich unbedingt genauer ansehen.

Worin bestehen nun diese Stärken? Die X100 ist ein Lichtwunder. Unter Verhältnissen, bei denen selbst um ein Mehrfaches teurere Spitzenkameras ins Schwitzen kommen, liefert die X100 außerordentliche Ergebnisse. Auch ihr umschaltbarer optisch-elektronischer Hybridsucher ist einzigartig, kein anderes Kameramodell bietet dieses Konzept. Die eingebaute RAW-JPEG-Umwandlung liefert JPEGs von herausragender Qualität, und mehr noch, der Fotograf kann die Umwandlung nachträglich in der Kamera beeinflussen und Weißabgleich, Schärfe, Belichtung, Filmsimulation, Tonwertkurvenverlauf (Lichter/Schatten), Schärfe, Rauschreduktion etc. auch von bereits aufgenommenen Fotos nachträglich in der Kamera modifizieren - also Dinge tun, die man sonst nur auf dem PC in einem Bildbearbeitungsprogramm wie Lightroom, Photoshop, Aperture oder dem mitgelieferten Silkypix bewerkstelligen kann. Bloß dass dies am PC meist aufwändiger ist, und von der Qualität her oft nicht besser, ganz im Gegenteil. Eine weitere Stärke der X100 sind ihre mechanischen Bedienelemente, die konventionellen Kameras nachempfunden wurden. Die lichtstarke Optik wiederum verfügt über eine hervorragende Abbildungsleistung, was zahlreiche Labortests bestätigt haben, was insbesondere aber der Blick auf Beispielfotos guter Fotografen belegt. Und genau auf diese Ergebnisse kommt es schließlich an.

Und die Schattenseiten? Die Menüführung im "elektronischen Bereich" der X100 ist gewöhnungsbedürftig. Das bedeutet, dass man sich durchaus an sie gewöhnen kann und wird, allerdings nicht innerhalb eines Tages. Hier wurde bereits mit der Firmware-Version 1.10 erheblich nachgebessert, ein weiteres großes Update wurde bis Jahresende angekündigt. Fuji hat hierzu X100-Fotografen in aller Welt befragt, die Verbesserungen entstehen also nicht irgendwo in Japan am grünen Tisch, sondern sind das Ergebnis praktischer Vorschläge und Wünsche jener, die diese Kamera seit Monaten benutzen. Auch der Autofokus der X100 könnte schneller sein, wie jeder auf Kontrastmessung basierende AF. In der Praxis behelfen sich viele X100-User allerdings dadurch, dass sie die Kamera auf MF stellen und mit der AF/AE-Lock-Taste bereits kurz vor der eigentlichen Aufnahme auf das Motiv scharf stellen. Dann nämlich löst die X100 blitzschnell aus, und nahezu lautlos obendrein.

Die X100 ist kein Alleskönner, wie auch, mit nur einer Brennweite von 35mm Kleinbildäquivalent? Sie ersetzt keine gute DSLR-Ausrüstung mit schnellem Phasen-AF und einem Sortiment lichtstarker Brennweiten. Sie ersetzt auch keinen guten Fotografen! Ganz im Gegenteil, man sollte mit der X100 sehr bewusst fotografieren und zu jedem Zeitpunkt genau wissen, was man gerade tut und warum man es tut. Es gibt hier keine fertigen Motivprogramme, keinen "Dummy-Modus", nicht einmal eine eingebaute Gesichtserkennung. Dafür gibt es eine wunderbare Auto-ISO-Funktion, die eine vom Fotografen frei wählbare Mindestverschlusszeit einhält, um Verwacklungsunschärfen zu vermeiden. Und eine sehr gelungene DR-Automatik, die den ohnehin schon großen Dynamikbereich der Kamera mittels Unterbelichtung und anschließender Tonwertkurvenanpassung noch einmal um eine oder zwei Blendenstufen erhöht.

Ich habe meine X100 nun seit sechs Monaten im Einsatz und glaube, sie inzwischen verstanden zu haben und halbwegs zu beherrschen. Ich weiß inzwischen, was sie gut kann und was nicht so gut. Wie immer ist es sinnvoll, MIT der Kamera zu arbeiten, nicht GEGEN sie. Also nicht auf Funktionen zu bestehen, bei denen sie sich abmüht, sondern sie dort einzusetzen, wo sie brilliert. Zum Beispiel nachts, auf der Straße, bei Landschaftsaufnahmen, oder innen bei schlechtem Licht. Jedoch nicht unbedingt für Makroaufnahmen und blitzschnelle Action, auf die man nicht schon vorab fokussieren kann. Die X100 ist ein bisschen wie ein edles Musikinstrument, eine Stradivari oder ein Bösendorfer-Flügel - Anfänger tun sich auf einer Schulgeige oder einem elektrischen Piano oftmals leichter. Nur weil die X100 ein wenig exklusiv, qualitativ hochwertig und auch nicht ganz billig ist, werden die mit ihr gemachten Fotos nicht automatisch besser. Ich allerdings möchte meine nur sehr ungern wieder hergeben.
Kommentar Kommentare (13) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 15, 2012 8:15 PM MEST


Fujifilm FinePix F200EXR Digitalkamera (12 Megapixel, 5fach opt. Zoom, 3'' Display, Bildstabilisator) schwarz
Fujifilm FinePix F200EXR Digitalkamera (12 Megapixel, 5fach opt. Zoom, 3'' Display, Bildstabilisator) schwarz

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inzwischen ein echter Geheimtipp, 12. Mai 2011
Die F200EXR war eine Kamera, die ich eigentlich nie haben wollte. Ich hätte sie mir niemals selbst gekauft ' zu klein, zu amateurhaft, eine typische "Point&Shoot" für alle, die beim Fotos machen nur die Automatikfunktion kennen, draufhalten und KNIPS.

Als die F200EXR dann schließlich auf verschlungenen Pfaden bei mir landete, wollte ich sie zunächst kaum verwenden. Und wenn doch, dann nur für "unbedeutende" Motive. Meine Erwartungen waren niedrig, zumal das neuartige EXR-Konzept damals noch eher unbekannt und in der Praxis kaum getestet worden war.

Inzwischen ist die F200 eine meiner Lieblingskameras, nicht nur wegen ihrer Handlichkeit, sondern wegen ihrer überraschend guten Bildergebnisse. Sie ist und bleibt zudem die EXR-Kamera mit dem größten und besten Sensor. Sämtliche "Weiterentwicklungen", bis hin zur aktuellen F550EXR, arbeiten zugunsten eines größeren Brennweitenumfangs mit einem kleineren Chip.

Wie bei allen EXR-Kameras darf man auch bei der F200 nicht den Fehler machen, sie in der Topauflösung von 12 MP zu benutzen. Stattdessen empfiehlt es sich, stets einen der beiden eigentlichen EXR-Modi zu wählen, also entweder DR (Dynamic Range) oder SN (Suppress Noise).

DR erweitert den Dynamikumfang der Kamera auf bis zu 800% der üblichen Werte und sorgt für gut durchgezeichnete Lichter und Schatten. SN verringert bei schlechtem Licht und hohen ISO-Werten das Bildrauschen. Und die eingebaute Bildstabilisierung hilft, bei längeren Belichtungszeiten unschöne Verwackler zu vermeiden.

Die F200EXR ist in den beiden empfohlenen EXR-Modi also eigentlich nur eine 6 Megapixel-Kamera, doch diese Bildauflösung reicht normalerweise völlig aus. Hier als Beispiel für den Nutzen der SN-Funktion ein nächtlicher Rundgang über den Nürnberger Weihnachtsmarkt, auf dem Schnappschüsse dank des kleinen, unauffälligen Kameragehäuses ohne Aufsehen möglich waren: http://gallery.me.com/ricopress#101106&view=mosaic&bgcolor=black
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 13, 2011 12:30 AM CET


Fujifilm FINEPIX HS20 Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz
Fujifilm FINEPIX HS20 Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz

236 von 243 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eierlegende Wollmilchsau, 12. Mai 2011
Wie schon die HS10, die ich seit über einem Jahr verwende, ist auch die HS20EXR eine echte eierlegende Wollmilchsau. Das heißt, die Kamera kann extrem viel (für erstaunlich wenig Geld und in einem handlichen Komplettpaket), aber sie kann natürlich nicht alles extrem gut. Um trotzdem immer und überall gute oder wenigstens brauchbare Ergebnisse zu erzielen, sollte also wissen, was man tut und warum man es tut.

Der eigentlich einzige bemerkenswerte Unterschied zwischen der HS10 und der HS20EXR ist der EXR-Sensor. Dieser sollte, wie bei allen EXR-Kameras des Herstellers, NICHT in der beworbenen vollen Auflösung betrieben werden (in diesem Fall 16 MP), sondern stets nur mit halber Auflösung (8 MP) in einem der Modi DR oder SN.

DR erhöht den Dynamikumfang der Kamera, sodass besonders dunkle und helle Partien eines Motivs trotzdem gut durchzeichnet sind.

SN vermindert das Bildrauschen, was bei schwachem Licht sehr hilfreich ist, insbesondere wenn man mit ISO 400 oder gar 800 fotografieren muss.

Vom HR-Modus sollte man lieber die Finger lassen, damit mutiert die HS20EXR nämlich zu einer stinknormalen Kamera mit viel zu hoher Auflösung für einen viel zu kleinen Sensor. Bereits die 10 Megapixel der HS10 waren hier "Overkill", insofern besteht sowieso kein Grund, die baugleiche Optik der HS20EXR nun auf einen gleich kleinen Sensor mit noch mehr Pixeln abbilden zu lassen. Die angepriesenen 16 Megapixel Bildauflösung sind letztlich nur (anscheinend leider notwendiges) Marketinggeschwätz, weil immer noch (zu) viele Kunden ihre Kameras nach dem Motto "möglichst viele Pixel für möglichst wenig Geld" kaufen und nicht erkennen, dass Bildqualität und Auflösung nur lose korrelieren.

Ihre besonderen Stärken spielt die die HS20EXR (wie auch die HS10) im Makro- und Telebereich aus. Bei letzterem ist eine ruhige Hand natürlich förderlich. Zweifellos ist ein Objektiv mit einem aufs Kleinbild umgerechneten Brennweitenumfang von 24-720 mm immer ein Kompromiss. Es ist jedoch einer, den man sicherlich eingehen kann. Ich habe mit der HS10 inzwischen mehr als genug Aufnahmen gemacht, die das belegen, und die HS20EXR verwendet wie gesagt die gleiche Optik, verbunden mit den Vorteilen des EXR-Sensors und der dazugehörenden Bildverarbeitung.

Ich empfehle übrigens, die Bildschärfe auf HART zu stellen, um ein allzu großzügiges Verwischen von Bilddetails durch den Rauschfilter zu verhindern. Und wie gesagt: 8 Megapixel reichen auch für DIN A4-Ausdrucke vollkommen aus ' weniger ist manchmal mehr, solange man mit einem der EXR-Modi DR oder SN fotografiert und sich deren spezifische Vorteile zunutze macht.

Für die Stromversorgung bieten sich NiMH-Akkus der Marke Sanyo Eneloop an, die man ebenfalls hier bei Amazon günstig erwerben kann.
Kommentar Kommentare (34) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 2, 2012 2:32 PM CET


Fujifilm FINEPIX F550EXR Digitalkamera (16 Megapixel, 15-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert, GPS-Funktion) champagner
Fujifilm FINEPIX F550EXR Digitalkamera (16 Megapixel, 15-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert, GPS-Funktion) champagner
Wird angeboten von kg-computer-AGB-Widerrufsbelehrung
Preis: EUR 168,30

71 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weniger ist manchmal mehr, 12. Mai 2011
Die Stärke von Fujifilms EXR-Kameras ist die Eigenschaft, bei halber Bildauflösung deutlich bessere Ergebnisse zu erzielen als mit maximaler Auflösung. Die F550EXR ist in Wirklichkeit also eine Kamera mit "nur" 8 Megapixeln, die man deshalb nach Möglichkeit auch nur mit dieser Auflösung betreiben sollte.

Viele Kunden verstehen das jedoch nicht, kaufen sich lieber eine "16 MP Kamera" und wundern/ärgern sich dann über enttäuschende Resultate. Stattdessen sollte man EXR-Kameras eigentlich immer in einem der beiden Modi DR oder SN betreiben.

Mit DR verfügt die Kamera über einen gesteigerten Kontrastumfang, sorgt bei kontrastreichen Motiven also für eine gute Durchzeichnung dunkler und heller Partien ' etwa Schatten oder Wolken. Auch mit SN rechnet die Kamera aus zwei gleichzeitig Aufnahmen ein Bild zusammen, allerdings nicht mit dem Ziel, den Kontrastumfang zu erhöhen, sondern das Bildrauschen zu verringern. Auf diese Weise kann man bei schlechten Lichtverhältnissen ' also etwa nachts, in der Dämmerung oder in geschlossenen Räumen ' auch mit höheren ISO-Werten noch recht klare und rauscharme Ergebnisse erzielen.

Wer die F550EXR (und ihre EXR-Geschwister) dagegen stets mit Höchstauflösung betreibt, bekommt nichts weiter als große, oft pixelige und verrauschte Fotos mit geringem Dynamikumfang, die viel Speicherplatz belegen, ohne eine höhere Detailauflösung an den Tag zu legen.

Wenn man sich diese Kamera kauft, dann also wegen der EXR-Funktionen. Wer mit dem Konzept nichts anfangen kann und das Prinzip hinter vielleicht nicht einmal versteht, sollte von solchen Kameras besser die Finger lassen. Enttäuschungen sind vorprogrammiert, und schlimmstenfalls verwirren die zusätzlichen Möglichkeiten nur.

Klar, die F5550EXR bietet (wie alle anderen EXR-Modelle) auch eine EXR-Vollautomatik, auf die man sich jedoch nicht verlassen kann und sollte. Vielmehr sollte der Fotograf anhand des jeweiligen Motivs intuitiv beurteilen können, welcher der beiden eigentlichen EXR-Modi (DR oder SN) der Situation angemessen ist und diesen dann gezielt verwenden. Wer gute Fotos machen will, sollte zumindest ansatzweise wissen, was er tut.

Vom HR-Modus mit 16 MP Auflösung sollte man hingegen grundsätzlich die Finger lassen. Diese Zahlen sind nur Marketinggeschwätz, weil (zu) viele Kunden ihre Kompakt- und Bridge-Kameras in erster Linie anhand der spezifizierten Auflösung kaufen. Dabei ist die Qualität der Bildpunkte letztlich viel wichtiger als ihre schiere Anzahl. Und für eben diese besondere Qualität sorgen bei Fujifilm die EXR-Modi DR bzw. SN.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 28, 2011 2:22 PM MEST


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