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Beiträge von Werner Dürr
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Rezensionen verfasst von
Werner Dürr "seconds out" (Bad Laasphe)
(REAL NAME)   

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Rites at Dawn
Rites at Dawn
Preis: EUR 19,61

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yes auf skandinavisch, 25. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Rites at Dawn (Audio CD)
Die norwegischen Retro-Progger Wobbler legen mit "Rites at Dawn" ihr drittes Werk vor. Retro ist auch ihr Instrumentarium, das direkt in die 70-er Jahre zurückführt, besonders im Geiste von Yes. Obwohl gerade der neue Sänger sehr stark an Ion Anderson erinnert, sind Wobbler nicht eine Kopie von Yes, sondern bewahren durch ihre Dynamik und unbändige Spielfreude einen eigenen Stil (ganz im Gegensatz zu ihren amerikanischen Kollegen von Glasshammer).Besonders "In Orbit" und "A Faerie`s Play" bieten mit ihren mellotronseligen Klängen alles, was Fans von Änglagard und Anekdoten gerne hören wollen.


Planet Earth?
Planet Earth?
Preis: EUR 18,53

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Watch plays Genesis, 12. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Planet Earth? (Audio CD)
Die italienische Band The Watch hat sich dem klassischen Retro-Prog der 70-er Jahre im Stile von Genesis verschrieben. So sehr, dass sie auch auf ihren Tourneen (zuletzt gesehen im April 2009 in Aschaffenburg) u.a. die Genesis-Klassiker von "Foxtrott" spielen, wobei Sänger Simone Rossetti sehr nach Peter Gabriel klingt. Klassisch ist auch das Instrumentarium: Mellotron, Moog und auch Flöte lassen Genesis-Fans Freudentränen in die Augen treiben. Wer die frühen Genesis mag, muss einfach mal "Something wrong" oder "All the lights in town" genießen; insgesamt ist "Planet Earth?" ein Album ohne Schwachstellen.


Morning Lights
Morning Lights

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Progressive Rock meets Vivaldi, 21. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Morning Lights (Audio CD)
Trespass? Da denkt man natürlich an das gleichnamige Album von Genesis aus den frühen Siebzigern, zumal ein Titel der CD auch noch "Ripples" heißt (A trick of the tail).
Doch die israelische Band "Trespass" bewegt sich eher im Fahrwasser von Keith Emerson (The Nice/Emerson, Lake & Palmer) mit entsprechender Ausrichtung auf die klassische Musik (ein Stück heißt bezeichnenderweise "Vivaldish").
Wunderschöne Passagen mit Flöte oder auch Spinett forcieren das Tempo dieses gelungenen Ausflugs in klassische Gefilde; abgerundet wird das Ganze noch durch die schöne Cover/Artwork-Gestaltung.


World Through My Eyes
World Through My Eyes
Preis: EUR 17,96

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stimmungsvoller Art-Rock, 9. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: World Through My Eyes (Audio CD)
Atmosphärisch, sinfonisch, floydig - mit welchen Attributen man auch immer die Musik von RPWL versehen mag - jedenfalls unterstreichen sie das hohe Niveau, das die Band mit "Trying to kiss the sun" erreicht hat.
Natürlich fehlt es nicht an stilistischer Nähe zu Pink Floyd, aber RPWL entwickeln auf "World through my eyes" zunehmend eine eigenständige, von wunderschönen Harmonieläufen geprägte Stimmung.
Beginnend mit Sitarklängen in "Sleep", dann "Roses" mit Ex-Genesis-Sänger Ray Wilson erreicht "3 Lights" einen ersten sinfonischen Höhepunkt.
RPWL dürften ihren Ruf als derzeit beste deutsche Artrockband mit diesem Album sowie ihren Live-Auftritten nachhaltig unterstrichen haben.


Dark Matter
Dark Matter
Preis: EUR 17,56

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stern am Prog-Himmel, 31. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Dark Matter (Audio CD)
Das jahrelange Warten auf das neue IQ-Album hat sich gelohnt: Vier Jahre nach "The Seventh House" überzeugt "Dark Matter" besonders durch fantastische Melodieläufe, tolle Gitarrenparts, Orgel-Keyboards und nicht zuletzt durch den einzigartigen Gesang von Peter Nicholls. Der teilweise an "Supper`s Ready" von Genesis erinnernde Longtrack "Harvest of Souls" ist besonders hervorzuheben und thematisiert die Ereignisse des 11.September.
Als Augen- und Ohrenzeuge des Release-Konzerts im Colos-Saal in Aschaffenburg im Mai 2004 konnte ich schon vorab die Gänsehaut erzeugende Stimmung des Albums vom ersten Ton an (Sacred Sound) genießen.
Einziger Wermutstropfen des besten Prog-Albums 2004 ist die mit 52:20 Min. relativ kurze Laufzeit.
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Keyholder
Keyholder
Preis: EUR 19,36

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Distant voices from the past, 2. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Keyholder (Audio CD)
Retro-Prog ist sicherlich nicht jedermanns Sache.
Schon das Cover-Artwork dürfte schon für Gesprächsstoff sorgen und die Betrachter spalten.
Ebenfalls gewöhnungsbedürftig sind Sänger Patrick Lundström(von Ritual) und Gastsängerin Aleena.
Aber die Fans des Retro-Progs kommen bei Kaipa voll auf ihre Kosten, und zwar für ganze 78 Minuten. Das neue Album der alten Weggefährten Hans Lundin und Roine Stolt (natürlich ist die stilistische Nähe zu den Flower Kings bei Kaipa unübersehbar)sprüht vor Spielfreude. Symphonische Passagen mit gelegentlichen Jazz-Anleihen entzücken bei den ausnahmslos langen Stücken die Freunde der alten Yes und Genesis.
Insgesamt für mich mehr als ein würdiger Nachfolger von "Notes of the past".


Rajaz
Rajaz

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wüstentraum, 3. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Rajaz (Audio CD)
Mit "Rajaz" knüpfen Camel nahtlos an ihre starken Alben ("Mirage", "Moonmadness") Mitte der siebziger Jahre an. Wunderbar ruhige Melodieläufe von Andy Latimers Gitarre sowie sein Flötenspiel, sowie das eingängige Rhythmus-Fundament von Ton Scherpenzeel (keyb), Colin Bass(b) und Dave Stewart (dr) bereiten die Grundlage für eine wahre Mußestunde des Melodic-Prog.
Der Hörer folgt akustisch den Spuren einer Karawane im Rhythmus von Kamelschritten, mal treibend (The Final Encore) oder meditativ-entrückt (Rajaz), versunken in die Atmosphäre der thematischen Wüstenreise.
Camel verstehen es meisterhaft, auf diesem Beinahe-Konzeptalbum Stimmungen zu erzeugen und den Alltag vergessen zu machen.
Neben den oben erwähnten Alben und "Harbour of Tears" ist "Rajaz" mein Lieblingsalbum von Camel.


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