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Beiträge von Carsten Jost
Top-Rezensenten Rang: 475.965
Hilfreiche Bewertungen: 36
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Rezensionen verfasst von Carsten Jost
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Brainfood für Weltenbummler, 1. Juni 2010
Ich konnte es kaum fassen, dass es zu diesem Buch noch keine Rezension gab! Rolf Potts ist im englischsprachigen Raum einer der Vordenker, wenn es um Weltenbummlerei geht. Also genau das, was heute viele Abiturienten und Studenten in Ihrer Freizeit machen. Round-the-world-Ticket und für 3-6 Monate um den Globus. Für solche Touren bereitet das Buch den Leser vor. Und zwar nicht in Punkto Organisaon und Logistik, sondern viel mehr in punto Lebenstil und wie man das beste aus so einem Trip rausholt. Absolut lesenswert
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach aber effektive Tipps, um seine Finanzen in den Griff zu bekommen, 1. Juni 2010
Rami Sethi hat einen in den USA ziemlich erfolgreichen Blog und während einen viele Bücher zum Thema private Finanzen auf deutsch in den Wahnsinn treiben, lässt sich das Buch ziemlich flüssig lesen und gibt Tipps der ganz anderen Sorte. Eines der wenigen Bücher das bei der Gleichung Einnahmen minus Ausgaben = Gewinn nicht nur auf die Ausgaben schaut, sondern auch Denkanstösse gibt, um die Einnahmen sprich das Gehalt zu steigern. Kein schlechter Ansatz, da das Optimierungspotential bei den Ausgaben begrenzt ist. Man kann sich nicht unendlich reich sparen. Generell zielt das Buch auf "Einfachheit" ab. Niemand möchte sich jede Woche stundenlang mit seinen Finanzen rumschlagen müssen. Deswegen baut Rami eine Strategie auf Automatisierung auf. Sich über seine Kosten klar werden, abspecken und Zahlungsströme so automatisieren, dass man eben wirklich was zur Seite legt. Klassische Kreditkartenschulden-Problematiken, die wohl mittlerweile auch in Deutschland immer relevanter werden und Anhäufung von Krediten sowie Abbezahlung derselben sind ebenso Thema in diesem Buch. Ich fands gut.
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5.0 von 5 Sternen
Standardwerk für Trekking über lange Distanzen, 1. Juni 2010
Immer dann wenn jemand nachweislich über sehr viel Erfahrung in seinem Gebiet verfügt, darf man schon mal hinschaun, wenn diese Person dann ein Buch schreibt. Chris Townsend, der nebenbei Redakteur bei Großbritanniens größtem Outdoormagazin (TGO) ist, hat nach 1000den von Trekkingkilometern seine Erfahrungen in dieses Buch fließen lassen. Daa Buch ist eigentlich an Leute gerichtet, die schon Trekkingerfahrung haben und jetzt längere Touren planen, bietet sich in meinen Augen aber auch für Anfänger an. Trails, Planung, die richtige Ausrüstung, Wasser und Hygiene und andere für lange Toure abseits der Zivilisation relevante Themen werden besprochen und das Buch hat für mich persönlich einen höheren Mehrwert als die Bücher von Rainer Höh, der im deutschsprachigen Raum wohl präferiert wird. Klar, das Buch ist englisch, allerdings muss man auf den weltweit interessantesten Treks ja auch englisch können, oder?
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sympathischer Überläufer, 14. Februar 2009
Das Buch ist absolut inspierend une eine Motivationsstütze für alle, die mit dem Laufen anfangen wollen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Die neue Ultraleicht-Bibel, 13. Juli 2008
Ohne Scheu darf man zur Zeit wirklich sagen, dass Ryan Jordan das neue Standardwerk zum Thema Ultraleicht geschaffen hat und dabei kaum einen Aspekt offen laesst. Angefangen von biomechanischen Auswirkungen unterschiedlicher Rucksackgewichte auf den menschlichen Koerper, ueber Prozessverbesserungen bei den taeglichen Ablaeufen hinzu Risikomanagement und Ausruestungstipps. All den Fragen der Ultraleichtzweifler tritt das Buch mit den richtigen Antworten entgegen. Darueberhinaus wartet das Buch mit unterschiedlichen Packlisten fuer unterschiedlichste Touren auf, was dem Leser ermoeglicht seine Packliste mit einer ultraleichten zu vergleichen. Techniken und Ausruestung werden im Detail beschrieben, was z.B. den Einsatz eines Tarps anstatt eines Zeltes plausibel und auch fuer Laien umsetzbar macht. Sicherlich fehlt dem Buch der europaeische Bezug, allerdings kann man hier ja komplemantaer noch das deutsche Buch "Trekking-Ultraleicht" kaufen. Besucht man die Homepage des Autors backpackinglight.com, kann man sich auch auf dem neuesten Stand halten, was in Zeiten stetiger Innovation im Ausruestungssektor vor Veraltung der Inhalte schuetzt. Jeder, der wirklich leichter unterwegs sein moechte, um a)schneller zu sein oder b)noch im hohen alter Dinge zu tun, die man fuer nicht mehr moeglich hielt, sollte sich dieses Buch kaufen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Anti-Amerikaner Pro-PCT?, 13. Juli 2008
Ich habe das Buch 2005 als Vorbereitung fuer eine lange Wanderung auf dem Pacific Crest Trail gekauft. Das Lesen hat mir ansich Spass gemacht, wobei ich allerdings recht verwundert war, wie antiamerikanisch Andreas Kramer manchmal rueberkam. Als koenne er keinen der US-Hiker leiden und wolle den Trail ganz fuer sich haben. Ich bin auch dieses Jahr 2008 wieder dabei den Pacific Crest Trail zu laufen (in ganzer Laenge) und habe bis dato und auch in 2006 nur die allerbesten Erfahrungen mit Leuten auf und um den Trail herum gemacht. Kritisch ist fuer angehende Hiker auf dem PCT auch die Ausruestungs- auswahl der beiden, die klassisch europaeisch ist. In den allermeisten Faellen scheitern Leute mit solch schwerer Ausruestung auf dem PCT. Hut ab also vor den beiden, die wirklich in guter Form waren als sie ihren Hike antraten. Heutige Hiker sollten sich mehr an der "amerikanischen" Art und Weise orientieren. Mit anderen Worten sollte man eher mit leichtem Rucksack reisen. Als Einstimmung auf den PCT ist das Buch zu empfehlen, allerdings mit Vorsicht zu geniessen. Den Diavortrag der beiden haette ich allerdings auch gerne gesehen.
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5.0 von 5 Sternen
Lehrbuch zum Rucksack-Trekking, 1. August 2003
Das Buch kommt zwar als Anleitung für Leichtgewichts-Outdoorer daher, ist aber viel mehr. Es werden anschaulich Dinge erklärt, die elementar sind. Kalorienbedarf, Wasserbedarf, Bekleidung, Umgang mit verschiedenen Wettersituationen, Lagerplatzauswahl... Und es ist nicht langweilig geschrieben, sondern lehrreich und aufmunternd, sodass man am liebesten auch sofort auf den nächsten Trail losgelassen werden möchte.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Brauchbare Hilfe mit Detail-Schwächen, 19. Mai 2003
Hallo zusammen, ich habe mir das kleine Büchlein gekauft, um für eine Gruppe von 4 Personen den West Coast Trail zu planen. Wir waren jetzt Anfang Mai auf dem Trail und konnten alles in allem feststellen, dass das Buch auf jedenfall hilfreich ist (kostet ja auch nicht viel) allerdings Schwächen im Detail hat. Transport zum Trailhead und wieder weg kann zum Problem werden, wenn man nicht in der Hauptsaison fährt und die speziellen Trailbusse noch nicht oder anders fahren als sonst. Bei uns fuhr der Trailbus z.B. nicht über Nanaimo, was uns für kurze Zeit Kopfzerbrechen bereitete. Auch die Gehzeiten für die einzelnen Tagesetappen kann man getrost nach unten revidieren, wenn man körperlich fit ist. Wir waren alle sehr gut trainiert, wobei wir dann auch Etappen schneller schafften als die im Buch erwähnten britischen Reserve-Infanteristen... Der Autor beschreibt die Tageseteappen in vielen Bereichen unter Annahme von Worst-Case-Szenarien, was gut ist, um unerfahrene Hiker abzuschrecken (der Trail hat es auch bei guten Bedingungen insich), aber auch die Gefahr birgt, dass man sich zuviel Lebensmittel mitnimmt, weil man 7 Tage einplant und dann relativ gemütlich in 5 Tagen durchkommt. Lebensmittel wiegen ne ganze Menge und mit weniger Gewicht macht der Trail ganz sicher noch mehr Spaß. Zusätzlich zum Buch sollte man in Ruhe die vielen Internetseiten zum Trail sichten, die es gibt, darunter auch einige gute Deutsche, um den Trip realistisch planen zu können. Bei Fragen steh ich da auch gerne zur Verfügung. Einen Punkt, den ich sehr vermisst habe sind die genauen Kosten, die auf einen zukommen. Selbst wenn man in Betracht zieht, dass die KOsten im Laufe der Jahre schwanken, wäre es schön gewesen wenigstens einen Fingerzeig in die richtige Richtung gezeigt zu bekommen. Ich wünsche allen, die planen den WCT zu laufen viel Erfolg und Spaß, es lohnt sich. Carsten
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