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Hans Krone (Halle)

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Panasonic DMP-BDT500EG 3D Blu-ray-Player (2x HDMI, 7.1 Ausgang, 2D/3D, Smartphone App,  W-LAN integriert) schwarz
Panasonic DMP-BDT500EG 3D Blu-ray-Player (2x HDMI, 7.1 Ausgang, 2D/3D, Smartphone App, W-LAN integriert) schwarz
Preis: EUR 269,00

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist der neue Player geblieben, 3. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach mehrfachen Versuchen, einen Blurayplayer zu finden, der für längere Zeit die alten, sowie neue Filmschätze abspielen soll, bin ich schließlich bei dem DMP-BDT500EG gelandet, der sich meinen Ansprüchen wie folgt gestellt hat und immer noch unser neuer Player ist.

DVD Wiedergabe:

Wegen zahlreicher vorhandener DVDs ist die DVD Wiedergabe ein Hauptkriterium: Die erste Disk, die ich in den Player eingelegt habe, war eine DVD aus der Avatar-Zeichtrickserie von Nickelodeon und zwar speziell die DVD Nr.2 der Staffel 2, die in diesem Fall derart krasse Brennnfehler bereithält, dass sie bisher noch jeden Player, in den ich sie eingelegt habe, spätestens bei Folge 3 in die Knie zwang. Publisher Paramount stellte mir mit ihr "freundlicherweise" eine Test-DVD zur Verfügung, welche die Fehlerkorrektur eines Laufwerks brutalstmöglich auf die Probe stellt. Ich hatte hier nun zuvor die Rezis gelesen und daher fest damit gerechnet, dass auch der Panasonic an dieser Stelle scheitern würde. Jedoch weit gefehlt, die verhexte 3. Folge lief ohne Holpern, Stocken oder Sprünge ab! Vor- oder Rücklauf ist bei dieser Scheibe natürlich auch auf dem Panasonic nicht möglich. Ich war davon schon mal sofort schwer beeindruckt.
Eine weitere Herausforderung sind die nuancierten Aquarellfarben der Serie. Die gibt der Panasonic wunderschön, ohne Übertreibung, sehr präzise und vor allem ohne Farbsäume wieder. Der einhundert Euro teurere Pioneer BDP-LX55 konnte das z.B. nicht. Da hatte der Pfeil auf Aangs Stirn links immer einen rosa und rechts einen hellgrünen Saum - tja.
Die dritte Herausforderung ist die Wiedergabe dunkler Szenen. Hier lässt der Panasonic keine Bilddetails in dunklen Ahnungen ersaufen, sondern hat bei Bedarf sogar eine fein einstellbare Blacklevel Justierung. Für die Zuspielung an einen Beamer ist das sehr nützlich.
Die vierte Herausforderung stellt das Deinterlacing dieser Zeichentrickserie auf DVD dar. Aber auch hier leistete sich der Player keine Panne. Es kammte nichts aus, lediglich dunkle Linien flimmern oder grieseln öfters, aber das ist der grottenschlechten Qualität der DVD zuzuschreiben. Eine weitere Deinterlacing-Herausforderung stellen die englischen DVDs der Monthy Phyton TV-Serien dar. Die brachte zunächst auch der Panasonic nur mit Kammeffekten auf die Leinwand. Nachdem aber die Progressiv Einstellung im Optionsmenü von „Auto“ auf „Video“ gestellt wurden, verschwanden diese Bildfehler und ich konnte mich über die ältlichen Farben der BBC TV Serie wundern, die der Panasonic deutlich frischer darstellte. Langsam geriet ich in Begeisterung.
Die letzte Herausforderung ist die Schärferegelung. Die Avatar-DVDs sind von Haus aus bis zur Doppelkantenbildung nachgeschärft worden, weshalb jede zusätzliche Schärfung im Player das Bild verschlimmert. Und natürlich verzichtet auch der Panasonic nicht auf Nachschärfung, wodurch sich das Bild vorerst überschärft und unnatürlich präsentierte. Aber es gibt dafür eine herunterregelbare Schärfekontrolle im Optionsmenü. Nur ein oder zwei Grad nach links und das Bild wird wieder weicher und wirkt damit angenehmer und natürlicher. Schließlich noch eine relativ gut produzierte DVD: „Das Leben der Anderen“ eingelegt und nun ja, das Problem der Körnigkeit des Bildes ist auch da zu bemerken. Wenn das Originalmaterial zu viel Korn hat oder bereits geschärft wurde, hilft die Nachregelung der Schärfe, die auch im Optionsmenü während der Wiedergabe zur Verfügung steht. Bei DVDs und besonders Blurays entscheidet es sich immer von Fall zu Fall, ob man mehr Korn akzeptiert, oder das Bild etwas weicher möchte. Diese Kompromisse zu finden muss aber jeder Player in seinen Einstellungen bieten.

Alles in allem ist eines festzustellen: Was auf einer DVD drauf ist, wird von dem Panasonic restlos ausgegeben. Er unterschlägt nichts. Alle Nuancen werden fein unterschieden und für Schattenbereiche lässt sich der Blacklevel anpassen. Die Farben können mit dem „Farbkontrast“ kräftiger gestellt werden, ohne dass das Bild zu „gelbbunt“ wird, wohl eine Mischung aus normaler Sättigungs- und Farbdynamikregelung. Die DVD-Wiedergabe meistert der Panasonic DMP-BDT500EG sehr gut. Negativ aufgefallen ist mir aber die absolute Umsetzung von DVD-Restriktionen. Wenn der Publisher seine Werbefilmchen abgespielt haben will, dann macht der Panasonic das stur.

Die Bluray Wiedergabe:

Test-Bluray für 2D ist bei mir vor allem der Film "Despicable Me 1", da das Bild extrem scharf und trotzdem wiech ist, sehr viele Farbnuancen vorkommen, die Hauttöne gut produziert sind und auf Grund der hohen Bildtransferraten sich auch die Videodelay gut testen lässt - und natürlich weil wir alle diesen Film außerordentlich lieben. Den Farbraum habe ich auf dem im Player voreingestellten YCbCr444 belassen.
Das Bild ist bombastisch. Die Details werden scharf und ohne jeden Tadel dargestellt. Sehr zufriedenstellend ist die Bildlaufruhe bei Schwenks. Es wird dabei zwar etwas Schärfe herausgenommen, aber dafür ruckelt nichts. Das war nämlich ein Ausmusterungsgrund beim Vorgänger, einem 150€-Philips, wo mir das 24p-Gezittere dermaßen auf den Geist ging. Die Farben bereiten einfach Freude. Die Hauttöne wirken schön und natürlich, was für viele Zuspieler und Wiedergabegeräte heutzutage eine echte Herausforderung ist. Da entlarven sich schnell Farbschwindler, die das Bild „schöner“ pushen. Dunkle Bildanteile werden sauber durchgezeichnet. In der Szene, wo die Kinder vom Kekse-Verkaufen ins Heim zurückkehren (Edits Matschekuchen), sind die Bilder an den dunkelblauen Wänden im Hintergrund sehr gut zu erkennen (Beamerwiedergabe). Das habe ich schon oft genug viel schlechter gesehen.

Beim Sifi-3D- Testklassiker „Avatar“ konnte ich erstmals den Beamer bei 3D normal im Ökomodus laufen lassen. Trotz geringerer Leuchtkraft waren alle Details sehr gut zu erkennen. Das 3D Bild erscheint in weitgehend akzeptablen Farben (Funk-Shutterbrillensystem). Die räumliche Darstellung ist hervorragend. Bei schnellen Szenen, wo ein billiger Player spätestens nur noch zittrigen Murks schafft, liefert der Panasonic immer noch eine überzeugende Performance. Die Kamerafahrten über Pandoras Dschungellandschaften laufen weitgehend sauber durch. Und in der Eingangsszene, wo ein Fahrzeug mit riesigen Rädern an dem Neuankömmling vorüberfährt, verraten die Pfeile, die in den Pneus stecken, dass man hier einen Player vor sich hat, welcher den Filmfreund auf die Dauer nicht mit seinen lästigen Unzulänglichkeiten frustrieren wird. Bei der 3D Variante von „Paranorman“ trat in schnellen Szenen allerdings doch deutliches Bewegungsruckeln auf. Offenbar gibt es Unterschiede in den Medien.
Die 3D Einstellungen im Optionsmenü ermöglichen die Justierung der 3D Bühne. So kann man die 3D Wiedergabe an seine eigenen Bedürfnisse anpassen, was nicht zuletzt auch Augen- und Kopfschmerzen vermeiden hilft. 3D Kino ist bei uns, wo oft Filme angeschaut werden, zwar eher die Ausnahme, aber wenn mal eine 3D-Bluray in den Player geschoben wird, dann ist für akzeptable Wiedergabe gesorgt. Die Wiedergabe von 3D Material auf große Bilddiagonalen im Heimkinobereich steckt noch in den Kinderschuhen. Wie immer bestimmen auch da alle Komponenten in der Kette vom Filmmaterial bis zur Bild- und Soundwiedergabe die Qualität der Darstellung. Da dürfte sich aber zukünftig noch einiges im Preis-Leistungs-Verhältnis tun, denn bisher müsste man sich, wenn man volle Zufriedenheit anstrebte, noch zwischen einem neuen Auto oder einer Heimkinoanlage entscheiden.

Viedeo-Audio-Versatz, Videodelay genannt, entsteht besonders bei der Wiedergabe von HD-Material. Aber dafür bietet der DMP-BDT500EG ein absolut geniales Highlight: Eine Audio-Delaysteuerung! Die kann zwar nur vom Home-Menü aus aufgerufen werden, ist aber bei alter Verstärkertechnik unverzichtbar. Der Pana erzeugt von Haus aus nur eine geringfügige Delay (Krassestes Beispiel war in dem Zusammenhang der Onkyo BD-SP809, bei dem sogar auf einem PC Monitor noch fettes Delay ankam - und der Onkyo hat keinen Regler dafür!) Bei unserem Beamer reichten schon 60 ms Audioverzögerung aus und wenn nun einer der Minions bei Gru‘s Bewerbung im Waisenhaus seinen Kollegen mehrmals mit dem Kopf auf die Tastatur knallt, dann passt der Sound auf die Millisekunde genau.

Der Sound (bei uns immer nur 2.0):

Der Stereoton kommt bei 2k 5.1 Einstellung übrigens aus den beiden 7.1 Sourroundback Cinches. Das steht weder im Handbuch noch sonst irgendwo. Nur die Beschriftung „2ch/Sourroundback“ auf der Geräterückseite deutet darauf hin. Es liegt ein relativ hoher Pegel an, sodass der Verstärker entsprechend geregelt werden muss. Die Burr Brown DACs habe ich bei dem Onkyo bereits gehört und war zufrieden. Die Musik kommt engagiert, gut durchstrukturiert und mit kräftigen, sauberen Bässe an. Die Funktion „Anhebung der Stimmen“ braucht man bei Stereo-Downmix oft. Die Wiedergabe über HDMI hat mich jedoch in Erstaunen versetzt. Für meinen Eindruck ist der Klang über HDMI noch besser. Als Gru bei seinem ersten Versuch, in Vektors Festung einzudringen, von dessen geballter Cartoon-Raketenabwehr mit einem kräftigen Rumm‘s in den Boden massiert wird, kam die Druckwelle spürbar an.

Bedienung:

Die Fernbedienung habe ich sofort ausgemustert und den Pana aus dem Netz auf die Harmony One von Logitech geladen. Die Pfeiltasten funktionieren wie gewohnt und auch alle weiteren Funktionen lassen sich bedienen - MIT Beleuchtung ;-). Die Klappe des Players öffnet und schließt sich zum Einlegen der Disks von allein. Die Lade hat wie bei den meisten Playern Plastikanmutung, aber tut ihren Dienst. Leider kann eine Disk nicht gut seitlich angefasst und wieder herausgenommen werden. Das geht ohne Risiko nur über die kleine Finger ins Loch-Methode. Der Einlese-Vorgang braucht nicht viel Zeit, währenddessen ist ein pfeifender Ton zu hören. Die Lautstärke des Laufwerkes ist bei der Wiedergabe sehr zurückhaltend. Ich habe gute Ohren und reagiere besonders empfindlich auf listig z.B. in höhere Frequenzen „kaschierte“ Laufwerksgeräusche. Das ist bei dem Panasonic nicht der Fall. Der zwei Meter über unseren Köpfen installierte Beamer dominiert mit seinem Lüfter nach wie vor die außerfilmische Soundkulisse.
Die Menüs erscheinen etwas durcheinander. Aber wenn die Grundeinstellungen alle festgelegt sind, lässt sich für die laufende Wiedergabe das Optionsmenü aufrufen. Dort stehen wichtige Möglichkeiten der Bildjustierung, einige Klangeinstellungen und die nützliche Auswahl von Tonspur und Untertiteln zur Verfügung.

Wenn man sich eine wirklich highendige Beamerumgebung nebst Soundanlage ins Heim bauen möchte, darf man heutzutage normalerweise gut zehn- bis zwanzigtausend Euro in die Hand nehmen, denn eins steht fest, für den absoluten Perfektionisten bleibt sogar bis zum Einunderttausend-Euro-Equipment noch genug Raum für Qualitätsunterschiede. Daher wird der normalbegüterte Max Mustermann sich bescheiden und nach Geräten Ausschau halten, die seinen Ansprüchen genügen, ohne ihn in die Privatinsolvenz zu treiben. Der Panasonic ist so ein Gerät. Ich habe so einige, wenngleich längst nicht genug aktuelle Blurayplayer getestet, aber ich bin überzeugt, dass es für diesen Preis derzeit definitiv keinen gleichwertigen oder gar besseren Player wie den DMP-BDT500EG gibt! Wenn Panasonic jetzt nicht doch etwa ein Kuckucksei wie z.B. geplante Obsoleszenz in den Player eingebaut hat, dann ist das das Gerät eine echte Klasse. Soweit kann ich diesen Player mit gutem Gewissen empfehlen.

PS: Er sieht schick aus!


Sex Oder Liebe
Sex Oder Liebe
Wird angeboten von hotshotrecordsmailorder
Preis: EUR 3,47

5.0 von 5 Sternen Au ... au ... aua!, 25. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sex Oder Liebe (Audio CD)
Aus einem künstlerischen Geschmackshimmel von ganz weit unten kommt diese Comedy-Produktion, die erst mal alle stark in die Einen und die Anderen scheidet. Den Themenkreis Sex oder Liebe definiert Hoffmann jedenfalls überwiegend streng unter der Gürtellinie. Und weil es wohl eine ganze Menge Leute gibt, die mit gemischten Gefühlen nicht klar kommen, hängen die Armen nun emotional zwischen den Stühlen und schreiben böse Rezis. Doch du musst dich entscheiden und ich gehöre zu denen, die die Songs irre witzig finden und sich über Hoffmanns speziellen Humor vor Lachen kugeln können. Musikalisch werden keine neuen Welten erkundet, eher sauber geklaut - wo es passt - und gut geklaut isses. Teilweise driftet die Sache auch richtig dreckig ab. Sagrotansaubere Unterhaltung ist das jedenfalls nicht. Dabei bin ich doch gar nicht so einer! Oder doch? Und der Weisheitsgehalt einiger Texte ist überdies diskussionsbedürftig, so habe ich bis heute noch nicht begriffen, warum ich beim Sex die Möglichkeit in Betracht ziehen muss, dass dabei ein Idiot herauskommen könnte. Bin ich selbst schon einer, würde mich das doch nicht scheren oder? Was Hoffmann damit also sagen will, ist ihm wohl selbst nicht ganz klar ... oder so. Na ja, Hunde haben keine Flügel und eigentlich wollte er ja nur poppen und ich bin da vielleicht zu sensibel und nehme alles immer so ernst. Wenn man erst anfängt, Hoffmanns Texte durchzureflektieren stößt man überhaupt schnell an seine Grenzen ... also mental dann doch lieber solide auf dem Boden bleiben, so einmal pro Woche ganz normal ...
Schuld daran, dass ich die CD gekauft habe, war der Titel "Testosteron". Den musste ich einfach haben! Ich finde die künstlerischen Entgleisungen Hoffmanns frech und lohnenswert! Mit dieser Scheibe kommt Rüdi zwar nicht in den Himmel, aber wen schockiert es, wenn ein Kabarettist wie er auch mal rumsauigelt? Ich habe immer wieder Spaß an der Scheibe.

Zack, zack zack fertig!


Emsisoft Anti-Malware 7.0 [1 Jahr]
Emsisoft Anti-Malware 7.0 [1 Jahr]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geht gar nicht, 16. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Emsisoft Anti-Malware 7.0 [1 Jahr] (CD-ROM)
Hatte Es Jahr lang installiert. Es hat immer mit hysterischen Meldungen rumgenervt, wenn ich ein Programm installiert habe. Es hat auch einen "Surfschutz". Der findet gefühlt ein Viertel aller Websites verdächtig und verhindert deren Anzeige. Hatte Es nach Ablauf der Lizenz deinstalliert. Es hat gefragt warum. Ich habe nicht darauf geantwortet. Danach habe ich vorübergehend Microsofts Security Essentials installiert. Das hat dann bei einem vollständigen Scan den Downloadtrojaner TrugspyA (gefährlich) gefunden! Toll.


Lindy Lip Sync Corrector
Lindy Lip Sync Corrector
Preis: EUR 85,10

4.0 von 5 Sternen Klang?, 5. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lindy Lip Sync Corrector (Personal Computers)
Der kleine Würfel mit eignem Netzteil sollte in unserem Falle einen neuen Blurayplayer mit deutlichem Audiodelay korrigieren. Da wir eine klassische Stereo-Anlage mit hochauflösenden Komponenten verwenden, war wichtig, wie das Audiosignal durch den Lindy Lipsync Korrektor beim Hörer ankommt. Getestet wurde u.a. mit Titeln von Sara K. Außer einer leichten Verringerung der Lautstärke fiel mir nichts auf. Der Player hatte allerdings einen sehr guten Audiochip und zeichnetet die Konturen der Musik kräftig, deutlich und klar. Trotz eingeschaltetem Lindy blieb es weitgehend bei dieser Performance. Die Verzögerungszeiten sind bis 300 Ms. einstellbar, was in den meisten Fällen von Delay völlig ausreicht. Es ist bei Anschluss des Lindy wichtig, die Durchgangsrichtung nicht zu verwechseln.
Leider fiel bei unserem Exemplar der rechte Kanal immer wieder aus. Da dies besonders am Anfang bei kaltem Gerät auftrat - und immer wenn man die Kabel bewegte - handelte es sich offenbar um eine kalte Lötstelle. Sowas darf bei dem Preis nicht sein. Nun hatte der Blurayplayer auch mehr Macken als wir hinnehmen wollten, da habe wir den ganzen Kram zurückgeschickt. Aber für Interessenten: An sich ist der Lindy tatsächlich eine gut funktionierende Lösung bei Audiodelay.


Onkyo BD-SP809 (S) 3D Blu-ray Player (THX, 2x HDMI, AVCHD, DivX+ HD, Upscaler 1080p, Netzwerk) silber
Onkyo BD-SP809 (S) 3D Blu-ray Player (THX, 2x HDMI, AVCHD, DivX+ HD, Upscaler 1080p, Netzwerk) silber
Wird angeboten von TSN Versand
Preis: EUR 399,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was man nicht selbst gesehen hat ..., 5. Juli 2014
Der Onkyo BD-SP809 macht einen sehr wertigen optischen Eindruck. Er hat klassische Rack-Maße und passt daher sicher in jede konventionelle Anlage, gleich, ob schwarz oder silber.
Er braucht sehr lange, bis er spielbereit ist. Auf die Fernbedienung reagiert er etwas träge. Auf mehrere Eingaben hintereinander reagiert er nicht.
Die Wiedergabe an letzer Stelle funktionierte fast nie, er begann immer wieder ganz von vorne.
Die Bluray Wiedergabe ist in 2D und 3D hervorragend. Der Onkyo hat eine große Bildruhe und in 3D Szenen (Avatar) entwickelt er eine beeindruckende natürliche Räumlichkeit. Farben, Schärfe und Detailzeichnung des Bildes sind über jeden Verdacht erhaben.
Leider kann das von der DVD Wiedergabe nicht ganz behauptet werden. In dunklen Szenen neigte das von mir getestete Gerät zu Shadowpuddles, die sich aber nachregeln lassen. Die Halbbildsteuerung arbeitete bei meinem Gerät nicht zufriedenstellend. Es kammte an Kanten öfters deutich aus und die irgendwie immer stattfindende Nachschärfung durch den Onkyo gab dann den Rest ist Form von noch betonteren Doppelkonturen. Getestet wurde dies mit dem zugegeben heftigen Material der Avatar-Fernsehserie auf DVD, das von Haus aus überschärft wurde und nur bei sehr guten Playern einigermaßen gut aussieht.
Die Audioausgabe an den Stereo-Cinches profitiert vom guten Burr-Brown Wandler. Der Sound kommt gut durchgezeichnet an den Boxen an. Kräftige, gut konturierte Bässe und insgesamt ein guter Stereo Downmix bei Movies runden das Ganze ab.
Bei hochauflösendem Videomaterial auf Bluray entstand bereits im Gerät ein deutlicher Audioversatz. Auch wenn die HDMI Wiedergabe direkt an einen schnellen PC-Monitor ging, blieb die Vorschallung über Stereo Cinch bestehen. Dazu wurde eine Szene aus "Despicable Me" verwendet, in der die Minions Gru's Lebenslauf in die Tastatur hämmern. Ob das bei allen Geräten so ist, kann nicht gesagt werden, vielleicht handelte es sich um einen Einzelfall. Generell muss aber gesagt werden, dass den Herstellern von Blurayplayern der Input-Lag bei hochauflösendem Videomaterial bekannt ist. Aber scheinbar spekuliert man auf den Verkauf der hauseigenen AV-Komponenten (die heutzutage meist über automatische und/oder manuelle Lipsync verfügen) und lassen eine manuelle Audio-Delay Steuerung in den Playern kurzerhand weg. Nur Panasonic und Sony bilden hier rühmliche Ausnahmen. Und warum selbst ein 820€ Player wie der Oppo BDP-103D keine manuelle Lipsync-Korrektur anbietet, ist völlig unklar. Den Kunden gegenüber ist diese Produktphilosophie jedenfalls sehr unfair. In einen guten modernen BlurayPlayer gehört eine sogar während der Wiedergabe leicht aufrufbare Delaysteuerung und Basta. Alles andere ist nicht zufriedenstellend.
Leider hatte der Onkyo nach längren Standby-Zeiten die Unart, sich beim ersten Anschalten nicht an die Wiedergabegeräte durchzustellen. Der Ton war zu hören, aber das Bild blieb schwarz. Dies war dann das KO Kriterium, weshalb das Gerät sofort zurückgeschickt wurde.


Ligawo ® HDMI Matrix 4x2 - Premium 1080p 3D 4K*2K ARC EDID Steuerung - 4 Eingänge an 2 Ausgänge
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Preis: EUR 98,75

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen China trennt und verbindet, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier noch eine kleine Rezi zum Ligawo ® HDMI Matrix 4x2 - Premium HDMI-Switch/Splitter. Der Schwerpunkt soll dabei auf den Stereo-Eigenschaften des Toslink-Audio-Out liegen. Ich habe mit einem Ligawo 4x2 HDMI-Switch bereits langjährige Erfahrungen gemacht, und die waren insgesamt sehr gut, bis auf die Tatsache, dass die analogen Stereo-Cinches des alten Splitters auf einem internen Audio-DAC basierten, der selbst im Bereich normaler Audio-Wiedergabe nicht einmal in der Wasser-und-Brot-Liga spielte. Daher waren bei mir bisher alle Komponenten separat über Stereo-Kabel verbunden. Doch Besitzer von hochwertigen Stereo-Verstärkern, die meistens nur über analoge Eingänge verfügen, kennen zunehmend das Problem: Immer mehr Komponenten werden nur noch auf die digitale Audioausgabe über HDMI, SPDIF oder Toslink abgestellt. Selbst bei hochpreisigen Geräten wird unterdessen an hochwertigen internen Audio-DACs gespart. Da nehmen sich CD-Player und Plattenspieler im Rack langsam wie verstaubte, einsame Relikte längst vergangener Zeiten aus. Was also tun, wenn die guten, alten Stereo Komponenten immer noch lieb und vor allem teuer sind und deshalb, sowie aus vielen weiteren gewichtigen Gründen auf eine Umstellung ins moderne 5.1 Surround-Zeitalter verzichtet werden möchte? Der Ligawo 4x2 HDMI-Switch ist für dieses Problem die richtige Lösung, da er über einen optischen Toslink Ausgang verfügt. Mal abgesehen von der völligen Entkopplung durch diese Schnittstelle, können digitale Audio-Signale im Switch einfach abgegriffen und an einen guten DA-Wandler weitergegeben werden. Und der muss nicht einmal teuer sein. Ich habe mich dazu des Solisto 8110 DAC-HP bedient, der wirklich erstklassig ist. Dass in allen digitalen Quellen das richtige Tonformat eingestellt sein sollte, versteht sich von selbst.
Der Ligawo 4x2 HDMI beherrscht natürlich auch alle gängigen digitale Mehrkanaltonformate, womit aber im Zusammenhang mit dem Toslink - man beachte hier die entsprechenden Rezis - ein paar Einschränkungen verbunden sind, über die man Bescheid wissen sollte.

Die Schalteigenschaften des Switches sind hervorragend! Vernünftige HDMI-Kabel vorausgesetzt, stellt er alles durch, was man ihm zu futtern gibt. 1080p oder 3D auf TV oder Beamer oder auf beide zusammen - egal. Probleme mit HDCP konnte ich bisher nicht feststellen, aber diesbezüglich kann man sich erfahrungsgemäß vor ärgerlichen Überraschungen nie sicher sein. Es kommt manchmal vor, dass er sich "verschluckt", wenn viel hin und her geschaltet wird. In dem Fall genügt ein Neustart über Ein/Aus.
Die Anzeigegeräte brauchen zur reinen Audio-Wiedergabe nicht einmal in jedem Fall eingeschaltet sein. Die AMD Grafikkarte des PCs (Win7P/64), an deren HDMI Port er hängt, erkennt den Splitter z.B. als "EP-HDMI-RX" und akzeptiert ihn als Ausgabegerät. In den Geräte-Eigenschaften dieser Grafikkarte sind dann Ausgaben bis 48KHz / 24 Bit auswählbar (DVI- und HDMI-Anzeige müssen dupliziert sein). Ich kann nun endlich meine inzwischen recht angewachsene CD-Sammlung auf Festplatte bringen. Beim neuen Bluray-Player konnte richtig Geld gespart werden, da dessen analoge Audio-Ausgabe keine Rolle mehr spielt und sich auf die Bildqualität konzentriert werden konnte. Auch der Sat-Empfänger gibt den Ton per HDMI aus, sodass mittlerweile fast alle analogen Cinchkabel und eine CreativeXFi ausgemustert wurden.
Manche Schaltvorgänge im Switch und auch durch einen der Zuspieler, einem Kathrein Sat-Empfänger, erzeugen über den Toslink Ausgang ein Knacken, das deutlich bei den Boxen ankommt. Da es sich aber um eine rein digitaltechnisches Problem handelt - der Toslink ist ja völlig entkoppelt - störe ich mich nicht daran.

Die Harmony-One von Logitech kann auf den Switch programmiert werden. Die Infrarot-Empfangseigenschaften des Switches sind leider nicht so überzeugend, da die FB (auch das Original) immer genau auf ihn gerichtet werden muss. Konflikte mit den Infrarotsignalen anderer Komponenten gibt es bei unseren Geräten nicht. Die Leuchtdioden sind angenehm zurückhaltend, wobei die jeweils anliegende Schaltsituation aus der Vielzahl von blauen, roten und grünen Lämpchen nicht ohne Weiteres erkennbar ist. Da hilft nur die Kontrolle über FB. Bei der Bedienung muss bewusst sein, welche konkreten Schaltungen man beabsichtigt, da sich aus vier Zuspielern auf zwei Wiedergabegeräte ziemlich viele Verknüpfungsmöglichkeiten ergeben. Auf der Vorderseite des Metallgehäuses befindet sich der Reihenfolge nach der Powerschalter, die LEDs, die Anzeigeanwahl und die Audiosteuerung. Alle Anschlüsse des Switches befinden sich auf der Rückseite, weshalb er wie eine Leiste aussieht. Das war beim Vorgänger ebenfalls so und ist äußerst praktikabel, sowie optisch sauber in die Anlage zu integrieren.

Fazit für den Ligawo ® HDMI Matrix 4x2 - Premium ist, dass man in ihm über einen super HDMI Switch verfügt, der vor allem digitale Stereo- oder Mehrkanal-Soundsignale über Toslink ausgibt. Für Heimkinofreunde ist er eine interessante Möglichkeit, die verschiedenen Multimedia-Geräte bei geringstnötigem Kabelaufwand miteinander zu verbinden.

Upps, jetzt ist die Rezi doch etwas länger geraten - bin halt ins Schreiben gekommen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 20, 2014 1:30 PM MEST


Kingston SSDNow V300 interne SSD-Festplatte 60GB (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA III) schwarz
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Preis: EUR 40,49

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Trödelkram, 10. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich die Kingston 60 GB SSD eingebaut hatte, war ich erstaunt, wie es bei anderen Kunden zu Beobachtungen von einem „enormen Geschwindigkeitsschub“ kommen kann. Zugegeben, ich brauche die SSD nur als freigegebenen stillen Speicher im Netzwerk, wofür sie auch einigermaßen taugt, aber als Startplatte für das BS würde ich solchen Kingstontrödel niemals verwenden! Zunächst gab HD Tune eine Kurve aus, die zwar bei 209MB/s begann, aber kurz darauf ab 3GB auf etwa 175MB/s abstürzte, um sich ab 24GB wieder zu 209MB/s aufzuschwingen. Solche eigenwilligen Werte habe ich noch bei keiner anderen SSD je gesehen. AS-SSD Benchmark gibt auch nach mehrmaligen Durchgängen solche Scores wie Lesen 91, Schreiben 140 aus. Sequentiell 255 MB/s Lesen und 82 MB/s Schreiben. Ich gehe mal davon aus, dass der Hersteller seine eingeblisterten Produkte vorher einer Qualitätskontrolle unterzieht. C:/ läuft bei mir auf einer Samsung SSD und die hat weit bessere Werte. Vermutlich verbaut und verkloppt Kingston hier seine C-Qualität- und Uraltkomponenten im Billigsektor. Deshalb hier mal eine andere Meinung zu diesem tollen Produkt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 25, 2014 12:35 AM MEST


Samsung 840 Series Basic interne SSD-Festplatte 250GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 512MB Cache, SATA III) anthrazit
Samsung 840 Series Basic interne SSD-Festplatte 250GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 512MB Cache, SATA III) anthrazit

4.0 von 5 Sternen Gut aber nicht spitze, 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Vergleich mit anderen SSDs und diese Samsung fällt da etwas ab. Ich hätte wohl besser nicht die Basic genommen.


CSL - 2,5" Dual Einbaurahmen 2x HDDs oder SSDs | 3,5" auf 2,5" | kompatibel für bis zu 2 Festplatten in 2,5" (6,4cm) Größe | inkl. Montagezubehör
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Wird angeboten von CSL-Computer
Preis: EUR 4,85

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Plastikrahmen, 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da gibt es bessere Rahmen aus Metall. Metall leitet die Wärme besser und das sollte bei einem HDD Rahmen Standard sein. Schaut mal nach dem Einbaurahmen von Sharkoon, der ist besser.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 18, 2014 11:59 AM MEST


Casio MS-80S Tischrechner
Casio MS-80S Tischrechner
Preis: EUR 9,87

5.0 von 5 Sternen Wirklich große Klasse, 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im täglichen Gebrauch hat sich das Casio bewährt. Es ist zuverlässig, übersichtlich und angenehm im Gebrauch. Was besonders gefällt, ist dass die Prozenttaste auf die deutsche MwSt programmiert werden kann. Ein Tastendruck und im Display steht der Peis mit MwSt. Märchenhaft.


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