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Rezensionen verfasst von
Doctor Music (Frankfurt/Main)

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The Return of the Fabulous Hofner Bluenotes
The Return of the Fabulous Hofner Bluenotes
Preis: EUR 13,98

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rea`s Digest, 11. November 2008
Nach Rea`s Überraschungserfolg Blue Guitars nun auch Rea`s zweiter Streich, den Hofners Bluenotes in der gekürzten Variante. Und der erste Gedanke natürlich, wieder so eine weder Fisch noch Fleisch Geschichte, die weder den wahren Rea Fan, der den Erwerb des Earbookes mit einer Flut an Bildern und drei CD`s, sowie zwei Vinyl Platten durchaus schätzte,aber aber an einer Art "musikalischer TrailerShow" keine Freude hat. Aber abgesehen von persönlichen Favoriten, die sich an der "abendfüllenden Earbook" Ausgabe, bei jedem einzelnen harauskristallisierten, stellte es Chris sehr gut an, und verzichtete doch wohlweislich auf viele Songs der "Delmonts Phase"(Wir erinnern uns, die Delmonts stellten eine fiktive Instrumentalband in den 50er Jahren dar, die den Sound der Spotniks, Shadows etc repräsentierten)und konzentrierte sich, auf die fiktive 60er Jahre Phase der "Hofner Blue Notes", die aus den "Delmonts" entstand! Rea:"Stell dir vor, die Shadows hätten mit B.B. King zusammen Musik gemacht"
Und da kann Rea vom Leder ziehen und ausspielen, was man an ihm so liebt, nämlich satte Bluesfiguren, bei denen das Herz aufgeht, der grummelnde, schmirgelnde Gesang, der die Körperbehaarung steil nach oben befördern kann. Und so nahm er lediglich zwei "Delmonts" Songs und 12 erlesene Pretiosen aus den 22 Earbook Songs aus der "Hofner" Phase heraus und fährt damit sehr gut(natürlich wird der eine oder andere sagen : "Song x oder y hätte noch drauf gepasst" klar, aber unterm Strich ist der Repertoire Wert sehr gut geworden, das Miniatur Cover schön gelungen. Chapeau Chris und bleibe uns noch lange erhalten...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 19, 2012 8:18 PM MEST


The Things That Count
The Things That Count
Wird angeboten von groovetemplemusic
Preis: EUR 15,99

5.0 von 5 Sternen Alles was zählt..., 9. November 2008
Rezension bezieht sich auf: The Things That Count (Audio CD)
...sind zwölf erlesene Roots/Folk Pop Diamanten in Nashville mit toller Band aufgenommen und mit einer zart schmirgelnden Stimme vorgetragen. Mal dezent im Midtempo lässig aus dem Handgelenk rockend, mal Balladesk und gut abgehangen vorgetragen. Doch irgend etwas läuft hier schief, in der Medienwelt!(ist ja nix neues) Der Mann hat schon sechs Alben aufgenommen, wird in USA in Szene Kreisen in und um Nashville herum von der hochrangigen Americana Szene hofiert und gefeiert. Aber es beweist wieder einmal, das der Prophet(In Frankfurt geboren und einst in Würzburg studierend)im eigenen Lande nichts gilt.Er komponiert Songs, für die Mellencamp und Knopfler morden würden.Er suggeriert uns in seinen intelligenten Texten(Ja,liebe Kinder, so etwas gibt es)und in seiner Musik, das die A3 zwischen Frankfurt und Würzburg eigentlich ein staubiger Highway ist.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 29, 2008 5:40 PM CET


Loveland
Loveland
Preis: EUR 18,13

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rock`n Roll Honeymoon, 6. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Loveland (Audio CD)
Wer, wie der eigentlich von Haus aus staubtrockene Roots Rocker Rich Hopkins,permanent grinst wie ein Honigkuchenpferd, hat entweder den musikalischen Stein des weisen im Produktionskasten, oder ist frisch verknallt wie ein Pennäler, oder, wenn es ganz dolle kommt, beides zusammen...!
Den ex Luminaro und Sand Rubies Gitarristen(der Insider schnalzt mit der Zunge, der Chartsradio Hörer klickt jetzt bitte weiter..)hat`s wohl erwischt!
Und da ihm das Schicksal(Sie:" Schatz,was habt ihr Kerle eigentlich davon, laut gröhlend und Gitarre spielend im Studio herum zu lungern.."??!"Kauft doch eh keiner, mein Vater hat dir doch die Stelle im Büro angeboten, warum willste nicht?")erspart blieb,und dafür sicherlich dankbar ist, verlegte er seine Flitterwochen ins Tonstudio und machte etwas(nein, nicht was ihr denkt..)konstruktives, sprich eine neue Platte! Und wer jetzt immer nocht denkt, seine Flamme(Mach`mal Kaffee,Schatz..)wäre nur hübsche StudioDeko, sollte sich irren.
Lisa Novak liegt stimmlich problemlos zwischen Lucinda Williams und Mary Chapin Carpenter oder auch Amy Speace und kann sehr gut Gitarre spielen, textet und komponiert mit und hat in USA Insiderstatus.
Und wer jetzt immer noch glaubt, frischverliebte sind nur zur Mumienschieber Musik fähig, sollte sich mal Songs wie "Some Kinda Girl" oder auch "Human after All" anhören."Lucky Guy" mit etwas Byrds Charisma und "Lovely Heart",sowie "Angels in Boots" ragen aus dem insgesamt klasse Album heraus. Gesanglich teilen sich Linda und Rich viele Parts und das kommt keineswegs kitschig rüber, die Chemie stimmt einfach!
Und dem Abschlusslied "No words for Love" ist nichts hinzu zufügen...
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 12, 2011 12:35 PM MEST


Fresh Outta Georgia Live Like a Satellit
Fresh Outta Georgia Live Like a Satellit

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Southern Rock Maniacs..., 6. November 2008
sind Dan Baird und seine Mannen auf der Bühne. Das Album, bereits anno 2005 in England aufgenommen, verkörpert das, was eine sau gute Liveband halt ausmacht. Ein unerschöpliches Repertoire aus grandiosem Songmaterial aus Georgia Satellite und Dan Baird Zeiten. Im zur Seite stehen Keith Christopher(Bass) und Schlagzeuger Mauro Magellan aus G.S Zeiten, sowie Gitarrenheld Ken Macmahan(Gitarre)und entfesseln ein Southern/Boogie/Rock`n Roll Inferno, das dich mit offenem Mund dastehen lässt.Es geht praktisch nur(kleine Ausnahme "Another Chance" und " All over crying") Vollgas auf dem Rock`n Roll Highway ohne das Bremspedal zu betätigen.
Und zum Finale, wenn man glaubt, es geht nicht besser, packen die Jungs den G.S Klassiker "Keep your Hands to yourself" , sowie den ollen Joe South Klassiker "Hush" aus und beenden das Konzert mit"Be good to yourself"- "Battleship Chains", sowie dem unverwüstlichen Dylan Klassiker "Like a Rolling Stone" mit drei Mitgliedern der "Quireboys"!!


Draw the Curtains
Draw the Curtains
Wird angeboten von FLASH
Preis: EUR 11,17

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorhang auf...!!!, 3. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Draw the Curtains (Audio CD)
Erstmal hat sich Will Hoge(stimmlich etwas an Adam Duritz von Counting Crows angelehnt)einen Heiligenschein verdient.Eigentlich vor Jahren schon mit einem Major Plattenvertrag und toller CD(Blackbird on a lonely Wire,anno 2003) ausgestattet, verliess er das Plattenlabel wieder!!tourte sich jahrelang den Wolf, um sich seinen musikalischen Vorstellungen besser widmen zu können...! Ist der denn bekloppt, möchte man meinen?, Nein konsequent!Dafür Chapeau..
Und nun kommt so nach und nach das bereits 2007 erschienene Juwel in Deutschland zu Ohren und man fühlt sich spontan in der Abteilung "Handmade Music" der Counting Crows, Mellencamps, und Jackson Brownes dieser Welt sauwohl.
Nach Songs wie "Sex, lies and Money" oder "Dirty little War" würden Dan Baird oder Bob Seger sicher lechzen..," Gänsehaut Pur herrscht bei "When I can Afford to lose" mit klagender Mundharmonika, Akkustikgitarre und gepflegtem E-Piano, oder bei "Washed by the Water" wenn sich der Song Gospelig, brillant in die Höhe schraubt. Generell kommen die Instrumente in eigentlich bester Nashville/Rootsrocking`Manier zum Einsatz. E-Piano, Violine,oder auch gerne eine (sämtliche nach oben schießende Körperbehaarungen aktivierende) BluesHarp oder eine "altmodische" B3 Hammond Orgel("Silver and Gold")sowie eine phänomenale Slide Gitarre feiern hier ungezwungen fröhliche Urständ( Midnight Parade") und Lapsteeleinsatz bei " The Highway`s gone" treibt einem die Tränen des Glückes angesichts dieses Oldschool RootsRock Albums (ein bisschen)in die Augen. Hut ab mein lieber...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 29, 2008 5:51 PM CET


I Know That Name
I Know That Name
Preis: EUR 39,22

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kennen Sie den...?, 3. November 2008
Rezension bezieht sich auf: I Know That Name (Audio CD)
Diese Einführungsfrage, die normalerweise in einen mehr oder weniger gelungenen Witz mündet,ist bei Paul Carrack mittlerweile auch Programm.Die ganze Welt pfeift, singt und summt seine Songs, aber an der Pommes Bude kann er neben dir stehen und du erkennst ihn nicht!( Vielleicht denkt man kurz nach, ...den kenn` ich doch irgendwo her...?)Hat auch durchaus seine Vorteile weiterhin regelmäßig ungestört seine Pop Pretiosen unters Volk zu senden....
Pauls Musik zu beschreiben ist eigentlich einfach,man fühlt sich nach den ersten takten musikalisch "zu hause", wie ein heimelig und ansprechend eingerichtetes Wohnzimmer, wo man den gemütlichen Schlabberanzug anziehen und sich in der Wohnlandschaft herumlümmeln möchte... Musikalische Überraschungen sind nicht sein Ding, er stößt ab und zu aus der "musikalischen Tiefe des Raumes" zu, "Ain`t no Love in the Heart of the City", den alten Bobby "Blue" Bland Song, den auch Whitesnake coverten, gönnte er sich auch mal und machte einen gemütlichen Philly Sound typischen groovenden Song mit zartem Blech daraus. "Love is thicker than water" suggeriert einen alten Bee Gees Klassiker, ist aber keiner.(Hier lieh er sich die Duett Stimme von Sam Moore(Sam&Dave) aus) "I don`t want to hear any more" schrieb er letztes Jahr den Eagles auf den Leib und nun revanchierten sie sich auf P.C s Version und verzierten den Song mit ihren Background Vocals.
Das ganze Album lebt vom ersten bis zum letzten Song durch die unerträgliche Leichtigkeit des Carrack`schen Musik Universums, es gibt weder bei "If I don`t love you" oder "Eyes of Blue" spektakuläre musikalische Ausreisser, aber auch keine Rohrkrepierer, die schafft Paul auch denke ich, bei seiner Routine und dem Gespür für schöne Songs, garnicht.
Paul Carrack lässt uns an einem gepflegten Dutzend Blue Eyed Soul Songs teilhaben, dem perfekten Soundtrack, um die wohlfühlklamotten anzuziehen und uns auf die Couch zu flegeln..


Homewreckers & Heartbreakers
Homewreckers & Heartbreakers

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rauchzart..., 27. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Homewreckers & Heartbreakers (Audio CD)
Mensch, was waren das noch für Zeiten als Männer noch nach Männer rochen(und nicht überteuerte Designer After Shaves benutzten), als Brust und Achselhaare noch ungezwungen unter den verschwitzten T-Shirts raus schauen konnten, und die Haarpracht noch keinen Landeplatz für Galaxy-ähnlich große Fliegen bot, da war es ganau die Zeit in der Rod Stewart mit heiserer Whisky getränkter Stimme nach "Maggie Mae" rief, Noddy Holder von Slade "Mama, we`re all crazy now" grölte.
Die Quireboys, (Sänger Spike Gray,der perfekte Stimmklon von Rod Stewart, Gianni Pontillo oder auch Tom Keifer), sind in der Form ihres Lebens und kredenzen uns nach dem 2004er "Well Oiled" Album endlich wieder mal ein Dutzend phänomenale,herrlich Oldschoolgeprägte Southern/Rock`nRoll/BluesRock Diamanten. Allerdings nehmen Quireboys auch mal ganz gekonnt mit" Mona Lisa Smiles"("You wear it well", von Rod Stewart lauert hier hinterm Busch) mit altmodischer Fidel und HonkyTonk Piano bestückt, das Gas weg und lassen es bei (das wäre was für den ollen Rod Stewart!) "Fear within the Lie" gefühlvoll vor sich hin grooven.Die Slidegitarre kommt genussvoll bei "Hall of Shame" zum Einsatz und dann graben sie auch mal gerne gekonnt Bläsersätze bei "Take a look at yourself" aus.
Die Jungs haben unter dem Strich ein klasse Rock`n Roll Album abgeliefert! Chapeau, meine Herren!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 30, 2008 3:43 PM CET


Light It Up
Light It Up
Preis: EUR 18,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kraftvoll, 23. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Light It Up (Audio CD)
Einst Reverend Theory, jetzt die abgespeckte Namensform, aber sonst wurde an nichts gespart, schon gar nicht an der vor kraft strotzenden Melodischen Metal Mucke.
Auf verschiedenen Ochsentouren im Vorprogramm mit Papa Roach, Evanescense und Buckcherry machten sie einen guten Job und brachten das auch auf dem zweiten Album sehr gut rüber.Musikalisch schwimmen sie
im hart umkämpften Haifischbecken zwischen Stone Sour, Audioslave und Alter Bridge und haben als Produzenten neben Brian Howe(Hinder/Puddle of Mud)auch als Co-Produzenten Josh Abraham(Coal Chamber/Soulfly) gewinnen können, die von keinen geringeren als Tom und Chris Lord Alge unterstützt werden. Mit "Broken Bones", "Ten Years" und "Youre the One" haben sie gleich drei Mörderballaden im Gepäck, für die Chad Kröger oder auch Brad Arnold morden würden. Und "Light it up" fungiert als Titelhymne für die Wrestlemania 24 Tour. Was will man an Unterstützung mehr.Rundum ein kraftvoll, melodischer Zweitling, der uns lange Spass machen wird!


Wilderness
Wilderness
Preis: EUR 9,54

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Where the wild Sad Songs grow..., 20. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Wilderness (Audio CD)
Nach dem ersten Durchlauf von Brett Andersons Platte, schoss mir spontan der Gedanke durch den Kopf, mir heißes Badewasser einlaufen zu lassen, mich wohlig darin zu aalen..und mir dann genüsslich die Pulsadern zu öffnen...!
Der Volksmund meint ja immer, nach einer schwerwiegenden Trennung fallen Künstlern immer die besten melancholischen Songs ein, aber welche Menschlichen Abgründe müssen Suedes Brett Anderson hier widerfahren sein..?
Neun tieftraurige,(nur einst von Gary Jules`"Mad World" zu toppen) mit Moll lastigem Piano, und scheinbar schwerstem Herzen gespielte Akkustikgitarre sowie von Amy Langley wehmütig gestrichenes Cello, singt er uns seinen Kammermusikalischen Weltschmerz hinaus und wird bei "Back to you" von Emmanuelle Seigner dezent gesanglich begleitet.(Where the Wild Roses grow von Cave/Minogue) kommt mir in den Sinn. Der perfekte Soundtrack für das fallende Herbstlaub,für die Tage an denen es einfach nicht hell werden will, für (gefühlte)stundenlange, erzwungene "Mist,ich muss mit dem Hund raus" Spaziergänge, und die Momente, wo es Zeit für einen heißen Grog mit einem Schuss Tee wird!
Knapp am 4. Stern vorbei, weil er mit den Songs so geknausert hat.


Live at Paradiso
Live at Paradiso
Preis: EUR 21,22

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beth out of Hell..., 15. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Live at Paradiso (Audio CD)
Von 1996 bis 2003 gerade mal 3 hochgelobte, aber ausserhalb der berühmt berüchtigten Insiderkreisen nicht hinaus gekommene Platten...welch ein Drama!
Kaum eine Sängerin hatte in den letzten Jahren so den musikalischen Teufel im Leib aber auch (mittlerweile gelöste) Drogen und Alkohol Probleme wie Beth Hart.An der Ignoranz der Musikwelt wird auch die anno 2005 aufgenommene Live CD im Amsterdamer Paradiso wohl nicht viel ändern.
Das Repertoire stammt aus den "Screaming for my Supper""(4 Songs) "Leave the Light on""(5 Songs), sowie "Immortal"(2 Songs)Alben und das Led Zep Cover "Whole lotta Love".
Beth singt nicht, sie zelebriert, sie lebt, sie verkörpert die Songs mit einer Intensität, wie man sie früher etwa von Janis Joplin kannte. Mal wie der Derwisch über die Bühne jagend, oder am Piano inbrünstig singend, die Frau schont weder sich noch die Band und hält die Live Spannung vor begeistertem Publikum sehr hoch.
Man sollte keinen Song herausheben, Cd einlegen Regler nach rechts und ab geht die Luzy...


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