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Rezensionen verfasst von
ClausVonDerKueste "PCM"

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Original CS Akku Batterie Telefon 500mAh AKKU Für Binatone iDect X2i Single Twin
Original CS Akku Batterie Telefon 500mAh AKKU Für Binatone iDect X2i Single Twin
Wird angeboten von vhbw - B & W Handelsgesellschaft mbH
Preis: EUR 6,68

2.0 von 5 Sternen Ein Akku mit Blähungen, 12. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Akku bläht sich nach ca 2 Jahren auf und verbiegt das Gehäuse von innen. Vo daher ist er echt ein Ärgernis. Bei der Montage muss man aufpassen, dass man die zwei Zugangsdrähte nicht abbricht.
Warum ich mich überhaupt auf diesen Akku einlasse? Das dazugehörige iDect-Telefon sieht gut aus und verrichtet klaglos seinen Dienst.


mumbi Autoladekabel KFZ Ladekabel Samsung i9000 Galaxy 3 Ace 723 u.a. Micro USB Auto Ladegerät
mumbi Autoladekabel KFZ Ladekabel Samsung i9000 Galaxy 3 Ace 723 u.a. Micro USB Auto Ladegerät
Preis: EUR 5,99

5.0 von 5 Sternen genial praktische Konstruktion, 29. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Autoladekabel ist genial konstruiert. Es nimmt kaum Platz weg. Wenn man ein Handy anschließen will, zieht man das Kabel heraus. Braucht man es nicht mehr: ein kleiner Tastendruck und es flutscht ins Gehäuse zurück.


Summertime (Saturday Club 5th March 1960)
Summertime (Saturday Club 5th March 1960)
Preis: EUR 0,99

5.0 von 5 Sternen Summertime, 1960, von einem Rockhero, 26. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Durch eine etwas verhalten klagende Laieninterpretation von "Summertime" auf einem Betriebsfest erinnerte ich mich an die etwas rockigere Interpretation eines meiner R 'n' R - Helden aus der Schulzeit: Gene Vincent mit den Blue Caps. Er war aus verschiedenen Gründen einer der tragischen Helden der Rockära. Der Guitarist der Blue Caps hieß Cliff Gallup. Er gewann erst viel später verdiente Anerkennung. So zählt Jeff Beck Cliff Gallup zu seinen Vorbildern und setzte ihm mit der CD "Crazy Legs" im Jahre 1993 ein Denkmal.

Es gibt von Gene Vincent zwei Aufnahmen von "Summertime"; eine aus dem Jahr 1958 mit den Blue Caps. Letztere habe ich seit der Schule auf CD. Beim Recherchieren anläßlich des Betriebsfestes fand ich auf YouTube diese mir noch fehlende Aufnahme aus dem Jahre 1960. Den Audiotrack kaufte ich bei Amazon, um legal in den Besitz zu gelangen. Es ist eine Live-Aufnahme aus dem Samstags-Club der BBC. Die Begleitband besteht nicht aus den legendären Blue Caps sondern aus einer englischen Studioband den WildCats (lt. YouTube: BIG JIM SULLIVAN (lead guitar), TONY BELCHER(rhythm guitar), BRIAN LOCKING(bass) und BRIAN BENNETT(drums)).

Ein YouTube-Kommentator verortete sogar Eddie Cochran an der Guitarre ("Gene on Vocal and Eddie Cochran on Gretsch Guitare. Best!!!"). Ein anderer meinte sogar, Peter Green hätte sich von dieser Aufnahme etwas abgeguckt ("very beautiful version. Peter GREEN heard it and was inspired by the guitarist'sound! in my opinion").

Die 58er Aufnahme ist etwas schneller, glatter und rockiger; die 60er etwas karibischer angehaucht. Vielleicht hat Peter Green sich ja tatsächlich hier inspirieren lassen. Man müsste ihn mal fragen.

Es ist nur schade, dass die Helden von früher fast alle wieder langsam in der Dunkelheit verschwinden ...


Huawei Ascend G330 Smartphone (10,2 cm (4 Zoll) TFT-Display, 5 Megapixel Kamera, 4 GB Interner Speicher, Android 4.0) schwarz
Huawei Ascend G330 Smartphone (10,2 cm (4 Zoll) TFT-Display, 5 Megapixel Kamera, 4 GB Interner Speicher, Android 4.0) schwarz

19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Preis-Leistung mit großer Archillesferse, 16. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine MOTIVATION

Als Diensthandy benutze ich ein Winphone (Nokia Lumia 800) sodass ich ein privates Android-Standbein brauche. Letztes Jahr kaufte ich im Dezember aufgrund der guten Bewertungen in Amazon das Huawei Sonic 8650 (Android 2.3; 3,5 Zoll; 320*480 Pixel; 3,2 MP Kamera; 256 MB RAM; 1400 mAh; ca. € 115,00; 13,36 Pixel/Cent). Beide Handys werden über Multisimkarten beim gleichen Provider unter der gleichen Nummer betrieben. Dadurch kann ich direkt die Geräte vergleichen.

Mit der Zeit traten dann für mich einige Defizite des Sonic zutage: Kein Led-Blitz, etwas blechernes Mikrophon und als größtes Manko der kleine interne Speicher. Das führte dazu, dass ich keine neuen Apps mehr laden und alte aktualisieren konnte. Auch Auslagerungen auf die externe SD-Karte brachte nichts. Es musste Ersatz her.

Beim Studium der Amazonreviews und Huawei-Website fielen mir das Ascend Y201 PRO (Android 4.0; 3,5 Zoll; 320*480 Pixel; 3,2 MP Kamera; 512 MB RAM; 1400 mAh; ca. € 119,00; 12,91 Pixel/Cent) und das nächstteure Ascend G330 (Android 4.0; 4,0 Zoll; 800*480 Pixel; 5 MP Kamera; 512 MB RAM; 1500 mAh; ca. € 195,00; 19,69 Pixel/Cent) ins Auge. Da das G330 zusätzlich noch eine zweite Kamera, einen Led-Blitz, einen 2-Kernprozessor und 2 GB Benutzerspeicher hat, brauchte ich nicht lange überlegen.

Meine ERFAHRUNGEN

Als das G330 kam, waren Kontakte und Kalender im Nu mit der HI-Suite vom PC installiert. Die HI-Suite überträgt sogar die Einträge von Outlook. Bisher klappte alles wunderbar (Klangqualität beim Telefonieren, LED-Infoanzeige, Benutzung der Front- und Rückkamera, Emails schreiben und lesen, Navigation, PDFs anschauen, WhatsApp, N-TV Videos, YouTube, USB-Tethering, WLAN-Hotspot mit bis zu 8 Clients, Barcode-Scannen, Spiele (Autorennen, Flipperspiele), etc).

Zur Navigation lässt sich das Handy in die Brusttasche des Oberhemds stecken. Größe und Gewicht sind dafür OK. Man kann sich dann akustisch leiten lassen. Wer lieber auf Karten schaut; bitte schön, die ruckeln nicht. Eingesprochene Ziele wurden bisher zu 50% erkannt. Die anderen Ziele muss man eintippen.

Ich habe u.a. bei YouTube den beliebten Clip "Friday Night in San Francisco" mit Paco De Lucia, John Mc Laughlin und Al Di Meola (6:52 min, 11.03.2006 aufgenommen) getestet. Das Video lief ohne Ruckeln, das Bild (bezogen auf die ppi) und besonders der Ton waren astrein. Bei selbst aufgenommenen Videos war auch hier besonders der Ton zu loben. Musik lässt sich mit dem vorinstallierten App "Play Music" kaufen und abspielen. Wer Musikdateien vom PC aufs Handy kopieren will, kann das über eine USB-Verbindung erreichen. Man schiebt die Dateien vom PC in den Ordner "Music". WMA-Dateien müssen aber für "Play Music" vorher ins MP3-Format gewandelt werden.

Da ich ausgelesene Bücher und übergehörte CDs gerne weiterverkaufe habe ich die App "Rückkaufpreise" installiert. Die Barcode-Scans flutschen so schnell wie an der Ladenkasse. Ruck-Zuck hatte ich bei einem Buch die Ankaufpreise von über 30 Anbietern. Weitere Features (Skype, Videoaufnahmen, etc.) werde ich noch ausprobieren. Allerdings kann ich nach einigen Tagen intensiven Gebrauchs sagen, dass das G330 kein größerer Stromfresser als das Lumia 800 ist; also unauffällig, besonders, wenn man ortsbezogene Dienste aus- und den Stromsparmodus einschaltet. Allerdings kann man bei intensiver Nutzung den Akku an einem Tag leer saugen.

Die Qualität der 5MP-Kamera habe ich im Vergleich mit der 5MP-Kamera der Samsung Galaxy S+, der 6.5MP-Bridgekamera der Fuji FinePix S6500fd und der 8MP-Kamera der Lumia 800 unter ungünstigen Bedingungen getestet. An einem trüben Dezembernachmittag habe ich das 24 cm breite farbige Titelbild der SZ bildfüllend ohne Blitz fotografiert. Dabei habe ich bei den Handys den Autofokus durch Tippen auf die 4-zeilige Bildunterschrift gerichtet. Die Großbuchstaben des Textes sind 2 mm hoch. Bei der FinePix wählte ich den Macro-Aufnahmemodus. Am besten konnte man den Text - fotografiert mit der G330 - lesen. Am schlechtesten schnitt die Galaxy S+ ab. Auch bei anderen Fotomotiven lieferte die G330 unter den Handys die kontrastreichsten farbenfrohsten Fotos. Die 8MP-Kamera der Lumia 800 mit "Carl Zeiss Tessar"-Label konnte da nicht mithalten! Allerdings lieferte die Bridgekamera bei kontrastreichen Motiven ausgeglichenere Belichtungen. Eine Fotostrecke habe ich im Album "Test Ascend G330" bei Flickr unter der URL "[...]" abgelegt. Da Amazon URLs in Rezensionen unterdrückt, habe ich sie in einem Kommentar vom 22.12.12 zugänglich gemacht. Bei dynamischeren Bildmotiven (Sport, Kinder, etc) vermasselt einem die relativ große Auslöseverzögerung (1-2 sec) den Schnappschuss. Besonders ärgerlich auch komplettes Nichtauslösen. Die Gründe hierfür sind mir bisher nicht klar geworden.

Mehr Smartphone ist für mich im Moment kaum nötig. Im Vergleich zum Lumia 800 und einem Galaxy S Plus fällt das G330 nicht zurück; ganz im Gegenteil:

* Witzig ist z.B. die Rückkamera. Sie ist für Videotelefonie gedacht. Aber, zusammen mit dem Display kann sie auf Reisen einen Rasierspiegel ersetzen :-).
* Eine Spielerei, die ich in dieser Preisklasse nicht erwartet habe, ist die "Panaoramafunktion". Sie verbirgt sich in einem Menü der Kamera-App. Dazu muss man den Pfeil am Bildschirmrand zur Mitte schieben. Es werden vier Menüs (Einstellungen, Auto, Wunderkerze und Quadrat) sichtbar. Hier wählt man "Quadrat->Panorama". Jetzt kann man im Panoramamodus Einzelbilder knipsen, die mit persönlichem Geschick zu einem Panorama aneinandergefügt werden. Die Passung der Einzelfotos kann dabei über den Bildschirm kontrolliert werden. Allerdings verliert das Panoramafoto bei zunehmender Breite immer mehr an Höhe.
* Weiter gelang es am selben Standort mit dem Shazam-App auf dem G330 Songs zu identifizieren an dem das Lumia 800 keine Internetverbindung aufbauen konnte (wohlgemerkt beim gleichen Provider).

Meine TESTS

Nach diesen mehr oder minder episodischen Erfahrungen wurde ich beim Lesen einer neueren Rezension angeregt, dem G330 ein paar Tests zu unterziehen; so wie es die Fachjournalisten tun.
* Der "BrowserMark 2.0"-Test der Firma RightWare schlug fehl, da ich wiederholt die Fehlermeldung "Network to unstabile for testing ..." erhielt. Vielleicht kann jemand anders ein gültiges Resultat erzielen. Das Testergebnis wäre sehr aufschlussreich gewesen, weil Chip Anfang Dezember 2012 unter dem Titel "BrowserSauser" die Testergebnisse von 75 (!) Smartphones (ohne G330) veröffentlicht hat [...].
* Im Quadrant-Benchmark-Test ermittelte ich aus 5 Messungen einen Mittelwert von 2176 Punkten. Damit liegt das G330 unter dem LG Optimus 2X (€ 235) und über dem HTC Desire HD (€ 419).
* Im Vellamo-Test von Qualcomm gibt es zwei Testsuiten. Die erste "HTML5" erfasst Browserverhalten und Grafikverarbeitung; die zweite "Metal" die Hardwareperformance.
Der HTML5-Test ergab 1227 Punkte. Damit lag das G330 auf dem 10. Rang zwischen dem Asus TransformerPrime (1225 Punkte, ein Tablet PC zu ca € 599) und dem Motorola Atrix 4G (Smartphone zu ca € 247). Der beste Wert in der Vergleichstabelle wurde vom HTC One X (ca € 491) mit 1625 Punkten erreicht.
Der Metal-Test ergab 325 Punkte. Damit lag das G330 auf dem 13. Rang zwischen dem Motorola Atrix 4G (325 Punkte) und dem Asus TransformerPrime (340 Punkte). Der beste Wert in der Vergleichstabelle wurde vom HTC One X mit 613 Punkten erreicht. Die Testergebnisse zeigen dass das G330 wohl unter den besten 35 % zu finden ist.

Die Vellamo-Testergebnisse sind möglicherweise besser, da die Tests mit einer Warnmeldung wegen zu wenig freien internen Speichers begleitet waren. Ich hatte nur 365 MB freischaufeln können. Hier liegt wohl auch die Archillesferse des G330. Auf Dauer wird der interne Speicher zu klein.

Mein FAZIT

Der Kauf des G330 war/ist richtig: 5 Sterne (*****), wenn man mit der Auflösung von Kamera (5 MP) und Bildschirm und der Ausgangslautstärke von vorinstalliertem "UKW-Radio" und Music Playern zufrieden ist. Durch die große Auslöseverzögerung und gelegentliches Nichtauslösen ist die Kamera für Schnappschüsse aber nur eingeschränkt geeignet.

Die Archillesferse ist auf Dauer aber der mit 512 MB RAM zu kleine interne Speicher. Im Moment reicht mir dieser. Bei ca. 80 installierten Apps habe ich aber nur noch 264 MB internen Speicher frei. Diese Angabe findet man unter "Einstellungen/Apps"; wobei ich alle Apps auf die SD-Karte verschoben habe, bei denen das möglich war.

------------- Nachtrag vom 19.07.2013 --------------------

Ich habe die G330 zusammen mit einem WinPhone8 Lumia 920 jeden Tag in Betrieb. Ich telefoniere wenig. Meist surfe ich. Wegen der besseren Usability und des größeren Bildschirms bevorzuge ich das WP8. Auf dem G330 habe ich vorzugsweise die Apps installiert, die auf Windows Phone 8 nicht laufen. Wegen des zu kleinen RAMs von 512 MB muss ich mich auf eine kleine Auswahl beschränken: bei 28 heruntergeladenen (davon 13 auf SD Karte verschoben) sind nur noch 228 MB frei. Das ist eindeutig für mich zu wenig. Das gibt einen Punkteabzug von 1 Punkt gegenüber meiner ursprünglichen Bewertung.

Wie sähe mein ideales Smartphone aus? Der Touchscreen dürfte schon 5 Zoll oder größer sein, 1 GB RAM, 8 MB Kamera, 2000mAh Akku, 600 Candela Helligkeit des Touchscreens, Usability eines WP8, App-Auswahl von Android. Besonders die Größe und Helligkeit des Bildschirms und die Qualität der Kamera sind mir sehr wichtig geworden.

------------- Nachtrag vom 22.12.2013 --------------------

Inzwischen habe ich den klaren Durchblick. Das Handy war mir das Jahr über ein treuer Begleiter. Hat sogar einen Sturz fast ohne großen Schaden überstanden. Das Display ist angeknackst aber es funktioniert weiter treu und brav seine Dienste. Aber der knappe interne Speicher macht das Handling lästig. Ich habe bis auf die wichtigsten Apps Alles gelöscht. Ständig nerven mich Update-Wünsche, die ich ablehnen muss. Verschieben der Apps auf die SD-Karte ist nur zT. möglich. Also muss nach einem Jahr ein neues Handy her. Wenn man kühl rechnet, lohnt es sich eigentlich nicht das privat zu kaufen. Bei guten Providern sind die Allnet-Flat-Trarife ohne Handy ca €10/Monat preiswerter. Wenn man den 24-Monate-Vertrag rechtzeitig kündigt, kann man alle zwei Jahre zum Nulltarif ein Top-Smartphone zum Nulltarif bekommen. Dieses ist besser als ein simlockfreies Smartphone zu €240.
Aus allen diesen Gründen ziehe ich von meiner Ursprungsbewertung nochmals einen Stern ab.
Kommentar Kommentare (20) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 19, 2013 12:18 PM MEST


2x Dipos Crystalclear Displayschutzfolie für Huawei Ascend G330
2x Dipos Crystalclear Displayschutzfolie für Huawei Ascend G330

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unglaublich: Folie ist zu lang !, 14. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte die Folie für das neu am Markt angebotene Huawei Ascend G330 bestellt. Die Aussparungen für Kamera und Hörerlautsprecher sowie die Breite pasten genau. Dann kam die Überaschung. Die Folie war aber ca. 1mm zu lang! Ich musste zur guten alten Schere greifen, das überstehende Ende wegkürzen und die Rundungen nachschneiden. Per Hand gelingt das natürlich nur bedingt.

Meine Bewertung: 5 Pluspunkte für die gute Verarbeitbarkeit: Schutzfolie abziehen und mit Kreditkarte glattziehen; 2 Punkte Abzug aber für die Überlänge; 1 Punkt Abzug für die verbleibenden Blasen an den Rändern, die man auch durch viel Druck nicht wegbekommt.


Probabilistic Graphical Models: Principles and Techniques (Adaptive Computation and Machine Learning series)
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Preis: EUR 55,94

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS moderne Standardwerk über Prob.Graph.Models (PGM), 29. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
PGMs sind 'die' Erfolgsstory der KI. Einer der bekanntesten Protagonisten ist J.Pearl, der Preisträger des Turing Award 2011. Pearl "erfand" vor 1988 eine spezielle Variante der PGM, die als Bayesian Belief Networks (BBN) bekannt wurden. Die Einsatzgebiete reichen vom Bau von Assistenzsystemen über Bildverarbeitung bis hin zu Anwendungen in der Genetik und Robotik ("Google-car" von Sebastian Thrun). Es gibt eine Menge guter Bücher über PGM und BBN, darunter auch zwei, die von Pearl selbst geschrieben wurden. Jedoch die umfassendste und klarste Darstellung der Domäne gelang anhand vieler Beispiele Daphne Koller auf 1233 Seiten. Es werden im Teil I gerichtete (BBN) und ungerichtete PGM (Markov Nets) und der Modellbau mit Schablonen (Template Models) präsentiert. Teil II behandelt exakte und approximative Inferenzmethoden. Teil III ist dem Lernen der Parameter und der Modellstruktur gewidmet. Teil IV hat den Titel "Actions and Decisions". Dahinter verbergen sich Kapitel über die Repräsentation von Kausalitäten mittels sogenannter "Twin Networks" sowie Einflussstrukturen mittels "Influence Diagrams". Ich will jetzt hier nicht im Einzelnen auf die Inhalte eingehen. Aber soviel kann man sagen, dass diese Inhalte viele andere modische Inhalte der KI wohltuend überdauert haben und in anderen Wissenschaften (von Kognitionswissenschaft bis hin zur Elektrotechnik) rezipiert werden.
Wer nicht die Zeit hat, das Buch von A-Z durchzuarbeiten, der sollte sich die gleichnamige kostenlose eLearning-Vorlesung von Daphne Koller auf coursera.org ansehen und durcharbeiten. In 11 Wochen werden die wichtigsten Inhalte des Buches durchgeackert. Dabei ist es günstig, das Buch als begleitendes Nachschlagewerk neben dem Lernrechner zur Verfügung zu haben. Kurzum PGM von Daphne Koller ist ein sehr empfehlenswertes Standardwerk, das sich aber eher um die mathematischen Grundlagen der PGM und weniger um den anwendungsbezogenen Modellbau kümmert. Die Beispiele stammen alle aus Bereichen, in denen Echtzeitrestriktionen keine Rolle spielen. Wer so etwas sucht, sollte zum Buch von Thrun (Probabilistic Robotics) greifen. Um Platz zu sparen, gibt es bei Behandlung der Beispiele viele Verweise auf vorhergehende Seiten. Das erfordert häufiges nerviges Hin- und Herblättern, was den sehr guten Gesamteindruck aber nur unwesentlich mindert.


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgepackt, Akku geladen, Öltank befüllt, losgelegt, 19. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Aus verschiedenen Gründen sollte eine Akku Kettensäge meine elektrische kabelgebundene Kettensäge ersetzen. Ich habe dann gründlich die Bewertungen (Bosch, Gardena, etc) in Amazon gelesen. Die Ryobi erschien vom Preis-Leistungsverhältnis attraktiv. Allerdings war mir "Ryobi" kein Begriff und ich war etwas skeptisch, weil das Gerät einige negative Bewertungen einfing. Egal was soll's. Zurückschicken könnte man sie ja immer. Das Gerät wurde mit etwas Verzögerung von Amazon geliefert. Ausgepackt, Anleitungen und Warnungen gelesen, Akku geladen, Öltank befüllt und losgelegt. Die Säge ist sehr handlich und der Akku bärenstark. Die dicksten Stämme, denen ich zuleibe rückte, hatten einen Durchmesser von 18 cm. Über die Zahl der Schnitte habe ich nicht Buch geführt, aber ich war mehr als zufrieden. Pro Akkuladung benötigte ich zwei Tankfüllungen Öl. Das ist nicht viel, weil der Tank nur ca 50-100 ml fasst. Das mitgelieferte Ölfläschen war daher schon nach der halben Akkuladung leer. Also rechtzeitig im Baumarkt Kettensägenöl besorgen. Sehr praktisch auch die Akkuladekontrolle, weil die Säge zum Schluß bei leerem Akku ohne Vorwarnung ihren Dienst einstellt. An den 4 Leds kann man den Ladezustand gut überblicken. Das Nachladen ging sehr schnell (ca. 90 Minuten).


Pocketbook Touch 622 15,2 cm (6 Zoll) eBook Reader (800MHz, 2GB Speicher, microSD-Karte, Text-to-Speech) weiß/schwarz
Pocketbook Touch 622 15,2 cm (6 Zoll) eBook Reader (800MHz, 2GB Speicher, microSD-Karte, Text-to-Speech) weiß/schwarz

19 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts für Formelfreaks, 2. Oktober 2012
Ich habe nach längerem Studium verschiedener Tests dem zentralen Beschaffer meiner Organisation das "Pocketbook Touch 622" zum Einkauf für mich empfohlen. Das passende Netzteil kaufte ich privat bei Amazon, weil es nach Vorwarnung anderer Reviewer nicht im Lieferumfang enthalten war. Ich benötige einen ebook-Reader, weil mittlerweile einige Bände meiner Fachliteratur (KI, Softwareengineering, Stochastik) über 1100 Seiten dick geworden sind. Diese Wälzer mit sich rumzuschleppen macht wegen des Gewichts keinen Spaß. Als Individualist wollte ich mich dem Amazon-Kindle-Regiment entziehen und den unabhängigen Weg über andere Formate und Reader wählen. Ich habe dann bei Amazon nur die ebooks bestellt und den Kindle-Reader auf mehreren Laptops in meinem Besitz und einem Win-Phone anstandslos installiert. Auf allen Laptops standen dann die drei Bücher zur Verfügung und waren korrekt lesbar. Auf dem Win-Phone Nokia Lumia 800 ließ sich dagegen ein Buch mit 1100 Seiten nicht downloaden.

Nun ging ich daran, die Formate der ebooks mittels Calibre und geeigneten nachinstallierten Plugins in das ePub-Format zu wandeln. Diese gewandelten Objekte installierte ich dann auf dem "Pocketbook 622". Das Buch "Learning Python" enthält keine mathematischen Formeln. Es wurde fehlerfrei angezeigt. Das Buch "GNU Octave Beginner's Guide" enthält Darstellungen von Vektoren und Matrizen. Diese wurden zwar im Calibre nicht aber im Pocketbook korrekt gezeigt. Das Pocketbook verschluckte die graphische Darstellung der Matrizen. Beim dritten Buch "Probabilistic Graphical Models" wurden die Formeln schon durch Calibre verstümmelt. Damit zeigte das Pocketbook hier auch nur Müll an. Irritierend ist, dass die in der Szene empfohlenen Calibre-Plugins mit Formeln nicht korrekt umgehen. Es scheint aber so, dass das Pocketbook auch Schwierigkeiten hat, Formeln korrekt anzuzeigen selbst wenn Calibre keine Schwierigkeiten damit hatte.

Ich war dann neugierig, wie das "622" PDFs anzeigt. Dazu habe ich dann mein Win-Phone Lumia 800 als mobilen Hot-Spot (Menü "Internetfreigabe") eingerichtet. Das "622" zeigte dieses Wlan auch anstandslos an. Ich habe dann die GNU Octave Dokumentation von [...] heruntergeladen und auf einer dazugekauften SD-Karte abgespeichert. Die Doku umfasst 812 Seiten (4,3 MB). Nach einiger Fummelei ist es mir gelungen, die Seiten im Querformat anzeigen zu lassen. Die Schrift ist im Querformat gut lesbar. Die Fummelei bestand darin, das PDF so im Lesefenster zu positionieren, dass der Textteil möglichst gut den Bildschirm ausfüllte und nicht beim Umblättern zur Seite wegsprang. Irgendwie gelang das dann auch endlich. Dann suchte ich nach einer "argmax" Funktion. Nach Eingabe von "argmax" ins Suchfenster bekam ich über eine Minute die Eieruhr zu sehen. Dann sprang das PDF auf eine verkleinerte Darstellung mit einem Fernglass-Ikon. Wenn man das Fernglas anklickte, bekam man wieder die Eieruhr zu sehen. Insgesamt auch hier das gleiche Problem. Das Navigieren vom Index zum Inhalt und zurück geht auf einem PC viel leichter.

Mein Fazit: Wer eBooks mit mathematischem Inhalt bei Amazon kauft, sollte die kostenlosen Kindle-Software-Reader benutzen. Als weiterer leichter physikalischer Reader kann dann auch ein normales Tablet dienen. Wer Strom sparen will, kann ja den Hintergrund schwarz stellen. Wer unbedingt einen ebook-Reader für mathematische Inhalte nutzen will, sollte die Finger vom "622" lassen. Vielleicht wäre es einen Versuch wert, die physikalischen Kindle-Reader auszuprobieren. Die kann man ja anstandlos zurückschicken, wenn sie bei der Anzeige von Formeln Mist anzeigen. Ich plane, den neuen Microsoft Surface als eBook-Reader-Plattform auszuprobieren. Auf dieser Plattform kann ich dann auch den Octave-Interpreter und andere Anwendungen laufen lassen.

Nun noch ein paar Worte zur Usability des "Pocketbook 622". Ich bin auf Windows-Rechner, Android- und Win-Phones zuhause. Die Usability vom 622 ist eine Katastrophe. Z.B. kann man Lesezeichen sehr leicht setzen. Das Löschen geht aber nicht über das gleiche Menü. Besonders wenn man Bedeutungen von Wörter nachschlagen und daher oft hin und herspringen muß, erlebt hier sein Waterloo. Die Menus sind kryptisch und haben wenig Ähnlichkeit mit denen der anderen OS. Oft fror das Gerät auch ein. Ich hatte aber keine Lust, ein detailliertes Fehlertagebuch zu führen, um das im Einzelnen zu belegen.

Man kann das Pocketbook 622 für Belletristik-Leser empfehlen. Für Benutzer von Fachliteratur zur Unterstützung der Programmierarbeiten am PC ist es aber wenig geeignet.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 18, 2013 7:54 PM CET


Learning Python: Powerful Object-Oriented Programming (Animal Guide)
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Learning Python, die umständliche Tour, 12. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe das Buch und die ebook-Version gekauft, da ich es für eine amerikanische eLearning-Vorlesung brauche. Das Buch ist leicht verständlich, aber vom Inhalt her gedehnt und von der Sachlogik her etwas verwirrend. Es werden Konzepte verwendet, die erst später genauer erklärt werden. Mir hat z.B. auch nicht eingeleuchtet, warum Zeichenketten vor Listen eingeführt werden. Letztere sind für die Informatik viel wichtiger. Auch erschien mir das Kapitel über Kommandozeileneingabe überflüssig. In der eBook-Version war auch die Navigation, die zum Nachschlagen von Begriffen notwendig ist, ziemlich umständlich. Mir ist allerdings nicht klar geworden, ob es am eBook-Reader (PocketBook 622) oder an der elektronischen Version des Buches lag.


Levi's Herren Jeans 501 Original Straight Fit, W34/L30, Blau (Stonewash)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Levi's 501 passt ohne Anprobieren, 9. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für einen Anprobiermuffel - wie mich - ist der Kauf der Levi's 501 in meiner Größe 34/30 im Internet ideal. Die Größe ist selten im Laden zu finden. Deshalb der Kauf im Internet. Sie passt nach 2 Tagen Anpass-Qual wie angegossen. So muss Klamottenkauf! Levi's 501® Jeans Herren Jeanshose/ Lang


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