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Rezensionen verfasst von
Tobias P. "tphilipp6" (Braunschweig)

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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
DVD ~ Harrison Ford
Preis: EUR 4,99

11 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unerträglich..., 23. Mai 2008
Da gibt es nicht viel zu sagen. Ich habe das Kino nach 2/3 des Films verlassen... noch nie habe ich so einen schlechten Film gesehen! Die Story ist flach, die Spezialeffekte konnte man schon in anderen schlechten Filmen bestaunen und die Dialoge sind lachhaft und außerdem geklaut.... Warum gibt es keine 0 Sterne?


Puppenspiel (Ltd. Edition Digipak)
Puppenspiel (Ltd. Edition Digipak)

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen noch übertroffen, 22. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Puppenspiel (Ltd. Edition Digipak) (Audio CD)
Wie schon bei "Zelluloid" kann man das neuste Album des Grafen einfach in den CD-Player legen und komplett durchspielen. Kein einziger Song ist ein Lückenfüller oder verfehlt das Niveau der anderen Songs. Es wird alles geboten: langsame Balladen, schnelle harte Stücke. Quasi jeder Song hat Ohrwurm-Potential.
Die Karten für die anstehende Tour werde ich mir jedenfalls sichern. Schon die letzte Tour war der Hammer... Neben dem Musikalischen: Der Graf ist einfach ein klasse Typ, immer super nett, Live gibt er alles und er sucht intensiv den Fan-Kontakt.
Weiter so :-)


Creative Zen Vision M Slim Tragbarer Video-/MP3-Player 60 GB schwarz
Creative Zen Vision M Slim Tragbarer Video-/MP3-Player 60 GB schwarz

38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viele Macken, trotzdem besser als viele andere Player, 24. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bevor ich mir den Zen Vision:M gekauft habe, hatte ich so jeden Testbericht gelesen und das Gerät mehrfach beim örtlichen Media Markt begutachtet. Schade ist, dass kein einziger Bericht die eigentlichen Macken des Gerätes untersucht hat.

Der iPod ist aufgrund mangelnder Funktionalität und der nicht vorhandenen Unterstützung diverser Videoformate für mich nicht interessant gewesen.

Was gibt es an dem Zen Vision zu bemängeln:

- Die Oberfläche ist enorm kratzempfindlich (wie auch beim iPod). Ich habe das Media Markt Ausstellungsstück in 10s um 10 Jahre älter werden lassen: Einfach ganz leicht mit den Fingernägeln über das Display und über die Bedienelemente streichen. Jeder Kratzer ist sichtbar und ist für die Ewigkeit.

- Wieso zum Teufel verkauft Creative das Accessory-Pack für den Vision:M und die enthaltene Schutzhülle paßt ausschließlich zu der 30GB und nicht zu der 60GB-Version? Weder auf der Verpackung des Accessory-Packs, noch direkt auf der Creative-Seite steht etwas zu der Inkompatiblität bzgl. des Zubehörs. Ein wirklich grober Schnitzer.

- Warum kann ich nicht wie bei meinem alten Zen Touch alle Alben eines Genres oder umgekehrt anzeigen lassen? Die Funktionalität wurde an dieser Stelle beschnitten und ich bin darüber sehr verärgert.

- Der Hammer: Das Gerät ist nicht in der Lage Fotos vernünftig zu skalieren. Es wird ein schneller und dadurch unsauberer Algorithmus zum Skalieren verwendet, der zu Artefaktbildung führt. Wenn ich meine 6MP großen Fotos auf den Player kopiere werden sie daher sehr bescheiden auf dem Display dargestellt. Überall scharfe unsaubere Kanten und Kontraste. Beim Skalieren von 6MP auf die 320x240 Bildpunkte des Displays wird anscheinend kein Multisampling durchgeführt, so dass die Bilder extrem pixelig wirken. Wenn ich das Gerät an meinem Fernsehr anschließe (mit dem extra Zubehör), ist die Qualität ebenfalls mies. Es gibt daher eine Option in der Software, welche beim Überspielen von Bildern auf Wunsch, die Bilder auf 640x480 skaliert. Ergebnis: Auf dem Fernsehr werden die Bilder nun korrekt und sauber dargestellt, da nicht mehr skaliert werden muss. Nachteil: Es gibt einen großen schwarzen Rand! Zufällig sind 640*480 nämlich NTSC und kein PAL. Eigentlich müßte die korrekte Auflösung 768 × 576 betragen, aber anscheinend hat keiner bei Creative über das PAL-Format nachgedacht. Wenn man jedes Bild manuell mit Photoshop in diese Auflösung bringt, hat man eine 1A bildschirmfüllende Bildqualität auf dem Fernsehr. Aber man muss alles manuell machen, da die Creative-Software auf NTSC zugeschnitten ist. Alternativ kann man auch ein NTSC-Signal im Player aktivieren, so dass "einige"-Fernsehgeräte unter NTSC bildschirmfüllende unskalierte Fotos anzeigen können... Mein Fernsehr im Wohnzimmer kann das, der im Schlafzimmer nicht - Glücksspiel.

Noch besser: Wenn man die Bilder manuell auf 320*240 skaliert und dann auf dem Player ansieht, sehen sie viel besser als mit 640*480 oder gar mit 6MP auf dem Display aus, da auch das Skalieren auf die Display-Auflösung unsauber ist. Fazit: Ich habe alle meine Fotos doppelt auf dem Player: Einmal in 320*240 zum Betrachten auf dem Player, einmal in 768*576 zum Anzeigen auf einem Fernsehr. Natürlich alles per Hand konvertiert. Die Skalierung von Fotos ist also Mangelhaft! Schaut euch mal ein und dasselbe Bild in 320*240, 640*480 und mit xMP auf dem Display an... P.S. der iPod kann das auch nicht besser.

- Einige Videoformate werden nicht unterstützt, so dass der automatische Konvertierer anfängt die Videos zu konvertieren. Dumm nur, dass die Konvertierung jedes 2ten Videos fehl schlägt. Nutzt man Drittsoftware, teilweise sogar aus dem Sharewarebereich, kann man die Videos prima per Hand umkodieren und auf dem Vision M anzeigen lassen. Die Creative-Software ist sehr begrenzt.

- Einige Videos ruckeln, wenn man den Player an den Fernsehr anschließt. Ursache: Üblicherweise werden die Videos auf das Fernsehformat hoch/runter skaliert. Dummerweise ist der Prozessor des Players nicht immer in der Lage, dieses in Echtzeit zu schaffen. Warum? Ganz einfach: Die Entwickler haben mal wieder gepennt, wenn es um PAL geht - im Gegensatz zu der NTSC Auflösung, besitzt das PAL-Format eine höhere Auflösung (mehr Zeilen), so dass der Prozessor anscheinend Performanz-Probleme bekommt, welche unter NTSC aufgrund der niedrigeren Auflösung nicht auftreten. Abhilfe: Entweder auf NTSC umschalten und beten, dass es der Fernsehr dieses unterstützt oder die Videos unskaliert mit schwarzen Rändern in der original Auflösung betrachten. Ebenfalls eine unglaubliche Schlamperei.

- Möchte man den Player über den Computer per USB aufladen, soll man währenddessen den Rechner 'nicht intensiv' nutzen. Das ist kein Witz, sondern steht im Handbuch (275 Seiten, ca. 25 davon auf Deutsch, der Rest in 1000 anderen Sprachen). Auf das zusätzliche Zubehör in Form eines Netzteils wird gleich im nächsten Satz hingewiesen...

- Ansonsten sehe ich keinen, dass man immer einen Adapter in der Hosentasche haben muss, wenn man ein USB-Kabel oder ein Netzteil anschließen möchte. Platz wäre am Player genug vorhanden.

- Cover von MP3-Alben werden prima angeteigt... mit einer größe von ca. 64x64 Pixeln. Warum kann ich mir die Cover nicht bildschirmfüllend anzeigen lassen?

Ich habe an dem Gerät sehr viele Mängel entdeckt, muss aber dazu folgendes Sagen: Der iPod besitzt die selben Mängel und kann teilweise noch weniger (Videoformate, Passwortschutz, ...). Daher werde ich das Gerät behalten und bin nun nicht völlig unzufrieden. Trotzdem frage ich mich, warum man ein super Display mit 256.000 Farben verbaut und das Gerät nicht in der Lage ist vernünftig zu skalieren. Schade ist auch, dass meine Foto-Sammlung ab- und zu mal ein Video enthält, welches dann in einem anderen Ordner "Videos" abgelegt werden muss, so dass eine Slideshow unmöglich Videos beinhalten kann...

Fazit: Für das Geld ist der Player OK. Ich persönlich finde nichts besseres. Allerdings sind die Mängel teilweise wirklich gravierend.


TASSIMO TA 1200 Heißgetränkesystem silber schwarz
TASSIMO TA 1200 Heißgetränkesystem silber schwarz

4 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Im Vergleich zu anderen Geräten schlecht, 29. Dezember 2005
Abgesehen von der mangelhaften Verarbeitung der Maschine ist der Kaffee wirklich eine Zumutung. Nicht nur, dass er scheußlich aussieht (kein Schaum, hell-braun durchsichtig), er schmeckt auch viel zu 'dünn'. Die Tee-Pads haben ihren Namen nicht verdient und der Cappuccino schmeckt nicht nach Cappuccino.
Wenn man dann noch den hohen Preis - sowohl für Maschine, als auch für die Pads - bedenkt, würde ich dieses Produkt als 'unausgereift' beschreiben.
Mein neuer Senseo für nur 55€ schlägt geschmacklich das Braun-System un Längen. Und dazu ist der Kaffe auch noch cremig und keine 'klare Suppe' wie bei dem Tassimo. Ansonsten ist das MyCup-System für etwas mehr Geld ebenfalls deutlich besser als dieser Käse von Braun...


Lehrbuch der Software-Technik Bd. 1 und 2: (1997-2000), inkl. 3 CD-ROMs
Lehrbuch der Software-Technik Bd. 1 und 2: (1997-2000), inkl. 3 CD-ROMs
von Helmut Balzert
  Gebundene Ausgabe

22 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehler über Fehler, 26. Februar 2004
Ich habe noch nie verstanden, warum der Balzert oftmals als "das Standard-Werk der Softwaretechnik" bezeichnet wird. Das Buch ist unverständlich geschrieben, die Aufgaben sind sehr schlecht ausgesucht und die Richtigkeit der Aussagen ist oftmals offensichtlich falsch. Da behauptet der Herr Balzert, dass Client-Server Architekturen nicht gut skalierbar sind... Ja klar, wenn man sich in seiner Begriffswelt befindet, die absolut nicht mit der Realität zu tun hat, mag das stimmen....


CAN-Bus: CAN-Bus-Technik einfach, anschaulich und praxisnah vorgestellt
CAN-Bus: CAN-Bus-Technik einfach, anschaulich und praxisnah vorgestellt
von Horst Engels
  Gebundene Ausgabe

83 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter geht es kaum..., 17. November 2002
Das Buch beginnt mit einer extrem links gerichteten politischen Aussage, in der die "Erfindung des Internets" nicht den US-Millitärs zugestanden wird: Das Millitär hat das Ziel, den Gegner zu vernichten, bzw. Menschen zu töten...
Was hat das mit CAN zu tun???
Die nächsten Seiten sollen Grundbegriffe (LAN, WAN, Topologien, Zugriffsverfahren,...) erklären: Mal abgesehen von den unzähligen Rechtschreibfehlern, Wiederholungen und falschen Satzbau, sind die Erklärungen umständlich geschrieben und zum Großteil schlichtweg falsch. Jeder, der sich einigermaßen gut mit Netzwerken auskennt, wird die Kompetenz des Autors auf diesem Gebiet anzweifeln müssen.
Dieses Buch ist keinen einzigen Cent wert und versucht falsche Inhalte umständlich zu vermitteln.
Fünf Rechtschreibfehler in einem Schaubild mit 15 Wörtern zeigt, wie sorgfältig hier gearbeitet wurde.


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