wintersale15_70off Hier klicken Karnevals-Shop Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More vday Bauknecht TK EcoStar 8 A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV
Profil für Michael_W-FFM > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Michael_W-FFM
Top-Rezensenten Rang: 157.100
Hilfreiche Bewertungen: 1101

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Michael_W-FFM "michael_w_ffm"

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8
pixel
Matin Trageschlaufe (2teilig) für Digitalkameras
Matin Trageschlaufe (2teilig) für Digitalkameras
Wird angeboten von ENJOYYOURCAMERA
Preis: EUR 10,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 13. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich letztes Jahr eine dieser Schlaufen für eine Micro 4/3 Kamera gekauft habe, besorgte ich mir dieses Jahr aufgrund meiner guten Erfahrungen eine zweite für meine Point-and-Shoot. Die Schlaufe ist von guter Qualität, sieht unauffällig aus und hält die Kamera sicher.


DIGIFLEX Sportarmband Cover für Apple iPod Touch 4G & iPhone 3G 3GS
DIGIFLEX Sportarmband Cover für Apple iPod Touch 4G & iPhone 3G 3GS
Wird angeboten von Digiflex DE
Preis: EUR 7,00

2.0 von 5 Sternen Schlecht. Klettband hält nicht, 13. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das zentrale Problem mit diesem Sportarmband ist, dass der Klettverschluss nicht richtig hält: Wenn man sich falsch bewegt und die Muskeln zu sehr anspannt, löst sich der Verschluss. Mit etwas Glück ist die Lasche dann noch nicht durch die Öse durch. Mit Pech fällt das iPhone eben auf den Boden. Das ist mir beim Joggen und auch auf dem Rad (da zum Glück ohne Bodenkontakt) passiert, sehr unschön.

Ich kann es deshalb leider nicht empfehlen.


KEF X300 Aktiv Lautsprecher (Class AB Bi-Amp - eingebauter DAC 96 kHz/24 Bit) Paarpreis
KEF X300 Aktiv Lautsprecher (Class AB Bi-Amp - eingebauter DAC 96 kHz/24 Bit) Paarpreis
Wird angeboten von TSN Versand
Preis: EUR 496,78

12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute PC Lautsprecher, aber für die Leistung zu teuer, 20. Juni 2013
Ich habe die KEF X300A seit ein paar Wochen an meinem Mac im Betrieb. Sie sind sicherlich sehr gute PC Lautspecher, bringen tatsächlich HiFi an den PC. Jedoch finde ich, dass die Boxen im Vergleich zu meinen Nubert 4 ein wenig "muffig" klingen. Ich dachte erst, es würde sich um einen Defekt handeln, doch ein Test ergab, dass die Höhen schon wiedergegeben werden. Es fehlt halt einfach an Brillanz, so dass das Gesamtergebnis okay, aber sicherlich nicht überragend ist.

Das Gehäuse ist sehr wertig verarbeitet, und sehen mit ihrem "Gunmetal" Look sehr gut aus. Praktisch im Detail: Es liegen Stopfen bei, mit sich die Bassreflex Boxen bei Bedarf dämpfen lassen.

Im täglichen Betrieb fällt aber ärgerlich auf, dass die Lautsprecher sich öfter mal unter lautem "Krächzen" abschalten: Das Relais nimmt die Box dann "vom Netz" und klinkt sie dann wieder ein.

Wenn der Preis 200 - 300 Euro niedriger wäre, wäre meine Bewertung vermutlich besser. So würde ich Interessierten dazu raten, sich die erheblich günstigeren Konkurrenzprodukte von Nubert oder Elac einmal genauer anzuschauen. Mich persönlich hat die X300A nicht wirklich überzeugt.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 13, 2014 8:17 PM CET


Gay Men Don't Get Fat
Gay Men Don't Get Fat
von Simon Doonan
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,59

2.0 von 5 Sternen Höchststrafe: Langweilig, 2. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Gay Men Don't Get Fat (Gebundene Ausgabe)
"Gay Men Don't Get Fat" wurde in der Süddeutschen ganz gut besprochen, von wegen Unterhaltsam und so. Leider löst es dieses Versprechen nicht ein. Einige Gedanken sind ganz originell, insgesamt ist das Buch aber hauptsächlich eine Selbstbeweihräucherung. Das wird sehr schnell langweilig, und so ging das Buch sehr schnell wieder zurück .


The Archandroid
The Archandroid
Preis: EUR 7,99

4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teilweise brillant, teilweise ein wenig übereifrig, 18. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: The Archandroid (Audio CD)
Janelle Monae's "The Archandroid" ist eine interessante CD, die ein wenig Zeit braucht, um sich zu erschliessen.

Nach der Overtüre steigt die CD mit der mitreissenden Kombination aus "Dance or Die" (mit klarem Missy Elliot Einfluss) und "Faster" ein, die eine unglaubliche Zugkraft besitzt, und trotz bei "Faster" klar vorhandenen Verweisen auf die 60er sehr frisch wirkt, und direkt in die Tanzbeine geht.

Die nachfolgenden Stücke variieren gekonnt Themen von den 60ern bis heute, mit einem Schwerpunkt auf den 60ern und 70ern. "Make the Bus" klingt irgendwie "Outkastig", bei "57821" fallen mir am ehesten die Mamas and Papas ein, was ja nicht gerade R&B ist, "Say You'll Go" ist ein klassischer Mary J.Blige Song.

Ein gewisses Problem der CD ist, dass Janelle Monae streckenweise etwas inkohärent, und ein wenig (sorry) streberhaft in dem Sinne wirkt, dass sie zeigen will, dass sie auch diesen und jenen Stil beherrscht. Das macht die CD trotz der genannten Stücke nicht sofort eingängig. Trotzdem wachsen einem die meisten Stücke einem mit der Zeit ans Herz, da man doch immer wieder interessante Facetten in den Songs entdeckt.

Zusammengefasst kann ich "The Archandroid" empfehlen. Im heutigen Musikeinerlei ist diese CD eine willkommene Abwechslung.


Nikon D700 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View, Vollformatsensor) Gehäuse
Nikon D700 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View, Vollformatsensor) Gehäuse

114 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles, was man für gute Fotos braucht, und mehr, 6. Juni 2010
Die Nikon D700 ist eine großartige Kamera. Die Papierform ist bestechend: Dank Vollformatsensor sei sie bei 12 MP unglaublich lichtstark, bis 3200 ISO könnte man sie fast blind verwenden, darüber hinaus müsse man aufpassen. Dann kann man seine alten Objektive wieder wie gewohnt verwenden. Robust sei sie, extrem flexibel und konfigurierbar, also praktisch eine D3 im kleineren Gehäuse....

Sie ist leider auch eine teure Kamera.

Deshalb dauerte der Entscheidungsprozess bei mir fast zwei Jahre, bis ich mich endlich entscheiden konnte, sie zu kaufen. Als D200 Besitzer und Available Light Fan fand ich die Aussagen zur High ISO Performance elektrisierend. Auf der anderen Seite fotografiere ich dann doch nicht so viel mit hohen ISO Werten. Dann hatte ich mir zu allem Überfluss noch die Panasonic GF1 angeschafft, die mich mit Ihrer Kompaktheit und ihrer super Bildqualität beeindruckte.

Anfang des Jahres (Weihnachtsgeld...) schlug ich dann im Impulskauf zu... Anschliessend fragte ich mich, ob das jetzt wirklich notwendig war, nachdem ich ja schon zwei wirklich sehr gute Kameras hatte...

Die Antwort gab der Frühjahrsurlaub, mit 50/1,8, 28-105/3.5-4,5, 70-300 VR und Tokina 12-24 ATX (oh ja, ein DX Objektiv) im Gepäck.

Bei normalen Motive mit normaler Beleuchtung bringt die D700 natürlich keinen wesentlichen Vorteil gegenüber D300, D200 oder D90.

Wo die D700 jedoch brillierte, waren Motive mit sehr hohem Kontrast, wo die Lichter auf den ersten Blick total weg waren, oder andererseits, die Schatten. Die Details die man aus den Lichtern in den RAWs noch herausholen konnte, waren schlicht und ergreifend umwerfend.

Die High Iso Qualitäten in der Nacht waren wie erhofft. Mit dem 50/1,8er war die Kamera souverän im Bereich zwischen ISO 200 und 3200 unterwegs und die Bilder sahen blitzsauber aus. Wenn ich mich da an meine alten Film-Zeiten zurückerinnere, wo ISO 400 Filme schon ziemlich Korn zeigten und Filme ab ISO 800 (Damals DIN 30) Filme echte Spezialitäten waren, dann ist das im wahrsten Sinne ein Unterschied wie Tag und Nacht,

Die eigentliche Offenbarung kam aber mit einem Tagesausflug, bei dem es etwas dunkler war als erwartet, und wo ich noch dazu ziemlich viel im Wald unterwegs war. Ich hatte während der Aufnahmen nur auf Blende und Verschlusszeit geachtet und sah alles im grünen Bereich. Abends erst stellte ich fest, das es tatsächlich so schummrig war, dass die Kamera die Empfindlichkeit über Auto ISO teilweise auf ISO 5000 hochgezogen hatte. Und den Aufnahmen sah man das wirklich nicht an. Scharf, klar, kein Rauschen, dass einem ins Auge fallen würde. Was ich hierbei mit dem Holzhammer lernte, war das diese Kamera einem Aufnahmen in Situationen ermöglicht, die vorher schlicht und ergreifend unmöglich waren.

Eine weitere Erfahrung war, dass nicht nur die neuen, sondern auch die "alten" Objektive aus den 80er und 90er in der Tat einwandfrei funktionieren. Das 28-105/3,5-4,5: Scharf, kontrastreich und gut zu handhaben. Das 70-300 VR (dies natürlich ein neues Design) : Wie zu erwarten sehr gut.
Das Tokina 12-24 (für DX) war ein Experiment auf Basis einiger Statements in Foren. Es kann in der Tat im Bereich zwischen 20 und 24 mm ohne Vignettierung am FX Format genutzt werden, und die Bildqualität ist dafür dass das Objektiv nur DX scharfzeichnen soll, auch an den Rändern okay. Nicht Brillant, aber okay.

Das 50/1,8er hat meine Liebe zu den Festbrennweiten wieder entflammt. Mit ihm ist die D700 recht kompakt und "leicht" (dazu gleich mehr), und gut zu handhaben. Im Vergleich zum 50er wird einem auch schmerzhaft bewusst, wie schwer man so an seinem typischen Fuhrpark aus Zooms (Weitwinkel, Normal, Tele) zu tragen hat. Deshalb war eine meiner Entscheidungen nach dem Urlaub, mir ein 24/2,8er zuzulegen und dieses in der Kombo mit dem 50er und dem 70-300er zu verwenden. Vielleicht kehre ich irgendwann zum Klassischen Trio aus Weitwinkel, Normal und Tele Festbrennweite zurück. Die D700 legt das nahe.

Das Handling der D700 ist gut. Persönlich finde ich die Möglichkeit, einen künstlichen Horizont im Sucher anzeigen zu lassen, sehr praktisch, da ich Kameras auf Teufel komm raus nicht gerade halten kann.
Die Anpassbarkeit an eigene Vorlieben ist ausgezeichnet. Man kann wirklich alles und jedes irgendwie konfigurieren.
Das Gewicht der Kamera in Verbindung mit den Proportionen ist aus meiner Sicht jedoch zu hoch. Während die D200 in dem Bereich perfekt ist (liegt genau richtig in der Hand, fühlt sich gewichtsmäßig genau richtig an), ist die D700 einen kleinen Tick zu schwer und ist durch ihre etwas weniger ausmodellierte Form nicht ganz so gut zu halten. Klingt harmlos, ist im täglichen Leben aber doch störend.

Trotzdem habe ich meine D700 liebgewonnen. Sie ist robust, die Bildqualität ist auch in Extremsituationen wirklich gut. 12 MP ist aus meiner Sicht der "Sweet Spot" bezüglich der Kameraauflösung: Ich habe Aufnahmen meiner alten D200 auf 50*70 ausbelichten lassen, und schon diese sehen fantastisch aus. Ob einen 18 oder 24 MP als Hobbyfotograf wirklch weiterbringen, muss jeder für sich entscheiden. Für mich sind 12 MP genau richtig.

Zusammengefasst ist die Nikon D700 eine wirklich tolle Kamera aufgrund ihrer High ISO Fähigkeiten und der Möglichkeit viele "unrettbare" Aufnahmen doch noch zu retten. Sie ist aber auch sehr teuer. Deshalb würde ich jedem Interessenten raten, die bisherigen Aufnahmen und die Motive, die er photographieren will, dahingehend zu analysieren, ob es die D700 dafür wirklich braucht, oder ob die D300s oder D90 (das wäre meine Wahl im DX Bereich gewesen) zur Erreichung der Ziele auch ausreicht.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 15, 2010 6:19 PM MEST


Panasonic Lumix DMC-GF1EG-K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, HD-Video, LiveView, Bildstabilisator) inkl. 14-45 mm Objektiv mattschwarz
Panasonic Lumix DMC-GF1EG-K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, HD-Video, LiveView, Bildstabilisator) inkl. 14-45 mm Objektiv mattschwarz

126 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich hervorragende Bildqualität im Taschenformat, 4. Januar 2010
Vielen DSLR Fotografen ist das Problem wohl bekannt: DSLR liefern dank Sensoren im Kleinbild oder APS Format ein technisch sehr gutes Bild, sind aber schwer, oder zumindest recht klobig. Damit sind sie nicht unbedingt zum Immer dabeihaben geeignet und auch nicht für jede Reise. Kompaktkameras hingegen sind schön handlich, bieten aber bei schwierigen Lichtverhältnissen nicht immer die Qualität die man sich wünscht (Stichwort: Bildrauschen). Eine Kompakte mit großem Bildsensor wäre also nicht schlecht, notfalls auch mit Festbrennweite.

Bis vor kurzem fand ich den Markt in diesem Segment nicht sehr aufregend. Das änderte sich mit der Olympus E-P1, die ziemlich kompakt war und auch eine ganz gute Bildqualität zu haben schien. Deren Micro Four-Thirds Format schien endlich das Versprechen des Four-Thirds Formats nach kompakten Kameras mit kompakten Objektiven umzusetzen, was bei Four-Thirds selbst ja noch nicht so gelungen war. Das Micro im Micro Four-Thirds bezieht sich übrigens auf's Auflagemaß der Objektive und nicht auf den Sensor, der nicht noch einmal verkleinert wurde.

So richtig begeistert hat mich die E-P1 aber nicht. Irgendwie fand ich den Retro-Look nicht so toll und ich war mir auch nicht so sicher, ob Four-Thirds von der Bildqualität her wirklich was taugt. Dann las ich eher zufällig zwei Praxis-Reviews der Panasonic GF1, in der die Bildqualität quasi hymnisch beschrieben wurde, und ich wusste plötzlich, dass es genau diese sein soll. Und so kam es dann, dass ich die GF1 mit dem 20/1,7er Pancake Objektiv erwarb, und praktisch sofort wusste, dass ich meine Immer-dabei Kamera wohl gefunden hatte.

Die Pros:

Zunächst zum Äusseren: Die Linien der GF1 sind klar, das Design aus meiner Sicht sehr elegant. Die Kamera ist wunderbar kompakt. Dabei ist die Bedienbarkeit der Kamera sehr gut, auch mit Handschuhen. Der Drehregler zur Wahl des Kameramodus (P, A, S, M, ein paar Szenenprogramme, und die Möglichkeit Kameraeinstellungen unter einem eigenen Kameramodus zu speichern) rastet sehr satt. Mittels des Wahlrades an der Hinterseite der Kamera kann man mit dem Daumen die Blende oder Verschlusszeit adjustieren.

Der Blitz schaltet sich nur zu, wenn man ihn ausdrücklich freigibt. Ich liebe das, denn ich blitze nur, wenn es wirklich nicht anders geht. Die Stärke des Blitzes ist nicht sehr groß (LZ 6), aber für normale Wohnungsräume nach meiner Erfahrung ausreichend, da man mit der offenen Blende des Pancake Objektivs und einer etwas höheren ISO Einstellung sehr gut klarkommt.

Dann die Bildqualität: In einem Wort: Wow! Die Qualität der Aufnahmen ist denen meiner alten Nikon D200 ein gutes Stück überlegen:

# Die Bilder sind schärfer (das kommt natürlich zum größeren Teil vom Objektiv)
# aber sie haben auch weniger Bildrauschen. Während ich bei der D200 ISO 800 lieber nicht verwendet habe, ist das hier kein Problem.
# Der Weissabgleich arbeitet so wie er arbeiten soll: Neutral. Bei der Nikon waren Innenraumaufnahmen immer gelbstichig, mit der GF1 hingegen sind die Bilder sehr neutral, manchmal sogar ein wenig zu neutral. Mit Neonlicht kommt der automatische Weissabgleich hingegen nicht so gut klar. Da kann die manuelle Einstellung helfen, mit der nicht nur die Farbtemperatur sondern auch Farbcharakteristik angepasst werden kann.
# Die Kamera rechnet Objektivfehler und -verzeichnungen automatisch aus JPEGs UND RAWs heraus! Dass ausser dem 4/3 Lager da noch keiner auf die Idee gekommen ist, wundert mich schon, denn eigentlich ist dies eine offensichtliche Möglichkeit die Bildqualität zu verbessern und gleichzeitig die Kundschaft von Fremdobjektivherstellern fernzuhalten.

Die Contras:
Die Contras sind nicht wirklich schlimm, nerven zu Anfang aber ein bisschen.
# Da ist zunächst das Handbuch, welches wirklich nicht sehr klar strukturiert ist und einem die Einarbeitung schon erschwert.
# Es gibt zwei Knöpfe zum Definieren von Einstellungen: Quick Menu - einfach und schnell, und dann die Methode über "Menu/Set", die im Vergleich wesentlich komplizierter ist. Warum es beide gibt, ich weiss es nicht.
# Nicht Panasonic's Schuld aber trotzdem ärgerlich: Weder DXO Optics Pro noch Aperture (bzw. Apple generell) unterstützt das RAW Format der GF1. Anstelle dessen muss man das mitgelieferte Silkypix 3.0 SE nutzen, um nach JPEG zu konvertieren.
# ein systembedingtes Problem ist der im Vergleich zu Nikon und Canon niedrigere Dynamikumfang, und die Neigung der GF1 Lichter "auszufressen". Da hilft nur um etwa eine Blende unterbelichten und sich das RGB Histogramm genau anzuschauen.

Im Grossen und Ganzen sind das jedoch Kleinigkeiten. Wichtiger ist, dass man eine viel geringere Hemmschwelle hat, die Kamera einfach so mitzunehmen, und man auch auf Reisen wesentlich weniger mit sich herumzutragen hat. Und das ganze bei vergleichbarer Bildqualität wie bei "den Großen".

Aus dieser Sicht kann ich die Panasonic GF1 nur wärmstens empfehlen. Hinsichtlich des Kit-Objektivs würde ich dieses nach dem hauptsächlichen Einsatzzweck auswählen. Falls sie eher reportagemäßig auch unter schwierigeren Lichtverhältnisse fotografieren, würde ich zum 20/1,7 raten. Wenn Sie die Kamera eher auf Reisen nutzen, wo sie stärker von der Möglichkeit unterschiedlicher Brennweiten profitieren, dann würde ich zum 14-45 Zoom raten, welches ebenfalls verblüffend kompakt ist.
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 21, 2011 11:06 PM MEST


Sennheiser IE 8 Sound-Tuning HiFi-Ohrkanalhörer
Sennheiser IE 8 Sound-Tuning HiFi-Ohrkanalhörer

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Details, gepaart mit sehr gutem Bass, 21. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Sennheiser IE8 sind der Endpunkt meiner Suche nach wirklich guten In-Ear Kopfhörern.

Auf der Suche nach Ersatz für meine Sony MDR-EX90 (sehr schön ausgewogener Klang zu einem moderaten Preis) schaute ich mich zunächst im klassischen In-Ear Bereich um. Das Konzept der zwei- oder auch drei Wege Armatur Kopfhörer überzeugte mich auf dem Papier. Der Shure E530 und Westone 3 kamen ins Blickfeld. Da mir das Risiko von wegen Bestellung aus den USA zu hoch war, kam ich zu den q-Jays, Zwei-Wege Armatur In-Ears, die wirklich gut besprochen und über Amazon.co.uk zu günstigem Preis zu haben waren. Nachdem diese bei mir ankamen merkte ich jedoch zweierlei: einmal, dass zumindest die q-Jays sehr diffizile Positionierung verlangten, um wirklich gut zu klingen, zum anderen, dass "richtige" In-Ears zumindest für meine Ohren eher unangenehm zu tragen sind.

Zurück also zum Anfang. Ich weiss gar nicht, was mich von den IE8 ursprünglich abgehalten hat. Die Besprechungen waren jedenfalls sehr positiv, und das Design, welches den Sony's hinsichtlich des Tragens ähnlich war (nicht so tief reinstopfen) klang benutzerfreundlich. Also los.

Um endlich zum Kern zu kommen: Der Klang der IE8 ist ausserordentlich gut. Beim ersten Umsteigen vom o.g Sony kommt einen der Unterschied nicht so groß vor. Mit der Zeit ertappt man sich aber immer wieder, dass man denkt: "War das wirklich schon vorher da?", wenn man Details entdeckt, die vorher vielleicht vorhanden, aber irgendwie verdeckt waren. Auch löst der IE8 Strukturen und Texturen sehr viel feiner als der Sony auf, als wenn man über Holz streicht und plötzlich Strukturen entdeckt, die man vorher gar nicht wahrgenommen hat. Dies merkt man besonders, wenn man nach einiger Zeit wieder auf den alten Kopfhörer zurück wechselt und plötzlich alles ein klein wenig dumpfer klingt. Was darüber hinaus beim Hören sehr angenehm auffällt ist, dass der IE8 einen eher warmen Klang hat, ohne jedoch an Details zu verlieren. Musik klingt sehr lebendig mit dem IE8.

Dabei ist der Klang sehr ausgewogen von ziemlich tief unten bis ziemlich hoch hinaus. Die Bässe sind sehr gut und strukturiert, wobei ich mich den Reviews, die den IE8 eine starke Basslastigkeit attestieren, nicht anschliessen möchte. Die Bässe sind zumindest bei mir sehr gut, aber nicht aufdringlich.

Die Basslastigkeit liegt natürlich sehr an der Passform der Ohrstücke, und hier muss ich leider sagen, dass die Auswahl von Sennheiser zumindest für meine Ohren nicht so gut taugt. Sennheiser bietet mit dem IE8 eine Vielzahl von Ohrstücken und Foamies an, leider alle in den gleichen drei Standard-Größen, die zumindest im Sennheiser-Fall nicht so recht zu meinen Ohren passen. Das geht leider etwas auf die Klangqualität.

Der Passkomfort ist leider auch nicht optimal. Über's Ohr getragen, der designtechnisch vorgesehenen Trageweise, fällt zumindest mir das Kabel über das Ohr und dann der Hörer aus dem Ohr. Die mitgelieferten Bügel (grundsätzlich sehr nützlich) drücken ein wenig. Die alternative Trageweise mit Links und Rechts vertauscht und Kabel direkt herunterhängend funktioniert, ist bei längerem Hören aber etwas unbequem.

Ein Problem bei In-Ears ist oftmals der Mikrofoneffekt der Kabel. Man berührt die Kabel und hört es sofort. Der IE8 hat das Problem glücklicherweise nicht.
Sehr positiv ist die Möglichkeit, dass Kabel zu tauschen. Entweder gegen eine kürzere Variante, oder einfach als Ersatz, wenn das Kabel doch einmal brechen sollte. Dies ist aus meiner Sicht ein echter Mehrwert des IE8.

Zusammengefasst ist der Sennheiser IE8 ein hervorragender und praxistauglicher Kopfhörer. Der Klang ist fantastisch, und mit dem auswechselbaren Kabeln ist eine langjährige Nutzung möglich. Deshalb trotz Einschränkungen im Handling 5 Sterne.


Kaiser Digitale Wasserwaage Action Level Sound
Kaiser Digitale Wasserwaage Action Level Sound
Preis: EUR 43,86

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktisches Gerät, 10. September 2009
Beim Fotografieren habe ich die fatale Neigung, die Kamera trotz im Sucher eingeblendeter Gitternetzlinien leicht schief zu halten. Das erfordert häufiges digitales Ausrichten in der Bildverarbeitung, was nicht wirklich Spass macht.

Die Action Level Sound Wasserwaage hilft hierbei. Sie hat eine optische Darstellung, die aber nicht so leicht zu erfassen ist, da die Wasserwaage ausserhalb des Blickfelds liegt. Darüberhinaus kann sie praktischerweise auch piepen, und zwa eintweder einmal, wenn die Kamera gerade gehalten wird (nicht so praktisch, weil keine Warnung kommt, wenn die Kamera wieder aus der Waagerechten genommen wird), oder warnend, wenn die Wasserwaage aus der Horizontalen genommen wird. Das Gepiepe ist natürlich schon ein wenig nervig, aber es dient ja einem guten Zweck.

Das Gerät passt problemlos in den Blitzschuh von Nikon Kameras, und sitzt dort sehr gut. Die Wasserwaage ist sehr klein, so dass sie nicht weiter auffällt und fast immer aufgesteckt bleiben kann.

Insgesamt ein aus meiner Sicht sehr praktisches Gerät, unbedingt empfehlenswert.


MARCO POLO Reiseführer Moskau
MARCO POLO Reiseführer Moskau
von Eva Gerberding
  Broschiert

2.0 von 5 Sternen Für einen Marco Polo Guide ist dieser schlecht, 11. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: MARCO POLO Reiseführer Moskau (Broschiert)
Marco Polo Guides sind eigentlich nicht schlecht, wenn man sich in kurzer Zeit auf das wesentlichste konzentrieren will. Der Moskau Guide ist eine Ausnahme. Er wirkt irgendwie unstrukturiert sowohl was die Top sehenswürdigkeiten angeht als auch die Tagestrips ("Super" Idee etwas anzugeben, für das man sich zwei Wochen vorher anmelden muss.
Dann ist der Guide streckenweise auch etwa reißerisch. Ein Tipp dreht sich um Sightseeing von der "höchstgelegenen Metro Station der Welt". Naive Geister wie ich verbinden damit natürlich gewisse Assoziationen von 1) Höhe und 2) Ausblick. Es stellt sich dann heraus, dass die Metrostation über der Moskva gebaut ist. Mit 170 m über NN ist das vielleicht die höchstgelegene Station. Trotzdem ist sie nur 10 Meter über dem Fluss. DIe Hügel, auf die man dann hinaufsteigt, sind 15 bis 20 Meter höher. Und beidseitig bewaldet. Super zum Joggen, leider schlecht für den avisierten Panoramablick.

Die "Insidertips" schienen mir ein wenig arg insiderisch zu sein, während andere bekannte interessante Sachen fehlten.

Von daher kann man auf diesen Guide gerne verzichten.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8