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Rezensionen verfasst von
Ariell

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Neun Tage Königin*: Roman.
Neun Tage Königin*: Roman.
von Susan Meissner
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen Teilweise sehr langweilig, 19. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Neun Tage Königin*: Roman. (Taschenbuch)
Gehört für mich zu den Büchern die man nach dem Fertiglesen weglegt ohne noch einen Gedanken daran zu verschwenden und nie mehr wieder ansieht. Ich fand dieses Buch langweilig, besonders die Kapiteln die in der Jetztzeit spielen. Die Kapitel die von Jane Grey handelten waren schon interessanter und vor allem spannender, obwohl ich die Freundschaft zwischen Jane und Lucy sehr unrealistisch finde.
Die Jane in der Gegenwart ging mir auch ab und zu richtig auf die Nerven.
Ich habe mir aufgrund der Inhaltsbeschreibung mehr vom Buch erwartet und wurde enttäuscht.


Tochter der Insel
Tochter der Insel
von Diana Norman
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Ich liebe dieses Buch, 6. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Tochter der Insel (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch bereits einmal vor etwa 16 Jahren gelesen und es hat mir bereits damals - soweit ich es noch in Erinnerung hatte - sehr gut gefallen, so war ich jetzt gespannt ob ich es noch immer gut finde und - ja ich tue es: diese Buch zählt zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Es ist einfach wunderschön!!!!!
Vom Schreibstil finde ich es wesentlich leichter zum Lesen als "Die Brautgabe" (ebenfalls von Diana Norman), liegt vielleicht auch daran das hier eine andere Übersetzerin am Werk gewesen ist.
Es gibt einen spannenden geschichtlichen Hintergrund, es ist romantisch, humorvoll, aber auch traurig.
Ich finde es gut, dass nicht nur Fin sondern auch "der Pilger" in der Geschichte eine Entwicklung ihrer Persönlichkeit durchleben. Trotzdem bleibt Fin ein Mensch mit Ecken und Kanten. Es gibt Stellen im Buch da wollte ich sie am liebsten packen und schütteln, meistens ging es da um ihr Verhalten gegenüber Elfiwida.
Dieses Buch beinhaltet nicht nur die Liebe zwischen Mann und Frau, sondern auch die Liebe zu anderen Menschen (auf freundschaftlicher Basis) und zu einem Land.
Es gibt wunderbare tiefgehende Freundschaften, nicht nur zwischen den "Hexen", Freunde die sogar für den anderen ihr Leben opfern.
Es kommen viele Nebenfiguren vor, die man liebgewinnt, eine meiner Lieblinge ist Bruder Pinginn, liebgewonnen habe ich aber auch Lars, Art,Le Gros, usw.
Das Buch zeigt aber auch dass "Feinde" nicht immer nur böse sind. Schön wie "Feinde" Freunde werden und alle sich bei der Belagerung von Dublin um Pers kümmern, ihr Essen abgeben und sich auf Pers Baby freuen.
Am Ende des Buches war ich traurig, dass es schon zu Ende gewesen ist, am liebsten hätte ich gleich wieder von vorne zum Lesen begonnen (nun ja ehrlich gesagt, habe ich den Beginn sogar nochmals gelesen). Das Ende ist wie ein Abschied von liebgewordenen Freunden, man möchte wissen wie es mit allen weitergeht, ob es ihnen gut geht.
Es ist ein Buch zum immer wieder Lesen und immer wieder Neues entdecken.
Dieses Buch hat mich zum Lachen, Weinen und Mitfiebern, Mitleben gebracht, daher vergebe ich die volle Punktezahl!


Die Brautgabe
Die Brautgabe
von Diana Norman
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Keine Urlaubslektüre für den Strand, 29. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Brautgabe (Taschenbuch)
Zunächst musste ich mich in den Schreibstil, in die Art des Erzählens, etwas einlesen. Doch auch nach dem "Einlesen" gab es Stellen, z.B. als Mathilda die Jungfrau Maria und Maria Magdalena erscheinen, die zunächst etwas "befremdlich" für mich waren. Aber nach nochmaligen Lesen der Stellen ging es dann. Dieses Buch ist sicher keine leichte Urlaubslektüre für den Strand, man muss sich schon konzentrieren, aber ich mag es. Es hat traurige, aber auch lustige Momente, umfasst interessante geschichtliche Berichte.
Mathilda macht eine große Entwicklung durch: von einem durch ihre Erziehung geprägten oberflächlichen Mädchen, für die Menschen die unter ihrem Rang sind nicht existieren zu einer Frau die selbst zupackt, Verantwortung übernimmt und all ihre Standesdünkel überwindet. Zu Beginn war sie mir oft richtig unsympathisch und es war spannend diese Entwicklung hautnah mit zu erleben.

Ja und es gibt, wenn hier auch einige anderer Meinung sind, eine schöne, wenn auch nicht im Mittelpunkt der Geschichte stehende, Liebesgeschichte zwischen Mathilda und dem "Söldner", sogar mit Happy End.
Auf jeden Fall für mich ein Buch zum Wiederlesen, wobei man sicher einiges Neues entdeckt!


Die Hüterin der Krone: Historischer Roman
Die Hüterin der Krone: Historischer Roman
von Elizabeth Chadwick
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut geschrieben, 25. Oktober 2013
Das Buch ist in einem sehr angenehm und flüssig zu lesendem Schreibstil geschrieben. Ich fühlte mich sofort ins 12. Jahrhundert versetzt und fand es sehr interessant.
Ich habe dem Buch keine 5 Sterne gegeben, weil ich keinen Augenblick das Bedürfnis hatte "vorzulesen" um zu erfahren was weiter geschieht und auch am Ende des Buches nicht traurig gewesen bin, dass ich zum Schluss gekommen bin.
Irgendwie fand ich keinen wirklichen Bezug zu den Figuren des Buches.


Die Mädchen mit den dunklen Augen
Die Mädchen mit den dunklen Augen
von Judith Lennox
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

4.0 von 5 Sternen Zum immer wieder lesen, 30. September 2013
Die Figuren wachsen einen schnell ans Herz. Die Charaktere des Buches agieren alle sehr menschlich und machen auch Fehler dadurch sind sie interessant und auch liebenswert. Ich habe das Buch in 2 Tagen fertig gelesen, weil auch der Schreibstil sehr fließend und sehr leicht zum Lesen ist. Ein Buch zum immer wieder Lesen!


Der dunkle Thron: Historischer Roman (Waringham Saga)
Der dunkle Thron: Historischer Roman (Waringham Saga)
von Rebecca Gablé
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider sehr unsympathische Hauptfigur, 26. September 2013
Ich mag den Schreibstil von Rebecca Gable sehr. Auch dieser Roman ist wie immer sehr gut geschrieben. Sehr bildlich, ich hatte manchmal das Gefühl einen Film zu sehen!
Aber leider fand ich auch die Hauptfigur Nick stellenweise sehr unsympathisch. Sein Verhalten seiner ersten Frau Polly gegenüber fand ich wirklich richtig schlimm. Am Anfang dachte ich mir noch wahrscheinlich muss er erst älter, reifer werden um zu erkennen wie oberflächlich und arrogant er sich seiner Frau gegenüber verhält. Wahrscheinlich ist das Teil seiner Entwicklung, aber nichts - sein Verhalten änderte sich nicht. Aufgrund Polly`s Herkunft schaut er auf sie herab und lässt sie seine "Verachtung" auch immer wieder deutlich spüren. Sagt schlimme Sachen zu ihr und interessiert sich zunächst wenig für beide Kinder, lehnt sie sogar ab. Bei seiner Tochter bleibt sein Desinteresse bis zum Schluss, bei seinem Sohn Francis ändert sich sein Verhalten.
Spätestens als er Francis zu sich nimmt und er mit der Zeit erkennt was für ein wunderbares Kind er dank der Erziehung seiner Frau ist hätte er doch beginnen sollen etwas Achtung vor Polly zu haben. Er schläft zwar mit ihr, obwohl er sie so verachtet, dafür ist sie gut genug, und schickt sie mit einem kleinen Kind ganz alleine weit weg von ihrem Zuhause und ihrer Familie um für ihn zu spionieren, aber sonst ist sie ein "Niemand" für ihn. Wie es ihr geht und welchen Gefahren er sie und sein Kind aussetzt ist ihm egal.
Leider gibt es nur 2 Seiten gleich nach der Hochzeit von Nick und Polly auf denen man etwas Einblick in das Leben von Polly erhält: man erfährt dass Polly Nick bereits schon als Kind geliebt hat und dass sie von Pater Ranulf vergewaltig worden ist.
Es gibt eine Stelle wo Nick auch abwertend an Polly denkt, weil er nicht der erste Mann gewesen ist mit dem sie geschlafen hat, so als hätte sie sicher schon ein paar vor ihm gehabt. Nur der erste Mann mit dem Polly geschlafen hat, war Pater Ranulf und dass tat sie nicht freiwillig. Und dann kam schon Nick.
Aber Janis hingegen, schläft mit Nick obwohl er mit einer anderen verheiratet ist und in der ersten Zeit ja überall wo es nur irgendwie geht. Wer benimmt sich da eher wie eine einfache "Magd" Janis oder Polly?
Ja ich mag Polly sehr. Ich finde sie ist eine sehr bemerkenswerte Frau: sie ist nur eine einfache Küchenmagd die zunächst nicht mal lesen und schreiben kann und bewegt sich an adeligen Höfen ohne dass es den Leuten dort auffällt aus welch einfachen Verhältnissen sie stammt. Lernt dann noch Lesen und Schreiben von ihrem Sohn(wenn Nick etwas Interesse gehabt hätte hätte er darauf schauen können, dass sie es lernt) und erzieht ihre beiden Kinder zu wunderbaren Menschen "ohne sie zu verbiegen", denen niemand anmerkt aus welchen einfachen Verhältnissen seine Mutter kommt.
Sie begibt sie ferne von ihrer Heimat ganz alleine mit einem kleinen Kind in Gefahr, weil Nick sie darum bittet. Ungeheuer mutig finde ich.
Es gibt wirklich so ein paar Stellen in dem Buch bei denen ich beim Lesen richtig zusammengezuckt bin, weil Nick so böse Sachen zu Polly sagt, z.B. droht er ihr obwohl er selbst schon lange mit Janis schläft, dass er sollte Polly ihm betrügen sie in ein Kloster sperren lässt und sie ihre Kinder dann nie wieder sehen wird. Diese Drohung benutzt er ja öfters. Was ist das für ein Mensch?
Aber dann bei der Hochzeit von Francis ist er auf Lord Willoughby, den zweiten Ehemann von Polly, eifersüchtig!!!!

Eine Romanfigur die nur gut und nett ist finde ich zwar langweilig, interessanter ist eine Figur die nicht nur gut oder böse ist. Kleine Fehler, Unzulänglichkeiten, ein bisschen Egoismus usw. machen eine Figur ja erst liebenswert und lebendig. Eben menschlich. Sogar wenn eine Figur manchmal mehr zu dunklen Seite tendiert, kann sie faszinierend und interessant sein, z.B. Scarlett aus "Vom Winde verweht" oder Constance aus "Engel aus Stein".
Aber Nick - schrecklich! Es ist nicht nur sein Verhalten gegenüber Polly gegenüber, sondern auch gegenüber Louise. Ich finde Louise irgendwie sympathisch. Und ich denke dass sie es als Kind sehr schwer hatte. Da ja Nick wie er ja selbst behauptet, alles drangesetzt hat um ihr das Leben so bitter wie möglich zu machen und auch durch Polly erfährt man das Nick als Kind sehr gemein zu Louise gewesen ist. Dazu kommt, dass Nick und Laura eine Gemeinschaft waren und Louise alleine gewesen ist und die beiden sie nicht in ihrem Kreis aufgenommen haben.

Seinen guten Freund Jerome Dudley weist er die Tür, nur weil er seine Stiefschwerster geheiratet hat.
Der armen Katherine Howard wünscht er einen qualvollen Tod, was hat sie ihm den getan. Sie hat nicht die Schuld am Selbstmord von seinem Bruder.

Die historischen Personen werden von Nick (bzw. natürlich von Rebecca Gable) nur in Böse oder Gut eingeteilt, und so werden sie dann dargestellt:
Henry VIII: wird von Anfang an nur als fett beschrieben, zu der Zeit als er mit Katherine von Aragon verheiratet gewesen ist war er doch noch nicht so fettleibig.
Mary I: nur als gute
Anne Boleyn: als schlechte, dazu angemerkt: die Szene wo Nick zu Anne Boleyn sagt, dass sie eine Farce ist, eine Bruthenne mit einer gestohlenen Krone auf dem Kopf ist ja wirklich total unrealistisch, für so ein Benehmen gehört er ja wirklich hingerichtet.
Thomas More: wird als guter Mensch dargestellt, dabei sind so viele Menschen aufgrund seiner Anordnungen gefoltert und hingerichtet worden
Thomas Cromwell: nur als schlecht.

Von allen Rebecca Gable Bücher die ich bisher gelesen habe hat mir dieses Buch am wenigsten gefallen. Es wäre interessant gewesen wenn aus Polly und Nick ein glückliches Ehepaar geworden wäre, wenn er sie mit der Zeit auch zum Lieben begonnen hätte. Wäre mal etwas anderes gewesen.
Die geschichtlichen Figuren wie oben beschrieben sind sehr einseitig dargestellt und die meisten geschichtlichen Ereignisse am tudorischen Hof erfährt man nur von Hörensagen, weil Nick zwar über den König lästert, aber seine Pflichten als Königsvasall nie nach kommt, z.B. dass er Verantwortung als Mitglied des Kronrates übernimmt und daher selbst selten am Hof ist. Vielleicht war er zu feige dazu?

Auch gibt es in dem Buch keiner dieser richtig tiefgehenden wunderbaren Freundschaften wie in den vorangegangen Büchern. Liegt vielleicht daran, dass Nick dazu nicht fähig ist?

Ich hoffe ehrlich, dass "Der dunkle Thron" der Abschlussband der Waringham Sage ist, den mir kommt vor als wäre in dieser Hinsicht die "Luft draußen".


Palast der Winde
Palast der Winde
von M.M. Kaye
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu langatmig, 20. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Palast der Winde (Taschenbuch)
Zunächst zum Positiven:
Ash und auch Wally sind mir beim Lesen des Buches richtig ans Herz gewachsen. Ich finde das Buch wunderschön geschrieben. Man taucht in die Zeit ein und fiebert richtig mit Ash mit lacht und weint mit ihm, trauert mit ihm um die Toten.

Auf der anderen Seite finde ich die Darstellung der Liebesgeschichte sehr einseitig: es gibt Szenen im Buch aus der Sicht von Wally oder anderen, in denen Ash nicht vorkommt, aber es gibt keine Szene mit Anjuli ohne Ash. Dass hat mich gestört, ihre Erlebnisse erfährt man nur durch ihre Erzählungen.
Ich finde dass sie in diesem dicken Buch als anwesende Person viel zu wenig oft vorkommt, besonders nachdem Ash und sie tatsächlich ein Paar geworden sind. Da verschwindet sie fast ganz von der Bildfläche!!! Ash ist einem als Person so vertraut, aber Anjuli kommt so selten vor, dass sie mir nicht so nahe kommt wie Ash, mich nicht so berührt. Da kommen Zang oder Wally ja öfters vor. Besonders Wally.
Das letzte Viertel handelt nur von Krieg und Gewalt. Ich fand diesen Teil viel zu lange und die Kriegsbeschreibung viel zu detailliert. Hat mich nicht interessiert. Da hätte mich mehr das gemeinsame Leben von Anjuli und Ash interessiert.
Kürzer wäre in diesem Fall mehr gewesen, der letzte Teil hat sich ziemlich gezogen.


Der König der purpurnen Stadt: Historischer Roman (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher)
Der König der purpurnen Stadt: Historischer Roman (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher)
von Rebecca Gablé
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Wunderschöner Schreibstil, 17. September 2013
In einem schönen, wunderbar bildlichen und flüssigen Schreibstil geschrieben (typisch Rebecca Gable eben).
Die Charaktere der Figuren sind sehr gut herausgearbeitet. Es kommen sehr sympathische interessante Nebenfiguren vor, besonders Annot.
Es gibt lustige aber auch traurige Momente in dem Buch. Ich fand es sehr interessant wissenswertes über die Gilden in London zur damaligen Zeit zu erfahren.
Schade, fand ich das Annot und Jonah kein Paar werden.


Das zweite Königreich
Das zweite Königreich
von Rebecca Gablé
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Schöne tiefgehende Freundschaften, 17. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Das zweite Königreich (Taschenbuch)
Das Buch ist in einem schönen, flüssigen Schreibstil geschrieben. Sehr angenehm zu lesen. In der Geschichte kommen sehr schöne Freundschaften vor. Es gibt traurige Momente und interessante Nebenfiguren.
Von den Frauenfiguren fand ich Hyld interessanter als Aliesa.


Sehnsucht nach Sansibar
Sehnsucht nach Sansibar
von Micaela Jary
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viele Hauptfiguren, 20. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Sehnsucht nach Sansibar (Taschenbuch)
An sich werden in dem Roman romantische Liebesgeschichten erzählt, aber die 3 Hauptpersonen fand ich zu viel. Dieser ständige Wechsel: oft wird nur sehr kurz über das Leben einer der Frauen berichtet und kaum hat man sich darauf eingestellt folgt schon der Wechsel. Mich konnte keine der Figuren daher richtig berühren, sogar der Tod von Juliane ging mir nicht wirklich nahe. Man hätte wenn schon 3 Hauptfiguren jeweils länger bei ihnen verweilen sollen oder sich auf nur 2 Frauen konzentrieren, da wäre weniger wirklich mehr gewesen.
Ich fand die Handlung auch etwas einfallslos. Spannend wurde es erst auf den letzten 30 Seiten und irgendwie kamen zum Ende hin die Schicksale von Antonia und Juliane zu kurz. Die Schicksale der beiden wurden irgendwie schnell abgearbeitet. Von Antonias Erlebnissen erfährt man plötzlich nur mehr durch Erzählungen, das hat mich sehr gestört. Gerade wie Antonia und Max sich näherkommen wäre interessant gewesen.


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