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Beiträge von Ralf C Maucher
Top-Rezensenten Rang: 905.402
Hilfreiche Bewertungen: 343
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Rezensionen verfasst von Ralf C Maucher "Ralf C Maucher" (München, Waldburg)
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Aufstellen und los gehts..., 29. Oktober 2007
Der H2 von Zoom hat alles, was man braucht und macht, was er soll: Praktisch rauschfreie Aufnahmen - in Stereo mit wählbarem Winkel und - vierkanalig (vorne,hinten x links,rechts). Er kann in wählbaren wav- und mp3-Formaten abspeichern. Seine Medien: externe SD-Cards. Zwei Batterien (halten 4 Stunden), eine SD-Card (bis 4GB) in das Gerät stecken, aufstellen, Aufnahmetaste drücken, läuft. Mehr braucht man nicht für ein Ergebnis in 'Sende-Qualität'. Keine Kabel, keine externen Micros, nichts. Nebenbei: Der Preis liegt immer um € 199.00.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ohne Linux ist mit Linux., 25. August 2007
Mit dem Extensa 5210-300508_Linux bieten Acer und amazon ein echtes low-budget-Notebook an. Ich habe es gestern nachmittag erhalten, eine der Linux-Varianten vom Netz gezogen (Ubuntu) - eine bootfähige CD erstellt, das grafische Linux installiert und im Wechsel aus Netz-Recherche und Hilfetextlesen war abends ein Rechner fertig, der mit OpenOffice komplett bürofähig, mit FireFox und Thunderbird internetreif war. Angeschlossene Hardware wurde allesamt erkannt (LAN, Drucker, Maus, USB-Stick). Das Notebook selbst ist ganz hübsch anzusehen, die Bildschirmdarstellung ordentlich, die Anordnung und Auslegung der Tastatur unterstützen ein flüssiges Schreiben. Anschlüsse sind ausreichend vorhanden. Fazit: Linux ist eine gute Alternative zu Big Brother und der Acer Extensa 5210-300508_Linux ist sein Geld sicher wert.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Wie immer - wie nie..., 6. Dezember 2006
Auf Kommando Zuversicht finden wir neue Texte und alte Lieder in neuem, handgestricktem Kleid. Heinz Rudolf Kunze legt bei den neuen Texten nicht etwa den Finger auf die Wunde, sondern einen Flammenwerfer: Licht ins Dunkel, bis es brennt. Ein bittersüßer Genuß an der Wiederauferstehung des alten "Niedermachers" teilzunehmen. Gut.
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89 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Icke traut sich, 30. November 2006
David Icke traut sich, das Koordinatensystem „wissenschaftlichen Denkens“ zu verlassen und beschreibt eine Welt, die sich hinter der sichtbaren verbirgt. Er sagt, daß jeder, der dies tut, als verrückt, gefährlich oder extrem gilt. Verrückt, gefährlich und extrem: Das braucht nicht zu bedeuten, daß das Gesagte falsch sein muß. Doch wie ist es hier? Der Autor sagt, daß die Menschen in einer Traumwelt leben, die sie aus falschen Gründen für wirklich halten. Er beschreibt eine erste, zweite und dritte Matrix, in der sich unser Erleben und Verhalten abspielen. Die erste Matrix ist die Ebene der spirituell blinden Menschen, die zweite die der spirituell geblendeten und die dritte die der Sehenden. Kernaussage seines Buches ist folglich, daß erst ein Erreichen der dritten Wirklichkeitsebene die Wahrheit erfahrbar ist und die Illusionen aufhören. Er nennt auch die Ursachen, weshalb die Menschheit in den beiden Lügen-Matrizen gefangen sind wie Laborratten im Labyrinth. Er schreibt in einer frischen und frechen Sprache über das: Was ist eigentlich passiert? Wer steckt dahinter? Wie macht er das eigentlich? Dabei hat er einen sauberen journalistischen Zugang zu verschiedenen Wissenschaften. Seinem Freund Neil Hague gelingt es, dies sehr anschaulich in Bildern, von denen das Buch reichlich enthält, zu zeigen. Wenn es darum ginge, den Inhalt dieses Buches als die reine Wahrheit – oder auch den reine Wahnsinn einzustufen, würde man dem Autor nicht gerecht werden. Denn der von ihm gegangene Schritt ist so gewaltig, daß Fehler enthalten sein müssen. Ich möchte deshalb nicht die Fehler zum Maßstab machen, sondern den Mut und die Erfassungstiefe. Daher die vier Punkte. Eines muß eines deutlich gesagt werden: Es gibt viele Autoren, die gewissenhaft erarbeitet haben, daß David Icke’s Aussagen über das Christentum und die Person Jesu Christi, einer Überprüfung nicht standhalten werden. Da hat der Autor noch einige Arbeit vor sich. Mehr braucht wegen der sonstigen Qualität nicht gesagt zu werden. Fazit: Das Buch weist hin auf eine schmutzige Wirklichkeit. Es entlarvt ein perfektes Verbrechen. Und es nennt die Übeltäter. Es ist lesenswert. Sogar für Christen. Herzlich: Ralf Maucher
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33 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Bild sagt: Der erotischte Roman des Jahres..., 8. März 2005
Die Bildzeitung weiß mal wieder Bescheid - siehe oben... Na, ja, am besten, jeder macht sich selbst ein Bild. Hier zwei Absätze, beliebig ausgewählt: "Zusammengerollt wie ein Jagdhund, begann ich regelmäßig zu atmen, als ob ich schliefe, und ließ meinen Hintern über ihm aus dem Bett hängen. Ich bot ihm meinen Hintern dar, meinen Rücken, dort, wo er sich teilt und anschwillt und zur quälenden Freude der Männer zwei Kissen bildet, wo sie einen Hohlweg für ihre Liebeswaffe spüren." zitiert aus Bild-online. Tip: Bringt Euren Frauen lieber Blumen mit - und laßt Finger und Geist von diesem hohlen Buch.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Irgendwie gut, 8. März 2005
"von spatzen und tauben, dächern und händen" ist irgendwie gut. Wie? - das kann man beim besten Willen nicht so genau sagen. Musik, die man im Hintergrund beim Aufräumen und Staubsaugen hören kann und dann nicht mehr weiß, was man eigentlich gehört hat. Aber man weiß: Das will ich wieder hören. Vor dem, der genauer hinhört, entstehen Gesänge im Gewand des Vergänglichen, Momentaufnahmen aus dem Nirgendwo - vorgetragen mit der Stimme des Märchenerzählers. Ein Textauszug: "die böse fiese welt verbrennt - und zwar achtfach weiter steigend - alles ist aus klang entstanden - die töne werden bleiben" Hört sich nicht gut an. Ist aber richtig und klingt richtig gut. Wunderbar.
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5.0 von 5 Sternen
Remastered, 6. März 2005
Der Meister geht weiter: 14 Titel von Kunze zwischen Lyrik und Lürig. Sie handeln vom Leben und vom Tod und von allem möglichen dazwischen, davor und danach. Allein schon "der zweite Mann": Ein klare Botschaft. Ein extraterristrisches Inspirat und guter Grund, "das Original" in die Sammlung der ernstzunehmenden Alben aufzunehmen. Am besten auf einem Dreimaster hören - auf offener See. Oder besser noch: in einem von diesen zeitlos chiquen Raumschiffen, auf die wir in und auf die Wirklichkeit warten. Was tun? Kaufen! Jetzt. Anhören und in die sieben HIMMEL blicken!
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Bohème
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| Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. |
| Preis: EUR 17,49 |
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10 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Leeres Locken, 5. Dezember 2004
Zugegeben: Ich fands auch sehr anziehend als ich "das Spiel" zum ersten Mal im Radio hörte. Wer den Titel jedoch öfter hört, wird merken: Es ist doch nicht mehr als ein zwar hormonstimulierendes aber zu inszeniertes und letztlich leeres Locken um ein dünnes Stimmchen herum. Das gilt sogar mehr noch für andere Titel. Ich hoffe, Odysseus hat die Kraft, dem Sirenengesang zu widerstehen... und vielleicht Tracy Chapman ("The Collection" gibts günstig) aufzulegen voller Wahrheit, Tiefe und Herz.
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20 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Gescheites von indischem Meister mit christlicher Hoffnung*, 19. November 2004
Mit „Licht wirft keinen Schatten" ist dem wort- und sprachgewandten Schweizer Armin Risi ein weiteres Buch gelungen, das darauf hinweist, daß „nichts ist, wie es scheint", daß „etwas faul ist" am globalen Dänemark. Besonderer Dank gilt dem Fackelträger der Hoffnung für seine wiederkehrende Belehrung: Mach das Problem nicht schlimmer als es ist. (Es ist auch so schon schlimm genug: Kali-Yuga.) Und für seine ebenfalls wiederkehrenden Hinweise: Nicht alles, was man verteufeln kann stammt auch vom Teufel. Doch - den Überlegungen zum „Schlechten des Guten" folgend - hierin liegt auch eine große Gefahr: Ab welchem Punkt ist etwas echt falsch (=teuflisch) und bis wohin ist es noch echt richtig (= göttlich)? Greifen wir ein Beispiel heraus: Über Internet und Computer sagt Risi letztlich: „Die weltweite Verbreitung von Information ist momentan nur mit der heutigen Technologie möglich." Also könne und solle auf Computer und Internet zurückgegriffen werden, wenn die Welt göttliche Botschaften zur Rettung brauche. Er nennt in diesem Zusammenhang zwei Bibelstellen, u.a. die Offenbarung. Armin Risi ist ein kluger Geist und er weiß auch, daß Gott und die Engel keinesfalls Technik brauchen werden, um etwas zu offenbaren. Vielleicht reicht an dieser Stelle ein Hinweis auf einen christlichen Heiligen, über den gesagt wird, daß er Träume schicken könne. Oder verschiedene andere Stellen in der Bibel und anderswo. Wie kann Armin Risi also behaupten, daß Technik nötig sei? Wir sind Wesen aus Licht und Klang. Licht und Klang sind Schwingungen. Schwingungen haben Frequenzen. Sämtliche Technik hat technologisch verwendete Frequenzbereiche, die in der Regel allesamt unspezifisch schädlich sind für die Integrität von Körper, Seele und Geist. Auf von „astralen" oder anderen Wesen möglicherweise absichtlich und spezifisch zur Manipulation von Körper, Seele und Geist verwendete Frequenzbereiche sei an dieser Stelle nicht weiter eingegangen. Was Armin Risi neben einer besseren Risiko-Einschätzung der Technik für sein nächstes Buch zu wünschen wäre, ist Aktualität und somit eine Integration des folgenden: Der Stand der referierten (!) Weisheit ist der Stand vor etwa zweitausend Jahren. Seine Hoffnung und die Möglichkeit, daß alles gut wird, unterstreicht und beweist er immer wieder mit den alten Botschaften der Bibel. Mit prophetischen Texten, die nur stimmen können, wenn sie sich auf unsere tatsächliche Raum-Zeit-Spur beziehen. Wenn wir aber auf einer anderen Raum-Zeit-Spur reisen, sind die Prophezeiungen Makulatur. Um festzustellen, ob wir auf dieser Spur sind oder nicht, würde ein Rückgriff auf Empirie helfen. Es gibt hierbei eine Empirie der dritten, der vierten und der fünften Dimension. Wer sollte das besser verstehen als Armin Risi selbst: Schließlich trägt er auf verschiedenen Kommunikationskanälen ein devolutives Weltbild vor. Doch diese Aktualität und Überprüfung an der Realität kommen zu kurz. Das Fazit: Was lernt man auf Manager-Seminaren? „Eine saubere Problembeschreibung ist schon die Hälfte der Problemlösung." Das vorgelegte Werk ist ein Buch, das nur mit einem herausragenden Kenntnisstand des Problems geschrieben werden konnte. Diese Hälfe der Aufgabenstellung ist also sehr gut gemeistert (5 Punkte), aber die andere noch nicht (1 Punkt). Denn Hoffen ist nicht die Lösung. Hoffen ist etymologisch wurzelverwandt mit hüpfen. Und das hat keinen sicheren Stand (Insgesamt also: 3 Punkte). Die Überschrift sollte demnach vollständig vielleicht heißen: Gescheites von einem indischen Meister mit christlicher Hoffnung und, jetzt kommt's: einem altägyptischen Schatten (verortet in der Anima - mit Namen Isis, der Hexe, die sich für eine Göttin hält). Stand: Um das Jahr 100. Möge Gott sein Licht auf diesen und alle anderen Schatten werfen.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Ein gewagtes Unterfangen..., 13. September 2004
Peter W. Kasten versucht auf knapp 150 Buchseiten aus einem Laien einen erfolgreichen Exorzisten zu machen. So der vielversprechende Titel. Was finden wir im Buch? Ein wenig Theorie, ein wenig Praxis. Beides bleibt oberflächlich, formal und inhaltlich pubertär und wirkt oft eigenartig dissoziiert: Zum Beispiel werden über Jesus Christus und die Katholische Kirche Spott und Häme gegossen und gleichzeitig werden das Rituale Romanum und christliche Segensformeln als Werkzeuge genannt. Wie wenig Tiefe und Verständnis das Buch hat, zeigt sich übrigens auch an anderen Fehlern: Zwischendrin erscheinen doppelte Seiten aus einer früheren Entwurfversion. Fazit: Das Buch erreicht knapp das Niveau einer Anfangssemester-Seminar-Arbeit, bei der der Dozent dem Studenten den Schein gibt, weil er ihn nicht mehr sehen will. Diese Bewertung ist noch vorsichtig formuliert. Jemand, der sich mit Exorzismus und Dämonologie auskennt, darf den Versuch des Autors guten Gewissens als fahrlässig bis gefährlich einstufen und vor diesem Buch warnen.
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