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Rezensionen verfasst von
R. Proynova "information junkie"
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Strickdesign: Entwürfe, Techniken, Experimente
Strickdesign: Entwürfe, Techniken, Experimente
von Carol Brown
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht wirklich Anwendugsnah, 31. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich stricke für mich selbst, und möchte lernen, Schnitte besser zu entwerfen, so dass sie an meinen Körperproportionen gut passen und mit meinen Lieblingsgarnen schön zur Geltung kommen. Ich dachte, in diesem Buch fundiertes Wissen dazu zu finden, zumal es im anderen Review als sehr nützlich für fortgeschrittene Hobbystrickerinnen empfohlen wurde.

Das Buch enthält aber nicht wirklich anwendungsnahes Wissen. Es ist mehr eine Übersicht der Modewelt aus dem Blickwinkel eines professionellen Strickdesigners. Es wird grob beschrieben, wie der Designprozess in der Industrie abläuft, was die Kunden am Anfang als Mappen sehen möchten, welche Arten von Strickmaschinen es gibt, welche Industriemessen wichtig sind - alles Informationen, die man beim Hobbystricken nicht so wirklich braucht.

Die Kapitel zu Techniken und Designstile bringen einer Strickerin nichts wirklich Neues. Wer sich einmal im Internet nach Modellen umschaut, erfährt schnell, was Zöpfe sind und welche Standardvariationen von Kragenformen existieren. Wenn gute Anleitungen dabei stehen würden, wäre es schon nützlich - aber das ist nicht Thema dieses Buchs. Es ist schon nett, die ganzen ausgefallenen Haute Couture Modelle in Strick zu sehen, aber viel praktische Anwendung hat es nicht.

Ich kann dieses Buch Leuten empfehlen, die überlegen, sich beruflich mit Textilgestaltung zu beschäftigen und professioneler Strickdesigner zu werden. Es wird ihnen einen sehr guten Überblick geben, was sie in der Arbeit erwartet, sowie eine gute Übersicht darüber, was mit Strick alles möglich ist. Vielleicht könnte es auch leidenschaftliche Hobbystrickerinnen als nette Lektüre interessieren, die es als Kaffeetischbuch nehmen. Die schöne Gestaltung und viele Abbildungen (es scheint mehr Fotographie als Text zu haben, vor allem Fashion shots) sind für diesen Zweck sehr gut geeignet, allerdings ist der Preis auch etwas hoch für ein Buch, das nur als eine Art dickeres Magazin gelesen wird.

Für Hobbystrickerinnen, die interessiert sind, wie sie besser stricken oder Modelle entwerfen, ist das Buch aber ungeeignet.


Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters
Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters
von Kai Twilfer
  Broschiert
Preis: EUR 9,95

25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein überlanger Rant, 18. September 2013
Die positiven Rezensionen heben hervor, dass Leute wie Schantall in unserer Gesellschaft tatsächlich existieren. Ich kann das bestätigen, kenne sogar persönlich eine solche Familie, deren Möbel nicht zueinander passen und in der keiner der vier erwachsenen Söhne einen Job mehr als vier Wochen halten kann.

Aber diese Menschen haben es nicht verdient, mit solcher gehässigen Überheblichkeit behandelt zu werden, wie es in diesem Buch der Fall ist. Satire ist ein berechtigtes Mittel, um Kritik an Umstände auszuüben, die man nicht dulden will. Hier sind es Menschen, die der Autor nicht in seiner Gesellschaft dulden will. Diese Einstellung finde ich traurig, und komplett unangemessen in einer zivilisierten Umgebung. Und wenn das die zentrale Aussage des Autors ist, brauche ich keine 200 Seiten, um sie zu verstehen. Wenn er "Schantalls" verachtet, weil sie Burger essen, ist mir egal, zu erfahren, dass er sie auch deswegen verachtet, weil sie bunte Tops mit Glitzer tragen.

Die irreführende Darstellung durch Untertitel und Klappentext ist ärgerlich, ich habe das Buch gekauft, weil sie mir sympatisch waren. In Wirklichkeit stimmen sie nicht. Der "Sozialarbeiter" ist weder sichtbar als Figur, außer an einigen wenigen Stellen, wo er ungereimt auftaucht, noch schließt er irgendwann die Familie tatsächlich ins Herz. Ich kann nur hoffen, dass kein echter Sozialarbeiter diese Einstellung zu seinen Betreuten hat!


Guss - Eisenpfanne / Bratpfanne / Servierpfanne 20 cm
Guss - Eisenpfanne / Bratpfanne / Servierpfanne 20 cm

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen OK, aber keine besonders hohe Qualität, 10. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Pfanne macht keinen hochqualitativen Eindruck, aber Eisenpfannen sind auch ein einfaches Produkt, so dass sie trotz Mängel benutzbar bleibt.

Beim Auspacken sind mir gleich mehrere Sachen eingefallen, und ich habe sogar kurz überlegt, ob ich sie zurückschicke:
1) das Metall ist sehr porös. Das ergibt eine sehr rauhe Oberfläche und erschwert das Einbraten. Außerdem dürften die Wärmeleiteeigenschaften der Pfanne beeinträchtigt sein durch Luftbläschen im Innern, aber das kann ich natürlich nicht messen/nachweisen. Ich habe Pfannen gesehen, deren Material gleichmäßig glatt ist, obwohl sie auch aus Gusseisen (und nicht z. B. Schmiedeeisen) gefertigt waren.
2) Die Verarbeitung insgesamt ist nicht sehr präzise, im Aufhängeloch im Stiel stehen Splitter heraus. Nicht nur sind sie eine Verletzungsgefahr, es zeigt, dass der Hersteller sich nicht viel Mühe um Qualität gemacht hat.
3) die schützende wachsartige Schicht, mit der die Pfanne geliefert wird, ist sehr schwer zu entfernen, es blieben Reste auch nach Säure- und Laugenbehandlung. Ich hatte Angst, dass das ich deswegen Probleme beim Einbraten haben könnte, aber das hat sich zum Glück nicht bestätigt.
4) --Die Pfanne ist für herkömmliche Elektroherde nicht geeignet--. Auf dem Boden ist noch ein ca 4 mm hoher Rand ringsum, so dass die Pfanne nicht in Kontakt mit der Oberfläche kommt, auf der sie gelegt wurde. Das ist sicher vorteilhaft, wenn man die heiße Pfanne irgendwo ablegt - es schützt die Oberfläche darunter vor Wärme und hält auch das Essen länger warm. Allerdings führt dieses Design auf einem resistiven Elektroherd zu schrecklichen Energieineffizienzen, und verlängert die (für Eisen sowieso ziemlich hohe) Vorwärmezeit. Ich habe die Pfanne behalten, weil ich einen Induktionsherd habe, wo das keine Wirkung hat, auf Gas wäre es ebenfalls kein Problem.

Trotz dieser Probleme leistet die Pfanne immer noch akzeptable Arbeit. Ich musste 5 Schichten Fett einbraten (3-fach Leinöl, darauf 2-fach Schweineschhmalz), um eine einigermaßen glatte Oberfläche zu erhalten, aber jetzt funktioniert sie wie man es von Eisen erwartet. Bei Crepes (ohne Fett im Teig) reicht es auch, nach 8-10 Crepes nachzufetten, dazwischen klebt auch nichts an. Auch andere problematische Sachen wie Rühreier und Fischfilets gelingen mit einer Mindestmenge an Brattfett, ohne dass sie anbrennen oder an der Pfanne haften bleiben. Die Wärmeverteilung ist gleichmäßig genug, und der Boden ist fast flach, es bilden sich keine Ölpfützen. Damit erfüllt sie meine k.o. Kriterien und ich behalte sie, auch wenn ich eine bessere Verarbeitung vorziehen würde.


The Bread Baker's Apprentice: Mastering the Art of Extraordinary Bread: Making Classic Breads with the Cutting-edge Techniques of a Bread Master
The Bread Baker's Apprentice: Mastering the Art of Extraordinary Bread: Making Classic Breads with the Cutting-edge Techniques of a Bread Master
von Peter Reinhart
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 26,17

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Wissen, 11. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das ist ein echt tolles Buch. Die autobiografische Einführung, die die Erfahrung des Autors beim Besuch von Bäckereien in Paris zusammenfasst, ist vielleicht nicht jedermanns Sache, verrät aber einiges an Leidenschaft zum Thema. Das Kapitel über Brotmachen ist sehr ausführlich und sehr praxisorientiert. Es geht nicht in die Tiefe der physikalischen und chemischen Reaktionen beim Backen, dafür muss man schon McGee lesen. Aber es werden genug Grundlagen vermittelt, um zu verstehen, was Fermentation und Glutenbildung sind, und wie sie durch jeden Teilvorgang des Backprozesses beeinflusst werden. Er führt ein nützliche Klassifikationen von Brotarten, die dem Anfänger helfen, sich zu orientieren. Die Rezepte an sich gelingen richtig gut, und sind von hoher Qualität. Und die praktischen Tips sind wirklich sehr nützlich und an den Heimbäcker orientiert (z. B. wie man am Besten Brot im normalen Haushaltsofen bedampft).

Die Brote selbst sind meistens weiße Hefebrote. Die in Deutschland verbreiteten Roggen- und Weizensauerteigbrote werden sehr kurz abgehandelt. Aber das stört mich nicht weiter, denn Rezepte sind leichter anderswo zu finden als Grundlageninformation. Und das eine oder andere Exot findet sich immer noch im Buch, z. B. ein Maismehlbrot mit Melasse.

Das Buch ist in sehr hoher Qualität verlegt, mit schwerem Papier in Stoffeinband. Die Fotografien sind wunderschön. Manche sind informativ, z. B. die Erklärung, wie man Zöpfe flechtet. Andere machen einfach Lust auf zartem, duftendem Brot. Alle sind perfekt ausgeführt und gut platziert (kein buntes Bilderbuch).

Allerdings vergebe ich nur vier statt fünf Sterne, weil das Buch für den europäischen Leser doch nicht die beste Wahl ist. Erstens arbeitet der Autor wie jeder erfahrene Koch nach Gewicht anstatt nach Volumen. Er wollte besonders benutzerfreundlich sein und hat daher bei allen Rezepten sowohl das Volumen als auch das Gewicht der Zutaten angegeben. Allerdings ist das Gewicht ausschließlich in Unzen aufgelistet, für alle Zutaten. 4 Unzen á gerundet 27.5 Gramm sind relativ leicht im Kopf umzurechnen, im Vergleich zu alten Feinden wie die Fahrenheittemperaturen. Aber wenn man 0.055 Unzen Trockenhefe braucht, renne ich mit bemehlten Händen zum Taschenrechner, und das nervt auf Dauer.

Das andere Problem an der Internationalisierung ist, dass er für fast alle Arten von Brot das amerikanische bread flour empfiehlt, was einen besonders hohen Eiweissgehalt hat. In Deutschland ist es aber praktisch unmöglich, dieses Mehl zu finden, weil die benötigten Weizensorten hier nicht wachsen. Die Rezepte gelingen immer noch mit einem deutschen Weizenmehl mit höher Typenummer, z. B. 812. Aber dann muss man etwas weniger Wasser nehmen als im Rezept, und zwar muss man nach Gefühl gehen, wie viel Wasser richtig ist. Das ist für halbwegs erfahrene BäckerInnen kein Problem, aber nichts für diejenigen, die gerade anfangen. Der Geschmack ist auch anders als beim puren Weißbrot. Als Alternative kann man pures Gluten hinzugeben, das braucht aber dann viel mehr Kneten.

Das macht das Buch nicht ganz leicht umzusetzen. Manche werden davon bestimmt frustriert sein. Für mich ist die ausführliche, gut präsentierte Grundlageninformation Grund genug, das Buch zu lieben. Und Brotbacken ist sowieso etwas für Geduldige, denn Brot braucht viel Arbeit. Ich persönlich würde es wieder kaufen.


Jerseyspannlaken / 190x200 - 200x200 cm  jadegrün
Jerseyspannlaken / 190x200 - 200x200 cm jadegrün
Preis: EUR 16,98

1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Farbe falsch abgebildet, 25. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich beschäftige mich mit digitaler Fotografie und habe mein ganzes Computersystem so eingestellt, dass es sRGB Bilder farblich exakt wiedergibt (Farbprofile, kalibrierter Wide-Gamut Biltschirm, etc.) Deswegen war ich sicher, dass die Ware so aussehen wird, wie sie auf meinem Bildschirm dargestellt ist.

Leider wurde ich enttäuscht. Auf dem Bildschirm hat der Artikel eine gesättigte, eher helle grüne Farbe mit hohem Gelbanteil, etwa wie Pantone 372. In Wirklichkeit ist die Farbe viel heller und hat eine sehr niedrige Sättigung, und der Gelbanteil ist viel geringer, die Farbe ist leicht kalt anstatt wie erwartet sehr warm. Auf der Schnelle würde ich es mit Pantone 5807 matchen.

Die Qualität des Stoffes und der Verarbeitung könnte hoch sein (ich kann es nicht beurteilen, da ich den Laken nicht ausgepackt habe), aber nachdem ich mich eine halbe Stunde durch Lakenbilder durchgeklickt habe, um die richtige Farbe zu finden, muss ich ihn zurücksenden, weil die Farbe sich mit meiner warmgetönten Bettwäsche überhaupt nicht verträgt. Das finde ich sehr schade, deswegen nur 3 Sterne.


Allnet 54Mbit USB W-Lan Pen Adapter
Allnet 54Mbit USB W-Lan Pen Adapter
Wird angeboten von ITCHECK24 -- alle Preise inkl. MwSt. - Widerrufsbelehrung + AGB unter Verkäuferhilfe
Preis: EUR 9,49

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Verbindungsqualität, Linux-tauglich, 27. März 2009
Ich habe immer das Gefühl, dass man beim Kauf von W-Lan Adaptern sich viel auf Glück verlassen muss. Es arbeiten (fast) alle, aber die Qualität ist oft unterschiedlich. Da ich meinen schon seit mehreren Monaten habe und sehr zufrieden bin, beschloss ich, ihn zu bewerten. Meine Gründe, 5 Sterne zu vergeben:

1. VERBINDUNGSQUALITÄT. Mein PC und der PC von meinem Freund stehen nebeneinander. Ich benutze diesen Stick von Allnet, mein Freund hat eins von AVM. Es passiert mehrmals am Tag, dass die Verbindung zum Router schwächer wird. Manchmal verlieren dabei beide PCs die Verbindung, manchmal nur seiner. Es ist noch nie passiert, dass meiner die Verbindung verliert, während seiner verbunden bleibt.

2. LEICHTER VERBINDUNGSAUFBAU Wenn mein PC hochfährt, ist die Verbindung sofort da. Wenn die Verbindung abbricht, wird sie automatisch wiederaufgebaut sobald sie verfügbar ist. Im Vergleich dazu ist die Verbindung auf dem PC mit AVM Adapter erst 3 Minuten nach dem Hochfahren verfügbar. Wenn beim AVM die Verbindung abbricht, ist es unmöglich, sie wiederaufzubauen, ohne vorher den Stick aus dem Port zu entfernen und 2 Minuten zu warten, bevor man ihn wieder einsteckt.

3. TREIBER Vielleicht ist es Geschmackssache, aber ich mag keine Softwaresuiten, die die W-Lan Verbindung verwalten. Bei diesem Stick kann man ganz einfach die Treiber selbst über Gerätemanager installieren, und Windows die Verbindung verwalten lassen. Ich habe es schon erlebt, dass sich nach der Deinstallation einer Treiber-Suite von Aquip auf dem Computer keine weiteren W-Lan Treiber installieren ließen; mit diesem Stick ist auch Deinstallation kein Prolem.

4. KOMPATIBILITÄT Auf der mitgelieferten CD befinden sich Treiber für Windows 98 SE bis Vista. Es ist zwar nicht sicher, ob man bei älteren Windows-Versionen die Verbindung funktionieren wird, aber wenn man sein Glück versuchen will, sind die Treiber da.
Was mich noch angenehm überrascht hat: Das Gerät hat einen Realtek 8187B Chipsatz und ist somit eine sehr gute Wahl für Linux. Bei neueren Versionen sind Treiber oft in der Distribution enthalten; wenn nicht, bietet Realtek auf ihrer Web-Seite Treiber, die ab Kernel 2.6.x kompatibel sind. Man braucht kein Ndiswrapper etc. Der Ubuntu Intrepid auf meinem Zweit-PC hat den Stick nach dem Neustart sofort erkannt, und ich hatte mein W-Lan auf Linux nach nur 10 Minuten eingerichtet.

5. FORM Wie man auf dem Bild erkennen kann, ist der Stick etwas breit. Tatsächlich, wenn man ihn direkt in ein USB-Port steckt, kann man den Nachbarport nicht gebrauchen. Allerdings wird mit diesem Stick ein 10 cm langes USB Verlängerungskabel mitgeliefert. Wenn man dieses verwendet, bleibt der Nachbarport frei. Da das Kabel ziemlich steif ist, hängt der Stick nicht daran, sondern bleibt in der Luft wie eine Antenne. Aber das Kabel ist trotzdem nachgiebig genug, wenn jemand aus Versehen den Stick treten sollte, würde sich das Kabel biegen, anstatt dass der USB-Stecker gekrümmt wird. Ausserdem hat der Stick eine Kappe, die nicht ausgesteckt, sondern zur Seite geschoben wird, so dass sie nicht beim Betrieb verloren gehen kann. Wenn man tatsächlich mit diesem Stick reisen wollen würde (obwohl Laptops heutzutage grundsätzlich einen eingebauten W-Lan Adapter haben), ist das eine wirklich gute Lösung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 22, 2009 12:01 AM CET


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