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CruLPlay

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Xbox One Wireless Controller
Xbox One Wireless Controller
Wird angeboten von CG Hard- und Software GmbH ( alle Preise inkl. MwSt, AGB unter Verkäufer-Hilfe)
Preis: EUR 59,30

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch besser als der Vorgänger, 28. November 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Xbox One Wireless Controller (Zubehör)
Nach mittlerweile 6 Tagen mit meiner neuen Xbox One und vielen Stunden Spielzeit möchte ich eine erste Bewertung abgeben.

Aus meiner Sicht hat Microsoft mit dem neuen Controller alles richtig gemacht. Er liegt wunderbar in der Hand (habe mittelgroße Hände) und das Gewicht ist mMn. ziemlich optimal.

Viele Dinge sind natürlich vom Vorgänger übernommen worden, v.a. Grundform und die Tastenanordnung. Geändert hat Microsoft hingegen das Digipad (Gott sei dank), welches nun wesentlich besser zu bedienen ist. An das Steuerkreuz der DualShock Controller kommt es zwar immernoch nicht heran, der Unterschied ist aber viel geringer als früher.

Die Analog Sticks sind schmaler geworden und besitzen an der Oberseite eine geriffelte Oberfläche, die zusätzliche Rutschfestigkeit ermöglicht. Bei der Einbuchtung an der Oberseite konnte ich keinen Unterschied ausmachen. Insgesamt scheinen die Sticks auch noch einen Tick leichtgängiger geworden zu sein, macht für mein Spielgefühl aber keinen großen Unterschied.

An den vier Farbtasten (X, Y, A, B) hat sich prinzipiell nichts geändert, sie sind mittlerweile lediglich bis auf den Aufdruck durchsichtig geworden. Bei limitierten Auflagen des Xbox 360 Controllers gab es dies aber auch schon.

Die beiden Schultertasten LB und RB sind breiter geworden. Die beiden Trigger LT und RT haben sich äußerlich kaum verändert, neu ist allerdings, dass nun jeweils ein Rumblemotor vorhanden ist. Verbessert das Controller-Feedback und in gewissen Teilen auch die Immersion (Waffenfeuer, Gas und Bremse bei Rennspielen).

Neu sind die beiden Tasten in der Mitte, welche Start und Select abgelöst haben.

Meinen Controller verwende ich momentan noch mit Batterien, genauer gesagt diejenigen, die im Lieferumfang dabei waren. Trotz etlicher Stunden Spielzeit laufen sie immernoch, was auf einen verringerten Stromverbrauch schließen lässt. Zwar gibt es hierzu auch Beobachtungen von Online-Magazinen, für meine Rezension spielen diese aber keine Bedeutung.

Kurzes Fazit:
Meiner Meinung nach hat Microsoft mit dem neuen Controller alles richtig gemacht. Die Änderungen am Design und Aufbau empfinde ich durchgehend als positiv. Er sieht wertig und stabil aus (für meine Rezension möchte ich an dieser Stelle aber nicht testen, wie gut der Controller einem Fall oder Wurf an die Wand stand hält :-P) und liegt wunderbar in der Hand. Zwar ist es natürlich schade, dass die alten Xbox 360 Controller nicht auch an der Xbox One funktionieren, aber angesichts dieser Weiterentwicklung kann ich trotzdem gut damit leben.


Monster Hunter 3 Ultimate - [Nintendo Wii U]
Monster Hunter 3 Ultimate - [Nintendo Wii U]
Wird angeboten von ImLaden
Preis: EUR 56,30

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal wieder ein herausforderndes Spiel, 26. März 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Bevor ich zum eigentlichen Teil der Rezension komme, sollte ich erwähnen, dass ich vorher noch keinen anderen Titel aus der Monster Hunter-Serie gespielt hatte. Ich bin also ein absoluter Neuling und schildere dementsprechend auch keine Neuerungen, die ich nicht selber beurteilen kann.

Für mich war Monster Hunter 3 Ultimate (MH3U) eher ein Blindkauf. Sicherlich kann man sich in Zeiten des Internets vorab sehr gut über alles informieren, am Ende sind das aber entweder Fakten zu Features oder aber subjektive Erfahrungen von Spielern. Selbstverständlich zählt meine Rezension auch zu diesen subjektiven Erfahrungen.

Für diejenigen, die mit MH3U in die Serie einsteigen wollen, ist der Spieleinstieg sicherlich nicht der einfachste. Anfangs wird man eher wenig an die Hand genommen und fühlt sich erstmal verloren. Mit den ersten Quests ändert sich diese Sache aber, weil die ersten Aufgaben jeweils einen Aspekt des Spiels thematisieren und jeweils eine (eher kurze) Erklärung vorhanden ist.

Hat man den Start hinter sich (im Großen und Ganzen: alle Quests mit einem Stern), entfaltet sich das Spiel. Man schaltet mit der Zeit neue Gebiete frei, die mit anderen Monstern aufwarten können und Boss-Monster, die man in einer Quest erlegen oder fangen konnte, streifen auch im freien Spiel durch die Gebiete und können bekämpft werden. Mein hartnäckigster Feind ist dabei aktuell der Großjaggi, da er jedesmal aufs Neue versucht, mich zu erledigen, während ich gerade auf der Suche nach Kräutern, Pilzen und Honig zur Herstellung von Medizin bin.

In diesem Zusammenhang bietet es sich an, auf den Schwierigkeitsgrad des Spiels zu sprechen zu kommen: Anfangs hat mich der Großjaggi noch sehr geärgert und malträtiert, viel zu oft habe ich für einen Kampf mit ihm 7+ Tränke schlucken müssen um mich zu heilen. Mittlerweile habe ich seine Angriffe und Bewegungsmuster so weit verinnerlicht, dass er in der Regel froh sein kann, mir 5-6 Treffer zuzufügen, bevor ich ihn dann ins Jenseits befördere. Im Übrigen gilt das für das ganze Spiel. Der Schwierigkeitsgrad entwickelt sich durch die Bewegungsmuster der Gegner, nicht durch ihre Zähigkeit oder Kräfte. Spielt man MH3U alleine und trifft das erste Mal auf einen neuen Boss, wird man in der Regel relativ viel Schaden einstecken müssen und viele Tränke schlucken, doch mit jedem weiteren Kampf nimmt das ab.

In den Erfahrungsberichten, die ich gelesen habe, wurde gerade auch die Steuerung des Spiels bzw. der Serie kritisiert. Ein Punkt, den ich persönlich nicht wirklich nachvollziehen kann. Zugegebenermaßen ist die Steuerung gewöhnungsbedürftig, da sehr umfangreich. Das war es aber auch, gewöhnungsbedürftig. Nach ca. 3-4 Stunden ging alles in Fleisch und Blut über. Ärgerlich, da nicht nachvollziehbar, ist für mich nur, dass die Entwickler die Kamera-Steuerung in der Vertikalen in Stufen einstellbar gemacht haben, obwohl mit dem Analog-Stick eine stufenlose Kamera problemlos möglich gewesen wäre.

Grafisch reißt MH3U keine Bäume aus, das sollte eigentlich jedem bewusst sein, die Texturen sind nicht sonderlich gut aufgelöst und die Figuren kantig. Trotzdem finde ich die Grafik wunderschön, da herrlich designt. Die Waffen und Rüstungen sehen klasse aus und die Gegner detailreich.

Nun widme ich mich dem Multiplayer-Aspkekt von MH3U. Positiv überrascht bin ich davon, dass es bei mir keinerlei Lags oder Disconnects gegeben hat, wohlgemerkt sowohl am Launch-Day als auch in den 15-20h, die ich seitdem online verbracht habe. Der Multiplayer ist auch der eigentliche Modus, von dem MH3U lebt. Hier gibt es eine große Auswahl an Quests, die man mit der Zeit freischalten kann. Selten war ich mit 2 anderen Spielern unterwegs, in aller Regel habe ich drei Mitstreiter gefunden. Zum Sprachchat kann ich nichts sagen, benutzt habe ich bisher nur die Bildschirmtastatur auf dem GamePad.

Abschließend kann ich - nach ca. 35-40h in 5 Tagen - das Monster Hunter 3 Ultimate ein sehr gutes Spiel ist. Mich wird es noch wesentlich länger fesseln, da ich bei weitem noch nicht alles gesehen habe. Vielmehr glaube ich, bisher 50-60% des Spiels überhaupt gesehen zu haben. Da ist noch viel zu entdecken :-)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 8, 2013 12:05 PM MEST


Nintendo Wii U - Konsole, Premium Pack, 32 GB, schwarz mit Nintendo Land
Nintendo Wii U - Konsole, Premium Pack, 32 GB, schwarz mit Nintendo Land
Wird angeboten von Medialand4you, Händler & Versand aus Deutschland
Preis: EUR 289,99

10 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spielspaßgarant trotz anfänglicher Skepsis, 6. Dezember 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für einen Besitzer aller Nintendokonsolen seit dem SNES habe ich lange Zeit über den Kauf der Wii U gegrübelt. Die Idee, einen Tabletcontroller (ab jetzt 'Gamepad') als Standardeingabegerät zu nutzen, empfand ich persönlich als eher fragwürdig gut. Würde sich das Gamepad gut nutzen lassen, ohne dabei unhandlich und unbequem zu werden? Vor allem störte mich in gewisser Weise, dass Nintendo mir die "Armfreiheit", die sich aus Wii Remote und Nunchuk ergab, wieder wegnehmen wollte, um meine Hände wieder an ein einzelnes Steuergerät anzulegen.

Schließlich und endlich habe ich mich doch entschlossen, der neuen Konsole eine Chance zu geben. Unter Strich kann ich jetzt schon einmal erwähnen, dass mein Vertrauen in Nintendo nicht enttäuscht wurde. Aber der Reihe nach...

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=== Wahl des Pakets ===
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Anfangs war ich mir bei Weitem nicht sicher, welches Bundle ich nehmen sollte. Da war auf der einen Seite die weiße Wii U als Basisvariante, auf der anderen Seite die schwarze Wii U Premium. Entschieden habe ich mich schließlich für die Premiumversion, aus verschiedenen Gründen:

- 32GB statt 8GB Flashspeicher: Beides ist weiß Gott nicht viel Speicher in der heutigen Zeit und ich habe mich bereits darauf vorbereitet, eine externe HDD anzuschließen. Doch unter dem Gesichtspunkt, dass die neue Konsole eine Weile halten soll und Updates erfolgen, ist es besser mehr Reserven zu haben als bloß die 3GB, die bei der weißen Wii U noch frei bleiben
- Die Farbe: Vielen wird die weiße Wii U äußerlich besser gefallen als die schwarze. Ich bin da eher neutral herangegangen, habe ich mich dann aber, wenn man rückblickend anmerkt, dass die weiße Wii dazu neigte, sich mit der Zeit etwas in Richtung gelb zu verfärben, sagte mir hier auch die schwarze Wii U mehr zu.
- Beigaben: Die Ständer für Gamepad und Konsole interessieren mich nicht wirklich, da sie fast nichts wert sind und für einen einstelligen Euro-Betrag jederzeit nachgekauft werden können. Nintendoland empfand ich da schon wesentlich interessanter, wer sich aber für diese Minispielsammlung nicht interessiert, findet bei den Beigaben wohl keinen sonderlichen Anreiz.

Betrachtet man den Mehrwert, den man durch die Premiumversion erhält, sollte die Wahl eigentlich recht einfach fallen. Speicherupgrade + Nintendoland sind mir einen Aufpreis von 50€ in jedem Falle wert. Noch eine Anmerkung zum ZombieU-Bundle: Hat man kein Interesse an Nintendoland, dafür an ZombieU, so sollte man bei diesem Paket zugreifen. Da ich aber sowohl Nintendoland als auch ZombieU möchte, ist es ingesamt günstiger, die normale Premiumversion zu nehmen und ZombieU dazuzukaufen (rein rechnerisch wird für den Pro Controller ca. ein Aufpreis von 50€ veranschlagt beim ZombieU-Bundle, den Pro Controller bekommt man jedoch bereits für 45€ einzeln)

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=== Lieferung ===
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Bestellt hatte ich Mitte September, danke an dieser Stelle an Amazon für die zügige Lieferung - Meine Konsole kam bereits am 29.11 an.

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=== Auspacken :) ===
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Ich denke, jeder liebt dieses Gefühl, eine frische Konsole aus dem Karton auszupacken. Obwohl ich das bereits >10 mal gemacht habe, ist es immernoch ein tolles Gefühl. Besitzer der alten Wii werden sich hierbei direkt an das Auspacken der Wii erinnern, da der Karton der Wii U prinzipiell genauso aufgebaut ist.

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=== Anschluss an die anderen Geräte ===
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Angeschlossen habe ich die Wii U an einen 37''-FullHD Fernseher per HDMI, von da habe ich den Ton an meinen AV-Receiver weitergereicht. Per Wlan ist die Wii U mit einer Fritzbox 7390 verbunden, bis jetzt habe ich da noch keine Probleme erlebt.
Eine kleine Anmerkung zu AV-Receivern. Soweit ich das mitbekommen habe, wird der Ton von der Wii U als PCM-Signal ausgegeben. Solltet ihr beim direkten Anschluss an euren AV-Receiver keinen Ton bekommen, so liegt das vermutlich (wie bei mir auch) daran, dass der AV-Receiver nicht mit PCM-Signalen umgehen kann.

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=== Erster Start ===
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Entgegen vieler Empfehlungen aus dem Internet habe ich direkt nach der Ersteinrichtung das Update gestartet und es durchlaufen lassen. Bei mir hat es ca. 55min gebraucht und lief einwandfrei durch. Ab und zu habe ich gelesen, dass die Wii U angeblich funktionsuntüchtig wird, wenn während des Updates die Wlan-Verbindung abbricht oder es einen Stromausfall gibt. Ersteres ist Unsinn, da zum einen die Daten erst heruntergeladen werden, zum anderen, weil es Berichte gibt, dass die Wii U - nachdem die Verbindung wiederhergestellt wurde - das Update fortgesetzt hat und nicht neugestartet hat.
Bei einem Stromausfall verhält es sich teilweise anders. Passiert dies, während die Wii U noch das Update herunterlädt (ca. 80% der Zeit), so hat dies keine negativen Folgen. Nur, wenn während der Installation des Updates der Strom ausfällt, kann man das Ding wieder einpacken und versuchen, es umzutauschen. Dies ist allerdings kein alleiniges Problem der Wii U sondern die ganz normale Folge, wenn ein Firmwareupdate unkontrolliert abgebrochen wird. Wer wirklich so doof ist, den Stecker zu ziehen, weil ihm/ihr das Update zu lange dauert, ist selbst schuld und verdient in meinen Augen kein Ersatzgerät.

Kommen wir nun also endlich zum relevanten Teil dieser Rezension:

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=== Das System ===
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Insgesamt bin ich durchaus zufrieden mit dem Betriebssystem der Wii U. Wer eine Wii oder einen Handheld seit dem Nintendo DSi hatte, wird sich damit recht schnell zurechtfinden. So richtig performant ist es bis jetzt noch nicht, aber man sollte Nintendo ruhig noch ein Jahr Zeit einräumen, um die Geschwindigkeit zu verbessern (das gestrige Update hat ja bereits geholfen).

Neu sind bei der Wii U vor allem zwei Dinge: Die Nintendo Network ID und das Miiverse. Mit der Network ID hat sich Nintendo nun endlich von den veralteten und unbequemen Freundescodes verabschiedet und eine einzelne ID pro Konsole eingeführt.
Toll ist mMn. auch das Miiverse. Im Prinzip handelt es sich hierbei um eine soziale Plattform, auf der man sich über Spiele austauschen und Screenshots posten kann. Je nach Spiel geht dabei die Funktionalität noch weiter, z.B. kann man bei New Super Mario Bros. U anzeigen, auf welches Level sich der jeweilige Post bezieht. Postet man Hinweise zu einem Spiel, kann man diese auch als Spoiler markieren, um andern nicht die Lösung zu zeigen, obwohl diese sie selbst finden wollten.

Der eShop ist zwar schon von der Wii bekannt, wurde aber massiv überarbeitet und ist bei Weitem nicht mehr so eine lahme Krücke. Demos zu einigen aktuellen Spielen sollen noch kommen, bis jetzt ist allerdings lediglich eine Demo zu Fifa13 vorhanden.

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=== Das Gamepad ===
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Ich bin wirklich positiv vom Gamepad überrascht. Es liegt ziemlich gut in der Hand und ist nicht zu schwer, um für einige Sekunden eine Hand wegzunehmen und auf dem Touchscreen herumzudrücken. Für Spiele, die aber massiven Einsatz des Touchscreens erfordern, ist es dann doch zu schwer und sollte je nach Sitz-/Liegeposition auf Tisch oder Schoß abgelegt werden.
Das eingebaute Display ist gut, aber nicht überragend, dafür fehlen dann noch einige Bildpunkte. Spielt man ausschließlich auf dem Gamepad und hat den Vergleich zum TV, so merkt man, dass das Bild auf dem Display nicht an einen TV herankommt.
Die Akkulaufzeit ist ok. Sie beträgt bei moderater Helligkeit zwar nur 3Std., bedenkt man aber, dass nicht nur der Bildschirm Strom benötigt, sondern auch das eingebaute Wlan-Modul ständig funkt, kämen Smartphones ohne einen dicken Akku auch nicht auf viel bessere Laufzeiten. Insgesamt konnte ich die Laufzeit noch auf ca. 4-4,5h erhöhen, indem ich die Helligkeit des Displays verringerte und den Energiesparmodus aktivierte. Trotzdem werde ich wohl zu einem Zusatzakku greifen, sobald einer verfügbar ist.

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=== Sonstige Peripherie ===
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Das Gamepad ist zwar der primäre Controller für die Wii U, es gibt aber noch einige andere Eingabegeräte, die genutzt werden können. Dazu zählen in erster Linie die Wii Remotes + Nunchuk und der Pro Controller, grundsätzlich sind aber meines Wissens alle Geräte, die es bereits für die Wii gab, kompatibel, mit Ausnahme des Classic Controllers.

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=== Angebot an Videospielen ===
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Für einen Launch hat die Wii U ein relativ großes Startaufgebot an Videospielen. Einige davon sind Portierungen guter Titel (Mass Effect 3, Darksiders 2, Assassin's Creed 3, usw.), andere sind exklusiv entwickelte Titel, z.B. New Super Mario Bros. U (NSMBU), Nintendoland, ZombieU.
Grafisch ist davon kein Titel hammermäßig, bei Nintendoland merkt man aber bereits, dass die Wii U einige sehr gute Beleuchtungseffekte flüssig auf zwei Bildschirmen (TV+Gamepad) darstellen. NSMBU sieht vom ArtDesign für mein Empfinden auch großartig aus, noch nie sahen die Nintendocharaktere besser/schärfer aus.

In Zukunft wird die Grafikqualität mit Sicherheit noch besser werden, man merkt den portierten Titeln auf jeden Fall an, dass sie zuerst für die eher CPU-lastigen Konsolen Xbox360 und PS3 entwickelt wurden und dann auf die eher GPU-lastige Wii U portiert wurden. Weiter kann und möchte ich mich dazu aber nicht äußern, da sich meine Kenntnisse auf angelesenes Wissen und ein noch laufendes Informatikstudium beschränken.

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=== Abwärtskompatibilität ===
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Mit dem ersten Update wurde die Abwärtskompatibilität zur Wii freigeschaltet. Damit ist die Wii U vollständig kompatibel zur Wii und man hat Zugriff auf eine riesige Auswahl an Wii Spielen, unter denen sich einige richtig gute Spiele befinden. Die Grafik wird hierbei gut hochskaliert, sodass Wii Spiele auf der Wii U besser aussehen.

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=== DAS FAZIT ===
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Trotz anfänglicher Skepsis habe ich mich für den Kauf einer Wii U entschieden. Ich wurde absolut nicht enttäuscht. Mit dem neuen Gamepad spielt es sich großartig und das asynchrone Gameplay bei z.B. Nintendoland habe ich bereits ausgiebig mit 3 Freunden getestet. Das riesige Potential darin bemerkt man, da so ein simples Minispiel wie Mario Chase (im Prinzip 'Fangen') solch einen großen Spaß macht, dass wir mehr als 20 Runden hintereinander gespielt haben, bevor wir uns dem nächsten ähnlich lustigen Spiel gewidment haben (Name fällt mir jetzt nicht mehr ein, aber war das Geisterspiel bei Nintendoland). Im Einzelspieler empfand ich die Einbindung des Gamepads bei ZombieU und Trine2 ebenfalls sehr gelungen.
Grundsätzlich kann ich die Wii U daher zum einen jedem empfehlen, der Interesse an einer Partykonsole hat, da durch das asynchrone Gameplay ein immenses Potential vorhanden ist, zum anderen (so werde ich es auch machen) kann man die Wii U aufgrund der nach momentanem Wissen komplett anderen Steuerung wunderbar als Zweitkonsole neben einer Xbox oder Playstation nutzen.
Von daher von mir eine absolute Kaufempfehlung, wenn man bereits mit der Wii Spaß hatte oder Interesse an asynchronem Gameplay hat


CoolerMaster HAF912 Plus Midi-Tower PC-Gehäuse ATX schwarz
CoolerMaster HAF912 Plus Midi-Tower PC-Gehäuse ATX schwarz
Wird angeboten von normon
Preis: EUR 99,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr preiswert und flexibel, 15. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach langjähriger Abstinenz von Standrechnern habe ich mir mal wieder einen moderaten Computer für Videospiele zusammengebaut.

Bei einer Auswahl von mehreren Gehäusen habe ich mich schließlich für das CoolerMaster HAF912Plus entschieden.
Dabei habe ich mich vorrangig von den bereits vorhandenen Rezensionen leiten lassen, kann aber nach mittlerweile knapp 3 Wochen intensiven Testens durchaus das Fazit ziehen, dass ich mit diesem Gehäuse einen Volltreffer gelandet habe.

Grundsätzlich erstmal eine Übersicht der für meine Rezension relevanten Hardware:
- Mainboard: Gigabyte GA-Z77X-UD3H
- Prozessor: Intel Core i5 3570k
- Grafik: AMD Radeon HD7870
- Scythe SCNJ-3100 Ninja 3 Rev.B CPU-Kühler
- eine Festplatte, 3,5''
- einen DVD-Brenner, 5,25''

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von Amazon bekam ich das Gehäuse ohne Umverpackung zugeschickt, trotzdem kam es ohne sichtbare Beschädigungen an.

Äußerlich gefällt mir das Gehäuse sehr gut, es wirkt durch die recht kantige Form bullig, aber gleichzeitig nicht klobig.
Die Verarbeitung des Materials ist sauber und alle Gehäuseteile schließen bündig und gleichmäßig.
Das Mainboard wird - frontal gesehen - von der linken Seite des Gehäuses eingebaut. Diese Seite kann dank vorhandener Rändelschrauben jederzeit ohne Schraubendreher geöffnet werden.
Das Gehäuse besitzt eine doppelte Wand, sodass man bequem die rechte Seite öffnen (hier allerdings mit Schraubendreher) und alle Kabel sauber verlegen kann ohne dass diese bei eingeschalteten PC im Gehäuse hängen und den Luftstrom behindern.

Ich habe mich bei dem Mainboard für eines mit ATX-Formfaktor entschieden, allerdings besitzt das HAF912 auch Bohrungen, um Mainboards mit kleinerem Formfaktor einzubauen.

Sehr gut an dem Gehäuse gefällt mir, dass man je nach Bedarf mehrere Einbaukäfige entfernen kann. So kann man sowohl den großen, wie auch den kleinen Käfig für 3,5'' Hardware ausbauen, als auch den ebenfalls vorhanden Käfig für 2,5'' Hardware. Wer möchte, kann auch den 2,5''-Käfig auf dem kleineren 3,5''-Käfig befestigen und so mehr Platz für das am Boden zu befestigende Netzteil schaffen.

Das Netzteil wird, wie eben erwähnt, am Boden des Gehäuses befestigt. Für das Netzteil sind im Gehäuse Gummifüße vorgesehen, wodurch sich Schwingungen des NT-Lüfters nicht bzw. nur sehr gering auf das Gehäuse übertragen.

Mit dem Coolermaster HAF912Plus wird ein bereits rückseitig befestiger Lüfter und ein an der Front befestiger 200mm-Lüfter mit roten LED's geliefert.

Luftstrom und Lautstärke: Nachdem ich alle Kabel hinter der doppelten Wand verstaut und von da durch die zahlreichen Öffnungen zu ihren Geräten geführt hatte und der Rechner "startklar" war, habe ich direkt einen Testlauf durchgeführt. Dabei war und bin ich immernoch von dem sich entwickelnden Luftstrom begeistert Die Luft wird fühlbar von der Front des Gehäuses eingesaugt und strömt zu gefühlten 85%-90% an der Rückseite des Gehäuses wieder heraus. Die restlichen 10-15% verteilen sich auf die Lüfterschlitze an der Seite und der Gehäusedecke.
Die Lautstärke bleibt dabei in einem erfreulich kleinen Rahmen. Der vordere Lüfter ist praktisch nicht zu hören, die Geräusche lassen sich deshalb hauptsächlich vom hinteren Lüfter ausmachen, sind dabei aber trotzdem nicht sonderlich störend, ein Lüfter mit geringerer Drehzahl (<1000 Umdr./Min) würde seine Arbeit aber noch besser machen.

Bei den Frontanschlüssen handelt es sich um 2 USB 2.0 Ports, ein eSATA-Anschluss und zwei Anschlüsse für 3,5mm Klinkenstecker (1x Mikrofon, 1x Audio-Out)
Dabei werden die USB-Ports und die Audioanschlüsse direkt mit den Pins des Mainboards verbunden, für den Anschluss der eSATA-Buchse muss hingegen ein interner SATA-Port des MBs geopfert werden.

Im Lieferumfang des Gehäuse sind unter anderem enthalten:
- Gewindeschrauben zur Befestigung des Mainboards
- Mehrere Schaniere zum Entkoppeln der Festplatten
- die üblichen Schrauben
- Kabelbinder

Fazit:
Das Preis-Leistungs-Verhältnis empfinde ich bei diesem Gehäuse für ausgesprochen gut. Man bekommt ein sorgfältig verarbeitetes Gehäuse mit durchaus brauchbaren Lüftern, einem guten Aufbau und Konzept für den Einbau von Hardware. Sieht man einmal von den USB 2.0 Ports an der Gehäusefront ab, so könnte dieses Gehäuse mMn. durchaus auch für wesentlich mehr Geld verkauft werden.
Von mir gibt es dafür volle 5 Sterne.


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