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Rezensionen verfasst von
Ein Kunde

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Fehn 091274 3-D-Act.-Decke Teddy 85 x 85 cm
Fehn 091274 3-D-Act.-Decke Teddy 85 x 85 cm
Preis: EUR 42,98

4.0 von 5 Sternen Super Erkundungsmöglichkeiten für die Kleinen, 29. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Activity-Decke (AD) ist super. Die AD ist sehr weich und bietet viele interessante Möglichkeiten.
Die Farben sind genau wie auf dem Bild sehr kraftvoll. Schön ist auch, dass diese Decke in einer (Plastik)-Tasche geliefert wird, so das man die Decke auch schnell mal einpacken und mitnehmen kann. Der Aufbau ist kinderleicht, dank des Klickverschlusses. Hier kommt allerdings auch der erste Mängel ins Spiel. Auf der AD sind kleine Löcher vor genäht worden, durch die man den Verschluss des Bogens hindurch stecken soll. Allerdings sind diese viel zu klein, so das man das Loch entweder größer machen muss, oder den Bogen außerhalb der Decke an den Verschluss anbringen muss. Leider sind die Bögen etwas flach. Wenn das Baby (zur Zeit 7 Wochen alt) größer wird, muss man mit Sicherheit einen neuen Spielbogen kaufen
Ein weiterer Mängel speziell für mich ist, dass es nicht "Made in Germany" ist. Das ist schade, ich wäre auch bereit gewesen, mehr Geld dafür auszugeben.
Dennoch hat sich der Kauf gelohnt.


Burn in Beautiful Fire
Burn in Beautiful Fire
Preis: EUR 22,70

4.0 von 5 Sternen Metal der etwas anderen Art, 14. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Burn in Beautiful Fire (Audio CD)
Damals als Vorband von In Flames in Hamburg gesehen und direkt ihr Album gekauft. Nächsten Tag in den Player geschoben, in mein Bett gelegt und in Ruhe gelauscht. Sehr faszinierend, was damals beim Hören in mir vorging.

Insense kannte ich bis dato nicht, hätte Anders Fridén (Sänger von In Flames und Manager der norwegischen Metalband [Überraschung!] Insense) nicht den Song “Surviving Self Resentment” auf ihrer Homepage gepostet. Fand das Stück schon große Klasse und dann noch als Support auf der Tour durch Deutschland? Hammer!
Insense sind eine Band mit viel Potenzial und scheinbar vielen Einflüssen, was man auch deutlich hört. Ein Markenzeichen oder ähnliches sucht man vergebens, dafür findet man Lieder, die unter die Haut gehen und mitreißen und das in vielen Varianten. Donnernde und groovende Riffs, dann kurze Thrashattacken, stellenweise leicht progressiv, Melodic Death Metal-Anleihen vom Feinsten, die von ruhigen Tönen abgelöst werden. Irgendwo zwischen all diesem lässt sich Insense einordnen. Das klingt nicht kopiert oder konzeptlos, ganz im Gegenteil. Sie basteln einen Sound, der Song für Song betrachtet vielleicht wenig überzeugt, aber im Ganzen harmoniert. Abwechslungsreichtum ist auf “Burn in beautiful Fire” Programm. Weiterhin ist es interessant, dass sich Insense nicht in technischen Spielereien, unpassenden Tempowechsel oder stumpfen Gebolze verlieren. Ihr Sound ist präzise, kurzweilig und treibend. Kein Album, das eine Revolution nach sich ruft, aber ein Album, das den Hörer für sich gewinnen wird.
Tommy Hjelm (Vocals und Guitar) macht einen guten Job. Shouts, Screams, Growls, sogar einige cleane Passagen sind vertreten. Er verleiht den Songs die nötige Wut beziehungsweise Aggression.
“Burn in beautiful Fire” erschien im April 2011 und umfasst 10 Titel.
1. Death for Me. Death for You: Kirchenglocken. Die ersten 30 Sekunden lassen einen noch durchatmen. Danach ist Krieg. Die Riffs sind erschütternd. Hjelm zeigt sich eindrucksvoll. Sehr treibender Song, mit depressivem Charakter. Gutes Intro. 4,5/5 Punkten!
2. Surviving Self Resentment: Erste Singleauskopplung. Auch hier starten Insense mit treibenden Riffs durch, nur das “Surviving Self Resentment” wesentlich aggressiver klingt. Die Strophen sind durchaus brachial und laden freundlich zum Headbangen ein. Hjelm verleiht dem Titel noch eine ganz persönliche Note. 5/5 Punkten!
3. Alone in a Crowd: Es werden etwas melodischere Töne angeschlagen. Der Refrain ist sehr ruhig vorgetragen und von den Gitarren lediglichen unterstützt. Sehr schöner und nachdenklicher Song. 4,5/5 Punkten!
4. Overrated: Auch wieder ein eher düsterer Song mit interessantem Intro, der gegen Ende immer mehr an Wucht gewinnt. Spartanischer Refrain mit einem simplen “This life is overrated!”, der aber seine Wirkung voll entfaltet. 3/5 Punkten!
5. Social Woes: Irgendwie erinnert mich der Anfang immer an Rage against the Machine? Kann ich mir aber auch einbilden . . . “Social Woes” besticht durch Atmosphäre, einem wunderbaren Solo und druckvollen Riffs. Der große Bruder von “Overrated”, da er einfach noch eine Nummer psychopathischer klingt. 4/5 Punkten!
6. Burn in beautiful Fire: Der Titeltrack ist eine richtige Thrashgranate. Durchweg hohes Tempo und ein richtig angepisster Hjelm. Kein großen Ausschweife, hier gibt es voll auf die Zwölf! Präzise und kurzweilig, so wie es sein soll. 5/5 Punkte!
7. Envy the Dead: Wohl der spärlichste Song der Platte. Ich brauchte meine Zeit, um mich einzuhören. Doch “Envy the Dead” überrascht durch kluge Wechsel zwischen Melodie und Brachialität. Die Riffs donnern wie gewohnt und Tommy schreit sich die Seele aus dem Leib. Schön strukturierter, progressiver Song.
4/5 Punkten!
8. Perversion: Verstörter, harter Track, der wieder schön das Gaspedal durchtritt. Erinnert mich an Slipknot (Ich weiß, ich fange schon wieder mit diesen unsinnigen Vergleichen an). Dann gibt es noch breakdownartige Zwischenstimmung und ein recht langes, ausklingendes Ende. Überzeugt! 4/5 Punkten!
9. Nothing to live for: Ich hatte erst, dem Namen zu Urteil, eine Ballade erwartet, doch kam stattdessen ein richtig böser Midtempo-Stampfer. Die Gitarren hauen sich echt mit einem Groove durch die Gehörgänge, als gäbe es keinen Morgen. Dann noch ein starkes Solo dran und der Song sitzt perfekt. 4/5 Punkten!
10. High on Rejection: Der letzte Song des Albums fasst alles nochmal schön zusammen. Stampfend, hart, schnell, progressiv. Auch hier kommt wieder dieser leicht verstörte Klang durch. Wunderbares Ende für ein ebenso gelungenes Album. 5/5 Punkte!
Gesamt: 43/50 Punkten = 86% entspricht der Schulnote 2!

Insense liefern hier ein echt starkes Album ab. Die Songs alleine überzeugen vielleicht den ein oder anderen nicht so sehr, doch im Albumkontext entwickeln sie ihre Wirkung. Die Platte beinhaltet echt einige Nackenbrecher, doch auch Momente zum Nachdenken. Zusammen ergibt sich eine Teils depressive, Teils aggressive Stimmung, die den Hörer fesselt. Ich würde dieses Album jedem empfehlen, der auf guten Metal steht.


Arrival
Arrival

4.0 von 5 Sternen Starkes Debüt!, 14. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Arrival (Audio CD)
The Arrival
Deadlocks Erstling ist sicherlich kein einfaches Stück Musik. Ex-Shouter Johannes Prem klingt als würde er sich im Proberaum permanent übergeben und das in einer nervtötenden Monotonie, die selbst hartgesottene Cannibal Corpse-Fans wie mich abschreckt. Auf Dauer freundet man sich aber mit den Vocals an, zumindest wenn man auch die positiven Seiten des Albums bedenkt.
“The Arrival” klingt also wie ein großer Hassbrocken, auf dem rauer Hardcore (alle Mitglieder leben vegan und straight edge) mit einer guten Portion melodischen Death Metals verbunden wird. Eine morbide Dampfwalze mit schönen Melodien, Solis und natürlich Mosh-Parts. Ummantelt wird das ganze von einer unglaublich melancholischen Atmosphäre, die besonders durch den variierten Einsatz eines Keyboards aufgebaut wird.
Unbedingt erwähnt werden muss hier das elfminütige Epos Killing the Time with Haemoglobin. Dieser Titel repräsentiert das Album perfekt. Die elf Minuten verstreichen wie im Flug und man bemerkt zunächst nicht, dass es sich lediglich um einen Titel handelt. Sehr abwechslungsreich und progressiv.
Weiter gehts zu dem nächsten Highlight. Spring is Awoken verführt den Hörer zu Beginn mit Keys und einem Piano-Intermezzo bis er dann nach vorne prescht, nur um das Tempo abrupt zu mindern und die liebliche Stimme Sabine Scherers (zu diesem Zeitpunkt nur Gastsängerin) erstmalig zu vernehmen ist. Eine unglaublich gut gelungene Überraschung, welche die düstere Grundstimmung sehr schön kontrastiert.
Mit Menschenhand und Lebe Wohl sind auch zwei deutsche Lieder vertreten. Ich persönlich finde den Mut zur Muttersprache immer schön und Deadlock zeigen hier, dass sie im Deutschen genauso wortgewandt wie im Englischen agieren können. Man beachte das verzaubernde Outro in Menschenhand.
“The Arrival” ist zu guter Letzt ein sehr starkes Debüt mit Ecken und Kanten. Von einem Meisterwerk ist es noch relativ weit entfernt, aber dennoch schafft es das Album Deadlock künstlerisch hochwertig, kreativ und authentisch mit einem ganz eigenen Sound zu präsentieren.

Gesamtwertung: 7,5/10 Punkten!


Pardon My French
Pardon My French
Preis: EUR 17,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Chunk! No, Captain Chunk! And now it feels like we just can't stop, 22. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pardon My French (Audio CD)
Gesang: Bertrand Poncet
E-Gitarre: Éric Poncet
E-Gitarre: Paul Wilson
E-Bass: Mathias Regal
Schlagzeug: Jonathan Donnaes
Release: 30.04.2013

Drei Jahre sind vergangen, seitdem Chunk! ihr Debütalbum “Something for Nothing” veröffentlicht haben und wie wild durch die Vereinigten Staaten getourt sind. Irgendwie haben die fünf Franzosen es geschafft in der Zwischenzeit “Pardon my French” aufzunehmen – was für Arbeitstiere.

Das ihr neuer musikalischer Wurf dermaßen von der Szene am anderen Ende des großen Teiches beeinflusst ist, dürfte vielen auffallen und ist auch eigentlich keine große Überraschung. Dennoch: “Pardon my French” klingt strukturierter, erwachsener und durch und durch amerikanisiert. Durch Interviews weiß man, dass Chunk! Bands wie Four Years Strong, A Day to Remember, New Found Glory und Blink-182 nicht zu ihren Einflüssen zählt – dort findet sich u.a. die Hardcore-Truppe Terror – aber man muss zugeben, dass die eben genannten Bands durchaus musikalische Parallelen zu Chunk! aufweisen und diese sind nicht zu überhören. Blieben diese auf dem Debütalbum noch im Rahmen der Dinge und konnte “Something for Nothing” auf ein einzigartiges Klanggebilde bauen, wurde “Pardon my French” unbewusst der Amerikanisierung unterzogen und stellt die simple, kommerzielle Version des Debüts dar. Die Mischung aus Pop-Punk und Hardcore knallt immer noch ordentlich aus den Boxen, aber irgendwie klingen die poppigeren Parts noch poppiger und noch mehr nach Blink-182 und irgendwie erinnern die Breakdowns oft an A Day to Remember oder Attila . . . irgendwie.

Das heißt jedoch alles nicht, dass “Pardon my French” ein schlechtes Album sei, denn davon ist es Lichtjahre entfernt. Frontmann Bertrand Poncet hat gesanglich einiges zugelegt. Stimmlich reifer, flexibler und vor allen Dingen konnte er die leichten Sprachprobleme mit dem Englischen beseitigen. Seine Growls sind noch bösartiger und kontrastieren die Ohrwurmriffs so unglaublich gut, dass auch Gegner gutturalen Gesangs daran ihren Gefallen finden könnten. Großer Fortschritt! Weiterhin wird auf “Pardon my French” gegroovt was das Zeug hält. Viele Songs gehen sofort ins Ohr, die Riffs beziehungsweise Refrains sind catchy, stellenweise schön (punk)rotzfrech und vermitteln das typisch kalifornische Lebensgefühl. Sommer, Sonne, Strand und Party. So klingt moderner Pop-Punk. Zwischendrin saftige Breakdowns, die für ordentlich Moshpits sorgen dürften. Abgerundet ist das Ganze durch die glasklare Produktion Joey Sturgisses. Leider wurden die elektronischen Spielerein ganz abgeschafft, was den Songs immer eine gewisse Note gab.
Außerdem positiv zu erwähnen sind die Lyrics, die oft sehr schöne Zeilen enthalten und an denen man deutlich merkt, dass Chunk! ein ganzes Stück erwachsener geworden sind. Auch hier dreht sich wieder alles um Freund-/Feindschaft, Party oder das Erwachsenwerden.

"Open your mind
Open your ears
I know you’re trapped by all your fears
And I won’t let them slow you down
We don’t have the time
’cause I won’t wait to see turning useless days to useless years"

Abschließend ist zu sagen, dass “Pardon my French” Chunk! No, Captain Chunk! endgültig als anerkannte Größe in der Easycore-Szene etablieren und ihnen einige Aufmerksamkeit schenken dürfte. Ein großartiges Album, das Lust auf Sommer macht, sich jedoch musikalisch zu sehr an Giganten wie A Day to Remember oder Blink-182 orientiert und dadurch an Eigenständigkeit verloren hat. Ich hoffe der Erfolg in Amerika lässt sie nicht ihre Wurzeln verlieren.

Something for Nothing: 9/10 Punkten
Pardon my French: 7,5/10 Punkten

Anspieltipps: Restart, Taking Chances (der Hit!), So close yet so far, I am nothing like You


The Panic Broadcast
The Panic Broadcast
Preis: EUR 9,97

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerwartet Genial! Soilwork ist zurück, stärker als je zuvor., 3. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Panic Broadcast (Audio CD)
Man hat ja lang genug auf eine neue Scheibe der Schweden gewartet und nun ist sie draußen...
Was nach dem ersten durchhören sofort auffällt, sind die "verschwundenen" Keyboardparts. Sie sind definitiv noch vorhanden, doch eher im Hintergrund... eigentlich ist dies doch neben Speeds göttlicher Stimme und der guten Gitarrenarbeit DAS Merkmal Soilworks und nun fehlt es? Ich finde es nicht schlimm! Speed ist in bestform, seine Shouts gefallen mir auf diesem Album am besten und sein Klargesang ist abwechslungsreicher denn je. Musikalisch gibt es nichts zu bemängeln... einfach geniale Riffs, Solis und verdammt gutes Schlagzeugspiel.
Ich finde Soilwork knüpft mit diesem Album sehr wohl an die alten Zeiten an (NBC, APP) und denke, dass es wieder in die richtige Richtung geht, nachdem ich StaGD gut, aber nicht sonderlich herrausragend fand. Meiner Meinung nach dürfte dieses Werk jedem Soilwork-Fan gefallen, es ist wirklich alles vorhanden... Härte, Melodie und abwechslungsreicher Gesang.

Late for the Kill, Early for the Slaughter: Guter Opener, schön thrashig. 4/5
Two Lives Worth of Reckoning: HAMMER! Erstes Highlight auf dem Album. Strophen zum Headbangen und ein Refrain zum Träumen, echt ein Meisterstück 6/5!
The Thrill: Soilworktypisches Lied... gut, aber nicht besonders. 4/5
Deliverance is Mine: Laut Wichers ja die 1. Singleauskopplung... ich hätte TLWOR genommen aber macht ja nix, trotzdem sehr schönes Lied gefällt durchgehend! 5/5
Night comes Clean: Wieder ein tolles Lied. Der Refrain ist sehr schön gesungen. 5/5
King of the Treshold: Na das fetzt doch mal durch die Rübe! Soilwork beweisen, dass sie es noch richtig in Sachen Härte draufhaben! 4/5
Let this River Flow: Nächstes Highlight! Unglaubliches Lied zum träumen, wünderschöner Refrain...hat ein bisschen was melancholisches an sich 6/5
Epitome: Ja... irgendwie zündet das Lied nicht bei mir... definitiv kein Ausfall, aber leider nicht so gut wie der Rest. 3/5
The Akuma Afterglow: Und noch ein Highlight, hört ja gar nicht auf ;-) Ähnlich wie bei "Let this River Flow" einfach volle breitseite Melodie! 6/5
Enter Dog of Pavlol: Mein kleines persönliches Highlight... Sehr langes Intro und dann gewinnt der Song an fahrt und hat einen catchigen Refrain 5/5
*bonus* Sweet Demise: Na ja, na ja... fällt leider ab. Meiner Meinung nach nicht nötig gewesen als Bonussong. 3/5

Fazit: Neben NBC und APP das beste Soilwork Album. Kriegt eine klare Kaufempfehlung! Anspieltipps: Two Lives Worth of Reckoning und The Akuma Afterglow!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 5, 2010 11:12 AM CET


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