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duilf "duilf"

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Die helle Kammer: Bemerkungen zur Photographie (suhrkamp taschenbuch)
Die helle Kammer: Bemerkungen zur Photographie (suhrkamp taschenbuch)
von Roland Barthes
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,00

27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen roman, 22. Juli 2007
was meine vorredner schreiben ist grundsätzlich falsch.
die "helle kammer" ist barthes schönster roman und faktisch kein werk von wissenschaftlichem interesse (was die schmähliche mißachtung in kreisen etablierter "wissenschaftlichkeit" sehr gut bezeugt). auch wenn es zunächst den anschein haben mag, dass dieses buch ein methodisches konzept zur untersuchung des phänomens "fotografie" entwerfen möchte, macht barthes schnell klar, dass es ihm um etwas vollkommen anderes geht: dem recht auf subjektive, d.h. durch eine gesetzmäßige, allgemein-überprüfbare formel nicht einzufangende, erfahrung. diese erfahrung ist nicht die fotografie selbst (oder der wahrnehmungsakt), sondern das sprechen durch das zeichen hindurch; (er schreibt gleich zu beginn, dass wissenschaft vor allem eines schafft: normierung, überprüfbarkeit, marginalisierung, die vernichtung subjektiver erfahrung; aus diesem grund nutzt er die möglichkeiten der "erzählung", des "erzählers", des individuellen).

die "helle kammer" handelt vom tod barthes' mutter, von seinem vorhaben ihr eine dauerende gestalt zu geben und gerade dieses vorhaben gelingt in aller fasslichkeit. mit wissenschaft hat das alles nichts zu tun und das ist das schöne an diesem buch.


If I Should Fall to the Field
If I Should Fall to the Field
Preis: EUR 19,99

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen deprimierend, 21. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: If I Should Fall to the Field (Audio CD)
Über die Soloprojekte einzelner Mitglieder fantastischer Bands kann man meist geteilter Meinung sein, während sich über die Gesamtleistung ihrer Bands überhaupt nicht streiten läßt. So auch auch bei "If I Should Fall To The Field" von Steve von Till, Sänger und Gitarrist einer der eindruckvollsten Bands der letzten 10 Jahre, Neurosis. Sollte man ein Album erwarten, das nach Neurosis klingt, wird man schwer enttäuscht, geht man aber davon aus, dass Steve von Till etwas anderes zu Gehör bringen möchte, wird der Einstieg zugleich leichter.

Mit dieser Soloplatte schlägt er, wie zu erwarten, einen anderen Weg ein. Es sind ausschließlich ruhige, flächig reduzierte Songs vereint (womit von Tills Stimme ein Höchstmaß an Raum gegeben wird), die mal an Country, mal an Folk, im großen und ganzen aber an ein Gemisch aus "traditionell" amerikanischer Musik erinnern, die mit der tiefen Reibeisenstimme von Tills ein oftmals enorm deprimierendes Gesamtbild hinterlassen. Dabei erinnern mich einzelne Lieder wie "Hallowed Ground" an Mark Lenagans "Whisky For The Holy Ghost", während andere Songs wie "This River" oder "My Work Is Done" mit ihrer Banjo- und Schlagzeugbegleitung das, für mich, typische Bild der us-amerikanischen-(Wild West)-Singer-Songwriterzunft erfüllen.
All das ist von einer tendenziell verzweifelten Grundstimmung durchzogen, die einerseits durch von Tills Stimme kreiert wird, welche an manchen Stelle fast Litaneiartige Ausmaße annimmt und andereseits von der Instrumentierung erreicht wird. Melodien werden gebrochen und eine Fiedel zersägt mit ihren kreischenden Tönen die Lieder. Da verwundert es auch nicht, dass mit "Running Dry" ein Neil Young-Song auf der CD ihren Platz findet. Letztlich sprechen aber die Texte sowohl für sich, wie auch für das Album:
"My forge and hammer lie reclined.
My bellows too, have lost their wind.
My fire's extinct, my forge decayed.
And in the dust, my voice is laid.
My coal is spent, my iron gone.
My anvil's broken, my work is done."
Spielzeit: 46 Minuten


Trophy
Trophy
Preis: EUR 18,21

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Debut, 22. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Trophy (Audio CD)
"Trophy" zündet nicht augenblicklich. Sobald man aber die ersten 3 belanglosen Songs hinter sich gebracht hat, entpuppen sich "Made out of Babies" aus Brooklyn als eine erstaunlich impulsive und vor kreativen Kraftausbrüchen nur so strotzende Rock/Post/Punk-Combo, die sich - obwohl man es zunächst nicht glaubt - ziemlich gut in die Neurot Recordings-Gruppen einreihen läßt. Denn mit dem Fortschreiten des Albums läßt sich immer mehr Eigenständigkeit ausmachen. Plötzlich wandelt sich der durchschnittliche Sound, der augenscheinlich relativ wenig mit den Neurotschwergewichten zu tun hat zu einem absolut mitreißend Rockgemisch, dass mit extrem einprägsamen Riffing und spurweiser Härte arbeitet, dabei aber niemals das Gespühr für die große Melodie verliert. Da verwundert es nicht, dass einige Songs ("Ire Fire") nach den Blood Brothers klingen, während mit "Gut Shoveler" und "Sugar" fast schon kleine Hymnen entstehen die sich gewaltig ins Ohr schrauben. Hier und da klingen ein paar vertrackte Melodien nach The Locust (wobei diese Stellen lediglich aufblitzen), an anderer Stelle wird ein bewußt vielschichtiger Gitarrensound eingeschaltet, der sich beruhigenderweise nicht nach dem Standartbrei des doch relativ "aktuellen" Musikumfelds anhört. Dabei passt die schreiend/singende Sängerin ziemlich gut ins Bild, die ab und zu mit affektierten Ausbrüchen kokettiert, ohne aber auf die Nerven zu gehen.
Auch wenn ich mich wiederhole; der ganz große Faktor, der die Platte schließlich doch noch mehr als schmackhaft macht, ist das Spiel zwischen Melodieparts und einer alles aufwirbelnder Dynamik ("Lullaby 2"), die mich bei gleich gearteten Bands sonst eher weniger ergreift. Vom unglaublich abwechslungsreichen Drumming bis hin zu schwer groovenden Liedstrukturen ("Swarm") wird letztendlich so viel geboten, dass man sich stark wundert, warum ausgerechnet der Beginn von "Trophy" derart schwach ausfällt und überhaupt nicht zum durchweg positiven Bild der restlichen Platte passt. Mit einem furioseren Start (der möglich gewesen wäre), hätte ich 5 Sterne vergeben.
Gesamtspielzeit: 38 Minuten


Black 1
Black 1
Preis: EUR 19,45

10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung, 9. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Black 1 (Audio CD)
Die Veröffentlichung von "Black One" hat mich etwas überrascht, da ich nicht damit gerechnet hätte nach der, Anfang des Jahres erschienenen "Grimm Robe Demos", einen weiteren Release der Ausnahmeband in den Händen zu halten. So hat mich der Titel auch gleich an die beiden "White" Platten erinnert und man darf sicherlich gespannt sein, ob Anderson und O'Malley erneut beginnen einen dezenten Dronezyklus zu kreieren.
"Black One" beginnt für Sunn0))) Verhältnisse relativ ruhig, legt damit aber den düsteren Grundstein für die folgenden 6 Songs. Damit ist schon ein Charakteristikum der neuen Platte genannt, Anderson und O'Malley haben zum ersten Mal ein Album geschaffen, dass sich nicht nur aus 2-4 enorm langen Stücken zusammensetzt, sondern nun fast strukturiert daher kommt. Auch der Sound hat sich gewandelt, zwar eher sporadisch als vollständig, in jedem Fall aber angemessen. So erinnert der erste Song "Sin Nanna" eher an Lustmords "Heresy", als an die Droneausbrüche frühere Alben. Tiefes Bassgewaber wird mit einigen Samples versehen, die durch ihre klangliche Unbestimmbarkeit großen Interpretationsspielraum lassen. Irgendwo klatscht Metall, an anderer Stelle blitzen ein paar Verzerrertöne durch um schließlich von verzerrten Vocals zerrissen zu werden.
Das zweite Stück "It Took The Night To Believe" spielt sich sofort fest ins Gehör. Denn die typischen sunn-Gitarrenwände die jetzt einsetzen, werden von einer hoch und schnell gespielten Gitarre flankiert, die das schafft, was in "Flight Of The Behemoth" nicht wirklich funktionieren wollte: andere Klänge und sounds zu finden die sich perfekt in den brachialen Drone sunns einpassen. Die trancartige Gitarrenspur, die im Hintergrund mitspielt und nicht so offensichtlich und aufgesetzt wirkt wird einige der Samples der "Behemoth", passt sich perfekt in den Song ein und fügt der Klangwelt sunns einiges an Dichte hinzu.
Die nun folgenden Stücke orientieren sich wieder stark an älteren Platten. Das große Mittelstück mit 30 minütiger Spielzeit fräst sich durch die unendlich langsam vibrirenden Gitarrenspuren monoton durch die Minuten, fängt aber nie an zu langweilen. "Candle Goat" sei zu nennen, das erneut mit ungewohnten Melodiebögen beginnt um anschließend in den typischen sunn-Drone überzugehen. Während das vorletzte Stück "Cry For The Weeper" noch mal entfernt an die "Bass Aliens" der White-Saga erninnert und mit kurzem Seitenanschlag und pulsierenden Basstönen eine unheimliche Atmosphäre schafft, schließt "Black One" mit einem verstörenden "Báthory Erzsébet".
Die apokalyptische Grundtendenz Sunno)))s wird mit diesem Album erneut auf die Spitze getrieben und stellt einiges was sich in Death/Doom/Black-Kreisen bewegt widerstandslos in den Schatten.
70 Minuten Kollaps.


Hex
Hex
Preis: EUR 16,78

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 9 Jahre, 8. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Hex (Audio CD)
Nach 9 Jahren meldet sich Dylan Carlson, die Droneikone aus der vergangenen Grungeperiode, mit einem neuen Studioalbum zurück, das eine andere musikalische Richtung einschlägt, als die innovativen "earth 2" und "penta star" LPs der 90er Jahre.
Die ganz große Referenz dieses Albums stellt Jim Jarmuschs "Dead Man" und der dazugehörige Soundtrack Neal Youngs dar, der in jedem Song des Albums zitiert wird, ohne aber kopiert zu werden. Die Gitarrenwände der alten Alben, die sich komplett aus den ewig klingenden und schließlich ins Feedback umschlagenden Verzerrertönen speisten, sind verschwunden. An ihre Stelle tritt eine fragile Komposition aus Pedal Steel und Gitarre, die durch teilweise lange, klar schwingende Töne auf alte Zeiten referiert, den Droneaspekt aber völlig bei Seite läßt. Die lang anhaltenden Gitarrenanschläge verlieren sich mit Fortschreiten des Albums (bspw. in "Lens of Unrectified Night") ins Unendliche und schaffen so eine ganz eigentümlich Stimmung, die irgendwo zwischen sehnsuchtsvoller Traurigkeit und der Weite des mittleren Westens liegt. Das, von Carlsons Lebensgefährtin, gespielte Schlagzeug hält sich stetig im Hintergrund, ist aber trotz allem wuchtig abgemischt, so dass Bassdrum und Snare klar erkennbar und kraftvoll auftreten. Einzelne Stellen werden besonders durch klare Beckenschläge akzentuiert, ansonsten herrscht sehr langsames Ride- und Bassdrumspiel.
Die melancholische Atmosphäre, die ich mit dem stereotypen Bild des wilden Westens verbinde ( was nicht zuletzt daran liegt, dass Cover und Booklet des Albums diese (Schatten-)Welt mit Indianern, Aberglaube und Zerstörung direkt ansprechen ), wirkt oftmals düster, verzweifelt und mystisch, besitzt aber auch Stellen in denen sich fast hoffnungsvolle Melodien einschleichen ("An Inquest Concerning Teeth").
"Hex" ist die Weiterentwicklung eines begnadeten Musikers, der vor einem guten Jahrzehnt musikalische Extreme ausgelotet hat und nun die Musik dazu gebraucht extreme Stimmungen zu erzeugen. Sie passen sich wie selbstverständlich dem Land an, welches Dylan Carlson portraitiert. Die unglaubliche Weitläufigkeit der amerikanischen Natur spiegelt sich in diesem Album ebenso wieder, wie die Verlassenheit und Verzweiflung desjenigen, der ihr schutzlos ausgesetzt ist.
Gesamtspielzeit: 46 Minuten


Dommedagsnatt
Dommedagsnatt
Preis: EUR 16,12

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thorr, 8. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Dommedagsnatt (Audio CD)
Diese (einzige) LP der '95 gegründeten und mittlerweile wieder aufgelösten "Thorr's Hammer" vereint brachialsten Doom-Metal mit schleppend-groovenden Rhythmen und weiblichen Vocals, die das Außergewöhnlichste darstellen, was sich Genreübergreifend finden lässt. Runhild Grimmelsaeters norwegische Texte werden teils gesungen (wobei damit diese ganz speziefische skandinavische Atmosphäre entsteht), teils in einer so brutalen Weise gegrunzt, dass sie dem direkten Vergleich mit gleich gearteten Bands locker standhalten kann.
Greg Anderson ( Goatsnake, Sunn0))) ) und Stephen O'Malley ( Burning Witch, Khanate, Sunn0))) ) lassen während der 4 Songs die etwas länger als 30 Minuten spielen, bereits die musikalische Richtung erkennen, die sie ein paar Jahre später einschlagen sollten. Ab und zu sind ein paar (eher sporadische) Droneansätze erkennbar, das Schlagzeug schleppt sich konsequent und monoton durch die Lieder und die extrem verzerrten Gitarren sind in der Lage eine flächig düstere Atmosphäre zu erzeugen, die nur von späteren Khanate oder Sunn0))) getoppt wird. Dabei gewinnt "Dommednagsnatt" einen Großteil der musikalischen Gewalt aus der konsequenten Wiederholung bestimmter Songstrukturen, die sich ganz allmählich zu einem dichten Klangnetz verweben, welches kein Losreißen ermöglicht.
Auf der CD ist außerdem ein gut 30 minütiger Konzertmitschnitt enthalten, dessen Sound zwar relativ mies ist, der aber die Wucht und Größe dieser nicht mehr existierenden Band veranschaulicht.


Geisterfaust
Geisterfaust
Preis: EUR 13,60

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Depression durch Reduktion, 3. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Geisterfaust (Audio CD)
"Geisterfaust" stellt keinen Antipol zu unserem Heute dar, vielmehr ist dieses Album die musikalische Konsequenz einer Welt die keinen Ausweg und keine Antwort kennt und deren Unendlichkeit aller Möglichkeiten zum Chaos führt. Bohren & Der Club of Gore verstummen an dieser Stelle und unternehmen nicht den Versuch Unordnung mit Gewalt und Aggression zu übertünchen. Hier steht als finaler Schluß die Niedergeschlagenheit und dezente Ruhe.
Die Platte gibt sich noch reduzierter als ihr Vorgänger "Black Earth", ist mit 5 Titel die sich im Zeitspektrum von 7 - 20 Minuten aufhalten reichlich bemessen und schafft nichts weiter als Melancholie, ohne einen Ausweg nahezulegen.
Das Saxophon ist verschwunden (bis auf Lied 5), die charakteristischen Basslinien haben sich zugunsten einzelner Töne gewandelt, die sekundenlang klingen, bis fast alles verlischt, um dann mit der typischen Bass- und Basedrum Gewalt erneut einzuschlagen. Trotzdem ist das Album enorm ruhig, erinnert irgendwie an Regentage, das Piano meist dezent im Hintergrund (bis auf Lied 5), das Schlagzeug klopft sich meist leise, mit enormen Pausen, durch die einzelnen Stücke und oft bleibt nicht mehr, als das Sirren der Becken übrig.
Ein Klangerlebnis allemal, sehr düster, sehr deprimierend, dafür aber unglaublich atmosphärisch.


A Drug Problem That Never Existed
A Drug Problem That Never Existed
Preis: EUR 15,34

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen abwechslungsreiches Werk, 6. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: A Drug Problem That Never Existed (Audio CD)
das die clique um oliveri, homme, catching und wie sie alle heißen seit jahren klasse musik produzieren ist mittlerweile so selbstverständlich wie das amen in der kirche und egal ob man auf eine neue desert session, eine neues qotsa album, einen master of realtiy release oder eben auf eine mondo generator platte wartet, gewiss ist, dass es gut wird.
'a drug problem that never existed' ist nicht nur die zweite lp der truppe oliveri , bjork, catching und mcguire sondern auch das abwechslungsreichste rock'n'roll album, dass mir seit längerem untergekommen ist.
reine akustiksongs mischen sich mit verteufelt schnellem punk, der im nächsten moment wieder in luftigen rock'n'roll einlagen übergeht.
es dreht sich alles um die droge, den tod und den obligatorischen trip untermalt mit der typisch-verrauchten stimme oliveris, der es sich auch nicht nehmen läßt, ab und zu ordentlich ins mikro zu kreischen.
alles schnell, alles kurzweilig, alles eingängig und somit defintiv ein album, dass all denen gefällt, die fans der schnelleren und experimentierfreudigeren gangart sind.
des weiteren finden sich neben den genannten musikern auch größen wie josh homme, mark lanegan und pierre pressurer wieder, die einigen songs unterstützend einheizen und mit der veröffentlichung auf mike pattons ipecac recordings das gesamtbild abrunden.
daumen hoch.


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