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Rezensionen verfasst von
Jrgen Polednick
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GBA SP BLUE NP
GBA SP BLUE NP

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nun hat Nintendo endlich die Kundenwünsche erfüllt (?), 19. März 2003
Rezension bezieht sich auf: GBA SP BLUE NP (Videospiel)
Der Augenfeindliche GBA wird jetzt endlich durch eine Variante mit Hintergrundbeleuchtung ersetzt.
Endlich ist es also möglich den mobilen Einsatz zu wagen.
Mußte man früher auf günstige Lichtverhältnisse hoffen, um einigermaßen spielen zu können, und bei einigen Titeln half selbst das kaum etwas, so scheint Nintendo jetzt endlich seinen Bestseller aufzuwerten.
Allerdings auch hier mit einigen Wermutstropfen versehen.
Da wäre einmal die doch wieder eingeschränkte Möglichkeit des mobilen Einsatzes. Schließlich verzichtet Big N hier auf eine Wechselbatterie und setzt uns einen wiederaufladbaren aber fest installierten Block ins Gerät. Somit wäre nach durchschnittlich 10 Stunden Schicht mit daddeln.
Das reicht dicke mögen jetzt einige sagen, aber spielt mal auf einer längeren Reise....10 Stunden sind nicht viel.
Als nächstes kommen die für manche doch recht schwer zu erreichenden Schultertasten. Gerade bei einigen Manövern wird man hier Probleme mit dem Finden derselben haben.
Als letzten für mich negativen Punkt finde ich das aufklapp System. Sieht zwar nett aus, hat aber wieder das Problem, das man um vernünftig spielen zu können, das Gerät teils doch sehr nervig halten muß. Vor allen um Lichtreflexen auszuweichen wird man hier doch schnell ermüden.
Aber.....einfach mal ansehen und selber entscheiden.
Denn außer das es halt mobil ist....es gibt ja inzwischen für wenig Geld mehr die Homesysteme...


Die Ringe der Macht
Die Ringe der Macht
von Helmut W. Pesch
  Taschenbuch

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Buch, das eigentlich keiner braucht, 10. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Ringe der Macht (Taschenbuch)
Das Werk ist zumindest sehr zugänglich, sodaß man es ohne weiteres an einem Stück durchlesen kann.
Allerdings ist das auch schon das Beste was ich über dieses Buch schreiben kann.
Die auf dem Umschlag beschriebene Homage an Tolkien würde dessen Werk eher in den Schmutz ziehen.
Klar, die Autoren kennen ihr Vorbild. Allerdings ist das auch schon fast der Untergang dieses Buches. Denn sehr zum Leidwesen halten sie sich zum einen treu an die Grundfesten von Tolkien (eine Gruppe zieht los, um gegen alle Gefahren die Welt zu retten) versuchen aber auch gleichzeitig originelle Einfälle einzubauen. Leider ist das ganze dann doch soweit an den Haaren herbeigezogen, daß sich der Leser fragen muß: Wenn das Schicksal schon soviel vorbereitet hat, warum löst es den Fall nicht gleich selber?
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 9, 2016 7:19 AM CET


Fallout Radioactive
Fallout Radioactive

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tactischer Leckerbissen, 20. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Fallout Radioactive (Computerspiel)
Die Story spielt nach einem radioaktivem Krieg. Nur wenige haben überlebt und diese wenigen versuchen meist sich gegenseitig umzubringen.
Hört sich heftig an, wurde aber mit einem großen Schuß schwarzem Humor entschärft.
Wo wir von entschärft reden, leider sind alle Folgen zensiert.
Sogar gegenüber der europäischen Fassungen wurde nochmals die Schere angesetzt. Nur wer die original US Version spielt wird auch alle Missionen verstehen können (teilweise sind Personen weggelassen).
Die beiden Fallouts 1 + 2 sind klassische Rollenspiele, wobei das Hauptmerkmal der linearen Storyline folgt und dort durch taktische rundenbasierte Kämpfe glänzt.
Während der Handlung sieht man seine Figuren aus der bekannten leicht schrägen Lage handeln. Bei den Kämpfen wird sowohl im Außenbereich, aber auch in Häusern und sogar unterirdischen Bunkern gehandelt. Man kann zwar einige Gefährten finden diese aber im und bei der normalen Handlung nicht steuern.
Da sie eher dazu neigen einem selbst in den Rücken zu schießen, sollte man sie tunlichst an einer sicheren Stelle abstellen und alleine die Kämpfe bestehen.
Bei Fallout Tactics wurde das bekannte Prinzip aus den ersten beiden Folgen übernommen. Allerdings beschränkt es sich hier fast ausschließlich auf die Kämpfe und eine wirkliche Story wird kaum erzählt.
Die wichtigsten 3 Unterschiede sind aber:
1. man kann jetzt eine Party von bis zu 6 Kämpfern bilden und diese auch steuern.
2. es gibt sowohl das bekannte rundenbasierte spielen, als auch einen echtzeit Modus. Da in diesem aber seinen Kämpfern nur die gesagt werden kann, wie agressiv sie handeln sollen ist er eigentlich sinnlos. Die einfachen Kämpfe kann man so evtl. durchspielen, aber gegen schwerere Gegner hat man kaum eine Chance.
Sehr gut ist, daß man zwischen rundenbasiertem Handeln und Echtzeit jederzeit wechseln kann, dadurch werden längere Wartezeiten erheblich beschränkt.
3. der Mehrspieler-Modus. Da ich bisher diesen Modus nicht genutzt habe, kann ich jetzt nicht sagen, ob sich im Netz noch genügend Spieler finden lassen.
Alles im allem eine sehr zu empfehlende Sammlung, die einzig durch dir deutsche Zensur nicht die absolute Empfehlung bekommen kann.


Emelan, Im Tal der tausend Feuer
Emelan, Im Tal der tausend Feuer
von Tamora Pierce
  Gebundene Ausgabe

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen lesen lesen, 12. Februar 2003
Es wäre wirklich schade, wenn dieses Buch in der Masse verschwinden würde.
Gerde für alle alle die etwas wie ich es nennen würde, romantische Fantasy mögen ist es lesenswert.
Die Geschichte ist wie bei Tamora Pierce recht simpel gestrickt, die 4 Kinder besuchen mit ihren Lehrmeistern eine ferne Provinz des Landes Emelan. Dort stellen sie fest, daß sowohl diese immer wieder von Feuer bedroht wird und dort kaum mehr Lebensmittel bzw. Handelswaren zum Tauschen vorhanden sind.
Wichtig ist aber hier wie in allen Büchern wieder die Zusammenarbeit der Magie zwischen den Kindern.
Gerade die immer weitere Ausarbeitung der verschiedenen Charakter ist der Reiz dieser Serie.
Man muß zwar nicht die anderen Bücher der Reihe gelesen haben, aber es hilft doch ungemein, vor allem weil auch die beiden Vorgänger einfach ein super Lesestoff sind.
Einmal angefangen wird man kaum aufhören, bis die letzte Seite erreicht ist.


Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
Der Herr der Ringe: Die zwei Türme

5.0 von 5 Sternen So sollten Versoftungen von Filmen ausfallen, 4. Januar 2003
Was in den kleinen Gameboy reinpasst, zeigt dieses Modul.
Sogar Szenen aus dem Film wurden eingerendert.
Jedes Hack'n'Slay Spiel dieser Art wird natürlich mit Diabolo verglichen. Spielen kann man 4 verschiedene Personen, wobei sogar im Falle von Eowyn, der weiblichen Akteurin, ein neues Anfangsgebiet und Aufgaben dabei sind.
Spielziel ist es, jeweils das Levelende zu erreichen, dabei müssen z.B. Schalter in der einen Ecke des Dungeons gedrückt werden, um in der anderen Ecke eine Tür zu öffnen.
Für jeden erledigten Gegener bekommt man Erfahrungspunkte. Hat man genug zusammen, steigt man einen Level auf. Hier kommt eines der wirklich starken Seiten des Games: der Spieler kann bestimmen, welche Fähigkeiten gesteigert werden sollen. Möchte man lieber einen superstarken Helden haben, der sogar mit 2 Schwertern gleichzeitig kämpfen kann......kein Problem.
Nur wird dieser Held dann warscheinlich kaum einen Schild vernünftig halten können. Oder kann kaum einen Zauber ausführen.
Die Möglichkeiten sollten genau überlegt werden, da man schnell einen falschen Weg einschlagen kann.
Das 2. sehr an Diabolo erinnernde Detail ist die Sammelleidenschaft. Fast jede Minute findet man neue Gegenstände.
Leider kann jede Figur nur 8 Sachen in ihrem Rucksack transportieren, zusätzlich zu den am Körper getragenen Rüstungen und Waffen.
Überzählige Sachen läßt man entweder fallen, oder verkauft sie an den ab und an vorkommenden Schrines, bzw. Schmieden.
Hier kann man dann auch seine erhaltenen Edelsteine (das Geld im Spiel) gegen recht nützliche Sachen eintauschen.
Wie wäre es z.B. mit einem zusätzlichem Skillpunkt? oder möchte man seine Waffe einen oder mehrere Punkte mehr Schadensbonus geben? Alles nur eine Frage des Preises.
Das Game ist fordernd, sollte man nur einfach vorwärtsrennen ohne auf seine Gesundheit zu achten, wird man kaum weit kommen.
Dieses und halt die Möglichkeit der verschiedenen Wege (Magie, Bogenkämpfer, Schwerter) reizen immer wieder zu einer neuen Runde.
Sehr gut auch, daß man jederzeit das Geschehen pausieren kann und auch jederzeit abspeichern kann (4 Speicherplätze, also kann man jeden Charakter in Ruhe ausprobieren).
Grafik ist sehr gut, Steuerung ohne Probleme, Sound entsprechend etwas dünn ausgefallen ist aber auch stimmig.
Einziger Schwachpunkt liegt hier halt beim Gameboy Advance selber. Da Nintendo erst Mitte/Ende diesen Jahres wohl endlich einen Gameboy mit Hintergrund Beleuchtung rausbringt, ist spielen unterwegs wegen der meist ungünstigen Lichtverhältnisse nicht zu empfehlen.
Eltern sollten auch darauf achten, daß die Kinder wirklich nur 1 Stunde am Stück spielen. Ansonsten sind Kopf- und Augenschmerzen garantiert.
Insgesamt ein Action Adventure das man sich nicht entgehen lassen sollte.


Harry Potter und die Kammer des Schreckens
Harry Potter und die Kammer des Schreckens
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 30,86

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht nur für Fans einen Blick wert, 30. Dezember 2002
Das Game hält sich in groben Zügen an die bekannte Buchvorlage.
Grafik: sehr hübsch gezeichnet, man erkennt die Charakter sofort wieder.
Sound: ist in Ordnung
Spielbarkeit: hier hätte doch erheblich mehr Feinabstimmung gemacht werden müssen. Die Kameraposition führt des öfteren dazu, Energie bzw. ganze Leben zu verlieren. Die Gegner sind teilweise so flink, dass man seine mühsam aufgesammelten Bohnen eigentlich gleich vergessen kann.
Trotzdem ist gerade dieser hohe Schwierigkeitsgrad (relativ hoch) die Motivation, schließlich möchte man doch seinem 'Haus' alle möglichen Punkte zukommen lassen.
Wertung: Nichts überragendes, gibt garantiert bessere Spiele, trotzdem hat es einen gewissen Charme und ein Probespiel kann evtl. süchtig machen.


Harry Potter und die Kammer des Schreckens
Harry Potter und die Kammer des Schreckens
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 27,99

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Kinder und Anfänger geeignet (PC-Version), 13. Dezember 2002
Das Game hält sich nicht gerade treu am Buch oder an der Filmvorlage, folgt aber dem roten Faden. Das ist auch eines der großen Mankos, da alle Ereignisse vorgegeben werden und man selber im Grunde nichts verändern kann.
Nett ist es zwar eine Hauspunktewertung einzuführen, aber selbst wenn man 0 Punkte für sein Haus geholt hat, erhält man am Ende doch den Hauspokal.
Vielen ist beim 1. Teil noch das umständliche Nachzeichnen der Magiezeichen in Erinnerung...das wurde hier durch einfaches Drücken der Pfeiltasten kinderleicht gemacht. Magie wird im Game anschließend genau passend zur Situation vom Programm ausgesucht.
Beim Springen ist selbst für Grobmotoriker eigentlich kaum ein Fehler zu machen, da hier die Abfrage sehr großzügig ist.
Die Gegner beschränken sich auf wenige, immer wiederkehrende Störenfriede, die bis auf die feuerspuckenden Krabben ebenfalls keine Probleme darstellen.
Nett ist auch die Idee den Duellierclub zu verwirklichen.
Hier kann man seine fehlenden Bohnen ohne jede Probleme verzigfachen, da wirklich alle Gegner durch den Standardspruch und minimale Bewegung nach besiegt werden können.
An Geheimnissen ist eigentlich nur das Auffinden der Karten zu nennen, aber das ist nur für diejenigen interessant, die wirklich alles haben wollen, Spielentscheidend ist es nicht.
Grafik: schon recht in die Jahre gekommen und teilweise recht langsam.
Zur Spielwertung: da ich garantiert kein Jump 'n Run Experte bin und mir beim Durchspielen Zeit gelassen habe, kann ich nur sagen, daß die ca. 6 Stunden Spielzeit die ich für das 1. mal durchspielen gebraucht habe (habe dabei fast alle Karten gefunden)für ein Vollpreisspiel einfach zuwenig bieten.
Der Endkampf ist ein absoluter Witz, wenn man ca. 5-6 Heiltränke dabei hat braucht man eigentlich um den Sieg nicht zu zittern.
Empfehlen würde ich jedem, das Game wenn möglich auszuleihen (ein Wochenende und man ist garantiert durch).
Das gesparte Geld sollte man dann lieber in ein Paar Kinokarten investieren, bzw. falls man die Hardware besitzt lieber einen der Konsolentitel kaufen (PS2/XBox/Cube).


Feet of Flames - Michael Flatley (inkl. Making Of) [VHS]
Feet of Flames - Michael Flatley (inkl. Making Of) [VHS]
VHS

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trotz allem ein Muß, 13. Juli 2002
Flatley ist unumstritten ein Genie, allerdings muß man bei Flames wirklich davon ausgehen, daß er halt mit einer eigenen
statt der BBC Version von Lord of the Dance losgehen wollte.
Ob das geglückt ist, muß jeder schlußendlich für sich selber
rausfinden, zum entspannen ist Flames aber ganz sicher empfehlenswert.
Wirkliche Kritikpunkte sind einmal die nicht optimale Kameraführung aber vor allem das die Geräuschkulisse des Publikums einfach zulaut ist......hier geht sehr viel Magic verloren (schön wenn man begeistert ist, das hier hört sich aber stellenweise an wie in einer US-TV-Show in der die Lacher halt auch vom Band kommen)
naja, halt nur 2nd place behind Lord of the Dance.......


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