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Rezensionen verfasst von
J. Hahn "...."
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Harry Potter and the Deathly Hallows (Harry Potter 7)
Harry Potter and the Deathly Hallows (Harry Potter 7)
von Joanne K. Rowling
  Gebundene Ausgabe

13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Gegensatz zu anderen Büchern immer noch sehr gut...aber sonst..., 24. Juli 2007
Ich war irgendwie enttäuscht von dem neuen Buch, was aber wahrscheinlich an meinen hohen Erwartungen lag.
Mich stören nicht die vielen Toten oder die düstere Stimmung und die von manchen beschriebenen Längen in der Handlung habe ich auch nicht als solche wahrgenommen.
Nur hatte ich auch das Gefühl, eher eine gut gemachte Fan Fiction zu lesen als ein Buch von Rowling. Das lag vor allem an manchen Einfällen, die ich einfach schwachsinnig und kindisch fand (z.B. die Flucht aus Gringotts auf dem Rücken eines Drachens oder die Spionageaktion im Ministerium). Diese Stellen kamen total übertrieben und überflüssig rüber.
Ausserdem denke ich, Rowling hätte sich lieber auf alte Handlungsstränge und Personen konzentrieren sollen als noch so viele neue Dinge einzubauen.
Das Geheimnis um R.A.B. wird sehr undramatisch gelöst und die Entwicklungen mancher Figuren sind einfach nur unglaubwürdig (Z.B. Kreacher).
Zudem finde ich einige Erklärungen für Probleme und Situationen (in die sich Rowling ja selbst "reingeschrieben" hat), ziemlich schwach (Harry, ron und Hermine können auf einmal komplizierte Zauber; der Ausflug mal ganz zwischendurch in die Kammer des Schreckens.....).
Trotz all dieser Sachen ist es natürlich immer noch ein gutes Buch, ich finde es auch nicht am schlechtesten von den Harry Potter-Büchern, aber es hat eindeutig Schwächen, die die anderen Bände nicht hatten....schade, wo es doch der letzte Band ist...


The Road to Paradiso
The Road to Paradiso

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mmh.. okay, aber nicht überragend, 25. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: The Road to Paradiso (Audio CD)
Das Photosoundbook von Epica ist an und für sich eine nette Idee. Das Buch selbst ist ganz gut gelungen, auf den 96 Seiten sind viele nette Bilder, aber trotzdem nicht zu wenig Text.

Die Enttäuschung ist allerdings die CD. Die Interviews sind immer nur ca. 1 min. lang, wirklich viel erfährt man so nicht. Die Live-Trakcs sind alle okay, allerdings ist die Trackauswahl bis auf Mother of Light nicht berrauschend. Die Demotracks sind rein instrumental und sind folglich ziemlich öde, höchstens zum selber mitsingen geeignet. Auch die neuen Tracks sind enttäuschend: Beide wurden für das Album The Score geschrieben, sie klingen also nicht typisch nach Epica. Purushyata ist ein langweiliges Instrumental-Lied und The Fallacy ist ein absolutes Klischée Pop-Stück, das man nur ertragen kann, wenn man es als Witz ansieht.

Allerdings ist festzuhalten, dass man die CD ncht als wirkliches ALbum betrachten darf, sondern als BeleitCD zum Buch.

Insofern 3 Sterne


Remagine
Remagine

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen deutlich poppiger, aber trotzderm gut, 15. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Remagine (Audio CD)
Endlich wieder ein neues AF-Album... und das überzeugt beim ersten mal hören nicht sonderlich... doch nach ein paar mal mehr, kommt man langsam in die lieder rein, und es zeigt sich, dass auch diese album wieder insgesamt gelungen ist.
Das Album fängt mit einem kleinen, aber feinen Intro an, dass immerhin deutlich spannender ist, als das auf invisible circles.
Das erste richtige Lied "Come" ist ein typischer AF-Song und überzeugt mit guten Chorparts und is auch sonst eines der Highlights des Albums. Track 3 "Boundaries are oben" ist hingegen relativ belanglos und etwas langweilig. Mit track 4 "Living Shields" folgt nun allerdings der beste und härteste Song des Albums. Genialer Chor und gute Grunts, die hier relativ häufig benutzt wurden... Absoluter Anspieltipp!!! Danach folgt die 1. Single "Being Everyone". Bis auf den sehr eingängigen Refrain ist auch diese nicht gerade spannend. Dafür ist Song 6 "Attendance" wieder deutlich besser. Der Rythmus wirkt irgendwie schleppend, aber gerade das macht den Song irgendwie spannend. Lied 7 "Free of doubt" ist wieder etwas schlechter, aber auch gut hörbar. Song 8 (Only Everything) ist wieder ein Highlight des Albums, was besonders an dem sehr langen Chorpart liegt. Mit lied9 (strong) folgt die obligatorische ballade - langweilig wie fast alle AF-Balladen! Lied 10 ("Face your demons") ist okay, jedoch klingt Floor hier manchmal wie christina aguilera oder kelly clarkson, was eindeutig KEIN Kompliment ist. Track 11 (no contol) ist der erste Song von AF wo floor nicht singt, hier bestreiten sander und bas alles. der track ist okay, aber nicht überragend. Track 12 ist dafür wieder klasse, er wirkt irgendwie orientalisch angehaucht, besonders die teile sind gut, wo floor zusammen mit bas und sanders singt.
Insgesamt ist das Album deutlich eingängiger und poppiger geworden und hängt so etwas hinter den alten albem hinterher. Auch das Songwriting ist nicht unbedingt soöo überzeugend, aber das stört einem beim hören ja nicht wirklich. Insgesamt sind viele Tracks aber immer noch klasse und so ist das Album für jeden Fan von MelodicMetal, der Metal mit einer wirklich gut singenden Frontfrau (meiner Meinung nach besser als tarja) sucht, absolut geeignet.
Anspieltipps: Come, Living Shields, Attendance, Only Everything, Forever


Being Everyone
Being Everyone
Wird angeboten von skyvo-direct
Preis: EUR 9,33

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen okay, aber nichts im Vergleich zum Rest des Albums, 8. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Being Everyone (Audio CD)
After Forever beweisen mal wieder bei ihrer Single-Wahl, dass sie es konstant vermeiden die besten Singles ihrer ALben auszukoppeln. Wie bei den meisten MetalBands wird auch hier die poppigste Nummer des Albums gewählt, die zwar insgesamt ganz nett anzuhören ist, aber nicht absolut überzeugt. Positiv an dem Song ist der Refrain, der einem direkt ins Ohr geht, nicht so toll ist allerding eine langsame Stelle in der Mitte des Songs die einem nach einigen Mal Hören ziemlich auf die Nerven geht, da Floor hier nur dramatisch irgendwelche Sätze à la "I love, I hate, I kill, I die" von sich lässt, was nicht überzeugen kann.
Insgesamt eine annehmbare Single (schleche kann es von AF ja praktisch gar nicht geben) aber eben auch keine Höhepunkt der Bandgeschichte.


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