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Orange Times

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Magellan Outdoor Navigations Gerät Explorist 310
Magellan Outdoor Navigations Gerät Explorist 310

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Explorist ein absolut empfehlenswert..., 5. Dezember 2011
Vorweg möchte ich darüber informieren, dass ich mit einem Garmin Geko 201 meine ersten Geocachingerfahrungen gesammelt habe. Später war es der Garmin Etrex Venture HC. Ich hatte auch Berührung mit der ersten Etrex-Generation. Außerdem verschiedene Geocachingprogramme für Symbian und Android.
Den Garmin Etrex 20 hatte ich ein paar Tage vorher getestet und nach einem Tag wieder zurück geschickt. Empfehlen kann ich diesen absolut nicht.

Beim Explorist 310 darf man nie den Fehler machen und ihn mit dem Oregon vergleichen!!! Mit Dakota und Etrex aber schon...

Es ist mein erstes Magellan-GPS und ich bin sehr positiv überrascht.

Beim 310er Exploristen habe ich das bekommen, was ich beim Etrex 20 schmerzlich vermisst habe:
- eine übersichtliche und leicht verständliche Menüstruktur
- kurze Einarbeitungszeit um eine Verständnis für den Funktionsumfang zu bekommen
- eine nutzbare Karte, denn beim Explorist sind auch kleine Straße und Wege eingezeichnet
- eine klare und deutliche grafische Darstellung
- eine QWERTZ-Tastatur (über den Joystick bedienbar)
- Darstellung von Bildern (Spoiler)
- er liegt gut in der Hand
- mehr Platz für Geocaches... 10.000 + zusätzliche unbegrenzte Wegpunkte (Speicherplatz beachten...)
In der Großstadt habe ich gern alle dabei, denn wenn ich herumfahre kann ich schneller mal das GPS anwerfen und brauch nicht immer das Handy als Notfalllösung.
Beispielsweise sind die 2000 Wegpunkte beim Garmin Etrex schnell aufgebraucht, wenn jeder Geocache noch seinen Parkplatzwegpunkt mitbringt und die Multis ihre Wegpunkte für die "Question to Answer".

Der Joystick für die Steuerung ist nicht zu bemängeln. Wer mit dem Etrex groß geworden ist, der wird auch hier keine Probleme haben. Wer sich daran stört, der sollte sich ein Magellan mit Touchscreen anschaffen.

Da die Karte vollkommen ausreicht wird eine Installation der Openstreet-Map-Karten überflüssig. Aus diesem Grund würde es wahrscheinlich genügen, wenn man eine abgespecktere Version, den Explorist GC, kauft.

Gewöhnen muss man sich an den Kompass. Hier zeigt nur die äußere Nadel zum Geocache-Versteck. Das mag für ehemalige Garmin-User anfangs verwirrend sein.

Die Peilung / Wegpunktprojektion ist im Meterbereich möglich.

Bei dicken Wolken und teils unter Bäumen hatte ich einen Genauigkeit von 4 bis 5 Metern (da ist der Etrex nicht besser).

Die Magellan-Software Vantage Point kann sich bei Geocaching.com einloggen und die Pocket-Queries abholen. Ich hatte gestern 5 Pocket-Queries mit insgesamt 3000 Geocaches + 1500 Wegpunkten erstellt. Diese waren schnell aus dem Netz gelanden und durch 2-3 Klicks mit dem Magellan synchronisiert.

Chirpen funktioniert mit diesem Gerät leider nicht, aber damit kann ich (noch) leben.
Das die Magellans keinen Wherigo-Player besitzen finde ich schade. Allerdings gibt es auch nicht viele Wherigos und somit reicht da auch mein Android-Smartphone mit GPS.


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