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Rezensionen verfasst von
meph (Deutschland)

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4.0 von 5 Sternen hochwertig verarbeitet bis auf den Knipser, 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
alle Utensilien waren scharf, das Lederetui ist hochwertig verarbeitet. Einzig der Knipser ist meines Erachtens nicht so handlich, weil das Metallstückchen, mit dem man die Hebelwirkung erzielt, nur mit einer Mini-Schraube am Knipser befestigt ist. Dadurch dreht sie sich immer weg. Wir haben noch einen Knipser zum Umklappen, was stabiler ist. Ansonsten top!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 17, 2014 7:19 AM MEST


Klebstoff: Roman
Klebstoff: Roman
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen geistreich, durchdacht, ernüchternd, treffend, 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Klebstoff: Roman (Kindle Edition)
Ich möchte mich den Rezensionen meiner Vorgänger anschließen, vor allem denen von
GraphZahl und Thomas Hoppe - beide haben alles geschrieben, was an diesem Roman so bemerkenswert ist!


Pfeilring Ceramik-Nagelfeile, 21cm, schwarz, 1er Pack (1 x 30 g)
Pfeilring Ceramik-Nagelfeile, 21cm, schwarz, 1er Pack (1 x 30 g)
Preis: EUR 9,10

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen erst ungewohnt, dann überraschend gut, 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin keine Nagel-Expertin und feile meine Nägel auch nicht gern, sondern weil ich es muss (sonst bleibt man ja überall hängen), geschweige denn gut. Meine alte (stinknormal geformte) Metallfeile hatte schon fast keinen Effekt mehr, deshalb hab ich mich im Netz etwas schlau gemacht und entlang der Rezensionen zu dieser gegriffen. Gewöhnungsbedürftig war der dicke Seitenrand; ich habe etwas Zeit gebraucht, um mich daran zu gewöhnen. An diesem dicken Rand gibt es beidseitig auch eine Rille, die ich anfangs auch benutzt habe,weil der Nagel sozusagen "in der Führung bleibt" und ich so leichter Eine Routine beim Feilen entwickeln konnte (man greift diese Feile doch etwas anders als die stink-normalen). Mittlerweile mache ich das nicht mehr. Beim ersten Feilen fand ich die grobe Seite auch etwas zu grob und holprig, denke aber, das soll so sein. Überraschend gut finde ich, dass ich jetzt viel weniger Zeit zum Feilen benötige. Da ich es eh nicht so gerne mache ein echter Gewinn! Allerdings bin ich mittlerweile dazu übergegangen, dreimal zu feilen, zuerst mit der groben Seite, dann mit der Feinen Seite der hier angebotenen Feile, zuletzt mit der feinen Seite einer neuen Metallfeile. Ich finde, das Ergebnis ist einfach sauberer und feiner.


Das Feuer der Zeit: Für kurze Zeit kostenlos
Das Feuer der Zeit: Für kurze Zeit kostenlos

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unvollendet, flach, langweilig, 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
sorry, mehr fällt mir dazu nicht ein. Aber es ist eine Kurzgeschichte. Selbst wenn man sie genauso schlecht findet wie ich, hat man nicht das Gefühl Zeit verschwendet zu haben, weil sie eben so kurz war. Allerdings habe ich mir den namen der Autorin gemerkt. Ein längeres Werk von ihr werde ich mir nicht antun.


Nacht des Ketzers: Ein Roman um Giordano Bruno
Nacht des Ketzers: Ein Roman um Giordano Bruno
Preis: EUR 5,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inwieweit der Autor das leben Giordano Brunos authentisch nacherzählt hat, wage ich nicht zu beurteilen, ebenso wenig wie die Nebengeschichten einzelner Nebenfiguren. Nach allem was ich aus dieser Zeit weiß, hat mich die Darstellung der unterschiedlichen, religiösen Lebensweisen beeindruckt. Egal welche religiöse Ausrichtung und unabhängig von der philosophischen Tiefe der religiösen Theorien: im täglichen Leben wurden die Lehren verdreht, benutzt, angepasst. Es nicht nur unterschiedliche Lehren gestreift, sondern auch Lebenszusammenhänge, die Universität in Paris, das Leben in einem italienischen Dorf, in einem schweizer Dorf etc. Sehr interessant, glaubwürdig und - wichtig für einen historischen Roman - schön anschaulich und plastisch beschrieben. Der Schreibstil wirkst passend dazu.
Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der einen unaufdringlichen Eindruck von dieser historischen Zeit gewinnen will und nicht immer nur allein über den katholischen Teil der Welt oder gar die Inquisition lesen möchte.


Hexen: Vier historische Romane
Hexen: Vier historische Romane
Preis: EUR 3,44

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nett, 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
zu meinem Hintergrund: ich lese alles mögliche: Sachbucher, Theaterstücke, Kurzgeschichten, Gedichtbände, Essays, Fantasy, Science Fiction oder eben historische Romane - gerade bei Trivialliteratur lege ich keinen großen Wert auf einen raffinierten Schreibstil, es soll eine nette Geschichte sein, flüssig lesbar, bei historischen Romanen sollte es halbwegs authentisch oder wenigstens glaubwürdig sein. Ich lege auch keinen großen Wert auf enen mittelalterlichen Schreibstil, weil ich nicht denke, dass sowas wirklich authentisch überhaupt möglich ist. zu den drei Romanen: Frau Hedrun hat nette Geschichten gebastelt. Was daran historisch verbrieft ist, möchte ich nicht beurteilen und ich wage zu bezweifeln, dass es mehr ist als der Rübeneintopf, der von einer Familie mit den Fingern aus einer einzigen Holzschüssel gegessen wird, die in der Mitte des Tisches steht. Dafür hat sie einen Hang zur Esoterik, genauer der Naturreligion der Hexen. Wie gesagt, die Geschichten sind nett. Was ich nicht leiden konnte, war der teils angestrengte Versuch, im Schreibstil eben jene, vorher erwähnte Authentizität zu bemühen, das de facto nur bei den Monaten (oder Monden wie sie es erklärt) wirklich möglich ist (Lenzing, Hartung etc.) und dann plötzlich umschwingt auf Begriffe, die sogar in der heutigen Zeit als modern gelten (Bsp: Und, so dachte sie sich, ein kleiner Flirt könne ja nicht schaden.) Damit hat die Autorin leider verwirkt, dass ich sie ernst nehmen kann und es tut mir fast leid um die tatsächlichen Fakten, die sich in ihren Romanen verstecken mögen. Außerdem hat sie nicht wirklich ein Gefühl für den Spannungsbogen einer Geschichte. Teilweise plätschert es einfach nur so dahin. Und im letzten Roman, der Keltengeschichte zur Zeit der Merowinger (ca. 6.Jhd n.C.) , bastelt sie eine Rahmenhandlung (ca. 16. Jhd n.C., ein Dorf, ein Hexenprozess steht an), die nicht nur spärlich erläutert wird, für die Geschichte nur unnütze Fragen aufwirft und vor allen Dingen am Ende des Buches nur stiefmütterlich aufgegriffen und geschlossen wird. Da fragt man sich, warum das nun überhaupt nötig war. Wie vorher geschrieben, die Geschichten waren nett, aber irgendwie beschlich mich bei Lesen der Gedanke, die Autorin hätte wohl ein 3-monatiges Schreibseminar absolviert und noch nicht mal zu Ende geführt.
2 Sterne, weil die Geschichten nett und kurzweilig sind und dafür der Preis von knapp 3,-€ stimmt. Wer Authentizität, einen halbwegs schwungvollen Spannungsbogen oder einen durchgehend leidlichen Schreibstil sucht, sollte evtl. mehr investieren oder weiter suchen.


Pezziball Gymnastikball MAXAFE (anti-burst) 65 cm GRAU
Pezziball Gymnastikball MAXAFE (anti-burst) 65 cm GRAU
Wird angeboten von FITNESSONLINE
Preis: EUR 22,75

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen robust und brauchbar, 31. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Pezziball Gymnastikball MAXAFE (Ausrüstung)
Ich habe mich aufgrund meiner Rückenschmerzen und Wirbelsäulenprobleme nach einer Möglichkeit umgesehen, wie ich praktisch nebenbei, in meinem Fall am Schreibtisch sitzend, etwas für den Aufbau meiner Muskulatur tun könnte. Dabei bin ich auf den Gymnastikball gestoßen und nach einiger Recherche im Internet bei den Pezziprodukten gelandet. Meine damalige Physiotherapeutin meinte, dass man bei Gymnastikbällen, die vor allem zum Sitzen verwendet werden, auf jeden Fall auf eine gute Verarbeitung und eine dicke Plastikschicht (anti-burst) achten soll. Tatsächlich fand ich diesen Rat auch insofern einleuchtend, weil ich keinen Teppich, sondern einen eher älteren Dielenboden in meinem Arbeitszimmer habe. Dieser weist leider nicht wenige Unebenheiten auf, auch wenn ich noch keine Splitter im Fuß hatte. Schlussendlich habe ich mich für den MAXAFE entschieden, auch weil dies der einzige der Reihe ist, der repariert werden kann, falls doch ein Riss durch meinen Dielenboden reinkommt. Eine andere Überlegung zielte auf die Größe: Ein Ball für Gymnastikübungen muss - wie ich in verschiednster Fachliteratur gelesen habe - nicht unbedingt so groß sein, wie es die gängigen Größentabellen sagen. Darin heißt es, ein Ball-Durchmesser von 65cm sei geeignet für Menschen, die zwischen 155 und 175cm groß sind, und für Bälle, die v.a. zum Sitzen vor dem Schreibtisch verwendet werden, stimmt das auch. Ich denke, dass man beim Kauf eines Balls für Gymnastikübungen und v.a. wenn man gezielt bestimmte Muskeln bzw. Rückenpartien trainieren möchte, nochmals einen Physiotherapeuten fragen sollte.
Als der Pezziball ankam (übrigens sehr schnell und unkompliziert) ist mir beim Aufpacken auch der vanilleähnliche Geruch entgegen geschlagen, aber ich bin nicht sehr geruchsempfindlich und bereits 20Min. später habe ich davon nichts mehr wahrgenommen.
Ich hatte zwar anhand anderer Kundenrezensionen bereits überlegt, mir eine extra Pumpe für den Ball zu kaufen, fand diese Investition dann aber doch überflüssig. Laut Herstellerbeschreibung soll der Ball zunächst auf 80% aufgepumpt werden, dann lasse man ihn 24 Stunden ruhen und pumpe ihn danach komplett auf. Ich habe den Ball tatsächlich mit meiner Fahrradpumpe und dem mitgelieferten Adapter mit Luft befüllt. Das hat am ersten Tag tatsächlich 1 Std gedauert, bis ich bei gefühlt 80% der Luftbefüllung angelangt war. Von einer genauen Erkennbarkeit dieser 80% habe ich am Ball nichts erkannt und mich nach meinem Gefühl gerichtet. Am nächsten Tag saß ich mit meiner Pumpe nochmal 1 Std. da, bis das richtige Volumen erreicht war. Das Fazit hierzu hinsichtlich der Funktionsfähigkeit des Adapters und der basalen Machbarkeit: sehr gut, ich habe nichts zu beanstanden. Allerdings sollten sich alle, die sich diese Zeit und auch die Muskelanstrengung, den Schweiß und den Muskelkater im Bizeps sparen möchten, über andere Möglichkeiten der Luftbefüllung Gedanken machen.
Dass beim Einstöpseln des Verschlusses Luft entweichen kann, weil kein entsprechendes Ventil in den ball eingebaut wurde, wurde in anderen Kundenrezensionen bereits erwähnt. Ich war darauf vorbereitet, und es hat mich auch nicht gestört.
Die Plastikhülle des Balls erscheint mir ausreichend dick, so dass ich mir über kleine Splitter aus meinem Dielenboden definitiv umsonst Gedanken gemacht habe.
Die Broschüre fand ich nett, auch verständlich, aber etwas irritierend zu lesen, da alle möglichen Sprachen mehr oder weniger durcheinander gemixt werden. Man stelle sich vor, die Beschreibung eines DVD-Players wätre nicht in einzelne Sprachkapitel gegliedert, sondern bei jedem Bild (z.B. der Anschlüsse) würde nacheinander 4x die gleiche Beschreibung in je einer anderen Sprache verfasst. Man ist mehr mit Suchen als mit Lesen beschäftigt. Entsprechend würde ich auch weniger von einer Broschüre sprechen, denn alle Infos (Produktbeschreibung und Gymnastikübungen) passen eigentlich auf die Vorder- und Rückseite einer DinA4-Seite. Die Übungen selbst, die in der "Broschüre" beschrieben werden, sind eher bekannt, also auf keinen Fall überraschend oder erfrischend neu, vielmehr zählen sie wohl zu den gängigen Standartübungen der Physiotherapeuten, dennoch finde ich es nett und auch hilfreich, wenn man alles nochmal schwarz auf weiß hat.
Ich bin von meiner Kaufentscheidung hinsichtlich aller Überlegungen komplett überzeugt. Bei meinem nächsten Besuch der Physiotherapeutin werde ich nach Übungen speziell mit den Ball fragen.


Nostalgie: Antiquariat deiner Träume
Nostalgie: Antiquariat deiner Träume

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig-monotones spiel im pro-amerikanischen country flair, 30. November 2011
Um vorab meinen Beurteilungshintergrund zu erläutern, ich habe bis vor Kurzem keine PC- (oder sonstigen PS-/Nintendo etc.) Spiele gespielt, maximal Backgammon auf dem PC. Auf Wimmelbildspiele wurde ich durch die Suche nach einem Suchspiel für Handys aufmerksam. Ich bin entsprechend auch nicht so sehr begeisterungsfähig und spiele Spiele nicht in einem Rutsch durch, sondern lieber immer mal wieder. Lange, aufwendige Suchspiele, so dachte ich zumindest, sind für mich eher untauglich, da ich mir nicht alle möglichen Plot-Details zwischen 2 Spielphasen mit möglicherweise einer Woche Pause merken müssen wollte. Meine Kaufentscheidung für Nostalgie basierte also vor allem darauf, dass ich kein aufwendiges oder schwieriges Spiel wollte, sondern eines, dessen Wimmelbildepisoden ich sozusagen immer mal wieder zwischen durch spielen kann. Die Idee mit dem Hündchen klang ganz nett und es gab in den Kommentaren keine für mich nennenswerten Hinweise auf bspw. Übersetzungsfehler bei den Suchbegriffen in den Wimmelbildszenen. Die Geschichte klang einfach, aber ok, der Preis wirkte auf mich entsprechend angemessen.
Mittlerweile muss ich zugeben, dass der Kauf für mich persönlich ein Fehlgriff war. Die Geschichte erschien mir sooo einfach, dass sie bereits langweig war. Ein Antiquariat soll eingerichtet werden. Der Spieler hüpft entlang einer Karte von Wimmelbildszene zu Wimmelbildszene und sucht die genannten Gegestände, mal als weibliche Protagonistin, mal als deren Ehemann. Die gefundenen Gegenstände werden verkauft und je schneller dies geschieht, desto höher der Verkaufspreis. Mitunter müssen gesuchte Gegenstände erst zusammen gesetzt werden, womit wenigstens in Teilen kleine raffinierte Rätsel in die Wimmelbildszenen Eingang fnden. Für den erzielten Verkaufspreis können Gegenstände für das Antiquariat gekauft werden, das so step by step vorzeigbarer wird. Ganz nebenbei schaltet der Spieler je Level noch Gegenstände für einen Hund frei, der dann je nach Gusto eingekleidet werden kann, z.B. als kleiner Präsident Eisenhower mit Zylinder in den amerikanischen Farben oder als Cowboy mit Hut und Halstuch.
Ich muss ehrlich sagen, ich kam mit zunehmend veräppelt vor. Deshalb möchte ich an dieser Stelle allen Lesern dieser Kritik in Erinnerung rufen, dass ich hier eine auf meinem persönlichen Geschmack basierende Meinung vertrete. Die Drum-Herum-Geschichte mit dem Antiquariat war m.E. einfach nur langweilig, zumal die Auswahlmöglichkeiten für Möbel und Verkaufsgegenstände für meinen Geschmack ziemlich gering waren, von "individueller" Einrichtung kann in diesem Zusammenhang keine Rede sein. Der Gimmick mit dem Hündchen klang zunächst ganz witzig, aber als ich dann sah, welche Kleidungsoptionen bestehen, war mir das alles zu verniedlichend, zu kitschig und zu kindisch. Ich hätte auf dieses DrumHerum gut verzichten können. Menschen mit einem ähnlichen wie meinem Geschmack, also eher klassisch, puristisch geradlinig und ernsthaft, sind definitiv nicht die passende Zielgruppe für dieses Spiel. Die Musik, klimmpernder Country, war irgendwann eher nervend, weshalb ich sie ausgestellt habe.
Die Wimmelbildszenen selbst sind nett, und der Fokus auf Wimmelbildszenen, die es zu lösen gilt, hat meiner Erwartung eigentlich voll und ganz entsprochen. Allerdings fand ich die Suche der Gegenstände eher wenig herausfordernd (Tips waren in meinem Fall überflüssig), etwas spannender waren da die Szenen, in denen die Gegenstände nur umschrieben werden. Vor einer kniffeligen Herausforderung kann ich allerdings nicht sprechen. In diesem ganzen Zusammenhang fand ich die kleinen Szenen, in denen etwas zusammengesetzt, gepuzzelt oder gesucht werden musste, sehr erfrischend. Diese kleinen Szenen haben mir sehr über die Monotonie des Spiels hinweg geholfen.
Insgesamt hat mir dieses Spiel zumindest bei einer Sache sehr geholfen: ich konnte durch Nostalgie meinen persönlichen Geschmack präzisieren und weiß seither detaillierter, worauf ich beim Kauf solcher Spiele achten muss. Ich weiß nun, dass der Fokus allein auf Wimmelbildszenen nicht ausreicht, das DrumHerum, Design, Musik und Hintergrundplot sind ebenso wichtig. Wenn man sich als Spieler nicht ernstgenommen oder veräppelt fühlt oder wenn man gewisse Gimmicks einfach nur dämlich findet, macht das Spielen keinen Spaß mehr.
Da ich mittlerweile auch andere Wimmelbildspiele kenne (z.B. die Ashburg-Verschwörung, Devil on the Mississipp oder Reincarnations- Enthülle das Gestern) finde ich den Preis für Nostalgie viel zu hoch. Der Aufwand der in Klammern genannten Spiele ist m.E. um einiges höher (ein breiterer Storyplot wird kreiert, die Rätsel sind anspruchsvoller, der Spieler kann sich freier bewegen, weshalb der Programmieraufwand umfassender ist) als bei Nostalgie, wo man nur von Szene zu Szene hüpft und dazwischen ein paar Standbilder des Antiquariats, eine unbewegte Karte der Vereinigten Staaten oder ein Hündchen mit wedelndem Schwanz gezeigt werden. Aus meiner Sicht dürfte Nostalgie daher nur maximal die Hälfte kosten.


Silvercrest Elektrisches Fondue-Set inkl. Zubehör 3l
Silvercrest Elektrisches Fondue-Set inkl. Zubehör 3l

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Qualität, 25. Oktober 2011
Um eine angemessene Rezension zu schreiben, sollte der Leser zunächst wissen, welche Anforderungen ich beim Kauf an das Fondue gestellt habe: ein Fondue-Abend ist bei uns immer eine sehr gesellige Angelegenheit, ein großer Topf und viele Spieße sind also wichtig, zumal wir einen Spieß nie mit nur einer Sache bestücken, sondern immer gleich Fleisch, Gemüse, Champignons etc. kombiniert in den Topf stellen. Darunter befindet sich auch mitunter Radiccio oder Chicoree sowie kleine Spar Rips-Knochen oder Suppenfleischstücke, was viel Platz beansprucht. Das Fondue Set ist laut Hersteller für Schokoladen-, Suppen- und Ölfondue geeignet. Allerdings nutzen wir es ausschließlich für Gemüsebrühen-Fondue. Bei einer großen Flüssigkeitsmenge ist es wichtig, dass die Brühe schnell heiß wird und die Temperatur gut geregelt werden kann. Ein Drehkarusell mit Soßentöpfchen ist für unsere Fondue-Gewohnheiten ungeeignet, deshalb kann ich nicht beurteilen, ob dies für andere eventuell praktischer sein könnte. Wichtiger ist für uns stattdessen ein langes Stromkabel, damit man nicht mit ewig vielen Verlängerungen herum hantieren muss.
Wie gewöhnt wurde die Gemüsebrühe im Topf zunächst auf dem Herd erhitzt (weniger weil die Fondue-Heizplatte nicht dafür geeignet sein könnte, sondern weil wir dies mit frischem Suppengemüse machen, das erstmal eine Zeitlang durchgekocht werden muss, bis es Geschmack entwickelt). Der Topf kam mir ein bisschen zu klein vor, was aber m.E. nicht an der 3l-Füllmenge liegt, sondern daran, dass der Topf zwar kompakt designt ist, aber die Halterung für die Spieße ein bisschen zu viel Raum einnimmt. Ich hätte mir eine etwas schmalere Scheibe gewünscht, allerdings ist dies nichts, womit wir uns nicht arrangieren konnten.
Wichtiger ist die Heizleistung, mit der Möglichkeit, den Topf bei Bedarf schnell aufzuhitzen oder auch mal niedriger zu stellen, wenn die Essenden eine Pause machen möchten. Je mehr Spieße im Topf, desto mehr Leistung ist wichtig, da: je kühler die Gemüsebrühe, desto länger muss man auf seinen Spieß warten. Mein Eindruck vom Fondue-Set ist allerdings, dass die 800Watt nicht wirklich ausreichend sind für unseren Bedarf. Wir hatten den Regler beständig auf der höchsten Stufe, und mitunter hatte ich das Gefühl, dass die Platte bei vielen Spießen im Topf gar nicht hinterher kommt mit Aufheizen. Es geht natürlich, man muss eben ein bisschen warten, aber wenn ich das nächste Mal wieder ein elektrisches Fondue-Set kaufe, werde ich auf eine höhere Wattzahl achten.
Hinsichtlich der Verarbeitung hatten wir nichts zu beanstanden. Das Fondue steht sicher und die einzelnen Teile sind solide verarbeitet. Der Topf ist vielleicht etwas dünn, aber da wir diesen Topf ausschließlich für Fondues nutzen und nicht zum täglichen Kochen, fällt das nicht ins Gewicht und tut der Nutzung auch keinen Abbruch. Ich hatte ebenfalls nicht das gefühl, dass sofort eine Beule im Topf ist, wenn er mir mal versehentlich runter fallen sollte.
Beim Ab- und Aufräumen ist leider noch etwas Unschönes passiert, dass meinen Blick auf die Heizplatte und ihr Design gerichtet hat. Der Rand der Heizplatte ist nicht isoliert - auf dem Bild sieht man, dass die ca. 0,5cm breite Platte auf dem Plastikgehäuse aufliegt, ohne dass ein - wie auch immer beschaffener - Schutz drum herum ist. Dieser Teil der Platte wird heiß und so kam es, dass ich mir beim Wegräumen versehentlich die Hand verbrannt habe. Ich habe keine Kinder, deshalb kann ich mir nur vorstellen, dass dies bei unbedachten Kinderhänden möglicherweise nicht ganz so sicher ist. Es gibt auf jeden Fall andere Designs, die einen entsprechenden Schutz berücksichtigen, die man problemlos übrall an der Seite anfassen kann und nicht nur unten.

Alles in allem sind wir mit dem Preis-Leistungsverhältnis zufrieden (schönes kompaktes Design, außreichende Volumengröße, ausreichend langes Stromkabel, solide Verarbeitung), werden aber zukünftige Kaufentscheidungen eines Fondue-Sets verstärkt von seiner Wattzahl abhängig machen.


Odins Insel: Roman
Odins Insel: Roman
von Janne Teller
  Gebundene Ausgabe

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leichte, aber intelligente Kost, 19. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Odins Insel: Roman (Gebundene Ausgabe)
Es ist erstaunlich wie viel Fantasie manche Menschen bisweilen aufbringen können. Die dänische Autorin von ODINS INSEL arbeitete für die UNO in Tansania, war die rechte Hand des Chefs der UNO-Friedenstruppe in Mosambique und hat für eine weitere UNO-Organisation in New York gearbeitet. An ihrem Debutroman hat sie ganze vier Jahre geschrieben und sich in dieser Zeit fast vollkommen von der Welt zurückgezogen. Das Ergebnis ist eine ergreifende Geschichte von einem kleinen, weltfremden Mann, der die Geschicke der Welt gehörig durcheinander bringt.
Eigentlich will Odin nichts anderes als so schnell wie möglich seinem Pferd helfen, welches sich in einem Meteoritensturm das Bein gebrochen hat, damit er die überaus wichtigen Botschaften überbringen kann, mit denen er losgeschickt wurde. Allein mit dieser Absicht tritt er eine Lawine von Ereignissen los, die einen ganzen Kontinent bis hin zum letzten Bürger und bis in die letzte staatliche Instanz zu überrollen droht. Und alles nur, weil er sein Pferd in einem Stall auf einer Insel verwahrt hat, deren Existenz nicht dokumentiert ist. Zunächst wird Odin - wie könnte es anders sein? - in eine Psychiatrie gesteckt, dann rufen ihn verschiedenste religiöse Gruppen zu ihrem neuen Messias aus, verschiedenste Minister stehen Kopf und die Monarchin des Landes interessiert sich plötzlich brennend für die Geschichte ihres Landes.
Die dänische Zeitung Weekendavisen ist begeistert: „Was für ein Buch! Es ist alles in einem: Zivilisationskritik, Gesellschaftssatire, Spannungsroman, Schicksalserzählung, himmlische Liebesgeschichte - eingebettet in eine fabulierfreudige, mystische Sprache ..."
Und damit hat die Zeitung meiner Meinung nach alles Wichtige zum Inhalt gesagt.
Janne Teller bedient sich in ihrer Erzählung einer einfachen Sprache, deren Satzbau und Wortwahl bisweilen an eine Kindererzählung oder ein Märchen erinnert. Der Blickwinkel des Lesers entspricht bald Odins Sichtweise und entsprechend irritierend und beängstigend wirken die Reaktionen der modernen, aufgeklärten Bewohner des Kontinents auf den Leser. Alles erinnert ein wenig an die Pentagon-Action bei der Entdeckung ETs, nur dass diesmal nicht nur die Regierung, sondern eine gesamte Gesellschaft mit dem Besucher konfrontiert wird.
Fazit: Das Buch bietet leichten (weil locker lesbaren), aber (aufgrund der gesellschaftskritischen und intelligenten Geschichte) nicht seichten Lesestoff, und eignet sich somit besonders gut für Leute, die gerne lesend entspannen.


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